DE28818C - Neuerung an mechanischen Telephonen und; mechanischen Telephonsystemen - Google Patents
Neuerung an mechanischen Telephonen und; mechanischen TelephonsystemenInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M5/00—Manual exchanges
- H04M5/12—Calling substations, e.g. by ringing
Landscapes
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- Signal Processing (AREA)
- Telephone Set Structure (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente. -
Die Erfindung besteht in einem Telephon, welches mit einem dünnen, sehr sensitiven
Diaphragma versehen ist. Dieses Diaphragma wird durch einen Absteifrahmen, aus an dem
Diaphragmarahmen befestigten Drähtenbestehend, verstärkt, welche so über die Fläche des Diaphragmas
laufen, dafs sie in Verbindung mit einem dünnen, sensitiven Diaphragma genügend Kraft besitzen, um den Leitungsdraht unter so
hoher, fast gleichmäfsiger Spannung zu halten, dafs derselbe jederzeit betriebsfähig ist. Der
Leitungsdraht wird zwischen den Stationen durch geeignete, selbstthätig wirkende Spannungshalter
gehalten und im Centralbureau mit einer adjustirbaren Spannvorrichtung, einem Universaltelephon und einem Schaltbrett verbunden.
Die Erfindung besteht ferner in der Combination eines Empfangs- und Uebermittelungsmechanismus
in Verbindung mit einem geeigneten Rufapparat mittelst Sperrrades und Klinke, so dafs der Rufapparat in Thätigkeit
tritt, wenn das Sperrrad gedreht wird. In der Construction des Instrumentes sind mechanische
Einrichtungen verwendet, um die Schallwellen am Telephon zu concentriren und abzuwerfen,
um störende, nachtheilige Schallwellen im Telephon zu dämpfen und um den Diaphragmarahmen
mit dem Leitungsdraht zu verbinden.
Fig. ι ist eine allgemeine perspectivische Ansicht
einer der mechanischen Telephonlinien mit einer Verbindungsstation an jedem Ende
und zwischen denselben die allgemeine Anordnung einer Centralstation, während der Liniendraht
durch selbstthätig wirkende Halter in selbsttätiger Spannung gehalten wird.
Fig. 2 ist die Vorderansicht eines der Telephone mit den stützenden Drahtrahmen über
der Vorderfläche des Diaphragmas und dem biegsamen Hörrohr in Verbindung mit dem
Telephon.
Fig. 3 ist ein Querschnitt des Telephons, den Absteifrahmen vor dem Diaphragma, die trichterartigen
Befestigungsdrähte oder Schnüre zum Verbinden des Rahmens mit dem Leitungsdraht,
den konischen Reflector hinter dem Diaphragma, das Kissen oder den Schalldämpfer am hinteren
Theil des Gehäuses und die Sperrradrufanordnung darstellend.
Fig. 4 und 5 sind Detailansichten des Anrufers mit Sperrrad und Klinke.
Fig. 6 ist der allgemeine Plan einer Centralstation,
Fig. 7 eine durchschnittene Ansicht der Centralstation und des Schaltbrettes der Linie,
Fig. 8 eine Modification der Schaltbrettanordnung.
Fig. 9 und 10 sind detaillirte Ansichten des Schaltbrettes und der Spannvorrichtung,
Fig. 11 und 12 detaillirte Ansichten der selbstthätigen
Drahthalter.
A, Fig. 3, ist das Gehäuse des Telephons von rechteckiger, achteckiger, cylindrischer oder
anderer geeigneter Form. Dieses ist in der Vorderfläche α mit einer Oeffnung versehen,
über welche das Diaphragma B gespannt und befestigt wird. Das Diaphragma B besteht aus
einer dünnen Metallplatte, oder aus einem Gewebe, Pergament oder einem anderen Material
von gleich biegsamer, empfindlicher Natur. Man wird jedoch vorziehen, dünnes gutes Seiden,-gewebe
anzuwenden. Dieses Diaphragma wird
fest über die centrale Oeffhung der Vorderplatte α gespannt und die Kanten des Diaphragmas an der Vorderplatte α sicher befestigt;
da dies Diaphragma behufs Vermehrung seiner Kraft sehr dünn und empfindlich hergestellt
ist, verstärkt man dasselbe durch ein System von Strebestangen oder Drähten C,
Fig. 2 und 3, um dem Diaphragma genügend Kraft zu verleihen, damit dasselbe als Befestigungspunkt
des Leitungsdrahtes dienen kann. Diese Drähte sind so angeordnet, dafs sie auf gewünschte Weise über die Fläche des Diaphragmas
laufen, während ihre äufseren Enden * fest mit der Vorderfläche der Platte α verbunden
sind. Der Leitungsdraht D ist mit diesen transversalen Drähten C durch eine Reihe von Befestigungen
E verbunden. Die Befestigungspunkte des Strebensystems sind kreisförmig, concentrisch dem Diaphragma, angeordnet und
laufen zusammen nach dem Leitungsdraht D hin, mit welchem sie innerhalb des Gehäuses
des Telephons oder in dessen Nähe fest verbunden werden. Fig. 3 zeigt in durchschnittener
Ansicht die Verbindungen E in einer trichterartigen Form, wobei der Liniendraht das kleine
Ende oder die Spitze des Diaphragmas B, die Strebedrähte C dagegen das breite Ende oder
die Basis bilden. Der so an den Strebestangen oder Drähten vor dem Diaphragma verankerte
Liniendraht besitzt daher eine Befestigungskraft gleich dem vereinigten Querwiderstand des
Diaphragmas und des Streberahmens C vermehrt um die Spannkraft der Drähte oder Stangen c,
Fig. 2, wenn sie aus ihrer normalen Ebene gedrückt werden. Die Verbindungen E können
aus einer Anzahl Stangen, Drähten oder Schnüren bestehen, die an den Strebestangen und am
Leitungsdraht befestigt sind, oder sie können aus einem fortlaufenden, trichterartig geformten
Stück Seidenzeug oder einer Reihe von seidenen Schnüren bestehen. Metalldrähte erfüllen den
Zweck, müssen jedoch mit dem Leitungsdraht fest verlöthet werden, um jedes Klappern der
Theile zu vermeiden. Um die dem Diaphragma B mitgetheilten oder von demselben erhaltenen
Schallwellen zu concentriren und nutzbar zu machen, bedeckt man die innere Fläche des
Diaphragmas mit einem halbkugelförmigen oder concaven Schild- oder Schallreflector F, dessen
offenes Ende an der hinteren Seite der Vorderplatte α so befestigt ist, dafs der Reflector
nach hinten herum und über die innere Fläche des Diaphragmas ragt und eine hohlkugelförmige
oder concave Schallkammer f zwischen der inneren Fläche des Diaphragmas und der
Vorderfläche des concaven Reflectors bildet, wie in Fig. 3 dargestellt. Eine Oeffnung an
der Spitze oder an dem centralen Theil des Reflectors gestattet das Durchlaufen des Leitungsdrahtes,
während das Hörrohr durch eine andere Oeffnung eingeführt wird. Der Reflector ist in
anderer Beziehung intact und wirft sämmtliche in der Schallkammer/ erzeugten oder concentrirten
Schallwellen oder Vibrationen vorwärts nach der Mündung des Telephons oder des Diaphragmas. Der Reflector F kann aus Holz,
Metall, Hartgummi oder anderem geeigneten Material hergestellt werden.
Um die Vorderfläche des Diaphragmas zur Aufnahme der Mittheilungen der menschlichen
Stimme nutzbar zu machen, wendet man ein biegsames Rohr G an, damit die Schwingungen
oder Mittheilungen vom anderen Ende der Leitung; wie sie durch den Leitungsdraht in
die Schallkammer f einlaufen, aufgenommen werden können. Das innere Ende dieses biegsamen
Rohres ist an dem concaven Schild oder Reflector F so befestigt, dafs eine offene Verbindung
zwischen dem biegsamen Rohr und der Schallkammer f gebildet wird und die in
der Kammer / gesammelten Schallwellen oder Schwingungen leicht durch das Rohr G nach
dem Ohrstück g am entgegengesetzten Ende, des Rohres G geleitet werden.
Bei dieser Anordnung der Theile kann eine das Telephon benutzende Person durch das
Hör- oder Ohrstück g und das Rohr G hören und gleichzeitig die Vorderfläche des Diaphragmas
B frei haben, um damit zii sprechen und seine Mittheilungen nach dem anderen
Ende der Leitung zu übertragen. Auf der Innenseite der hinteren Wandung a1 des Gehäuses
befestigt man ferner ein Kissen oder einen Dämpfer H, um alle überflüssigen Schallwellen
oder ein Klappern des Gehäuses zu absorbiren und störende, vom Instrument ausgehende
Laute zu vermeiden. Dies absorbirende Kissen oder der Dämpfer wird aus geeignetem starken,
schweren Material hergestellt, wie z. B. gewebtem öder gefilztem Zeuge, Thierfellen, Kautschuk
oder ähnlichen Gegenständen. Das Telephongehäuse A- ist mit Rufvorrichtung versehen, bestehend
aus einem Sperrrad / und einer darauf ruhenden federnden Klinke /\ welche so angeordnet
ist, dafs dieselbe mit einem scharfen Schlag von einem Zahn zum anderen herabfällt,
wenn das Zahnrad langsam gedreht wird.
Die Sperrklinke und das Sperrrad werden im Innern des Telephongehäuses so angebracht,
dafs ein durch das Fallen der Klinke von einem Zahn des Sperrrades zum anderen verursachtes
Geräusch auf das Diaphragma des Telephons wirkt und durch den Leitungsdraht nach dem
entgegengesetzten Ende desselben übertragen wird, damit die Ruflaute oder Töne wie bei
den gewöhnlichen Telephonübertragungen gehört werden können.
Das Zahnrad sitzt auf einer Welle oder Spindel z, welche durch das Gehäuse A hindurchläuft
und darin gelagert ist. Am äufseren Ende der Spindel 2 ist dieselbe mit einem kleinen
Handrad oder einer Kurbel i\ Fig. 5, versehen,
um ein Drehen des Rades zu ermöglichen. Die ganze Peripherie des Rades kann mit Einkerbungen
von gleicher Gröfse in gleichen Abständen versehen werden, oder dasselbe kann mit einer oder mehreren Reihen Einkerbungen
mit zwischenliegenden leeren Stellen so versehen werden, dafs durch correcte Gruppirungen
der Einkerbungen und Zwischenräume jede gewünschte Nummer oder Combination von Nummern
angegeben wird, welchen Nummern der betreffenden Station die erzeugten Laute an der
Centralstation oder am Schaltapparat entsprechen. Der Leitungsdraht D ist aus geeignetem Material,
z. B. Eisen, Stahl, Kupfer, Messing oder Phosphorbronze, hergestellt und zwischen den
Telephonen oder Stationen durch Halter oder Aufhängevorrichtungen J gehalten, welche an
festen Trägern, wie Säulen, Gebäuden oder festen Gegenständen, angebracht sind. Diese
Halter J, Fig. ι, sind so hergestellt, dafs der Draht D bei jeder Drehung und in jedem
Halter an zwei oder mehr Punkten gehalten wird, wodurch die Nothwendigkeit der scharfen
Biegungen der Leitung, welche die Betriebsfähigkeit derselben beeinträchtigen könnte, vermieden
wird. Der Draht mufs unter gleichmäfsiger bedeutender Spannung und möglichst gerade gehalten werden, ein stumpfer Winkel
in der Leitung ist das äufserst Zulässige. Jeder Zwischenhalter des Leitungsdrahtes besteht aus
einer biegsamen Stange J mit zwei oder mehr Schleifen j, Fig. 11, durch welche der Leitungsdraht
läuft. Die Schleifen sind so angeordnet, dafs der Leitungsdraht gerade gehalten und jeder spitze Winkel vermieden wird;
je stumpfer die Winkel gewählt werden, je besser arbeitet die Leitung. Die Schleifen j
werden aus geeignetem, nicht tönendem Material hergestellt, man kann jedoch mit vorzüglicher
Wirkung zu diesem Zweck Schnüre anwenden. Die Stange J kann für einige Stellen
steif, für andere biegsam oder nachgiebig gehalten werden und geschieht demzufolge die
Befestigung mit dem Pfosten oder anderen Gegenstand durch Spiral- oder andere Federn/2,
so dafs der Leitungsdraht stetig unter correcter Spannung gehalten wird. Um dies mechanische
Telephon für allgemeine Zwecke verwendbar zu machen, ist es nothwendig, eine Centralstation
zu haben, wo eine beliebige Anzahl Leitungen auf einem gemeinsamen Schaltapparat
verbunden werden.
Eine derartige Verbindung ist in den Fig. i, 6, 7, 8, 9 und ι ο dargestellt. Die Leitungsdrähte
D laufen sämmtlich auf gleiche Weise in die Centralstation ein, nur mufs jeder besondere
Draht, wie oben erwähnt, unter stumpfen Winkeln eingeleitet werden. Jeder Leitungsdraht
wird innerhalb der Centralstation mit einem Telephon versehen, wie vorher beschrieben,
mit der Ausnahme, dafs der Draht im Centralbureau durch das Diaphragma läuft und, wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt, in einen
Haken endigt, welcher dazu verwendet wird, um die Drähte des Schaltapparates zu verbinden,
wenn der Haken irgend eines Telephons an eine andere Leitung angeschlossen werden soll. Der Schaltapparat kann von be-'
liebiger Form sein, nur müssen folgende Haupterfordernisse erfüllt werden:
a) Die Drähte des Schaltapparates und die Drähte zum Verbinden desselben mit den Haken
d des Leitungsdrahtes müssen so angeordnet sein, dafs sie keine Winkel zeigen.
b) Der Schaltapparat mufs mit adjustirbarer Einrichtung versehen werden zum Spannen der
Schaltdrähte, nachdem sie mit den Haken d verbunden sind, weil das Telephon nur dann
betriebsfähig ist, wenn sämmtliche Betriebsdrähte unter Spannung stehen.
Die in Fig. 8 gezeigte Schaltvorrichtung fungirt sehr gut für eine beschränkte Anzahl Drähte.
Sie besteht aus einer ringförmigen Platte K, welche den Halter K1 umgiebt und durch einen
oder mehrere Excenter k daran festgeklemmt wird. Der Schaltapparat trägt die Halter J mit
Schleifen, ähnlich wie vorher mit Bezug auf den Leitungsdraht beschrieben worden. Die
Centralstation für eine bedeutendere Leitung sollte jedoch mit anderem, in den Fig. 6, 7,
9 und 10 dargestelltem Schaltapparat versehen werden oder mit einer Modification dieser Einrichtung.
Bei dieser Einrichtung trägt der Rahmen L der Hauptstation eine Reihe ringförmiger
Rahmen M, die horizontal so über einander gelagert sind, dafs sie in dem Rahmen L adjustirt
werden können und nach Belieben mittelst Adjustirschraube m von der einen zur anderen
Seite des Rahmens bewegt werden. Die Schrauben m laufen in Muttern, die entweder am
Rahmen L oder an dem ringförmigen Rahmen M befestigt sind. Durch Drehen der Schraube m
können die Rahmen M von einer Seite des Rahmens L bis zur anderen bewegt werden,
um die Schaltdrähte zu lösen oder anzuziehen. Concentrisch innerhalb des ringförmigen Rahmens
M und damit durch eine Reihe von Radialdrähten, Schnüren oder Haltern ml befindet
sich ein Draht- oder Metallring M1. Dieser innere Ring ist nicht genau kreisförmig,
sondern aus kurzen, geraden Stücken gebildet, die tangential zu einer schneidenden Kreislinie
liegen.
Die Spannungshalter m1 sind gerade an dem
Punkt angebracht, wo zwei Sectionen zusammentreffen.
Der Ring M1 mufs constant in Spannung gehalten
werden, weil er einen Theil der Hauptleitung bildet, wenn er mit dem Leitungsdraht D
verbunden wird.
An jedem der Winkel des Ringes M1 oder
an den zwischenliegenden Punkten befinden sich
Ringe, Haken oder andere Mittel zur Anbringung der Schaltdrähte D\ deren Enden ähnlich
den Haken d an dem Ende des Hauptleitungsdrahtes der centralen Station gestaltet sind.
Auf diese Weise können die Schaltdrähte nach Bedarf mit dem Hauptdraht verbunden werden.
Der eine Liniendraht ist daher durch den Schaltdraht D1 und den Schaltring M1 mit
einem der anderen Leitungsdrähte verbunden. Die inneren Enden der Schaltdrähte können
permanent mit dem Ring M' verbunden werden. Ist einer der Schaltdrähte D1 mit dem Schaltapparat
MMx verbunden, so wird der Schaltapparat
MMx durch die Stellschrauben m so
in dem Rahmen L bewegt, dafs die verbundenen Leitungsdrähte und der verbindende Ring unter
Spannung stehen. Statt die einzelnen Telephone A und B anzuwenden, kann man das
Universaltelephon N, wie in Fig. io dargestellt, anwenden. Dieses Universaltelephon ist mit
dem Schaltring M' verbunden und so angeordnet, dafs derselbe um den Schaltapparat MM1 beliebig
bewegt und beliebig mit einem der Leitungsdrähte verbunden werden kann, so dafs man ein einziges Telephon fur sämmtliche in
den Apparat einlaufenden Leitungen verwenden kann.
Claims (4)
- PATENT-Ansprüche:i. Ein mechanisches Telephonsystem, bei welchem die betreffenden Enden des Leitungsdrahtes D E, Fig. 3, an dünnen abgesteiften Diaphragmen in den Empfangs- und Uebermittelungstelephonen befestigt sind und eine Fortsetzung des einen Endes des Leitungsdrahtes an einem adjustirbaren beweglichen Schaltapparat, Fig. 6 und io, an einem Universaltelephon und einer Spannvorrichtung abnehmbar befestigt ist.
- 2. Ein Schallwellenabsorbend oder Dämpfer H, Fig. 5, bestehend aus einem Stück gewebten oder gefilzten Zeuges, gegerbter oder ungegerbter Thierhaut, Kautschuk oder anderem ähnlichen nachgiebigen, den Schall absorbirenden Materials, welcher Dämpfer derart an der Rückseite des Resonators F, Fig. 5, angebracht ist, dafs letzterer vollständig in dem betreffenden Material gebettet ist, um auf diese Weise störendes Schwingen des Gehäuses zu vermeiden und äufsere elastische Einflüsse zu ersticken.
- 3. An einem mechanischen Telephon eine Anrufvorrichtung, Fig. 4, bestehend aus einem Sperrrad J, das innerhalb des Telephongehäuses angebracht ist und mittelst einer in den Seitenwandungen des Gehäuses gelagerten, durch dieselben hindurchgehenden Spindel i bewegt wird, die mit Kurbel oder anderem Mittel zum Drehen versehen ist, und einer innerhalb des Telephongehäuses angebrachten federnden Klinke _/', die so mit dem Sperrrad in Verbindung steht, dafs beim Drehen des Sperrrades Töne dadurch hervorgerufen werden.
- 4. In einem mechanischen Telephon eine AnrufVorrichtung, bestehend aus einem Sperrrade J und einer darauf wirkenden federnden Klinke J1, wobei die Einkerbungen oder Verzahnungen des Sperrrades in einer oder mehreren Reihen und zwischenliegenden glatten Stellen auf der Peripherie des Sperrrades so hergestellt werden, dafs beim Verwenden einer gröfseren Anzahl Zähne in einer oder mehreren Reihen mit geeigneten glatten Stellen jede gewünschte Nummer in der Centralstation gerufen oder geläutet werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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