DE2912781B2 - Vorrichtung zum Unterstfitzen von am Meeresboden verlegten Rohren im Bereich von Meeresbodenvertiefungen sowie Verfahren zum Anbringen dieser Vorrichtung - Google Patents
Vorrichtung zum Unterstfitzen von am Meeresboden verlegten Rohren im Bereich von Meeresbodenvertiefungen sowie Verfahren zum Anbringen dieser VorrichtungInfo
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Description
— daß die Vorrichtung mit am unteren Ende des Pfahls angeordnetem Schlitten abgesenkt wird
mittels eines Seils, das über die auf dem Magazinschiff angeordnete Winde für konstante
Seilspannung betätigt wird, bis die Schneidwerkzeugspitze sich nahe dem Meeresboden befindet,
— daß die Vorrichtung mittels des Gelenkarmes eines Unterwasserfahrzeugs derart positioniert
wird, daß der waagerechte Arm der Bedienungseinheit senkrecht zum zu unterstützenden Rohr
verläuft,
— daß die Vorrichtung mit dem Pfahl dem Rohr genähert wird,
— daß der Schlitten längs des Pfahls angehoben wird, indem die für konstante Seilspannung
vorgesehene Winde in der Bedienungseinheit betätigt wird, bis das Rohr in Anlage an die
Innenfläche des Tragsitzes kommt,
— daß der Sitz mit dem Rohr über eine Verriegelungseinrichtung verklemmt wird,
— daß der Sitz angehoben wird, bis die vorberech-
nete konstante Spannung der Winde erreicht ist,
— daß die Vorrichtung durch Betätigung der auf dem Magazinschiff angeordneten Winde abgesenkt wird, bis die Schneidwerkzeugspitze den
Meeresboden berührt, wobei gleichzeitig mit dem Absenken des Pfahls der das Rohr tragende
Schlitten mittels der Winde der Bedienungseinheit angehoben wird, so daß die vorberechnete
Spannung im den Schlitten tragenden Seil konstant bleibt,
— daß die Pumpe betätigt wird, um den Bohrversatz zu entfernen und das am unteren Ende der
Trageinheit vorgesehene Schneidwerkzeug anzutreiben, daß sich in den Meeresboden bis zum
Eindringen des Pfahls in der vorbestimmten Länge einbohrt, wobei das Schneidwerkzeug nur
mit dem von der Winde des Magazinschiffs zugelassenen Gewicht belastet ist, wodurch
gleichzeitig ein Ausgleich für Änderungen infolge plötzlicher Bewegungen des Magazinschiffs geschaffen ist,
— daß der Gelenkarm des Unterwasserfahrzeugs von der Vorrichtung gelöst wird,
— daß die von der Winde des Magazinschiffs aufgebrachte Spannung allmählich abgebaut
wird, so daß sich die Vorrichtung mit ihrem gesamten Gewicht auf dem Meeresboden abstützt,
— daß das Seil der auf der Bedienungseinheit angeordneten Winde nach dem Beseitigen der
Spannung vom Schütten gelöst wird,
— daß die Klemmeinrichtung entfernt wird, die den Pfahl mit der Betriebseinheit verbindet und
— daß die Bedienungseinheit mittels der Winde des Magazinschiffs hochgeholt wird, so daß sie zum
Anbringen weiterer in den Meeresboden einzutreibender Pfähle wiederverwendet v/erden
kann.
Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen und als bekannt vorausgesetzten Art.
Weist der Meeresboden felsige Spalten, Wellen oder Furchen auf, so fehlt es an einer im wesentlichen ebenen
Basis zum Verlegen von Unterwasser-Rohrleitungen. Es
ist dann notwendig, Zwischenstützen vorzusehen, damit
das Rohr nicht frei über den Vertiefungen des Meeresbodens hin und die zulässigen Biegebeanspruchungen nicht überschritten werden, da anderenfalls
Rohrbrüche zu befürchten sind.
Soweit bisher Stützen für den vorgenannten Zweck
eingesetzt werden, sind diese entweder sperrig und schwer, so daß kostspielige komplizierte Einrichtungen
zum Anbringen der Stützen erforderlich werden, oder aber die Stützen lassen sich nicht sicher auf einem
felsigen Meeresboden befestigen. In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, daß ein einfaches Auflegen
der Stützen auf dem Meeresboden nicht ausreicht, um die Rohrleitung ausreichend zu stabilisieren, weil die
Rohrleitungen Meeresströmungen und anderen Kräften
ausgesetzt sind, die auf ein Kippen oder Auslenken der
Rohrleitung gerichtet sind. Ein weiteres Problem besteht darin, daß die zum Anbringen der Stützen
benötigten Einrichtungen, die für die Unterstützung
selbst nicht benötigt werden, aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus nach Möglichkeit nicht am
Meeresboden verbleiben sollen, also wieder verwendet werden sollen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Vorrich- ■>
tungen der im Oberbegriff des Patentanspruches angegebenen Art insowel'. zu verbessern, daß die Rohre
zuverlässig verlegt sind, ohne daß Biegespannungen auftreten, die «.u einem Rohrbruch führen können, und
daß durch die Einwirkung von Meeresströmungen oder to aus anderen Gründen keine Bewegung, insbesondere
Kipp- oder Auslenkbewegung der Rohre entsteht, was eine Gefahr für den ordnungsgemäßen Zustand der
Rohrleitung bedeuten würde, wobei die Vorrichtung einfach, leicht und wirtschaftlich sein soll und von einem
Magazinschiff auf den Meeresgrund herabgelassen werden kann, und zwar in einem einfachen und
wirtschaftlichen Verfahren.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die
im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches angege-Denen Gestaitungsmerkmaie vorgesehen, wobei im
Anspruch 2 ein vorteilhaftes Verfahren zum Herstellen der Erfindung beansprucht wird, das teilweise Oberschneidungen
mit dem Stand der Technik aufweist
Die Entwicklung der Erfindung ausgehend von dem zu verbessernden Stand der Technik über die noch zu
lösende, auf diesen Stand der Technik spezifizierte Aufgabe mit dem im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruches angegebenen Lösungsmitteln war nicht ohne weiteres und ohne erfinderische Oberlegun- m
gen möglich, weil zu dieser Entwicklung beim Stand der Technik keine entsprechenden technischen Hinweise zu
erkennen sind. Insoweit bei der Entwicklung der Erfindung Überschneidungen mit dem Stand der
Technik gemäß den US-PSen 13 32 384 und 29 81 074, J5
gemäß der CH-PS 3 78 612, gemäß der GB-PS 11 93 340, gemäß der DE-PS 9 24 117 und gemäß der
Zeitschrift »Erdöl und Kohle, Erdgas, Petrochemie«, 18.
Jahrgang, Juni 1965, Nr. 6, Seiten 429—432, bestehen, hat der jeweilige Stand der Technik nicht ohne weiteres
auf die Erfindung hinführen können, weil die entsprechenden Überschneidungsmerkmale bei den jeweiligen
Stand der Technik in jeder Beziehung in ganz anderem technischem Zusammenhang bekanntgeworden sind.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich der Unterstützungspfahl fest im Meeresboden verankern,
indem dazu mit Hilfe des Schneidwerkzeugs ein entsprechendes Loch gebohrt wird. Die dazu benötigten
Antriebsteile sind in der Bedienungseinheit angeordnet, die nach dem Anbringen des Pfahls von der Trageinheit 1M
gelöst und zur Meeresoberfläche zurückgebracht sowie wiedervei wendet werden Kann, was eine wirtschaftliche
Arbeitsweise bedeutet Die des weiteren vorgesehenen Merkmale bzw. Maßnahmen gewährleisten ohne
übermäßigen Autwand und bei einfacher Handhabung ein sicheres Erfassen des Rohrs unbeschadet örtlich
unterschiedlicher Verhältnisse, wobei auch während des Anbringens der Unterstützung übermäßige Beanspruchungen
und unerwünschte Verlagerungen von Teilen der Vorrichtung vermieden werden. Insbesondere bleibt «>
die Zugspannung im Seil der an der Bedienungseinheit angeordneten Winde, die den Schlitten mit dem Rohr
trägt, konstant und unabhängig von der Spannung der Winde auf dem Magazinschiff. Dabei ist von Bedeutung.
daß bei herabsinkendem Pfahl der das Rohr tragende ^ Schlitten um eine der Absinktiefe äquivalente Höhe
angehoben wird. Somi führt die Erfindung zu einer sicheren, Rohrbrüche vermeidenden Unterstützung des
Rohres in fixierter Anordnung auf bzw. über dem Meeresboden.
Die Merkmale der Erfindung und deren technische Vorteile ergeben sich auch aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit dem Anspruch und der Zeichnung. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht die an der Winde des Magazinschiffs aufgehängte Vorrichtung, die aus der
Bedienungseinheit und der Trageinheit zusammengesetzt ist, wobei sich die Schneidwerkzeugspitze des
Pfahls nahe dem Meeresboden befindet und das Rohr noch nicht am Schlitten angeordnet ist;
F i g. 2 die Vorrichtung nach F i g. 1, wobei jedoch die Schneidwerkzeugspitze auf dem Meeresboden aufliegt
und das Rohr bereits am Schlitten angeordnet ist, auf den die konstante Spannung der an der Bedienungseinheit
angeordneten Winde einwirkt,
F i g. 3 in Seitenansicht und mit einer Schnittdarstellung im unteren Teil die Vorrichtung, nachdem das
Schneidwerkzeug in den Boden ei:vr;edrungen ist und
der Arm des das Rohr unterstüursrden Schlittens
nahezu das untere Ende des Arms der Bedienungseinheit gereicht hat,
Fig.4 in einer einer Vorderansicht mit gescnnittenem
unterem Teil die Trageinheit nach der Fixierung am Meeresboden und beim Unterstützen eines stark
geneigten Rohrs sowie nach dem Hochholen der Bedienungseinheit zum Magazinschiff.
In den Figuren sind gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen.
Die Vorrichtung 1 ist aus der Bedienungseinheit 2 und der Trageinheit 3 zum Unterstützen des Rohrs 13
zusammengesetzt, das mit starker Neigung über dem Meeresboden 26 angeordnet sein kann. Die Bedienungseinheit
2 ist an ihrem oberen Ende über Lagerachsen 4 und einen Tragring 5 an einem Spezialseil 8 aufgehängt,
das sowohl der Stromzuführung wie der Übertragung von Steuersignalen vom Magazinschiff zu den Solenoidventilen
der elektro-hydraulischen Einrichtung dient, die auf der Bedienungseinheit und der Trageinheit angeordne
, aber nicht dargestellt ist.
Ein dieser Übertragung dienendes Kabel zweigt vom Seil 8 ab und ist mit der Trageinheit 3 über eine
Steckdose 9 verbunden. Die Bedienungseinheit 2 trägt die für eine konstante Seilspannung vorgesehene Winde
10, die mttels des Spezialseils 11 für die Übertragung
von Zugkräften und für elektrische Übertragungen mit dem senkrecht verschiebbaren Schlitten 14 über eine
Kupplungseinrichtung 12 verbunden ist, die durch einen innerhalb der Kammer 35 angeordneten hydraulischen
Kraftspeicher betätigt wird. Ferner ist an der Unterseite der Bedienungseinheit 2 ein Einführhals 32 angeordnet,
der mit einer Klemmeinrichtung 6 zum Befestigen des Hfahls 7 an der Bedienungseinheit 2 versehen ist, und
zwar in der in F i <». 4 gezeigten Bohrung 13, wobii die
Klemmeinrichtung 6 durch einen hydraulischen Zylinder betätigt wird, der in der Bedienungseinheit 2
angeordnet, aber nicht dargestellt ist.
Der Schlitten " \ ist hohl ausgeführt und umschließt den Pfahl 7, der mit zwei seitlich gezahnten Führungsschienen
24 versehen ist, längs denen der Schlitten 14 beim Ziehen über das Seil 11 in senkrechter Richtung
gleiten kann, wozu der Schlitten mit zwei seitlichen Lagerstücken 15 versehen ist. Der Schlitten 14 wird
durch die Kammer 35 mit der nicht dargestellten hydraulischen Einrichtung vervollständigt, die der
Betätigung des Sperrteils 20 zum Verriegeln des Rohrs 13 am Rohrsitz 18, der mittels zweier Achsen 17 jede
gewünschte Neigung gegenüber dem vom Schlitten 14 vorragenden Arm 16 annehmen kann, wie es in Fig.4
dargestellt ist. Der Sitz 18 ist an seinem inneren Abschnitt, der mit dem Rohr 13 in Berührung kommt,
mit einer Schicht 19 versehen, die aus einem Material mit einem hohen Reibungskoeffizienten besteht, die mit
dem Sperrteil 20 zusammenwirkt, um das Rohr am Pfahl 7 zu verriegeln. Am oberen Ende der beiden
Lagerstücke 15, welche die beiden gezahnten Führungsschienen 24 aufnehmen, sind zwei mit Gegengewichten
versehene Sperrstücke 25 angeordnet, die durch Eingreifen in die gezahnten Führungsschienen ein
Herabgleiten des Schlittens 14 längs des Pfuhls 7 verhindern. Die Bedienungseinheit 2 ist ferner mit
einem Arm 21 versehen, der sich in gleicher Richtung und im gleichen Sinn wie der Arm des Schlittens 14
erstreckt, und dessen freies Ende mit einem Seil 22 versehen ist, das an einem Schwimmer 23 hängt, um auf
diese Weise ein F.inhaken des Arms 21 durch den Gelenkarm des nicht dargestellten Unterwasserfahrzeugs
zu erleichtern.
Wie in Fig. 3 dargestellt, trägt der Pfahl 7 mittels
einer Ringnut 28 einen perforierten Ring 34, der am unteren Ende der Stange 27 des Schneidwerkzeugs 38
befestigt ist. Die Stange 27 isi an ihrem oberen Ende über eine Kupplung mit der Welle eines elektrischen
-. oder hydraulischen Motors verbunden, der in der
Bedienungseinheil 2 angeordnet aber nicht dargestellt ist und dem Schneidwerkzeug die notwendige Drehbewegung
erteilt, damit die Schneidwerkzeugspitze im Meeresboden 26 eine Bohrung ausbildet, in die der Pfahl
ίο 7 eingesetzt wird.
Die Bedienungseinheit 2 weist ferner eine nicht dargestellte Einrichtung zum Entfernen des Bohrversat-/es
auf. die eine Pumpe umfaßt, die Spülwasser unter Druck nach unten in ilen Zwischenraum 30 zwischen der
is Stange 27 und der Innenwand des Pfahls 7 einleitet,
worauf das Spülwasser durch die Offnungen im Ring 34 ström! und längs des Zwischenraums 31 /wischen der
Außenwand des Pfahls 7 und der Bohrungswand aufsteigt, wodurch um den l'iahi 7 herum der
>o Bohrversatz 37 abgelagert wird, selbst wenn es sich um
aus Fels gebildetem Bohrversatz handelt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche:1, Vorrichtung zum Unterstützen von am Meeresboden verlegten Rohren im Bereich von Meeresbödenvertiefungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine wiederverwendbare Bedienungseinheit (2) und eine am Meeresboden verbleibende Trageinheit (3) zum Unterstützen des Rohrs (13) vorgesehen sind, die von einem Magazinschiff aus lösbar miteinander verbunden sind, daß die Trageinheit (3) einen hohlen Pfahl (7) und einen längs dem Pfahl (7) verschiebbaren und fixierbaren Schlitten (14) aufweist, der mit einem neigbaren Rohrsitz (18) zur Aufnahme und Verriegelung des zu unterstützenden Rohrs (13) versehen ist, daß innerhalb des Pfahls (7) eine Stange (27) angeordnet ist, deren unteres, aus dem Pfahl (7) vorragendes Ende ein Schneidwerkzeug (38) von etwas größerem Durchmesser als der Pfahl (7) trägt, der über ein Halsstück (32) mit einer Klemmeinrichtung (6) lösbar mit der Bedienungseinheit (2) verbunden ist, daß das obere Ende der mit dem Schneidwerkzeug (38) versehenen Stange (27) mit einem elektrischen Motor innerhalb der Bedienungseinheit (2) gekuppelt ist, und daß der längs dem Pfahl (7) verschiebbare Schlitten (14) über ein Seil (11) an einer Winde für konstante Zugspannung aufgehängt ist, die auf der Bedienungseinheit (2) angeordnet ist, wobei die Bedienungseinheit (2) fiber ein Seil (8), das um eine für konstante Seilspannung vorgesehene Winde herumgeführt ist, an dem Migazinschiff aufhängbar ist, das mit den Steuereinrichtungen für die i" der Bedienungseinheit (2) angeordneten und über ein Kabel angeschlossenen Betätigungsaggregate vergehen ist, und daß die Bedienungseinheit (2) einen waagerechten Arm (21) aufweist, der in dieselbe Richtung weist wie der den Rohrsitz (18) tragende Schlittenarm (16) und an dessen freiem Ende ein an einem Schwimmer (23) aufgehängtes Seil (22) befestigt ist, welches das Einhaken der Bedienungseinheit (2) durch den Gelenkarm eines Unterwasserfahrzeugs erleichtert, das vom Meeresboden aus die vom Magazinschiff durchgeführten Arbeitsschritte leitet.
- 2. Verfahren zum Anbringen der Vorrichtung gemäß Anspruch 1 auf dem Meeresboden, dadurch gekennzeichnet,
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