DE2926166C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen mehrpoligen strombegrenzenden
Selbstschalter mit durch Stromkräfte zu öffnendem Kontaktsystem
und auf einer drehbar gelagerten Schaltwelle aus
Isolierstoff befestigten Halterungen für die beweglichen Kontaktteile,
von denen eine mit einem Öffnungssystem verbunden ist.
Bei einem bekannten Selbstschalter der obengenannten Art
(US-PS 35 00 266) sind die Kontaktteile zwar derart geformt,
daß sie elektrodynamisch öffnen können; hier ist jedoch zusätzlich
eine magnetische Entriegelung der Schaltwelle vorhanden.
Es ist auch ein strombegrenzender Selbstschalter bekannt
(US-PS 35 62 680) mit durch Stromkräfte zu öffnendem Kontaktsystem,
bei dem der bewegliche Kontaktteil reibungsabhängig
in vorbestimmten Positionen haltbar ist. Dem beweglichen Kontaktteil
der einzelnen Phasen eines mehrpoligen Selbstschalters
sind hier auf einer drehbar gelagerten Schaltwelle aus
Isolierstoff bestehende Halterungen zugeordnet, von denen
eine mit dem Öffnungssystem versehen ist.
Bei einer weiteren bekannten Einrichtung (DE-AS 12 86 185)
sind beweglicher und feststehender Kontaktteil derart parallel
zueinander angeordnet, daß der Stromfluß in einem von
ihnen in entgegengesetzter Richtung zu dem anderen fließt.
Dies bewirkt bei großen Überströmen elektromagnetische Abstoßungskräfte
in bezug auf die Kontaktteile, so daß ein Trennen
derselben erfolgt, und zwar früher als die gewöhnliche Trennbewegung
bei Überstromauslösung. Hierzu wird die Verklinkung
je Pol bei Auftreten der elektromagnetischen Kraft freigegeben
und durch Reibschluß in Offenstellung
gehalten. Anschließend
macht die nachfolgende übliche Auftrennung über die
Schaltwelle das Öffnen des Schalters komplett. Soll eine derartige
Anordnung bei einem mehrpoligen Schalter Anwendung
finden, so muß die Anzahl der Ausrüstungen der Anzahl der Pole
entsprechen. Hier ergibt sich eine wesentlich größere Bauart
und höhere Kosten des Schalters, verglichen mit einem
Schalter ohne Schnellschalteinrichtung. Weiterhin ergeben
sich Nachteile beim Auftreten von Dreiphasenkurzschlüssen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen kompakten
und preiswerten mehrpoligen strombegrenzenden Selbstschalter
der obengenannten Art zu schaffen, der ohne zusätzliche
magnetische Entriegelung aller Kontaktglieder praktisch
gleichzeitig öffnet, und zwar abhängig von der Gesamtheit aller
magnetischen Kräfte, die auf alle Kontaktglieder einwirken.
Diese Aufgabe wird auf einfache Weise bei einem Selbstschalter
der obengenannten Art dadurch gelöst, daß die eine
Halterung mit einer schwenkbar gelagerten, federbelasteten
Lasche versehen ist und eine Führungskulisse für einen von
der Lasche über die Federbelastung blockierbaren, mit dem
Öffnungssystem in Verbindung stehenden Bolzen hat, dessen
Blockierung entsprechend der Federbelastung bei einer vorbestimmbaren,
durch die Summe der Ströme bedingten elektromagnetischen
Gegenkraft aufhebbar ist, wobei alle beweglichen Kontaktteile
über die Halterungen und die Schaltwelle in die Ofenstellung
gedrängt sind.
Als besonders wirkungsvoll hat sich eine Anordnung herausgestellt,
wenn die Resultierende der Stromkräfte in Richtung
auf die Lagerstelle der Lasche gerichtet ist. Die Festlegung
der Kräfte, bei denen die Trennung der Kontaktsysteme erfolgt,
läßt sich relativ genau durchführen, wenn die Blockierung
zwischen Lasche und Bolzen über eine Rolle, die mit einem angepaßten
Endteil der Lasche in Verbindung steht, erfolgt.
Weitere Einzelheiten eines Ausführungsbeispieles der Erfindung werden anhand der
Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 bis 4 Seitenansichten des Mittelpols des Leistungsschalters
entsprechend der Erfindung in verschiedenen
Stellungen,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines anderen Pols dieses
Schalters,
Fig. 6 die perspektivische Darstellung der Isolierwelle
mit den Haltern und
Fig. 7 ein Diagramm des zu unterbrechenden Stromverlaufes,
auf der Abszisse ist die Zeit, auf der
Ordinate der Strom aufgetragen.
1 bezeichnet einen U-förmig geformten Festkontaktteil
mit einer Kontaktauflage 2 und einem Lichtbogenhorn 3.
Der bewegliche Kontaktteil 4 hat ebenfalls eine Kontaktauflage
5. Der bewegliche Kontaktteil 4 ist mittels
Nieten oder auf ähnliche Weise an einem Träger 9 gehalten,
der drehbar um eine Achse 7 eines Halters 6 gelagert
ist. Er ist durch die Feder 8 im Gegenuhrzeigersinn
dauernd federbelastet. Die Handhabe 10 ist mit
dem Hebel 11 um eine nicht näher dargestellte Achse
drehbar. Ein Steg 12 am Hebel 11 dient der Halterung
eines Endes der Schaltfeder 13. Eine Lasche 14 ist auf
dem Bolzen 15 drehbar gelagert und mit einem Endteil 14 a
versehen, das zur Aufnahme der Verbindungsmittel einer
nicht näher dargestellten Überstromauslöseeinrichtung
dient. Der eine Kniehebel 16 ist drehbar auf dem Bolzen
17 gelagert, der an der Lasche 14 befestigt ist und der
Kniehebel 18 ist mit einem Bolzen 20 versehen, der mit
einem Schlitz 19 im Halter 6 in Eingriff steht. Die
Kniehebel 16 und 18 sind über den Kniehebelbolzen 21
gelenkig verbunden, der zusätzlich das andere Ende der
Schaltfeder 13 hält. Mit 22 ist eine weitere Lasche bezeichnet,
die drehbar um die Achse 7 montiert ist und
die ein Endteil 22 a aufweist, das so ausgerüstet ist,
daß es eine Rolle 23 zumindest teilweise umfassen kann.
Die Rolle 23 liegt coaxial zum Bolzen 20 und hat einen
größeren Durchmesser als die Breite des Schlitzes 19.
Die Lasche 22 ist im Gegenuhrzeigersinn durch eine
Feder 24 federbelastet, um zu verhindern, daß der Bolzen
20 von der schräg verlaufenden Fläche 19 a des
Schlitzes 19 abgleitet (siehe Fig. 6).
Auf der Isolierwelle 25 sind die Halter 6 und 6′ montiert,
wozu Montagebügel 26 dienen. Die Isolierwelle
trägt alle Pole und ist mit Drehansätzen 25 a an den
beiden Enden ausgestattet, wie aus Fig. 6 zu ersehen
ist. 27 ist eine Isolierzwischenlage, die zwischen dem
Festkontaktteil 1 und dem beweglichen Kontaktteil 4
eingebracht ist.
Um den Schalter von der aus Fig. 1 ersichtlichen Stellung
in die Ausstellung durch Betätigung der Handhabe
10 zu bringen, wird diese im Uhrzeigersinn verdreht.
Hierbei wird der Hebel 11 ebenfalls im Uhrzeigersinn
verdreht und die Schaltfeder 13 schwenkt um den Kniehebelbolzen
21. Wenn die Mittelachse der Schaltfeder 13 über
die Achse des Bolzens 17 hinausgeht, springen die Kniehebel
16 und 18 um und verursachen, daß der Halter 6
um die Achse der Isolierwelle 25 im Uhrzeigersinn verdreht
wird bzw. um die Drehansätze 25 a, so daß sich
die beweglichen Kontaktteile von den Festkontaktteilen
1 trennen, wie in Fig. 2 dargestellt. Um den Schalter
in die Einschaltstellung zu bringen, wird die Handhabe
10 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt. Hierbei überschreitet
die Schaltfeder 13 wieder die Totpunktlinie und die
Kniehebel 16 und 18 springen über und bewirken ein Verdrehen
des Halters 6 im Gegenuhrzeigersinn um die Drehansätze
25 a, so daß die Kontakte wieder geschlossen werden,
wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist.
Sobald Strom durch den Schalter fließt, sind die Kontaktauflagen
2 und 5 einer elektromagnetischen Kraft
F b gemäß Gleichung 1 ausgesetzt, die von der Stromkonzentration
herrührt und die Körper der Kontaktteile
- Festkontaktteil 1 und beweglicher Kontaktteil 4 -
sind einer weiteren elektromagnetischen Kraft F e ausgesetzt,
die sich gemäß Gleichung 2 ergibt, und zwar
sind hier die stromabstoßenden Kräfte der Stromschlüsse
gegeneinander maßgebend.
F b = 5 I² × 10-² (Kg) (1)
Hierin ist I der Strom in kA, K ist eine Konstante, die
abhängig ist von der Form des Kontaktgliedes, L ist die
Länge des Leiters in mm und S ist die Entfernung in mm
zwischen dem Festkontaktteil 1 und dem beweglichen Kontaktteil
4.
Diese elektromagnetischen Kräfte arbeiten einander entgegen
und beide erhöhen sich proportional mit dem Quadrat
der Höhe des Stromes, wie sich aus den oben angegebenen
Gleichungen ergibt. In der dargestellten Einrichtung
sind die Anordnung der Lagerpunkte, die Länge der
Leiter und der Abstand der Kontaktteile so bemessen,
daß die Resultierende der elektromagnetischen Kräfte
F b und F e eine Drehung des beweglichen Kontaktteiles 4
um die Achse 7 in Gegenuhrzeigerrichtung bewirkt, d. h.
in die Richtung, in der der Kontaktdruck zwischen den
Kontaktauflagen 2 und 5 erhöht wird. Die Resultierende
der elektromagnetischen Kräfte F b und F e wirkt auf die
Achse 7, um den Halter 6 im Uhrzeigersinn um die Achslinie
der Isolierwelle 25 bzw. die Drehansätze 25 a zu
verschwenken. Demzufolge wird ein im Gegenuhrzeigersinn
um den Kniehebelbolzen 21 verlaufendes Moment auf den
zweiten Kniehebel 18 übertragen, so daß sich der Bolzen
20 in dem Schlitz 19 des Halters 6 anlegen kann. Auf der
anderen Seite wird die Lasche 22, die über den Bolzen 20
durch die Rolle 23 in Verbindung steht, mit einem Moment
im Uhrzeigersinn um die Achse 7 beaufschlagt, aber verbleibt
im Falle von relativ kleinen Strömen im Stillstand,
da die Lasche von der Feder 24 beaufschlagt ist.
Das bedeutet, daß entsprechend der Auslegung das Drehmoment,
das von dieser Feder herrührt, größer ist als
das Drehmoment, das im Uhrzeigersinn auf die Lasche 22
durch die elektromagnetischen Kräfte F b und F e entsprechend
relativ kleinen Strömen einwirkt, so daß die Kontaktglieder
geschlossen bleiben, wie dies aus Fig. 1 zu
ersehen ist. Wenn ein großer Strom, beispielsweise durch
einen Kurzschluß hervorgerufen, in dem Stromkreis fließt,
ist das Drehmoment, das auf die Lasche 22 einwirkt und
von diesem Strom herrührt, größer als die Kraft der
Feder 24, so daß die Lasche 22 im Uhrzeigersinn verdreht
und demzufolge die Rolle 23 außer Eingriff kommt mit dem
Endteil 22 a der Lasche 22. Hierbei dreht sich der Kniehebel
18 entgegen Uhrzeigersinn um den Kniehebelbolzen
21. Der Bolzen 20 kommt dann außer Eingriff mit der
schräg verlaufenden Fläche 19 a des Schlitzes 19 im Halter
6 und als Folge der elektromagnetischen Kräfte wird
dieser Halter 6 im Uhrzeigersinn um die Achse der Drehansätze
25 a gedreht, wodurch die beweglichen Kontaktteile
4 in die aus Fig. 3 ersichtliche Lage gebracht
werden. Der Bolzen 20 bewegt sich hierbei relativ
entlang dem senkrecht abfallenden Teil des Schlitzes 19.
Zusammen mit dem Halter 6 drehen sich die hebelverbundenen
Halter 6′ der anderen Phasen sofort mit, wie aus
den Fig. 5 und 6 ohne weiteres zu ersehen ist, so daß
alle beweglichen Kontaktteile der einzelnen Pole von
den feststehenden Kontaktteilen ungefähr gleichzeitig
abgehoben werden. Demzufolge verursacht die übliche
Auftrennbewegung, daß die beweglichen Kontaktteile 4
in die aus Fig. 4 ersichtliche Position kommen. Bei
dieser Bewegung kommt die Lasche 22 wieder mit der
Rolle 23, wie folgt beschrieben, in Verbindung.
Infolge der Wirkung der Auslöseanordnung, die nicht
dargestellt ist, bewegt sich die Lasche im Gegenuhrzeigersinn
um den Bolzen 15. Zusammen mit der Lasche 14,
die sich verdreht, wird der Kniehebel 16 im Gegenuhrzeigersinn
verschwenkt und der Bolzen 20 bewegt sich
in Richtung auf die Handhabe 10 aufwärts. Demzufolge,
in Abhängigkeit von der Wirkung der elektromagnetischen
Kraft, rotiert der Halter 6 soweit, daß er am Bolzen 15
zur Anlage kommt und verbleibt dort. Der Bolzen 20
jedoch, um die Kraft der Feder 24 wieder herzustellen,
bewegt sich weiter im Schlitz 19, um dann in die schräg
verlaufende Fläche 19 a überzugehen. Der Schalter, der
auf die so beschriebene Weise geöffnet hat, kann durch
Bewegung der Handhabe 10 im Uhrzeigersinn in die aus
Fig. 2 ersichtliche Lage zurückgebracht werden.
Die Höhe des Stromes, an dem der oben beschriebene
Lichtbogenstromreduzierungsmechanismus seine Wirkung
beginnt, das Endteil 22 a außer Eingriff zu bringen,
kann mit Vorteil in Abhängigkeit von der Stärke der
Feder 24 und dem Winkel α der schräg verlaufenden
Fläche 19 a des Schlitzes 19 festgelegt werden.
Wenn in den entsprechenden Polen des Schalters der obengenannten
Konstruktion Ströme, wie sie durch die gestrichelte
Linie in Fig. 7 dargestellt sind, fließen,
sind die Halter 6 und 6′ der Wirkung elektromagnetischer
Kräfte F b und F e , wie oben dargestellt, ausgesetzt. Die
stärkste der elektromagnetischen Kräfte, die auf die
Halter zum Zeitpunkt t=t 1 nach der unmittelbaren Kurzschlußzeit
t = 0 einwirkt, ist die der Phase R, in welcher
der höchste Stromanstieg di/dt austritt. Wenn das
Moment, das auf die Lasche 22 durch die elektromagnetische
Kraft in der Phase R wirkt, die Kraft der Feder
24 überwiegt, oder wenn im Falle, daß diese elektromagnetische
Kraft diesen Punkt nicht erreicht, das Drehmoment,
das durch die Gesamtheit der elektromagnetischen
Kräfte in den Phasen R, S, T - zwei von ihnen sind durch
das Übertragungssystem Isolierwelle 25 auf den Halter 6
im Zentralpol übertragen worden - die Kraft der Feder 24
überwiegt, wird die Bewegung der Lasche 22 beginnen, um
alle der beweglichen Kontaktteile 4 gleichzeitig von
den Festkontaktteilen zu trennen (die Zeit t = t 1 stellt
die Zeit unmittelbar nach der Kontakttrennung dar). Es
ist dabei möglich, den Strom zuerst in der Schleife mit
kleinem Strom zu trennen, z. B. die Phase T gemäß Fig. 7
kann diejenige sein, die zuerst trennt, wie durch die
ausgezogenen Kurvenverläufe gezeigt ist, die den Auslösestrom
darstellen. So kann in den anderen Phasen R
und S eine Reihenuntersuchung stattfinden, d. h. die
Reihenspannung kann zwischen den beiden Polanordnungen
aufgeteilt werden. Eine sichere Schaltertrennung ist
daher erreichbar, begleitet von einer erheblichen Abnahme
des Stromquadratintegrals, des Stromspitzenwertes
und der Lichtbogenenergie.
Wie oben dargelegt, kann entsprechend der Erfindung ein
kompakter, preiswerter und hochwirksamer Schalter erzielt
werden, in dem die Anzahl der Lichtbogenstromreduzierungsmittel
verkleinert wurde.
Claims (3)
1. Mehrpoliger strombegrenzender Selbstschalter mit durch
Stromkräfte zu öffnendem Kontaktsystem (1, 2, 4, 5) und auf
einer drehbar gelagerten Schaltwelle (Isolierwelle 25) aus
Isolierstoff befestigten Halterungen für die beweglichen Kontaktteile
(4), von denen eine mit einem Öffnungssystem verbunden
ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die eine Halterung (Halter 6) mit einer schwenkbar gelagerten,
federbelastenden (Feder 24) Lasche (22) versehen ist und eine
Führungskulisse (Schlitz 19) für einen von der Lasche (22)
über die Federbelastung (Feder 24) blockierbaren, mit dem
Öffnungssystem in Verbindung stehenden Bolzen (20) hat, dessen
Blockierung entsprechend der Federbelastung (Feder 24)
bei einer vorbestimmbaren, durch die Summe der Ströme bedingten
elektromagnetischen Gegenkraft aufhebbar ist, wobei alle beweglichen
Kontaktteile (4) über die Halterungen (Halter 6,
6′) und die Schaltwelle (Isolierwelle 25) in die Offenstellung
gedrängt sind.
2. Selbstschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Resultierende der Stromkräfte
in Richtung auf die Lagerstelle (Achse 7) der Lasche
(22) gerichtet ist.
3. Selbstschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Blockierung zwischen
Lasche (22) und Bolzen (20) über eine Rolle (23) die mit
einem angepaßten Endteil (22 a) der Lasche (22) in Verbindung
steht, erfolgt.
Applications Claiming Priority (1)
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