DE2915260C2 - Einrichtung zum Be- und Entlüften von Viehställen - Google Patents

Einrichtung zum Be- und Entlüften von Viehställen

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DE2915260C2 DE2915260A DE2915260A DE2915260C2 DE 2915260 C2 DE2915260 C2 DE 2915260C2 DE 2915260 A DE2915260 A DE 2915260A DE 2915260 A DE2915260 A DE 2915260A DE 2915260 C2 DE2915260 C2 DE 2915260C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Be- und Entlüften von Viehställen, insbesondere von Schweine- oder Rinderställen, wobei zur Zuführung der Firschluft in das Stallgebäude an dessen Längsseiten und zur Abführung der Abluft aus dem Stallgebäude im Dachfirst jeweils Öffnungen mit verstellbaren Luftklappen angeordnet sind.
Durch die FR-PS 15 20 717 ist eine derartige Einrichtung bekannt, bei welcher der Luftaustausch im wesentlichen durch natürliche Ventilation, d. h. unter Ausnutzung der durch die von den Tieren verursachten natürlichen thermischen Auftriebskräfte erfolgen soll.
Bei derartigen Lüftungseinrichtungen von Gebäuden wird jedoch die Luftbewegung stets durch die Geschwindigkeit des auf das Gebäude einwirkenden Windes mitbeeinflußt. Bei dieser bekannten Einrichtung zum Ausgleich dieses Einflusses lediglich von Hand durch Personal betätigbare Klappfenster vorgesehen.
Ähnliche Lüftungseinrichtungen sind auch durch die GB-PS 4 81 302 sowie die DE-AS 10 41 724 bekannt Gemeinsam ist diesen Einrichtungen, daß die Luftklappen bzw. -öffnungen je nach Wetter und Windstärke
einzeln von Hand verstellt werden müssen.
Diese Art der Belüftung ist mit erheblichen Mängeln behaftet, da auf diese Weise in einem Viehstall eine bestimmte Temperatur nicht gehalten werden kann, sondern größere Temperaturschwankungen in Kauf zu nehmen sind. Die von Hand zu verstellenden Klappfenster bzw. Absperrklappen bedingen hierbei einen erheblichen Arbeits- und Zeitaufwand und bei plötzlichen Wetterumschlägen wird meist, da das Bedienungspersonal nicht gegenwärtig ist, überhaupt keine
Anpassung an die geänderten Verhältnisse vorgenommen, so daß die Tiere erheblichen Temperaturschwankungen in den Viehställen ausgesetzt sind. Die in einem Zuchtbetrieb gehaltenen Tiere sind jedoch insbesondere bei zu niederen Temperaturen sehr anfällig gegen Krankheiten. Mitunter erhebliche, durch die mangelhafte Belüftung des Viehstalles bedingte Ausfälle sind vielfach die Folge.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung eine Stallüftung uer im Oberbegriff des Hauptanspruchs genannten Art zu schaffen, durch die allein aufgrund der durch die Tiere verursachten natürlichen Auftriebskräfte eine gleichmäßige Lüftung des Stalles sichergestellt ist und die bei plötzlichen Wetteränderungen, ζ. Β Sturm, rapide Änderungen der Innentemperatur des Stalles ausschließt.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch ermöglicht, daß sämtliche Luftklappen über selbsthemmende Getriebe-Bremsmotoren getätigt sind, daß den an einer öder beiden Längsseiten des Stallgebäudes vorgesehen
nen Zuluftklappen zur Schaltung des zugehörigen GetriebcBremsmotörs in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des auf das Stallgebäude einwirkenden Windes ein vom Wind beaufschlagte Windklappe b
ein Windmesser oder dergleichen zugeordnet ist und daß die im Dachfirst an einer oder beiden Längsseiten angebrachten Abluftklappen in Abhängigkeit von der im Viestall herrschenden Temperatur verstellbar sind.
,Durch eine Belüftung eines Viehstalls in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Windes sowie in Abhängigkeit von der im Bereich der Tiere herrschenden Temperatur ist es möglich, die Stalltemperatur in äußerst engen Grenzen konstant zu halten, und zwar auch bei extrem rasch wechselnden Wetterbedingungen. Selbst bei 2inem z. B. durch eine Gewitterfront verursachten Temperatursturz kann somit, da die Luftklappen rechtzeitig, ohne daß dazu Bedienungspersonal erforderlich ist, geschlossen werden, keine Unterkühlung durch eindringende Kaltluft eintreten. Sinkt aber dennoch die Temperatur im Stall ab, so werden auch die im Dachfirst angeordneten Luftklappen geschlossen, so daß durch die Eigenwärme der Tiere in kurzer Zeit wiederum die optimale Stallwärme gegeben ist und die Tiere somit nicht starken Temperalurschwankungen ausgesetzt sind.
Die Verstellung von Luftklappen von Lüftungseinrichtungen für Gebäude in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des auf das Gebäude einwirkenden Windes ist zwar an sich bereits aus der DE-PS 4 99 895 und der DE-PS 2 74 020 bekannt. Diese Druckschriften offenbaren aber Verstellmöglichkeiten, die gänzlich unterschiedlich sind zu der, die gemäß der Erfindung angewendet werden sollen. Dabei ist nicht zu verkennen, daß die dort vorgesehenen Luftklappen durch Winddruck in Schließstellung gebracht werden sollen. Die Praxis hat aber gezeigt, daß solche seit mehreren Jahrzehnten bekannte Ausgestaltungen nicht funktionsfähig und nicht brauchbar sind. Aus diesem Grund haben diese Lösungen auch nicht durchgesetzt
Da mittels solcher pendelnder, durch Winddruck in Schließstellung zu bringender Luftklappen die Belüftung eines Viehstalles nicht in zufriedenstellender Weise erfolgen kann, ist somit vorgesehen, die Luftklappen mittels einer gesonderten Windklappe, eines Windmessers oder dgl. zu verstellen, und zwar mit Hilfe eines durch diese einschaltbaren Getriebe-Bremsmotors, durch den die Luftklappen auch für eine einstellbare Zeit in einer wählbaren Endlage gehalten we.'den. Erst dadurch ist es ausgeschlossen, daß bei böenartig auftretenden Winden nicht doch Kaltluft in den Stall gelangt.
Die Luftklappen werden außerdem nicht allein in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des auf das Stallgebäude einwirkenden Windes, sondern auch in Abhängigkeit von der unmittelbar im Schweinestall herrschenden Temperatur geregelt, so daß die Luftklappen in Abhängigkeit von zwei Kenngrößen verstellt werden.
Zur Übersteuerung der Abluftklappen in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des auf das Stallgebäude einwirkenden Windes kann die Windklappe in zweck mäßiger Weise mit einem oder mehreren Druckschaltern oder dgl. als Impulsgeber versehen sein oder aber es könne'i gesonderte, durch den Winri betätigbare Impulsgeber bzw. solche Staudruckmesser vorhanden sein, mittds derer der den angeströmten Luftklappen iiigeördniete Getriebe-Bremsmotor zum Schließen dieser Ltiftklappen und der den gegenüberliegenden Luftklaprjien zugeordnete Getriebe-Bremsmotdr zu deren Offnen einschaltbar ist. Bei plötzlich einsetzendem Sturm wird dadurch zuverlässig ein Temperatur^ sturz im Viehstall, ohne daß von dem Personal eingegriffen werden muß, vermieden. Bei höheren Windgeschwindigkeiten werden nämlich auch die Frischluftklappen mit Hilfe der Windklappe geschlossen und die Luftklappen im Dachfirst werden ebenfalls in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit übersteuert und auf der angeströmten und gegebenenfalls auch auf der anderen Seite geschlossen, so daß durch den Wind keine Frischluft in den Viehstall gedrückt werden kann. Eine stets optimale Belüftung, die selbsttätig ίο geregelt wird, ist auf diese Weise gewährleistet.
Um bei starkem Wind ein ständiges Schließen und Öffnen der Luftklappen zu vermeiden, ist es vorteilhaft, den Getriebe-Bremsmotoren Zeitschaltrelais zuzuordnen, mittels denen diese in einer vorbestimmten Zeiteinheit nach dem Schließen der Luftklappen vor deren erneuten vollständigen oder teilweisen öffnen einschaltbar sind.
Zweckmäßigerweise sollte als Impulsgeber die Windklappe mit einem durch disse betätigbaren Endschalter oder dgl. versehen sein.
Zur Vermeidung von Kondenswasserbildung, und damit die einströmende kalte Frisr'iuft nicht sofort nach unten in den Viehstall absinke rollte der. die Firschluftzufuhr regelnden Luftklappen ferner ein Luftzuführungskanal zugeordnet sein. Hierbei sollten die Luftklappen am raumseitigen Ende des Luftzuführungska^als oder in diesem angeordnet sein, wobei dieser in einfacher Weise durch eine von den Seitenwänden des Gebäudes in dessen Innenraum ίο ragende, parallel zum Dach verlaufende und wärmeisolierte Zwischenwand gebildet sein kann.
Um bei starkem Wind das Hineinpressen von Frischluft in die Frischluftkanäle zu vermeiden, sollten deren ins Freie gerichtete Einlaßöffnungen des weiteren ji jeweils mit einer vorzugsweise über die Seitenwand des Gebäudes überstehenden Prellwand oder dgl. teilsweise abgedeckt sein, auf diese Weise wird auch das Eindringen von Schnee verhindert. Und um das Abscheren der von der Windklappe in das Gebäude führenden Leitungen auszuschließen, sollten in deren Schwenkbareich ein oder zwei Anschläge angeordnet sein.
D.e Einrichtung gemäß der Erfindung, mittels der auf äußerst einfache und zuverlässige Weise eine optimale Belüftung eines Viehstalls zu erzielen ist, besteht somit nur aus wenigen Einzelteilen, die im Zusammenwirken eine selbsttätige Regelung der Temperatur im Stallgebäude ermöglichen. Lediglich eine Überwachung und Anpassung an die jeweilige Jahreszeit ist erforderlich, ansonsten arbeitet die Einrichtung stets selbsttätig und ohne daß in das Regelverhalten einzugreifen ist. Vor allem bei plötzlichen Wetteränderungen ist dies sehr von Vorteil: selbst bei einem plötzlich auftretenden Gewittersturm z. B. wird ein Temperatursturz im Viehs' Jl auf diese Weise mit Sicherheit vermieden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der gemäß der Erfindung ausgebildeten Ει η rich Mi ng zum Be- und Entlüften von Viehställen ddrgestellt und nachfolgend im einzelnen erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 den Viehstall mit an den Seitenwänden sowie im Dachfirst angeordneten Luftklappen zur Regelung der Fischluft und der Abluft und
Figi2 das Blöckschaltbild der Einrichtung nach Fig. 1.
Das in Fig. 1 im Schnitt dargestellte und mit 1 bezeichnete Stallgebäude besteht im wesentlichen aus den beiden Seitenwänden 2 und 3 sowie den Seitendächern 4 und 5, die in einen Dachfirst 6
übergehen. Auf jeder Seite des Gebäudes ist ein Viehstall 9 bzw. 10 vorgesehen, die jeweils durch Säulen 7 und 8 begrenzt sind.
Das Stallgebäude 1 ist mit einer Einrichtung zur selbsttätigen Regelung der Firschluftzufuhr sowie der Abluft ausgestattet. Dazu dienen jeweils Luftklappen 31 und 32 bzw. 4lj 42 und 43, 44, mittels denen in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des auf das Stallgebäude 1 einwirkenden Windes Csowie der in den Viehställen 9 und 10 herrschenden Temperatur das Zuströmen der Frischluft A und auch das Abströmen der verbrauchten Abluft fl geregelt werden. Die Luftklappen 31 und 32, durch die die Frischluft A einströmt, sind hierbei jeweils an einer Seile des Stallgebäudes 1 angeordnet, die Luftklappen 41,42 und 43, 44 dagegen im Dachfirst 6. so daB die warme, nach oben steigende Abluft ßdort ausströmen kann.
Die Zufuhr der Frischluft A erfolgt auf beiden Seiten über einen sich über die Länge des Stallgebäudes 1 erstreckenden LüftzuiührürigsRsnn! ίί bzv.\ !2, die durch parallel zu den Seitendächern 4 und 5 nach innen ragende Zwischenwände 13 bzw. 14 gebildet sind. Um eine Kondenswasserbildung zu verhindern, sind die Seitendächer 4 und 5 sowie die Zwischenwände 13 und 14 mit Isolierungen 17 und 19 bzw. 18 und 20 versehen. Und damit bei starkem Wind die Frischluft A nicht zu sehr in die Luftkanäle 11 bzw. 12 gedruckt wird, sind diese zum Teil durch überstehende Prellwände 15 bzw. 16 abgedeckt.
Die aus Platten gebildeten einteiligen Luftklappen 31 und 32 sind jeweils am Ende der Luftkanäle 11 und 12 angeordnet, und mittels auf an oder in den Zwischenwänden 13 bzw. 14 drehbar gelagerter Wellen 33 und 36, die über Ketten 35 bzw. 38 mit Getriebe-Bremsmotoren 34 bzw. 37 verbunden sind. Durch diese Anordnung der Luftklappen 31 und 32, die in vorbestimmte unterschiedliche Lagen verschwenkbar sind, wird erreicht, daß zwischen diesen und den Seitendächern 4 und 5 auch geringe Luftspalte eingestellt werden können und daß die mitunter kalte Frischluft innen am Dach entlang strömt und somit nicht sofort in das Innere des Stallgebäudes 1 absinkt.
7um selbsttätigen gemeinsamen Einschalten der Getriebe-Bremsmotoren 34 und 37 dient eine Windklappe 61. die mittels eines Rohres 62 auf dem Dachfirst 6 des Stallgebäudes 1 drehbar gelagert ist. Die Windklappe 61 besteht hierbei aus einem von Wind durchströmten Kasten 63. einer an diesem angebrachten Ausrichtfahne 64 sowie einer schwenkbar in dem Kasten 63 gelagerten und vom Wind beaufschlagten Klappe 65. die mit einem Endschalter 66 als Impulsgeber zusammenwirkt Ober eine Leitung 67 ist der Endschalter 66 an ein Schaltrelais 68 angeschlossen, von dem über Leitungen 69 und 70 Einschaltimpulse an die Motoren 34 und 37 weitergeleitet werden.
Im Normalfall sind die Luftklappen 31 und 32, da ständig Frischluft in den Viehställen 9 und 10 benötigt wird, ganz oder teilweise, je nach Jahreszeit und Wetterlage, geöffnet Die jeweilige Einstellung wird von Zeit zu Zeit vorgewählt Kommt jedoch ein starker Wind auf, so werden die Frischluftklappen 31 und 32 sofort geschlossen, um zu verhindern, daß z_ B. durch einen Gewittersturm zu viel Frischluft in die Viehställe 9 und 10 gedruckt wird und dort die Temperatur absinken würde. Dies wird mittels der Windklappe 61 bewerkstelligt, durch deren durch den Wind gegen den Endschalter 66 gedrückten Klappe 65 der Einschaltimpuls für die Motoren 34 und 37 ausgelöst wird. Sobald nämlich die
Klappe 65 den Endschalter 66 berührt, werden die Luftklappen 31 und 32 selbsttätig durch Einschalten der Motoren 34 und 37 ganz oder teilweise, je nachdem, welche Einstellung vorgegeben ist, geschlossen, so daß über die Luftkanäle Il Und 12 keine oder nur wenig Frischluft A einströmen kann,
Das Getriebe-Bremsmotoren 34 und 37 ist jedoch jeweils ein Zeitschalrelais 77 bzw, 78 Vorgeschaltet, mittels dem diese flach Ablauf einer bestimmten Zeiteinheit wiederum eingeschaltet werden, um die Luftklappen 31 und 32 ganz oder teilweise zu öffnen, d. h.. in die ursprüngliche Stellung zurückzusChwenken. Die Relais 77 und 78 sind hierbei derart ausgelegt, daß nach jedem durch die Klappe 65 ausgelösten Schaltimpuls die eingestellte Zeiteinheit, z. B. zwei Minuten, erneut verstreichen muß, bis die Motoren 34 und 37 zum öffnen der Luftklappen 31 und 32 eingeschaltet werden. Dadurch wird bei starkem Wind ein ständiges Schließen und öffnen der Luftklappen 31 und 32 ausgeschlossen, diese beha'ien vielmehr, solange der Sturm herrscht, ihre Schließstellung bei. sobald jedoch der Wind nachläßt, werden sie sofort selbsttätig geöffnet.
Die an den Seiten des Dachfirstes 6 angeordneten, drehbar in Rahmen 45 bzw. 46 gehaltenen Luftklappen 4'., 42 und 43,44 sind ebenfalls aus Platten oder Blechen gebildet und jeweils unterteilt. Das Eindringen von Regenwasser und Schnee in das Innere des Stallgebäudes ί wird auf diese Weise, da die Luftklappen wie Jalousi 'n wirken, nahezu ausgeschlossen, dennoch sind ausreichende öffnungen zum Abströmen der verbrauchten Abluft B vorhanden.
Zum gemeinsamen Antrieb der Luftklappen 41, 42 bzw. 43,44 einer Seite dient jeweils ein Getriebe-Bremsmotor 49 bzw. 53, die am Ende des Stallgebäudes 1 auf einer Zwischenwand 55 abgestützt und über Ketten 50 bzw. 54 mit den Antriebswellen 47 und 48 bzw 51 und 52 verbunden sind. Die Luftklappen 41, 42 und 43, 44 sind somit getrennt voneinander verstellbar.
Um das Abströmen der Abluft B und damit die Temperatur in den Viehställen 9 und 10 zu regeln, sind in diesen z. B. an den Säulen 7 und 8Thermostate 71 und 72 als !Impulsgeber angeordnet, die über Leitungen 73 bzw. 74 mit Schaltrelais 75 bzw. 76 verbunden sind, durch die die Motoren 49 und 53 eingeschaltet werden. Wird in den Viehställen 9 und 10 ein bestimmter Temperaturbereich überschritten, werden somit mit Hilfe der Thermostate 71 und 72 die Getriebe-Bremsmotoren 49 und/oder 53 eingeschaltet, um die Luftklappen 41, 42 und/oder 43,44 zu öffnen. Sinkt jedoch die Temperatur unter diesen Temperaturbereich, werden die Luftklappen 41, 42 und/oder 43, 44 durch Einschalten der Motoren 49 und/oder 53 geschlossen. Selbstversf"ndlich können die Luftklappen 41,42 und 43,44 hierbei je nach Jahreszeit und Witterung jeweils ganz oder teilweise
55s:geoffnet oder geschlossen werden. Auf diese Weise ist die Temperatur in den Viehställen 9 und 10 sehr exakt auf einem bestimmten Temperaturniveau zu halten.
Um jedoch auszuschließen, daß bei einem plötzlichen Sturm bei geöffneten Luftklappen 41,42 oder 43,44 Luft von außen und somit durch den Dachfirst 6 in das Innere des Stallgebäudes 1 gedrückt wird und zu einem späteren Absinken der Temperatur führen würde — die Thermostate 71 und 72 würden in einem derartigen Fall zu spät ansprechen —, können die Luftklappen 41, 42 und 43,44 übersteuert werden.
Um dies zu bewerkstelligen, sind, wie es in dem Biockschalüjud nach F i g. 2 dargestellt isi, in dem mit SO bezeichneten Schwenkbereich der Windldappe 61 zwei
Druckschalter 82 und 83 als Impulsgeber angeordnet, die über Leitungen 84 bzw. 88 jeweils an ein Relais 85 oder 89 angeschlossen sind. Die Druckschalter 82 und 83 sind jeweils einer Windrichtung, beispielsweise den senkrecht auf die Luftklappen 41, 42 bzw. 43, 44 gerichteten Windrichtungen zugeordnet, so daß bei einem Sturm aus einer dieser Richtungen ein Impuls abgepben wird und die angeströmten Luftklappen sofort geschlossen Werden. Die Relais 85 und 89 geben dazu Impulse über die Leitungen 86 und 87 bzw. 90 und 91 an die Schaltrelais 92 bzw. 93 weiter, dergestalt, daß der den jeweils angeströmten Lüftklappen zugeordnete Getriebe*Bremsmotor eingeschaltet Wird, um diese Luftklappen zu schließen, gleichzeitig wird aber der den gegenüberliegenden Luftklappen zugeordnete Getriebe-Bremsmotor eingeschaltet, um diese Luftklappen zu offnem Wird somit z. B, der Druckschalter 82 durch die
Windklappe 61 betätigt, so wird von dem Relais 85 ein Schaltimpuls an den Getriebe-Bremsmolor 49 zum Schließen der Luftklappen 41, 42 gegeben, während durch Einschalten des Getriebe-Bremsmotors 53 die Luftklappen 43 und 44 geöffnet werden. Selbstverständlich können auch hierbei Zeitverzögerungen vorgesehen werden, auch können andersartige Impulsgeber, wie z. B. Staudruckmesser an dem Stallgebäude 1 ange* bracht werden, um die Übersteuerung auszulosen.
Damit die von der Windklappe 61 abführenden Leitungen nicht abgeschert werden, ist in deren Schwenkbereich 80 ein Anschlag 81 vorgesehen. Die Windklappe 61 kann somit nicht mehrfach, sondern nur innerhalb des Schwenkbereiches 80 durch den Wind gedreht Werden. Und eine derartige Verdrehung nehmen die flexiblen Leitungen auf.
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Claims (9)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Be- und Entlüften von Viehställen, insbesondere von Schweine- oder Rinderställen, wobei zur Zuführung der Frischluft in das Stallgebäude an dessen Längsseiten und zur Abführung der Abluft aus dem Stallgebäude im Dachfirst jeweils öffnungen mit verstellbaren Luftklappen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Luftklappen (31, 32,41 bis 44) über selbsthemmende Getriebe-Bremsmotoren (34, 37, 49, 53) betätigt sind, daß den an einer oder beiden Längsseiten des Stallgebäudes (1) vorgesehenen Zuluftklappen (31, 32) zur Schaltung des zugehörigen Getriebe-Bremsmotors (34 bzw. 37) in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des auf das Stallgebäude (1) einwirkenden Windes eine vom Wind (C) beaufschlagte Windklappe (61) bzw. ein Windmesser oder dergleichen zugeordnet ist und daß die irn Dachfirst (6) an einer oder beiden Längsseiter, angebrachten Abluftklappen (41, 42 bzw. 43,44) in Abhängigkeit von der im Viehstall (9, 10) herrschenden Temperatur verstellbar sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übersteuerung der Abluftklappen (41, 42 und 43, 44) in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des auf tias Stallgebäude (1) einwirkenden Windes (C) die Windklappe (61) mit einem oder mehreren Druckschaltern (82, 83) oder dergleichen als Impulsgeber versehen ist oder daß gesonderte, durch den Wind (C) betätigbare Impulsgeber, beispielsweise Staudruckmesser, vorgesehen sind, mittels derer .':r den angeströmten Luftklappen (4L, 42 oder 43, 44) zugeordnete Getriebe-Bremsmotoren (49 bz . 53) zum Schließen dieser Luftklappen und der den gegenüberliegenden Luftklappen (43, 44 oder 41, 42) zugeordnete Getriebe-Bremsmotoren (53 bzw. 49) zu deren Öffnen einschaltbar sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Getriebe-Bremsmotoren (34, 37, 49, 53) Zeitschaltrelais (77, 78, 92, 93) zugeordnet sind, mittels deren diese in einer bestimmten Zeiteinheit nach dem Schließen der Luftklappen (31, 32,41 bis 44) zu deren erneutem, vollständigem oder teilweisem Öffnen einschaltbar sind.
4 Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Impulsgeber die Windklappe (61) mit einem durch diese betätigbaren Endschalter (66) oder dergleichen versehen ist.
5. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß den die Frischluftzufuhr regelnden Luftklappen (31, 32) ein Luftzuführungskanal (11,12) zugeordnet ist.
6 Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftklappen (31,32) am raumseitigen F.nde des Luftzuführungskanals (11, 12) oder in diesem angeordnet sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftzuführungskanal (11, 12) durch eine von den Seitenwänden (2, 3) des Gebäudes (1) in dessen Innenraum ragende, parallel zum Dach (4, 5) verlaufende und wärmeisolierte Zwischenwand (13,14) gebildet ist
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzüfühningskä* näle (11, 12) an den ins Freie -gerichteten Einlaßöffnungen jeweils mit einer, vorzugsweise über die Seitenwand (2, 3) des Gebäudes (1) überstehenden Prellwand (15, 16) oder dergleichen teilweise abgedeckt sind.
9. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbereich (80) der Windklappe (6i) durch einen Anschlag (81) begrenzt ist.
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