DE2931929C2 - Befestigungsvorrichtung für Gepäckträger am Dach von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für Gepäckträger am Dach von Kraftfahrzeugen

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DE2931929C2
DE2931929C2 DE19792931929 DE2931929A DE2931929C2 DE 2931929 C2 DE2931929 C2 DE 2931929C2 DE 19792931929 DE19792931929 DE 19792931929 DE 2931929 A DE2931929 A DE 2931929A DE 2931929 C2 DE2931929 C2 DE 2931929C2
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roof
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vehicle
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DE19792931929
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Siegmund 7030 Böblingen Schüch
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Daimler Benz AG
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Daimler Benz AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/058Carriers associated with vehicle roof characterised by releasable attaching means between carrier and roof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für Gepäckträger für Kraftfahrzeugdächer der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Es ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt (DE-PS 40 428), bei der die am Dachrahmen fest angeordneten Halter aus überstehenden, tragfesten Profilleisten mit inneren, nutartigen Vertiefungen als Steckaufnahmen bestehen, in die endseitige, mit besonderen Riegeln versehene Halteteile an den Enden von Querträgern eingreifen können. Diese Befestigungsvorrichtung ist nicht nur aufwendig, da sie in Längsrichtung durchlaufende, tragfeste Profilleisten erfordert, die relativ teuer sind, und im übrigen auch besonders angepaßte Halteteile und Befestigungsriegel erforderlich macht, die ebenfalls aufwendig sind sondern sie hat auch den Nachteil daß die Profilleisten über die Dachaußenfläche relativ weit überstehen und dadurch nicht nur unangenehme Windgeräusche erzeugen, sondern einen hohen, leistungsmindernden Luftwiderstand Sowohl bei Nichtbenutzung als auch bei aufgesetztem Dachträger verursacht die bekannte Befestigungsvorrichtung kein besonders ästhetisches und formschönes Bild
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die nicht nur einfach und billig ist, sondern zugleich kems überaus großen Windgeräusche erzeugt, den Fahrzeug-Luftwiderstand nicht unnötig erhöht und sich in ein gutes, strömungsgünstiges Äußeres des Fahrzeuges einpaßt
Diese Aufgabe ist bei einer Befestigungsvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung erfindungsgemäß eirch die Merkmale im Kennzeichnungsteii des Anspruchs 1 gelöst
Durch die erfindungsgemäße Anordnung sind die Einsteckösen, in die bedarfsweise die Einstecklaschen des Dachträgers einzustecken sind, geschützt, unsichtbar und auch strömungsgünstig mittels der Abdeckleiste abgedeckt Da die Abdeckleiste keine tragende Funktion hat, kann sie geringen Querschnitts, mithin also leicht und billig, ausgebildet sein. Die Abdeckleiste kann weiterhin Zierstabcharakter haben, so daß sie nicht unangenehm aufträgt und sich formschön in das Gesamtbild des Fahrzeuges einpaßt Dadurch, daß der Dachträger mit seinen Einstecklascben jevj'ls von innen nach außen in die Einsteckösen einzustecken ist, läßt sich im übrigen auch eine Diebstahlsicherung einfach und kostengünstig anbringen, weil nur auf einer Seite des Dachträgers eine zu sichernde Befestigungsschraube notwendig ist
Vorteilhafte Ausführungsformen der Befestigungsvorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche. Besonders vorteilhaft können dabei die Gestaltungen gemäß den Ansprüchen 4 und 5 sein. Auf diese Weise sind die Einstecköffnungen der Einsteckösen jeweils geschützt verschlossen, und zwar sowohl vor dem erstmaligen Aufsetzen eines Dachträgers als auch, nach Demontage desselben, durch einzusteckende Verschlußglieder, so daß ein Eindringen von Schmutz, Feuchtigkeit etc. vermieden ist
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispieles näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Schnitt eines rechten Dachrandes eines PKW mit Befestigungsvorrichtung, F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie H-II in F i g. 1, Fig.3 einen schematischen Schnitt von Teilen des linken und rechten Dachrandes mit Befestigungsvorrichtung und Teilen eines Dachträgers.
Vom Fahrzeug sind ein Teil des randseitigen Daches rahmens 10 und ein Teil der äußeren Dachbeplankung gezeigt, die sich in Fi g. 1 und 3 zur Mitte des Fahrzeuges hin als Dachhaut 12 im Bereich der Dachfläche fortsetzt. Der Dachrahmen 10 entspricht herkömmli-
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eher Gestaltung und bedarf keiner besonderen Erläute- Einstecklaschen auslaufen, die in zugeordnete Steckaufrung. nahmen eingeführt werden. Diese Steckaufnahmen kön-
Es ist eine Befestigungsvorrichtung 13 für einen nen dabei auch einteilig ausgebildet sein. Nach Abmon-Dachträger in Gestalt eines angedeuteten Dachgepäck- tieren des Dachgepäckträgers 14 werden die ausgeträgers 14, eines Dachskihalters oder dergL, vorgesehen. 5 klinkten öffnungen im Abdeckschenkel 22 frei. Sie sind Bestandteil der Befestigungsvorrichtung sind im Be- mittels nicht gezeigter Verschlußglieder, insbesondere reich der Längskanten des Daches am Dachrahmen 10 Verschlußstopfen aus Kunststoff, dann verschließbar, fest angeordnete Halter in Gestalt von Einsteckösen 15, um ein Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit zu die fahrzeugseitig auf dem Dach befestigt sind, und zwar verhindern.
bereits bei der Herstellung des Fahrzeuges, z. B. mittels 10 Insbesondere aus F i g. 2 ist ersichtlich, daß die Einangedeuteter Nieten 16. Die Einsteckösen 15 besitzen Steckösen 15 und die Einstecklaschen 19 des Dachgeinnere Steckaufnahmen 17, die in Fahrzeugquerrichtung päckträgers 14 einen im wesentlichen recbteckförmiausgerichtet sind und zumindest gegeneinander, & h. je- gen, und dabei sehr flachen, Querschnitt aufweisen, weils zur Längsmitte des Fahrzeuges hin, geöffnet sind, Die Einsteckösen 15 sind jeweils innerhalb etwas ein-
so daß von dieser Seite her in die Steckaufnahmen 17 15 geformter Längsrinnen 24 der Dachhaut 12 fest mittels endseitige Halteteile 18a und 186 der Befestigungsen- der Nieten 16 gehalten. Die eingeformten Längsrinnen den des Dachgepäckträgers 14 eingesteckt werden kön- 24 erhöhen die Steifigkeit Überdies sind im Dachrahnen. Diese Halteteile 18a, 186 weisen in Fahrzeugquer- men 10 innere Stützwinkel 25 enthalten, die mit einem richtung von innen nach außen einsteckbare Einsteckte- Schenkel 26 vom Inneren des Dachrahmens 10 her an sehen 19a und 196 auf. Letztere entsprechen bezüglich 20 der Dachhaut 12 im Bereich der Einsteckösen 15 stüt-Fons und. Abmessungen denjenigen der Steckaufnah- zend angreifen. ■
men 17 in den Einsteckösen 15. Dabei erfolg die Monta-
ge in der Weise, daß zuerst die Einstecklaschen 196 der Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Halteteile 18b, die lösbar mit dem Dachgepäckträger 14 —
in Verbindung stehende Fußteile darstellen, für sich in die zugeordneten Steckaufnahmen 17 eingeführt werden und danach die fest mit dem Dachgepäckträger 14 verbundenen Einstecklaschen 19a in die gegenüberliegenden Steckaufnahmen 17 eingeschoben werden. Anschließend erfolgt die Verbindung zwischen dem Dachgepäckträger 14 und den Halteteilen 186, wobei es für einen sicheren Sitz aller Steckaufnahmen 17 erstrebenswert ist, wenn — wie in F i g. 3 in strichpunktierten Linien angedeutet — vor Beginn des Befestigungsvorganges ein Abstand zwischen jedem Halteteil 186 und dem zu befestigenden Teil des Dachgepäckträgers 14 existiert
Auf jeder Längsseite des Daches, also in F i g. 3 links und rechts, ist eine die dortigen Einsteckösen 15 jeweils überdeckende Abdeckleiste 20 lösbar gehalten. Die Abdeckleiste 20 ist jeweils etwa wie ein Zierstab ausgebildet und insbesondere mittels Anklipsen am Dach gehaltea Sie besteht aus einer nicht tragenden, eloxierten Aluminiumieiste. Wie insbesondere aus F i g. 1 ersichtlieh ist, hat jede Abdeckleiste 20 im Querschnitt etwa U-ProfiL wobei der Steg 21 des U an der Oberseite der Einsteckösen 15 aufliegt und diese von oben her überdeckt, während sich die beiden U-Schenkel 22 und 23 zu beiden Seiten der Einsteckösen 15, diese dort abdekkend, erstrecken. Mithin ist jede Einstecköse 15 ringsum so unsichtbar abgedeckt
Die Abdeckleiste 20 weist an dem der Längsmitte des Fahrzeuges zugekehrten Abdeckschenkel 22, also in F i g. 1 links, und dabei dort, wo der Abdeckschenkel 22 die jeweilige Einstecköffnung der Steckaufnahme 17 verdeckt, vorgeprägte Bruchmarkierungen zum Ausklinken von öffnungen des Abdeckschenkels 22 auf, so daß diese öffnungen dann einen Zugang zu den Steckaufnahmen 17 der Einsteckösen 15 ermöglichen. Beim erstmaligen Aufsetzen des Dachgepäckhalters 14 müs- ω sen jeweils an diesen vorgeprägten Bruchmarkierungen öffnungen des Abdeckschenkels 22 ausgeklinkt werden, damit die Einstecklaschen 19a und 196 des Dachgepäckträgers 14 in die Steckaufnahmen 17 der Einsteckösen 15 eingeschoben werden können. Bei größeren Dachlasten ist in nicht dargestellter Weise eine günstige Einlei tung der Kräfte dadur c!i zu erreichen, daß die Halteteile jeweils in zwei mit Abstand voneinander angeordnete

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Befestigungsvorrichtung für Gepäckträger für Kraftfahrzeugdächer, mit im Bareich im wesentlichen der Längskanten des Daches am Dachrahmen fest angeordneten Haltern mit inneren Steckaufnahmen, in denen an den Befestigungsenden der Gepäckträger vorgesehene endseitige Halteteile aufnehmbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter als fahrzeugseitig auf dem Dach fest angeordnete Einsteckösen (15) mit in Fahrzeugquerrichtung ausgerichteten und zumindest gegeneinander offenen Steckaufnahmen (17) ausgebildet sind, daß die endseitigen Halteteile (18a, iSb) an den Befestigungsenden des Gepäckträgers (14) in Fahrzeugquerrichtung von innen nach außen einsteckbare Einstecklaschen (19a, 196^ aufweisen, deren Abmessungen den Innenabmessungen der Steckaufnahmen (17) angejMtßt sind, und daß auf jeder Längsseite des Daches essa die dortigen Einsteckösen (15) überdekkende Abdeckleiste (20) lösbar gehalten ist
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckleiste (20) jeweils zierstabartig ausgebildet ist und mittels Anklipsen am Dach gehalten ist
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckleiste (20) jeweils aus einer nicht tragenden, eloxierten Aluminiumleiste besteht
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Abdeckleiste/20) einen tier Landmine des Fahrzeuges zugekehrten Abdecksc&enkel (22) aufweist welcher an den Stellen, wo letzterer <£; jeweilige Einstecköffnung der Einsteckösen (15) verdeckt, vorgeprägte Bruchmarkierungen zum Ausklinken von Öffnungen aufweist
5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Verschlußgljeder, insbesondere Verschlußstopfen aus Kunststoff, mittels denen die Öffnungen des Abdeckschenkels (22) verschließbar und dadurch die Einstecköffnungen abdeckbar sind
6. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckösen (15) und die Einstecklaschen (19a, 19b) einen im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt aufweisen.
7. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1—6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckösen (15) innerhalb eingeformter Längsrinnen (24) der Dachhaut (12) gehalten und mittels Nieten oder Schrauben befestigt sind
8. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1—7, gekennzeichnet durch innere, im Dachrahmen (10) enthaltene Stützwinkel (25), die mit einem Schenkel (26) /om Inneren des Dachrahmens (10) her an der Dachhaut (12) im Bereich der Einsteckösen (15) stützend angreifen.
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