DE2906849A1 - Tabulatorsteuerung - Google Patents

Tabulatorsteuerung

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DE2906849A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection
    • B41J5/30Character or syllable selection controlled by recorded information
    • B41J5/44Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by storage of recorded information
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J21/00Column, tabular or like printing arrangements; Means for centralising short lines
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F40/00Handling natural language data
    • G06F40/10Text processing
    • G06F40/166Editing, e.g. inserting or deleting
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Anmelderin: International Business Machines
j Corporation, Armonk, N.Y. 10504
heb/ms
Tabulatorsteuerung
Die Erfindung betrifft eine Tabulatorsteuerung für speicherigesteuerte Geschäftsmaschinen, insbesondere speichergesteuerte !Schreibmaschinen für die Steuerung des Ausdrucks von nebeneinander stehenden Textspalten, die nacheinander in einem !Pufferspeicher eingespeichert sind. Insbesondere betrifft die Erfindung die Steuerung der Tabulatoreinstellung für spaltenweises Herausschreiben von Text.
Beschreibung des Standes der Technik
Der neueste der Anmelderin bekannte Stand der Technik ist in der Deutschen Patentanmeldung P 25 59 005.0 und der Deutschen Patentanmeldung P 27 11 413.2 offenbart.
(In der Deutschen Patentanmeldung P 25 59 005.0 ist ein System !beschrieben, das im wesentlichen aus einer Tastatur, einem Drucker, einem Pufferspeicher mit Steuerung und einer Steuerschaltung für mehrspaltiges Herausschreiben besteht.
Während der Vorbereitung für eine Eingabe über die Tastatur wird der Beginn eines Speichercodes im Puffer abgespeichert.
Da außerdem der Eingabedrucker der gleiche ist wie der Ausgabe-] 'drucker, wird ein Tabulatorfeld für die Bestimmung der Orte derj !Spalten eingestellt. Für Spalten, die nacheinander über j ,Tastatur eingegeben und gespeichert werden sollen, jedoch | !nebeneinander ausgedruckt werden sollen, wird der Beginn einer j
j jeden Spalte durch das Eingeben und Einspeichern eines Spalten4 anfangscodes definiert. Nach jedem Spaltenanfangscode wird der j
ι Text einer jeden Spalte über die Tastatur eingegeben und in
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j - 5 - j
seiner Gesamtheit abgespeichert. Am Ende der letzten neben- ; einander auszudruckenden Spalte wird ein Spaltenendcode ein- < gegeben und gespeichert. Beim Ausdrucken aus dem Pufferspeicher' wird der auf diese Weise eingespeicherte Text dann abgetastet,
wenn ein Spaltenanfangscode festgestellt wird. Nach dem ersten , Spaltenanfangscode wird in den Pufferspeicher ein Betriebs- ! kennzeichen eingesetzt. Nach jedem Spaltenanfangscode, mit j !Ausnahme des ersten Spaltenanfangscodes, wird eine Spaltenmarke| I - '
■eingesetzt und die Abtastung fortgesetzt. Wird ein Spalten-
jendcode festgestellt, dann wird die Abtastung nach dem Anfang
des Speichers fortgesetzt. Wird das Betriebskennzeichen erneut
!festgestellt, werden die nachfolgenden Zeichen und Zwischenräume solange ausgedruckt, bis ein Schlittenrücklauf festgeistellt wird. Dann wird das Betriebskennzeichen bis hinter
den Schlittenrücklaufcode verschoben und der Drucker läuft
auf eine Tabulaturposition, statt einen Schlittenrücklauf
inach dem linken Rand auszuführen, und es wird eine Spalten- j 'fortschaltung durchgeführt. Das hat zur Folge, daß ein | iSpaltenmarkierungscode über das Betriebskennzeichen überschrie-! ■ben und der Speicher abgetastet wird. Der nächste festgestellte! Spaltenmarkierungscode wird dann mit einem neuen Betriebs- ! kennzeichen überschrieben. Der Ausdruck wird dann, beginnend | 'bei dem neuen Betriebskennzeichen, fortgesetzt, bis ein j Schlittenrücklauf festgestellt wird. Der so beschriebene j Ablauf beim Ausdrucken wird solange fortgesetzt, bis das ι Ende einer jeden Spalte erreicht ist. Nach Ausdrucken aller j Spalten werden die Spaltenmarkiercodes aus dem Speicher j !gelöscht. ;
Damit ist also das Ausdrucken von fortlaufend eingespeichertem
ι Text in nebeneinander liegenden Spalten offenbart, jedoch ist
nichts über den Unterschied zwischen Tabulatoreinstellungen t !zur Steuerung des Textes und Tabulatoreinsteuerungen zur
Steuerung der Grenzen von Spalten ausgesagt.
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— D ""
'Als nächstes soll die unter dem Namen Composer bekannt gewordene IBM Setzmaschine betrachtet werden. Auch dieses System kann nacheinander eingespeicherte Textspalten nebeneinander ausdrucken. Während der Eingabe des Textes wird ein Tabulierfeld von eingestellten Tabulatorpositionen festgelegt, durch die die Anfangsposition einer jeden Spalte bestimmt wird. Jedoch steht keinerlei leicht verfügbare und immer einsetzbare Möglichkeit dafür zur Verfügung, wenn innerhalb der einzelnen Spalten zusätzliche Tabulatorpositionen für das Textformat erforderlich sind. Wenn zusätzliche Tabulatorpositionen eingestellt werden, dann können sie in die Bereiche zwischen den Spalten oder über diese Bereiche hinaus überlappend eingesetzt werden, so daß beim Herausschreiben eine falsche Ausrichtung der Spalten bewirkt wird. .Es sei dabei in diesem Composersystem der Fall betrachtet, daß ider Tabulator auf eine Stelle zwischen dem rechten Rand einer jspalte und dem linken Rand der nächsten Spalte eingestellt ist, In diesem Fall wird ein der Weiterschaltung von Spalte zu Jspalte zugeordneter Schlittenschritt beim Übergang zur nächsten !Spalte bewirken, daß der Wagen in der Tabulatorposition !zwischen den beiden Spalten anhält und dort mit dem Drucken der nächsten Spalte beginnt. Das ergibt aber eine fehlerhafte Ausrichtung der nächsten Spalte. Es gibt zwei Möglichkeiten, [diese Schwierigkeit zu überwinden. Die eine besteht darin, ;daß man das Herausschreiben beendet, Tabulator löscht und
neue Tabulatormarken setzt. Die andere Möglichkeit besteht darin, den Text so zu formatieren, als ob alle Tabulatoripositionen festliegen. Beide Lösungen sind sehr zeitaufwendig ;und umständlich durchzuführen.
Man kann also sagen, daß der IBM Composer sich nicht wirkungsvoll einsetzen läßt, wenn Tabulatorpositionen für Spalte und Text berücksichtigt werden müssen.
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ί -η- " ■ ι
I S
tin der oben erwähnten Deutschen Patentanmeldung P 27 11 413.2 ■ j ist ein System für die Steuerung des Formats während des ; jHerausSchreibens einer Anzahl von Seiten offenbart, die auf
einer Anzahl von Magnetkarten aufgezeichnet sind. Beim Beginn einer solchen Arbeit und bei der Eingabe wird Formatinformation eingegeben und in einem Textpufferspeicher abgespeichert. Die Formatinformation besteht dabei aus Tabulatoreinstellungen, Längenmaßen, Indexwerten, Justiervorschriften und dgl. Für vor auf einer Aufzeichnung auf einer Magnetkarte vorzunehmende Formatänderungen wird neue Formatinformation eingegeben und zusammen mit dem eingegebenen Text in einem Textpufferspeicher abgespeichert. Nach Aufzeichnung des Textes und der Formatinformation auf einer Magnetkarte wird die Formatinformation nach einem Formatpufferspeicher übertragen, der das Format solange speichert, bis dieses geändert wird. In gleicher Weise wird für ein Herausschreiben des auf Magnetkarten gespeicherten Textes die Formatinformation das Format solange steuern, bis eine Änderung erfolgt.
!Dieser Stand der Technik ist insoweit zu berücksichtigen, daß unterschiedliche Formatzeilen die Tabulatoreinstellinformation ,enthalten, eingegeben und gespeichert werden können, wenn der !nachfolgende Text entsprechend gesteuert werden soll. Für eine Bearbeitung von Text- und Spaltentabulatorpositionen während j eines spaltenweisen Herausschreibens sind viele Formatzeilen erforderlich. Außerdem muß man dabei ständig auf der Hut sein, um diese Formatzeilen am richtigen Ort in den Text einzugeben. In der vorliegenden Anmeldung werden zwei als Tabulatorsteuerungen bezeichnete elektronische Tabulatorschienen benutzt, und dadurch wird die Anzahl der Formatzeilen kleingehalten.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß der hier beschriebene Stand der Technik in unterschiedlichem Maße von Bedeutung ist, nach Auffassung der Anmelderin jedoch die Erfindung weder vorwegnimmt noch nahelegt. Insbesondere stellt die vorliegende
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Erfindung einen Fortschritt gegenüber dem Stand der Technik insoweit dar, daß bei einem System mit zwei Tabulatorsteuerungen und den entsprechenden Schaltungen nacheinander eingespeicherte Spalten mit Text- und Spalten-Tabulatorformatinformation nebeneinander herausgeschrieben werden können. Einer der wichtigeren Vorteile der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Bedienungsschwierigkeiten und die Codierung bei der Eingabe weitgehend kleingehalten werden können. Außerdem wird die Gefahr einer fehlerhaften Ausrichtung von Spalten praktisch beseitigt.
Während der Ausarbeitung dieser Patentanmeldung wurden US-Patentschriften 3 611 308, 3 832 697, 3 833 892, 3 915 278, 3 927 395, 3 996 569, 3 999 164 und 4 032 900 sowie IBM Technical Disclosure Bulletin, Band 10, Nr. 2, Juli 1967, Seiten 109 und 110, Band 12, Nr. 3, August 1969, Seite 438 und Band 14, Nr. 3, August 1971, Seite 813 berücksichtigt. Diese zum Stand der Technik genannten Literaturstellen werden als nicht so wichtig angesehen wie die weiter oben angegebenen Veröffentlichungen.
Zusammenfassung der Erfindung
Das neue System besteht dabei im wesentlichen aus einer '. Tastatur, einem Drucker, einer Pufferspeicherung mit Steuerung,' einer Steuerung für Mehr-Spalten-Druck, einer Ausgabeformatsteuerung und zwei elektronischen Tabulatorsteuerungen. Während der Eingabe durch die Tastatur wird in dem Pufferspeicher ein Speicheranfangscode eingespeichert. Vor dem Eintasten der Spalten wird eine Tabulator-Formatzeile mit Tabulatorstellen für die Festlegung des linken Randes einer jeden Spalte nach der ersten eingegeben und im Pufferspeicher ; abgespeichert, und die Tabulatorstops werden in der Texttabulatorsteuerung eingestellt, das heißt natürlich, wenn nicht bereits eine Tabulator-Formatzeile für die Steuerung der
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nächstfolgenden Spalten eingegeben worden ist. Der Beginn der ersten Spalte wird dann durch Eingeben und Speichern eines Spaltenanfangscodes definiert. Für die Steuerung des nachfolgenden Textes wird eine weitere Tabulator-Formatzeile über ;
die Tastatur eingegeben und gespeichert. Tabulatorstops ; werden in der Texttabulatorsteuerung entsprechend dieser : Formatzeile auf den neuesten Stand gebracht. Anschließend werden Spaltenart und Spaltenabmessungscodes über die Tastatur j
ι 'eingegeben. Wenn nachfolgende Spalten oder Teile von Spalten
verschiedene Spaltenarten oder -abmessungen aufweisen, werden '
zusätzliche Spaltenart- und -abmessungscodes eingetastet und [
zusammen mit den betreffenden Spalten abgespeichert. Nach j
!Eingabe und Speicherung yon Art- und Abmessungscodes wird i
!der Text der ersten Spalte eingetastet und in seiner Gesamt- !
hext abgespeichert. Für jede nachfolgende Spalte wird ein !
•Spaltenanfangscode eingetastet und gespeichert, gefolgt von i
:den ebenfalls erforderlichen Spaltenart- und -abmessungscodes |
und dem Spaltentext. Am Ende der letzten der nebeneinander ; •herauszuschreibenden Spalten wird ein Spaltenendcode eingetastet ;und im Pufferspeicher abgespeichert. Während des später er- j folgenden Herausschreibens werden beim Auffinden der ersten j 'gespeicherten Tabulator-Formatzeile während einer Abtastung des Pufferspeichers die so definierten Tabulatorstops in die ' Texttabulatorsteuerung eingesetzt. Wenn ein Spaltenanfangscode : festgestellt wird, dann wird der Inhalt der Texttabulator- j steuerung automatisch nach einer Spaltentabulatorsteuerung übertragen. Wenn die auf den Spaltenanfangscode folgende ; Formatzeile festgestellt wird, dann wird die Texttabulator- \ steuerung auf den neuesten Stand gebracht, und die so ermittelten Tabulatorstops werden in der Texttabulatorsteuerung zur Steuerung des Textes innerhalb der Spalten eingesetzt. Die in der Spaltentabulatorsteuerung eingesetzten Tabulatorstops steuern den Ort des linken Randes einer jeden nach der ersten Spalte folgenden Spalte. Ein Betriebskennzeichen wird nach dem ersten Spaltenanfangscode in den Pufferspeicher eingesetzt.
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i I
Die Speicherabtastung wird fortgesetzt, und nach jedem Spalten-j anfangscode, mit Ausnahme des ersten, wird ein Spaltenmarkiercode in den Speicher eingesetzt und die Abtastung fortgesetzt, j ■Nach Feststellen des Spaltenendcodes fährt die Abtastung nach |
ι ,dem Anfang des Speichers fort. Wird das Betriebskennzeichen ;erneut festgestellt, dann werden die nachfolgenden Zeichen und
I Zwischenräume in der definierten Art solange ausgedruckt, bis ;ein Schlittenrücklauf festgestellt ist. Wenn während des ι Herausschreibens und vor Feststellen eines Schlittenrücklaufjcodes ein Tabulatorcode festgestellt wird, dann wird der Schlitten des Druckers einen Tabulatorsprung nach der Tabu-Ilatorposition durchführen. Für diesen Tabulatorsprung wird !die Texttabulatorsteuerung adressiert. Wenn ein Schlitten- !rücklaufcode festgestellt wird und eine nächste Spalte vorihanden ist, dann wird der Schlitten des Druckers veranlaßt, jdurch Tabulierschritte weiterzuschalten, statt nach dem !linken Rand zurückzukehren. Für diesen Tabuliervorgang wird !die Spaltentabuliersteuerung für den Tabuliersprung adressiert. jDer linke Rand der Seite wird für die Bestimmung der Auslösung !für eine Spaltentabulierung während des Herausschreibens als IBezugsmarke benutzt. Für eine Texttabulierung wird beim Heraus- ! schreiben der linke Rand der zu schreibenden oder druckenden Spalte für die Bestimmung der Schrittschaltung"als Bezugsmarke verwendet. Nach der Spaltentabulieroperation wird eine | !Spaltenfortschaltung durchgeführt. Ein Spaltenmarkiercode j wird über das Betriebskennzeichen überschrieben und der
Speicher wird abgetastet. Der nächste festgestellte Spalteni
markiercode wird dann mit einem neuen Betriebskennzeichen überschrieben. Das Herausschreiben oder Herausdrucken wird dann solange fortgesetzt, bis ein Schlittenrücklaufcode festgestellt wird. Tritt dieser Schlittenrücklauf in der letzten Spalte auf, dann wird der Schlitten nach dem linken Rand zurückgeführt und es wird eine Spaltenfortschaltoperation bis zur ersten Spalte durchgeführt. Das Herausschreiben oder Herausdrucken und die Spaltenfortschaltung wird
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solange fortgesetzt, bis der gesamte Text aus allen Spalten ,gedruckt ist. Nach Herausschreiben aller Spalten werden die Spaltenmarkiercodes aus dem Speicher gelöscht.
Daraus erkennt man, daß während der Eingabe über die Tastatur Formatzeilen eingegeben und mit dem Text eingespeichert werden können. Das hat zur Folge, daß die Texttabulatorsteuerung für jede Formatzeile auf den neuesten Stand gebracht werden kann. Außerdem kann das Herausschreiben für das Eingeben und Einstellen von Tabulatorstops in der Texttabulatorsteuerung unterbrochen werden. Ferner wird beim Lesen einer Formatzeile aus dem Speicher während des Herausschreibens die Texttabulatorsteuerung fortgeschrieben. Das Laden der Spaltentabulatorsteuerung wird durch das System dann durchgeführt, wenn während des Herausschreibens der erste Spaltenanfangscode festgestellt wird.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen im einzelnen beschrieben.
In den Zeichnungen zeigt
'Fig. 1 das gewünschte Ausgabeformat mit nebeneinander
i angeordneten Textspalten,
Fig. 2 die Anordnung von im Pufferspeicher abgespeicherten Text- und Steuercodes zur Erzielung des in Fig. 1 dargestellten, beim Ausdrucken erwünschten Formats,
,Fig. 3 eine gedruckte Seite und die Position des Schlittens nach dem Ausdruck der ersten drei Textzeilen aus der in Fig. 2 gezeigten Speicheranordnung,
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Fig. 4 eine Darstellung der Speicheranordnung zu dem
Zeitpunkt, wenn die Texttabulatorstops für
die nachfolgenden Spalten eingestellt werden,
Fig. 5 eine Darstellung des Speichers zu dem Zeitpunkt, wenn Art und Abmessungen für die erste
Textspalte festgelegt werden,
;Fig. 6 eine Darstellung des Speichers nach Herausschreiben der ersten Zeile der ersten Spalte,
■Fig. 7 eine gedruckte Seite und die Schlittenposition i nach Herausschreiben der ersten Zeile der : ersten Spalte,
Fig. 8 die Speicheranordnung vor dem Herausschreiben
der zweiten Zeile der ersten Spalte, j
jFig. 9 eine gedruckte Seite und die Position des ;
Schlittens nach dem Herausdrucken der ersten
; Zeile der zweiten Spalte,
|Fig. 10 eine gedruckte Seite und die Position des i
! Schlittens des Druckers nach Herausschreiben !
j i
: der sechsten Zeile der zweiten Spalte, ί
-Fig. 11 eine Darstellung des Speichers nach Heraus- ■ '· schreiben der sechsten Zeile der zweiten Spalte,
i ;
ι ,
Fig. 12 eine gedruckte Seite und die Position des ' Schlittens vor dem Ausdruck der siebten Zeile .
der zweiten Spalte, ;
Fig. 13 eine Darstellung des Speichers vor dem Heraus- j drucken der siebten Zeile der zweiten Spalte,
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Fig. 14 ein Gesamtblockschaltbild einer gemäß der
Erfindung aufgebauten Anordnung für das Ausdrucken oder Herausschreiben von nebeneinander liegenden Spalten unter Steuerung einer Texttabulatorsteuerung und einer Spaltentabulatorsteuerung, j
Fig. 15 die in Fig. 14 benutzte Schieberegistersteuerung,
Fig. 16 ein Impulsdiagramm zur Darstellung der Arbeits- !
weise von Fig. 15, !
Fign.
17a bis 17f der Aufbau der Mehr-Spalten-Steuerlogik und
der Wiedergabesteuerung in Fig. 14,
18a bis 18g die Ausgabeformatssteuerung von Fig. 14 und die dadurch durchgeführte Taktgabe und
!Fign.
19a und 19b die Texttabulator-Steuerungslogik und die
Spaltentabulator-Steuerungslogik der Fig. 14.
'Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform Durchzuführende Operationen
Für eine ausführliche Beschreibung der Erfindung soll zunächst auf die Figuren der Zeichnungen Bezug genommen werden, die die durchzuführenden Operationen sowohl an Hand der Speicheranordnung als auch an Hand des Ausdrucks darlegen.
In Fig. 1 ist das gewünschte Format gezeigt. Innerhalb der definierten Grenzen ist der gesamte Text bündig angeordnet.
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Dabei sind drei Textabschnitte vorgesehen. Der erste Abschnitt besteht aus drei Zeilen, die innerhalb der durch den rechten' und linken Rand definierten Grenzen und Abmessungen justiert sind. Der zweite Abschnitt ist die linke oder erste Spalte, die sechs Zeilen enthält. Diese Spalte erfordert Tabulatoreinstellungen T„ und T4. T2 gibt die eingerückte erste Zeile wieder. T4 ist ein Zentrierpunkt für die vierte Zeile. Der dritte Abschnitt ist die rechte oder letzte Spalte, die 'dreizehn Zeilen enthält. Diese Spalte erfordert acht Tabula-
Voreinstellungen T1, T2, T-,, T5, Tg, T7, Tg und T„ zusätzlich zur Tabulatoreinstellung G1, die den linken Rand der zweiten j !Spalte beim Herausschreiben festlegt. Diese acht Tabulator- I einstellungen sind in dem in einer gestrichelten Umrandung j zu sehenden Block dargestellt. Tatsächlich sind sie jedoch ! nur in der Weise vorhanden, wie dies über der linken Spalte gezeigt ist. Der Grund dafür liegt darin, daß der Text, wie ■ dies Fig. 2 zeigt, nacheinander eingegeben wird. In Fig. 2 ist eine Speicheranordnung entsprechend der Eingabefolge ! Iüber die Tastatur dargestellt. Außerdem sind die Tabulator- j .einstellungen, wie sie bei der Eingabe festgelegt werden, j j gezeigt. Die Speicheranordnung liegt im Text- und Steuercodejpufferspeicher. Die Tabulatoreinstellungen sind außerdem in dem Pufferspeicher als Formatzeile abgespeichert. Während
; i
j der Eingabe über die Tastatur kann man den Schlitten nach -j jedem gewünschten Tabulatorstop fortschalten und einen j Tabulatoreinstellknopf betätigen. Dadurch werden die Tabula-•torpositionen in eine Texttabulatorsteuerung eingesetzt, die ■ein Speicher mit wahlfreiem Zugriff sein kann. Tatsächlich ι können beide Tabulatorsteuerungen in diesem System Speicher !mit wahlfreiem Zugriff sein. Jedesmal, wenn ein Tabulatoreinstellknopf gedrückt wird, wird eine Tabulatorposition im Speicher abgespeichert. Die so abgespeicherten und eingestellten Tabulatorpositionen bilden die Tabulator-Formatzeile Wie sich noch aus der nachfolgenden Beschreibung ergibt, haben Spaltentabulatorpositionen, wie z.B. G1, keinen Einfluß
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;auf die während der Eingabe eingetasteten Textspalten. Der !Grund dafür ist darin zu sehen, daß die Spalten nacheinander eingespeichert werden.
ilm folgenden wird eine Erläuterung der einzelnen Symbole jgegeben, die sowohl die im Speicher liegenden Codes darstellen ,als auch der Vereinfachung der nachfolgenden Beschreibung jdienen.
1 © stellt die aus eingestellten Tabulatorpositionen gebil- ; dete Tabulator-Formatzeile dar.
© stellt den Spaltenanfangscode dar. © stellt den Spaltenendcode dar.
© stellt ein Betriebskennzeichen (oft auch als Kennzeichen ] bezeichnet) dar.
j© stellt eine Spaltenmarkecodierung dar. j C stellt einen Schlittenrücklaufcode dar.
ί © stellt einen Code für Spaltenart und -abmessungen dar.
j Die durchgezogenen Linien stellen Textzeilen, Zwischeni raumcodes und gedruckte Zeichen und Zwischenräume dar.
V stellt eine Tabulatorposition am Beginn einer Zeile dar.
Dies soll in der nachfolgenden Beschreibung als Tabula- ! • torindex bezeichnet werden.
Es sei darauf hingewiesen, daß die gedruckte Seite nicht genau der bildlichen Darstellung des Speichers gemäß Fig. entspricht, obgleich bereits während der Eingabe über die Tastatur ein Druck erfolgt. Dies ist der Fall, weil das
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Kennzeichen und die verschiedenen Codes für Art, Abmessungen, :
Spaltenanfang, Spaltenende, Tabulatorformat und Ende des \
.Speichers abgespeichert, aber nicht gedruckt werden. Da ;
Ίaußerdem die gleiche Eingabe-ZAusgabevorrichtung für die \
Eingabe über die Tastatur, den Druck und die Speicherung , :benutzt wird, auch für den Ausgabedruck eingesetzt wird,
wird der Bediener den rechten und den linken Rand, wie Fig. 1
!zeigt, festlegen. Es sei ferner angenommen, daß in den Seiten- ;
,puffer der Beginn einer Seite durch einen Speicheranfangscode :
'und das Ende der Seite durch einen Speicherendcode gekennzeichJ 'net wird. Während der Eingabe über die Tastatur kann der i :Bediener den Speicheranfangscode eingeben oder dieser Code j kann auch durch das System in den Speicher eingegeben werden.
Dies soll in jedem Fall kein Teil der vorliegenden Erfindung
sein. Der Betriebskennzeichencode, der auf die erste Tabulator-; Formatzeile folgt, ist der Arbeitspunkt und wird zu irgendeinem Zeitpunkt für die Adressierung des nächsten Zeichens
oder Codes im Speicher benutzt. Der Code für den Randausgleich .
!oder die Form der Spalte wird durch den Bediener über Tastatur
eingegeben. Das gleiche ist für den Code für die Abmessung
ider Fall.
j Ist der Randausgleich und die Abmessung am Beginn einer Seite
festgelegt, dann wird der Bediener mit der Eingabe des Textes i ,vom linken Rand aus beginnen, und wird dann, wenn er sich dem r rechten Rand nähert und ein brauchbares Ende der Zeile erreicht} 'ist, einen Schlittenrücklauf eingegeben. Der Wagen wird
j dann zum linken Rand zurücklaufen. Die Schreibwalze des , Druckers wird dann fortgeschaltet, worauf die zweite Zeile
über Tastatur eingegeben wird, gefolgt von einem Schlittenrücklauf. Diese Ablauffolge wird auch für die dritte Zeile ; wiederholt. Das Codepaar für Form und Abmessungen, das den ( ersten drei Zeilen vorausgeht, legt die Form und Abmessungen
für diese drei Zeilen fest und bleibt solange wirksam, bis
ein neues Form- und Abmessungscodepaar auftritt.
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Vor Eingabe des ersten Spaltenanfangscodes wird über die
Eingabetastatur durch den Bediener eine Tabulator-Formatzeile
eingegeben. Dies dient vor allen Dingen der Definition des
Ortes der Spaltentabulatorposition G... Wie bereits erläutert, j ;hat das System zwei Tabulatorschienen, die hier jedoch rein I !elektronisch aufzufassen sind, da sie nur in Form von Speicher-i ■platzen vorhanden sind. Diese Tabulatorschienen sollen im !folgenden als Tabulatorsteuerung bezeichnet werden. Das eine I !ist eine Texttabulatorsteuerung und das andere eine Spalten- i tabulatorsteuerung. Bei Eingabe über die Tastatur wird G1 in
der Texttabulatorsteuerung abgespeichert. Dann wird der erste j Spaltenanfangscode über Tastatur eingegeben, gefolgt von einer ι zweiten Tabulator-Formatzeile. Das Eingeben einer Formatzeile ! hat zur Folge, daß alle zuvor gespeicherten Tabulatorpositionen gelöscht und in der Texttabulatorsteuerung neue Tabulator- ; Positionen eingespeichert werden. G1 wird aus der Texttabulatorsteuerung gelöscht, doch bleibt die G1 definierende Tabu- \ lator-Formatzeile mit dem Text im Speicher abgespeichert. ; !Tabulatorpositionen T1 bis Tg werden bei der Eingabe über
[Tastatur der zweiten Formatzeile festgelegt, und diese
■Tabulatorpositionen werden in die Texttabulatorsteuerung
{eingegeben. Anschließend werden über Tastatur die Form und
!die Abmessungen und der Text für die beiden Spalten eingegeben. [Dann wird ein Spaltenendcode eingetastet.
!wie in Fig. 2 gezeigt, adressiert das Betriebskennzeichen den
ersten Spaltenanfangscode, der den Anfang der ersten Spalte
^festlegt. Zu diesem Zeitpunkt steht der Schlitten des Druckers beim Herausschreiben am linken Rand, wie dies Fig. 3 zeigt. ; Die ersten drei Zeilen wurden bereits mit Randausgleich ge- j schrieben. Wenn das Betriebskennzeichen beim Herausschreiben : oder Ausdrucken den ersten Spaltenanfangscode adressiert, dann ' wird der Inhalt der Texttabulatorsteuerung nach der Spaltentabulators teuer ung übertragen, d. h., die Eins wird nach der
Spaltentabulatorsteuerung übertragen. Mit der Speicheranordnung!
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:gemäß Fig. 2 und der gedruckten Seite sowie mit der Schlitteniposition gemäß Fig. 3 wird eine Abtastoperation durchgeführt, 'und Spaltenmarkiercodes werden nach jedem Spaltenanfangscode ■mit Ausnahme des ersten in den Speicher eingesetzt. Wenn das :Betriebskennzeichen fortgeschaltet wird und die zweite Formatjzeile adressiert ist, dann wird die Texttabulatorsteuerung mit den Tabulatorpositionen T1 bis Tg geladen. Fig. 4 zeigt die !Speicheranordnung zu diesem Zeitpunkt.
'Das Betriebskennzeichen wird dann in eine Position fortgeschaltet, in der die Codes für Spaltenart und -abmessungen adressiert werden. Dies und die zuvor eingefügten Spalten-'markiercodes zeigt Fig. 5. Die Spaltenart und -abmessungen werden eingestellt und das Kennzeichen wird erneut weitergeschoben. Nunmehr kann das Herausschreiben der ersten Zeile in der ersten Spalte beginnen.
Der Ausdruck Herausschreiben oder Herausdrucken soll dabei !Systemoperationen wie Vorrücken zur nächsten Spalte, Abtasten 'usw. und das tatsächliche Herausschreiben einer Zeile umfassen.! jDer Ausdruck Herausdrucken soll dabei den tatsächlichen Druck-Vorgang umfassen, der beispielsweise dann beginnt, wenn das ;Betriebskennzeichen den Anfang einer Zeile adressiert und der !aufhört, wenn das Betriebskennzeichen am Ende einer Zeile bis iüber den Schlittenrücklaufcode hinaus vorgerückt ist.
!sind Spalten- und Texttabulatorsteuerungen für den Einsatz des Druckers beim Herausschreiben eingestellt, dann läßt sich jdie Position des Schlittens in bezug auf den linken Rand und die erste Spalte und den linken Rand der bestimmten, zu druckenden Spalte verfolgen. Der linke Rand der ersten Spalte ist in diesem Fall der linke Rand der Seite. Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt während des Herausschreibens ein Tabulatorcode festgestellt wird, dann erfolgt ein Vergleich der
Schlittenposition innerhalb der Spalte und der Texttabulator-
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- 19 steuerung zur Durchführung einer Tabulatoroperation.
jIn Fig. 6 ist eine Darstellung der Speicheranordnung nach dem j j Herausschreiben der ersten Zeile der ersten Spalte gezeigt. ; |Der Schlitten steht dabei in der in Fig. 7 angegebenen Posi-Ition, nachdem die erste Zeile der ersten Spalte gedruckt worden ;ist. Am Ende der ersten Zeile und dem Beginn der zweiten Zeile I j der ersten Spalte ist ein Spaltenmarkiercode über das Betriebs-j 'kennzeichen geschrieben worden. Eine Spaltenfortschaltung
I " ι
:wurde durchgeführt und der nächste Spaltenmarkiercode wird | durch ein neues Betriebskennzeichen überschrieben. Bevor das
'Ausdrucken der zweiten Spalte beginnen kann, muß der Schlitten
erneut nach dem linken Rand dieser Spalte bewegt werden. Der
Drucker macht dann einen Tabulatorsprung nach dem nächsten
Tabulatorstop in der Spaltentabulatorsteuerung. Dieser Tabulatorstop ist G1. Dies ergibt sich aus einem Vergleich der
Schlittenposition in bezug auf den gesamten linken Rand und
die Spaltentabulatorsteuerung. :
:In den Fign. 2, 5 und 6 ist die Tabulator-Formatzeilencodierung iunterschiedlich dargestellt, in den Fign. 2 und 5 sind für ; die ersten drei, zwischen dem linken und dem rechten Rand zu
,druckenden Zeilen keine Tabulatorpositionen eingestellt worden, !In Fig. 6 wurde die Tabulatorposition G. am Beginn der Arbeit '■.
festgelegt und geht den Codes für Spaltenart und -abmessungen ; i für die ersten drei Zeilen voraus. Das hätte für einen Fall !
gelten können, bei dem der Bediener frühzeitig den Ort der I Spaltentabulatorposition festgelegt hätte. Für die vorliegende , Anwendung ist der Ort der Tabulator-Formatzeile für G1 solange j nicht wichtig, als er vor dem ersten Spaltenanfangscode liegt.
Zu diesem Zeitpunkt kann festgestellt werden, daß dann, wenn
alle Tabulatoreinstellungen in einer gemeinsamen Tabulator- ;
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steuerung enthalten wären, der Drucker für den Druck der ;
zweiten Spalte einen Tabulatorsprung nach Position T„ und ;
;nicht nach G- durchführen würde. Die zweite Spalte wäre ;
damit nicht am richtigen Platz. T0 ist für die Festlegung der ■
letzten Zeile der zweiten Spalte gespeichert. In diesem ,
■Zusammenhang sei auf diese Zeile und das in Fig. 1 gezeigte, j
iTQ enthaltene, mit einer gestrichelten Umrandung versehene !
I '
1FeId verwiesen. Wenn der Schlitten in der Position G1 ange- i
!kommen ist, dann beginnt das Herausschreiben für die erste ι
Zeile der zweiten Spalte. ·
JNach dem Herausdrucken■der ersten Zeile der letzten (rechten) ' Spalte wird nach dem Schlittenrücklaufcode ein Betriebs- ; kennzeichen auftreten, das durch einen Spaltenmarkiercode
ersetzt wird. Bei Fortschreiten nach der nächsten Spalte wird
das Betriebskennzeichen effektiv an den Anfang der zweiten '■ Zeile der ersten Spalte geschoben und ersetzt dort den Spaltenmarkiercode . Tatsächlich wird eine Spaltenmarkierung über das ! iBetriebskennzeichen überschrieben und ein neues Betriebskenn- ; !zeichen wird über die nächsten Spaltenmarkierung überschrieben.! !Fig. 8 zeigt eine entsprechende Speicheranordnung nach dem ! jAusdrucken der ersten Zeile der letzten Spalte und einer :
i J
iSpaltenfortschaltung nach der zweiten Zeile der ersten Spalte. .
per Schlitten wird dann in der in Fig. 9 gezeigten Position J
stehen. !
Fign. 10 und 11 zeigen die Schlittenposition und die
Speicherpositionen nach dem Herausschreiben der sechsten Zeile
ider zweiten Spalte. Da das Betriebskennzeichen den Spaltenjanfangscode für die zweite Spalte adressiert, ist kein zu
!druckender Text mehr in der ersten Spalte vorhanden. Es wird
jdaher nach der nächsten Spalte weitergefahren und der Schlitten;
des Druckers macht einen Tabulatorsprung nach dem Tabulator- :
stop G1. Fign. 12 und 13 zeigen die gedruckte Seite, die i Schlittenposition und die Speicheranordnung nach dem Vorrücken
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zur nächsten Spalte mit einem Vorrücken des Betriebskennzeichens nach dem Anfang der siebten Zeile der rechten Spalte.
Man sieht,, daß die Weiterbewegung des Schlittens während eines Übergangs zur nächsten Spalte nach der Tabulatorposition G1 und nicht nach irgendeiner der Tabulatorpositxonen T1 bis Tg ■erfolgt.
Die Tabulatorkeile auf den verschiedenen Textzeilen stellen die Punkte dar, nach denen der Schlitten durch T'abulatorsprung vor Drucken der Zeichen und Abstände auf den Zeilen bewegt 'wirdο Für die erste Zeile der ersten Spalte wird der Schlitten ' vor Drucken der Zeichen und Zwischenräume einen Tabulatorsprung nach T„ ausführen. In diesem Fall würden während der Eingabe über die Tastatur zwei Tabulatorcodes eingegeben und am Beginn der Zeile im Speicher abgespeichert werden. Diese beiden Tabulatorcodes steuern dabei die Einrückung der Zeile. Der in der Mitte der vierten Zeile der ersten Spalte dargestellte Tabulatorkeil ist der Punkt, um den die Zeile zentriert werden muß.
Vor Beginn des Ausdruckens der siebten Zeile der rechten Spalte Werden im Speicher liegende Tabulatormarken für die Steuerung der Einrückung festgestellt. Die Texttabulatorsteuerung ist jetzt wirksam. Dies hat zur Folge, daß der Schlitten beim Auslesen des ersten Tabulatorstops nach T1 und für den zweiten ; Tabulatorstop nach T2 und für den dritten Tabulatorstop nach T- vorrückt. Sobald der Tabulatorsprung nach T3 durchgeführt ist, kann der Rest der Zeile gedruckt werden, wobei die Zwischenräume je nach Notwendigkeit für eine Bündigkeit des Textes zwischen dem dritten Tabulatorstop und dem rechten Rand gedehnt werden.
Sobald der Text aus allen Spalten gedruckt ist, werden die I
Spaltenmarkxerungen gelöscht und die gedruckte Seite wird so
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aussehen, wie dies Pig. 1 zeigt.
j Anschließend folgt eine Einzelbeschreibung der Schaltung zur !Durchführung dieser soeben beschriebenen Operation.
[In Fig. 14 ist eine Tastatur 1 und ein Drucker 2 gezeigt. !Die Ausgangssignale der Tastatur 1 treten auf der Speicheri rücklaufleitung 3, auf der Wiedergabeleitung 4, auf der Tasta- !turtaktleitung 5 und der Tastaturdatenleitung 12 auf. Auf i der Tastaturtaktleitung 5 tritt als Ausgangssignal ein Takt-.signal auf, das die Anwesenheit von Daten (Zeichen oder 'Steuercode) auf der Datenleitung 12 der Tastatur anzeigt. Obgleich die Leitung 12 als einzige Leitung dargestellt ist, so ist doch klar, daß soviele Leitungen vorhanden sind, als für die Darstellung eines Zeichenbytes erforderlich sind. Dies trifft außerdem auch für die anderen, einfach gezeigten Leitungen zu, die Daten und nicht Signale führen. Über die 'Tastatur eingegebene Daten treten auf der Datenleitung 12 auf iund gelangen an ein UND-Glied 13. Beim Auftreten eines Takt- ;impulses auf der Leitung 5 werden die Daten durch das UND- :Glied 13 durchgelassen und gelangen über Leitung 14 an ein j ODER-Glied 15. Die Daten gehen dann über Leitung 16 an eine 'Schieberegistersteuerung 17. Die Schieberegistersteuerung 17 j steuert die Eingabe der Daten über eine Dateneingangsleitung ; j 18 zur Abspeicherung in ein Schieberegister 19. Die Takt- j gäbe der Schieberegistersteuerung 17, des Schieberegisters 19, I 'einer Ausgabeformatsteuerung 46 und einer Mehr-Spalten- I Steuerlogik und Wiedergabesteuerung 45, einer Texttabulator- ; Steuerlogik 500 und einer Spaltentabulator-Steuerlogik 501 wird durch das Ausgangssignal eines Taktgenerators 6 auf einer Leitung 7 geliefert. Die über Leitung 18 in das Schieberegister 19 eingegebenen Daten gelangen nach Umlauf durch das !Schieberegister 19 über Leitungen 20 und 21 wieder an die Schieberegistersteuerung 17. Soweit die Eingangssignale des
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Schieberegisters betroffen sind, sind dies alles Daten. Dazu j gehören auch die Moduscodes und die anderen Steuercodes und . Zeichen. Die aus dem Schieberegister 19 wieder herauslaufenden. Daten werden außerdem der Schieberegisterdatenleitung 20 und ! über Leitung 23 der Mehr-Spalten-Steuerlogik und Wiedergabe- j steuerung 45 zugeführt. Die auf der Schieberegisterdatenlei- j tung 20 auftretenden Daten liegen außerdem an der Ausgabeformatsteuerung 46 und werden über Leitung 22 einem Decodierer 44 zugeleitet. Am Ausgang des Decodierers 44 tritt auf Leitung 9 ein Steuersignal für Randausgleich, auf der Leitung 10 ein Steuersignal für linksbündig, ein Tabulatorformatanfangscode, ein Tabulatorformatendeode sowie andere Zeichen und Steuercodesignale auf Leitung 29 auf. Wird beispielsweise der Kennzeichencode durch lauter binäre Einsen dargestellt, dann wird das Signal "Ausgangskennzeichen" auf Leitung 29 dann auftreten, wenn das über Leitung 22 von der Schieberegisterdatenleitung kommende Eingangssignal aus lauter Einsen besteht.
Am Drucker 2 tritt auf einer Ausgangsleitung 11 ein die Bereitschaft des Druckers anzeigendes Signal auf, wenn beispielsweise der Drucker nicht in Betrieb ist und zum Drucken eines Zeichens bereitsteht. Dieses Signal wird der Mehr-Spalten-Steuer logik und Wiedergabesteuerung 45 zugeleitet. An der Mehr-Spalten-Steuerlogik und Wiedergabesteuerung 45 sind Ausgangsleitungen, wie z.B. die Leitung 28, angeschlossen, die an die Druckmagnete des Druckers 2 führt und damit den Druck (steuert. Andere Ausgangsleitungen der Steuerung 45 sind die [Leitung 27 für Schlittenrücklauf nach dem linken Rand und die jTabulatorleitungen 507 und 508 für Tabulatorsprünge des !Schlittens des Druckers.
Die beiden Tabulatorleitungen {TAB T und TAB G) liegen an der Ausgabeformatsteuerung 46 und legen damit die Art der durchzuführenden Tabulatoroperation fest. Am Ausgang der Ausgabeformatsteuerung 46 wird dann über Leitung 26 ein Tabulator-
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signal an den Drucker für einen Tabulatorsprung abgegeben. Insbesondere wird nach Feststellung eines Tabulatorcodes in dem Schieberegister ein Signal über die TAB-T-Leitung 507 [abgegeben. Die Ausgabeformatsteuerung 46 steuert dann über !Leitung 504 die Texttabulator-Steuerlogik 500 an, die für die !festgestellte Tabulatorposition die Größe des TabulatoriSprunges bestimmt. Über Leitung 508 wird an die Ausgabeformatisteuerung 46 ein Signal angelegt, wodurch der Schlitten [während einer Spaltenfortschaltoperation nach dem nächsten Spaltentabulatorstop weitergeschaltet wird. Der notwendige I Tabulatorsprung wird in diesem Fall durch die Ausgabeformat-Isteuerung 46 bestimmt,· die über Leitung 505 die Spaltentabulator-Steuerlogik bzw. 505 in Verbindung mit der Steuerlogik 500 bzw. 501.
Die in der Tabulator-Steuerlogik 500 gespeicherte Information wird aus der Mehr-Spalten-Steuerlogik und WiedergabeSteuerung 45 über Leitung 506 aufgenommen und baut sich aus den im Schieberegister (Pufferspeicher) 19 abgespeicherten Tabulator-Formatzeilen auf. Es sei daran erinnert, daß bei Beginn einer Arbeit, wenn die Tabulatorpositionen eingestellt werden müssen oder immer dann, wenn Tabulatorpositionen geändert werden müssen, der Bediener zunächst den Schlitten weiterschaltet und eine Tabulatoreinstelltaste beim gewünschten Tabulatorstop drückt. Das hat zur Folge, daß eine Tabulatorposition in der Texttabulatorsteuerung, die in der Texttabulator-Steuerlogik 500 enthalten ist, eingestellt wird und daß diese Tabulatoreinstellung im Speicher (Schieberegister) als Formatzeile abgespeichert wird. Während einer späteren I
!Wiedergabe bewirkt das Lesen einer Tabulator-Formatzeile aus ' ; !
!dem Speicher eine Fortschreibung der Texttabulatorsteuerung. ; Die die Tabulator-Formatzeile bildenden Codes werden über j Leitung 22 dem Decodierer 44 zugeführt. Das Ausgangssignal des Decodierers 44 gelangt über Leitung 29 an die Mehr-Spalten-4 Steuerlogik und Wiedergabesteuerung 45, die in folgenden auch kurz als Logik und Steuerung 45 bezeichnet werden soll.
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ι ;
I ·
'Eine ganz wesentliche Operation der Erfindung wird dann !
•durchgeführt, wenn über Leitung 503 ein Signal an die Spalten- j ISteuerlogik 501 angelegt wird. Dies hat zur Folge, daß die j jin der Texttabulatorsteuerung in der Logik 500 abgespeicherte ΐ 'information über Leitung 502 an die Spaltensteuerlogik 501 [ !abgegeben wird. Dies wird noch näher erläutert. i
Schieberegistersteuerung und Schieberegister j
Die Arbeitsweise der Schieberegistersteuerung 17 und des Schieberegisters 19 in Fig. 14 besteht im wesentlichen darin, Daten in das Schieberegister einzuführen, Daten aus dem Schieberegister zu löschen und Daten im Schieberegister zu halten und darin umlaufen zu lassen. Die Systemtaktsteuerung oder Taktgenerator 6 steuert über Ausgangsleitung 7 die Systemtaktgabe. Dieser Taktgenerator ist in Fig. 15 mit dem Bezugszeichen 47 zu sehen. Tatsächlich könnte der Taktgenerator 47 ein gesonderter Taktgenerator sein, der mit dem Taktgenerator 6 synchronisiert ist. Das Ausgangssignal des Taktgenerators 47 liegt über Leitungen 64 und 66 am Schieberegister 19, über Leitungen 64 und 65 am N-Register, über Leitungen 64 und 67 am E-Register und über Leitungen 64 und 70 am 0-Register. Alle Datenübertragungen erfolgen beim Taktsignal. Die normale Betriebsart des Schieberegisters 19 und •der Schieberegistersteuerung 17 besteht darin, Daten aus dem Schieberegister 19 längs der Leitung 49 umlaufen zu lassen, die die Schieberegisterleitung ist. Diese Daten kommen am Eingang eines UND-Gliedes 51 an. Da das Signal Nicht-Fangen-D normalerweise vorhanden ist, werden die auf der Schieberegister datenleitung 49 liegenden Daten durch das UND-Glied 51 hindurch über Leitung 53 an das ODER-Glied 54 angelegt. Die hier !erwähnten Signale, Eingangs- und Ausgangssignale, sollen {normalerweise als positive logische Signale angesehen werden. :Das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 54 läuft über Leitung 55
nach dem N-Register 68. Das Nicht-Fangen-D-Eingangssignal j
am UND-Glied 51 kommt über Leitung 52 an. Am Ausgang des |
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;N-Registers 68 auftretende Zeichen und Steuercodes verschiejben sich normalerweise längs der Leitungen 57 und 58 nach
!einem UND-Glied 76. Diese Daten werden durch das UND-Glied 76 i
und über Leitung 74 nach dem ODER-Glied 86 durchgelassen.
IDies ist der Fall, da die Signale auf Leitung 73, auf Lei-
Itung 52 und auf Leitung 75 normalerweise vorhanden sind.
'Die vom ODER-Glied 86 kommenden Daten laufen dann über Leitung 93 nach dem Register 70. Die Buchstaben N im Register 68, E im Register 69 und O im Register 70 bedeuten "Normal" Dehnen bzw. Ausgabe. Das Ausgangssignal des Ausgaberegisters 70 läuft über Leitung 72 zurück in das Schieberegister 19. Der so beschriebene Weg wird als normaler Weg bezeichnet. Am Ausgang des N-Registers 68 auftretende Zeichen und Steuercodes werden in allen Fällen über Leitung 57 nach !dem E-Register 69 übertragen. Die im Ε-Register liegenden
Daten werden jedoch normalerweise nicht verwendet.
Wenn ein Code in das Schieberegister 19 eingesetzt werden soll, dann wird er zunächst von einer Datenquelle im Block 79, die beispielsweise die in Fig. 14 dargestellte Tastatur 1 sein kann, über Leitung 8 in das Register 81 eingegeben. Zu diesem Zeitpunkt wird ein externes Einfügsignal 94 über die Einstelleitung 95 zur Einstellung an das Register 81 angelegt, j Die Einfügung 94 kann von einer externen Quelle kommen. Wenn !das Register 81 eingestellt ist, werden die über Datenleitung 80 ankommenden Daten in dem Register 81 abgespeichert. Die gleiche Datenquelle wie Block 94, die hier jedoch gesondert als Blockeinfügung 106 dargestellt ist, wird über Einstell-
j leitung 107 zur Einstellung des Registers 108 zugeführt. Wenn !dieses Register eingestellt ist, dann wird über die Einfügungs warteleitung 109 ein Signal abgegeben. Das Register 108 wird !über Leitung 110 aus einem Taktgenerator 47 taktmäßig ange-■ steuert. Zu diesem Zeitpunkt werden Daten längs der normalen
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Datenleitung verschoben, und die einzugebenden Daten werden in j das Register 81 geladen. Für ein, in den Speicher nach einem i Betriebskennzeichen einzugebendes Zeichen werden die Zeichen inj
ι Schieberegister 19 solange längs der normalen Datenleitung ; verschoben, bis das Betriebskennzeichen im Normalregister 68 j erscheint. Das über Leitung 55 in das Normalregister 68 verschobene Betriebskennzeichen wird außerdem längs der Leitung 60 nach dem Decodierer 77 übertragen. Zu dem Zeitpunkt, zu dem das Betriebskennzeichen in das Normalregister 68 eingegeben wird, wird es im Decodierer 77 decodiert, und es wird über Leitung 78 ein Kennzeichen N als Ausgangssignal abgegeben. Das auf der Leitung 78 auftretende Kennzeichensignal N wird einem UND-Glied 100 zugeleitet. Da an den anderen Eingängen des UND-Gliedes 100 die über Leitungen 109 und 99 ankommenden Eingabewartesignale liegen, sind die Undbedingungen für eine Durchschaltung des Signals nach der Schreibleitung 87 gegeben. Das auf der Schreibleitung 87 liegende Schreibsignal gelangt an das UND-Glied 88. Damit kann der Inhalt des Registers 81 über Leitung 82 durch das UND-Glied 88 hindurch, über Leitung 89 und über ein ODER-Glied 86 und eine Leitung 93 nach dem Ausgaberegister 70 gelangen. Das über Leitung 87 zugeführte Schreibsignal wird außerdem einer Inverterstufe 101 zugeführt und nach Inversion über Leitung 102 als Signal "Nicht-Schreiben" abgegeben. Dieses Signal wird über Leitung 75 dem UND-Glied 76 zugeleitet und sperrt damit die Durchschaltung des Kennzeichens über das ODER-Glied 86.
Zu diesem Zeitpunkt wird der über die normale Datenleitung einzugebende Code vom Register 81 über UND-Glied 88, ODER-Glied J86 nach dem Ausgaberegister 70 geleitet. Das Betriebskennjzeichen wird am UND-Glied 76 gesperrt. Jedoch wird jedes nach idem Normalregister 88 geleitete Zeichen auch dem Dehnungsre-'gister 69 zugeleitet, d.h., daß das Kennzeichen über Leitung 57 dem Dehnungsregister 69 zugeführt wird.
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Zu dem Zeitpunkt, zu dem das Betriebskennzeichen im Dehnungs- ;register 69 abgespeichert wird, wird das Schreibsignal über idie Einstelleitung 87 der Verriegelungsschaltung 122 zugeführt. !Wenn die Verriegelungsschaltung 122 eingestellt ist, wird ein .Dehnungssignal über Leitung 83 abgegeben. Beim gleichen Takt-
, impuls, bei dem das Datenzeichen nach dem Ausgaberegister durchgelassen wird, wird das Betriebskennzeichen nach dem Dehnungsregister 69 durchgelassen. Dies ist dann der Fall, wenn die Dehnungs-Verriegelungsschaltung 122 eingestellt ist. Ein danach am Ausgang des Dehnungsregisters 69 auftretender Code wird über Leitung 71 dem UND-Glied 84 zugeleitet. Wenn das Dehnungssignal auf- Leitung 83 vorhanden ist, wird der vom Dehnungsregister 69 kommende Code über das UND-Glied 84 und Leitung 85 nach dem ODER-Glied 86 durchgelassen. Vom ODER-JGlied 86 läuft der Code über Leitung 93 nach dem Ausgabe-'register 70. Bei Einstellung der Verriegelungsschaltung 122 iwird ein auf niedrigem Potential liegendes Nicht-DehnungsjSignal über Leitung 73 abgegeben. Dieses Signal gelangt an Idas UND-Glied 76 und sperrt damit die übertragung eines vom !Normalregister 68 kommenden Codes über Leitung 74 und 93 an das Ausgaberegister. Solange das positive Signal auf der IDehnungsleitung 83 auftritt, werden Zeichen vom Schiebelregister 9 nach dem Normalregister 68, dem Dehnungsregister 69, idem UND-Glied 84 und dem Ausgaberegister 70 übertragen. Diese !Datenleitung bleibt solange in Betrieb, bis im Decodierer 44 ein Signal Speicherende (EOM) decodiert wird. Wenn auf der !Schieberegisterleitung das Signal EOM (Speieherende) auftritt, dann gelangt ein Signal über Leitung 43 in Fig. 14 an die Schieberegistersteuerung 17. Die Eingabe dieses Signals EOM in die in Fig. 14 dargestellte logische Schaltung wird in Fig. 15 durch den Block 111 dargestellt. Das Signal EOM aus 111 (Speicherende) wird über Leitung 112 einem Verzögerungsglied 113 zugeführt, das über eine Ausgangsleitung 114 mit einem zweiten Verzögerungsglied 115 verbunden ist, an dem ausgangsseitig über Leitung 116 ein drittes Verzögerungsglied 117 ange-
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schlossen ist, wobei alle drei Verzögerungsglieder als i Schieberegister aufgebaut sind. Am Ausgang des Verzögerungs- j !glieds 117 liegt auf der Ausgangsleitung 103 das Signal EOM I ■D3„ das um ein drei Bitzeiten verzögertes Signal EOM (Speicher-! ende) ist. Nach einer Verzögerung um drei Bitzeichen wird j der Code EOM in das Ausgaberegister 70 eingegeben. Das Signal Έ0Μ D3 wird zusammen mit dem Dehnungssignal über Leitungen 103 !und 83 dem UND-Glied 104 zugeführt. Die am UND-Glied 104 angeischlossene Ausgangsleitung 105 führt nach dem Rückstelleingang
der Verriegelungsschaltung 108. Das Signal EOM D3 wird außerdem über die Rückstelleitung der Verriegelungsschaltung 122 zuge-Iführt. Ist die Verriegelungsschaltung 122 zurückgestellt, dann Wird über Leitung 73 ein Signal Dehnung abgegeben. Dadurch (wird der normale Datenweg wieder hergestellt.
[Eine weitere Betriebsart neben der soeben beschriebenen EInjgabeoper ation ist mit "Fangen" bezeichnet. Dies wird in Verbinpung mit Fig. 15 beschrieben. Die Fangfunktion oder Fangjoperation dient der Umordnung von Zeichen innerhalb des Schieberegisters 19. Ein Beispiel einer solchen Operation, [bei der die Fangfunktion benutzt werden kann, ist das Vorjrücken eines Absatzes. Wenn Zeichen längs des normalen Datenjweges verschoben werden und wenn ein Absatz gemacht werden !soll, dann wird ein Fangsignal über Leitung 97 abgegeben. jDieses Signal stammt aus dem Block 96. Dieses Signal könnte !durch den Bediener zur Bildung eines Absatzes über die tastatur eingegeben werden. Es kann dabei beispielsweise jerwünscht sein, das im Speicher liegende Kennzeichen von seinem derzeitigen Speicherplatz nach dem Anfang des nächsten 'Absatzes zu verschieben. Dazu wird der Inhalt der Schiebe-
registerdatenleitung solange decodiert, bis durch den Decodierer 44 in Fig. 14 ein Kennzeichen decodiert wird. Wenn auf der vom Block 96 nach der Verriegelungsschaltung 98 führenden Einstelleitung 97 ein Fangsignal auftritt, dann tritt auf der Ausgangs leitung 61 ein Signal "Fangen-'D" auf. Während
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der Taktzeit, in der das Signal "Fangen-D" auftritt, wird das Kennzeichen nach dem Normalregister 68 durchgeschaltet. Zudiesem Zeitpunkt liegt das Signal "Fangen-D" über Leitung 61 am UND-Glied 62. Am anderen Eingang des UND-Glieds 62 liegt das Ausgangssignal des Normalregisters 68. Ein weiteres Ausgangssignal der Verriegelungsschaltung 98 ist das auf !niedrigem Potential auf Leitung 52 auftretende Signal "Nicht-Fangen-D". Dieses Signal wird dem UND-Glied 51 zugeführt. Solange das Signal "Fangen-D" auf hohem Potential auftritt, werden die im Normalregister 68 liegenden Daten wieder dem Eingang zugeführt, so daß das Betriebskennzeichen im Normalregister gefangen bleibt. Das über Leitung 61 laufende [Signal "Fangen-D" liegt gleichzeitig mit dem vom Schieberegister 19 über Leitung 49 und 50 nach Schieberegisterdaten |48 laufenden Datensignalen am UND-Glied 91. Vom Block 48
jlaufen die Schieberegisterdaten über Leitung 90 nach dem UND-Glied 91. Die am Ausgang des Schieberegisters 19 auftretenden Daten werden durch das UND-Glied 91 durchgelassen !und gelangen über Leitung 92, ODER-Glied 86 und Leitung 93 inach dem Ausgaberegister 70. Dieser Betriebszustand wird isolange aufrecht erhalten, wie am Ausgang des Registers 98 .das auf Leitung 61 liegende Signal "Fangen-D" auftritt. Dieses Signal auf Leitung 61 muß solange vorhanden sein, bis ein erforderlicher Schlittenrücklaufcode im Decodierer 44 decodiert und auf Leitung 29 aufgetreten ist. Wenn das erforderliche, decodierte Schlittenrücklaufsignal auf Leitung 29 der I Verriegelungsschaltung 98 zugeführt wird, dann tritt eine ι Bitzeit später auf der Leitung 52 das Signal "Nicht-Fangen-D" I
!auf. Zu diesem Zeitpunkt würde ein Schlittenrücklaufcode · bereits taktmäßig nach dem Ausgaberegister 70 durchgeschaltet > worden sein, so daß der normale Datenweg wieder hergestellt ; ist. Zum nächsten TaktZeitpunkt wird das im Normalregister 68 ι liegende Kennzeichen hinter dem Schlittenrücklaufcode in das j Ausgaberegister 70 durchgelassen. Das auf den Schlittenrück- j laufcode folgende Zeichen gelangt über UND-Glied 51, ODER-Glied 54 nach dem Normalregister 68. j
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In Fig. 14 sei angenommen, daß das Schieberegister 19 bereits ; mit einem Code Speicheranfang (BOM) geladen ist, gefolgt von j einem Betriebskennzeichen und eine Code Speicherende (EOM) . Benj. einer Eingabe von Daten über die Tastatur werden die Daten übei eine oben beschriebene Eingabeoperation im Schieberegister | gespeichert. Die über die Tastatur eingegebenen Daten treten j auf Leitung 12 auf und für jeden eingegebenen Code tritt ein '; Tastaturtaktsignal· auf Leitung 5 auf. Dadurch werden die auf ■ Leitung 12 auftretenden Daten durch das UND-Glied 13 durchge- J lassen und gelangen über Leitung 14 an das ODER-Glied 15. j Das Tastaturtaktsignal liegt außerdem über Leitung 5 am j ODER-Glied 39, das ausgangsseitig ein Eingabesignal über ; Leitung 40 nach der Schieberegistersteuerung 17 abgibt. Jedes, j über Tastatur eingegebene Codesignal wird daher zwischen dem J Signal· Speicheranfang (BOM) und Speicherende (EOM) in das
Schieberegister eingegeben. Für die Ausgabe einer im Speicher
liegenden Seite wird man eine Speicherrucksteirtaste betätigen,! und es wird damit ein Signal von der Tastatur 1 über Leitung ι 3 abgegeben. Dieses Signal wird über Leitung 36 nach der Mehr-j Spalten-Steuerlogik und Wiedergabesteuerung 45 übertragen. Das ; durch Block 96 in Fig. 15 dargestellte Fangsignal ist ein Aus-1 gangssignal der Wiedergabesteuerung 45, das über Leitungen 41 | und 42 abgegeben wird. Dies kann für die Neueinstellung des j Kennzeichencodes unmittelbar nach dem Speicheranfangscode (BOM)j i für eine Wiedergabe dienen. Danach wird der Bediener den Wiedeit- ;gabeknopf drücken, und die Tastatur 1 wird über Leitung 4 ein ·
;Wiedergabesignal abgeben, das der Mehr-Spalten-Steuerlogik und j
jWiedergabesteuerung 45 und der Ausgabeformatsteuerung 46 '
über Leitung 35 zugeführt wird. Wenn das Kennzeichen auf der '.
Schieberegisterdatenleitung und am Decodierer 44 auftritt, !
ι dann tritt das Fangsignal für nur eine Bitzeit auf. Dadurch ! !wird das Kennzeichen im Speicher um eine Speicherposition
(verschoben. Die Logik und Steuerung 45 wird auch die auf der ;
Schieberegisterdatenleitung liegenden Daten eine Bitzeit nach
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dem Auftreten des Kennzeichencodes auf der Schieberegister- ι 'leitung nach einem internen Speicherregister weiterleiten.
Wenn vom Drucker 2 über Leitung 11 ein Bereitkennzeichen ' aufgenommen wird, wird wegen des über die Druckmagnetleitung 28j •an den Drucker 2 angelegten Signals ein Zeichen gedruckt j .werden. Das auf das Betriebskennzeichen folgenden Zeichen wird
idann gedruckt. Dieser Vorgang wird für jedes Zeichen wieder- j Jholt, wobei das Betriebskennzeichen bis nach dem Speicherende :
t j
■weiter vorgezogen wird. Wird in dem Datenfluß ein Leerschritt j
oder Tabulatorschritt festgestellt, dann wird das Kennzeichen !
in üblicher Weise weitergeschoben. Die Ausgabeformatssteue- j rung 46 wird entweder über Leitung 24 einen Leerschritt oder j über Leitung 26 einen Tabulatorschritt abgeben und damit die j jSchrittschaltung über die Zählung der vom Drucker 2 über
!Leitung 25 an die Ausgabeformatssteuerung 46 abgegebenen
|Taktimpulse steuern. Die Ausgabeformatssteuerung 46 adressiert
über Leitung 504 die Texttabulator-Steuerlogik 500 und bestimmt; idamit den notwendigen Schaltschritt. Ein über Leitung 507 an j idie Logik und Steuerung 45 angelegtes Signal bewirkt, daß die
lAusgabeformatsteuerung 46 die Texttabulator-Steuerlogik 500
'ansteuert. Die Ausgabeformatsteuerung 46, die noch im ■■
einzelnen zu beschreiben sein wird, bestimmt damit das
lAusgabeformat. Eingangsseitig werden Befehle von der Logik
und Steuerung 45 über die Abtastleitung 34, die Randausgleichs-' ileitung 33, die Leitung 32 für linksbündig und die Leitung 31
;für die Abmessungen zugeführt. Außerdem werden die Schieberegisterdatenleitung und die vom Decodierer 44 kommenden
Signale ständig überwacht. Logik und Steuerung 45 sollen
ebenfalls im einzelnen noch besprochen werden. Die Ausgabeformatssteuerung kann außerdem die auf der Schieberegisterdatenleitung 20 auftretenden Daten abfühlen und eine Randausgleichsberechnung durchführen, wenn von der Logik und
Steuerung 45 ein Befehl zum Randausgleich ankommt. Die Ausgabeformatssteuerung 46 soll also fortlaufend die Ausgabe
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überwachen und gemäß der von der Logik und Steuerung 45 gelieferten Information sicherstellen, daß richtige Werte für Leerschritte oder Tabulatorschritte abgegeben werden. i
Die Logik und Steuerung 45 enthält Speicher, wie z. B. Speicher mit wahlfreiem Zugriff, indem ein Betriebsartcode abgespeichert wird, wenn das Betriebskennezeichen bis hinter den j Betriebsartcode vorrückt. Logik und Steuerung 45 enthalten ! ferner Speicher für den auf jeden Betriebsartcode folgenden ] : Abmessungscode. Für diesen Zweck können wieder Speicher mit. : ,wahlfreiem Zugriff mit zugehörigem Speicheradreßregister und \ j Zähler benutzt werden. i
• In bezug auf Fig. 15 adressiert das Kennzeichen während der !Wiedergabe die Codes für Betriebsart und -abmessungen. Diese :Codes werden in der Logik und Steuerung 45 gespeichert. Diese i
iDaten werden fortlaufend an die Ausgabeformatssteuerung abgegeben. Die Ausgabeformatssteuerung 46 wird darauf die auf ■ diese beiden Codes folgenden Daten für einen Randausgleich abfühlen und wird bei jedem Leerschritt oder Tabulatorschritt iden Leerschritt- oder Tabulatormagneten und die Schritt-'.Schaltung des Druckers 2 für den richtigen Druck einer Zeile mit Randausgleich steuern.
Im gewöhnlichen Betrieb wird die Logik und Steuerung 45 jedesmal dann, wenn das Betriebskennzeichen einen Schlittenrücklaufcode adressiert, ein Schlittenrücklaufsignal über Leitung 27 an den Drucker 2 abgeben. Das Kennzeichen rückt dann bis hinter den Schlittenrücklaufcode vor. Zu diesem Zeitpunkt wird die Ausgabeformatsteuerung 46 die nächste Zeile zur Berechnung des Randausgleichs abfühlen« Dies wird solange fortgesetzt, bis das Betriebskennzeichen den ersten, den Anfang einer Tabulator-Formatzeile definierenden Formatanfangscode (TFB) adressiert. .
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JBeim Decodieren eines bei der Wiedergabe auftretenden
^abulatorformat-Anfangscodes wird ein Signal auf Leitung 29 abgegeben und der Druck wird unterbrochen, während die Tabulator-Formatzeile abgetastet wird. Dieser Abtastvorgang !wird bis zum durch den Tabulator-Formatendcode definierten ;Ende der Tabulator-Formatzeile fortgesetzt. Die in der JTabulator-Formatzeile enthaltene Information wird decodiert |und zur Speicherung in die Texttabulator-Steuerlogik geladen,
d.h. die Tabulatorstops werden in die Texttabulator-Steuerung in der Steuerlogik 500 eingespeichert. Wenn auf die Tabulator-Formatzeile ein Spaltenanfangscode folgt, dann rückt das Betriebskennzeichen im Speicher solange vor, bis es unmittelbar hinter dem Tabulator-Formatendcode liegt und damit den ersten Spaltenanfangscode adressiert.
Einstellung von Spaltenmarkierungen
!Wie bereits ausgeführt, überwacht die Logik und Steuerung !die Ausgangssignale des Decodiers 44 ständig. Die Ausgangs-
1 signale des Decodierers 44 werden Leitungen 29 und 30 zuge-ϊ
führt. Wenn nach einem Betriebskennzeichen ein Spaltenanfangscode festgestellt wird, wird ein Spaltenmarkiercode erzeugt und über Leitung 37 an das ODER-Glied 15 angelegt. Das Signal 11MCS Einfügen" wird über Leitung 38 dem ODER-Glied 39 zugeleitet. Dies wird zum richtigen Zeitpunkt angelegt und bewirkt ί die Eingabe eines Spaltenmarkiercodes in das Schieberegister !nach dem zweiten Spaltenanfangscode. Daraus sieht man, daß :ein Spaltenmarkiercode in jede Spalte mit Ausnahme der ersten
eingesetzt werden muß. ί
i : i
Nach dem Einsetzen des Spaltenmarkiercodes im Speicher nach dem zweiten Spaltenanfangscode wird eine Abtastung durchgeführt, um den nächsten, auf das Kennzeichen folgenden Spaltenanfangscode festzustellen. Ist dieser nächste Spaltenanfangscode aufgefunden, dann wird ein weiterer Spaltenmarkiercode
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Jim Speicher eingegeben. Dies wird für jeden zwischen dem [Betriebskennzeichen und dem Spaltenendcode aufgefundenen Ispaltenanfangscode wiederholt.
evor alle Spaltenmarkiercodes in den Speicher eingegeben |sind, wird auf Leitungen 41 und 42 durch die Logik und [Steuerung 45 ein Fangsignal erzeugt. Dadurch soll das JBetriebskennzeichen im Speicher an eine Position gebracht werden, die jenseits des ersten Spaltenanfangscodes liegt, wie dies Fig. 4 zeigt. Fig. 5 zeigt die Speicheranordnung nach Einfügen der Spaltenmarkierungen.
Formatabtastung
Als nächstes soll das zeitweilige Aussetzen des Druckvorgangs betrachtet werden, während Logik und Steuerung 45 wieder die auf Leitung 23 auftretenden Daten in dem Schieberegister und die in Leitungen 29 und 30 auftretenden Ausgangssignale des Decodierers 44 abtastet. Alle zwischen dem Speicheranfang und der Kennzeichenposition liegenden Formatcodes werden abgetastet. Diese Formatcodes sind Betriebsart, -abmessungen, Tabulator-Formatzeilencodes, Spaltenanfang usw. Werden irgendwelche Tabulator-Formatzeilen festgestellt, dann wird jdiese Information decodiert und in der Text- und Tabulatoristeuerung abgespeichert. Wenn Betriebsart- und -abmessungscodes festgestellt werden, werden sie in einem internen 'Register, wie z. B. in einem Speicher mit wahlfreiem Zugriff, abgespeichert.
Bevor eine weitere Wiedergabe des Spaltentextes aufgenommen wird, wird die kritische Operation der Übertragung des Inhalts der Texttabulator-Steuerung nach der Spaltentabulator-Steuerung durchgeführt. Die Mehr-Spalten-Steuerung und Wiedergabelogik 45 liefert zum Einleiten dieser Operation ein Signal auf Leitung 503 an die Spaltensteuerlogik 501. Die im Schieberegister 19 vor dem ersten Spaltenanfangscode
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eingespeicherte Tabulatorinformation, ist die gleiche Information wie die von der in der Texttabulator-Steuerlogik 500 enthaltenen Texttabulator-Steuerung nach der in der Spaltentabulator-Steuerlogik 501 enthaltenen Spaltentabulator- ; Steuerung übertragenen Information. Dies findet statt, wenn bei der Wiedergabe der erste Spaltenanfangscode festgestellt wird.
Wiedergabe wird dann fortgesetzt und, wie Fig. 4 zeigt, iwird unmittelbar nach dem Spaltenanfangscode ein weiterer ; Tabulator-Formatanfangscode TFB festgestellt. Wie zuvor, wird die nachfolgende Tabulator-Formatzeile abgetastet, i j '
j decodiert und in der Texttabulator-Steuerung abgespeichert. i [Zu diesem Zeitpunkt sind die für die Formatierung des in !
,jeder Spalte enthaltenen Textes erforderlichen Tabulator- ι 1 Positionen in der Texttabulator-Steuerung gespeichert. j
ΐ j
j i
\ Nach Abspeicherung der zweiten Formatzeileninformation in ;der Texttabulator-Steuerung wird die Wiedergabe fortgesetzt. | 'Die Codes für Betriebsart und Abmessungen, die das Format j 'der Wiedergabe der ersten Spalte festlegen, werden festgestellt und in der Logik 45 gespeichert und dann an die Aus-
,gabeformatsteuerung 46 abgegeben. :
Ist das Betriebskennzeichen bis hinter die Codes für Betriebsart und Abmessungen vorgerückt, dann wird über Leitung 34 ein : Abtast- oder Abfühlsignal an die Ausgabeformatsteuerung 46 abgegeben, die dann den Speicher vom Betriebskennzeichen bis zum ersten Schlittenrücklauf vor Berechnung eines Randausgleichs abtastet. Nach Feststellung des ersten Tabulatorcodes ■
am Beginn dieser Zeile adressiert die Ausgabeformatsteuerung 46
über Leitung 504 für die Länge dieses Tabulatorsprungs (die Anzahl der Schaltschritte) die Texttabulator-Steuerlogik 500 dadurch, daß die Schlittenposition in einzelnen Schaltschritten in bezug auf den linken Rand der ersten Spalte an die Logik 500 abgegeben wird. Die Logik 500 zieht dann diese
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Zahl von der Entfernung bis zum nächsten Tabulatorstop in der Tabulatorsteuerung ab und gibt die Differenz an Schaltschritten über Leitung 504 ab. Diese Ablauffolge wird für jeden Tabulaitorsprung wiederholt. Gemäß Fig. 1 gibt es für die erste Zeile der linken Spalte vor dem Text zwei Tabulatorsprünge. Diese Differenz wird durch die Ausgabeformatsteuerung 46 zur Berechnung des Randausgleichs für den Rest der Zeile benutzt. Die Ausgabeformatsteuerung 46 verwendet das von Logik und ; !Steuerung 45 kommende Ausgangssignal für Betriebsart und j !Abmessungen zur Berechnung des Wortabstandes auf der Grund- !
ilage dieser beiden Werte und des auf der Zeile befindlichen j (Textes. i
■Wiederum ist während der Wiedergabe der ersten Zeile der
'ersten Spalte beim Drucken der erste Code ein Tabulatorschritt. •Logik und Steuerung 45 liefert über Leitung 507 ein Signal |TAB T an die Ausgabeformatsteuerung 46, die für die erforderlichen Schaltschritte wiederum die Texttabulator-Steuerlogik 500 ansteuert. Nachdem dies erhalten ist, leitet die Ausgabeformatssteuerung 46 über Leitung 26 einen Tabulatorschritt jdurch den Drucker ein und steuert dann die Schrittschaltung. Nach der Tabulatoreinstellung wird die Wiedergabe mit vor- !rückendem Betriebskennzeichen zum Drucken von Zeichen und JLeer schritten durch die Ausgabeformatssteuerung 46 gesteuert. Wenn das Betriebskennzeichen den ersten Schlittenrücklaufcode iam Ende der ersten Zeile der linken Spalte adressiert, ,dann befindet sich der Schlitten in einer dem Ende der Abmessung der Spalte 1 entsprechenden Position. Das ist deswegen der Fall, da alle Zeichen und Leerschritte für die erste Zeile dieser Spalte in einem Format mit Randausgleich ausgegeben worden sind.
Wenn das Betriebskennzeichen den Schlittenrücklaufcode adressiert j, dann rückt das Kennzeichen bis hinter den Schlittenrücklaufcode vor, und das Signal TABr wird über
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Leitung 508 an die Ausgabeformatssteuerung 46 abgegeben, die ■dann die Logik 501 durch Ausgabe der Schlittenposition in
ι I
bezug auf den gesamten linken Rand über Leitung 505 adressiert.: ,Die Spaltentabulator-Steuerlogik 501 berechnet den Unterschied : !zwischen diesem Punkt und dem nächsten Tabulatorstop in der !Spaltentabulatorsteuerung. Diese Differenz wird über Leijtung 505 an die Ausgabeformatssteuerung 46 übertragen, die ;dann über Leitung 26 einen Tabulatorschritt einleitet und die Schrittschaltung unter Verwendung der Schrittschaltmagnetleitung und der vom Drucker 2 kommenden Taktimpulse steuert. Anschließend wird eine Spaltenfortschaltung durchgeführt und das Betriebskennzeichen wird auf den Beginn der ersten Zeile der zweiten Spalte eingestellt. Dies wird dadurch erreicht, daß man über das Kennzeichen einen Spaltenmarkiercode einschreibt und über dem nächsten Spaltenmarkiercode ein neues Kennzeichen überschreibt. Nach Abschluß der Spaltenfortschaltung sieht der Speicher so aus, wie dies Fig. 6 zeigt, d.h., das Betriebskennzeichen liegt in der zweiten Spalte und der Spaltenmarkiercode der ersten Spalte adressiert die zweite Zeile. Dies zeigt an, daß die erste Zeile bereits gedruckt worden ist.
Diese Abläufe werden, beginnend mit der Formatabtastung, wiederholt. Die während dieser Formatabtastung gewonnene Information dient der Feststellung, ob zwischen dem Ende der ersten Zeile der ersten Spalte und dem Beginn der ersten Zeile der zweiten Spalte Formatänderungen in den Speicher eingegeben !worden sind. Die zu Beginn dieser Zeile gespeicherten Codes
für Betriebsart und Abmessungen werden wie zuvor abgespeichert und das Abtastsignal wird über Leitung 34 an die Aus-
!gabeformatsteuerung 46 angelegt und bewirkt, eine Berechnung des Randausgleichs für diese Zeile aufgrund dieser neuen, Format und Abmessungen betreffenden Information.
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Wenn das Betriebskennzeichen am Ende der ersten Zeile der 'rechten Spalte einen Schlittenrücklaufcode adressiert, i dann gibt die Mehr-Spalten-Steuerlogik und Wiedergabesteue-Irung 45 über Leitung 27 ein Schlittenrücklaufsignal an den Drucker 2. Anschließend wird eine Spaltenfortschaltung durchgeführt. Wie zuvor, wird über das Betriebskennzeichen ein Spaltenmarkiercode überschrieben, und über den nächsten Spaltenmarkiercode wird ein neues Betriebskennzeichen überschrieben. Der nächste Spaltenmarkiercode liegt in der linken Spalte. Der Speicher sieht nunmehr aus wie in Fig. 8 und die gedruckte Seite und die Schlittenposition sind dafür in Fig. 9 gezeigt.
Die Wiedergabe erfolgt, wie beschrieben, für die ersten sechs Zeilen einer jeden Spalte. Jedesmal dann, wenn eine Tabulatoroperation zwischen dem Ende einer Zeile in der ersten Spalte und dem Beginn einer Zeile in der zweiten Spalte durchgeführt werden muß, wird die Spaltentabulatorsteuerung adressiert. j Sobald eine Tabulatorposition im Speicher festgestellt wird, ι wird die Texttabulatorsteuerung angesteuert. Für die am Anfang j der dritten bis dreizehnten Zeile der zweiten Spalte liegenden ; Tabulatorpositionen wird die an die Texttabulator-Steuer- I logik 500 übermittelte Schlittenposition zum linken Rand j
dieser Spalte in Bezug gesetzt. Tabulatorpositionen im Text i werden immer auf den linken Rand der Spalte und nicht auf ; den äußersten linken Rand bezogen. Spaltentabulatorpositionen ; !werden auf den äußersten linken Rand bezogen. Nach jeder ! Spaltenfortschaltung und jeder Spaltentabulatoroperation wird eine Formatabtastung im Speicher vom Beginn des Spaltentextes bis zur Position des Betriebskennzeichens zum Auffinden von !Formatänderungen durchgeführt.
Leerspalte
Nach jeder Spaltenfortschaltung aus der letzten Spalte heraus nach Wiedergabe der sechsten Zeile wird ein neues Betriebs-
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kennzeichen in den Speicher über dem nächsten Spaltenmarkiercode in der ersten Spalte eingeschrieben. Darauf folgt das überschreiben eines Betriebskennzeichens durch ein Spaltenmarkiercode. Der Kennzeichencode adressiert nunmehr den Spaltenanfangscode in der rechten Spalte, wie dies Fig. 11 !zeigt. Das zeigt an, daß die linke Spalte leer ist. Zu diesem !Zeitpunkt sind die ersten Zeilen jeder Spalte gedruckt, und ]die gedruckte Seite hat das in Fig. 10 dargestellte Format. !Von diesem Zeitpunkt an wird jedesmal dann, wenn eine Spalten- : fortschaltung durchgeführt und das Betriebskennzeichen nach ;der nächsten Spalten vorgerückt ist, sofort eine Spaltentabu- j llatoroperation eingeleitet, da die linke Spalte leer ist. Dann |wird eine weitere Spaltenfortschaltung durchgeführt mit einem !Vorrücken des Betriebskennzeichens nach der zweiten Spalte, und die Wiedergabe wird aus der zweiten Spalte wieder aufgenommen. Die Wiedergabe wird solange fortgesetzt, bis das Betriebskennzeichen den Spaltenendcode adressiert. Zu diesem Zeitpunkt sind beide Spalten vollständig ausgedruckt worden. Das Kennzeichen rückt bis hinter den Spaltenendcode vor, und
die Spaltenmarkiercodes werden im Speicher gelöscht. ,
In Fig. 16 ist ein Impulsdiagramm für die Taktgabe des Betriebs!- j ablaufs und der Signale bei einem Eingabevorgang gemäß Fig. gezeigt. Dargestellt sind Speicheranfang (BOM), das Kennzeicher im Normalregister, der Dehnungskanal, der Code Speicherende i ί (EOM) im Normalregister, dann das Signal EOM D1, das Schreib- ; isignal, die Signale EOM D2 und EOM D3, das Fang-N-Signal und |
j das Fang-D-Signal.
Mehr-Spalten-Steuerlogik und Wiedergabesteuerung ]
In den Fign. 17a bis 17f ist in vereinfachter Form der Aufbau der Mehr-Spalten-Steuerlogik und Wiedergabesteuerung 45 in Fig. 14 gezeigt. Ein während der Abtastung am Ausgang des Decodierers 44 auf Leitung 29 liegendes Spalten-
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anfangscodesignal (CB) wird einem UND-Glied 401 zugeführt. An einem zweiten Eingang des UND-Gliedes 401 ist die von der Tastatur 1 über Leitung 4 ankommende Wiedergabeleitung 124 angeschlossen. Die übrigen Eingangssignale des UND-Glieds 401 werden aus der Feststellung eines Kennzeichens in der vor- :hergehenden Bitzeit abgeleitet. Das Kennzeichencodesignal ;wird über Leitung 29 dem Schieberegister oder Verzögerungsglied 400 zugeführt. Zur nächsten Bitzeit, die die gleiche ist wie die Bitzeit des Spaltenanfangscodes CB, wird ein Signal über Leitung 125 zugeführt. Wenn auf allen Eingängen des UND-Gliedes 401 ein Signal liegt, dann wird ein Ausgangssignal über Leitung 126 für ein Vorrücken des Kennzeichens und am Einstelleingang einer Verriegelungsschaltung 402 angelegt. Nach Einstellung der Verriegelungsschaltung 402 wird über Leitung 132 ein Signal "C-Abfühlen" abgegeben, das außerdem über Leitung 127 einem Eingang eines UND-Gliedes 403 zugeführt wird, an dessen anderem Eingang das bei Feststellung des zweiten Spaltenanfangscodes CB über Leitung 29 in Fig. 14 zugeführte Spaltenanfangscodesignal CB liegt. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 403 läuft über Leitung 128 nach einem j UND-Glied 404. Der andere Eingang des UND-Gliedes 404 erhält ein Eingangssignal von einem Spaltenmarkiercodegenerator 405 über Leitung 130. Wenn der Spaltenmarkiercode durch das UND-Glied 404 hindurchgeschaltet wird, liegt er auf Leimung 129 und wird nach dem zweiten Spaltenanfangscode in das j Schieberegister 19 eingegeben. Die Abtastung wird fortgesetzt. iDas Ausgangssignal der Verriegelungsschaltung 402 wird über
\Leitung 132 einem UND-Glied 406 zugeführt. Das hat zur Folge, i ι i
jdaß ein Ruckstellabtastsignal (RSTCS) dann über Leitung 131 zu4 geleitet wird, wenn ein Codesignal "Spaltenende" (CE) über j Leitung 429 dem UND-Glied 406 zugeführt wird. Das auf Leitung 131 liegende Afotastrückstellsignal (RSTCS) wird außerdem > dem ODER-Glied 720 (Fig. 17f) über Leitung 538 zugeführt«, i Das am Ausgang des ODER-Gliedes 420 auf Leitung 539 auf-
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tretende Signal Einstellen FS (SETFS) liegt außerdem über Leitung 133 an der Verriegelungsschaltung 407 und stellt diese [ein. Ist die Verriegelungsschaltung 407 eingestellt, dann sind ;alle Spaltenmarkierungen eingegeben und eine Formatabtastung jkann durchgeführt werden.
Das auf Leitung 539 liegende Ausgangssignal des ODER-Gliedes i42O wird außerdem über Leitung 560 zur Einstellung der Verriejgelungsschaltung 429 in Fig. 17d benutzt. Das Ausgangssignal der Verriegelungsschaltung 429 Format Abtasten (FSCAN) auf Leitung 562 wird dem UND-Glied 430 zugeführt. Das andere Eingangssignal für das UND-Glied 430 kommt dann über Leitung 29 an, wenn ein Codesignal Speicheranfang decodiert wird. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 430 dient über Leitung 563 der Einstellung der Verriegelungsschaltung 431 . Das am Ausgang der Verriegelungsschaltung 431 auftretende Ausgangssignal BTOF wird über Leitung 564 dem ODER-Glied 432 und dann über Leitungen 566 und 567 dem UND-Glied 433 zugeleitet. Die decodierten Signale aller Formatcodes werden außerdem über Leitung 29 dem UND-Glied 433 zugeführt und das über Ausgangsleitung 568 abgegebene Ausgangssignal stellt den Abtasteingang des Registers 434 ein. Das im Schieberegister 19 abgespeicherte Format, das über Leitung 569 ankommt, wird dann im Register 434 abgespeichert. In gleicher Weise wird das decodierte Signal aller Abmessungscodes von Leitung 29 aus dem UND-Glied 436 zugeführt. Wenn ein Fortschaltsignal über Leitung 574 zugeführt wird, dann gelangt ein
'Ausgangssignal über Leitung 575 an den Einstelleingang eines Registers 437. Dadurch werden im Schieberegister 19 liegende Abmessungsdaten nunmehr im Register 437 abgespeichert. Alle ι I ι
nachfolgend durch Decodierer 44 decodierten späteren Formate j und Abmessungen werden solange über den Inhalt der Register 434; und 437 überschrieben, bis ein Betriebskennzeichen decodiert ! wird. Das am Ausgang der eingestellten Verriegelungsschal- '. tung 431 auf Leitung 564 auftretende Ausgangssignal und das
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über Leitung 580 ankommende, decodierte Kennzeichen werden beide dem UND-Glied 439 zugeleitet und liefern ein Rückstellsignal RSTFS über Leitungen 561 und 581 an die Verriegelungs- |schaltung 429 bzw. 431. Dadurch wird die Formatabtastung !beendet und außerdem wird die Verriegelungsschaltung 407 über ; Leitung 511 (Fig. 17a) zurückgestellt.
j Zur Einspeicherung von Tabulatorinformationen während der \ Formatabtastung wird das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 432 I in Fig. 17c auf Leitung 566, außerdem über Leitung 586 und 588 UND-Gliedern 441 und 443 in Fig. 17d zugeführt. Nach ; Decodierung eines Tabulatorformatanfangscodes wird ein Einstellsignal vom UND-Glied 441 über Leitung 587 an die ; Verriegelungsschaltung 442 abgegeben. Wenn diese eingestellt : ist, dann wird über Leitung 590 ein Ausgangssignal an das UND-Glied 444, über Leitung 593 an das UND-Glied 446 und über j
die Leitung 596 an das UND-Glied 447 abgegeben. Wenn aus dem ! Decodierer 44 über Leitung 29 ein decodierter Tabulatorschritt-i code ankommt, dann wird ein Zählerausgangssignal vom UND- j Glied 446 über Leitung 595 der Texttabulator-Steuerlogik 500 zugeführt. Wenn aus dem Decodierer 44 über Leitung 29 ein decodiertes Tabulatoreinstell-Codesignal ankommt, dann liefert das UND-Glied 447 ein Tabulatoreinstellsignal über Leitung 598 an das UND-Glied 448. Wie bereits dargelegt, besteht die Tabulator-Formatzeile aus Tabulatoreinstellpositionen im Tabulator. Genauer gesagt sind im Speicher eine Anzahl von Zwichenräumen, gefolgt von einem unverwechselbaren SCode, abgespeichert. Die Zwischenräume sind Tabulatorsprünge ι und der unverwechselbare Code ist der Tabulatoreinstellcode.
Wenn ein Schreibsignal über Leitung 599 angelegt wird, dann gelangt das Ausgangssignal des UND-Glieds 448 über Leitung 600 nach der Texttabulator-Steuerlogik 500. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 443 ist ein über Leitung 589, dann an die Verriegelungsschaltung 442 übertragenes Rückstellsignal, wenn ein Tabulatorformatendecode decodiert und ein entsprechendes
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Signal in Verbindung mit einem Fortschreibsignal auf Lei- '■ 'tung 588 über Leitung 29 ankommt. Dieses Rückstellsignal wird ; in einer Inverterstufe 445 invertiert und über Leitung 591
Izum Sperren des Ausgangs des UND-Gliedes 444 diesem zugeleitet. Wenn das UND-Glied 444 nicht gesperrt ist, dann wird ein
!Schreibsignal über Leitung 592 und 599 der Texttabulator- j ι Steuerlogik 504 und dem UND-Glied 448 zugeführt. Alle nach- j folgende Tabulatorformatinformation wird der Texttabulatorsteuerung zugeführt und ersetzt dort bisher abgespeicherte
[Information.
'Das Formatabtast-Rückstellsignal auf Leitung 511 in Fig. 17a j Jwird außerdem dem UND-Glied 408, gleichzeitig mit dem Einstell-·
I j
jausgangssignal der Verriegelungsschaltung 407 und dem Rück- j Istellausgangssignal der Verriegelungsschaltung 414 über ι !Leitung 510 zugeführt. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 408
j läuft über die Einstelleitung 512 nach der Verriegelungsschaltung 409. Das auf Leitung 512 liegende Signal wird ; •außerdem der Spaltentabulator-Steuerlogik 501 zugeleitet.
I j -
'Wenn ein Kopier-Rückstellsignal von der Logik 501 aufgenommen j iwird, dann wird die Verriegelungsschaltung 409 über Leitung ! ;513 zurückgestellt. !
Das UND-Glied 455 (Fig. 17e) wird über die Eingangsleitung ; 612 und 613 angesteuert, über die Leitung 612 kommt das
Kopier-Rückstellsignal und über die Leitung 613 das Ausgangssignal der Verriegelungsschaltung 409 (Fig. 17a) an. Das am
Ausgang des UND-Gliedes 455 auf Leitung 614 auftretende
Ausgangssignal gelangt an ein ODER-Glied 456 und läuft dann
weiter auf Leitung 617. Dieses Signal wird der Ausgabeformatsteuerung 46 zugeleitet und bewirkt eine Abtastung der auf
das Betriebskennzeichen folgenden Zeile für eine Berechnung
der Größe der Zwichenräume.
Das auf Leitung 617 liegende Signal wird außerdem über
Leitung 514 zur Einstellung der Verriegelungsschaltung 41O
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(Fig. 17a) benutzt. Die Verriegelungsschaltung 410 bleibt
eingestellt, während die Ausgabeformatssteuerung für den
(Randausgleich die nötigen Zwischenräume berechnet. Sobald
diese Berechnung abgeschlossen ist, gibt die Ausgabeformatssteuerung 46 über Leitung 516 ein Rückstellsignal an die
Verriegelungsschaltung 410 ab und stellt diese zurück.
Dieses Rückstellsignal wird zusammen mit dem Ausgangssignal
der Verriegelungsschaltung 410 dem UND-Glied 411 zugeführt.
Das am Ausgang des UND-Gliedes 411 auf Leitung 517 auftretende
JAusgangssignal dient zum Einstellen der Verriegelungsschal-{tung 412. Das Ausgangssignal der eingestellten Verriegelungsschaltung 412 liegt auf Leitung 519 und verursacht das Drucken
.von Zeichen und die Durchführung von durch Formatcodes
jdefinierten Funktionen. j
ι i
(Die decodierten Signale des Tabulatorformat-Anfangscodes und i lalle Betriebsartcodes werden dem ODER-Glied 450 in Fig. 17d zu-I I
!geleitet, dessen Ausgang über Leitung 604 an einem UND-Glied (
;451 liegt» Wenn eine dieser Codearten während des Drückens ί festgestellt wird und ein positives Signal über Leitung 605 ί 'ankommt, dann gibt das UND-Glied 451 über Leitung 607 ein Aus- : gangssignal zum Einstellen der Verriegelungsschaltung 452 ab. ; Das auf Leitung 607 auftretende Signal und das auf Leitung 611 , !auftretende Ausgangssignal P Abtasten (PSCAN) werden über Lei- ; ;tungen 453 und 482 in Fig. 17c dem ODER-Glied 440 zugeführt. ; Dann wird ein Signal über Leitung 584 und 565 dem ODER-Glied j 432 zugeleitet. Das über Leitung 584 ankommende Signal bewirkt ; eine Formatabtastung. In diesem Fall dauert das Druckformatabtasten nur solange, bis das Ende der bestimmten Formatzeile
festgestellt ist* Ein vom UND-Glied 454 über Leitung 610 ι kommende Signal stellt die Verriegelungsschaltung 452 in
Fig. 17d zurück. Liegt ein Signal mit hohem Potential auf ' der Leitung 609 und tritt entweder vom Decodierer 44 ein Abmessungsendsignal oder ein Tabulatorformatendsignal am ODER-Glied 453 und auf Leitung 608 auf, dann wird zum Rückstellen
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; j
der Verriegelungsschaltung 462 ein Signal mit hohem Potential ;
i über Leitung 610 zugeführt. Sobald die Druckformatabtastung " j
abgeschlossen ist, wird der Druckvorgang fortgesetzt. |
Wenn eines von drei verschiedenen, vom Decodierer 44 kommenden Codesignalen dem ODER-Glied 458 (Fig. 17e) zugeführt wird, dann tritt auf Leitung 620 ein Ausgangssignal auf. Die beiden jersten Signal sind Schlittenrücklauf und Spaltenanfang. Das !dritte Signal, Spaltenende, wird nur dann vom UND-Glied {über Leitung 619 nach dem ODER-Glied 458 weitergeleitet, wenn
die Verriegelungsschaltung 460 zurückgestellt ist. Ist dies der Fall, dann wird über Leitung 618 ein Signal abgegeben. !Die Verriegelungsschaltung 460 wird dann durch ein Ausgangssignal des UND-Glieds 459 über Leitung 622 eingestellt, wenn ein Schlittenrücklaufsignal an den Drucker abgegeben wird Iund wenn ein solches Signal über Leitung 532 während des jDruckvorgangs an das UND-Glied 459 abgegeben wird. Wenn der ;Drucker gerade druckt, dann wird über Leitung 621 ein Drucken-Isignal dem UND-Glied 459 zugeführt. Dieses Signal liegt außer-,dem über eine Leitung 623 an einem UND-Glied 470. Die Ver-,riegelungsschaltung 460 wird zurückgestellt, wenn während ieines Druckvorgangs ein Codesignal, jedoch nicht ein Spaltenlanfang- oder Schlittenrücklauf-Codesignal decodiert wird.
ι Am Ausgang des UND-Gliedes 413 (Fig. 17a) tritt dann ein !positives Ausgangssignal, wenn während des Ausdruckens ein Codesignal für Schlittenrücklauf, Spaltenanfang oder Spaltenende decodiert wird und wenn über Leitung 522 ein weiteres Eingangssignal zugeführt wird. Die Eingangssignale für Drucken und für das vor dem Text auftretende Kennzeichen kommen über Leitungen 520 bzw. 521 an.
Das positive Ausgangssignal des UND-Gliedes 413 stellt über die Einstelleitung 523 die Verriegelungsschaltung 414 ein. Ist dies geschehen, dann wird über Leitung 525 ein Ausgangs-
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signal an ein UND-Glied 415 und über Leitung 529 ein Ausgangsisignal an das UND-Glied 416 abgegeben. Dies hat zur Folge, daß ■entweder ein Spaltentabulatorschritt oder ein Schlittenrückjlauf nach dem linken Rand der Seite durchgeführt wird. Die !Druckeingangssignale der UND-Glieder 415 und 416 kommen über 'Leitungen 526 und 530, während Signale für die "letzte Spalte" oder "nicht letzte Spalte" über Leitungen 531 und 527 zugeführt werden. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 415 liegt auf der mit TABG bezeichneten Leitung 518 und das Ausgangssignal des UND-Gliedes wird auf der Leitung 532 für Schlittenrücklauf | übertragen. Wenn eine Zeile der letzten Spalte gerade gedruckt ; worden ist, dann würde ein Schlittenrücklauf durchgeführt werden. Andernfalls würde ein Tabulatorschritt nach dem ! nächsten Spaltentabulatorstop durchgeführt werden. Die i Eingangssignale für die letzte Zeile bzw. nicht letzte Zeile , an den UND-Gliedern 416 und 415 kommen aus einer Vergleichs- ί stufe 427 der (Fig. 17b) und werden über Leitungen 555 bzw. 556 zugeführt.
Die Vergleichsstufe 427 erhält Eingangssignale von einem Zähler und Register 425 über Leitung 554 und von einem ; [Zähler 428 über Leitung 558. Zähler 428 ist ein rückstellbarer j jAufwärtszähler und wird jedesmal dann um einen Zählschritt > weitergeschaltet, wenn ein Spaltentabulatorschritt durchge- : -führt wird. Dieser Zähler wird jedesmal zurückgestellt, wenn ein Schlittenrücklauf durchgeführt. Der Spaltentabulator- !Eingangsimpuls kommt über Leitung 557 an und das Schlitten- : ■rücklaufsignal tritt auf Leitung 559 auf. Der Zählerstand ,im Zähler 428 entspricht damit der gerade gedruckten Spalte. : Zähler und Register 425 sind ein rückstellbarer Aufwärtszähler und ein Speicher. Der Zähler wird für jeden während der ursprünglichen Spaltenabtastung zur Einfügung von Spaltenmarkiercodes decodierten Spaltenanfangscode um einen Zählschritt fortgeschaltet. Die Abtast- und Spaltenanfangssignale werden über Leitungen 650 und 29 dem UND-Glied 424
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zugeleitet. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 424 liegt auf Leitung 551, die nach dem Zähler und Register 425 führt. Wenn ein Spaltenendcode festgestellt wird, dann wird der im Zähler liegende Zählerstand im Speicher abgespeichert. Die Abtast- und Spaltenendsignale kommen über Leitung 651 und 29 am UND-Glied 426 an. Am Ausgang des UND-Gliedes 426 läuft das zu speichernde Signal über Leitung 553 an Zähler und Register 425,
Die Verriegelungsschaltung 414 (Fig. 17a) leitet außerdem über Leitung 525 gleichzeitig mit Spaltentabulatorschritt oder Schlittenrücklauf eine Spaltenfortschaltung ein. Ist die Verriegelungsschaltung 414 eingestellt und wird durch den Decodierer 44 ein Kennzeichencode decodiert, dann werden
über Leitungen 533 und 29 Eingangssignale an das UND-Glied (Fig. 17f) abgegeben. Am Ausgang des UND-Gliedes 417 tritt auf der Einstelleitung 534 ein Einstellsignal für die Verriegelungsschaltung 418 auf. Ist diese eingestellt, dann wird an dem Ausgang der Verriegelungsschaltung 418 über Leitung ein Signal an das UND-Glied 419 angelegt. Wenn ein Spaltenmarkiercode decodiert wird und über Leitung 29 ein Eingangssignal zugeführt wird, dann gelangt ein Ausgangssignal auf Leitung 536 und bewirkt, daß über den Spaltenmarkiercode ein Kennzeichen überschrieben wird. Das Ausgangssignal auf der Leitung 534 wird dazu benutzt, über dem Kennzeichen einen Spaltenmarkiercode zu überschreiben. Das Ausgangssignal auf Leitung 536 dient außerdem der Rückstellung der Verriegelungsschaltung 418 und wird über Leitung 537 dem ODER-Glied 420 zugeleitet. Ein weiterer Eingang des ODER-Glieds 420 wird über Leitung 538 angesteuert und das Ausgangssignal tritt dann auf Leitung 539 auf.
Das auf der Leitung 539 auftretende Ausgangssignal stellt die Verriegelungsschaltung 429 (Fig. 17c) über Leitung 560 ein und über Leitung 133 die Verriegelungsschaltung 407
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(Fig. 17a). Wenn diese Verriegelungsschaltungen eingestellt sind, dann bewirken die über Leitungen 509 und 562 abgegebenen Ausgangssignale eine Formatabtastung und die sich dabei ergebende Änderung des Formats, die am neuen Ort des Kennzeichens wirksam wird. Wenn nunmehr ein Signal Rückstellen Formatabtastung über Leitung 511 dem UND-Glied 408 zugeleitet wird, wird die Verriegelungsschaltung 409 nicht eingestellt, weil am anderen Eingang des UND-Gliedes 408 über Leitung 510 ein Signal mit niedrigem Potential ankommt. Es sei daran erinnert, daß die übertragung des Inhalts der Texttabulatorsteuerung nach der Spaltentabulatorsteuerung nur nach der ersten Formatabtastung am Beginn der Spaltenwiedergabeoperation auftritt.
Wenn über Leitung 511 ein Signal zum Rückstellen der Verriegelungsschaltung 407 in Fig. 17a zugeführt wird, dann gelangt ein Signal über Leitung 541 an das UND-Glied 421. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 421 läuft über Leitungen 543 und 524 und stellt die Verriegelungsschaltung 414 zurück. Das über Leitung 543 abgegebene Ausgangssignal gelangt außerdem über Leitung 616 an das ODER-Glied 456 in ,Fig. 17e. Das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 456 tritt auf der Leitung 617 auf und wird der Ausgabeformatsteuerung 46 zugeleitet zur Ermittlung der Abstände für die nächste Zeile.
Der Druckvorgang, die Fortschaltung von Spalte zu Spalte, Formatabtastung, Spaltentabulatorschritte zwischen Spalten und die Berechnung von Abständen und Zwischenräumen werden solange fortgesetzt, bis der gesamte Text aus allen Spalten gedruckt ist. Wenn diese Abläufe abgeschlossen sind, dann liefert das UND-Glied 471 in Fig. 17e Ausgangssignale über Leitungen 629 und 630. Dem UND-Glied 571 werden Eingangssignale über die Leitungen 626, 627 und 628 und 29 zugeführt. Das Eingangssignal auf Leitung 628 tritt dann auf, wenn die Verriegelungsschaltung 46O eingestellt ist und ein Ausgangs-
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signal auf Leitung 625 abgibt. Das Betriebskennzeichen rückt bis hinter den Spaltenendcode vor, die Löschung des Spaltenmarkiercodes wird eingeleitet und die Druckverriegelungsschaltung 412 wird zurückgestellt. Die Verriegelungsschaltung 472 in Fig. 17f wird durch das über Leitungen 629 und kommende Ausgangssignal des UND-Gliedes 471 eingestellt für eine Löschung der Spaltenmarkiercodes.
Die eingestellte Verriegelungsschaltung 472 liefert über Leitung 632 ein Ausgangssignal an das UND-Glied 473. Wenn das Signal Speicheranfang (BOM) festgestellt wird, dann kommt über Leitung 29 ein Eingangssignal an das UND-Glied 473. Das daraufhin am UND-Glied 473 auftretende Ausgangssignal stellt über Leitung 633 die Verriegelungsschaltung 474 ein. Jedesmal, wenn danach ein Spaltenmarkiercode festgestellt wird, dann wird ein Signal über Leitung 29 an das UND-Glied 478 angelegt. Ein weiteres Eingangssignal wird von der Verriegelungsschaltung 474 über Leitung 637 und Leitung 639 dem UND-Glied 478 zugeführt. Außerdem wird dem UND-Glied noch aus dem Löschcodegenerator 476 über Leitung 638 ein Eingangssignal zugeleitet. Das auf Leitung 640 auftretende Ausgangssignal des UND-Gliedes 478 bewirkt, daß ein Löschcode über den festgestellten Spaltenmarkiercode überschrieben wird. Nach Feststellen des Signals Ende des Spaltenspeichers (CE) wird das Ausgangssignal des UND-Gliedes 475 über Leitung 636 zur Rückstellung der Verriegelungsschaltung 474 zugeführt. Eingangssignale werden dem UND-Glied 475 über die Leitungen 637, 635 und 29 zugeleitet. Damit wird das Löschen der Spaltenmarkiercodes im Speicher abgeschlossen.
Wenn irgendwann während des Drückens einer Zeile ein Tabulatorcode festgestellt wird und über Leitung 29 ein Signal dem UND-Glied 483 zugeführt wird, dann gelangt über Leitung 647 ein Ausgangssignal nach der Ausgabeformatsteuerung 46, die durch Adressierung der Texttabulatorsteuerung einen Tabulatorschritt für die Schrittschaltung bewirkt.
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Ausgabeformatsteuerung
Aufbau und Arbeitsweise der Ausgabeformatsteuerung 46 für einen Randausgleich der zu schreibenden Zeilen sollen im 'Zusammenhang mit den Fign. 18a bis 18e erläutert werden. Die ; Zeichenschritte werden über das Zählen von Taktimpulsen, die vom Drucker 2 über Leitung 25 der Ausgäbeformatsteuerung !zugeführt werden, gesteuert. Die Ausgabeformatsteuerung 46
soll dabei ständig die Wiedergabe überwachen und für jedes !Zeichen, Tabulatorschritt oder Zwischenraum bei der Wiedergabe entsprechend dem Format und den Abmessungen, die durch die Mehr-Spalten-Steuerlogik und Wiedergabesteuerung 45 geliefert werden, die richtige Schrittgröße angeben. i
Bevor eine Zeile in ihr Format gebracht werden kann, wird sie abgetastet oder abgefühlt und die erforderlichen Abstände oder Zwischenräume werden berechnet. Während der Wiedergabe steuert die Logik und Steuerung 45 die Druckmagneten zum Einleiten eines Druckvorganges, während die Ausgabeformatsteuerung 46 die Zeichen, Tabulator und Leerschritte durch Zählung der vom Drucker 2 kommenden Taktimpulse steuert. Die Mehr-Zeilen-Steuerlogik und Ausgabesteuerung 45 leitet die 'Abtastoperation durch Anlegen eines Abtastsignals über Leitung 34 an die Ausgabeformatsteuerung 46 ein.
Ein über Leitung 34 in Fig. 18a in der Mitte ankommendes Abtastsignal wird einem Schieberegister 193 zugeführt und um eine Bitzeit verzögert. Anschließend wird dieses Signal über Leitung 194 einer Inverterstufe 195 zugeführt, und das invertierte und verzögerte Signal wird über Leitung 196 einem UND-Glied 197 zugeleitet. Dem UND-Glied 197 wird außerdem über Leitung 34 das Abtastsignal und über Leitung 35 ein Wiedergabesignal zugeführt. Am Ausgang des UND-Glieds 197 tritt ein Signal (FOS) für Anfang der Abtastung auf, das eine Verriegelungsschaltung 199 einstellt, die ausgangsseitig
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j - 52 - :
! i
!über Leitung 201 ein Ausgangssignal MXP an ein UND-Glied !abgibt. Am Ausgang des UND-Gliedes 212 gelangt über Leitung 712J ein Ausgangssignal an ein ODER-Glied 702. Das Ausgangssignal ι !des ODER-Gliedes 702 stellt über Leitung 713 eine Verriege- j
lungsschaltung 214 ein. Wenn diese eingestellt ist, wird ein !
Ausgangssignal zum Auffinden eines Kennzeichens über Leitung 216 dem UND-Glied 217 zugeführt. Am anderen Eingang des UND-Glieds 217 tritt nach Decodieren eines Kennzeichens ein entsprechendes Signal auf. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 217 wird über die Einstelleitung 218 der Verriegelungsschaltung 219 zugeführt, die nach Einstellung über Leitung ein Ausgangssignal für Textabtastung an ein UND-Glied 221 abgibt. Ein weiteres Eingangssignal wird dem UND-Glied 221 über eine Leitung 225 zugeführt. Am Ausgang des UND-Gliedes tritt ein Signal auf der Einstelleitung 224 der Verriegelungsschaltung 995 auf. Bis jetzt wurde der gesamte Ablauf für die Steuerung der Abtastung festgelegt. Das Ausgangssignal einer jeden eingestellten Verriegelungsschaltung steuert einen oder mehrere Vorgänge und die Verriegelungsschaltung wird dann zurückgestellt, wenn der Vorgang abgeschlossen ist, d.h., das Ausgangssignal der Verriegelungsschaltung 199 wird über Leitung 201 und Leitung 202 einer Multiplizierschaltung 203 zugeführt. Die Multiplizierschaltung 203 liefert ein Produkt aus den Abmessungen in Halbpicaschritten auf Leitung 31 und der Halbpicaabstandskonstanten aus dem Abstands- !konstantengenerator über Leitung 230. Wenn die Berechnung
dieses Produkts abgeschlossen ist, liefert die Multiplizier-ί
!schaltung 203 über Leitung 204 ein Ausgangssignal an ein I UND-Glied 206. Am anderen Eingang des UND-Gliedes 206 liegt das über Leitung 205 kommende Produkt.
Das Ausgangssignal der Multiplizierschaltung 203 auf der Leitung 204 wird außerdem entlang der Leitung 200 zur Rückstellung der Verriegelungsschaltung 199 benutzt. Das an Leitung 204 liegende Signal wird außerdem über Leitung 211 einem
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;UND-Glied 212 zugeleitet. Das Produktausgangssignal des UND- :Glieds 206 wird auf Leitung 207 einem ODER-Glied 208 und von 'dort über Leitung 209 einem Restregister 210 zugeleitet. !Zu diesem Zeitpunkt ist die Verriegelungsschaltung 214 eingestellt. Wenn danach ein Betriebskennzeichen decodiert wird, wird die Verriegelungsschaltung 219 eingestellt. Die Verriegelungsschaltung 995 wird eingestellt, wenn ein Zeileniendcode decodiert wird. Die Verriegelungsschaltung 219 wird dann zurückgestellt, wenn ein Spaltenanfang, ein Tabuliercode, ein Schlittenrücklauf oder ein Spaltenendcode decodiert werden und ein Signal über Leitung 29 dem ODER-Glied 703 zugeführt wird. Das Ausgangssignal des ODER-Glieds 703 gelangt über die Rückstelleitung 222 an die Verriegelungsschaltung 219. jDie Spaltenende- oder Spaltenanfangcodesignale werden als Eingangssignale über Leitung 29 dem ODER-Glied 703 und außer-I dem dem ODER-Glied 704 und dann über Leitung 715 einem UND- ;Glied 705 zugeführt. Der andere Eingang des UND-Gliedes 705 'erhält ein Eingangssignal von der Verriegelungsschaltung 219 jüber Leitung 220 und Leitung 716» Das Ausgangssignal des ;UND-Glieds 705 gelangt über Leitung 717 an ein ODER-Glied 706 j
und von dort auf die Leitung 718 und bewirkt das Ausdrucken !der Zeile. Der im Decodierer 44 decodierte und über Leitung 'dem ODER-Glied 703 zugeführte Tabulatorcode bewirkt ebenfalls, ! daß die Verriegelungsschaltung 219 zurückgestellt. In diesem · 'Fall wird jedoch die Gesamtabtastoperation nicht abgeschlossen^ Sie wird nur zeitweilig unterbrochen, während gleichzeitig j die Schrittlänge für den Tabulatorschritt in der Text- j Tabulatorschrittsteuerung bestimmt wird» Nach Bestimmung des Tabulatorschrittes wird über Leitung 777 einem UND-Glied 734 in Pig» 18g, über Leitung 707 einem ODER-Glied 700 in Fig. 18a zugeleitet α Die Abtastung wird dann fortgesetzt.
Ein Textabtastsignal wird über Leitung 231 einem UND-Glied zugeführt« Die anderen Eingangssignale des UND-Gliedes 232 kommen über Leitungen 247 und 248 an* Das Ausgangssignal des
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'UND-Gliedes 232 läuft über Leitung 249 nach dem Zähler 250 j -und bewirkt dessen schrittweise Portschaltung. Diese Fortschaltung dient zur Feststellung des Abstandes zwischen den .Worten, wie er bei der Abtastung der Zeile festgestellt wird. !Das Textabtastsignal wird außerdem über Leitung 233 einem UND-Glied 234 zugeleitet, dessen AusgangsSignaIe über :Leitungen 239 und 240 abgegeben werden, Das auf Leitung 240 liegende Ausgangssignal wird einer Subtrahierschaltung 241 zugeführt, und das auf Leitung 239 liegende Ausgangangssignal gelangt an ein als Schieberegister ausgestaltetes Verzögerungsglied. Diese Ausgangssignale treten für jedes abgetastete : Zeichen oder für jeden abgetasteten Zwischenraum auf. Die
Subtrahier schaltung 241 dient der Bestimmung der Differenz ', zwischen dem in Register 210 gespeicherten und über Leitung zugeführten Restwert und dem auf Leitung 242 zugeführten Schrittschaltwert des abgetasteten Zeichens. Das Ergebnis gelangt über Leitung 254, UND-Glied 255, Leitung 256, über ; ODER-Glied 208 und über Leitung 209 an das Restregister 210. Wenn ein Zeilenendcode abgetastet wird, dann bewirkt die durch < ;Decodierer 257, Schieberegister 259, UND-Glied 246 und j Verriegelungsschaltung 263 ermittelte Struktur das Lesen des j
,nächsten Zeichens für einen einen Abschnitt oder Absatz !definierenden Code. Der Zeilenendcode könnte ein Schlitten-• rücklaufcode sein, und der einen Absatz definierende Code könnte aus zwei Schlittenrückläufcodes oder einem erforderlichen Schlittenrücklaufcode bestehen. Bei Feststellen eines erforderlichen Schlittenrücklaufcodes wird ein Zeilenendsignal ,über Leitung 714 dem ODER-Glied 703 zugeführt. Das Ausgangssignal des ODER-Glieds 703 wird über Rückstelleitung 222 der !Verriegelungsschaltung 219 zugeführt. Das auf Leitung 222 auftretende Ausgangssignal des ODER-Glieds 703 wird außerdem über Leitung 225 dem UND-Glied 221 zugeleitet. Das Ausgangsi signal des UND-Glieds 221 läuft über Einstelleitung 224 an die Verriegelungsschaltung 995. Das Ausgangssignal der Verriegelungsschaltung 995 tritt auf Leitung 226 auf.
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:Als nächstes soll Fig. 18b betrachtet werden. Das Ausgangs- ! signal der Verriegelungsschaltung 995 auf Leitung 226 wird
außerdem auf Leitung 266 einer Dividierschaltung 267 zugeführt. iDiese bildet aus dem über Leitung 268 zugeführten Rest und
ider Anzahl von Zwischenräumen auf der Zeile einen Quotienten,
ider über Leitung 269 abgeben wird. Das über Eingangsleitung 268 !kommende Eingangssignal stammt aus dem Register 210 in Fig. 18a !und wird über dessen Ausgangsleitung 244 abgegeben. Das auf ' (Leitung 275 auftretende Ausgangssignal der Dividierschaltung : [267 wird zum Laden des Quotienten über Leitung 269 an das j
!Abstandsregister 276 abgegeben. Dabei läuft der über 269
Abgegebene Quotient nach einem UND-Glied 270 und von dort : über Leitung 271 nach einem ODER-Glied 272. Das Ausgangssignal des ODER-Glieds 272 wird über Leitung 273 an ein UND-Glied 274 übertragen. Ist die Betriebsart linksbündig oder ist die zu
druckende Zeile die letzte Zeile eines Absatzes, dann erhält
das ODER-Glied 280 ein Eingangssignal, das als Eingangssignal
an das UND-Glied 279 weitergegeben wird. In diesem Fall wird : (ein durch einen Generator 281 erzeugter kleinster Wortabstand
durch das UND-Glied 279 nach dem Abstandsgrößenregister 276 ; !durchgelassen. Die Dividierschaltung 267 bildet außerdem einen Rest, der über Leitung 283 an das UND-Glied 284 abgegeben ; !wird. Dadurch wird die Anzahl der bei der Wiedergabe zu verwendenden Abstände angegeben, die größer sein müssen als nur i
I ι
ein Schaltschritt, damit ein Randausgleich erzielt wird.
Diese Zahl wird dann vom UND-Glied 284 über Leitung 285 in ! jeinen Zähler 286 für die Anzahl großer Zwischenräume geladen,
wenn wieder linksbündig geschrieben wird oder wenn es sich
kiicht um die letzte Zeile eines Absatzes handelt. Signale, j jdie anzeigen, daß es sich weder um einen linksbündigen j pruck noch um die letzte Zeile eines Absatzes handelt,
fererden über Leitungen 287 und 288 einem UND-Glied 299 züge- ', führt. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 299 gelangt über
!Leitung 3OO an ein UND-Glied 284 „ Am anderen Eingang des < UND-Glieds 284 ist die von der Dividierschaltung 267 kommende
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Ladeleitung 283 angeschlossen. Nachdem die Anzahl der großen Zwischenräume im Zähler 286 abgespeichert ist, wird deren Zahl jedesmal dann um eins verringert, wenn an den Drucker ein Zwischenraum abgegeben wird, bis die Anzahl der großen Zwischenräume auf null verringert ist. Die Rückwärtsschaltung des Zählers 286 erfolgt über UND-Glied 304 und Leitung 305. Die Eingangssignale für das UND-Glied 304 werden über Leitungen 302 und 303 zugeführt. Das Ausgangssignal des Zählers 286 gelangt über Leitung 306 an einen Decodierer 307, der bestimmt, ob die Anzahl der großen Zwischenräume gleich null ist. Wenn die Anzahl der großen Zwischenräume gleich null ist, dann wird ein Ausgangssignal über Leitung 308 an eine Inverterstufe 309 und an eine Leitung 310 abgegeben. Das auf Leitung 310 liegende Ausgangssignal wird über Leitung dem UND-Glied 304 zugeleitet.
Das Ausgangssignal der Dividierschaltung 267 wird über Leitung 275 und Leitung 227 zur Rückstellung der Verriegelungsschaltung 995 benutzt und über Leitung 228 an das UND-Glied 229 in Fig. 18a übertragen. Dies hat zur Folge, daß die durch die Mehr-Spalten-Steuerlogik und Wiedergabesteuerung 45 durchgeführte Abtastoperation abgeschlossen wird. Die Wiedergabe erfolgt nun in üblicher Weise, bis der nächste Zeilenendcode decodiert wird. Die dem UND-Glied 264 zugeführten Eingangssignale haben ein auf Leitung 265 auftretendes Ausgangssignal zur Folge, das die Verriegelungsschaltung zurückstellt.
Als nächstes soll Fig. 18d betrachtet werden. Dort ist ein Impulsdiagramm für die in Fig. 18a und Fig. 18b gezeigten Schaltungen dargestellt.
In Fig. 18c erkennt man, daß bei Zufuhr von Signalen über die Wiedergabeleitung 35 und die die Bereitschaft des Druckers anzeigende Leitung 11 der nach dem Kennzeichen folgende
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!Code in das Register 319 eingegeben wird. Ein eine Verzögerung jdes Betriebskennzeichens um eine Bitzeit angebendes Signal !wird über Leitung 311 an das UND-Glied 315 abgegeben. Das Uusgangssignal des UND-Glieds 315 gelangt über Leitung 316 an ein UND-Glied 317. Das andere Eingangssignal für das UND-Glied 317 kommt von der Schieberegisterdatenleitung. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 317 gelangt über Leitung 318 nach einem Register 319. Das Ausgangssignal des Registers wird über Leitung 320 einem Zeichendecodierer 321 zugeführt. Die Ausgangssignale des Zeichendecodierers 321 treten auf den Leitungen 322 und 372 auf. Das Ausgangssignal des Registers 319 liegt außerdem über Leitung 323 an einem Decodierer 324. Decodierer 324 decodiert den Schrittwert für das zu druckende Zeichen,. Das Ausgangssignal des Decodierers 324 tritt auf Leitung 325 auf und dient der Verminderung des Restwertes. Das auf Leitung 322 liegende Ausgangssignal des Decodierers 321 dient dem Drucken eines Zeichens. Das auf Leitung 372 liegende Ausgangssignal des Decodierers 321 dient zum Drucken eines Zwischenraumes und liegt außerdem an einer Inverterstufe 373, die über Leitung 24 einen Leerschritt abgibt.
Das Druckerrückkopplungssignal auf Leitung 48 wird durch den Drucker 2 in Fig. 14 geliefert. Dieses Signal leitet einen Steuervorgang für ein Zeichen, einen Zwischenraum oder Leerschritt und einen Tabulatorsehritt wie folgt ein. Das über Leitung 48 ankommende Signal liegt außerdem über Leitung 326 am als Verzögerungsglied wirkenden Schieberegister 327 und über Leitung 328 am UND-Glied 329» Nach einer Verzögerung um eine Bitzeit tritt am Ausgang auf Leitung 334 ein Ausgangssignal auf« Das Ausgangssignal auf Leitung 334 wird einem UND-Glied 335 zugeleitet. Das andere Eingangssignal des UND-Gliedes 335 ist das über Leitung 342 ankommende Wiedergabesignal und das über Leitung 336 ankommende Signal "Micht-Äfotasten"„ Das Abtastsignal wird invertiert und dann über Leitung 336 dem UND-Glied 335 zugeführt» Das Ausgangs-
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signal des UND-Glieds 335 gelangt über Leitung 337 an die Schrittschaltverriegelungsschaltung 338. Diese wird dadurch" leingestellt und es wird ein positives Signal über Leitung abgegeben, während ein Signal mit niedrigem Potential an die Abtastleitung angelegt wird. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 329 wird außerdem über Leitung 334 und Leitung dem UND-Glied 346 zugeführt. Soll ein Zwischenraum- oder Abstandscode gedruckt werden, dann wird über Leitung 374 ein Signal dem UND-Glied 346 zugeführt, und ein Ausgangssignal wird über Leitung 347 dem UND-Glied 348 zugeleitet. Das zweite Eingangssignal für das UND-Glied 348 kommt über Leitung 277 an. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 346 auf Leitung 347 tritt nur dann auf, wenn das zu druckende Zeichen ein Leerschritt ist. In diesem Fall wird der Inhalt des Leerschrittregisters 276 in Fig. 18b über ODER-Glied und Leitung 351 nach dem Schrittschaltzähler 352 durchgelassen. Wenn das zu druckende Zeichen ein Druckzeichen ist, dann wird das Ausgangssignal des Zeichendecodierers 321 über Leitung 322 einem UND-Glied 354 zugeführt. Wenn auf der Eingangsleitung 353 des UND-Glieds 354 ein hohes Potential liegt, dann liegt das Ausgangssignal des UND-Gliedes 354 über Leitung 355 an einem UND-Glied 356. Das hat zur Folge, daß das einen Zeichenschritt darstellende, durch den Schrittschaltdecodierer 324 erzeugte Signal über Leitung durch das UND-Glied 356 und über Leitung 357 an das ODER-Glied 350 gelangt. Das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 350 läuft, wie zuvor, über Leitung 351 nach dem Zähler 352.
Wenn der auszuführende Druckschritt ein Tabulatorschritt ist, dann wird das Signal TABT von der Logik und der Steuerung aufgenommen. Die Ausgabeformatsteuerung 46 gibt dann über die vom ODER-Glied 751 in Fig. 18f kommende Leitung 816 ein Signal ab, das für Bestimmung des Tabulatorschrittes der Text-Tabulatorsteuerungslogik zugeleitet wird. Die Eingangssignale des ODER-Gliedes 751 kommen über Leitungen 814 und 815 an. Wenn der Wert des Tabulatorschrittes festgestellt ist, dann
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wird er über Leitung 721 dem UND-Glied 719 in Fig. 18c zuge- :leitet. Das andere Eingangssignal für das UND-Glied 719 kommt ■ über Leitung 720 an. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 719 !gelangt über Leitung 722 an das ODER-Glied 350 und von dort ; über Leitung 351 an den Schrittschaltzähler 352.
Der Schrittschaltzähler 352 ist ein Aufwärts-/Abwärtszählerf der für jedes an dem Drucker abgegebene Zwischenraumcodesignal um einen Schritt aufwärtszählt, bis der in Fig. 18b gezeigte Zähler 286, der die Anzahl der großen Zwischenräume speichert, auf Null gebracht ist. Wie bereits dargelegt, läuft das Ausgangssignal des Zählers 286 in Fig. 18b ί über Leitung 306 nach dem Decodierer 307. Der Decodierer 307 .stellt fest, wann die Anzahl der großen Zwischenräume gleich Null ist und liefert dann ein Ausgangssignal über Leitung 308 .an die Inverterstufe 309. Das invertierte Ausgangssignal der Inverterstufe 309 gelangt über Leitung 310 an ein UND-Glied 364 in Fig. 18c. Das andere Eingangssignal des UND-Glieds 364 kommt über Leitung 360 an. Das Ausgangssignal des UND-Glieds
j I
gelangt über Leitung 365 an den Schrittschaltzähler 352. Das > über Leitung 360 dem UND-Glied 364 zugeführte Eingangssignal !kommt aus dem Schieberegister 359. Für jeden Zwischenraum wird der Zähler 286 um einen Schritt zurückgeschaltet. Dieses, 'über Leitung 305 ankommende abwärtszählende Signal kommt vom ',UND-Glied 304. Dabei wird dem UND-Glied 304 auf dem Schieberegister 362 in Fig. 18c über Leitung 302 ein Eingangssignal zugeführt. Das andere Eingangssignal für das UND-Glied 304 kommt über Leitungen 310 und 303. Wie im Impulsdiagramm der iFig. 18e gezeigt, gibt der Drucker 2 nach Abgabe eines !Druckerrückkopplungssignals Taktgeberimpulse ab. Die Taktgeber4 impulse sind der Schrittschaltung zugeordnet und werden über iLeitung 25 einem UND-Glied 366 zugeführt. Das andere Eingangssignal für das UND-Glied 366 kommt über Leitung 344 an. Das ' Ausgangssignal des UND-Glieds 366 liegt über Leitung 367 am i Zähler 352 und zählt diesen abwärts. Das Ausgangssignal des ;
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!Zählers 352 liegt über Leitung 368 an einem Decodierer 369. I
1 I
I Das Ausgangssignal des Decodierers 369 tritt dann auf Lei- , !tung 341 auf, wenn der Inhalt des Zählers 352 gleich Null ist. j Das über Leitung 341 laufende Ausgangssignal wird einem UND- j 'Glied 339 zugeführt. Das andere Eingangssignal für das UND- : !died 339 kommt über Leitung 333 an. Das auf Leitung 340 auf- ! tretende Ausgangssignal des UND-Glieds 339 dient der Rückstellung der Verriegelungsschaltung 338. Wenn die Verriegelungs schaltung 338 zurückgestellt wird, dann wird über Leitung 334
und Leitung 370 ein Signal mit niedrigem Potential an die
Treiberstufe 371 angelegt, die über Leitung 49 die Schrittschaltung des Druckers anhält.
I Als nächstes soll auf die Fign. 18f und 18g Bezug genommen j werden. Hier ist dabei die Zusammenarbeit zwischen der Ausgabeformat steuerung 46 mit der Texttabulator-Steuerlogik 500 und
der Spaltentabulator-Steuerlogik 501 in Fig. 14 gezeigt. I
JWenn beim Abtasten einer Zeile ein Tabulatorcode festgestellt j I wird und eine Prüfung auf Definition eines Absatzes nicht j betroffen ist, dann wird vom UND-Glied 743 über Leitung 799
lein Einstellsignal an die Verriegelungsschaltung 744 abgegeben, jDie Eingangssignale für das UND-Glied 743 werden über die
(Leitungen 796, 797 und 798 zugeführt. Das auf Leitung 800 ! !liegende Ausgangssignal der Verriegelungsschaltung 744 wird j !über Leitung 805 einem UND-Glied 747 zugeführt. Dies dient ! jder Durchschaltung des über Leitung 806 zugeführten Restwerts ι über eine Leitung 807 nach einer Subtrahierstufe 748. Dieser ' !Subtrahierstufe 748 wird ein weiteres, von der Multiplizieristufe 203 in Fig. 18a kommende Signal über Leitungen 205 und
808 zugeführt. In der Subtrahierstufe 748 wird der Restwert
'von den Abmessungen (Produkt) abgezogen. Die Differenz in
Schaltschritten wird über Leitung 809 dem UND-Glied 749
zugeführt. Ein weiteres Eingangssignal wird dem UND-Glied 749
aus dem UND-Glied 746 über Leitung 810 zugeleitet. Das auf
Leitung 809 auftretende Ausgangssignal ist der Abstand des
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Schlittens vom linken Rand der Spalte. Dieser Wert wird während der Äbtastoperation aufaddiert. Das auf Leitung 804 auftretende Ausgangssignal des UND-Gliedes 746 wird außerdem über Leitung 814 einem ODER-Glied 751 zugeleitet. Dieses Signal soll dabei die Zeilenposition (Schlittenposition) und ein Adressensignal nach der Texttabulator-Steuerlogik 500 durchschalten. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 749 läuft übeaf Leitung 811 nach dem ODER-Glied 750. Das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 750 tritt auf Leitung 813 auf. Ein weiteres . Eingangssignal wird dem ODER-Glied 750 über Leitung 812 zugeleitet. Die bis jetzt beschriebene Schaltung dient der Adressierung der Texttabulator-Steuerlogik 500 mit der ,Schlittenposition. Die Logik 500 gibt dann den Abstand vom nächsten Tabulatorstop als Ausgangssignal ab. Der Abstand vom nächsten Tabulatorstop wird über Leitung 777 dem UND-Glied 734 in Fig. 18c zugeführt. Das andere Eingangssignal des UND-Glieds 734 kommt über Leitung 776 an. Wenn eine Tabulatorschrittschaltung auf Leitung 777 angezeigt ist, dann liegt ein entsprechendes Eingangssignal auf Leitung 776. Der über Leitung 777 angelegte Schrittschaltwert wird dann über Leitung 778 nach Leitung 707 in Fig. 18a durchgelassen. '■Die auf Leitung 707 auftretende Information wird außerdem j über ODER-Glied 700 und von dort nach Leitung 242 weitergeileitet. Die auf Leitung 242 auftretende Information wird der Subtrahierstufe 241 zugeführt. Dies wird durch ein Ausgangssignal des UND-Glieds 701 eingeleitet, das über Leitungen 710 und 240 der Subtrahierstufe 241 zugeführt wird. Dem UND-Glied 701 werden Eingangssignale über Leitungen 708 und 709 zugeführt.
Wenn während des Herausdruckens ein Tabulatorsignal festgestellt wirdι dann wird zur Einstellung der Verriegelungsschaltung 723 aus der Logik und Steuerung 45 über Leitung in Fig» 18e ein. Einstellsignal zugeführt» Das Ausgangssignal der Verriegelungsschaltung 723 gelangt über Leitung 754
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an das UND-Glied 725. Das andere Eingangssignal für das UND-Glied 725 liefert die als Verzögerungsglied arbeitende Registerstufe 724 über Leitung 756. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 725 läuft über Leitung 758 nach dem UND-Glied 729, das ein weiteres Eingangssignal aus dem rückstellbaren Aufwärtszähler 728 über Leitung 766 erhält. Das auf Leitung 767 auftretende Ausgangssignal des UND-Gliedes 729 !stellt die Schlittenposition in bezug auf den linken Rand :der gerade gedruckten Spalte dar und wird für die Adressierung der Texttabulator-Steuerlogik benutzt. Die Schlittenposition !wird dabei fortlaufendend durch den Zähler 728 auf den
!neuesten Stand gebracht. Wenn der Schlitten fortgeschaltet wird, dann werden Signale über Leitung 762 zur Fortschaltung des Zählers 728 angelegt. Die über Leitung 762 laufenden Impulse sind Taktgeberimpulse, die vom Drucker über Leitung dem UND-Glied 726 zugeleitet werden. Dieses UND-Glied erhält ein weiteres Eingangssignal von der Schrittschaltverriegelungs-^ schaltung über Leitung 760. Ein weiteres Eingangssignal wird 'dem UND-Glied 726 über Leitung 751 zugeführt. Der Zähler 728 wird dann zurückgestellt, wenn entweder ein Schlittenrücklauf decodiert und über Leitung 764 zugeführt wird oder wenn eine ! Spaltentabulatoroperation decodiert und über Leitung 700 dem jODER-Glied 727 zugeleitet wird. Das Ausgangssignal des ODER-■Gliedes 727 tritt auf der Rückstelleitung 765 auf. Die !Adressierung der Texttabulatorsteuerung tritt dann ein wenn [das Ausgangssignal des UND-Gliedes 725 über Leitung 815 dem ,ODER-Glied 751 in Fig. 18f zugeleitet wird. Das auf Leitung !767 liegende Ausgangssignal des UND-Glieds 729 wird über Leitung 812 dem ODER-Glied 750 zugeleitet. Das auf Leitung
j auftretende Ausgangssignal des ODER-Glieds 750 dient der | Adressierung der Texttabulator-Steuerlogik.
iWenn der Schaltschritt nach dem nächsten Tabulatorstop 1 durch ein Ausgangssignal der Texttabulator-Steuerlogik 500 {bestimmt ist, dann wird über Leitung 776 ein Eingangssignal
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'an das UND-Glied 734 abgegeben, dem außerdem über Leitung das Tabulatorschrittschaltsignal als zweites Eingangssignal zugeführt wird. Dieses Eingangssignal ist für die Schritt- !schaltung nach dem nächsten Tabulatorstop bestimmt. Das !Ausgangssignal des UND-Glieds 734 läuft über Leitung 778 nach Idem ODER-Glied 736, dessen Ausgangssignal auf Leitung 782 ,auftritt. Da die Verriegelungsschaltung 723 eingestellt ist, [wird über Leitung 774 ein Ausgangssignal dem UND-Glied 733 !zugeführt. Das UND-Glied 733 nimmt ein weiteres Eingangssignal über Leitung 773 auf. Das Ausgangssignal des UND-Glieds !tritt auf Leitung 775 auf. Dieses Signal wird über Leitung jdem ODER-Glied 730 zugeleitet. Falls zutreffend, wird dem ODER-Glied 730 ein weiteres Eingangssignal über Leitung zugeführt. Das auf ein Eingangssignal auf Leitung 768 zurückzuführende Ausgangssignal des ODER-Gliedes 730 läuft über Leitung 777 an den Einstelleingang der Verriegelungsschaltung 731, die nach Einstellung ein Ausgangssignal über Leitung ;an eine Treiberstufe 782 abgibt. Das Ausgangssignal der JTreiberstufe 782 bewirkt, daß der Drucker einen Tabulatorjschritt durchführt. Die Schrittschaltimpulse werden von dem 'Drucker geliefert, und wenn von dem Drucker ein Druckrückjkopplungssignal aufgenommen wird, dann werden die Tabulatormagnete nicht langer angesteuert und die Fortschaltung ist !beendet.
jDer Ablauf einer Spaltentabulatoroperation läuft ähnlich ab, wie die soeben beschriebene Texttabulatoroperation. Ein Signal TAB G wird von der Logik und Steuerung 45 über die j Einstelleitung 783 an die Verriegelungsschaltung 737 abgegeben,' 'deren Ausgangssignal über Leitung 786 einem UND-Glied 739 ,zugeführt wird. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 739 tritt ; auf Leitung 788 auf und wird über Leitung 789 dem UND-Glied \ ;742 zugeleitet. Die Adressierung der Spaltentabulatorsteuerung J !erfolgt über Leitung 788 und Leitung 794, der Seitenposition des Schlittens.Für Spaltentabulatorschritte wird die '
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Schlittenposition zum linken Rand der Seite in Bezug gesetzt. Dies wird durch den Zähler 741 bestimmt. Der Zähler 741 erhält ' ein Eingangssignal vom UND-Glied 740 über Leitung 792. Das UND-Glied 740 erhält Eingangssignale über Leitungen 790 und '791. Für jeden vom Drucker für alle vom linken Rand der Seite ausgehenden Schritte aufgenommene Schrittschaltsignale und damit Taktgeberimpulse wird der Zähler 741 weitergeschaltet. Der Zähler 741 wird nur dann über Leitung 795 zurückgestellt, ;Wenn ein Schlittenrücklauf bewirkt/ daß die Druckposition wieder zum Anfang der ersten Spalte zurückgeführt wird. Durch Adressierung der Spaltentabulator-Steuerlogik 501 wird der Abstand zur Spaltentabulatorposition abgegeben und über Leitung 780 an das UND-Glied 735 übertragen. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 735 tritt auf Leitung 779 auf. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 735 wird über Leitung 781 und über ODER-Glied 736 und Leitung 782 dem Drucker zugeführt und bewirkt die Schrittschaltung. Die Verriegelungsschaltung 731 wird erneut eingestellt und das Ausgangssignal dem Drucker zugeführt. ι
!In den Figuren 19a und 19b sind Schaltungen der Texttabulator-Steuerlogik 500 und der Spaltentabulatorsteuerlogik 501 in iFig. 14 enthalten. Wenn während der Wiedergabe im Speicher
i :
eine Tabulatorformatzeile angetroffen wird, dann liefert die ■ Logik und Steuerung 45 Ausgangssignale über Leitungen 932, ,und 944. Diese Signale bewirken, daß die Tabulatorpositionen i in die Texttabulatorsteuerung 904 eingesetzt werden. Das über Leitung 932 ankommende Eingangssignal wird über ODER-Glied und Leitung 935 dem Zähler 901 zugeführt. Das Ausgangssignal ,des Zählers 901 auf Leitung 939 dient der Adressierung der Texttabulatorsteuerung 904. Die Texttabulatorsteuerung 904 ist in dieser bevorzugten Ausführungsform ein Speicher mit wahlfreiem Zugriff. Das Eingangssignal kommt über Leitung 942 j an eine Pufferstufe 902 und von dort über Leitung 943 an die ! Texttabulatorsteuerung 904. Die Leitung 943 ist eine Lese-/
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Schreibleitung» Das über Leitung 944 zugeführte Eingangssignal gelangt an eine Pufferstufe 903 und von dort über Leitung 945 an die Texttabulatorsteuerung 904. Pufferstufen 902 und 903 dienen der Pegelumwandlung.
Wenn die Texttabulator-Steuerlogik 500 für einen Texttabulator·* schritt angesteuert wird, dann wird ein Signal über Leitung 937 abgegeben und die Schlittenposition wird in den Zähler 901 geladen. Dies erfolgt über Leitung 936 und bestimmt die über Leitung 939 abzugebende, den Abstandsschritten.vom linken Rand der Spalte entsprechende Speicheradresse. Zur gleichen Zeit wird die Verriegelungsschaltung 911 über Leitung 956 eingestellt. Auf ein über Leitung 933 an das ODER-Glied 900 abgegebenes Eingangssignal wird der Zähler 901 über Leitung 935 fortgeschaltet. Das Ausgangssignal der Verriegelungsschaltung 911 liegt über Leitung 960 an einem UND-Glied 914. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 914 dient über Leitung 962 der Fortschaltung des Zählers 915 von Null. Dies wird solange fortgesetzt, bis die Tabulatorposition erreicht ist. Das Ausgangssignal der Texttabulatorsteuerung 904 auf Leitung 946 tritt dann auf, wenn ein Tabulatorstop erreicht ist. Dies hat i zur Folge, daß dem UND-Glied 912 über Leitung 957 zur Rück- j stellung der Verriegelungsschaltung 911 ein Eingangssignal ! zugeführt wird. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 912 liegt ι
auf der Leitung 959. Zur gleichen Zeit bewirken auf den Eingangsleitungen 963, 964 und 965 des UND-Gliedes 916 \ liegende Eingangssignale ein Ausgangssignal, das über Lei- ; tung 966 der Äusgabeformatsteuerung 46 zugeführt wird. Der Inhalt des Zählers 915 wird über Leitung 968 abgegeben, und : dies stellt den durchzuführenden Schaltschritt dar. Das Ausgangssignal des Zählers 915 wird außerdem über Leitung 969 einem NAND-Glied 917 und dann einer Leitung 958 zugeführt. Das auf Leitung 958 liegende Ausgangssignal gelangt an ein i UND-Glied 916 und ein UND-Glied 912. Das auf Leitung 958 [ liegende Ausgangssignal wird dem UND-Glied 916 über Leitung 965
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und dem UND-Glied 912 über Leitung 958 zugeführt. Dem UND-Glied 912 wird ein weiteres Eingangssignal über Leitung 957 " und dem UND-Glied 916 werden weitere Eingangssignale über Leitungen 963 und 964 zugeführt. Das auf Leitung 959 auftretende Ausgangssignal des UND-Gliedes 912 dient der Rückstellung der Verriegelungsschaltung 911 und wird außerdem einer Inverterstufe 913 zugeleitet. Das Ausgangssignal der Inverterstufe 913 liegt über Leitung 961 an dem UND-Glied 914. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 916 wird über Leitung zur Rückstellung des rückstellbaren AufwärtsZählers 915 eingesetzt. Wenn die für die Adressierung der Texttabulatorsteuerung verwendete Schlittenposition dem Tabulatorstop entspricht, dann wird die Texttabulatorsteuerung unmittelbar über Leitung 946 ein Ausgangssignal abgeben und es würde keine Zählung für den nächsten Tabulatorstop stattfinden. Dies wird durch die, den UND-Gliedern 912 und 916 zugeführten Signale TESCO verhindert.
Wenn der Inhalt der Texttabulatorsteuerung 904 nach der Spaltentabulatorsteuerung übertragen wird, dann wird ein Signal über Leitung 934 dem ODER-Glied 900 zugeführt, und der Zählinhalt des Zählers 901 wird über Leitungen 939 und 940 zur Decodierung dem Decodierer 950 zugeführt. Das auf Leitung 934 liegende Signal stammt aus der Spaltentabulator-Steuerlogik 501. Das auf Leitung 941 liegende, decodierte Signal und das Ausgangssignal der Texttabulatorsteuerung auf Leitung 946 werden der Spaltentabulator-Steuerlogik zugeführt. Dies wird durch die Logik und Steuerung 45 dann eingeleitet, wenn ein Signal über Leitung 971 an die Verriegelungsschaltung 923 in Fig. 19b abgegeben wird. Wenn die Verriegelungsschaltung 923 eingestellt ist, dann liegt ein Ausgangssignal auf Leitung 973 und über Leitung 934 am ODER-Glied 900. Dies wird solange fortgesetzt, bis die höchste Adresse in der Texttabulatorsteuerung 904 erreicht ist. Die decodierte, höchste Adresse der Texttabulatorsteuerung 4
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liegt auf Leitung 941 ±n Fig. 19a. Während der Fortschaltung in Richtung auf die höchste Adresse wird die Spaltentabulatorsteuerung 922 mit dem Inhalt der Texttabulatorsteuerung 904 geladen. Die Spaltentabulatorsteuerung 922 ist ebenfalls ein Speicher mit wahlfreiem Zugriff.
Die Schaltung gemäß Fig. 19b ist insgesamt der Schaltung in Fig. 19a ziemlich ähnlich. Die Adresse der Spaltentabulator-Steuer logik für den Schrittschaltwert oder den Schrittschaltabstand zur nächsten Spaltentabulatorposition läuft über 'Leitung 963 zum Zähler 919. Die Schlittenposition wird dem Zähler 919 über Leitung 962 zugeführt. Das über 963 zugeführte Eingangssignal wird außerdem über Leitung 977 der Verriegelung sschaltung 925 zugeführt. Wenn diese eingestellt ist, dann liegt ein Ausgangssignal über Leitung 981 an einem UND-Glied 928. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 928 wird über Leitung 983 dem Zähler 929 zugeführt. Das Ausgangssignal des Zählers 929 läuft über Leitung 989 und 990. Das auf Leitung 990 liegende Ausgangssignal wird dem NAND-Glied 931 zugeleitet, das ein Ausgangssignal über Leitung 979 abgibt. Ein weiteres Eingangssignal des UND-Glieds 928 kommt von ,der Inverterstufe 927 über Leitung 982 an. Das Eingangssignal der Inverterstufe 927 wird aus den dem UND-Glied 926 zuge-
'führten, über Leitungen 978 und 979 ankommenden Eingangs-'signalen abgeleitet. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 926 !tritt auf Leitung 980 auf.
JDem Zähler 919 werden weitere Eingangssignale über die vom ODER-Glied 918 kommende Leitung 961 und über Leitung 964 zugeführt. Das auf Leitung 961 liegende Eingangssignal hängt von den über Leitungen 959 oder 960 dem ODER-Glied :zugeführten Eingangssignalen ab. Das Ausgangssignal des !Zählers 919 wird über Leitung 965 an die SpaltentabulatorjSteuerung 922 abgegeben. Andere Eingangssignale für die !SpaltentabulatorSteuerung 922 kommen über Leitungen 966 und i
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968 an. Das über Leitung 966 zugeführte Signal gelangt an eine Pufferstufe 920 und von dort über Leitung 967 an die Spaltentabulatorsteuerung 922. Das über Leitung 968 zugeführte Signal gelangt an eine Pufferstufe 921 und von dort über Leitung· 969 an die Spaltentabulatorsteuerung 922. Die Pufferstufen 920 und 921 dienen der Pegelumwandlung. Die Rückstellung der Verriegelungsschaltung 923 erfolgt über Leitung 972. Das über Leitung 960 am ODER-Glied 918 liegende Eingangssignal wird außerdem über Leitung 992 dem UND-Glied 991 zugeführt. Ein weiteres Eingangssignal gelangt über Leitung 993 an das UND-Glied 991. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 991 läuft über Leitungen 994 und 975 nach dem ODER-Glied 924. Ein weiteres Eingangssignal wird dem ODER-Glied 924 über Leitung 974 zugeführt. Das Ausgangssignal des ODER-Glieds 924 tritt auf der Leitung 976 auf. Die über Leitung 972. dem Zähler 919 zugeführte Schlittenposition stellt die Position des Schlittens in bezug auf den linken Rand der Seite dar. Der Adreßzähler wird mit diesem Wert geladen und dann solange fortgeschaltet, bis ein Spaltentabulatorstop festgestellt wird, und dann wird von der Spaltentabulatorsteuerung 922 ein Signal über Leitung 970 abgegeben. Zähler 929 addiert die notwendigen Schrittwerte für den Schlitten auf und gibt diese als Ausgangssignal für die Schrittschaltung über Leitung 989 nach der Ausgabeformatsteuerung 46 weiter. Das auf Leitung 987 liegende Ausgangssignal des UND-Glied 930 wird über Leitung 988 zur Rückstellung des Zählers 929 eingesetzt. Dies tritt bei Ende der Operation ein.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß dadurch ein System geschaffen worden ist, das im wesentlichen eine Tastatur, einen Drucker, einen Pufferspeicher mit Steuerung einer Mehr-Spalten-Wiedergabesteuerung, eine Ausgabeformatsteuerung und zwei elektronische Tabulatorsteuerungen enthält. Während der Eingabe über die Tastatur wird in dem Puffer-
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speicher ein Speicheranfangscode abgespeichert. Vor Eingabe von Spalten über die Tastatur wird eine Tabulator-Formatzeile einschließlich Tabulatorpositionen zur Bestimmung des linken Randes einer jeden Spalte nach der ersten über die Tastatur eingegeben und in dem Pufferspeicher'abgespeichert, und die Tabulatorstops sind dann in der Texttabulatorsteuerung abgespeichert, d.h. natürlich, nur dann, wenn eine Tabulator-Formatzeile für die Steuerung nachfolgender Spalten nicht bereits über die Tastatur eingegeben worden ist. Der Beginn der ersten Spalte wird dann durch Eintasten und Speichern eines Spaltenanfangscodes definiert. Eine weitere Tabulator-Formatzeile wird über Tastatur eingegeben und für die Steuerung des nachfolgenden Textes gespeichert. Gemäß dieser Formatzeile werden die Tabulatorstops in der Texttabulators teuerung auf den neuesten Stand gebracht. Anschließend werden das Spaltenformat und die Abmessungscodes eingegeben. Wenn nachfolgende Spalten und Abschnitte von Spalten unterschiedliche Formate oder Abmessungen aufweisen, werden zusätzliche Format- und Abmessungscodes zusammen mit den betroffenen Spalten abgespeichert. Nach der Eingabe und Speicherung von Format- und Abmessungscodes wird der Text für die erste Spalte über Tastatur eingegeben und in seiner Gesamtheit abgespeichert. Für jede nachfolgende Spalte wird ein Spaltenanfangscode eingegeben und gespeichert, gefolgt von den ; notwendigen Format- und Abmessungscodes und dem Spaltentext. Am Ende der Letzten der nebeneinander herauszudruckenden Spalten wird ein Spaltenendcode über Tastatur eingegeben und im Pufferspeicher abgespeichert. Während einer späteren Wiedergabe werden dann, wenn die zuerste gespeicherte Tabulator-Formatzeile während einer Abtastung des Pufferspeichers festgestellt wird7 die dadurch definierten Tabulatorstops in der Sesjttabulatorsteuerung eingespeichert» Wenn ein Spaltenaa= fangscoä® festgestellt wird ^ dax&n wird der Inhalt der Text-= aiborsteuesuiig automatisch nach, fler Spaltentafoulafcorsteue= : tlbsrtrag®»=. Wenn ein Spaltenanfangscode festgestellt wird,-
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dann wird eine Kopie des Inhalts der Texttabulatorsteuerung automatisch an die Spaltentabulatorsteuerung übertragen. Wenn . die auf den Spaltenanfangscode folgende Formatzeile festgestellt wird, dann wird die Texttabulatorsteuerung auf den neuesten Stand gebracht und die so definierten Tabulatorstops werden in die Texttabulatorsteuerung zur Steuerung des Textes innerhalb der Spalten eingesetzt. Die in der Spaltentabulatorsteuerung eingestellten Tabulatorstops steuern den Ort des linken Randes einer jeden Spalte nach der ersten. Beim ersten Spaltenanfangscode wird ein Betriebskennzeichen in den ; Pufferspeicher eingesetzt. Die Speicherabtastoperation wird fortgesetzt, und nach jedem Spaltenanfangscode, mit Ausnahme ; des ersten, wird ein Spaltenmarkiercode in den Speicher eingesetzt und die Abtastung fortgesetzt. Nach Feststellung des Spaltenendcodes wird die Abtastung bis zum Anfang des Speichers weitergeführt. Wird das Betriebskennzeichen erneut festgestellt, werden die nachfolgenden Zeichen und Zwischenräume in dem definierten Format solange herausgedruckt, bis ein Schlittenrücklauf festgestellt wird. Wenn während der Wiedergabe vor der Feststellung eines Schlittenrücklaufcodes Tabulatorcodes festgestellt werden, dann wird der Schlitten des Wagens für den Tabulatorsprung fortgeschaltet. Für die Tabulatorsehrittschaltung wird die Texttabulatorsteuerung adressiert. Sobald
ein Schlittenrücklaufcode festgestellt wird und wenn eine weitere Spalte vorhanden ist, dann wird der Schlitten des Druckers veranlaßt, über Tabulatorschritte fortzuschalten, statt nach dem linken Rand zurückzukehren. Für diese Tabulator-' operation wird für Tabulatorfortschaltung die Spaltentabulatorsteuerung adressiert. Der linke Rand der Seite wird als Bezugswert bei der Bestimmung der Schrittschaltabstände für die Spaltentabulatoroperation während der Wiedergabe eingesetzt. Für eine Texttabulatoroperation während der Wiedergabe wird ; der linke Rand der zu druckenden Spalte als Bezugswert für die | Bestimmung der Schrittschaltwerte benutzt. Nach der Spalten- '-. tabulatoroperation wird eine Spaltenfortschaltung durchgeführt. Dabei wird ein Spaltenmarkiercode über das Betriebs- :
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!kennzeichen überschrieben und der Speicher wird abgetastet. Der nächste festgestellte Spaltenmarkiercode wird über das neue Betriebskennzeichen überschrieben. Das Ausdrucken wird dann solange fortgesetzt, bis ein Schlittenrücklaufcode festgestellt wird. Befindet sich dieser Schlittenrücklaufcode in der letzten Spalte, dann fährt der Schlitten nach dem linken Rand zurück und es wird eine Spaltenfortschaltoperation für ein Vorrücken des Schlittens nach der ersten Spalte durchgeführt. Das Herausdrucken und Weitervorrücken von Spalte zu Spalte wird solange fortgesetzt, bis der Text aller Spalten gedruckt ist. Nach dem Herausdrucken aller Spalten werden die fepaltenmarkiercodes im Speicher gelöscht.
Daraus sieht man, daß Formatzeilen während der Eingabe über die Tastatur miteingegeben und abgespeichert werden können, badurch wird die Texttabulatorsteuerung für jede Formatzeile auf den neuesten Stand gebracht. Außerdem kann die Wiedergabe für die Eingabe und Einstellung von Tabulatormarken in der iTexttabulatorsteuerung unterbrochen werden. Ferner wird die Texttabulatorsteuerung bei Lesen einer Formatzeile aus dem Speicher während der Wiedergabe auf den neuesten Stand gebracht. Die Spaltentabulatorsteuerung wird durch das System Während der Wiedergabe bei Feststellen des ersten Spaltenanfangscodes geladen.
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Liste der in den Zeichnungen verwendeten Abnurzungen
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mit Bedeutung in Englisch und Deutsch
ADDG Address of Column
Tab Rack
Adresse Spalten-
Tabulator-Steuerung
ADDTXT Address Text Tab Rack Adresse Text-Tabulator-Steue
BKSP Backspace Rücktaste
BOM Beginning of IVlemory Speicheranfang
BTOF Begin Transfer of Formats Beginn Formatübertragung
CADV Column Advance Spa Itenfortscha Itung
CARPOS Carrier Position Schlittenposition
CB Column Begin Spaltenanfang
CE Column End Spaltenende
CHAR Character Zeichen
C-ING Copying Übertragung
CLK Clock Takt
CM Column Marker Spaltenmarkierung
CM CODE GEN Column Marker Generator Speichermarkierungsgenerator
CNT Control Steuerung
CNTC Count Columns Spalten Zählen
CNTDN Count Down Abwärts Zählen
COLPOS Column Position Spaltenposition
CR Carrier Return Schlittenrücklauf
CRC Carrier Return Code Schlittenrücklauf Code
CRCECB Carrier Return
Column End
Column Begin
Schi ittenrücklauf
Zeilenende
Zeilenanfang
CSCAN Column Scan Spalte Abfühlen
D Data Input Dateneingabe
DECESC Decode Escapement Decodierschrittschaltung
DECR Decrement Rückwärts Zählen
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DIFF
DLTCM
DLT CODE GEN
DN CTR
Difference
Delete Column Marker Delete Code Generator Decrementing Counter Delay Time
Differenz
Löschen Spaltenmarkierung Löschen Codegenerator Rückwärts Zählen Verzögerungszeit
E Expand Dehnung
ED Expand Data Dehnung Daten
EMTR Emitter Taktimpulsgeber
EOM End of Memory Speicher-Ende
EOM Dl End of Memory Delay One Speicher-Ende Verzögerung 1
EOM D 2 End of Memory Delay Two Speicher-Ende Verzögerung 2
EOM D3 End of Memory Delay Three Speicher-Ende Verzögerung 3
EOM D3 End of Memory
Delayed Three Times
Speicher-Ende Verzögerung 3
EOS End of Scan Abtastende
ESC Escapement Schrittschaltung
ESCL Escapement Latch Schrittschalt-Verriegelungs-
schaltung
ESCPMT LATCH Escapement Latch Schrittschalt-Verriegelungs-
schaltung
ESC MAG Escapement Magnets Schrittmagnete
ESCPMT CTR Escapement Counter Sehr ittscha Itzähler
EXP PATH Expand Path Dehnungs leitung
FD Flag Detected Kennzeichen vor Text
FIND CM Find Column Marker Finde Spaltenmarkierung
FINDESC Find Escapement Finde Schritt
FiNDFLG Find Flag Finde Kennzeichen
FLAG Flag Kennzeichen
FLAG Dl Flag Delay One Kennzeichen Verzögerung 1
FLAG N Flag N Kennzeichen Normal
FLM Flush Left Linksbündig
FLUSH LEFT Flush Left Randausgleich Linksbündig
FOFB Begin of Feedback Anfang Rückführung
AT 977 010 aw #"* n. ^s r\ P"7 F ^\ Ϊ"** Π Il ... 3
-?fr-
Begin of Scan 2906849
FOS Format Scan Abtasten Anfang
FSCAN Format Scanning Formatabtastung
FS-ING Find Tab Column Formatabtastung
FTABG Find a Tab Text Finde Tabspalte
FTABT Finde Tab. Text
GESC Q Column Tab Distance Q Not Nicht Spalten Tab. Abstand Q
GSCNT Column Scan Control Spalten Abtast-Steuerung
GTDIS Column Tab Distance Spalten Tab. Abstand
GUTAB Column Tab Not Nicht Spalten Tab
GUTQ Column Tab Query Spalten Tab. Abfrage
INCR Increment Counter Erhöhen Zähler
INCRE Increment Erhöhen
ING Input Column Tab Eingabe Tab. Spalte
INS. WAIT Insert Wait Eingeben Warten
INTXT Input Text Tab Eingabe Tab. Text
Justify
Justieren
KB DATA
KB STROBE
Key Board Data Key Board Strobe
Tastatur Daten Tastatur Takt
L Left Linksbündig
LINPOS Line Position Zeilenposition
LNEND Line End Code Code für Zeilenende
LNENDD Line End Delayed Zeilenende verzögert
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Load Escapement 2306849
LODE Load Space Laden Schrittschaltung
LOD SP Load Space Delay One Laden Leerschritt
LOD SP Dl Load Space Delay Two Laden Leerschritt Verzog. 1
LOD SP D2 Maximum Address Laden Leerschritt Verzog. 2
MAXADD Measure Codes Maximale Adresse
MCODES Multi Column Scan Abmessungen
MCS Memory Return Mehrspalten-Abtastung
MEM RTN Measure End Speicher Rückst
MEND Mode Codes Abmessung Ende
MODES Emitter Formate
MTR Measure Times Pitch Taktgeber
MXP Constant
Abmessung X
N Normal
NLSP Number of Large Spaces
NO LRG SP Number of Large Spaces
NSPS Number of Spaces
Normal
Anzahl großer Zwischenräume Anzahl großer Zwischenräume Anzahl der Zwischenräume
OUTC OUTTXT
Output
Output of Column Tab Rack
Output of Text Tab Rack
Ausgang
Ausgang Spalten Tab. Steuerung Ausgang Text Tab. Steuerung
PAGEPOS PARA PCONS PITCH CNST PRINT MAGS PRTC PRT FB
Page Position Paragraph Pitch Constant Pitch Constant Print Magnets Print Character Print Feedback
Seitenposition
Absatz
Abstand Konstante Abstand Konstante Druckmagnete
Drucken Zeichen
Drucken Rückkopplung
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9 0 9 8 3 7/0579
Print Column Tab 2906849
PRTGT Printer Ready Drucken Tab. Spalte
PRT RDY Print Register Drucker bereit
PRT REG Print Space Druckregister
PRTSP Print Text Tab Druck-Zwischenraum
PRTTT Print Scan Drucken Tab. Text
P5CAN Print Scan or Druck-Abtastung
PSOSP Set Print Scan Druck-Abtastung oder
Print Tab Einstellung der Drucka
PTAB Drucken Tab.
QUOT
Quotient Quotient
RCR Required Carrier Return
RDN Residue Divided by
Number of Spaces
RDY Ready
RES Residue
RES-ESC Residue minus Escapement
RMDR Remainder
RST Reset
RSTCA Reset Column Advance
RSTCS Reset Column Scan
RSTFS Reset Format Scan
RSTG Reset Column Tab
Address Control
RSTPS Reset Print Scan
RST SCAN Reset Scan
RSTTXT Reset Text Tab
Address Counter
RSTTXT Reset Text Tab
Address Control
RT Return
Schritt Rücktaste Rest : Anzahl der Zwischenräume
Bereit
Rest
Rest minus Schaltschritt Rest
Rückstellen Rückstellen Spalten-Fortsch.
Rückstellen Spalten-Abtastung Rückstellen Rückstellen Tab. Spalten-Adreßsteuerung Rückstellen Druck-Abtastung Rückstellung Abtastung Rückstellen Text-Tab.
Adreßzähler
Rückstellen Text-Tab. Adreßsteuerung
Rücklauf
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9 098 3 7/0579
SCAND Scan Delayed Abtasten verzögert
SETCA Set Column Advance Einstellen Spalten-Fortschaltung
SETDM Set Delete Marker Einstellen Auslaßmarke
SET FS Set Format Scan Einstellen Format Abtasten
SETPS Set Print Scan Einstellen Druck-Abtastung
SIGCHR Single Character Einzelzeichen
S-ING Scanning Abfühlen
SPACE Space Zwischenraum
SPSIZE Space Size Abstand Zwischenraum
SR Shift Register Schieberegister
SR DATA Shift Register Data Schieberegister Daten
SR INPUT Shift Register Input Schieberegister Eingang ■
TABC Tab Code Tab. Code
TAB G Column Tab Tab Spalte
TABDIS Tab Distance Tab. Abstand
TABESC Tab Escapement Tabulatorschritt
TABQRY Tab Query Tab. Anfrage
TAB T Text Tab Tabulator Text
TCNT Tab Control Tab. Steuerung
TCNT Tab Count Tab. Zählung
T DIFF Escapement Difference Schrittdifferenz
TESC Q Tab Escapement Q Not Nicht Tab. Schritt
TEXTAB Text Tab Text-Tab.
TFB Tab Format Begin Tab. Format Anfang
TFE Tab Format End Tab. Format Ende
TRAP D Trap Data Fangen Daten
TRST Tab Rack Reset Rückstellen Tab. Steuerung
TSCNT Tab Rack Scan Control Tab. Steuerung - Abtaststeuerung
TSEQ Tab Rack Sequence Tab. SteuerfoJge
TSET Tab Set Tab. Einstellung
TSETC Tab Set Code Tab. Einstelicode
TSPC Tab Space Code Tab. Schrittcode
TTESC Text Tab Escapement Text Tab. Schritt
TXTAB Text Tab Text Tab.
TXTQP Text Tab Query Print Text Tab. Anfrage Drucken
TXTQS Text Tab Query Scan Text Tab. Anfrage Abfühien
AT 977 010 909837 /0579 7
UP/DN CTR Up/Down Counter
WRT Write
WRTCW Write Column f/.arker
WRTD Write Delay
WRTF Write a Flag
WRTG Write Column Tab
WRTTXT Write Text Tab
?H-
29068A9
Aufwärts/Abwärts-Zähler
Schreiben
Schreibe Spaltenmarkierung Schreiben verzögert Schreibe Kennzeichen Schreiben Spalten Tab. Schreiben Text Tab.
909837/0 5 70
-13-
Leerseite

Claims (1)

  1. J g η 6 8 L Q
    PATENTANSPRÜCHE* v v v v ^ w |
    Tabulatorsteueranordnung für einen Drucker (2) mit einer
    Tastatur (1), einem Pufferspeicher (19) mit Speicher- : steuerung (17), einer Mehr-Spalten-Wiedergabesteuerung
    (45), einer Ausgabeformatsteuerung (46) und einer \ elektronischen Tabulatorsteuerung zur Steuerung der
    : Wiedergabe der entsprechenden Zeilen sequentiell abge- j speicherter Textspalten in nebeneinander liegenden j Spalten, dadurch gekennzeichnet, '<■
    daß ein erster Tabulator-Steuerspeicher (500; 904) für die1 Speicherung von vor dem Beginn der ersten Textspalte j definierten Tabulatorpositionen in Form einer Tabulator- j Formatzeile zur Steuerung der Anordnung und des Formats . des Textes bei der Wiedergabe der Spalten vorgesehen ist,
    daß ferner ein zweiter Tabulator-Steuerspeicher (501
    Fig, 14; 922 Fig. 19b) zur Abspeicherung einer Kopie der
    im ersten Tabulator-Steuerspeicher (500; 904) abgespeicherten Tabulatorpositionen vorgesehen ist und
    daß die Kopie des Speicherinhalts des ersten Tabulator- j
    Speichers(500; 904) dann nach dem zweiten Tabulatorspei- j
    i eher (501; 922) übertragbar ist, wenn bei der Wiedergabe j
    der Anfang der ersten Spalte erreicht wird (Fign. 19a,
    19b).
    2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß bei der Wiedergabe nach übertragen des Inhalts des
    ersten Tabulatorspeichers (500; 904) an den zweiten
    Tabulatorspeicher (501; 922) die Steuerung des Ortes
    der Textspalten über eine vom Pufferspeicher nach dem
    ersten Tabulatorspeicher übertragene Tabulator-Formatzeile steuerbar ist.
    3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    ■ daß der erste Tabulatorspeicher (500; 904) für die durchziji ! führenden Tabulatorsehritte adressierbar ist, bevor das
    Ende einer der entsprechenden Textzeilen bei der Wiederj gäbe erreicht ist.
    AT 977 010
    909837/0 57 0
    Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Tabulatorspeicher (501; 922) dann für die Tabulatorschrittschaltung adressierbar ist, wenn während der Wiedergabe das Ende der entsprechenden Textzeilen erreicht wird.
    5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, .daß die Position des Schlittens und damit der Druckposition während der Wiedergabe bestimmbar ist.
    6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schrittabstand vom linken Rand der gerade wiedergegebenen Spalte aus zur nächsten Druckposition in bezug auf die augenblickliche Druckposition durch Adressierung des ersten Tabulatorspeichers feststellbar ist.
    7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrittabstand der nächsten Druckposition vom linken Rand der gerade wiedergegebenen Textspalte auf der Grundlage der augenblicklichen Druckposition durch Adressierung des ersten Tabulatorspeichers ermittelbar ist.
    8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schaltschritt nach der nächsten Druckposition : nach Adressierung des ersten TabulatorSpeichers durchführbar ist.
    9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortschaltung nach der nächsten Druckposition nach Adressierung des zweiten Tabulatorspeichers durchführbar ist.
    at 977 οίο 909 8 37/0 57
    29Q6849
    10. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckposition dann, wenn das Ende einer Zeile in der letzten Spalte erreicht ist, nach dem linken Rand der ersten Spalte rückführbar ist.
    AT977O1° fi09837/067§
DE2906849A 1978-03-06 1979-02-22 Tabulatorsteuerung Expired DE2906849C2 (de)

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JP (1) JPS5939074B2 (de)
AU (1) AU522861B2 (de)
BE (1) BE873847A (de)
BR (1) BR7901316A (de)
CA (1) CA1107865A (de)
CH (1) CH640783A5 (de)
DE (1) DE2906849C2 (de)
ES (1) ES478068A1 (de)
FR (1) FR2419170A1 (de)
GB (1) GB2015786B (de)
IT (1) IT1166662B (de)
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FR2419170B1 (de) 1982-01-08
BE873847A (fr) 1979-05-16
GB2015786A (en) 1979-09-12
US4212553A (en) 1980-07-15
CA1107865A (en) 1981-08-25
FR2419170A1 (fr) 1979-10-05
AU4485879A (en) 1979-09-13
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SE432078B (sv) 1984-03-19
JPS54124638A (en) 1979-09-27
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BR7901316A (pt) 1979-10-09
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