DE2910980C2 - Kraftstoffbehälter - Google Patents

Kraftstoffbehälter

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DE2910980C2
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fuel tank
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turbocharger
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DE2910980A
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Lewis Kie Waterloo Ia. Davis
Kenneth John Cedar Falls Ia. Lowin
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Deere and Co
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Deere and Co
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/035Fuel tanks characterised by venting means
    • B60K15/03504Fuel tanks characterised by venting means adapted to avoid loss of fuel or fuel vapour, e.g. with vapour recovery systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/0076Details of the fuel feeding system related to the fuel tank
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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    • F02M37/20Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines characterised by means for preventing vapour lock

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Kraftstoffbehälter.
Es ist bereits ein Kraftstoffbehälter mit einem über einen Behälterdeckel dicht abschließbaren Einfüllstutzen und einer den Kraftstoffbehälter mit einei Brennkraftmaschine verbindenden, eine Pumpe aufweisenden Zuführleitung, sowie einer den Kraftstoffbehälter mit einem Turbolader verbindenden Druckleitung zur Druckbeaufschlagung des Kraftstoffbehälters bekannt (US-PS 38 46 983). Dem Kraftstoffbehälter ist eine Be-und Entlüftungseinrichtung zugeordnet. Ferner ist in der Druckleitung ein Ventil vorgesehen, über das eine Drosselwirkung erzielt wird. Die Verwendui
eines derartigen Veniils hat jedoch den Nachteil, daß bc ι großen Belastungsschwankungen, also zwischen Leerlaufbetrieb des Turboladers und Vollast des Turboladers, ein Flattern (Resonanz) am Ventil auftreten kann und daß dadurch keine normale Kraftstoffversorgung gewährleistet ist. Ferner besteht auch die Möglichkeit, daß das Ventil sich leichter mit Schmutz zusetzt, so daß es nicht mehr einwandfrei arbeiten kann. Das gleiche gilt auch für das am Kraftstoffbehälter vorgesehene Ventil.
Ferner ist die Verwendung von Drosselbohrungen zur Belüftung und Entlüftung Von Kraftstoffbehältern für eine Kraftstoffeinspritzanlage bekannt (DE-GM 43 432), zu der eine Einspritzpumpe gehört, deren Kolben beim Durchhub einen nicht zur Einspritzung gelangenden Teil der angesaugten KraftsLoffmenge durch einen Ansaugkanal zurückfördert, wobei der Kraftstoff dem Ansaugkanal aus einem höher liegenden Behälter nur infolge seiner Schwerkraft zufließt.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Druckleitung zur Versorgung eines über einen Behälterdeckel dicht abschließbaren Kraftstoffbehälters derart auszubilden, daß eine gleichmäßige Druckbeaufschlagung des Kraftstoffbehälters gewährleistet ist, wobei die zum Kraftstoffbehälter gehörende Be- und Entlüftungseinrichtung auch bei auftretenden
ίο Druckschwankungen einwandfrei arbeiten.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Durch die vorteilhafte Ausbildung der Belüftungseinrichtung mit zwei hintereinander angeordneten Drossein wird gewährleistet, daß auch bei großen BeIaatungsschwankungen zwischen Leerlauf und Vollastbetrieb des Turboladers eine einwandfreie Druckbeaufschlagung des Kraftstoffbehälters und somit eine gleichmäßige Brennstoffversorgung der Brenntcraftmaschine möglich ist. Durch die Verwendung der beiden Drosselbohrungen wird auch gewährleistet, daß bei ständigem Lastwechsei des Turboiadcrs eine Selbstreinigung der beiden Drosselbohrungen stattfindet, so daß im Kraftstoffbehälter stets ein gleichmäßiger Druck ohne große Druckschwankungen zur Verfügung steht. Durch die etwas kleinere Drosselbohrung, die vor der größeren Drosselbnhrung vorgesehen ist, wird ein Rückstoß des Kraftstoffes in die Druckleitung zum Turbolader verhindert, wenn der Druck im System plötzlich absinkt, da die zweite im Querschnitt größere Drosselbohrung fü;- den notwendigen Druckausgleich sorgt. Somit arbeitet die gesamte Anlage wesentlich störunanfälliger und läßt sich durch die Verwendung relativ einfacher Bauteile kostengünstiger herstellen als bisher.
Durch Verwendung eines Luftfilters in der zweiten Drosselbohrung gemäß Anspruch 2 wird verhindert, daß größere Schmutzpartikel in die Drosselbohrangen gelangen.
Die letzteren und weiteren Merk.-r.ale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel eines Kraftstoffbehälters einer Brennkraftmaschine nach der Erfindung erläutert.
In der Zeichnung ist mit 10 eine Anlage eines Kraftstoffbehälters 28 für eine Brennkraftmaschine 26 bezeichnet. Die Anlage 10 enthält einen Luftfilter 12, der eine LufteinlaÖöffnung 14 und eine Luftauslaßöffnung 16 aufweist, die an eine Einlaßöffnung 18 eines Turboladers 20 angeschlossen ist, der über die Brennkraftmaschine 26 angetrieben wird. Der Turbolader 20, der die angesaugte, Atmosphärendruck aufweisende Luft komprimiert, weist einen Druckauslaßstutzen 22 auf, der mit einer Ljfteinlaßöffnung 24 der Brennkraftmaschine 26 verbunden ist.
Die Brennkraftmaschine 26 wird mit Kraftstoff aus dem Kraftstoffbehälter 28 versorgt, der mit einem Einfüllstutzen 30 und einem nicht belüftbaren, eine Dichtung aufweisenden Behälterdeckel 32 ausgerüstet ist. Der Kraftstoffbehälters 28 ist über eine Kraftstoffleitung 34 an eine Kraftstoffpumpe 36 angeschlossen, die über einen Kraftstöffilter 37 und über eine Kraftstofflel· tung 38 an eine in der Zeichnung nicht dargestellte Einspritzvorrichtung der Brennkraftmaschine 26 ange^ schlossen ist,
Der Kraftstoffbehälter 28 wird mit Frischluft über eine Druckleitung 40 versorgt, die mit dem DruckäUsiaßstutzen 22 des Turboladers 20 verbunden ist und in
der eine Druckbegrenzungseinrichtung 42 angeordnet ist. Die Druckbegrenzungseinrichtung 42 weist einen luftfilter 44 auf, durch den gefilterte und komprimierte Luft zur ersten Drosselbohrung 46 gelangt. Die Druckbegrenzungseinrichtung 42 weist ferner zwischen der ersten Drosselbohrung 46 und dem Kraftstoffbehälter 28 eine zweite Drosselbohrung 48 auf, die mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
Während des Arbeitseinsatzes wird mittels des Turboladers 20 über den Luftfilter 12 Frischluft angesaugt, komprimiert und dem Druckauslaßstulzen 22 zugeführt. Der größte Anteil der Frischluft wird in die Brennkraftmaschine 26 geleitet, während ein kleiner Anteil tier Frischluft über die Druckleitung 40 dem Luftfilter 44 zugeführt wird. Die komprimierte Luft passiert nach dem Luftfilter 44 die Drosselbohrung 46 in der Druckbegrenzungseinrichtung 42. Danach gelangt die komprimierte Luft über die Druckleitung 40 in den oberen Raum des Kraftstoffbehälters 28. Die in den Kraftstoffbehälter 28 geförderte, komprimierte Luft tritt an die Stelle des verdrängten Kraftstoffes, der über die Kraftstoffpumpe 36 der Brennkraftmaschine 26 zugeführt wird. Die komprimierte Luft im Kraftstoffbehälter 28 unterstützt den Pumpvorgang der Kraftstoffpumpe 36. Um einen Druckanstieg über 25 mbar zu verhindern, weist die zweite Drosselbohrung 48, die mit der Atmospnäre in Verbindung steht, eine Querschnittsfläche auf, die neunmal größer ist als die Querschnittsfläche der ersten Drosselbohrung 46.
Läuft die Brennkraftmaschine 26 im Leerlauf nicht unter Last, der Turbolader 20 die Luft also nicht komprimiert, so bewirkt die Brennkraftmaschine 26 an der Lufteinlaßöffnung 24 einen Druckabfall unter Atmosphärendruck, so daß die Brennkraftmaschine 26 Frischluft über die zweite Drosselbohrung 48 und den Luftfilter 44 ansaugt.
Da der Behälterdeckel 32 nicht belüftet wird bzw. keine Lüftungsschlitze aufweist und mittels einer Dichtung den Kraftstoffbehälter 28 abdichtet, ist die Anlage 10 während des Arbeitseinsatzes gegenüber Verunreinigungen geschützt. Auf diese Weise können der Kraftstoffilter 37 und die Kraftstoffpumpe 36 eine höhere Lebensdauer erreichen, da der Kraftstoff im hohen Maße sauber gehalten werden k°nn.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Kraftstoffbehälter mit einem über einen Behälterdeckel dicht abschließbaren Einfüllstutzen und einer den Kraftstoffbehälter mit einer Brennkraftmaschine verbindenden, eine Pumpe aufweisenden Zuführleitung, sowie einer den Kraftstoffbehälter mit einem Turbolader verbindenden Druckleitung zur Druckbeaufschlagung des Kraftstoffbehälters und mit einer Be- bzw. Entlüftungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drosselbohrung (46) in der Druckleitung (40) zwischen dem Druckluftauslaßstutzen (22) des Turboladers (20) und dem Kraftstoffbehälter (28) vorhanden ist und daß als Be- bzw. Entlüftungseinrichtung eine zweite, einen größeren Durchmesser als die erste Drosselbohrung aufweisende Drosselbohrung (48) zwischen der ersten Drosselbohrung (46) und dem Kraftstoffbehälter (28) vorgesehen ist, die mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
2. Sammelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Druckleitung (40) oder in der zweiten Drosselbohrung (48) ein Luftfilter (44) vorgesehen ist
3. Sammelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Drosselbohrung (48) eine Querschnittsfläche aulVeist, die in etwa neunmal größer ist als die Querschnittsfläche der ersten Drosselbohrung (46).
4. Sammelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftfilter (44) in der Druckleitung (40) vor der ersten Drosselbohrung (46) vorgesehen ist.
DE2910980A 1978-04-18 1979-03-21 Kraftstoffbehälter Expired DE2910980C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/897,357 US4164919A (en) 1976-09-20 1978-04-18 Tank vent system

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DE2910980A1 DE2910980A1 (de) 1980-09-25
DE2910980C2 true DE2910980C2 (de) 1982-11-18

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AT (1) AT367357B (de)
AU (1) AU526178B2 (de)
DE (1) DE2910980C2 (de)
ES (1) ES479652A1 (de)
FR (1) FR2423363A1 (de)
GB (1) GB2018891A (de)
IT (1) IT1115142B (de)

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