DE2893C - Verbesserter Flüssigkeitsmesser - Google Patents

Verbesserter Flüssigkeitsmesser

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DE2893C
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A. SPANNER, Werkstätte für FALI.ER'sche Wassermesser in Wien
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    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/06—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission
    • G01F1/07—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission with mechanical coupling to the indicating device

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Description

1878.
Klasse 42.
A. SPANNER in WIEN. Verbesserter Flüssigkeits me s s e r.
Zusatz-Patent zu No. 2868 vom 8. September 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 6. April 1878 ab. Längste Dauer: 3. October 1891.
Die wesentlichen Unterschiede der neuen Construction gegenüber der unter No. 2868 patentirten sind:
1. Die Lagerung der Flügelradspindel.
2. Der Wegfall des Auftriebschwimmers.
3. Die neue Anordnung einer Abdichtung, um die Circulation des Wassers im Räume des Zählwerkes und mithin die Ablagerung der Verunreinigung des Wassers in diesen Raum zu verhindern.
Die Lagerung der Flügelradspindel b geschieht in einem mittelst der Säulchen oder Ständer χ an den Boden des Zählwerks k befestigten Träger /, in welchem sich das untere stellbare Lager in Gestalt einer hohlen Schraube befindet.
Das Ende der Höhlung ist konisch geformt und in der konischen Vertiefung läuft das untere, gleichfalls zu einer konischen Spitze geformte Ende der Flügelradspindel b. Das obere Ende derselben ist in ähnlicher Weise in der oberen Lagerschraübe u gelagert.
Um die Circulation des den Apparat durchströmenden Wassers irfi Zählwerksraume, und mithin die Ablagerung der Verunreinigungen des Wassers in diesem Raum zu verhindern, ist der Durchgang der Flügelradspindel b durch den Boden des Zählwerksgehäuses mit einem besonderen Apparate, der sogenannten Abschlufsvorrichtung, versehen.
Diese besteht aus einem in dem Boden des Zählwerksgehäuses eingelötheten Cylinder m aus Messingblech, welcher an seinem oberen Ende das nach innen mit einem vorspringenden Halse versehene Halslager trägt. Auf der Flügelradspindel ist ein ähnlicher kleiner Cylinder n aufgeschraubt, welcher einerseits den Hals des Halslagers in einem geringen Abstande umfängt, andererseits wieder in einem ebenfalls geringen Abstande von dem grofsen Cylinder m umfangen wird.
Durch die auf diese Weise entstehenden, abwechselnd auf- und absteigenden engen ringförmigen Kanäle wird das Wasser vollständig abgehalten in den Zählwerksraum einzudringen und dort zu circuliren.
Diese Art der Abschlufsvorrichtung empfiehlt sich, der Abschliefsung durch OeI gegenüber, schon deswegen, weil das letztere mit der Zeit ranzig wird und dem Wasser einen üblen Geschmack mittheilt, bei Kälte erstarrt, das Zählwerk allmälig verharzt und dessen Gang unrichtig macht.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Die durch Zeichnung und Beschreibung nachgewiesene Lagerung der Flügelradspindel, bei welcher der Auftriebschwimmer des unter No. 2868 patentirten Apparates wegfällt.
2. Die durch Beschreibung und Zeichnung nachgewiesene Anordnung einer Abdichtung des Zählwerksgehäuses gegen das Flügelradgehäuse zur Verhinderung der Circulation des Wassers in ersterem Raum.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT2893D Verbesserter Flüssigkeitsmesser Active DE2893C (de)

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