DE2908211C2 - Kombinierte Tisch- und Kappkreissäge - Google Patents

Kombinierte Tisch- und Kappkreissäge

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DE2908211C2
DE2908211C2 DE19792908211 DE2908211A DE2908211C2 DE 2908211 C2 DE2908211 C2 DE 2908211C2 DE 19792908211 DE19792908211 DE 19792908211 DE 2908211 A DE2908211 A DE 2908211A DE 2908211 C2 DE2908211 C2 DE 2908211C2
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Georg 7130 Muehlacker Haffner
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Gotthold Haffner and Co 7136 Oetisheim GmbH
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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/29Details; Component parts; Accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine kombinierte Tisch- und Kappkreissäge mit einem Maschinentisch, einem am Maschinentisch um eine parallel zur Sägeblattachse angeordnete Schwenkachse schwenkbaren Tragarm. der das Sägeaggregat und einen den oberen Teil des Sägeblattes umgebenden, gegenüber dem Tragarm und der Sägeblattachse zumindest höheneinstellbaren Sägetisch trägt.
Derartige kombinierte Tisch- und Kappkreissägen dienen einerseits als Tischkreissäge und andererseits als Kappkreissäge, wobei bei der Verwendung als Kappkreissäge hauptsächlich Gehrungsabschnitte durchgeführt werden. Deswegen spricht man vielfach auch von einer kombinierten Tisch- und Gehrungskreissäge. Bei Verwendung als Tischkreissäge wird der Schwenkarm ganz in Richtung auf den Maschinentisch heruntergeschwenkt und in dieser Stellung verriegelt, wobei dann der Sägetisch eine zu dem Maschinentisch parallele Lage einnimmt In dieser Stellung können dann Werkstücke auf den Sägetisch aufgelegt und mittels des über die Auflagefläche des Sägetisches vorstehenden oberen Teiles des Sägeblattes zersägt werden. Soll die Säge als Kapp- oder Gehrungskreissäge verwendet werden, dann wird der Tragarm entriegelt und schwenkt infolge Federkraft in seine obere Stellung. Es können dann Werkstücke auf dem Maschinentisch aufgelegt und durch Herunterschwenken des Tragarmes mit dem unteren Teil des Sägeblattes zersägt werden.
Gemäß neueren Bestimmungen betreffend Tischkreissägen, die sinngemäß auch für kombinierte Tisch- und Kappkreissägen anzuwenden sind, muß der Sägetisch im Verhältnis zum Sägeblattdurchmesser eine genau definierte Größe haben. Dabei muß unter anderem die Projektion der Sägeblattachse mit der Quermittellinie des Sägetisches übereinstimmen. Dies bringt bei kombinierten Tisch- und Kappkreissägen den Nachteil, daß bei Verwendung der Säge als Kappkreissäge die Sicht auf das zu sägende Werkstück durch den großen Sägetisch bebindert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kombinierte Tisch- und Kappkreissäge der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die bei einfachem Aufbau und einfacher Hamihabung auch bei Verwendung als Kappkreissäge eine gute Sicht auf das zu sägende Werkstück ermöglicht
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht daß der Sägetisch gegenüber dem Tragarm und der Sägeblattachse in Richtung der Sägeblattebene soweit vor- und zurückbeweglich gelagert ist daß in einer vorderen Endstellung des Sägetisches, bei Benutzung der Säge als Tischkreissäge, in an sich bekannter Weise die Quermittellinie des Sägetisch«» etwa mit der Projektion der Sägeblattachse zusammenfällt und daß in einer hinteren Endstellung des Sägetisches bei Verwendung der Säge als Kappsäge die mit größerem Abstand von der Schwenkachse vorgesehene vordere Kante des Sägefisches in der Nähe des Sägeblattumfanges angeordnet ist.
In dem oben zitierten Patentanspruch sowie der folgenden Beschreibung ist jeweils mit »vorne« die dem Benutzer zugekehrt: Seite des Sägefisches oder von Teilen der Säge bezeichnet und mit »hinten« die dem Benutzer abgewandte Seite. Da die Schwenkachse des Tragarmes an der Hinterseite des Maschinentisches vorgesehen ist, hat die vordere Kante des Sägetisches von der Schwenkachse einen größeren Abstand als die hintere Kante des Sägetisches.
Die erfindungsgemäße kombinierte Tisch- und Kappkreissäge erfüllt ihre beiden Funktionen als Tischkreissäge und als Kappkreissäge in vollem Umfang und genügt auch den einschlägigen Vorschriften. Bei Verwendung als Tischkreissäge ist der Sägetisch in seine vordere Endstellung bewegt und zweckmäßig in dieser Endstellung festgeklemmt oder verriegelt, wobei er das Sägeblatt in der eingangs erwähnten, vorgeschriebenen Weiäe umgibt. Hierbei steht seine Vorderkante auch verhältnismäßig weit nach vorne über den Umfang des Sägeblattes vor. Soll jedoch die Säge als Kappkreissäge verwendet werden, so kann der Sägetisch gegenüber dem Tragarm und der Sägeblatt-
achse in Richtung der Sägeblattebene nach hinten in seine hintere Endstellung zurückbewegt werden. In dieser hinteren Endstellung steht die dem Benutzer zugekehrte Vorderkante des Sägetisches nur geringfügig über den Umfang des Sägeblattes vor, wodurch die freie Sicht auf das auf dem Maschinentisch befindliche zu sägende Werkstück in keiner Weise behindert wird.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der beweglichen Lagerung des Sägetisches besteht darin, daß der Sägetisch üoer vier Parallelogrammlenker mit dem Tragarm verbunden ist, die bei Verwendung der Säge als Tischkreissäge vom Sägetisch aus zu der Schwenkachse hin nach hinten, unten und bei Verwendung der Säge als Kappkreissäge vom Sägetisch aus von der Schwenkachse weg schräg nach vorne unten geneigt· sind. Die Verwendung von Parallelogrammlenkern hat nicht nur den Vorteil besonderer Einfachheit bei hoher Lebensdauer und geringer Wartungsnotwendigkeit, sondern die Parallelogrammlenker können gleichzeitig auch dazu benutzt werden, den Sägetisch bei Verwendung als Tischkreissäge gegenüber der Sägeblattachse höheneinstellbar zu machen. Hierauf wird in der nachstehenden Spezialbeschreibung noch näner eingegangen werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der kombinierten Tisch- und Kappkreissäge bei Verwendung als Tischkreissäge,
F i g. 2 eine Seitenansicht bei Verwendung der Säge als Kappkreissäge.
An dem Maschinentisch 1, dessen Oberseite la bei Verwendung der Säge als Kappkreissäge gleichzeitig zur Auflage des Werkstückes W 2 dient ist in der Nähe des hinteren Endes dieses Tisches ein Tragarm 2 um eine Schwenkachse 3 schwenkbar angeordnet Die Schwenkachse 3 erstreckt sich parallel zur Sägeblattachse 4. Am Tragarm 2 ist das Sägeaggregat bestehend im wesentlichen aus dem Antriebsmotor 5 und dem Sägeblatt 6 angeordnet Übliche Teile, wie Sägeblattlagerung, Riementrieb und die Schutzabdeckungen des Sägeblattes sind nicht näher beschrieben, da es sich um übliche Teile handelt. Der Tragarm 2 weist an seinem oberen Ende einen Tragrahmen 7 auf, der unter anderem auch den verstellbaren Sägetisch 8 trägt. An dem Tragrahmen 7 sind an den Zapfen 9 vier Parallelogrammlenker 10 angelenkt. Diese Parallelogrammlenker 10 sind über die Zapfen U mit dem Sägetisch 8 verbunden. Der Sägetisch 8 weist wie üblich an seiner Längsmittellinie einen Schlitz 12 für den Durchtritt des oberen Teiles des Sägeblattes 6 auf. Eine Besonderheit besteht jedoch darin, daß dieser Schlitz, wie es aus F i g. 2 links ersichtlich ist, bis in die Nähe der mit größerem Abstand von der Schwenkachse 3 vorgesehenen vorderen Kante 8a des Sägetisches verlängert ist. An dem mit 9a bezeichneten Zapfen ist ferner ein Gewinde vorgesehen, auf welchem ein Klemmhebel 13 angeordnet ist.
Die in dem Tragrahmen 7 senkrecht zur Ebene des Tragrahmens verschraubbare Stellschraube 14 dient zur Schnitthöheneinstellung des Sägetisches bei Verwendung der Säge als Tischkreissäge.
An der Vorderkante 8a des Sägetisches 8 ist ferner ein senkrecht zu der Auflagefläche Sb des Sägetisches verschiebbarer Sperrbolzen 15 vorgesehen. Das untere Ende 15a des Sperrbolzens wirkt mit einem Anschlag 16 am Tragrahmen 7 zusammen. Eine bewegliche Schutzhaube 17 deckt den oberen Teil des Sägeblattes 6 ab.
Durch die Parallelogrammlenker 10 ist der Sägetisch 8 in Richtung A d. h. in Richtung der Sägeblattebene vor- und zurückstellbar. Zur Verwendung der Säge als Tischkreissäge wird der Sägetisch 8 in seine vordere Endstellung verschwenkt, wie es in F i g. 1 dargestellt ist Bei Verwendung als Tischkreissäge ist der Tragarm 2 soweit wie möglich heruntergewhwenkt und mittels einer Klemmeinrichtung 18 in dieser Lage festgehalten. Die Auflagefläche 86 des Sägetisches erstreckt sich dabei etwa parallel zu der Oberseite la des Maschinentisches 1. Die Parallelogrammienker erstrecken sich bei Verwendung der Säge als Tischkreissäge vom Sägetisch 8 aus zu der Schwenkachse 3 hin schräg nach hinten, unten. Mittels der Stellschraube 14, deren oberes Ende 14a sich an einem Stützklotz 19 des Sägetisches 8 abstützt kann man die Schnitthöhe h, d. h. den Betrag um den das Sägeblatt 6 über die Auflagefläche 86 des Sägetisches 8 vorsteht verstellen. Mit dem Klemmhebel 13 kann der Sägetisch 8 nac' Einstellung der Schnitthöhe festgeklemmt werden. Dis zersägende Werkstück W\ wird auf die Auflagefläche Sb des Sägetisches 8 aufgelegt und auf diesem nach hinten, d. h. gemäß F i g. 1 nach rechts verschoben, wobei die Schutzhaube 17 sich selbsttätig anhebt. Wie man aus F i g. 1 weiterhin erkennen kann, fällt in der vorderen Endstellung des Sägetisches 8 seine Quermittellinie Mm etwa mit der Projektion der Sägeblattachse 4 auf den Sägetisch 8 zusammen, d. h. das Sägeblatt befindet sich entsprechend den Vorschriften etwa in der Mitte des Sägetisches 8. Hierbei steht die Vorderkante 8a des Sägetisches verhältnismäßig weit nach vorne, d. h. gemäß F i g. 1 nach links über das Sägeblatt 6 vor, was bei Verwendung der Säge als Kappsäge die freie Sicht auf das Werkstück W 2 beeinträchtigen würde.
Aus diesem Grund wird zur Verwendung der Säge als Kappkreissäge die Klemmung des Klemmhebels 13 gelöst und der Sägetisch 8 wird dann aus seiner in F1 g. 1 dargestellten Lage nach hinten, d. h. gemäß F i g. 1 nach rechts verschwenkt Er nimmt dann die in F i g. 2 dai gestellte Lage ein. Hierbei befindet sich die Vorderkante Sa des Sägetisches 8 in der Nähe des Sägeblattumfanges6& Die Lenker 10 sind nunmehr vom Sägetisch 8 aus von der Schwenkachse weg, schräg nach vorne unten geneigt Auch in dieser Stellung kann der Sägetisch 8 mittels des Klemmhebels 13 geklemmt werden. Wie man weiterhin aus F i g. 2 entnehmen kann, wirkt in dieser Stellung das untere Ende 15a des Sperrbolzens 15 mit dem Anschlag 16 zusammen, wodurch das obere Ende des Sperrbolzens 15 über die Auflagefläche Sb des Sägetisches 8 vortritt. Der vorstehende Sperrbolzen verhindert daß in dieser Stell -ng die Säge als Tischkreissäge verwendet werden kann, denn ein auf den Sägetisch 8 aufgelegtes Werkstück würde an dem Sperrbolzen 8 anUoßen und könnte nicht in Richtung auf das Sägeblatt verschober, werden. Nachdem der Sägetisch 8 in seine hintere Stellung gebracht und dort festgeklemmt wurde, kann man die Klemmung 18 lösen, wodurch der Schwenkarm 2 unter Wirkung einer nicht dargestellten Feder in Richtung B nach oben schwenkt Hierdurch wird das Sägeblatt 6 von dem Maschinentisch 1 abgehoben und man kann nunmehr auf die Oberseite des Maschinentisches la ein Werkstück Wl gegen den Anschlag 20 anlegen. Mittels des Handhebels 21 kann das gesamte Sägeaggregat heruntergedrückt werden, wobei das Sägeblatt 6 das Werkstück Wl entweder senkrecht zur
Werkstückslängsrichtung oder beim Sägen von Gehrungen auch schräg zur Werkstücklängsrichtung zersägt. Wird der Tisch 8 zur Verwendung der Säge als Tischkreissäge wieder nach vorne verschwenkt, so kommt das untere Ende 15a des Sperrbolzens 15 aus dem Bereich des Anschlages 16 und der Sperrbolzen bewegt sich dank seines Eigengewichtes nach unten, so daß das obere Ende des Sperrbolzens 15 in der Auflagefläche Sb des Sägetisches 8 versenkt angeordnet ist
Die Verwendung von Parallelogrammlenkern stellt eine besonders vorteilhafte Ausführungsform dar, denn die Parallelogrammlenker dienen nicht nur zur Verstell-
barkeit des Sägetisches 8 in seine beiden Endstellungen, sondern sie dienen gleichzeitig auch unter Verwendung der Stellschraube 14 zur Schnitthöheneinstellung. Ist der Sägetisch 8 in seine in F i g. 2 dargestellte hintere Lage bei Verwendung der Säge als Kappkreissäge gebracht, so steht die Vorderkante 8a nur wenig über den Umfang 6a des Sägeblattes vor und sie behindert damit in keiner Weise die Sicht auf das Werkstück W2.
Die Erfindung soll nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt sein. So wäre es auch denkbar, den Sägetisch mittels einer Schlittenführung gegenüber dem Tragarm vor- und zurückschiebbar zu lagern.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Kombinierte Tisch- und Kappkreissäge mit einem Maschinentisch, einem am Maschinentisch um eine parallel zur Sägeblattacbse angeordnete Schwenkachse schwenkbaren Tragarm, der das Sägeaggregat und einen den oberen Teil des Sägeblattes umgebenden, gegenüber dem Tragarm und der Sägeblattachse zumindest höheneinstellbaren Sägetisch trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägetisch (8) gegenüber dem Tragarm (2) und der Sägeblattachse (4) in Richtung (A) der Sägeblattebene soweit vor- und zurück beweglich gelagert ist, daß in einer vorderen Endstellung des Sägetisches (8) bei Benutzung der Säge als Tischkreissäge (Fig. 1) in an sich bekannter Weise die Quermittellinie des Sägetisches (8) etwa mit der Projektion der Sägeblattachse (4) zusammenfällt und daß in einer hinteren Endstellung des Sägetisches (8) bei Verwendung der Säge als Kappsäge (Fig.2) die mit größerem Abstand von der Schwenkachse vorgesehene vordere Kante (Sa) des Sägetisches (8) in der Nähe des Sägeblatturafanges (ßa) angeordnet ist
2. Säge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägetisch (8) zumindest in seiner vorderen Endstellung feststellbar oder fesiklemmbar (13) ist
3. Säge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägetisch (8) über vier Parallelogrammlenker (10) mit dem Tragarm (2) bzw. einem an dem Tragarm (2) angeordneten Tragrahmen \f) verbunden ist, die bei Verwendung der Säge als Tischkreissäge vo, . Sägetisch (8) aus zu der Schwenkachse (3) hir schräg nach hinten, unten und bei Verwendung der Säge "is Kappsäge vom Sägetisch (8) aus von der Schwenkachse (3) weg schräg nach vorne unten geneigt sind.
4. Säge nach einem der Ansprüche 1 —3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe der Vorderkante (Sa) des Sägetisches (8) ein senkrecht zu dem Sägetisch (8) verschiebbarer Sperrbolzen (IS) vorgesehen ist, der in der vorderen Endstellung des Sägetisches (8) in dessen Auflagefläche [Sb) versenk; angeordnet ist und der in der hinteren Endstellung des Sägetisches (8) durch Anlage seines unteren Endes (15a,/ an einem Anschlag (16) des Tragarmes (2) bzw. Tragrahmens (7) nach oben über die Auflagefläche (Sb) vorsteht.
5. Säge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägetisch mittels einer Schlittenführung gegenüber dem Tragarm vor- und zurückschiebbar gelagert ist.
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