DE2903178C2 - Magnetfilter-Anlage - Google Patents
Magnetfilter-AnlageInfo
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- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
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Description
Schmutzpartikel darstellt. Im übrigen wäre eine Stö-60 rung des Betriebsablaufes selbst bei gröbster Ver-
Die Erfindung betrifft eine Magnetfilter-Anlage nach schmutzung der Abstreiferstangen nicht zu erwarten, da
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Bei dem diese wegen ihrer ausschließlichen Funktion als Trag-Hauptpatent befindet sich die Magnetstabreinigungs- element für die Schmutzabstreifer robust und unempvorrichtung oberhalb der Flüssigkeit auf dem Flüssig- findlich ausgeführt sind und kein Verschleißteil aufweikeitsbehälter. Die Reinigung der Magnetstäbe erfolgt 65 sen.
auf die Weise, daß ober-und unterhalb der Magnetstäbe Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht
endlos umlaufende Ketten vorgesehen sind, die vor, daß der Schlitten in einer an den Flüssigkcitsbehäl-Schmutzabstreifer tragen und damit die Magnetstäbe, ter anflanschbaren auslcgerarligen Konsole geführt ist
und daß der Schlitten in weiterer Ausgestaltung der
Erfindung auf Rollen verfahrbar ist Die Konsole ist in sinnvoller Weise seitlich an den Flüssigkeitsbehälter angeflanscht
so daß der Schlitten und die Schlittenantriebseinrichtung abseits vom Betriebsbereich der eigentlichen
Filteranlage angeordnet sind, was zur Durchführung von notwendigen Wartungsarbeiten einen ungehinderten
Zugang zu dem Flüssigkeitsbehälter und den darin in Ketten umlaufenden Magnetstäben gewährleiste
Wenn aus Platzgründen eine auslegerartige Konsole nicht angebracht werden kann, ist es natürlich
möglich. Schlittenführung und -antrieb oberhalb der Magnetstäbe anzubauen, wobei aber auch hier wieder
die Abstreiferstangen von der Seite her in den Bereich der Flüssigkeitsbehälter vorkragend angeordnet sind.
Die erfindungsgemäßen Ausgestaltungen, nach, den
Ansprüchen 4 bis 6 betreffen den Antrieb zum Verfahren des Schlittens (Anspruch 5) sowie Ausbildung und
Auf- und Zusteuerbarkeit (Ansprüche 4 und 6) der zangenartig ausgebildeten Abstreiferstangen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt und zwar zeigt
F i g. 1 eine teilweise gebrochene Draufsicht auf die Magnetfilter-Anlage und die Reinigungsvorrichtung in
schematischer Darstellung,
F i g. 2 eine schematische Darstellung der Magnetfilter-Anlage
während des Abstreifhubes der Magnetstab-Reinigungsvorrichtung mit zugesteuerten Abstreiferstangen
im Schnitt nach der Linie 11-11 in F i g. 1, und
F i ij. 3 eine schematische Darstellung entsprechend
F i g. :> während des Rückhubes mit aufgesteuerten Abstreiferstangen.
Man erkennt in F i g. 1 einige der waagerecht in Pfeilrichtung V geführten Magnetfilterstäbe 6, die von endlosen
Haupt-Förderketten 5 getragen und durch Kettenräder 18 abwärts geführt sind, um in das Flüssigkeitsbad
einzutauchen. An dem Flüssigkeitsbehälter 1 ist seitlich in Längsrichtung der Magnetstäbe 6 eine auslegerartige
Konsole 40 angeflanscht, die einen auf Rollen 41 verfahrbaren Schlitten 42 aufnimmt. Der Schlitten 42
trägt um die Achsen Pl, P2 drehbeweglich in dem
Schlitten gelagerte obere und untere zangenartig auf- und zusteuerbare Abstreiferstangen 43,44. Die Abstreiferstangen
43,44 kragen bis in den Bereich des Flüssigkeitsbehälters 1 vor und weisen an ihren vorkragenden
Enden Schmutzabstreifer 14 auf, die mit drei halbkreisförmigen Ausnehmungen zum gleichzeitigen Abstreifen
von drei Magnetstäben 6 versehen sind, wie im Hauptpatent beschrieben.
Der Verfahrhub des Schlittens 42 wird ebenso wie der Antrieb der Haupt-Förderketten 5 und der als Schüttelrutsche
oder Bandförderer ausgeführten Schmutzaustragevorrichtung 16 von einem gemeinsamen Antriebsmotor
12 bewirkt. Die Anmelderin hat den Stand der Technik bereits durch eine frühere Anmeldung eines
solchen gemeinsamen Antriebes bereichert (vergleiche DE-OS 27 10 005). Dem Antriebsmotor 12 ist dabei ein
stufenlos regelbares Getriebe 30 zugeordnet, dessen angetriebene Hauptantriebswelle 29 zwei Kettenräder 19,
31 trägt, von denen ein erstes Kettenrad 31 über eine Antriebs-Gliederkette 32 und ein Kettenrad 33 ein als
Winkelgetriebe ausgeführtes Übersetzungsgetriebe 34 mit festem Untersetzungsverhältnis antreibt, von dem
aus die die Umlenkräder 18 tragende Kettenwelle 35 und damit die Hauptförderketten 5 angetrieben werden.
Das zweite Kettenrad 19 treibt über eine Kette 22 und einem Kettenrad 24, welches seitlich neben der ausleeerartieen
Konsole 40 fesi auf viner in der Konsole
gelagerten Welle 45 aufgesetzt ist über ein weiteres, diesmal innerhalb der Konsole 40 auf der Welle 45 befestigtes
Kettenrad 46, mindestens eine endlos in der Konsole 40 um die Kettenräder 46,46ö umlaufende Kette 47
an. Die Ketie 47 weist einen Mitnehmerbolzen 48 auf, der bei Verwendung von zwei parallel nebeneinander
umlaufenden Ketten 47 zwischen beiden Ketten befestigt ist und in eine Gabel 49 des Schlittens eingreift. Der
Schlitten wird damit zwischen den von der Länge der Kette 47 bestimmten Endlagen El, El des Verfahrhubes
hin- und hergehend verfahren.
Um die Abstreiferstangen 43, 44 zangenartig zu öffnen und zu schließen, sind diese an dem einen Ende
durch einen Kniehebel 50 gelenkig miteinander verbunden. Der Kniehebel 50 ist aus zwei Einzelhebeln 50a, 506
gebildet von denen je einer beweglich an der oberen und an der unteren Abstreiferstange 43,44 befestigt ist
und die einen gemeinsamen, als Lagerung 51 ausgebildeten Anlenkpunkt 52 haben. Das Lager 51 ist auf einem
Gleitstück 53 verstellbar geführt und mit einem fest montierten Anschlag 54 versehen. Im Hubbereich des
Schlittens 42 sind an Festpunkten weitere Anschläge 55, 56 angebracht die bei Kontakt mit dem Anschlag 54 die
Zange entweder öffnen (F i g. 2) oder schließen (F i g. 3), indem die Einzelhebel 50a, 506 einmal beim Verstellen
auf dem Gleitstück 53 eine winklige Lage zueinander einnehmen und im anderen Fall senkrecht übereinander
stehen.
Die Arbeitsweise der Reinigungsvorrichtung wird im folgenden beschrieben:
Beim Betrieb der Magnetfilter-Anlage läuft die von dem gemeinsamen Antriebsmotor 12 angetriebene endlose
Kette 47 ständig um. Da der von der Kette 47 getragene Mitnehmerbolzen 48 in eine Gabel 49 des
Schlittens 42 eingreift, wird dadurch der Schlitten 42 in einer geradlinigen Hubbewegung von einer Endstellung
E1 bis in die andere Endstellung E 2 bewegt. Vor dem
Erreichen der hinteren Endstellung E1 gelangt der Anschlag
54 in Kontakt mi( dem Anschlag 55, so daß im Verlauf des Resthubes des Schlittens 42 bis in die Endstellung
£1, die gleichbedeutend ist mit einer Richtungsumkehr der Schlittenbewegung, die Einzelhebel
50a, 506 des Kniehebels mit der gemeinsamen Lagerung 51 entgegen der Bewegungsrichtung des Schlittens 42
und der umlaufenden Kette 47 auf dem Gleitstück 53 bis in eine Position verschoben werden, in welcher die Einzelhebel
50a, 506 senkrecht übereinander stehen. Die Abstreiferstangen 43, 44 werden dabei um die Achsen
Pl, Pl verdreht, bis sie in einer Lage horizontal und parallel zueinander ausgerichtet sind, was genau dann
der Fall ist, wenn der Schlitten 42 die Endstellung E1
erreicht hat. Die Abstreiferstangen 43, 44 sind jetzt zugesteuert und umfassen mit ihren Schinutzabstreifern
14 von oben und unten die zu reinigenden Magnetstäbe 6, wobei sie in dieser Position soweit in den Bereich des
Flüssigkeitsbehälters 1 hineinragen, daß die Magnetstäbe 6 an ihren nichtmagnetischen vorderen Enden 15
umfaßt werden. Zur Aufrechterhaltung eines vollkontinuierlichen Betriebes sind auch hier wiederum die
Schmutzabstreifer 14 — wie in einer früheren Anmeldung der Anmelderin (DE-OS 27 10 005) beschrieben —
gegenüber den Magnetstäben 6 um eine bestimmte Teilung versetzt.
Sobald sich der Schlitten 42 aus dieser Position in die
Sobald sich der Schlitten 42 aus dieser Position in die
b5 andere Richtung in Bewegung setzt, wischen die
Schmutzabstreifer 14 in Längsrichtung über die Magnetstäbe 6 und streifen den anhaftenden Schmutz ab,
der in die Schmutzaustragevorrichtung 16 fällt. Bevor
der Schlitten 42 seinen Abstreifhub beendet hat und die vordere Endstellung £2 erreicht, gelangt der Anschlag
54 in Kontakt mit einem weiteren im Hubbereich des Schlittens 42 angebrachten Anschlag 56, wodurch die
Einzelhebel des Kniehebels 50 winklig zueinander gestellt werden und damit die Abstreiferstangen 43,44 von
den Magnetstäben 6 abheben. Die Abstreiferstangen 43, 44 bestreichen mit ihren Schmutzabstreifern 14 während
des Arbeitshubes den gesamten magnetischen Teil der Magnetstäbe 6 und heben in der End- bzw. Umkehrstellung
El im Bereich der nicht-magnetischen hinteren Enden 15a der Magnetstäbe 6 ab. Der Schlitten 42 fährt
beim Rückhub mit aufgesteuerten Abstreiferstangen 43, 44 in die Endstellung E1 zurück, von wo aus ein neuer
Abstreiferhub eingeleitet wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
20
25
40
45
55
60
65
Claims (6)
1. Magnetfilter-Anlage mit von endlosen Förder- Schmutz befreien.
ketten oder dergleichen in zueinander paralleler An- s Als nachteilig hat sich hierbei herausgestellt, daß die
Ordnung getragenen Magnetfilterstäben, mit einem unterhalb der Magnetstäbe umlaufenden Ketten von
Flüssigkeitsbehälter zur Aufnahme der zu reinigen- den abgestreiften, nach unten in die Schmutzaustrageden Schmutzflüssigkeit, durch die die Filterstäbe einrichtung fallenden Schmutzteilchen in Mitleidenhindurchbewegt und außerhalb der Flüssigkeit an schaft gezogen werden, da der abfallende Schmutz nicht
mindestens zwei, ober- und unterhalb der Bewe- io nur in die vorgesehene Schmutzaustrageeinrichtung gegungsbahn für die Filterstäbe in Längsrichtung der langt, sondern sich allmählich zwischen den Kettenglie-Filterstäbe durch einen Antrieb geradlinig geführten dem festsetzt, was zu einer Längung der Ketten und zu
Schmutzabstreifern vorbeibewegt sind, wobei zwi- einem erhöhten Verschleiß führt
sehen den Schmutzabstreifern und dem Flüssigkeits- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Maspiegel der zu reinigenden Schmutzflüssigkeit eine 15 gnetfilter-Anlage gemäß dem Hauptpatent derart zu
Schmutzaustragevorrichtung angeordnet ist, nach verbessern, daß der Raum zwischen der Schmutzaustra-Patsnt 24 29 849, dadurchgekennzeichnet, geeinrichtung und den von Schmutzpartikeln zu befreidaß ein verfahrbar geführter Schlitten (42) zangen- enden Magnetfilterstäben völlig frei wird von ortsfesten
artig auf- und zusteuerbare Abstreiferstangen (43, Antriebselementen für die Schmutzabstreifer, so daß
44) trägt, die von außerhalb des Flüssigkeitsbehäl- 20 erhöhter Verschleiß dieser Antriebselemente Vermieters (1) in Längsrichtung der Magnetstäbe (6) bis in den wird und die abgestreiften Schmutzpartikel ungeden Bereich des Flüssigkeitsbehälters (1) vorkragen hindert in die Schmutzaustrageeinrichtung fallen kön-
und an deren vorkragenden Enden die Schmutzab- nen.
streifer angeordnet sind, und daß die Abstreiferstan- Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden
gen(43,44)indenEntstellungen^E'l,£2),desSchlit- 25 Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst
tens (42) von dem nichtmagnetisch vorderen Ende Es ist zwar bereits eine Abstreifvorrichtung vorge-
(15) bis zum nichtmagnetischen hinteren Ende (14a,} schlagen worden, mit der die Aufgabe der vorliegenden
der Magnetstäbe (6) reichend ausgebildet sind. Erfindung zu lösen ist (DE-OS 25 10 207), doch ist bei
2. Magnetfilter-Anlage nach Anspruch 1, dadurch diesem Vorschlag jedem einzelnen Magnetfilterstab ein
gekennzeichnet, daß der Schlitten (42) in einer an 30 Schmutzabstreifer zugeordnet Das bedeutet einen erden Flüssigkeitsbehälter (1) anflanschbaren ausle- heblichen Aufwand, zumal den Abstreifern jeweils die
gerartigen Konsole (40) geführt ist Vorrichtung zum Bewegen der Abstreifer zuzuordnen
3. Magnetfilter-Anlage nach den Ansprüchen 1 ist
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten Bei der vorliegenden Erfindung befindet sich die ge-
(42) auf Rollen (41) in der auslegerartigen Konsole 35 samte Mechanik der Magnetstabreinigungsvorrichtung
(40) verfahrbar ist. außerhalb des anfallenden Schmutzes, so daß die abge-
4. Magnetfilter-Anlage nach den Ansprüchen 1 bis streiften Schmutzteile ohne Behinderung und ohne Ab-
3, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus zwei Einzel- lagerungsmöglichkeit bis in die Schmutzaustrageeinhebeln (50a, 50b) gebildeter Kniehebel (50) die dreh- richtung fallen können.
beweglich von dem Schlitten (42) getragenen Ab- 40 Auch dann, wenn die zangenartig auf- und zusteuer-
streiferstangen (43,44) an einem Ende gelenkig mit- baren Abstreiferstangen bei geschlossener Zange mit
einander verbindet und daß der gemeinsame An- ihren Schmutzabstreifern die Magnetstäbe umfassen
ienkpunkt (52) der beiden Einzelhebel (50a, SOb) als und beim Verfahren des Schlittens in einer geradlinigen
auf einem Gleitstück (53) verstellbare Lagerung (51) Wischbewegung die gesamte Länge der Magnetstäbe
ausgeführt ist. 45 bestreichen, gerät die untere Abstreiferstange nicht in
5. Magnetfilter-Anlage nach den Ansprüchen 1 bis Berührung mit dem abfallenden Schmutz, da der Ab-
4, gekennzeichnet durch einen an einer endlos um- Streifvorgang am vorderen Ende der Magnetstäbe einlaufenden Kette (47) befestigten und in eine Gabel setzt und die Schmutzabstreifer während des Abstreif-
(49) des Schlittens (42) eingreifenden Mitnehmerbol- hubes den Schmutz sozusagen voreilend abstreifen.
zen(48). 50 Selbstverständlich befindet sich die untere Abstreifer-
6. Magnetfilter-Anlage nach den Ansprüchen 1 bis stange auch beim Rückhub unterhalb der Magnetstäbe,
5, dadurch gekennzeichnet, daß im Hubbereich des jedoch fällt hier bei aufgesteuerten Abstreiferstangen
Schlittens (42) an Festpunkten Anschläge (55, 56) und somit außer Kontakt mit den Magnetstäben geangebracht sind, die in Kontakt mit einem Anschlag brachten Schmutzabstreifern kein Schmutz mehr ab.
(54) der gemeinsamen Lagerung (51) des Kniehebels 55 Aber selbst bei gegenteilig verlaufendem Abstreifvor-
(50) gelangen. gang wäre die Gefahr einer übermäßigen Verschmut
zung der unteren Abstreiferstange nur gering, da diese
nur eine relativ kleine Auftrefffläche für die abfallenden
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