DE2905554C3 - Mehrzweck-Staubsaugermundstück - Google Patents

Mehrzweck-Staubsaugermundstück

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DE2905554C3
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles
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Description

Die Erfindung betrifft ein Mehrzweck-Staubsaugermundstück mit einem Bürstenmundstück und einem in diesem wahlweise verwenkbaren oder aus dem Bürstenmundstück in eine lösbar verriegelte Arbeitsstellung heraus bewegbaren Flachmundstück.
Bei den bekannten Mehrzweck-Staubsaugermundstücken (s. beispielsweise DE-AS 12 30 975) bereitet das Absaugen von Teppichen mit dem Flachmundstück bis unmittelbar an die den Raum begrenzenden Wände Schwierigkeiten, weil das Flachmundstück wegen seiner Versenkbarkeit in dem Bürstenmundstück eine geringere Breite als letzteres aufweist und demzufolge in seiner Arbeitsstellung durch das Bürstenmundstück am Heranfahren bis unmittelbar an die senkrechte Wand behindert wird. Demzufolge verbleibt nahe der senkrechten Wand zumeist ein schmaler ungereinigter Streifen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu vermeiden und das Mehrzweck-Staubsaugermundstück der eingangs genannten Art dahingehend auszubilden, daß auch Teppichboden bis unmittelbar an die lotrechten Wände des Raums wirksam abgesaugt werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Flachmundstück gegenüber dem Bürstenmundstück derart geführt ist, daß seine Vorderkante in der Arbeitsstellung im wesentlichen in derselben Vertikalebene wie die Vorderkante des Bürstenmundstücks unter diesem angeordnet ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Staubsaugermundstücks wird nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 das Staubsaugermundstück in perspektivischer Darstellung,
F i g. 2 den Querschnitt durch das Mundstück nach Linie A-A in F i g. 1 bei versenktem oder zurückgezogenem Flachmundstück,
Fig. 3 den gleichen Querschnitt wie in Fig. 2 mit ausgefahrenem Flachmundstück,
F i g. 4 den Querschnitt nach Linie B-B in F i g. 1 bei versenktem oder zurückgezogenem Flachmundstück analog Fig. 2 und
Fig.5 den gleichen Querschnitt wie Fig.4 bei ausgefahrenem Flachmundstück analog F i g. 3.
Das in seiner Gesamtheit mit 10 bezeichnete Mehrzweck-Staubsaugermundstück besteht aus einem Gehäuse 11 mit einer Bürstenhalterung 12 und einem Flachmundstück 13, das am unteren Ende eines zum Gehäuse U beweglichen hohlen Anschlußteils 14 angeordnet ist. Das Anschlußteil 14 erstreckt sich frei durch eine in Bewegungsrichtung des Mundstücks 10 verbreiterte (nicht gezeigte) öffnung in der Bürstenhalterung 12 sowie eine entsprechende öffnung 20 in der Deckenwand 15 des Gehäuses 11 und trägt schwenkbar einen Rohrkrümmer zum Anschluß eines Saugrohrs oder Saugschlauchs. Die Deckenwand 15 des Gehäuses 11 ist beiderseits der öffnung 20 mit Durchbrechungen 16, 17 für den Durchtritt eines Druckglieds 18 zum Ausfahren des Flachmundstücks 13 eines Betätigungs-
gliedes 19 zum Entriegeln einer weiter unten erläuterten Sperre für das ausgefahrene Flachmundstück 13 versehen. Vertikale Seitenwände 21 sowie Endwände 2Γ schließen sich an die Deckenwand 15 des Gehäuses nach abwärts an und verleihen diesem die Form eines nach unten offenen Kastens.
Die Bürstenhalterung 12 ist durch Verschrauben an zwei beiderseits der Öffnung 20 im Inneren des Gehäuses 11 angeformten Querrippen 22, 23 befestigt und klemmt einen mit Borsten 24 versehenen Bürstenrahmen 25 gegen eine Umfangsaussparung am offenen Ende des Gehäuses 11, wodurch ein Bürstenmundstück gebildet ist. Auf diese Weise kann bei Verschleiß der Borsten 24 der Bürstenrahmen 25 durch Lösen der Bürstenhalterung 12 leicht ausgetauscht werden.
Das Flachmundstück 13 ist an der Bürstenhalterung 12 über zwei Schwingen 27, 28 angelenkt. Die Schwingen 27, 28 sind als Doppelschwingen von U-förmiger Gestalt ausgebildet, deren Stegteile sich in Längsrichtung des Flachmundstücks erstrecken und an diesen schwenkbar gelagert sind. Die zueinander parallelen Schenkel der Schwingen 27, 28 sind an den Enden parallel zum Stegteil abgebogen und in Lagerböcken 29,29' an der Unterseite der Bürstenhalterung 12 gelagert. Eine oder mehrere zwischen dem Flachmundstück und der Deckenwand 15 des Gehäuses 11 abgespannte Zugfedern 30 üben auf das Flachmundstück 13 eine Kraft aus, die bestrebt ist, letzteres nach aufwärts in das Büistenmundstück hineinzuziehen.
An der Oberseite des Flachmundstücks 13 ist ein Winkelhebel 31 mit Schenkeln 32, 33 schwenkbar angelegt. Der Schenkel 33 erstreckt sich durch eine Durchbrechung 34 in der Bürstenhalterung 12 und stützt sich gegen einen Anschlag 35 an der Unterseite der Deckenwand 15 des Gehäuses ab. Der Schenkel 32 untergreift das Druckglied 18, das auf nicht gezeigte Weise am Herausfallen aus der Durchbrechung 16 gehindert ist. Auf der anderen Seite des Anschlußteils 14 ist an der Querrippe 23 ein an seinem einen Arm das Betätigungsglied 19 tragender Klinkenhebel 36 angelenkt, dessen anderer, eine Rast 41 enthaltender Arm von einer sich gegen die Deckenwand 15 des Gehäuses 11 abstützender Druckfeder 37 nach abwärts gedrückt wird. Ein an dem Flachmundstück 13 angelenktes Sperrglied 38 wird von einer Haarnadelfeder 40 gegen den Klinkenhebel 36 gedrückt und greift, wie aus F i g. 5 ersichtlich, in der ausgefahrenen Stellung des Flachmundstücks in die Rast 41 ein, woduich das Flachmundstück 13 entgegen der Zugkraft der Zugfedern 30 in der ausgefahrenen Stellung verriegelt wird.
Das vorbeschriebene Staubsaugermundstück arbeitet wie folgt:
Zum Herausfahren des Flachmundstücks 13 aus der in de.i Fig. 2 und 4 gezeigten zurückgezogenen Stellung wird das Druckglied 18 mit dem Fuß oder auch von Hand herabgedrückt. Das Druckgiied 18 versucht den Winkelhebel 31 zu verschwenken. Da sich der Schenkel 33 des Winkelhebels, wie aus F i g. 2 hervorgeht, an der Deckenwand 15 bzw. dem Anschlag 35 abstützt, bewirkt die Abwärtsbewegung des Druckglieds 18, das sich das Flachmundstück 13 nach unten gegen die abzusaugende Fläche bewegt und das von dem Gehäuse 11, der Bürstenhalterung 12 und dem Bürstenrahmen 25 gebildete Bürstenmundstück angehoben wird. Durch die Anlenkung des Flachmundstücks 13 an der Bürstenhalterung 12 erfolgt diese Relativbewegung in Form einer Bogenbewegung, durch welche die Vorderkante des Flachmundstücks nach vorn unter die dortige Borstenreihe 24' bewegt wird.
Während der vorbeschriebenen Bewegung gleitet das sich durch eine Durchbrechung 39 in der Bürstenhalterung 12 erstreckende Sperrglied 38 an der Unterseite des Klinkenhebels 36 entlang und schnappt schließlich in die Rast 41 des Klinkenhebels 36 unter der Wirkung der Haarnadelfeder 40 ein, wodurch das Flachmundstück 13 entgegen der Wirkung der Zugfedern 30 in der ausgefahrenen Stellung gehalten wird.
Um das Flachmundstück 13 wieder einzufahren, bedarf es lediglich eines Druckes auf das Betätigungsglied 19 am Klinkenhebel 36, dessen Rast 41 dadurch das von einem nicht gezeigten Anschlag an einer Weiterverschwenkung gehinderte Sperrglied 38 freigibt und den Zugfedern 30 ermöglicht, das Flachmundstück 13 unter Verschwenken der Schwingen 27, 28 in das Bürstenmundstück in Anlage gegen eine rahmenförmige Dichtung 42 im Inneren der Bürstenhalterung 12 zurückzuführen. Durch die rahmenförmige Dichtung 42 wird sichergestellt, daß keine Nebenluft vor allem über die öffnung 20 in das zum Flachmundstück hin offene Anschlußteil 14 gelangt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Mehrzweck-Staubsaugermundstück mit einem Bürstenmundstück und einem in diesem wahlweise versenkbaren oder aus dem Bürstenmundstück in eine lösbar verriegelte Arbeitsstellung heraus bewegbaren Flachmundstück, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachmundstück (13) gegenüber dem Bürstenmundstück derart geführt ist, ι ο daß seine Vorderkante in der Arbeitsstellung im wesentlichen in derselben Vertikalebene wie die Vorderkante des Bürstenmundstücks (12, 25) unter diesem angeordnet ist.
2. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachmundstück (13) und das Bürstenmundstück über wenigstens eine durch ein von außen zugängliches Druckglied (18) verschwenkbare Schwinge (27, 28) zur Bewegung des Flachmundstücks (13) in seine Arbeitsstellung miteinander verbunden sind.
3. Staubsaugermundstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (27 bzw. 28) als Doppelschwinge ausgebildet ist, deren zueinander parallele Schenkel durch ein sich in 2") Längsrichtung des Flachmundstücks (25) erstreckendes Stegteil miteinander verbunden sind.
4. Staubsaugermundstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stegteil der Schwinge (27 bzw. 28) an dem Flachmundstück (25) gelagert ist und die Schenkel der Schwinge mit zum Stegteil parallelen abgewinkelten Enden versehen sind, welche an dem Bürstenmundstück (12, 25) gelagert sind.
5. Staubsaugermundstück nach einem der Ansprü- r> ehe 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Bürstenmundstück (12, 25) und dem Flachmundstück (13) eine Zugfeder (30) angeordnet ist, welche bestrebt ist, das Bürstenmundstück (13) in seine im Flachmundstück (12, 25) versenkte Stellung zu bringen.
6. Staubsaugermundstück nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Flachmundstück (13) oberseitig ein Winkelhebel (31) angelenkt ist, dessen einer Arm (33) sich gegen das Bürstenmundstück (12, 25) abstützt und dessen anderer Arm (32) von dem Druckglied (18) beaufschlagbar ist.
7. Staubsaugermundstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ίιι zur Verriegelung des Flachmundstücks (13) in der Arbeitsstellung ein innerhalb des Mundstückgehäuses (11) angeordneter Klinkenhebel (36) vorgesehen ist, der mit einem am Flachmundstück (13) angelenkten Sperrglied (38) zusammenwirkt und mittels eines aus dem Mundstückgehäuse (11) herausragenden Betätigungsgliedes (19) gegen die Wirkung einer Druckfeder (37) in eine Freigabestellung verschv/enkbar ist.
8. Staubsaugermundstück nach Anspruch 7, wi dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (38) an der Oberseite des Flachmundstücks (13) angelenkt und von einer Haarnadelfeder (40) gegen den mit einer Rast (41) versehenen Klinkenhebel (36) gedrückt ist. < -.
9. Staubsaugermundstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bürstenmundstück (12, 25) an seiner Innenseite mit einer umlaufenden Dichtung (42) versehen ist, die mit dem Flachmundstück (13) in dessen versenkter Stellung zusammenwirkt.
DE2905554A 1978-02-15 1979-02-14 Mehrzweck-Staubsaugermundstück Expired DE2905554C3 (de)

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