DE285288C - - Google Patents
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- DE285288C DE285288C DENDAT285288D DE285288DA DE285288C DE 285288 C DE285288 C DE 285288C DE NDAT285288 D DENDAT285288 D DE NDAT285288D DE 285288D A DE285288D A DE 285288DA DE 285288 C DE285288 C DE 285288C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01K—STEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
- F01K7/00—Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating
- F01K7/16—Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating the engines being only of turbine type
- F01K7/18—Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating the engines being only of turbine type the turbine being of multiple-inlet-pressure type
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- Control Of Turbines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Regelung von solchen Turbinen,
welche getrennte Einlaßorgane für Dampf von zweierlei Spannung, also etwa Frischdampf
und Abdampf, aufweisen. Solche Maschinen müssen gemeinsam durch einen Geschwindigkeits-
und einen Druckregler derart geregelt werden, daß bei Schwankungen des Leistungsbedarfes
der erstere eingreift, während
ίο letzterer die benötigte Leistung der vorhandenen
Abdampfmenge entsprechend auf die Hoch- und Niederdruckstufe verteilt. Zur Erzielung einer einwandfreien Regelung ist
hierbei erforderlich, daß, solange die Leistung der Maschine aus der verfügbaren Abdampfmenge
nicht bestritten werden kann, der Geschwindigkeitsregler bei Leistungsschwankungen
nur das Frischdampf ventil verstellt, während bei Abdampfüberschuß und geschlossenem
Frischdampfventil sich seine Wirkung lediglich auf das Niederdruckventil erstreckt,
wobei dann der Druckregler wirkungslos ist. Hierdurch wird erreicht, daß jeder Belastung
zwischen Leerlauf und Vollast eine ganz bestimmte Stellung des Geschwindigkeitsreglers
entspricht, und daß sich mit ändernder Last die Umdrehungszahl der Turbine innerhalb
des Ungleichförmigkeitsgrades des Drehzahlreglers stetig ändert.
Es sind bereits Regelungsvorrichtungen, die diesen Bedingungen entsprechen, bekannt.
Die vorliegende Erfindung gestattet die Verstellung der Einlaßofgane mittelbar von den
obenerwähnten Reglern aus durch Kraftkolben, die durch mittels einer Pumpe erzeugten
Flüssigkeitsdruck . bewegt werden. Dieses
Verfahren macht die Regelungseinrichtung von dem sich häufig mit der Temperatur
änderndem Grad der Dünnflüssigkei.t des für sie verwendeten Kraftmittels sowie von den
Änderungen unterworfenen Widerständen der Einlaßorgane unabhängig.
Die Erfindung besteht darin, daß der das Abschlußorgan für den Niederdruckdampf
verstellende Hilfsmaschinenkolben mit einem Schieber verbunden ist, welcher den Kraftölzufluß
in die Hilfsmaschine des Einlaßorgans für den Hochdruckdampf steuert.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt. Der Fliehkraftregler
der Maschine greift an dem Hebel a an und verstellt diesen nach oben bei zunehmender
und nach unten bei abnehmender Drehzahl. In der Zeichnung ist dieses durch Zeichen
+ und — angedeutet. Mit F ist das Frischdampfventil des Hochdruckteiles und
mit A das Einlaßventil des Abdampfes in den Niederdruckteil bezeichnet. Ersteres wird mit
Hilfe des Kolbenschiebers b verstellt, welcher Drucköl unter oder über den Kolben c treten
lassen kann, der durch die Stange d mit dem Ventil F in Verbindung steht. Das Drucköl
für die Verstellung dieses Ventils tritt bei e zu. Die Einleitung einer Bewegung des
Frischdampfventils von dem Fliehkraftregler bzw. der Stange α aus erfolgt durch den Hebel
f, der im Punkt g an die Stange d angelenkt ist und mit Hilfe der Stange h am Kolbenschieber
b angreift.
Der Druck des Abdampfes wirkt auf den Druckreglerkolben i, an dessen Zylinder k bei I
eine Verbindungsleitung zur Abdampfleitung
angeschlossen ist. Mit Hilfe der Stange -;/; wird eine etwaige Bewegung des Kolbens auf
den Hebel η übertragen, der im Punkt ο festgelagert ist und mit der Stange m elastisch
nachgiebig durch die Feder p sowie das Federgehäuse q verbunden ist.
Am Hebel η greift die Stange r an, welche
mit dem Kolbenschieber s in Verbindung steht. Dieser letztere gleitet im Innern des
ίο Kraftkolbens t und verstellt diesen unter der
Einwirkung von bei u eintretendem Drucköl in derselben Richtung, in welcher er selbst
durch den Hebel η verschoben ist.
.Der Kraftkolben t trägt unten die hülsenartige
Verlängerung v, welche den vorerwähnten Kolbenschieber b umschließt und mit Öffnungen
w1, w- und zu3 versehen ist, von denen
die beiden äußeren, w1 und ws, im Beharrungszustande
durch den Kolben b verdeckt sind.
An der oberen Verlängerung des Kraftkolbens t, die mit χ bezeichnet ist, greift der Hebel
y an, der im Punkt s gelagert ist, und an dessen anderem Ende eine zum Abdampfventil
A führende Stange aa angreift. Die Anordnung ist so getroffen, daß bei einer Abwärtsbewegung
des Kraftkolbens t sich das Abdampfventil A weiter öffnet, während es
sich umgekehrt bei einer Aufwärtsbewegung des Kolbens t weiter schließt.
Die geschilderte Vorrichtung wirkt nun in folgender Weise, wobei zunächst angenommen
werden soll, daß die gesamte Maschine im Mischdruckbetrieb arbeitet, d. h. daß der Niederdruckteil
eine ge\visse Menge Abdampf erhält, während der Hochdruckteil mit einer
gewissen Menge Frischdampf gespeist wird. Weiterhin soll zunächst angenommen werden,
daß die Abdampfmenge und demgemäß auch der Abdampfdruck konstant bleiben. Bei einer nunmehr eintretenden Leistungsschwankung,
beispielsweise bei einer Leistungserhöhung, wird der an der Stange α angreifende
Fliehkraftregler infolge seiner sinkenden Drehzahl die Stange α nach unten verschieben.
Der Hebel / wird um den Punkt g, der zunächst als fester Punkt anzunehmen ist,
gedreht und dadurch die Stange h mit dem Kolbenschieber b nach unten verschoben.
Durch diese Bewegung tritt Drucköl unter den Kolben c, das Frischdampfventil F wird angehoben
und somit weiter geöffnet, gleichzeitig wird aber auch durch die damit erfolgende
Bewegung des Hebels f der Kolben b in seine ursprüngliche Ruhelage zurückgeführt. Umgekehrt
wird bei einer Leistungsverminderung die Stange α vom Fliehkraftregler nach
oben bewegt und unter Vermittlung des jetzt in umgekehrter Richtung wirkenden Drucköles
das Ventil F weiter geschlossen.
Wird jetzt andererseits angenommen, daß die Leistung der Maschine konstant bleibt,
dagegen der unter dem Kolben i \virkende Abdampfdruck durch Änderung der der Turbine
zufließenden Abdampfmenge sich ändert, so tritt folgender Vorgang ein :
Bei einem Sinken der Abdampfspannung bzw. der Abdampfmenge wird der Kolben i
mit seiner Stange tu sich nach unten bewegen und unter Vermittlung der nachgiebigen Lagerung
p-q auf den Hebel η derart einwirken, daß die Stange r und damit der Kolben s sich
nach oben bewegen. Es kann nunmehr Drucköl von u aus unter den Kolben t treten,
wodurch dieser sich nach oben bewegt und mit Hilfe des Hebels y und der Stange aa das Abdampfventil
A so weit schließt, bis die neue Stellung des Ventils A der kleineren Abdampfmenge
entspricht. Durch die Verstellung des Kolbens t ist auch die untere schieberartige
Verlängerung ν mit verschoben, und damit ist durch die Öffnung or dem Drucköl
von e aus der Eintritt unter dem Kolben c gestattet. Hierdurch wird das Ventil F um ein
gewisses Stück angehoben und damit der Frischdampfzutritt zur Hochdruckmaschine vergrößert. Durch entsprechende Bemessung
der Ventilhebel usw. können die Verhältnisse so gewählt werden, daß einer Verstellung des
Abdampfventils A und damit erfolgenden Vergrößerung
oder Verkleinerung der Abdampfleistung eine gleichwertige Verstellung des Frischdampfventils F und damit erfolgenden
Verkleinerung oder Vergrößerung der Leistung des Frischdampfteiles entspricht. Bei
gleichzeitiger Schwankung der Leistung und des Abdampfbedarfes treten die oben geschilderten
beiden Regelungsvorgänge gleichzeitig auf.
In den Fällen, in welchen der vorhandene Niederdruckdampf die erforderliche Leistung
allein aufbringen kann, wird nun die Maschine als reine Abdampfturbine betrieben werden,
das Frischdampfventil F wird hierbei durch die Regelungsvorrichtung vollständig geschlossen,
also in seiner untersten Stellung festgehalten. In diesem Falle muß dafür gesorgt
werden, daß bei Leistungsschwankungen der Geschwindigkeitsregler auf das Abdampfventil
A wirkt und durch dieses eine größere oder kleinere Leistung einstellen kann. Bei
der vorliegenden Erfindung wird diese Bedingung durch die Anbringung der Stange bb. erfüllt,
die, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, an dem Hebel f, der vom Fliehkraftregler
aus verstellt werden kann, angelenkt ist. An ihrem oberen Ende trägt die Stange bb den
Anschlag cc. Dieser Anschlag kann sich gegen eine'Verlängerung des Hebels» legen. Die
Abmessungen sind nun so gewählt, daß dieser Anschlag gerade zum Anliegen kommt, wenn
das Ventil F völlig geschlossen ist. Wird jetzt z. B. bei reinem Abdampfbetrieb die Leistung
der Maschine sinken, so verstellt der Fliehkraftregler unter Vermittlung der Hebel α
und/ die Stange bb nach oben. Eine Einwirkung auf das Frischdampfventil F durch Vermittlung
des Schiebers b kann nicht stattfinden, da der Kolben c bereits in seiner Endlage
ist. Dagegen wird der Anschlag cc den Hebel η anheben und damit den Kolben s nach
oben schieben, wodurch der Steuerkolben /,
ίο wie bereits oben beschrieben, nachfolgt und
unter Vermittlung des Hebels y und der Stange aa das Ventil A weiter schließt. Damit
der Hebel η die eben beschriebene Bewegung ausführen kann, ohne durch . den KoI-ben
i, der bei gleichbleibendem Abdampfdruck bekanntlich festliegt, gehindert zu sein, ist die
nachgiebige federnde yerbindung p-q, die oben bereits geschildert wurde, eingeschaltet.
Im Betrieb wird sich bei reinem Abdampfbetrieb
die Regelungsvorrichtung stets so einstellen, daß die Stange bb mit einem gewissen
Druck gegen den Anschlag des Hebels η liegt und die Feder p um ein gewisses Maß zusammendrückt.
Bei einer Leistungssteigerung wird daher, wenn- infolge des Zurückgehens
der Hebel α und/ die Stange bb nach unten gezogen wird, die Feder p den Schieber ί und
damit auch den Steuerkolben t betätigen und das Ventil A weiter öffnen.
Die Regelungsvorrichtung kann mit unwesentlichen Änderungen auch für solche Turbinen
verwendet werden, denen Dampf aus einer beliebigen Stufe zu Heiz- oder Kochzwecken
entnommen wird. In diesem Falle muß bekanntlich daraufhin geregelt werden,
daß der Anzapfdruck dauernd konstant bleibt. Bei einer Verwendung der Erfindung für diesen
Zweck würde das Ventil A das sogenannte Überströmventil sein, durch welches mehr
oder weniger Dampf in den Niederdruckteil der Turbine tritt, während das Ventil F das
Regelungsventil des Hochdruckteiles bleiben würde. Die- Arbeitsweise der Regelung wäre
in diesem Falle ganz ähnlich wie vorhin, wie aus nachstehendem hervorgeht.
Bei einer Schwankung des Anzapfdruckes, z. B. bei einem der Verminderung der Anzapfmenge
entsprechenden Steigen des Druckes, wird der Kolben i nach oben gedrückt werden.
Dadurch wird unter Vermittlung der Hebel η
und r der Kolbenschieber ί nach unten bewegt,
und der Kraftkolben t wird diese Bewegung mitmachen. Dadurch wird das Umführungsventil
A weiter geöffnet, so daß eine größere Dampfmenge in den Niederdruckteil der Turbine
dringt. Da gleichzeitig hierdurch aber die Leistung der Gesamtturbine vergrößert
würde, muß, um wieder auf gleiche Leistung zurückzukommen, die in die Turbine strö-
6ö mende Frischdampfmenge verringert werden, und dies geschieht dadurch, daß das untere
Ende ν des Kraftkolbens t durch seine Verschiebung Drucköl über den Kolben c gelangen
läßt, wodurch das Frischdampfventil F etwas geschlossen wird.
Eine Schwankung der Leistung würde sich im vorliegenden Falle, wie vorhin beschrieben,
durch eine Drehzahländerung bemerkbar machen, und dies würde einzig und allein auf
das Frischdampfventil F einwirken. Die Stange bb mit ihrem Anschlag cc würde im
vorliegenden Falle entbehrlich sein.
Auch für Turbinen, die aus einer Gegendruckturbine und einer Frischdampfkondensationsturbine,
die auf einer gemeinschaftliehen Welle sitzen, bestehen, kann die Regelungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden. In diesem Falle würde F das Frischdampfregelventil der Kondensationsturbine
sein, während A das Frisch- '80 clampfregelventil der Gegendruckturbine sein
würde. Der Druckregler i, k müßte im vorliegenden Falle umgekehrt wirken, indem der
Gegendruck der Gegendruckturbine über den Kolben i angeschlossen werden müßte, wobei
selbstredend die Feder, die diesem das Gleichgewicht hält, unter den Kolben verlegt
werden muß. Die Wirkung wäre hier wiederum, Avie oben bereits geschildert: Bei einer
Veränderung des Gegendruckes würde zu- go nächst das Ventil A betätigt und in Abhängigkeit
hiervon das Ventil F, während andererseits eine Leistungsänderung zunächst nur auf
das Ventil F rückwirken würde. In diesem Falle wäre aber auch bei sehr geringen Leistungen,
bei denen das Ventil F ganz geschlossen ist, also die Kondensationsturbine keinerlei
Arbeit leistet, eine Einwirkung des Fliehkraftreglers auf das Ventil A durch die
Stange bb vorzusehen, damit unter allen Umständen eine Regelung möglich ist.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Vorrichtung zur Regelung von Turbinen, welche mit zwei getrennten Ein-Strömorganen für Dampf von verschiedenen Spannungen und mit einem Fliehkraftregler und einem Druckregler versehen sind, die unabhängig voneinander arbeiten und von denen der letztere unter dem Einfluß des Dampfes von geringerer Spannung steht, wobei der Fliehkraftregler die Dampfeinströmorgane in gleichem Sinne, der Druckregler aber in entgegengesetztem Sinne verstellt, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckregler (k) durch einen Steuerkolben (s) einen Hilfskolben (f) beeinflußt, der einerseits das Niederdruckventil (A) verstellt und andererseits mit einem Steuerschieber (v) zur Bedienung des Hochdruckventils (F) fest verbunden ist, wobei dieser letztere (v)mit einem vom Fliehkraftregler betätigten Steuerkolben (b) derart zusammen arbeitet, daß bis zum Abschluß des Hochdruckventils der Fliehkraftregler nur auf dieses, der Druckregler dagegen auf das Hochdruck- und Niederdruckventil einwirkt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehkraftregler bei sinkender Leistung nach Abschluß des Hochdruckventiles (F) durch eine mit Anschlag (c) versehene Stange (bb), die zwischen den Gestängen der Steuerkolben des Druckreglers und des Fliehkraftreglers eingeschaltet ist, unmittelbar auf den das Niederdruckventil steuernden Hilfskolben (f) einwirkt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7681271B2 (en) | 2003-12-18 | 2010-03-23 | Rite-Hite Holding Corporation | Constant radius dock leveler hinge |
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|---|---|---|---|---|
| US7681271B2 (en) | 2003-12-18 | 2010-03-23 | Rite-Hite Holding Corporation | Constant radius dock leveler hinge |
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