DE2929422C2 - Vorrichtung zum Ablängen von Bahnen von Tapetenrollen - Google Patents

Vorrichtung zum Ablängen von Bahnen von Tapetenrollen

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ablängen von Bahnen von Tapetenrollen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Durch das DE-GM 77 39 937 ist eine Vorrichtung zum Ablängen von Tapetenbahnen bekannt, die aus zwei mittels Klemmschrauben am Ende eines Tapeziertisches befestigbaren Spannarmen, einem ebenfalls mit Klemmschrauben einspannbaren Schneidbalken, einer darunter einklemmbären Zwischenleiste und aus einer Lagerstange für eine Tapetenrolle besteht. Die Lagerstange wird zentral durch die Tapetenrolie gesteckt und dann in die freien Enden der Spannarme eingeführt, so daß die Tapetenrolle nahe dem Tapeziertischende gehaltert ist. Die abzulängende Tapetenbahn wird zunächst zwischen dem Schneidbalken und der Zwischenleiste entsprechend der gewünschten Länge durchgezogen, wonach der Schneidbalken mit gesonderten Feststellschrauben heruntergedrückt wird, um die Bahn einzuklemmen. Ein Handmesser wird an dem Schneidbalken unter Druckausübung auf die Zwischenleiste entlanggeführt, wodurch der gewünschte Ab schnitt von der übrigen Tapetenrolle abgetrennt wird.
Nachteilig bei dieser Vorrichtung ist, daß sie aus relativ vielen Losteilen besteht, so daß sie zur Benutzung erst zusammengebaut und nach Benutzung wieder zerlegt werden muß, abgesehen davon, daß einige Teile verlorengehen können, was insoweit zumindest zu einer eingeschränkten Verwendungsfähigkeit führt Auch ist die Herstellung dieser bekannten Vorrichtung relativ teuer, da alle Bauteile eine fertigungstechnisch arbeitsaufwendige Form aufweisen. Weiterhin ist die Behandlung der Tapetenrolle umständlich und zeitraubend, da der Schneidbalken jeweils gelockert und wieder festgeklemmt werden muß, um einen neuen Abschnitt abtrennen zu können. Eine neue Rolle muß erst wieder mit der Lagerstange versehen und ferner muß das Anfangsende der Rolle zwischen Schneidbalken und zwischen Leiste eingefädelt werden. Ein sehr wichtiger Nachteil besteht auch hinsichtlich des handgeführten Schneidmessers, da dieses stumpf wird, weil es in ungünstiger Weise gegen die Zwischenleiste und gegen den Schneidbalken gedrückt wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Verbesserung einer Vorrichtung zum Ablängen von Bahnen von Tapetenrollen gemäß der anleitend angeführten Art in der Weise, daß sie einfacher aufgebaut und billiger herzustellen ist daß das Ablängen vereinfacht ist und mit wesentlich verringertem Zeitaufwand bequem von einer Person durchgeführt werden kann und daß sie schneller an einem üblichen Tapeziertisch anbringbar
ist
Die Lösung der Aufgabe ist in dem Kennzeichen des Anspruchs 1 angegeben.
Die neue und aus einer einzigen Baueinheit bestehenden Vorichtung wird am Ende eines üblichen Tapeziertisches lediglich lösbar eingehängt oder angesteckt und ist sofort arbeitsbereit. Ferner ist sie einfach und kompakt im Aufbau, so daß sie billig herzustellen ist und wenig Platz beansprucht, und ermöglicht eine einfachere und ausreichend sichere Festlegung der Tapetenrolle während des Entrollens und Abtrennens einer Tapetenbahn von der Rolle, insbesondere bei großen und/oder schweren Rollen, z. B. Textiltapetenrollen. Das Ablängen der Bahnen von Tapetenrollen ist somit wesentlich vereinfacht und schnell durchführbar.
Die parallel zur Tischschmalseite verlaufende, metallene Abtrennkante, an der ein übliches Handmesser zum Abschneiden einer Bahn entlanggeführt wird, dient gleichzeitig als Schärfkante für das Handmesser, so daß sich dieses selbsttätig nachschärft, was beim Schneiden von z. B. Textiltapeten besonders vorteilhaft ist, da diese ein schnelles Abstumpfen des Messers bewirken. Der Abstand zwischen der Abtrennkante und der Längsmitte der vorzugsweise als trogartige Wanne ausgebildeten Halterung ist mindestens so groß gehalten, daß das
Messer ohne störende Behinderung durch die in der Wanne liegende Tapetenrolle an der Abtrennkante
entlanggeführt werden kann, so daß also genügend
Handfreiheit besteht Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfin-
dung in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht auf das Ausführungsbeispiel,
Fig.2 eine Schnittdarstellung nach der Linie H-II in Fig. 1.
Nach F i g. 1 besteht die neue Vorrichtung aus zwei sich gegenüberliegenden, einander parallelen Haltegliedern 1, 2 in Form von Winkelprofilen, die durch einen Querholm 3 miteinander verbunden sind, der im Querschnitt wenigstens winkelprofilförmig ausgebildet ist Der Querholm 3 trägt eine Schiene 4 aus einem Metallstreifen, deren bzw. dessen gegenüber dem Querholm 3 vorstehende Längskante 5 als Abtrennkan- ι ο te ausgebildet ist An dieser Abtrennkante wird ein übliches, handgeführtes Kuttermesser mit seiner Schneidkante entlanggeführt, um eine Tapetenbahn von einer Tapetenrolle abzutrennen, wie noch klar wird. Der Schnitt ist konturenscharf.
Die Schiene 4 an sich ist nicht biegesteif; dies wird jedoch durch den Querholm 3 erzielt mit dem die Schiene 4 verbunden ist Alternativ kann die Schiene 4 auch aus dem Schenkel eines Winkelprofils bestehen, wobei dann die freie Kante dieses Schenkels als Antrennkante 5 dient Bei einer solchen Ausführungsform ist die Schiene 4 ohne weiteres biegestei?.
Mit Abstand von der Trennkante 5 ist an den Winkelprofilen eine trogartige Wanne 6 zur losen Aufnahme einer Tapetentrolle befestigt wie es aus F i g. 1 sehr deutlich zu entnehmen ist Die Wanne erstreckt sich parallel zur quer verlaufenden Trennkante 5, und ihre obersten Kantenbereiche 6a, in horizontaler Ebene betrachtet fluchten mit der Trennkante oder verlaufen unterhalb dieser Ebene. Vorzugsweise weist die Wanne ein kreisbogenförmiges Querschnittsprofil auf, was relativ einfach herzustellen ist und der in die Wanne eingelegten Rolle eine gewisse Zentrierung gibt
In F i g. 2 ist dargestellt, daß die Vorrichtung an der Schmalseite eines Tapeziertisches 7 lösbar eingehakt ist. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß eine Tapetenrolle, die auf dem Tapeziertisch entrollt wird, über das Ende des Tisches und über die Schiene 4 hinweg ohne weiteres in die Mulde der Wanne gelangt -to
Durch den nach unten gebogenen Schenkel 6b der Wanne 6, der vom Querholm 3 beabstandet ist, ist zwischen dem Schenkel 6b und dem Querholm 3 ein Schlitz 8 ausgebildet in dem das erwähnte Messer geführt wird.
Bei der zeichnerisch dargestellte?? Ausführungsform des Querholmes 3 wirkt der horizontale Schenkel 3a des winkligen Querholmes als Stützfläche zur Auflagerung der Vorrichtung auf dem Tapeziertisch 7 (F i g. 2). Der abwärts gerichtete Schenkel 36 kann als Stimanschlag zur Längseinstellung der Vorrichtung an dem Tapeziertisch dienen. Ferner ist am Winkelprofil 1 ein Anschlag 9 vorgesehen, der in gewisser Weise der Stützfläche 3a entgegenwirkt und somit verhindert, daß die Vorrichtung um die Schmalseite des Tapeziertisches 7 nach unten kippt Der Anschlag 9 kann natürlich auch an dem anderen Winkelprofil 2 vorgesehen sein.
Ferner ist eines der Winkelprofile mit einer Schlitzausbildung zur Längsarretiemng der Vorrichtung am Tapeziertisch versehen, z. B, in Form eines senkrechten Schlitzes 10. Ist die Vorrichtung am Ende des Tapeziertisches eingehängt, wird durch den Schlitz 10 ein Stift oder Nagel in den Tapeziertisch geschlagen, so daß sich die Vorrichtung nicht mehr verstellen kann. Somit bildet die Abtrennkante 5 in Verbindung mit einer Längeneinteilung am Tapeziertisch 7 ein genaues Bezugsmaß, nach dem die einzelnen Tapetenbahnen maßgenau abgelängt werden können.
In alternativer Ausbildung zu dem senkrechten Schlitz 10 kann auch eine Ausbildung vorgesehen sein, wie sie aus der in F i g. 1 gestrichelt gezeichneten Darstellung ersichtlich ist Diese Darstellung zeigt einen abgewinkelten Schlitz 12 mit einer Endvertiefung 12a.
Den Abschluß der Vorrichtung bildet eine rinnenförmige Werkzeugablage 11, die sich an dem der Trennkante 5 abgewandten Kantv-f/oereich 6a an die Wanne 6 anschließt In dieser Werkzeugablage können das Handmesser während seines Nichtgebrauchs, Zollstock und weitere Utensilien abgelegt werden, so daß sie stets griffbereit sind.
In vorteilhafter Ausgestaltung bestehen die trogartige Wanne 6 und die Werkzeugablage 11 einteilig aus einem Blechmetall, was auf einfache Weise durch entsprechendes Biegen und Abkanten eines entsprechenden Blechzuschnittes bewerkstelligt werden kann.
Werden alle Bestandteile der vorstehend beschriebenen Vorrichtung aus schweißbarem Material hergestellt, z. B. aus Eisenmetall, können sämtliche Teile durch elektrisches Punktschweißen miteinander verbunden werden, wodurch eine billige Montage der Vorrichtung gegeben ist
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ablängen von Bahnen von Tapetenrollen, die eine Metalltrennkante für maßgenaues Ablängen der Bahnen mittels eines Handmessers und eine lösbar am Tapeziertisch befestigbare Halterung zur Aufnahme einer Tapetenrolle aufweist
Zur Vereinfachung der Vorrichtung enthält die Halterung eine sich parallel zur Trennkante erstreckende Wanne, ist zwischen Trennkante und Wanne ein Schlitz für den Durchlauf des Handmessers vorgesehen, ist auf der der Wanne abgekehrten Seite der Trennkante ein Querholm mit einer Stützfläche zur Auflagerung der Vorrichtung auf dem Tapeziertisch vorgesehen und ist die Halterung mit einer d;r Stützfläche entgegenwirkenden Ausbildung zur Längsträger ung der Vorrichtung am Tapeziertisch versehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Anlangen von Bahnen von Tapetenrollen, die eine metallene Trennkante für das maßgenaue Ablängen der Bahnen mittels eines handgeführten Messer aufweist und mit einer von der Trennkante beabstandeten, zwei sich parallel gegenüberliegend und lösbar am Tapeziertisch befestigbare, längsarretierende Halteglieder umfassenden Halterung zur Aufnahme einer Tapetenrolie versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung eine sich parallel zur Trennkante (5) erstreckende, trogartige Wanne (6) einschließt, deren oberste Kantenbereiche (6a) in horizontaler Ebene mit der Trennkante fluchten oder unterhalb dieser Ebene verlaufen, daß zwischen Trennkante (5) und Wanne (6) ein Schlitz (8) für den Durchlauf des handgeführten Messers vorgesehen ist, daß auf der der Wanne abgekehrten Seite der Trennkante ein Querholm (3) mit einer horizontalen Stützfläche (3a) zur Auflagerung der Vorrichtung auf dem Tapeziertisch vorgesehen ist und daß wenigstens eines der Halteglieder (1, 2) mit einer der Stützfläche (3a) entgegenwirkenden formschlüssigen Ausbildung (9, 10; 12, 12a,} zur Längsarretierung der Vorrichtung am Tapeziertisch versehen ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die trogartige Wanne (6) kreisbogenförmiges Querschnittsprofil aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennkante (5) an einer Schiene (4) auj einem Metallstreifen vorgesehen ist, die bzw. der an dem biegei'iifen Querholm (3) befestigt ist
4. Vorrichtung nach mindfitens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die Wanne (6) eine rinnenförmige Werkzeugablage (11) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugablage (11) und die trogartige Wanne (6) einteilig aus einem Blechmaterial bestehen.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Teile der Vorrichtung aus schweißbarem Metall bestehen und durch elektrisches Punktschweißen miteinander verbunden sind.
DE19792929422 1979-07-20 1979-07-20 Vorrichtung zum Ablängen von Bahnen von Tapetenrollen Expired DE2929422C2 (de)

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