DE2912404C2 - Schaltungsanordnung zur Reinigung eines Kontaktes - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Reinigung eines KontaktesInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/60—Auxiliary means structurally associated with the switch for cleaning or lubricating contact-making surfaces
- H01H1/605—Cleaning of contact-making surfaces by relatively high voltage pulses
-
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H47/00—Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current
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Description
30
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten
Art.
Bei einer solchen, aus der US-FJ 30 92 739 bekannten
Schaltungsanordnung wird der Relaisschalter von einer Gleichspannungsquelle erregt, wenn ein Schalter
geschlossen wird. Der Relaisspule des Relaisschalters ist die Primärwicklung eines Transformators paralielge- ·")
schaltet, dessen Sekundärwicklung über dem Kontakt des Relaisschalters liegt. Bei der Erregung des
Relaisschalters bewirkt der dadurch auftretende F.inschaltimpuls einen entsprechenden Stromimpuls in der
Sekundärwicklung, der über den dann geschlossenen -»5
Kontakt des Relaissschalters fließt, um an den Kontaktflächen abgelagerte Teilchen fortbrennen zu
können, die den Übergangswiderstand des Kontaktes vergrößern. Eine solche Schaltungsanordnung ist immer
dort erforderlich, wo die über den Kontakt des Relaisschalters übertragenen Ströme zu gering sind, um
ein solches Fortbrennen von Ablagerungen bewirken zu können. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel dieser
bekannten Schaltungsanordnung befindet sich die dem Kontakt parallelgeschaltete Sekundärwicklung auf dem v>
gleichen Kern wie die Relaisspule des Relaisschalters, der von der Gleichspannungsquelle oder einer Wechselspannungsquelle
gespeist werden kann.
Bei einer aus der DD-PS 112 545 bekannten
Schaltungsanordnung liegt ein Kontakt im Ansteuerkreis eines aus Halbleiterelementen aufgebauten Schaltverstärkers.
Eine zusätzliche Spannungsquellc ist durch einen der Sekundärwicklung eines Transformators über
eine Oleichrichlerdiode parallel geschalteten Kondensator
gebildet, der sich über Widerstände und den im h'
Steuerkreis liegenden Kontakt entlädt, sobald der Kontakt geschlossen wird. Mit dem Schließen des
Kontaktes wird dabei gleichzeitig die Ansteuerung des Schaltverstärkers bewirkt, so daß also die zusätzliche
Spannungsquelle auch die Steuerspannung für den Schaltverstärker liefert. Der gegenüber dem Normalbetrieb
erhöhte Strom zum Reinigen des Kontaktes fließt bei der bekannten Schaltungsanordnung also auch über
den Steuerkreis des aus Halbleiterelementen aufgebauten Schaltverstärker*. Dieser erhöhte Strom kann aber,
selbst wenn er nur eine kurze Stromspitze darstellt, zu einer Beschädigung oder gar Zerstörung des über den
Kontakt angesteuerten Schaltverstärkers führen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art so auszubilden, daß auch eine Reinigung des ein
Selbsthalten des Relaisschalters bewirkenden Kontaktes in schaltungstechnisch einfacher Weise erreicht
wird.
Bei einer Schaltungsanordnung der genannten Art ist diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung wird der Kurzschlußstromkreis, über den der einen
Lichtbogen erzeugende Kurzschlußstrom fließt, durch einen den zu reinigenden Kontakt enthaltenden
Selbsthaltekreis für den Relaisschalter und einen Tastschalter gebildet, der zum Einleiten der Erregung
des Relaisschalters kurzfristig geschlossen wird. Nach dem Einleiten der Erregung und anschließendem
Selbsthalten des f^elaisschalters öffnet selbsttätig der
Tastschalter, wodurch auch der Kurzschlußstromkreis wieder unterbrochen wird, der zuvor durch Schließen
des den Selbsthaltekreis für den Relaisschalter aufbauenden Kontaktes gebildet wurde. Der Kurzschlußkreis
zum Reinigen des Kontaktes wird also bei jeder Erregung des Relaisschalters selbsttätig aufgebaut und
unmittelbar danach wieder selbsttätig geöffnet, so daß der von der Spannungsquelle erzeugte Kurzschlußstrom
während einer nur sehr kurzen, zur Reinigung des Kontaktes jedoch ausreichenden Zeit fließen kann.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den Aufbau einer Steuerschaltung für einen einen elektrischen Verbraucher schaltenden Relaisschalter,
F i g. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung in Verbindung mit der
Steuerschaltung nach Fig. 1,
F i g. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel, und
F i g. 4 eine Abwandlung des zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
F i g. 4 eine Abwandlung des zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
Der in F i g. 1 gezeigte Relaisschalter R, /.. B. ein Schaltschütz, hat eine Relaisspule Rw, die auf die von
der Sekundärwicklung 12 eines Abwärtstransformators 10 abgegebene Wechselspannung anspricht, wobei die
Primärwicklung 11 des Transformators an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen ist. Der Relaissschalter
R hat eine Gruppe von Arbeitskontakten Ri, R 2,
/?3, R4, wobei die Arbeitskontakte Rl bis /?4 einen
elektrischen Verbraucher, z. B. einen Drehstrommotor M, mit einer Dreiphasen-Spannungsquelle 17 verbinden.
Ein im Ruhezustand offener, selbsttätig riickstellbarcr Schalter 13 ist in einem Erregerstromkreis 14 für die
Relaisspule Rw vorgesehen. Parallel zum Schalter 13 liegt ein Selbsthaltekreis 15 mit einem im Ruhezustand
geschlossenen, selbsttätig rückstellbaren Schalter 16 und dem Kontakt R 1 in Reihenschaltung. Bei
Betätigung des Schalters 13 wird die Rclaissspule erregt
und dadurch werden ule Kontakte Λ1 bis R 4
geschlossen, so daß der Drehstrommotor M erregt wird und der Selbsthaltekreis 15 für die Relaisspule
geschlossen wird, um die Relaisspule nach dem Öffnen des Schalers 13 im erregten Zustand zu Imltci;. Der
Relaisschalter R fällt bei Betätigung des Schalters 16 ab.
Beim Schließen der Kontakle /?2 bis A4 urin Hr
kontaktprellen auf, was einen Lichtbogen ausreichender Stärke bewirkt, um Bruchstücke oder Staub, die sich
zwischen den Kontakten angesammelt haben können, forzubrennen. Da der Relaisschalter R zu seiner
Erregüi.-« esv^ geringe Stromstärke im Vergleich zu der
für die Speisung des Drehstrommotors M braucht, ist auch die Stromdichte an der Oberfläche des Kontaktes
R 1 nur gering, so daß kein Lichtbogen ausreichender Stärke auftritt, um am Kontakt R1 angesammelte
Teilchen fortbrennen zu können.
Hier schafft die in Fig.2 gezeigte Schaltungsanordnung
Abhilfe. Der Transformator 10 weist eine erste Sekundärwicklung 21 und eine zweite Sekundärwicklung
22 mit einer geringeren Windungsanzahl als die erste Sekundärwicklung 21 auf, wobei die zweite
Sekundärwicklung mit der ersten Sekundärwicklung 2i in Reihe geschaltet ist. Die erste Sekundärwicklung 21
ist in Reihe mit der Relaisspule Rw über einen Erregerstromkreis 23 verbunden, der den Schalter 13
und die zweite Sekundärwicklung 22 zur Erregung der Relaisspule Rw enthält. Der Selbsthaltekreis 24, der den
Schalter 16 und den Kontakt R 5 enthält, verbindet allein die erste Sekundärwicklung 21 mit der Relaisspule
Rw.
Bei einer Betätigung des Schalters 13 wird der Erregerstromkreis 23 geschlossen und die Relaisspule
Rw erregt, was zum Schließen der Kontakte /? 1 bis /?4
führt. Der Selbsthaltekreis 24 wird daher geschlossen, um den Relaisschalter R im erregten Zustand zu halten,
während gleichzeitig ein Kurzschlußstromkreis über die zweite Sekundärwicklung 22 gebildet ist, bis der
Schalter 13 geöffnet wird. Während dieses Kurzschlußzustandes fließt ein hoher Strom über den Kontakt R 1,
so daß infolgp vom Kontaktprellen ein Lichtbogen ausreichender Stärke auftritt, um Teilchen, die sich
zwischen den Kontakten angesammelt haben, fortzubrennen. Zur Er/Lugüng eines solchen Lichtbogens hat
die Sekundärwicklung 22 eine relativ große Drahtstäi ke. Ferner sind die er.ue und .-v^ite S; k^clii Vfickiung
2J und 22 vorzugsweise in entgegengesetzter V.'lck-Lagsrchtung
miteinander verbunden. Dadurch überlagert sich der von der zweiten Sekundärwicklung 22
abgegebene Strom mit dem von der ersten Stkisrohrwicklung
21 abgegebenen Strom.
Ein zweites Ausführungsbeispiel ist in F i g. 3 gezeigt,
ίο bei dem als Spannungsquelle ein Kondensator 31
eingefügt ist Bei geschlossenem Schalter 13 wird ein Strom zur Relaisspule Rw über den Kondenstor 31
geführt, um den Relaisschalter R zu erregen, wobei der Kondensator wechselweise umgeladen wird. Das
is Schließen des Kontaktes R 1 führt zu einem raschen
Entladen der augenblicklichen Ladung des Kondensators 31 über den Schalter 16, solange der Schalter 13
noch geschlossen ist. Da die im Kondensator 31 gespeicherte Ladung nicht phasengleich mit dem über
den Selbsthaitekreis 15 fließenden Strom ist, entsteht über dem Kontakt R 1 eine große Spannungsdifferenz,
so daß ein hoher Lichtbogenstrom erhaiiin wird.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 iit in Fig.4
dahingehend abgewandelt, daß der Kondensator 31 im Selbsthaitekreis 15 angeordnet ist. Bei dieser Abwcndlung
führt eine wiederholte Betätigung der Steuerschaltung zum Aufbau einer Ladung im Kondensator 31, die
nach dem öffnen des Schalters 16 gespeichert zurückbleibt. Wenn der Kontakt R 1 geschlossen wird,
wird die im Kondensator 31 gespeicherte Ladung rasch entladen, was einen Lichtbogen über dem Kontakt R 1
bewirkt.
Die erläuterten Ausführungsbeispiele sind besonders vorteilhaft anzuwenden, wenn bei Anlagen getrennte
Arbeitsströme hoher und niedriger Stärke fließen. Dieses ist z. B. bei einer schützenlosen Webmaschine
mit einem Drehmesser der Fall, das ein gegenüber seiner Einführseite liegendes Ende des Schußfadens
abtrennt. Dabei erfordert das Drehmesser einen Strom geringer Stärke, der gewöhnlich von der gleichen
Stromquelle wie für den Motor der Webmaschine abgenommen wird, wobei der Motor einen Arbeitsstrom hoher Stärke braucht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Reinigung eines Kontaktes eines Relaisschalters mit Hilfe eines
durch einen Kurzschlußstrom einer Spannungsquel-Ie erzeugten Lichtbogens, die in einem den Kontakt
enthaltenden, bei Schließen des Kontaktes durch Erregung des Relaisschalters gebildeten Kurzschlußstromkreis
wirksam ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Koniakt (Ri) einen
Selbsthaltekreis für den Relaisschalter (R) schließt, und daß ein die Erregung des Relaisschalters
einleitender Tastschalter (13) den Kurzschlußstromkreis (23,24; 14,15) öffnet.
2.Schaltungsanordnung nach Anspruch !,dadurch
gekennzeichnet, daß die Spannungsquelle (22, 31) eine zweite Sekundärwicklung (22) eines mit seiner
ersten Sekundärwicklung (21) den Relaisschalter (R) speisenden Transformators (10) ist, wobei die zweite
Sekundärwicklung (22) eine geringere Windungszahl als oicerste Sekundärwicklung (21) hat
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Sekundärwicklung
(21, 22) mit einander entgegengesetztem Windungssinn in Reihe geschaltet sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsquelle (22,31) ein
Kondensator (31) ist.
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