DE2906348B1 - Startschot fuer ein Segelbrett - Google Patents

Startschot fuer ein Segelbrett

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/70Accessories not specially adapted for a particular type of board, e.g. paddings or buoyancy elements

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Die erste Schot 1 greift mit einem Ende im Bereich der Mastspitze 6 bzw. direkt an dieser an. Das andere Ende der ersten Schot ist aln vorderen Gabelbaumende 5 befestigt.
  • Die Länge der ersten Schot 1 ist größer als der Abstand zwischen den Befestigungspunkten. Beispielsweise ist diese Schot 5-50%, 10-30% oder etwa 20% länger als der Abstand zwischen den Befestigungspunkten. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, soll sich in gespanntem Zustand in der Schot in etwa ein rechter Winkel einstellen.
  • Die Befestigung der Schot 1 im Bereich der Mastspitze 6 kann auf verschiedene Weise erfolgen.
  • Beispielsweise kann die Mastspitze geeignete Einrichtungen, wie ein Loch, einen Ring, eine Schlaufe oder eine Kappe aufweisen, woran die Schot befestigt wird.
  • Die zweite Schot 2 greift an der ersten Schot 1 an. Die zweite Schot 2 kann dabei an der ersten Schot I verschiebbar angeordnet sein. Beispielsweise ist die zweite Schot an einem Ring 7 befestigt, der auf der ersten Schot läuft. Dadurch ist beim Herausziehen des Riggs die erste Schot 1 über ihre gesamte Länge gespannt, so daß von der zweiten Schot 2 auf den gespannten Teil 11 der ersten Schot übergegriffen werden kann.
  • Die erste Schot kann in dem Teil 10 zwischen oberem Angriffspunkt und dem Angriffspunkt der zweiten Schot 2 aus dünnem Schotmaterial bestehen. Der zwischen Gabelbaum und Angriffspunkt der zweiten Schot liegende Teil der ersten Schot 11 besteht jedoch aus dickem Schotmaterial, in das Knoten 15 eingeknüpft sind, um die Handhabung zu erleichtern. Die Schot 2 kann gleichfalls aus dickem Schotmaterial mit Knoten 15 bestehen.
  • In F i g. 2 ist die Startschot in Ruhestellung gezeigt.
  • Durch das Gewicht des Ringes 7 und der zweiten Schot 2 hängt die erste Schot 1 parallel zum Mast 3.
  • Die zweite Schot 2 hat eine solche Länge, daß in Ruhestellung ihr unteres Ende 8 bis etwa zum Mastfuß 9 reicht. In üblicher Weise kann die Schot 2 über ein Gummiband 13 mit dem Mastfuß 9 verbunden werden.
  • Gemäß einer alternativen Ausführungsform ist die erste Schot 1 unterteilt und besteht aus einem ersten Teil 10, der mit der zweiten Schot 2 verbunden ist und einem zweiten Teil 11, der auf dem ersten Teil 10 und der zweiten Schot 2 verschiebbar, beispielsweise über einen Ring, angreift.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Startschot für ein Segelbrett, deren eines Ende am vorderen Gabelbaumende angreift, d a d u reh gekennzeichnet, daß das andere Ende der Schot (1) am Mast (3) oberhalb des Gabelbaums (4) angreift.
  2. 2. Startschot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schot (1) länger ist als der Abstand zwischen den Befestigungspunkten.
  3. 3. Startschot nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Schot (2) vorgesehen ist, die an der ersten Schont (1) angreift.
  4. 4. Startschot nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das oberhalb des Gabelbaumes (4) am Mast (3) befestigte Ende der ersten Schot (1) im Bereich der Mastspitze (6) angreift.
  5. 5. Startschot nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schot (2) verschiebbar an der ersten Schot (1) angreift.
  6. 6. Startschot nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schot (2) an einen Ring (7) angreift, der auf der ersten Schot (1) verschiebbar ist.
  7. 7. Startschot nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schot (2) aus dickem Schotmaterial besteht.
  8. 8. Startschot nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schont (1) vom vorderen Gabelbaumende (5) bis zu dem Punkt, wo die zweite Schot (2) angreift, aus dickem Schotmaterial und der Rest aus dünnem Schotmaterial besteht.
  9. 9. Startschot nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schot (1) 5-50, vorzugsweise 10-30 und insbesondere etwa 20% länger ist als der Abstand zwischen den Befestigungspunkten.
  10. 10. Startschot nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schot (2) eine solche Länge aufweist, daß in der Ruhestellung ihr unteres Ende(8) bis etwa zum Mastfuß (9) reicht.
    I I. Startschot nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schot (1) aus einem ersten Teil (10), an dem die zweite Schot (2) angreift, und einen zweiten Teil (11), der auf dem ersten Teil (10) und der zweiten Schot (2) verschiebbar angreift, besteht.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Startschot für ein Segelbrett, deren eines Ende am vorderen Gabelbaumende angreift.
    Die bisher bekanntgewordenen Startschoten für Segelbretter bestehen aus einer dicken Schot, die am vorderen Gabelbaumende befestigt ist, und die lose bis etwa zum Mastfuß reicht. Eine solche Schot ist beispielsweise in dem Prospekt »Windsurfer«, 1978, Seite 3, gezeigt.
    In der DE-OS 27 12 018 ist ein Rigg für ein Segelbrett beschrieben, das anstelle eines Gabelbaumes einen einfachen Großbaum mit Niederholer und eine Mastschot aufweist, wobei letztere die Bedienungsfunktion des Gabelbaums für das Rigg übernimmt. Dementsprechend greift die Startschot auch dort am Mast an, wo das vordere Ende der Mastschot befestigt ist.
    Diese Startschoten haben den großen Nachteil, daß es damit große und manchmal äußerste Kraftanstrengung erfordert, das im Wasser liegende Rigg in die Segelstellung zu ziehen. Schwierigkeiten, das Rigg aufzuziehen haben nicht nur Anfänger und weniger kräftige Sportler, sondern durchaus auch Könner, und zwar insbesondere bei hohen Windstärken.
    Aufgabe der Erfindung ist die Ausbildung einer Startschot für Segelbretter, die es gestattet, das Rigg leichter, d. h. mit weniger Kraft, in die Segelstellung zu bringen.
    Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß diese Aufgabe bei einer Startschot für ein Segelbrett, deren eines Ende am vorderen Gabelbaumende angreift, dadurch gelöst werden kann, daß das andere Ende der Schot am Mast oberhalb des Gabelbaumes angreift.
    Vorzugsweise ist die Schot länger als der Abstand zwischen den Befestigungspunkten.
    Vorteilhafterweise ist eine zweite Schot vorgesehen, die an der ersten Schot angreift.
    Besonders günstige Kräfteverhältnisse werden erreicht, wenn das andere Ende der ersten Schot im Bereich der Mastspitze angreift.
    Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Unteransprüchen gekennzeichnet.
    Die erfindungsgemäße Schot gestattet es, das Rigg mit erheblich vermindertem Kraftaufwand aus dem Wasser in die Segelstellung zu ziehen. Dies beruht zum einen darauf, daß durch die Befestigung der Schot oberhalb des Gabelbaums am Mast ein längerer Hebelarm gegeben ist, der eine erhebliche Kraftverminderung zur Folge hat. Zum anderen beruht der verringerte Kraftaufwand jedoch auf der Anatomie des menschlichen Körpers. In aufrechter Stellung kann der Segler nur mit verhältnismäßig wenig Kraft angreifen.
    Er kann hingegen, wenn er in die Hocke geht, mit erheblich mehr Kraft ziehen. Andererseits ist die Kraft, die notwendig ist, um das Rigg aus dem Wasser zu ziehen bei einem tieferen Angriffspunkt der Zugkraft bedeutend größer als bei einem höheren Angriffspunkt der Zugkraft. Durch die Kraftersparnis aufgrund des verlängerten Hebelarms ist es dem Segler möglich, in aufrechterem Zustand das Rigg heranzuziehen und, da bei einem solchen höheren Angriffspunkt eine geringere Zugkraft erforderlich ist, führt dies dazu, daß eine weitere Verringerung der zum Herausziehen notwendigen Kraft eintritt.
    Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung einer bevorzugten Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Ansicht eines Segel brettes in Vorderansicht mit der Startschot in Zugstellung und F i g. 2 eine schematische Ansicht eine Segelbrettes in Seitenansicht mit der Startschot in Ruhestellung.
    F i g. 1 zeigt ein Segelbrett, das im wesentlichen aus Brett 12, Mast 3, Gabelbaum 4 und Segel 14 besteht, wobei das aus Mast, Gabelbaum und Segel bestehende Rigg im Wasser liegt.
    Die Startschot 1,2 ist in der anfänglichen Zugstellung gezeigt. Sie besteht aus einer ersten Schot 1 und einer zweiten Schot 2. Alternativ kommt es in Betracht die zweite Schot 2 wegzulassen. In diesem Fall muß die Startschot 1 eine solche Länge aufweisen, daß sie von dem auf dem Brett stehenden Segler leicht erreicht wird.
DE2906348A 1979-02-19 1979-02-19 Startschot für ein Segelbrett Expired DE2906348C2 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2906348A DE2906348C2 (de) 1979-02-19 1979-02-19 Startschot für ein Segelbrett
EP80100661A EP0014924B1 (de) 1979-02-19 1980-02-08 Startschot für Windsurfer
AT80100661T ATE1186T1 (de) 1979-02-19 1980-02-08 Startschot fuer windsurfer.
DE8080100661T DE3060533D1 (en) 1979-02-19 1980-02-08 Starting sheet-rope for a windsurfer
US06/121,781 US4334874A (en) 1979-02-19 1980-02-15 Launching sheet for windsurfers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2906348A DE2906348C2 (de) 1979-02-19 1979-02-19 Startschot für ein Segelbrett

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2906348B1 true DE2906348B1 (de) 1980-08-14
DE2906348C2 DE2906348C2 (de) 1981-04-02

Family

ID=6063323

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2906348A Expired DE2906348C2 (de) 1979-02-19 1979-02-19 Startschot für ein Segelbrett

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DE (1) DE2906348C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3117312A1 (de) * 1981-04-30 1982-11-18 Marker, Hannes, 8100 Garmisch-Partenkirchen Gabelbaum
DE3144567A1 (de) * 1981-11-10 1983-06-30 Reiner 6362 Wöllstadt Ohl Windgleiter

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2712018A1 (de) * 1977-03-18 1978-09-21 Siegfried Blech Rigg fuer ein segelbrett

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DE3144567A1 (de) * 1981-11-10 1983-06-30 Reiner 6362 Wöllstadt Ohl Windgleiter

Also Published As

Publication number Publication date
DE2906348C2 (de) 1981-04-02

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