DE2919296C2 - Stereodecoder mit 19 kHz-Pilotunterdrückung und verbesserter Phasenverriegelung des Hilfsträger- Oszillators - Google Patents
Stereodecoder mit 19 kHz-Pilotunterdrückung und verbesserter Phasenverriegelung des Hilfsträger- OszillatorsInfo
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Description
25
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stereodecoder nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Ein derartiger Stereodecoder ist aus der DE-OS 27 39 668 bekannt.
In manchen Tonaufzeichnungsgeräten, wie beispielsweise Bandaufuahmegeräten, wird automatische Lautstärkenregelung
angewandt, woi'si die Lautstärke des aufzuzeichnenden Tonsiga-Js gemessen und auf einen
bestimmten Pegel gebracht wird, r-svor die eigentliche
Aufzeichnung stattfindet Werden derartige Tonaufzeichnungsgeräte zum Aufzeichnen des Tonsignals an
den Ausgängen eines Stereodecoders verwendet, so kann der Püotton (19 kHz) die Messung der Lautstärke
des Tonsignals beeinflussen, wodurch eine genaue Lautstärkeregelung und eine optimale Aufzeichnung
beeinträchtigt wird. Um dies zu vermeiden, wird der Pilotton des dem Demultiplexer zugeführten Multiplexsignals
mit Hilfe einer Pilottonunterdrückungsschaltung in der Amplitude verringert
Der zum Decodieren des Multiplexsignals erforderliche Hilfsträger wird in dem phasenverriegelten
Oszillator erzeugt. Seine Phase wird mit der Phase des Pilottons des Multiplexsignals verglichen, und zwar so
dadurch, daß im Phasendetektor das Oszillatorsignal mit dem über den Eingang des Stereodecoders dem
Phasendetektor zugeführten Multiplexsignal multipliziert wird. Das Ausgangssignal des Phasendetektors, das
als Regelsignal dem phasenverriegelten Oszillator zugeführt wird, enthält dadurch außer einer gewünschten
Komponente, die die Phasenbeziehung zwischen dem Oszillatorsignal und dem Pilotsignal angibt, auch
unerwünschte Komponenten, die z. B. von Tonkomponenten des Multiplexsignals herrühren. Diese uner- μ
wünschten Komponenten können die Frequenzen des phäsenverriegelten Oszillators mit beeinflussen, wo=
durch eine genaue Phasenverriegelung des Trägers mit dem Pilotsignal gestört wird. Eine optimale Decodierung
des Stereosignals aus dem Multiplexsignal ist dann nicht möglich.
Die Erfindung bezweckt nun, einen Stereodecoder zu schaffen, dessen Ausgangssignal durch das Pilotsignal
nicht gestört wird und wobei zugleich der Störeffekt der
Tonkomponenten des Multiplexsignals auf die Phasenverriegelung des spannungsgesteuerten Oszillators
verringert wird.
Ausgehend von einem Stereodecoder der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe durch die im
Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Maßnahmen gelöst.
Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahme wird das Ausgangssignal der Pilottonunterdrfickungsschaltung,
d. h, das Multiplexsignal ohne den Pilotton auf zweierlei Weisen benutzt Einerseits wird daraus, wie
bei dem bekannten Stereodecoder, das Stereosignal in dem Demultiplexer decodiert Andererseits wird dieses
Multiplexsignal mit dem unterdrückten Pilotton dem Differenzverstärker der Eingangsstufe des Phasendetektors
mit der gleichen Phasenlage zugeführt wie das Multiplexsignal mit dem nicht unterdrückten Pilotton,
das über den Eingang des Sterodecoders den Differenz-Verstärker direkt erreicht Die gleichphasig zugeführten
.Komponenten der beiden Multiplexsignale, die Tonkomponenten,
gleichen einander im Differenz-Verstärker der Eingangsstufe völlig aus. Nur das nicht
unterdrückte Pilotsignal in dem über den Eingang des Stereodecoders zugeführten Multiplexsignal erscheint
im Ausgangssignal des differentialen Verstärkers. Dieses Ausgangssignal enthält also keine störenden
Komponenten, die von den Tonkomponenten des Multiplexsignals herrühren und eignet sich dadurch
besonders als Phasenbezugssignal für den im phasenverriegelten Oszillator erzeugten Träger.
Die Unterdrückung des Pilotsignals in der Pilottonunterdrückungsschaltung
des bekannten Stereodecoders (DE-OS 27 39 668) wird erreicht mittels eines aus dem Signal des phäsenverriegelten Oszillators abgeleiteten
19 kHz-Signals, das in einem Tiefpaßfilter in ein Dreiecksignal umgewandelt und derart dem Multiplexsignal
zugeführt wird, daß die Grundwelle dieses Dreiecksignals das Pilotsignal kompensiert Bei dieser
Kompensation ist aber die Einführung von harmonischen Teilschwingungen des Dreiecicignals unvermeidbar.
In einer bevorzugten Ausführung eines erfindungsgemäßen Stereodecoders wird das Pilotsignal auf einfachere
Weise ausgetastet Ein derartiger Stereodecoder weist dazu das Kennzeichen auf, daß die Pilotaustastschaltung
ein Bandsperrfilter enthält mit einer Resonanzfrequenz von 19 kHz und einer Signalaustastung, die
mindestens 2OdB beträgt bei der Resonanzfrequenz und für Frequenzen unterhalb 15 kHz und über 23 kHz
nicht spürbar wirksam ist
Aus der DE-OS 20 06 397 ist es an sich bekannt, in den Signalweg des Multiplexsignals ein auf den Pilotton
abgestimmtes Bandsperrfilter einzufügen. Im Gegensatz zum Stereodecoder nach der Erfindung dient dieses
Bandsperrfilter nicht nur zur Unterdrückung des Pilottons, sondern auch zur Lieferung eines vom übrigen
Multiplexsignal befreiten Pilottons, Dieses Bandsperrfilter ist dazu im Kollektorkreis eines Transistors
aufgenommen und enthält eine aus zwei Wicklungen bestehende Spule, deren gemeinsamer Verbindungspunkt mit einem Kollektorwiderstand verbunden ist.
Die Dimensionierung der beiden Wicklungen und des Kollektorwiderstandes ist für eine befriedigende Wirkung
dieser Schaltung sehr kritisch, und die Auskoppelimpedanz an der Koppelspule muß grundsätzlich
unendlich groß sein. In der Praxis ist ein Einfluß dieser Auskoppelimpedanz auf die Resonanzfrequenz des
Bandsperrfilters unvermeidbar.
Ein Ausfübrungsbejspiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g, 1 einen FM-Stereo-Multiplexempfänger mit
einem Stereodecoder nach der Erfindung,
F i g, 2 eine praktische Ausführung des erfindungsgemäßen
Stereodecoders.
Fig. 1 zeigt einen FM-Stereo-Multiplexempfänger mit einer Antenne 1, auf die hintereinander geschaltet
folgen: eine Eingangsverstärker/Abstimmeinheit 2 zum Verstärken und zum Transponieren eines gewünschten
FM-Antennensignals in den ZF-Bereich, einen ZF-Teil 3
zum selektiven Verstärken und Begrenzen des gewünschten ZF-FM-Signals, einen FM-Diskriminator 4
zum Umwandeln des ZF-FM-Signals in ein Stereo-Multiplexsignal,
einen Stereodecoder 5 zum Decodieren des linken und rechten Tonsignals L bzw. R aus dem
Stereo-Multiplexsignal. Die Tonsignale L und R werden an Tonausgängen 16 und 17 geliefert und nach
Verstärkung in Tonverstärkern 34 bzw. 35 mit den Lautsprechern 36 bzw. 37 wiedergegeben.
Die Eingangsverstärker/Abstimmeinheit 2, der ZF-Teil
3 und der FM-Diskriminator 4 können von einer üblichen Konstruktion sein. Sie sind zum Verständnis
der Erfindung nicht von Bedeutung und werden aus diesem Grunde nicht näher beschrieben.
Einem Eingang 6 des Stereodecoders 5 wird ein Stereo-Multiplexsignal vom FM-Diskriminator 4 geliefert
Der Stereodecoder 5 enthält ein als Pilottonunterdrückungsschaltung
wirksames Bandsperrfilter 7, das mit dem Eingang 6 verbunden ist und den Pilotton des
Stereo-Multiplexsignals unterdrückt Ein Ausgang des Bandsperrfilters 7 ist über einen Multiplexverstärker 13,
in dem eine Verstärkung des Stereo-Mulitplexsignals stattfindet mit einem Signaleingang 20 eines Demultiplexers
14 verbunden. Der Demultiplexer 14 enthält einen Synchron-Detektor 22 und eine Matrixschaltung
15, in der auf bekannte Weise mit Hilfe eines einem Trägereingang 21 zugeführten Trägers (38 kHz), das
Differenzsigiial (L — R) des Stereosignals demoduliert
und daraufhin mit dem Summensignal (L + R) des Stereosignals kombiniert wird, was zu getrennten linken
und rechten Tonsignalen L bzw. R an den Tonausgängen 16 bzw. 17 führt In diesen Tonsignalen fehlt der
19 kHz-Pilotton.
Zum Erzeugen des Hilfsträger (38 kHz) ist der Stereodecoder 5 mit einem phasenverriegelten Oszillator
10 versehen. Die Schwingungsfrequenz desselben beträgt 76 kHz und wird in einem mit einem Ausgang
des Oszillators 10 verbundenen Frequenzteiler 11 halbiert. Das Ausgangssignal des Frequenzteilers 11
(38 kHz) wird daraufhin als Hilfsträger dem Hilfsträgereingang
21 des Demultiplexers 14 zugeführt.
Die Phasenverriegelung des Oszillators 10 erfolgt in einer Rückkopplung des Oszillatorsignals über den
Frequenzteiler 11 und einen nachfolgenden Frequenzteiler 12, in dem die Frequenz abermals halbiert wird,
einen multiplikativen Doppelgegentakt-Phasendetektor 8, in dem der Phasenunterschied zwischen dem nun auf
19 kHz heruntergeteilten Oszillatorsignal und dem 19 kHz-Pilotsignal des Stereo-Multiplexsignals bestimmt
wird, und ein Tiefpaßfilter 9, in dem ein Regelsignal aus dem Ausgangssignal des Phasendetektors
8 zur Steuerung der Frequenz des Oszillators 10 erhalten wird.
Der Doppelgegentakt-Phasendetektor 8 enthält eine Multiplikationsschaltung 26 bis einschließlich 33 mit
einem als Eingangsstufe wirksamen Differenz-Verstärker, bestehend aus den Transistoren 26, 27 und 28. Ein
erster Eingang 23 dieses Differenzverstärkers 26 ... 28 ist mit dem Eingang 6 des Stereodecoders 5 gekoppelt
und ein zweiter Eingang 24 mit dem Ausgang des Bandsperrfilters 7 verbunden. Dem ersten Eingang 23
des Differenz-Verstärkes 26... 28 wird das vollständige
ίο Stereo-Multiplexsignal zugeführt, während in Phase
(common mode) damit dem zweiten Eingang 24 das Stereo-Multiplexsignal mit dem unterdrückten 19-kHz-Pilotton
zugeführt wird. Die phasengleich (common mode) zugeführten Komponenten des Siereo-Multiplexsignals
gleichen einander im Differenz-Verstärker 26 ... 28 aus, so daß nur der 19-kHz-Pilotton nicht
ausgeglichen wird und am Ausgang des Differenz-Verstärkers 26... 28, in diesem Falle an den Kollektorelektroden
der als Differenz-Verstärker wirksamen Transistören 26 und 27 erscheint In einer Multiplizierstufe 29
... 33 des Phasendetektors 8 wird c^ser 19-kHz-Pilotton
auf bekannte Weise mit dem übei d>5 Klemmen 25
und 25' des Ausganges des Halbierers 12 zugeführten 19 kHz-Oszillatorsignal multipliziert Das dem Tiefpaßfilter
9 zugeführte Ausgangssignal des Phasendetektors 8 enthält folglich keine Produktkomponenten, die von
den Tonkomponenten des Stereo-Multiplexsignals herrühren. Die Phasenverriegelung des Oszillators 10 ist
dadurch geschützt vor Störungen durch solche Tonkomponenten.
F i g. 2 zeigt eine praktische Ausführung des Stereodecoders 5, in dem die Schaltungsanordnungen, die
funktionell denen aus F i g. 1 entsprechen, dieselben Bezugszeichen aufweisen.
Der Stereodecoder 5 enthält einen mit dem Eingang 6 gekoppelten Emitterfolger 50 zum Verstärken des
Multiplexsignals. Ein Ausgang des Emitterfolger 50 ist
einerseits über einen Koppelkondensator 56 mit dem ersten Eingang 23 des in eine integrierte Schalung 51
aufgenommenen Phasendetektors 8 verbunden und andererseits mit dem Bandsperrfilter 7. Ein Ausgang des
Bandsperrfilters 7 ist über einen Koppelkondensator 57
mit dem zweiten Eingang 24 des Phasendetektors 8 verbunden, der, wie bereits obenstehend erwähnt, in die
integrierte Schaltung 51 aufgenommen ist
Die integrierte Schaltung 51 enthält außer dem
Phasendetektor 8 auch die Schaltungsanordnungen 9 bis einschließlich 14 und die Tonausgänge 16 und 17 der
vorhergehenden Figur. Sie war in dieser praktischen Ausführung vom Typ TDA 1005.
Das Bandsperrfilter 7 zeigt eine wirksame Signaldämpfung in einem Frequenzbereich zwischen 15 kHz
und 23 kHz mit einer maximalen Signaldämpfung auf der jo kHz-Schwingungsfrequenz, die größer ist als
20 dB. Für Frequenzen unter 15 kHz und über 23 kHz ist
die Signaldämpfung nicht spürbar und beträgt weniger als I dB. Das Bandsperrfilter 7 ist dazu als überbrücktes
T-Filter mit einer Reihenschaltung aus zwei gleichen Kondensatoren 52 und 53 im Längszweig und mit einem
an Masse liegenden veränderbaren Widerstand 54 im Querzweig und mit einer Induktivität 55 in der
Überbrückung ausgebildet. Die Kondensatoren 52 und 53 haben je 56 nF, die Induktivität 26 mH und der
veränderbare Widerstand ist zwischen 1 kn und 1,47 kü.
einstellbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Stereodecoder für Multiplexsignele, mit einem
Demultiplexer, dessen Signaleingang über eine Pilottonunterdrückungsschaltung mit dem Eingang s
des Stereodecoders verbunden ist, und dessen Hijfsträgereingang mit einem phasenverriegelten
Oszillator verbunden ist, und mit einer Eingangsstufe, die das Referenzsignal für den phasenverriegelten
Oszillator abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsstufe einen Differenzverstärker
(26—28) enthält, dessen erster Eingang (23) mit dem Eingang (6) des Stereodecoders (5) und dessen
zweiter Eingang (24) mit einem Ausgang der Pilottonunterdrückungsschaltung (7) verbunden ist
2. Stereodecoder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pilottonunterdrückungsschaltung
(7) ein Bandsperrfilter (52 ... 55) enthält mit einer Resonanzfrequenz von 19 kHz und einer
Signaldämpfung von mindestens 20 dB bei der Resonanzfrequenz, das aber für Frequenzen unterhalb
15 kHz und über 23 kHz nicht spürbar wirksam
ist.
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