DE287264C - - Google Patents
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- DE287264C DE287264C DENDAT287264D DE287264DA DE287264C DE 287264 C DE287264 C DE 287264C DE NDAT287264 D DENDAT287264 D DE NDAT287264D DE 287264D A DE287264D A DE 287264DA DE 287264 C DE287264 C DE 287264C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01K—STEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
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- F01K3/008—Use of steam accumulators of the Ruth type for storing steam in water; Regulating thereof
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Regelung der Spannung einer Abdampfkraftanlage,
bei welcher zwischen Dampfspeicher und Primärmaschine eine Vorrichtung vorhanden
ist, um den Höchstdruck zwischen Primärmaschine und Speicher einzustellen, und bei welcher eine ständige Dampf zufuhr zu dem
Wärmespeicher stattfindet.
Die Neuerung besteht darin, daß einerseits durch das zwischen Primäranlage und Dampfspeicher
befindliche Regelorgan die Höchstspannung sowohl in der Verbindungsleitung zwischen Primäranlage und Dampfspeicher als
auch in dem Dampfspeicher selbst festgelegt
X5 und geregelt wird. Während die niedrigste
Spannung einerseits zwischen Primärmaschine nnd Dampfspeicher, durch die ständig zuströmende
Dampfmenge aufrechterhalten wird, wird nach Abschluß des Regelorgans zwischen Primäranlage und Dampfspeicher andererseits
die Mindestspannung im Speicher selbst durch ein weiteres Regelorgan zwischen Speicher und
Abdampfmaschine geregelt.
Die Neuerung hat den Zweck, einerseits für die Primäranlage einen möglichst wenig über
der Atmosphärenspannung liegenden Gegendruck einzuhalten und dennoch keinen Unterdruck
gegenüber der Atmosphäre in die Verbindungsleitung zwischen Primärmaschine und Dampfspeicher zu bekommen, andererseits
trotz dieser geringen Druckdifferenzen hinter der Primärmaschine einen großen Spannungsabfall
im Wärmespeicher zu erreichen, um denselben vorteilhaft auszunutzen, jedoch die
Spannung in diesem Wärmespeicher ebenfalls nicht unter ein bestimmtes Mindestmaß sinken
zu lassen.
Die Erfindung bringt die Vorteile, daß einerseits die Primärmaschine nicht unter Kondensatorspannung
zu kommen braucht, so daß keine Luft in sie eindringt, und andererseits der größte Gegendruck des Speichers nahezu
gleich dem Atmosphärendruck gehalten werden kann, so daß der Gegendruck für die Primärmaschine fast genau gleich dem Atmo-Sphärendruck
sein kann, trotzdem die Primärmaschine nicht unter Kondensatorspannung arbeitet und dennoch ein genügend großes
Druckgefälle für den Speicher ausgenutzt wird, da derselbe sich bis weit unter die Atmo-Sphärenspannung
ausnutzen läßt.
Die Grenzen der vor dem Abdampfspeicher auftretenden Drücke können z. B. 0,8 bis 1,2 Atm.
betragen und hängen selbstverständlich ganz von den jeweiligen Betriebsverhältnissen der
Primär- und Sekundäranlage ab. . ■
Im Abdampfspeicher kann der Dampfdruck zwischen 0,5 bis 1,2 Atm. schwanken.
Bei normalem Betriebe werden die Drücke vor dem Abdampfspeicher mindestens 1,1 Atm.
und im Abdampfspeicher selbst 1,0 bis 1,1 Atm.
betragen, können jedoch im Abdampfspeicher selbst ohne irgendwelchen Einfluß auf die Abdampfspannung
der Primärmaschine von 1,1 bis 0,5 Atm. sinken.
Es kann also gemäß der Erfindung die Leistungsfähigkeit des Wärmespeichers in weiten
Grenzen ■ geändert und unter Umständen nahezu verdoppelt werden.
Die Regelung gemäß der vorliegenden Erfindung kann ohne weiteres von Hand, durch
entsprechende Verstellung von Abschlußorganen aber auch selbsttätig durch' gegenseitige
Beeinflussung entsprechender Organe erfolgen'. Die Ein regelung der unteren Spannung im
Abdampfspeicher läßt sich mit Hilfe eines zwischen dem Abdampfspeicher und der Abdampfmaschine
angeordneten Drosselventiles ohne Benutzung von Frischdampfzusatz in einfacher Weise erzielen, während ,der Höchstwert
der Abdampf spannung der Primärmaschine und der Höchstwert der Speicherspannung durch ein gemeinsames, zwischen Speicher
und Primärmaschine angeordnetes Ventil geregelt werden kann.
Zur Erläuterung der Erfindung sind auf der Zeichnung verschiedene Ausführungsbeispiele
dargestellt.
Es zeigen:
Fig. ι eine gesamte Abdampfkraftanlage, die Fig. 2, 3, 4 und 5 verschiedene Ausführungsbeispiele.
Es zeigen:
Fig. ι eine gesamte Abdampfkraftanlage, die Fig. 2, 3, 4 und 5 verschiedene Ausführungsbeispiele.
Bei den dargestellten Ausführungsformen ist außer dem Einlaßorgan 1 des Speichers 20 in
der Abdampfleitung 4 der Primärmaschine 21 ein Abblaseventil 2 angeordnet, welches gemäß
Fig. 2 und 3 durch eine Schraubenfeder 3 belastet oder selbsttätig gesteuert sein kann und
den von der Primärmaschine 21 herkommenden Abdampf bei Erreichung der oberen Druckgrenze
gemäß Fig. 1 durch die Leitung 23 in den Kondensator 22 oder auch einen Wasserbehälter
oder durch Ausströmrohr 24 in die freie Umgebung abströmen läßt. Das Abdampfeinlaßorgan
ι des Dampfspeichers 20 kann einerseits durch den in der Abdampfleitung
4 der Primärmaschine 21 herrschenden Druck, andererseits, z. B. mittels Leitung 16,
durch den Atmosphärendruck die Kondensatorspannung oder andere geeignete Druckquellen
beeinflußt werden. Zwischen dem Speicher 20 und der Abdampf maschine 26 ist ein Absperrorgan 25 angeordnet, das unter
dem Einfluß eines Geschwindigkeitsreglers stehen oder durch den Druck in der Abdampfleitung
4 und des Speichers 20 gesteuert werden kann.
Bei der Ausführungsform der Fig. 2 ist auf der Spindel 5 des Einlaßorganes 1 des Dampfspeichers
20 ein Kolben 6 befestigt, der in einem nach der Abdampfleitung 4 der Primärmaschine
hin offenen Zylinder 7 verschiebbar ist, so daß seine untere Fläche unmittelbar durch den Druck der Abdampfleitung belastet
ist. Die andere Seite des Kolbens steht unter Atmosphärendruck.
Bei der Ausführungsform der Fig. 3 ist der mit der Stange 5 des Einlaßventiles 1 verbundene
Kolben 6 in einem beiderseits geschlossenen Zylinder 8 gelagert und wird mit Hilfe
eines Druckmittels auf indirektem Wege bewegt. Die Schieberstange 14 des Steuerschiebers
15 des Druckkolbens 6 ist am einen Ende einer vermittels des Zapfens 9 an der Ventilspindel
5 des Einlaßventiles 1 drehbaren Schwinge 10 angelenkt, an deren anderem
Ende ein Schwimmer 11 hängt, welcher auf einem Flüssigkeitsspiegel des Zylinders 27
schwimmt, der unter dem Druck der Atmosphäre steht und durch Rohr 33 mit einem weiteren Flüssigkeitsspiegel kommuniziert,
dessen Behälter 12 durch eine Rohrleitung 13 mit der Abdampfleitung 4 der Primärmaschine
verbunden ist. Die beiden Flüssigkeitsspiegel müssen sich daher entsprechend der Druckdifferenz
des in der Abdampfleitung 4 der Primärmaschine herrschenden Druckes und des Atmosphärendruckes einstellen und dem
Schwimmer 11 eine entsprechende Lage anweisen.
Durch den Schwimmer 11 wird somit der Steuerschieber 15 des Druckkolbens 6 des
Abdampfeinlaßorganes 1 so eingestellt, daß dieses Organ 1 bei Unterschreitung der unteren
Druckgrenze abschließt und weiteren Abdampf in den Dampfspeicher nicht eintreten
läßt, jedoch alsbald wieder öffnet, wenn der Druck in der Abdampfleitung 4 steigt und den
Schwimmer 11 anhebt. Durch das Sicherheitsventil 2 entweicht der überschüssige Dampf
nach Erreichung der oberen Druckgrenze in der Abdampfleitung 4.
Der Flüssigkeitsspiegel des Schwimmers 11
läßt sich auch durch jeden anderen gleichbleibenden oder wechselnden Druck und insbesondere
den Kondensatordruck beeinflussen, zu welchem Zwecke das Schwimmergefäß 27 in geeigneter Höhe über dem Gefäß 12 angeordnet
und durch eine Rohrleitung mit dem Kondensator verbunden werden kann.
Um die Druckgrenzen zwischen der Primärmaschine 21 und dem Speicher 20 und damit
die Höchstgrenze des Druckes im Speicher selbst für jeden beliebigen Wert leicht einstellen
zu können, kann man die Höhenlage von Gefäß 12 verstellbar ausführen; je höher
12 steht, desto niedriger wird die Höchstspannung sowohl in der Leitung 4 als auch im
Speicher 20.
Eine ähnliche Regelwirkung kann man aber auch dadurch erzielen, daß man an Gefäß 12
noch eine Abströmung z. B. nach dem Kondensator oder einem anderen Ort niederen Druckes mittels Leitung 31 anschließt. In
dieser Leitung 31 ist ein einstellbares Ventil 32 0. dgl. angeordnet, durch welches die Menge
des abströmenden Dampfes und damit der Druck auf den Flüssigkeitsspiegel des Gefäßes
12 leicht geändert werden kann.
Eine andere Regelvorrichtung kann nach Fig. 4 ausgeführt werden, in welcher der Zylinder
27 mit einem Rohr 29 an irgendeine Druckquelle angeschlossen und durch Leitung 28 mit einem Raum niedrigeren Druckes verbunden
ist. Durch ein in Leitung 28 eingeschaltetes Ventil 30 kann ebenso wie durch das Ventil 32 der Fig. 3 der Gegendruck auf
den Schwimmer 11 beliebig verändert werden.
Eine vorteilhafte Anwendung der Erfindung besteht darin, daß man bei geringer Belastung
der Primärmaschine die Spannung zwischen dieser und dem Speicher erhöht, während man
die Spannung erniedrigt für hohe Belastung der Primärmaschine. Hierdurch wird einerseits
die Primärmaschine besser ausgenutzt, andererseits die Abdampfmenge besser geregelt.
Diese Art der Regelung kann dadurch auch selbsttätig gemacht werden, daß man die Hilfskolben
11 bzw. 54 (Fig. 3 bis 5) entsprechend der Belastung der Primärmaschine beeinflußt.
Bei den beschriebenen Regelvorrichtungen
ist angenommen, daß das Abblaseventil 2 durch eine besondere Vorrichtung oder von
Hand für den veränderten Druck in Leitung 4 eingestellt wird.
Mit der weiteren Einrichtung der Fig. 5 der Zeichnung lassen sich nicht nur "der höchste
und niedrigste Druck zwischen Primärmaschine 21 und Speicher 20 gleichzeitig durch Beeinflussung
der Ventile 1 und 2 einstellen, sondern auch noch gleichzeitig die Grenze für
den niedrigsten Akkumulatordruck ebenfalls einstellen und nach Belieben regeln, indem
gleichzeitig auch das Regelorgan 25 für die Abdampfmaschine 26 entsprechend eingestellt
wird. Zur Steuerung des mit der Ventilspindel 5 des Abdampfeinlaßorganes 1 des Speichers
20 verbundenen Druckkolbens 6 ist das Schieberstangenende des den Kolben 6 steuernden
Schiebers 15 an einer Schwinge 38, 39 angelenkt, deren eines Ende 38 zwecks Rückführung
des Schiebers 15 gelenkig mit der Ventilspindel 5 verbunden ist. Das andere
Ende 39 der Schwinge 38, 39 ist mit der Kolbenstange 40 des in dem Zylinder 41 verschiebbaren
Kolbens 110 gelenkig verbunden. Der Kolben 110 wird durch eine Schraubenfeder
43 hochgehalten und auf seiner oberen Fläche durch den vor dem Speicher 20 herrschenden
Druck des durch die Leitung 44 von der Abdampfleitung 4 der Primärmaschine 21
nach dem oberen Teile des Zylinders 41 dringenden Dampfes- belastet, so daß er sich unter
der Wirkung des Dampfdruckes entgegen der Spannung der Schraubenfeder 43 niederbewegen
und die Veränderung der öffnungsweite des Einlaßorganes 1 des Speichers 20 bewirken
muß, sobald sich der Dampfdruck in der Abdampfleitung 4 der Primärmaschine 21 andert.
Das Abblaseventil 2 für den überschüssigen Dampf ist auf einer mit einem Bunde 45 versehenen
Büchse 46 geführt, welche mit der Spindel 5 des Einlaßorganes 1 des Speichers
20 verschraubt ist und durch Drehung des Handrades 47 auf der Spindel 5 achsial verschoben
werden kann. Das Abblaseventil 2 kann somit ebenfalls durch den Einfluß des Dampfdruckes in der Abdampfleitung 4 vermittels
des Kolbens 110 von seinem Sitz ab- ■ gehoben werden, sobald die Spindel 5 des
Einlaßorganes 1 um einen solchen Betrag angehoben ist, daß der Bund 45 der Führungsbüchse 46 die Nabe 48 des Abblaseventil 2
anhebt. Durch entsprechende Einstellung. der ·
Büchse 46 auf der Spindel 5 kann das Öffnen des Abblaseventiles 2 bei verschiedenen
Stellungen des Einlaßorganes 1 erzielt und damit die obere Druckgrenze für den vor dem go
Speicher 20 herrschenden Druck geregelt werden. :
Zur Regelung der Öffnungsweite des Zudampfventiles 25 der aus dem Speicher 20
gespeisten Abdampfmaschine 26 wird der weitere, mit der Spindel 49 des Zudampfventiles
25 starr verbundene und durch eine Schraubenfeder 50 hochgehaltene Druckkolben 51 durch den Druck des Speichers 20 selbst
vermittels des Hilfskolbens 54 beeinflußt. Die obere Fläche des Hilfskolbens 54 ist daher
mittels Rohrleitung 52, welche den Zylinder 53 mit Speicher 20 verbindet, durch den Speicherdruck
belastet.
Zur Übertragung der Bewegungen des KoI-bens 54 auf' das Zudampfventil 25 der Abdampfmaschine
26 ist die Schieberstange 57 eines Steuerschiebers 58 starr mit dem Kolben
54 verbunden.
Der über dem Druckkolben 51 verbleibende Raum des zugehörigen Druckzylinders steht
durch die Zuflußleitung 59 eines Druckmittels mit dem Gehäuse 60 des Steuerschiebers 58
in Verbindung und ist mit einer Abflußleitung 61 für das Druckmittel versehen, in welcher
zur Einstellung der abfließenden Druckmittelmengen ein Drosselorgan 62 eingeschaltet ist.
Wird der im Speicher 20 zulässige Mindestdruck erreicht, so wird der Kolben 54 durch'
Feder 63 nach oben bewegt und verschiebt den Steuerschieber 58 nach oben, wodurch
dessen Durchflußöffnung vergrößert und mehr
Druckmittel aus dem Schiebergehäuse 60 gegen die qBere Fläche des Druckkolbens 51 strömen
muß, welcher somit niedergedrückt wird und das Zudampfventil 25 der Abdampfmaschine
26 gegen seinen Sitz führt. Die Umrißform der Durchflußöffnuiig, über welche der Schieber
58 gleitet, ist nach unten keilförmig verjüngt, so daß der Durchflußquerschnitt für das
Druckmittel in zweckentsprechendem Maße zunimmt.
Die beiden Kolben 110 und 54 sind nach
Ausführungsform der Fig. 5, ferner noch auf ihrer unteren Seite durch eine gemeinsame
Spannung belastet.
Diese Spannung wird in vorliegendem Falle durch Leitung 55 von der Leitung 4 zugeführt
und durch das in der Abflußleitung 56 nach dem Kondensator befindliche Handregelventil
30 auf den gewünschten Betrag eingestellt.
20" Ventil 64 soll diese Einstellung erleichtern.
Durch Handventil 30 ist man nun in der Lage, mit einer einzigen Operation die Druckgrenzen
für die Eröffnung aller drei Ventile i, 2 und 25 gleichzeitig zu verschieben. Außerdem
bleiben hierbei bei dieser Anordnung die Druckdifferenzen zwischen den Eröffnungsbeginnen
dieser Ventile unverändert. Endlich aber können diese Druckdifferenzen noch nach
Wunsch verändert werden, . und zwar für Ventil 2 durch Drehen des Handrades 47, wie
bereits beschrieben, für Ventil 25 durch Änderung der Spannung von Feder 63 mittels
Schrauben 65. Die Leitung 55 kann natürlich an eine andere Druckquelle mit möglichst
konstantem oder, nach gewünschtem Gesetz, veränderlichem Druck angeschlossen sein. Auch
kann die Belastung der Kolben 110 und 54 an Stelle einer hydraulischen auch eine andere,
z. B. reine Federbelastung sein, welche alsdann durch eine gemeinsame Hebelübertragung
gleichzeitig verstellt wird.
Claims (4)
- Patent-An Sprüche:i. Vorrichtung zur Regelung der Abdampf spannung einer Abdampf kraftanlage,, bestehend aus Primäranlage, Dampfspeicher und Abdampfmaschine, bei welcher die Spannung zwischen Primäranlage und Dampfspeicher durch ein Regelorgan geregelt wird, das bei Erreichung einer gewissen unteren Spannung sich schließt und die Verbindung zum Dampfspeicher absperrt, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erreichung einer gewissen oberen Grenzspannung ein Organ (2) sich öffnet und den Abdampf der Primäranlage (21) entweichen läßt, während die Spannung im Speicher (20) selbst außerdem durch ein weiteres Organ (25) geregelt wird, welches die ■ Zufuhr des Abdampfes nach der Abdampfmaschine (26) absperrt, sobald eine Spannung im Speicher (20) erreicht ist, welche um einen bestimmten Betrag unter der vorgenannten unteren Grenzspannung ^S zwischen Primäranlage (21) und Dampfspeicher (20) liegt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Höchstspannung zwischen Primärmaschine (21) und Speicher (20) und damit die Höchstspannung im Speicher selbst durch den Einfluß des Abdampf druckes der ■ Primärmaschine auf das zwischen Primärmaschine (21) und Speicher (20) vorhandene Organ (2) im umgekehrten Verhältnis der Belastung der Primärmaschine (21) eingestellt wird, so daß bei geringer Belastung der Primärmaschine eine Erhöhung und bei starker Belastung eine Erniedrigung der 8f> Höchstspannungen eintritt.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Organe (1, 2) zur Regelung der oberen und unteren Grenzspannung zwischen Primärmaschine (21) und Speicher (20) in Abhängigkeit voneinander derartig verstellt werden, daß die beiden absoluten Spannungsgrenzwerte gleichzeitig verändert werden können, während die Differenz dieser Spannungsgrenzwerte nahezu unverändert bleibt.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die untere Spannüngsgrenze im Speicher (20) regelnde Organ (25) mit den Regelorganen (1, 2) für die Abdampfspannung der Primärmaschine (21) derart gemeinsam verstellt wird, daß die Grenzwerte für die Spannung im Sammler und für die Spannung vor dem Sammler gleichzeitig verändert werden, während die Differenzen dieser Spannungswerte nahezu gleichbleiben.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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