DE2926727C2 - Vorrichtung zur Veränderung des Winkels der an einem Ackerschlepper mit Druckmittelanschlußkupplungen angelenkten Deichsel und dem Querrahmen eines landwirtschaftlichen Gerätes - Google Patents

Vorrichtung zur Veränderung des Winkels der an einem Ackerschlepper mit Druckmittelanschlußkupplungen angelenkten Deichsel und dem Querrahmen eines landwirtschaftlichen Gerätes

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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D67/00Undercarriages or frames specially adapted for harvesters or mowers; Mechanisms for adjusting the frame; Platforms
    • A01D67/005Arrangements of coupling devices

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
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Description

geschleppten Gerät (12) angeordnet ist. 40 Die bekannte Vorrichtung (US-PS 38 32 837), von der
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch die Erfindung ausgeht, ist bereits mit einer stufenlos gekennzeichnet, daß das Abschaltventil (60) einen verstellbaren Steuereinrichtung mit doppeltwirkendem Betätigungshebel (80) aufweist, der gleichzeitig als Hydraulikzylinder ausgerüstet. Da normalerweise das von weitem sichtbares Stellungsanzeigeglied ausge- das Gerät abstützende Bodenlaufrad einen festen Winbildet ist. 45 kel gegenüber dem Geräterahmen aufweist, sich also
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der An- nicht selbständig an die Fahrtrichtung anpassen kann, ist Sprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Veränderung der relativen Lage von Ackerschlep-Abschaltventil (60) in unmittelbarer Nähe von dem per und nachgeschlepptem Gerät nur während der Hydraulikzylinder (58) angeordnet und eine nur kur- Fahrt möglich. Während der Fahrt dient dann der dopze Anschlußleitung (82) zwischen Abschaltventil (60) 50 peltwirkende Zylinder, wenn dessen hydraulischem Sy- und Druckkammer (73) des Hydraulikzylinders (58) stem ein Steuerventil zugeordnet ist, zur Nachsteuerung vorgesehen ist. des nachgeschleppten Gerätes, so daß das nachge-
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der An- schleppte Gerät in seiner Fahrtrichtung unabhängig von sprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das der Fahrtrichtung des Ackerschleppers gesteuert wer-Abschaltventil (60) in Reichweite von der Rückseite 55 den kann. Während der Fahrt kann aber z. B. bei Bruch des nachgeschleppten Gerätes (12), insbesondere in der Hydraulikleitungen oder insbesondere bei unbeabder Nähe der rückwärtigen Anlenkachse (34) der sichtigter Betätigung des Steuerventils am Ackerschlep-Deichsel (38) angeordnet ist. per eine unerwünschte seitliche Ausscherbewegung
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der An- auftreten, die insbesondere auf öffentlichen Straßen zu sprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das 60 Unfällen mit entgegenkommenden oder überholenden Abschaltventil (60) nur in den zur Druckkammer (73) Fahrzeugen oder mit an der Straßenseite stehenden führenden Anschlußleitungen (84, 86) derart ange- Hindernissen führen kann.
ordnet ist, daß in der Abschaltstellung das Druckme- Andererseits ist es in Verbindung auch mit hydraulidium in der Druckkammer (73) zwischen Kolben (66) sehen Verstelleinrichtungen bekannt, eine mechanische und Abschaltventil (60) hermetisch eingeschlossen 65 Sperre für die Straßenfahrt vorzusehen. Die Nachteile ist. einer solchen mechanischen Sperre sind jedoch die gleichen, wie sie oben für eine rein mechanische Winkeländerung zwischen Deichsel und Gcrätcrahmen erwähnt
worden sind. Da die Herstellung der Flucht ungsstcllung häufig schwierig und umständlich ist, besteht insbesondere die Gefahr, daß die mechanische Sperrung unterbleibt.
Hinzu kommt, daß auch die Endsperrung Probleme aufwirft, da dann, wenn die Einheit auf unebenem Boden angehalten wird, durch relative Drehbewegungen zwischen Ackerschlepper und Gerät der mechanischen Riegel unter zusätzlichen Klemmspannungen stehen kann, die das Entriegeln wesentlich erschweren.
Von Hand verstellbare Steuerschieber, die zum Verstellen eines doppelseitig wirkenden Zylinders dienen, sind ebenfalls nicht neu (US-PS 40 72 096). Sie schließen aber ein unbeabsichtigtes Betätigen und damit Verstellen des Kolbens mit Kolbenstange nicht aus.
Sn der DE-PS 8 64 168 ist ein Ventil für eine hydraulische Tiefeinstellung für einen Pflug offenbart das es der Bedienungsperson erleichtern soll, nach dem Ausheben des Pfluges am Ende einer Furche z. B. die vorherige Arbeitstiefe wiederzufinden. Das heißt der Rückfluß des Druckmediums wird in Abhängigkeit von der Stellung des von Hand verstellbaren Ventilschließteils unterbrochen, wodurch dann der Kolben in eine Richtung nicht mehr verschoben werden kann, wohl aber in die entgegengesetzte Richtung, da beim I Imschaiten des Steuerventils die Rücklaufleitung Druckleitung wird und dann das Ventil durch das Druckmedium aus seiner Endstellung selbsttätig herausgeschoben wird. Bei ungewollter Betätigung des Steuerventils oder beim Auftreffen des Gerätes auf ein Hindernis ist jedoch der Kolben ohne weiteres in die andere Richtung verschiebbar, so daß auch bei einer Übertragung dieser Vorrichtung auf den gattungsbildenden Stand der Technik unkontrollierte Ausschlagbewegungen des gezogenen Gerätes nicht vermieden werden.
Die mit der Erfindung zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, eine zuverlässige Blockierung der Lenkeinrichtung in beliebig vielen Seitenstellungen des landwirtschatlichen Gerätes und insbesondere bei Straßenfahrt zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in einer Anschlußleitung zwischen der Druckmittelansrhlußkupplung des Ackerschleppers und dem Hydraulikzylinder ein zusätzliches handbetätigbares Abschaltventil vorgesehen ist, das zwischen einer Abschalt- und einer Durchgangsstellung betätijjbar und so angeordnet ist, daß in der Abschaltstellung der Hydraulikzylinder und die Winkelstellung zwischen Deichsel und Querrahmen blockiert sind.
Hierdurch wird eine zuverlässige Verriegelung der Deichsel in jeder beliebigen eingestellten Winkelstellung zwischen Deichsel und Geräterahmen sichergestellt, somit auch insbesondere in der Fahrtstellung, in der die Deichsel eine Winkelstellung einnimmt, in der das Gerät unmittelbar in Fahrtrichtung mit dem Ackerschlepper fluchtet. Durch die Betätigung des Abschaltventils im schließenden Sinne wird das Druckmedium zwischen Hydraulikzylinder und Abschaltventil hermetisch eingeschlossen. Das bedeutet, daß somit die Bedienungsperson oder das Steuerventil am Ackerschlepper von jeder Einflußnahme auf die Betätigung des Hydraulikzylinders ausgeschlossen sind. Eine unbeabsichtigte Betätigung des Steuerventils hat keinerlei Einfluß auf die Winl^llage zwischen Deichsel und Geräterahmen. Das gleiche gilt für jede Beschädigung oder jeden Bruch der HycFviulikleitungen zwischen Abschaltventil und AckerscP'epper bzw. Steuerventil.
Weite''·* zweckmäßige Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel nähe»· erläuert. Es zeigt
F i g. 1 einen Ackerschlepper mit angehängtem Gerät in der Draufsicht,
F i g. 2 einen hydraulischen Schaltkreis eines Teils des hydraulischen Systems des Ackerschleppers und des Gerätes;
ίο F j g. 3 in teilweise vergrößertem Maßstab und im Ausschnitt eine Draufsicht auf einen Deichselschwenkpunktbereich des Gerätes mit einem Hydraulikzylinder zum Verschwenken der Deichsel;
F i g. 4 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie 4-4 in F i g. 3 ohne den Hydraulikzylinder.
Mit 10 ist in F i g. 1 ein Ackerschlepper und mit 12 ein Gerät bezeichnet daß ein Mähschlagzetter sein kann.
Der Ackerschlepper 10 selbst besteht aus einem sich in Fahrtrichtung erstreckenden Schlepperkörper 14, mit zwei rückwärtigen angetriebenen Rädern 16 und zwej lenkbaren vorderen Rädern 18. Eine Fahrerkabine ist mit 19 und ein Zugglied, das sich zwischen den rückwärtigen Rädern 16 nach hinten erstreckt, ist mit 20 bezeichnet.
Das Gerät 12 weist einen Querrahmen 22 mit zwei auf seinen entgegengesetzten Seiten angeordneten Laufrädern 24 auf. Am Querrahmen 22 sind ein Erntekopf 26, eine Deichselanordnung 28 und eine das Erntegut umlenkende und sich nach rückwärts erstreckende Haube 30 angeordnet. Die Räder 24 sind am Querrahmen 22 nicht einschlagbar angebracht.
Im einzelnen besteht der Querrahmen 22 aus einem Querträger 32, an dem annähernd in der in Fahrtrichtung weisenden Längsmittellinie des Gerätes eine Anlenkachse 34 in Form eines etwa aufrechten Gelenkzapfens angeordnet ist, der am besten aus F i g. 4 ersichtlich ist. Eine Halterung 36 für einen Hydraulikzylinder 68 erstreckt sich nach rückwärts und ist starr am Querträger 32 nahe dessen rechtem Ende befestigt wobei der Ausdruck rechts sich auf einen Beobachter bezieht der hinter dem Gerät steht und in Fahrtrichtung blickt.
Die Deichselanordnung 28 ist, wie aus F i g. 4 hervorgeht, bogenförmig ausgebildet, erstreckt sich vom Querrahmen 22 nach vorne über den Erntekopf 26 hinweg und krümmt sich dann nach unten, um eine übliche Schwenkverbindung oder Kupplung mit dem Zugglied 20 des Ackerschleppers 10 zu ermöglichen. Sie umfaßt eine langgestreckte vordere Deichsel 38 und eine Deichsellagerung 40. Diese besteht aus annähernd aufrechten, sich gegenüberliegenden und parallelogrammförmig gestalteten Seitenplatten 42, die fest am rückwärtigen Ende der Deichsel 38 angeordnet sind, sich nach unten erstrecken, und zwischen sich zwei mit senkrechtem Abstand angeordnete Lager 44 aufnehmen, die an den Seitenplatten 42 befestigt sind und den Gelenkzapfen 34 aufnehmen. Eine Bodenplatte 46 erstreckt sich zwischen den unteren vorderen Kanten der Seitenplatten 42 und ihr rückwärtiger horizontaler Teil 48 ist so geformt, daß eine Befestigungsstelle 50 für den Hydraulikzylinder 68 entsteht, wie es aus F i g. 3 hervorgeht.
Ein hydraulischer Schaltkreis für Ackerschlepper und Gerät ist, soweit er im Zusammenhang mit der Erfindung von Interesse ist, schematisch in F i g. 2 dargestellt.
Er umfaßt unter anderem eine hydraulische Kraftquelle in Form einer Pumpe 52, einem Vorratsbehälter und ein mittels Hand betätigbares Steuerventil 54. Dieses dient zur Steuerung der hydraulischen Flüssigkeit durch zwei
Druckmittelanschlußkupplungen 56 an der Rückseite des Ackerschleppers 10. Hydraulische Komponenten, die auf dem Gerät 12 angeordnet sind, umfassen eine hydraulische Betätigungseinrichtung in Form des doppelseitig beaufschlagbaren Hydraulikzylinders 58, der wie aus F i g. 3 zu ersehen ist, zwischen der Halterung 36 des Querrahmens 22 und der Befestigungsstelle 50 an der Deichselanordnung 28 angeordnet ist Auf dem Gerät 12 ist weiterhin ein handbetätigbares Abschaltventil 60 vorgesehen, das an der Deichselanordnung 28 oberhalb der Anlenkachse 34 angebracht ist.
Der Hydraulikzylinder 58 hat ein Zylindergehäuse 64, einen Kolben 66, der nur in F i g. 2 gezeigt ist, eine Kolbenstange 68 und Anschlüsse 70 und 72 beiderseits des Kolbens. Die veränderlichen Räume innerhalb des Zylindergehäuses 64 zwischen Kolben 66 und den Enden des Zylinders können als Druckkammern 73 bezeichnet werden.
Das Abschaltventil 60 ist herkömmlicher Bauart und umfaßt einen Ventilkörper 74 mit einem Einlaß und einem Auslaß 76 bzw. 78 sowie einen schwenkbaren Betätigungshebel 80. Das Abschaltventil 60 ist an der rechten Seitenplatte 42 zwischen den sich gegenüberliegenden Seitenplatten und dadurch geschützt montiert. Jedoch ragt der Betätigungshebel 80 nach rechts aus der rechten Seitenplatte 42 heraus, so daß er leicht sichtbar und zugänglich ist.
Eine Anschlußleitung 82 verbindet den Anschluß 72 mit einer der Druckmittelanschlußkupplungen 56 am Ackerschlepper 10. Eine weitere Anschlußleitung 84 stellt eine Verbindung zwischen der anderen Druckmittelanschlußkupplung 56 und dem Einlaß 76 des Abschaltventils 60 her, während eine dritte Anschlußleitung zwischen dem Auslaß 78 des Abschaltventils 60 und dem anderen Anschluß 70 des Hydraulikzylinders 58 vorgesehen ist.
Während des Einsatzes auf dem Feld zieht der Ackerschlepper 10 das Gerät 12, wobei dessen Deichsel 38 an das Zugglied 20 des Ackerschleppers 10 und die Anschlußleitungen 82 und 84 des Gerätes an die entsprechenden Druckmittelanschlußkupplungen 56 des Akkerschleppers 10 angeschlossen sind.
In F i g. 1 ist die Kombination in ausgezogenen Linien in Transportstellung gezeigt, in der das Gerät 12 in Fahrtrichtung mit dem Ackerschlepper 10 fluchtet Das Gerät 12 ist direkt hinter dem Ackerschlepper 10 angeordnet, so daß die gesamte Kombination nur eine minimale Breite für die Fahrt auf der Straße einnimmt Aus Sicherheitsgründen wird dabei das Abschaltventil 60 geschlossen gehalten, wie dies durch die nach unten und nach vorne gerichtete Stellung des Betätigungshebels 80 in Fig.4 ersichtlich ist In diesem Zustand ist das Druckmedium in der Druckkammer 73 des Zylindergehäuses 64 und in der Anschlußleitung 86 zwischen dem Kolben 66 des Hydraulikzylinders 58 und dem Auslaß 78 des Abschaltventils 60 eingeschlossen. Dadurch wird jede Verschiebung des Kolbens 66 und damit auch ein Einfahren oder Ausfahren der Kolbenstange 68 unter der Wirkung von axialen Kräften ausgeschlossen. Solche Kräfte können auf den Hydraulikzylinder 58 über die Deichselanordnung 28 und den Querrahmen 22 ausgeübt werden, und zwar durch die von den Laufrädern 24 ausgeübten Kräfte oder durch Trägheitsmomente zwischen der Deichsel und dem übrigen Teil des Gerätes, wenn dieses gezogen wird. Auch eine unbeabsichtigte Betätigung des Steuerventils 54 auf dem Ackerschlepper, durch den hydraulischer Druck durch die Anschlußleitungen 82 und 84 geliefert werden könnte, führt zu keiner Veränderung der Lage des Kolbens 66 im Hydraulikzylinder 58 aufgrund der isolierenden Wirkung des Abschaltventils 60. Auch hier verhindert die eingeschlossene Druckmediummenge zwischen Kolben 66 und Abschaltventil 60 jede nachteilige Wirkung.
Um die Kombination für den Einsatz vorzubereiten, z. B. in ein abzuerntendes Feld, wird der Ackerschlepper zunächst angehalten, damit die Bedienungsperson von hinten an das Gerät 12 herantreten und den Betätigungshebel 80 des Abschaltventils 60 aus der geschlossenen oder verriegelten Stellung, die in F i g. 4 in ausgezogenen Linien dargestellt ist, in eine nach oben und vorne gerichtete Offenstellung bewegen kann, die in F i g. 4 gestrichelt dargestellt ist. Wie aus F i g. 1 hervorgeht, weist das Gerät 12 eine rückwärtige Umfangsausdehnung auf, die in der Mitte durch die Ausdehnung der Haube 30 bestimmt ist und das Abschaltventil 60 ist innerhalb der Reichweite der Bedienungsperson von der rückwärtigen Umfangsseite aus, jedoch nicht von einer vorderen Seite aus. Vorne ist vielmehr die Ausdehnung des Erntekopfes 26 im Wege. Befindet sich das Abschaltventil 60 in der entsperrten Stellung, sind beide Anschlüsse 70 und 72 des Hydraulikzylinders 58 mit den Druckmittelanschlußkupplungen 56 am hydraulischen System des Ackerschleppers in einer Druckmittelverbindung, und wenn nun der Ackerschlepper 10 vorwärtsgefahren wird, kann die Bedienungsperson das Steuerventil 54 betätigen, um den Hydraulikzylinder 58 bzw. seine Kolbenstange 68 aus- oder einzufahren. Dadurch entsteht eine Steuerungskraft zwischen der Deichselanordnung 28 des Gerätes und dem Querrahmen 22 des Gerätes, die sich auf die Laufräder 24 auswirkt und es gestattet, daß das Gerät 12 nach links oder nach rechts aus der gezeigten Mittelstellung ausschwenkt. In Fig. 1 ist das Gerät 12 in gestrichelten Linien in einer typischen rechtsseitigen Arbeitsstellung gezeigt, in der das Gerät ausreichend weit gegenüber dem Ackerschlepper seitlich versetzt ist, so daß dieser in einem Bereich fahren kann, in dem das Erntegut bereits abgeerntet worden ist Dadurch wird eine Beschädigung des Erntegutes vermieden. Eine ähnliche Arbeitsstellung ist auf der linken Seite in F i g. 1 angedeutet. Die beiden Arbeitsstellungen sind durch die gestrichelte Darstellung der in der Arbeitsstellung maßgeblichen Winkelstellung der Deichsel 38' bzw. 38" in F i g. 1 und F i g. 3 angedeutet
Wenn der Einsatz auf dem Feld beendet ist, werden das Steuerventil 54 und der Hydraulikzylinder 58 so betätigt daß das Gerät 12 wieder in eine Transportstellung hinter den Ackerschlepper schwenkt wie dies voll ausgezogen in F i g. 1 gezeigt ist Danach wird der Akkerschlepper angehalten, so daß die Bedienungsperson erneut den Betätigungshebel 80 in die geschlossene oder die Deichsel verriegelnde Stellung bewegen kann.
Zur Vereinfachung der visuellen Anzeige darüber, ob die Deichsel verriegelt oder freigegeben ist gibt die Stellung des Betätigungshebels 80 der Bedienungsperson, unabhängig davon, ob sie sich nahe dem Gerät 12 oder in der Fahrerkabine 19 des Ackerschleppers befindet eine klare und leicht sichtbare Aussage.
Aus den Zeichnungen, insbesondere aus F i g. 3 ist ersichtlich, daß das Abschaltventil 60 nahe dem Hydraulikzylinder 58 angeordnet ist so daß die Anschlußleitung 86, in der zusammen mit der einen Seite der Druckkammer 73 des Hydraulikzylinders 58 das Druckmedium während des Transportes oder der Sperrung der Deichsel eingeschlossen ist, kurz ist Dadurch wird die Gefahr eines zufälligen Beschädigens und Verlustes von Druck-
medium vermindert. Ein unkontrolliertes Ausschwingen des Gerätes in seitlicher Richtung gegenüber dem Akkcrschlcpper aufgrund der Entspcrrung der Deichsel 38 ist damit weitgehend ausgeschlossen. Das gilt auch für die Gefahr einer Kollision bei der Fahrt mit entgegen- ■> kommenden Fahrzeugen oder mit an der Straßenseite befindlichen Hindernissen. Da das Druckmedium zwischen dem Abschaltventil 60 und der einen Seite des Kolbens 66 eingeschlossen ist, wie dies die Erfindung vorsieht, führt ein zufälliger Bruch oder eine Beschädigung der übrigen Anschlußleitungen des Systems zu keinem Entsperren der Deichsel und somit auch nicht zu der Möglichkeit einer gefährlichen Schwingbewegung des Geräles mit Bezug auf den Ackerschlepper.
Es ist ersichtlich, daß das zur Sperrung der Deichsel \o dienende System nach der Erfindung die Möglichkeit schafft, die Deichsel in jeder gewünschten Stellung zu verriegeln, wobei jede Ausschwenkstellung einem vorbestimmten ausgefahrenen Zustand des Hydraulikzylinders 58 entspricht. Man erhält so einen ganzen Bereich von starren Arbeitspositionen und Transportpositionen, ohne die Notwendigkeit der präzisen Ausrichtung irgendwelcher nebeneinander angeordneter Teile. Das Abschaltventil 60 kann zur Sperrung des Systems in jeder Stellung der Deichsel in dem gesamten Schwenkbereich verriegelt werden, wobei der Schwenkbereich allein durch den Arbeitsbereich des Hydraulikzylinders 58 und der zugehörigen Teile des Querrahmens 22 und der Deichsel 38 bestimmt ist. Insbesondere gestattet das System eine kontinuierliche, stufenlose variable Einstellung der relativen Lage von Gerät und Ackerschlepper.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
35
45
50
60
65

Claims (4)

1 2 Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Patentansprüche: Veränderung des Winkels der an einen Ackerschlepper mit Druckmittelanschlußkupplungen angelenkten
1. Vorrichtung zur Veränderung des Winkels der Deichsel und dem auf wenigstens einem starren Laufrad an einen Ackerschlepper mit Druckmittelanschluß- 5 abgestützten, nachgeschleppten Querrahmen eines kupplungen angelenkten Deichsel und dem auf we- landwirtschaftlichen Gerätes, bsi dem die Deichsel jenigstens einem starren Laufrad abgestützten, nach- weils über etwa senkrechte Schwenkachsen an den Akgeschleppten Querrahmen eines landwirtschaftli- kerschlepper und an den Querrahmen angelenkt ist, bechen Gerätes, bei dem die Deichsel jeweils über et- stehend aus einem doppeltwirkenden Hydraulikzylinwa senkrechte Schwenkachsen an den Ackerschlep- 10 der, der zwischen Querrahmen und Deichsel diese relaper und an den Querrahmen angelenkt ist, bestehend tiv zueinander verschwenkend angeordnet und an dieaus einem doppeltwirkenden Hydraulikzylinder, der sem angelenkt ist und dessen Druckmittelleitungen an zwischen Querrahmen und Deichsel diese relativ zu- den Druckmittelanschlußkupplungen und ein Steuereinander verschwenkend angeordnet und an diesen ventil «im Ackerschlepper angeschlossen sind, angelenkt ist und dessen Druckmittelleitungsn an is Bei nachgeschleppten Geräten, wie Erntemaschinen, den Druckmittelanschlußkupplungen und ein Steu- z. B. Mähschlagzetter mit schwenkbaren Deichseln, ist erventit am Ackerschlepper angeschlossen sind, es üblich, die Anordnung so zu treffen, daß eine Einsteldadurch gekennzeichnet, daß in einer An- lung zwischen einer Straßentransportsteliung mit gerinschlußleitung (82, 84) zwischen der Druckmittelan- ger Gesamtbreite und einer den gewünschten Verhältschlußkupplung (56) des Ackerschleppers (10) und 20 nissen angepaßten Arbeitsstellung möglich ist, in der dem Hydraulikzylinder (58) ein zusätzliches handbe- das nachgeschleppte Gerät rechts- oder linksseitig vertätigbares Abschaltventil (60) vorgesehen ist, das setzt gegenüber dem Ackerschlepper angeordnet ist. zwischen einer Abschalt- und einer Durchgangsstel- Hierdurch wird bewirkt, daß der Ackerschlepper über lung betätigbar und so angeordnet ist, daß in der Bereiche des Feldes fahren kann, die bereits abgeerntet Abschaltstellung der Hydraulikzylinder und die 25 sind, so daß das abzuerntende Gut nicht durch den Ak-Winkelstellung zwischen Deichsel (38) und Querrah- kerschlepper beeinträchtigt oder beschädigt wird.
men (22) blockiert sind. Bekannte mechanische Verstelleinrichtungen (FR-PS
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 13 27 G59) ermöglichen nur eine stufenweise Verändezeichnet, daß ein Anschluß (70 bzw. 72) der Druck- rung der relativen Lage von Ackerschlepper und nachkammer (73) des Hydraulikzylinders (58) mit einem 30 geschlepptem Gerät bei einer genauen Ausrichiung der Auslaß (78) des Abschaltventils (60) verbunden ist. Teile, bevor die mechanische Kupplung jeweils in der
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gewünschten Stellung vorgenommen werden kann, gekennzeichnet, daß dem Abschaltventil (60) eine Die mechanische Verriegelung erfordert es auch häudie Stellung des Abschaltventils auch von weitem fig, daß neben dem Ackerschlepperfahrer eine weitere sichtbar machende Anzeigeeinrichtung (Betäti- 35 Bedienungsperson sich in dem Bereich zwischen Ackergungshebel 80) zugeordnet ist. schlepper und Gerät aufhalten muß, um die Verriege-
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der An- lungsvorrichtung zu betätigen, wodurch neben dem Sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Personalatifwand eine weitere Gefährdung für diese Abschaltventil (60) manuell betätigbar und am nach- Person gegeben ist.
DE2926727A 1978-07-05 1979-07-03 Vorrichtung zur Veränderung des Winkels der an einem Ackerschlepper mit Druckmittelanschlußkupplungen angelenkten Deichsel und dem Querrahmen eines landwirtschaftlichen Gerätes Expired DE2926727C2 (de)

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