DE28755C - Fadenheftmaschine - Google Patents
FadenheftmaschineInfo
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- DE28755C DE28755C DENDAT28755D DE28755DC DE28755C DE 28755 C DE28755 C DE 28755C DE NDAT28755 D DENDAT28755 D DE NDAT28755D DE 28755D C DE28755D C DE 28755DC DE 28755 C DE28755 C DE 28755C
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- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 7
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42B—PERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
- B42B2/00—Permanently attaching together sheets, quires or signatures by stitching with filamentary material, e.g. textile threads
- B42B2/02—Machines for stitching with thread
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 11: Buchbinderei.
AUGUST BREHMER in LEIPZIG. Fadenheftmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. Juli 1883 ab.
In den beiliegenden Zeichnungen bedeutet:
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine, Fig. 2
eine Vorderansicht und Fig. 3 einen Grundrifs der Maschine nebst tlieilweisem Durchschnitt
nach der Linie a-b, Fig. 1.
Fig. 4 zeigt ein Buch, geheftet durch drei Schiffchen- und zwei Nadelfäden (letztere seitwärts
versetzt). Als Rückenmaterial dient offene Gaze oder Heftzeug.
Fig. 5 zeigt ein Buch mit drei Schiffchen- und drei Nadelfäden geheftet, jedoch ohne
Rückenmaterial.
Fig. 6 ist eine Endansicht von Fig. 4 und zeigt die Ordnung, in Welcher die Schiffchenfäden
von den einzelnen Bogen des Buches in die anderen entsprechenden Bogen übergehen.
Fig. 7 ist eine Endansicht von Fig. 5 und zeigt die Art und Weise, in welcher die Nadelfäden
um die in den Bogen . liegenden Schiffchenfäden herumgehen.
Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht und den Grundrifs eines Schiffchens, wie dasselbe in der Maschine
verwendet wird.
Fig. 9 zeigt ein Buch mit einem Schiffchenfaden und ohne Nadelfäden geheftet;
Fig. 10 ein Buch mit zwei Schiffchenfäden ohne Nadelfäden geheftet;
Fig. 11 ein Buch mit zwei Schiffchenfäden
doppelt geheftet;
Fig. 12 ein Buch mit drei Schiffchenfäden
geheftet;
Fig. 13 ein Buch mit einem Schiffchenfaden und zwei Nadelfäden geheftet;
Fig. 14 ein Buch mit drei Schiffchen- und zwei Nadelfäden auf Bänder geheftet.
Fig. 15 zeigt ein Buch mit einem Schiffchenfaden geheftet, doch unterscheidet sich dasselbe
von dem in Fig. 9 dargestellten dadurch, dafs die Bogen oben und unten nicht aufgeschnitten
sind, so dafs der Heftfaden aufserhalb des Buches selbst sichtbar wird.
Fig. 16 zeigt ein Buch mit drei Schiffchen- und zwei Nadelfäden geheftet, ohne Rückenmaterial.
Die Nadeln sind hierbei nach Heftung jeder Lage versetzt und die Nadelfäden
so stark angeordnet, dafs sie die Schiffchenfäden aus dem Rücken des Buches herausziehen.
Die Hauptwelle i der Maschine trägt eine lose Scheibe 2.
Um die Maschine in Betrieb zu setzen, dient eine Klauenkupplung 3, welche in entsprechende
Klauen der losen Scheibe 2 eingreift, sobald der Arbeiter seinen Fufs auf den Fufstritt 4
setzt, welch letzterer vermittelst der Verbindungsstange 5 und des Winkelhebels 6 die
Verschiebung der Klauenkupplung auf der Hauptwelle ι bewirkt. Durch Aufheben des Fufses
wird die Klauenkupplung ausgelöst und die Frictionsscheiben 7 bewirken dann einen schnelleren
Stillstand der Maschine.
Auf der Hauptwelle 1 befestigt befinden sich zwei Curvenscheiben 8, in deren Curven 9 zwei
Rollen 10 geführt sind. Diese Rollen 10 sitzen auf ihren Zapfen 11, welche in die beiden Verbindungsstangen
12 eingenietet sind.
Die zwei Verbindungsstangen 12 greifen an die Stange 13 des schwingenden Armes 14,
welcher mit seinen Lagern 15 um die Welle 16
oscillirt.
Der schwingende Arm 14 läuft oben in einen Winkel mit geraden Flächen 17 und 18 aus,
Fig. i.
Auf diesem Winkel werden die geöffneten Bogen oder Lagen einzeln aufgelegt, um geheftet
zu werden.
Fig. ι zeigt den schwingenden Arm in der Stellung, in welcher der Bogen auf den Winkel
aufgelegt wird; der Arm schwingt dann aufwärts, bis der Falz des Bogens unter den Nadeln
19 steht. In dieser Stellung bleibt der schwingende Arm in Ruhe, während die Nadeln
von oben durch den Falz des Bogens in einen Schlitz in der Spitze des Winkels eintreten.
Die Nadeln, welche in beliebiger Anzahl verwendet werden können, werden vermittelst
Schrauben an den Nadelhaltern 20 befestigt, welche wiederum auf den Gleitstangen 21 befestigt
werden, und zwar so, dafs man sie seitlich beliebig verschieben kann.
Diese Gleitstangen 21 und mit ihnen die Nadeln werden auf- und niederbewegt in zwei
Führungen 22 am Gestell 23 und durch zwei Winkelhebel 24, von denen je einer an einem
Ende der Gleitstangen 21 angreift.
Die Winkelhebel 24 schwingen um die beiden Bolzen 25 und erhalten ihre Bewegung, indem
»ihre Zapfen mit Rollen 26 in den Curven 27 der auf der Hauptwelle 1 befestigten beiden
Curvenscheiben 28 laufen.
Die Nadeln 19 erhalten ihre Fäden von Spulen 29 in ähnlicher Weise wie an Nähmaschinen;
der Faden geht durch einen Fadenspanner 30, von dort über eine Führungsstange 30a durch
eine Oeffnung in der durch die Nadelstange 31 auf- und niederbewegten Stange 31a, die um
den Zapfen 31b mit ihrem gegabelten Ende greift und oscillirt und hierauf durch das Oehr
nahe an der Spitze der Nadel.
Nachdem die Nadeln ihre tiefste Stellung erreicht haben, gehen sie ein Stückchen in die
Höhe, um eine Fadenschleife zu bilden, durch welche ein Schiffchen, Fig. 8, hindurchgeführt
wird.
Das hier angewendete Schiffchen ist nach Art der Weberschiffchen construirt, welche an
beiden Enden in eine Spitze auslaufen und sowohl nach rechts als auch nach links hin arbeiten.
Während der Arm 14 hin- und herschwingt, befindet sich das Schiffchen in einem der Schiffchengehäuse
32, welche rechts und links an der Maschine befestigt sind.
Der schwingende Arm 14 hat nahe an seiner Spitze eine Schiffchengleitbahn 44, welche in
der obersten Stellung des Armes mit je einer Oeffnung der beiden Schiffchengehäuse 32 correspondirt.
Durch diese Schiffchengleitbahn wird das Schiffchen von einem gabelförmigen Mitnehmer
57, Fig. 8, geführt; auf seinem Wege von dem Schiffchengehäuse auf der einen Seite
der Maschine nach dem gegenüberliegenden, und während dasselbe hindurchgeht, zieht es
seinen Faden durch die oben erwähnten Fadenschleifen der Nadelfäden.
Nachdem das Schiffchen die Nadeln passirt und in dem jenseitigen Schiffchengehäuse angelangt
ist, gehen die Nadeln in die Höhe und die Nadelfaden ziehen den vom Schiffchen zurückgelassenen Faden fest in den Falz des
Bogens. Dies wiederholt sich bei jeder Umdrehung der Maschine.
Um die Bewegung für das Schiffchen zu erreichen , ist die Curvenscheibe 33 , auf der
Welle 16 leer laufend, durch eine Zahnradübersetzung von ι zu 2 mit der Hauptwelle 1 verbunden.
Die Curvenscheibe ^ 3 bewegt vermittelst Stiftes und Rolle die Zahnstange 34, welche
letztere in einer am schwingenden Arm 14 befindlichen Führung auf- und niedergleitet und
wiederum seine Bewegung auf den Winkelhebel 35 überträgt, dessen Enden mit Zähnen
versehen sind, welche Theile von Zahnradsegmenten bilden.
Das untere Ende des Winkelhebels 35 überträgt seine Bewegung vermittelst eines entsprechenden
Zahnradsegmentstückes 35a auf den an letzteres geschraubten Hebel 36, welcher
wiederum durch die Verbindungsstange 37 und den Schiffchenmitnehmer dem Schiffchen
die erforderliche Bewegung ertheilt.
Der gabelförmige Schiffchenmitnehmer umfafst das Schiffchen an beiden Enden, gewährt aber
den nöthigen Spielraum zum Durchschlüpfen der vorerwähnten Fadenschleifen. Die Gabeln
lassen das Schiffchen los, sobald der schwingende Arm 14 und mit demselben der ganze
Schiffchenbewegungsmechanismus von seiner oberen Stellung zurückschwingt, um der einen
Hälfte des soeben gehefteten Bogens Gelegenheit zu geben, herunterzufallen und dadurch
für das Auflegen des folgenden Bogens Platz zu machen. Sobald nun der schwingende Arm
wiederum seine obere Stellung erreicht, wird der Schiffchenmitnehmer dasselbe Schiffchen
wieder ergreifen, sofern nicht mittlerweile ein anderes Schiffchen im Schiffchengebäuse 32 in
den Bereich des Schiffchenmitnehmers gebracht worden ist.
Um im Stande zu sein, alle die verschiedenen, in den beiliegenden Zeichnungen illustrirten
Arten von Büchern zu heften, ist es nöthig, an jeder Seite der Maschine ein, zwei oder mehrere
Schiffchengehäuse anzubringen.
Die Schiffchengehäuse 32 werden an den1 Winkelhebeln 38 befestigt, welche ihre Bewegung
von den Curvenscheiben 39 erhalten;, letztere sind wiederum durch Zahnräder mit der
Hauptwelle 1 verbunden. . ■ ·
Die Zeichnung zeigt zwei Schiffchengehäuse an jeder Seite der Maschine, und würde eine
so eingerichtete Maschine die Verwendung von drei Schiffchen gestatten, da stets ein Gehäuse
leer bleiben mufs, um das von der anderen Seite der Maschine übergeworfene Schiffchen
aufzunehmen; die Curvenscheiben 39 sind dann so construirt, dafs sie eine dementsprechende
Stellungsänderung 'der Schiffchengehäuse bewirken. Bei Anwendung von nur einem Schiffchen
wird an jeder Seite der Maschine ein Schiffchengehäuse stationär befestigt und fällt dabei
der Hebel 38 und die Curvenscheibe 39 ganz weg.
Soll eine andere Anzahl von Schiffchen gebraucht, werden, so mufs die Construction der
Curvenscheiben 39 entsprechend geändertwerden.
Die Bücher können auf irgend ein Rückenmaterial, Gaze, offenes Heftzeug etc., geheftet
werden; dasselbe kann ganz oder theilweise über den Rücken reichen; auch können flache
Bänder oder runde Schnüre verwendet werden.
Unter Umständen kann von der Verwendung von Rückenmaterial ganz abgesehen werden.
Das Rückenmaterial, Gaze, Heftzeug, Band oder Schnur, kann auf Spulen 49 gewickelt
werden, von wo aus dasselbe über oder durch eine Reihe von Frictionsstangen 50 und dann über
den Falz des zu heftenden Bogens geführt wird.
Die Maschine heftet eine unbegrenzte Anzahl von Bogen ohne Unterbrechung. Dieselben
werden in einem dazu passenden Troge hinten aus der Maschine herausgeführt, und zwar mit
dem Falz nach oben und mit herunterhängenden Blättern.
Die so gehefteten Bogen werden hinten aus der Maschine herausgenommen, um dann die
entsprechenden Bücher abtrennen zu können.
Sollen indessen Bücher geheftet werden, an denen vorn und hinten ein genügend breiter
Streifen Rückenmaterial zum Ankleben an die Buchdeckel sitzen bleibt, so kann man zwischen
je zwei Bücher, und zwar jedesmal nachdem ein Buch fertig geheftet, prismatische Blöckchen
legen.
Die Breite dieser Blöckchen bestimmt dann die Breite, in welcher das Rückenmaterial vorsteht.
Diese Blöckchen sind länger als das Buch und werden mit ihren Enden in die L-förmigen
Führungsschienen 51 gelegt, auf deren Bodenflächen
Transportriemen 40 hinlaufen, auf welche die Blöckchen niedergelegt werden und somit
die Bücher nach hinten zur Maschine hinausbewegen.
Die Transportriemen 40 laufen über die Riemscheiben 41 und 42 und können durch
die Spannrollen 43 gespannt werden.
An einer der Riemscheiben 41 ist ein Sperrrad 45 befestigt, welches vermittelst der Klinke 46
an dem Hebel 47 von der früher erwähnten Verbindungsstange 12 bewegt wird.
Die Nadelfäden können entweder in gerader Linie über den Rücken des Buches laufen,
wie in Fig. 5 und 13 angedeutet (und, falls es erwünscht ist, kann auch noch Rückenmaterial
mit festgeheftet werden), oder auch im Zickzack, wie in Fig. 4 und 14 angedeutet. Im
letzteren Falle wird das Rückenmaterial bedeutend besser an dem Buch befestigt.
Um diesen Zickzackstich zu erhalten, müssen die Nadelstangen 21 nach der Heftung eines
jeden Bogens seitwärts versetzt werden.
Es geschieht dies durch die Curvenscheibe 48, Fig. ι und 2, welche eine an dem Hebel 52
befestigte Rolle bewegt. Der Hebel bewegt dann wiederum die Nadelstangen 21. Die Einschnitte
an beiden Enden eines jeden Bogens, durch welche die Schiffchenfäden laufen, um von einem Bogen in den anderen überzugehen,
werden durch ein Paar Messer 53 hervorgebracht, welche je nach der Länge des zu heftenden
Buches seitwärts verstellbar auf der Stange 54 befestigt werden. Die Stange 54 wird gleichzeitig mit. den Nadelstangen 21 auf-
und niederbewegt, hat jedoch keine seitliche' Verschiebung.
An der Stange 54 sind zu beiden Seiten des zu heftenden Buches kleine Haken 56 seitlich
verstellbar angebracht,, um die Führung der Schiffchenfäden durch die Einschnitte des
Bogens zu bewirken.
Vorn an der Maschine ist ein Holztisch 55 an den Gestellwänden 2 3 befestigt, um auf denselben
die zu heftenden Bogen niederlegen zu können.
Es ist leicht ersichtlich, dafs die Zahl der hierin angegebenen Anwendungsweisen der Maschine
zu verschiedenen Heftarten sich ohne Mühe durch unwesentliche Veränderungen und Combination en noch weiter vermehren läfst.
Ebenso lassen sich die Mechanismen zur'Bewegung
einzelner Theile der Maschine leicht in veränderter Weise combiniren; auch die Wahl
einer horizontalen Fortbewegung der gehefteten Bucher ist eine ganz willkürliche.
Diese Fortbewegung könnte ebensowohl eine mehr oder minder geneigte oder verticale Richtung
bekommen.
Um dies näher zu erläutern, ist in Fig. 17 beispielsweise eine verticale Fortbewegung für
die Bücher gezeichnet. Die Nadeln bewegen sich hier in der Richtung der Linie c-d hin
und her, und der schwingende Arm, durch welchen das Schiffchen hindurchgeführt wird, um
von dem Schiffchengehäuse an der einen Seite zu dem an der anderen Seite der Maschine zu
gelangen, könnte auf der bei e gelegenen Welle oscilliren, wie durch die punktirte Bogenlinie
angedeutet ist; oder man könnte noch anstatt des schwingenden Armes überhaupt eine etwa
in der Richtung c-d geschehende gleitende Hin- und Herbewegung für die Theile wählen, welche
in der Falte des zu heftenden Bogens operiren, da es sich bei dieser Bewegung lediglich darum
handelt, nach jedesmaliger Heftung eines Bogehs genügenden Platz zum Zuklappen des gehefteten
Bogens und zum Auflegen eines neuen Bogens zu schaffen.
In Fig. 18 ist noch eine andere Art der Ausführung
dieser Maschine angedeutet. Hier sollen die Nadeln und die mit denselben in Verbindung
stehenden und die sie bewegenden Maschinentheile mitsammt den gehefteten Büchern
entweder um eine etwa bei h liegende Achse oscilliren, oder es kann denselben auch eine
gleitende Hin- und Herbewegung in der Richtung f-g gegeben werden. Der schwingende
Arm mit der Schiffchenführung bleibt bei dieser Anordnung stationär. Diese in Fig. 18 angegebene
Anordnung einer Buchheftmaschine entspricht im allgemeinen der schon im D. R. P.
No. 1228 beschriebenen.
Claims (1)
- Patent-An Sprüche:Zum Zweck der Heftung eines Buches durch einen oder mehrere Faden, welche im Falz der Bogen entlang laufen und durch die oben und unten gemachten Einschnitte (s. Fig. 4, 5, 6, 9, 10, 11, 12, 13, 14 und 16) zur Befestigung der Bogen unter einander ein- und austreten, an Buchheftmaschinen die Einrichtung:Die Anwendung des Schiffchenbewegungs·' mechanismus, bestehend aus den Theilen 33, 34» 35. 35a. 36> 37 und 57, dem Nadelbewegungsmechanismus, bestehend aus den Theilen 21, 22, 24, 28, 48 und 52, und dem Mechanismus, bestehend aus den Theilen 53> 54> zum Aufschneiden der Ecken der zu heftenden Bogen.Die Combination der unter 2. bezeichneten Schiffchen, Fig. 8, mit einer oder mehreren Nadeln 19, zum Zweck, den in den Falz eingeführten Schiffchenfaden an verschiedenen Punkten mittelst des oder der Nadelfaden vom Rücken des Buches her zu befestigen.Die Anwendung von den mit zwei Spitzen versehenen, nach rechts und links hin arbeitenden Schiffchen, Fig. 8, und dem unter 1. genannten Mechanismus zum Bewegen derselben.Zum Zweck des Ein- und Austrittes des Schiffchenfadens die Anwendung der in den einzelnen Bogen oben und unten gemachten Einschnitte und der aus den Theilen 53 und 54 bestehende Mechanismus zum Erzeugen der Einschnitte.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE28755C true DE28755C (de) |
Family
ID=304981
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT28755D Active DE28755C (de) | Fadenheftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE28755C (de) |
-
0
- DE DENDAT28755D patent/DE28755C/de active Active
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