DE2912175C2 - Negative Pulver-Gel-Elektrode und ihre Verwendung - Google Patents

Negative Pulver-Gel-Elektrode und ihre Verwendung

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DE2912175C2
DE2912175C2 DE2912175A DE2912175A DE2912175C2 DE 2912175 C2 DE2912175 C2 DE 2912175C2 DE 2912175 A DE2912175 A DE 2912175A DE 2912175 A DE2912175 A DE 2912175A DE 2912175 C2 DE2912175 C2 DE 2912175C2
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Description

Die Erfindung betrifft negative Pulver-Gel-Elektrode, bestehend aus einem Hauptanteil an verbrauchbarem negativen Material, Carboxymethylcellulose, einem Pnlymer und einer wäßrigen alkalischen Elektrolytlösung sowie ihre Verwendung in einer galvanischen Zelle.
Ein herkömmlicher Typ einer alkalischen Zelle verwendet eine positive Elektrode, die vorherrschend einen oxidischen Depolarisator, z. B. Mangandioxid, gewöhnlich vermischt mit einem Bindemittel und leitfähigem Material, wie Graphit, Stahlwolle u. dgl. enthält. Gewöhnlich enthält die negative Elektrode verbrauchbares negatives Material, wie Zinkpulver, vermischt mit einem Geliermittel, wie Carboxymethylcellulose, einen geeigneten alkalischen Elektrolyten, z. B. eine wäßrige Kaliumhydroxidlösung, und - falls gewünscht - Quecksilber. Die Gel-Elektrode wird anschließend extrudiert, um eine Elektrode gewünschter Form zu bilden. Negative Elektrodenmaterialien und ihre I lerstellung sind in den US-Patenten 29 38 064 und 29 35 547 und in dem US-Patent 29 93 947 beschrieben. Die obengenannten Elektroden können zusammen mit herkömmlichem Schneidermaterial in eine alkalische MnO,/Zink-Zelle eingebaut werden.
Das Entladen der oben beschriebenen Zelle über einen Mikroamperestrom oder als stoßweise Entladung führte zur Bildung von Zinkoxid in dem Schneider, was zu inneren Kurzschlüssen führen kann. Besonders Zinkoxid in Berührung mit metallischem Zink ist bekannterweise leitfänig, und so wird ein innerer elektronischer Weg zwischen negativer und positiver Elektrode gebildet. Eine Untersuchung des Problems innerer Kurzschlüsse hat ergeben, daß die Carboxymethylcellulose hauptsächlich dazu beiträgt, daß das Zinkoxid durch die Zelle transportiert und ausgefällt wird. Dieser innere Kurzschluß verursacht unvorteilhaften Verbrauch der Bestandteile der Zelle, was zu einer geringeren Leistung führt.
Aus der US-PS 39 18 989 ist eine negative Pulver-Gel-Elektrode mit einem geringeren Anteil an Methylcellulose und einer wäßrigen alkalischen Elektrolytlösung bekannt.
Dem Stand der Technik ist jedoch nicht die spezielle Kombination von Carboxymethylcellulose, Polymethacrylsäuiü und/oder Poly-N-Vinylpyrrolidon zu entnehmen.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer alkalischen MnO2-ZeIIe mit einer negativen Pulver-Gel-Elektrode, die ohne inneren Kurzschluß über einen Mikroamperestrom entladen werden kann, wobei gleichzeitig die Schwellcharakteristik nicht ungünstig beeinflußt wird.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die negative Pulver-Gel-Elektrode eine Kombination von 1 bis 4,5% Polymethacrylsäure und/oder Poly-N-Viny'.pyrrolidon mit 0,5 bis 2,5% Carboxymethylcellulose, bezogen auf das Gewicht der negativen Elektrode, enthält.
Es wurde überraschenderweise festgestellt, daß die Bildung von inneren Kurzschlüssen durch eine Zugabe von Polymethacrylsäure und/oder Poly-N-Vinylpyrrolidon zu Carboxymethylcellulose vermieden werden kann, wobei gleichzeitig die Schwellcharakteristik nicht ungünstig beeinflußt wird.
Die erfindungsgemä'ßen negativen Pulver-Gel-Elektroden enthalten einen Hauptanteil an verbrauchbarem negativen Material, wie Zink, einem geringeren Anteil einer Kombination von 1 bis 4,5% Polymethacrylsäure und/oder Poly-N-Vinylpyrrolidon mit Carboxymethylcellulose als Geliermittel und einen wäßrigen alkalischen Elektrolyten, z. B. eine wäßrige Kaliumhydroxidlösung.
Die negative Puiver-Gel-Elektrode der vorliegenden Erfindung ist ideal geeignet für alkalische MnOi-Zellen. Die Geamtmenge der Geliermittel, Poly-N-Vinylpyrrolidon und/oder Polymethacrylsäure beträgt 1 bis 4,5%, bezogen auf das Gesamtgewicht der extrudierten Anode (negative Elektrode), bevor sie in die Zelle eingebaut wird. Eine geringere Menge würde nicht genügend Bindung für die Anode zulassen, während eine Menge, die über der erfindungsgemäß einzusehenden Menge liegt, zu viel des aktiven negativen Materials für die negative Elektrode der bestimmten Größe ersetzen würde, ohne irgendeinen zusätzlichen Vorteil mit sich zu bringen. Vorzugsweise sollte die Menge an Poly-N-Vinylpyrrolidon und Polymethacrylsäure zwischen 2 bis 4% betragen, bezogen auf das Gesamtgewicht der extrudierten negativen Elektrode.
Es hat sich ergeben, daß Poly-N-Vinylpyrrolidon und Polymethacrylsäure keine ionische Ladung besitzen und daher keinen Komplex mit metallischen Salzen bilden. Im Gegensatz dazu besitzt Carboxymethylcellulose, eine Carbonsäure, ionische Ladung; sie kann weiter oxidiert werden durch das Einwirken von Mangandioxid, um mehr Carbonsäuregruppen zu bilden. Man glaubt, daß, wenn ein Komplex zwischen Carboxymethylcellulose und Zinkoxid gebildet wird, dieser eine Assoziationskonstante haben muß, dergestalt, daß eine minimale Menge an Carboxymethylcellulose und Zinkoxid in Lösung sein müssen, so daß das Produkt ihrer Konzentration das der Assoziationskonstante übertrifft, bevor der feste Komplex ausfällt. Durch Verringerung der Kaliumhydroxid-Konzentration wird folglich die Löslichkeit von Zinkoxid reduziert und dadurch das Ionenprodukt auf einen Wert nahe oder unter dem der Assoziationskonstante gebracht, wodurch vermieden werden kann, daß der Carboxymethylcellulosekomplex das Zinkoxid durch die Zelle transportiert und ausfallt. Derselbe Effekt wird anscheinend erzielt, wenn die Carboxymethylcellulosekonzentration reduziert wird. Daher kann, wenn entweder das Zinkoxid oder die Carboxymethylcellulose in der Lösung verringert wird, der Komplex dieser beiden
Verbindungen verringert werden mit dem Ergebnis, daß weniger Zinkoxid durch die Zelle transportiert wird.
Ein Vorteil in der Benutzung von Carboxymethylcellulose besteht darin, daß es dazu beiträgt, daß die negative Elektrode aufquillt, wenn sie mit dem Zellelektrolyten in Berührung kommt und dadurch eine gute Anode-zu-Kathode Grenzfläche ermöglicht für einen optimalen Gebrauch der Zelle. In einer extrudierlen negativen Elektrode mit Poly-N-Vinylpyrrolidon wurde beobachtet, daß das Poly-N-Vinylpyrrolidon schnell ausfallt, nachdem es Kontakt mit dem ZeII-elekirolyten hatte, ohne daß die negative Elektrode wirksam aufquillt. Obwohl die negative Elektrode richtig geformt und angeordnet werden kann, um einen guten Kontakt gegenüber Schneider/positive Elektrode der /eile zu gewährleisten, bevor der Elektrolyt zugefügt wird, liegt es innerhalb des Rahmens dieser Erfindung, eine reduzierte Menge an Carboxymethylcellulose zusammen mit l'oly-N-Vinylpyrroiidon bei der Bildung von negativen Pulver-Gel-Elektroden zu nehmen. Also kann der Vorteil der Aufquelleharakteristika, den man durch den Gebrauch von Carboxymethylcellulose gewonnen hai. genul/t werden ohne den Nachteil des inneren Kurzschlusses, da die Menge an Carboxymethylcellulose, die benötigt wird, in hohem Maße von der Menge, die man normalerweise brauchen würde, abgezogen werden kann. Normalerweise wird z. B. Carboxymethylcellulose in einer Menge von ungefähr 3,5 bis 5% eingesetzt, bezogen auf das Gewicht der negativen Elektrode, während die Menge, die zusammen mit Poly-N-Vinylpyrrolidon erfindungsgemäß benutzt wird, nur ungefähr 0,5 bis 2,5%, bezogen auf das Gewicht der negativen Elektrode, ausmacht.
Poly-N-Vinylpyrrolidon ist nicht nur ein guter Ersatz für Carboxymethylcellulose in negativen Pulver-Gel-Elektroden, sondern es setzt auch nach dem Ausfällen eine Elektrolytmenge in der Zelle frei, wo sie in der elektrochemischen Reaktion benutzt werden und/oder die Ionendiffusion in der Zelle verbessern kann.
Es hat sich gezeigt, daß Poly-N-Vinylpyrrolidon bessere Schmiereigenschaften hat als Carboxymethylcellulose und dabei zuläßt, daß einige der gesamten organischen Stoffe weggelassen werden, die für die Extrusion oder Bindung der negativen Elektrode benötigt werden.
Polymethacrylsäure ist in Kaliumhydroxidlösungen löslich und absorbiert eine große Menge Kaliumhydroxid verglichen mit ihrem Gewicht, dabei besitzt sie auch gute Quelleigenschaften. Folglich hat sich Polymethacrylsäure als guter Ersatz für einen Teil oder die gesamte Carboxymethylcellulose in negativen Pulver-Gel-Elektroden erwiesen, dabei beseitigt sie wirksam innere Kurzschlüsse in Zellen, bei denen die Anode bezüglich des Stroms im Mikroamperebereich benutzt wird.
Am besten sollte das Poly-N-Vinylpyrrolidon ungefähr 1 % oder die Polymethacrylsäure ungefähr 1,7% und die Carboxymethylcellulose ungefähr 1,5%ausmachen, bezogen auf das Gewicht der negativen Elektrode. Vorzugsweise sollte die Gesamtmenge an Geliermitteln etwa zwischen 2,5 und 4% liegen, bezogen auf das Gewicht der negativen Elektrode.
Beispiel 1
Zwei Testserien mit alkalischen MnOi-Zellen (0.6 Ampere-Stunden Leistung) wurden durchgeführt mit Elektroden aus den folgenden Gemischen:
positive Elektrode:
1,69 g Mangandioxid
0,16 g Graphit
0,03 g Azetylenruß
0,23 g KOH (37%)
negative Elektrode:
0,74 g pulverisiertes Zink
(ungefähr 30 Maschen je cm)
0,097 g 0,1 N KOH
0,044 g Quecksilber
Ein Geliermittel nach Tabelle 1.
Die obigen Bestandteile, zusammen mit einem faserigen Zclluloscscheidcr, wurden in ein leitendes Gehäuse eingebaut, und Zellen der beiden Testserien wurden bei 540C oder 71 °C für verschiedene Zeitperioden gelagert, und anschließend wurden die Leerlaufspannung und der Arbeitsstrom beobachtet. Die so gewonnenen Daten sind in Tabelle 1 gezeigt.
Wie klar aus den Daten nach Tabelle 1 hervorgeht, kann Poly-N-Vinylpyrrolidon wirksam als Ersatz für Carboxymethylcellulose benutzt werden, ohne die Leerlaufspannung der Zelle nachteilig zu beeinflussen.
Tabelle
Zeit Lagerung Amp Testserie 2 Λ in ρ Lagerung Amp Testserie 2 Amp
71°C 5.3 Volt*) 5.3 540C 5.3 Volt*) 5.2
Testserie 1 4.7 1.59 4.5 Testserie 1 1.59
Volt*) 3.9 1.56 3.9 Volt*) 4.5
Neu 1.59 3.8 1.54 3.4 1.59 4.7
1 Woche 1.54 1.51
2 Wochen 1.51 1.54
3 Wochen 1.50 1.56
Testserie 1 = 0.032 g Carboxymethylcellulose.
Testseric 2 = 0.014 g Carboxymethylcellulose + 0.009 g P-N-V-P. Ληιρ = Ampere.
*) Lcerluufspiinnung (Voll).
29 12 \75
Beispiel 2
Zwei Testserien mit Zellen (0,6 Ampere-Stunden Leistung) wurden durchgeführt wie im Beispiel 1, außer daß das Geliermittel, das in jeder verwendet wurde, das aus Tabelle 2 ist. Zellen der beiden Testserien wurden bei 54°C oder bei 710C über verschiedene Zeitperioden gelagert, und die Leerlaufspannung und der Arbeits-Tabelle 2
strom wurden beobachtet. Die so erhaltenen Daten sind in Tabelle 2 gezeigt.
Wie aus den Daten derTabe'le 2 hervorgeht, kann die Polymethacrylsäure wirksam als Ersatz für Carboxymethylcellulose verwendet werden, ohne die Leerlaufspannungen der Zelle nachteilig zu beeinflussen.
Lagerune
71°C
Testserie I
Volt")
Amp
Testserie 2 Volt*)
Lagerung
54°C
Amp Testserie 2 Amp
Testserie 1 4.6 Volt*) 2.3
Volt*) 4.0 1.58 1.8
1.58 3.7 1.54 1.8
1.52 3.4 1.53 1.4
1.51 3.1
2.9
2.8
1.52 1.2
1.2
1.0
1.50 1.51
1.51
1.50
1.49
1.49
1.48
1 Woche
2 Wochen
3 Wochen
4 Wochen
5 Wochen
6 Wochen
7 Wochen
8 Wochen
10 Wochen
12 Wochen
1.58
1.53
1.49
1.48
1.47
1.45
1.44
1.43
1.43
4.7 3.3 3.0 3.0 2.5 2.3 2.2 2.0 1.8
Testserie 1
Testserie 2
O.O32g CMC.
0.0086 g CMC + 0.015 g PMA.
) Leerlaufspannung (Volt).
Amp = Ampere.
1.58 1.53 1.52 1.51 1.50 1.49 1.48 1.48 1.47
3.1 2.2 1.8 1.5 1.7 1.5 1.3 1.3 1.2
Beispiel 3
Zwei Testserien mit Zellen (0,6 Ampere-Stunden Leistung) wurden durchgeführt wie im Beispiel 1, außer daß das Geliermittel, das in jeder verwendet wurde, das aus Tabelle 3 ist. Zellen der beiden Testserien wurden über verschiedene Widerstände entladen, und die Zeiten zur Erreichung verschiedener Endspannungspegel wurden notiert. Die so erhaltenen Daten sind in Tabelle 3 gezeigt.
Wie aus den Daten der Tabelle 3 klar hervorgeht, kann die Polymethacrylsäure wirksam als Ersatz für Carboxymethylcellulose eingesetzt werden, ohne die Leistung oder den Gebrauch der Zellen nachteilig zu beeinflussen.
Tabelle 3 Testserie Nr. 6.6 2 6.3 0,9 Volt
Spannungs
endpegel
7.4 2 7.2 0,7 Volt
Spannungs
endpegel
9.0 2 9.1
Betrieb (Stunden) 1 6.5 6.9 Testserie Nr. 7.6 7.8 Testserie Nr. 8.8 9.0
Widerstand 1,0 Volt
(Ohm) Spannungs
endpegel
24 25 1 27 28 1 33 42
36 37 40 42 48 49
37 37 40 43 48 50
25')
252)
83 Vr1)
1254)
125')
1I Kontinuierliche ΚηΙΙίκΙιιημ.
\i l'nthidung ''.' SId. am lau.
ι teilladung 4 Stunden am 'lau.
1I I ntladunu 2 Stunden am 'lau
'lestseric Ni. I (I.(tf? μ ( VK
lestsL-rie Nr. 2 (I OOXd ν ( VH ι Π (Il ι r I1VI Λ
Beispiel 4
Zwei Zellen (0.6 Ampere-Stunden Leistung) wurden nach Beispiel I hergestellt mit der Ausnahme, daß eine Zelle 3.5"-'„ Carboxymethylcellulose als Geliermittel verwendet, und die andere Zelle 1.7% Polymelhacrylsäure und I.0'1,, Carboxymethylcellulose als Geliermittel. Die Zellen wurden wiederhol' über einen 1500-Ohm Widerstand entladen, und nach 350 Stunden hatte die Zelle mit der Carboxymethylcellulose als Geliermittel einen inneren Kurzschluß, während die Zelle, die PoIymethacrylsäuie und Carboxymethylcellulose als Geliermittel enthielt. 750 Stunden ohne inneren Kurzschluß fortdauerte.
Beispiel 5
Zwei Zellen (0.6 Ampere-Stunden Leistung) wurden nach Beispiel 1 hergestellt mit der Ausnahme, daß eine Zelle }.>% Carboxymethylcellulose als Geliermittel und die andere Zelle 1,0% Poly-N-Vinylpyrrolidon und l,5 7(i Carboxymethylcellulose als Geliermittel verwendet. Die Zellen wurden wiederholt über einen 2670-Ohm Widerstand entladen, und nach ungefähr 288 Stunden hatte die Zelle mit der Carboxymethylcellulose als (jeliermittel einen inneren Kurzschluß, während die Zelle mit Poly-N-Vinylpyrrolidon und Carboxymethylcellulose als Geliermittel 865 Stunden ohne inneren Kur/.schluß fortdauerte.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Negative Pulver-Gel-Elektrode, bestehend aus einem Hauptanteil an verbrauchbarem negativen Material, Carboxymethylcellulose, einem Polymer und einer wäßrigen alkalischen Elektrolytlösung, dadurchgekennzeichnet, daß sie eine Kombination von 1 bis 4,5% Polymethacrylsäure und/ oder Poly-N-Vinylpyrrolidon mit 0,5 bis 2,5% Carboxymethylcellulose, bezogen auf das Gewicht der negativen Elektrode, enthält.
2. Verwendung der Elektrode nach Anspruch 1 in einer galvanischen Zelle mit Zinkpulver als negatives Material, einer positiven Mangandioxidelektrode und einem wäßrigen Kaliumhydroxidelektrolyten.
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