DE28645C - Schräm - Maschine mit stofsenden Werkzeugen - Google Patents

Schräm - Maschine mit stofsenden Werkzeugen

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DE28645C
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DE
Germany
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shaft
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screw
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Application number
DENDAT28645D
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English (en)
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B. F. ASPER in Pittsburgh, Pennsylvanien, V. St. A
Publication of DE28645C publication Critical patent/DE28645C/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/02Machines slitting solely by one or more percussive tools moved through the seam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Zweck der Erfindung ist der, die schwierige und theuere Handarbeit in Kohlenminen durch Maschinenarbeit zu ersetzen. Die nachstehend beschriebene Maschine besteht aus:
1. einer Anzahl auf- und niedergehender Hauen oder Grubenwerkzeuge, deren Schlag durch das Zusammenziehen starker Federn bewirkt wird, welche durch die Bewegung einer Welle ausgedehnt werden, die zu diesem Zweck Hebelarme trägt;
2. einem Mechanismus, um die genannten Hauen weiter zu rücken, je nachdem das Aushöhlen fortschreitet. Dieser Mechanismus besteht in der eigenthümlichen Combination einer rechts- und linksgängigen Schraube, wovon die eine an dem Hauptgestell oder Wagen befestigt ist, während die andere mit dem Haugestell in Verbindung steht und derart in ersteres eingelassen ist, dafs sie sich mit dem Gestell auf- und niederbewegt, während sie sich mit der äufseren Schraube dreht;
3. einer Vorrichtung, wodurch die Hauen adjustirt werden können, um sie der jeweiligen Ader oder dem Flötze anzupassen;
- 4. einer Vorrichtung, um dem Wagen an seiner Basis eine seitliche Bewegung zu geben, welche durch geeignete Zwischenlager erzielt wird und wodurch die Hauen νeranlafst werden, sich in der Breite der geschlagenen Aushöhlungen seitwärts zu bewegen; diese Bewegung geht beständig hin und her, so dafs der Abbau in beiden Richtungen vor sich geht,· d. h. abwechselnd von links nach rechts und von rechts nach links; ■*;
5. den Abraumketten, welche Sie Aushöhlung ausräumen und leeren, je nachdem die Arbeit fortschreitet; diese Ketten sind derart angeordnet, dafs sie mit den bezw. Hauen vorwärts und seitwärts rücken;
6. einer Vorrichtung, durch welche die Maschine je nach der Gröfse oder Neigung der Kohlenflötze adjustirt werden kann.
In der beiliegenden Zeichnung stellt Fig. 1 einen Grundrifs des vollständigen Apparates, Fig. 2 einen Centrallängsschnitt desselben dar.
A* ist das rechtwinklige Lager oder der Rahmen, welcher die Seite des Apparates bildet und aus den Seitentheilen α al mit den Verbindungsstücken «2 und az besteht, auf welchen die beweglichen Theile des Apparates montirt sind.
Auf den Theilen a1 sind Nuthen «4 gebildet, um die Seitentheile des Wagens oder Gestelles B aufzunehmen, welches darauf eingerichtet ist, sich seitwärts darin zu bewegen.
Der Rahmen A ruht an seinen Ecken auf Rollen b, welche auf den mit Gewinde versehenen Ständern bl montirt sind (s.' Fig. 5). Vermittelst der Stellschrauben ν kann der Apparat in einer beliebigen Höhe oder Neigung gestellt werden, je nachdem es die specielle Form oder sonstige Eigenschaft der Mine erfordert.
Der Wagen ist eine rechtwinklige Structur aus Schmied- oder Gufseisen mit den Seitentheilen B1 und B2; dieselben sind bei bz verbolzt zur Aufnahme der Querstangen des Gestelles für die Hauen.
C stellt die Hauen dar, deren Köpfe oder Spitzen c eine Keil-, Meifsel- oder sonstige Form haben und welche am Ende von langen Stangen D in Halslagern d mittelst Schraubenbolzen, dl befestigt sind.
Die Stangen D gehen vollständig durch den Wagen und darüber hinaus und ruhen in den Lagern d2, in welchen sie sich hin- und herbewegen können.
EE1E2 sind Querstangen an dem Gestell für die Hauen und gleiten in Coulissen, welche in den Seiten B des Wagens angebracht sind. Die Stangen E und E2 werden durch die an ihren Enden mit Gewinden und Schraubenmuttern e2 e2 versehenen Verbindungsstangen e el abgespreizt und zusammengehalten.
Die Haustangen gehen lose durch die Querstange E2; die Stangen EE1 sind vermittelst der Schraubenbolzen e und e1 nach der Stange E2 adjustirbar. Jedoch sind die Haustangen an E1 mittelst der Stellschrauben ez e3 und Klemmringe el befestigt, welche an die Vorderseite der Stange E1 änstofsen und aus zwei halbcylindrischen Theilen bestehen, die durch Scharnier mit einander verbunden und durch Schrauben eh zusammengeschraubt werden, welche sie auf der Haustange befestigen, Fig. 4.
Der Zweck der Klemmringe ist, eine solidere Befestigung zwischen den Stangen E1 und den Hanstangen herzustellen; dieselben können leicht entfernt und aufgesetzt werden.
Der Stofs der Hauen wird durch starke Spiralfedern F F bewirkt, welche zwischen der Querstange E und der unteren Seite des Gestelles gelagert und auf beiden befestigt sind.
Sobald das Haugestell zurückgezogen wird, dehnen sich die Federn aus, und sobald es losgelassen wird, ziehen sie sich nothgedrungen zusammen und treiben je nach ihrer Kraft die Hauen vorwärts. Das Zurückziehen des Gestelles mit den Hauen geschieht vermittelst der durch den Motor bewegten Welle G1 welche quer auf dem Gestell in geeigneten Lagern g g ruht.
Auf dieser Welle sind die Ringe H mit den variablen Hebearmen h und den Antifrictionsrollen h1 an ihren Enden montirt. Sobald die Welle diese Arme in rotirende Bewegung setzt, kommen ihre Rollen successive mit den Rollen /z2 in Berührung, welche auf der Stange E auf soliden Ständern hz angebracht sind und durch ihr Zusammenstofsen mit den Rollen h2 das Gestell zurückdrängen. Sobald sie frei werden, wird das Gestell vorwärts gestofsen und das Resultat ist eine schnelle Wechselbewegung des Haugestelles und der Hauen, indem der Stofs nach jeder Berührung der Hebearme mit dem Haugestell stattfindet.
An den Kreuzstangen a2 a3 sind die Zahnstangen /./' befestigt, in welche die Getriebe I2P eingreifen; die letzteren sind auf einer horizontalen Welle /4 montirt, die ihr Lager in dem Rahmen KIO hat. Das Getriebe /^arbeitet mit einem Stirnrade Z, welches auf dem Rahmen K gelagert "ist und auf seiner Welle Z1 die konischen Gegenräder IP, in welche die Zähne eines unterbrochen gezahnten Rades m abwechselnd eingreifen. Das Rad m ist auf derselben Welle mit einem Rade ml montirt, welches in die Schnecke m2 greift; die letztere wird durch die Hauptwelle mittelst der konischen Räder m* und m* bewegt.
Sobald nun die Welle sich dreht und die Hauen arbeiten, veranlafst die oben beschriebene Vorrichtung den Wagen, sich langsam seitwärts fortzubewegen, so dafs die Hauen einen horizontalen Einschnitt in die Kohle vollbringen, und zwar von einer Breite, die mit der Länge der Zahnstange und dem halben Umfange des unterbrochenen Zahnrades correspondirt. Die Theile sind so proportionirt, dafs jede Haue sich nur so viel seitwärts bewegt, bis sie den Punkt trifft, wo die Nachbarhaue begonnen hat. Sobald dieser Punkt erreicht ist, werden die Hauen vorwärts geführt und der Wagen beginnt in entgegengesetzter Richtung fortzurücken. Diese Aenderung wird unter beständiger Umdrehung der Welle vermittelst gemeinsamer Action des unterbrochenen Zahnrades und eines der konischen Räder erreicht; denn sobald die Zähne des genannten Rades das Rad Ί verlassen, welches die Welle Z1 in der für das zuerst beschriebene Fortrücken des Wagens erforderlichen Richtung dreht, greifen sie sofort in das Rad /' und verursachen eine umgekehrte Bewegung.
Auf diese Weise geht der Wagen beständig hin und her und die Hauen erfordern keine Aufmerksamkeit, als die auf die Regulirung und Controle des zu bearbeitenden Flötzes, sobald die Seite des Durchbruches wechselseitig erreicht wird. Während nun die Maschine ursprünglich dazu bestimmt ist, mit allen Hauen zugleich zu arbeiten, so kann dennoch auch eine beliebig geringere Zahl dazu verwendet werden, da die Hauen, obwohl an einem Rahmen befestigt, sonst doch unabhängig von einander sind; infolge dessen können die entbehrlichen Hauen aus dem Rahmen entfernt werden.
Aufserdem können die Haustangen in ihrem Gestell beliebig versetzt werden, so dafs sie auch in schräger oder unregelmäfsiger Richtung arbeiten, je nach der Beschaffenheit der Mine oder der Form des Schachtes, so dafs die Maschine unter allen Umständen benutzt werden kann, auch da, wo der Handbetrieb unausführbar oder unsicher sein sollte.
Um die Hauen an ihre Arbeit vorwärts zu schieben, wende ich folgende Mittel an: Eine hohle oder röhrenförmige Schraube JV ist auf der hinteren Hälfte des Wagens mit ihren Lagern am Ende desselben und in dem Rahmen K1 placirt. Am Hinterende dieser Schraube befindet sich ein Getriebe n, welches durch das mit den Armen n2 versehene Zahnrad nx getrieben wird. Diese Schraube trägt einen Kreuzkopf O, an welchem die Aufräumstangen O' befestigt sind, und sobald die Schraube gedreht
wird, bewegt sich der Kreuzkopf darauf und mit ihm die genannten Kettenstangen, sei es vorwärts oder rückwärts, je nach der Richtung der Umdrehung.
P ist eine zweite Schraube, welche ein der Schraube ^entgegengesetztes Gewinde hat. Die Schraube P schiebt sich in die Schraube N und ist viereckig ausgehöhlt, um eine viereckige Stange N1 aufzunehmen, welche an ihrem hinteren Ende an dem Getriebe η befestigt ist, so dafs sie sich zugleich mit demselben, sowie mit der Schraube P dreht. Die Schieb einrichtung der^beiden Schrauben und der viereckigen Stange hat zum Zweck, die vorrückende Bewegung zu geben und zugleich der Schraube P zu erlauben, sich frei in der Schraube N und unabhängig von derselben zu bewegen. Die Schraube P ist an ihrem vorderen Ende in der Stange E des Haugestelles und geht durch eine mit Gewinde versehene Oeffnung in der Stange^2. Sobald nun die Schraube N'va der erforderlichen Richtung gedreht wird, um die Hauen ihrer Arbeit zuzuführen, so wird der Kreuzkopf vorwärts geschoben und mit ihm die Kettenstangen und Ketten. Zu gleicher Zeit schiebt sich die Schraube P vorwärts, welche sich in ihrer mit Gewinde versehenen Hülse in der Stange E2 dreht, und schiebt die Stangen E E1 und das Haugestell vor sich her, und mit derselben einförmigen Bewegung wie die Kettenstangen und Ketten; auf diese Weise unterhält sie die Beziehungen zwischen Ketten und Hauen und hält dieselben in einer Linie.
Diese Fähigkeit der Schraube P, sich vorwärts zu bewegen, stört in keiner Weise das -freie Spiel des Haugestelles, denn während das letztere hin- und hergeht, bewegt sich die Schraube P frei in der Schraube N und auf der Stange N1.
Die Ketten O2 O2 gehen über Kettenräder oder Rollen g1 g1 auf den Enden der Kettenstangen und werden durch die Kettenräder^ 2^2 bewegt, welche auf der Hauptwelle angebracht sind. Führungen R R an den Enden des Wagens sind für den Durchgang der Ketten vorgesehen.
Die Kette springt beinahe in einer Linie mit den Haueisen vor, um in den von ihnen gebildeten Gang eindringen und die abgeschlagenen Kohlen abräumen zu können.
Um dieses Abräumen zu erleichtern, kann die Kette mit Krätzern../?1, Fig. 9, versehen werden, welche in geeigneten Zwischenräumen angebracht sind. Die Kettenräder g1 gl sind in den Gabelenden von Hülsen oder Muffen R2 R2 montirt, welche an den Enden der Kettenstangen befestigt sind, und zwar mit Stellschrauben, um ein Nachlassen der Ketten corrigiren zu können.
In Fig. 6 ist ein Mittel dargestellt, wodurch jede Neigung der Stange E, sich zu verbiegen, vermieden wird, für den Fall eine solche Neigung infolge der Schraubenverbindung in der Mitte der Stange und infolge der Thätigkeit gegen den Widerstand der Haustangen zu beiden Seiten vorhanden sein sollte.
Dieses Mittel besteht aus einem Paar Zahnstangen e1, welche an ihren mit Gewinde versehenen Enden auf Kreuzstangen E E 2 mit Muttern befestigt sind und unter oder durch Coulissen in der Stange E1 gehen; diese Stange trägt Sperrhaken S1 S1, welche in die Zähne der genannten Zahnstangen nur in einer Richtung eingreifen.
Das Weiterrücken des Haugestelles wird in keiner Weise durch die Zahnstangen und Sperrhaken gestört, da die letzteren frei über die Zähne gleiten, sobald das Gestell vorwärts geht.
In Fig. 7 ist eine Vorrichtung dargestellt, welche angewendet werden kann, wenn es wünschenswerth sein sollte, die Hauptwelle mit der Hand anstatt mit Dampf u. s. w. zu treiben. Sie besteht aus einem Hebel T mit seinem Stützpunkt auf einem Ständer T1 und federnden Sperrhaken t und t \ welche in ein Sperrrad T2 eingreifen, das auf der Hauptwelle montirt ist. Sobald der Hebel gehoben wird, greift der Sperrhaken in das Rad und dreht es um einen Zahn weiter. Nach mehreren Bewegungen werden die Haufedern hinreichend ausgedehnt sein, um den Schlag ausführen zu können. U ist eine Sperrklinke, welche an dem Ständer T1 befestigt ist und dazu dient, das Sperrrad T2 in beliebiger Stellung festzuhalten.
Der Kopf oder die Spitze des Haueisens kann auch die in Fig. 8 gezeigte Form haben; ihre gabelförmige Construction eignet sich für den Abbau dicht an den Enden der Einschnitte und ebenso zum Einschneiden kürzerer Gänge, welche damit besser als mit den in Fig. 1 und 2 dargestellten Hauen hergestellt werden könnten.

Claims (2)

Patent-AnSprüche: Eine Schräm-Maschine, im wesentlichen bestehend in der Combination und Anordnung:
1. Des Lagerbettes A α «' mit Rollen b zum - Vor- oder Rückwärtsbewegen der Maschine, Stellschrauben u und Nuthen α4 auf den Seitentheilen a a' behufs seitlichen Verschiebens des Wagens oder Gestelles.
2. Des Wagens oder Gestelles B B1 B2 mit dem Mechanismus für die Hauen und für die Seitwärtsbewegung des Wagens, letzterer bestehend aus der von der Welle G gedrehten Schnecke m2, dem Rade m\ dem mit letzterem auf derselben Welle angeordneten unterbrochenen Zahnrad m, den beiden abwechselnd in das letztere eingreifenden konischen Rädern I ll auf der Welle Z1 sammt Stirnrad L, ferner den durch letzteres getriebenen Zahnrädern I2 P und den Zahn-
Stangen /11, wodurch der Wagen seitwärts langsam nach links oder rechts ununterbrochen bewegt wird und nach beiden Seiten über die Kolilenflächen getrieben werden kann, während die Hauen arbeiten.
Des Mechanismus für die Hauen, bestehend aus den auf Stangen D angebrachten Haueisen C, durch Querstangen E E1 E 2 und Zahnstangen e e1 verbunden, ferner den zwischen der Stange E und dem unteren Seitentheil B^ gelagerten und an denselben befestigten Spiralfedern F, den auf der Welle G sitzenden Hebearmen A mit Frictionsrollen h1, wobei durch die Drehung der Welle G die Rollen A1 mit den auf der Stange E angebrachten Rollen h? in Berührung kommen und hierdurch das Haugestell zurückdrängen, worauf durch das Zusammenziehen der Spiralfedern F ein Stofs der Hauen erfolgt, während zugleich der Wagen sich langsam seitlich bewegt.
Der Abraumketten O2 mit Krätzern i?1 zum Hervorschaffen der abgeschrämten Kohle, welche durch die auf der Hauptwelle G sitzenden Kettenräder g* g^ bewegt werden. Des Mechanismus zum beliebigen Vorrücken der Haueisen sowie der Abraumketten, bestehend aus der röhrenförmigen Schraubenspindel N mit Getriebe η ή1, Kreuzkopf O mit Stangen O1 für die Abraumketten, der durch ein Gewinde an der Stange Ei ) hindurchgehenden Schraubenspindel P, welche ein der Schraube N entgegengesetztes Gewinde trägt und vorn an der Stange E und hinten an dem Getriebe η befestigt ist, wobei durch die Drehung der Schraube N sowohl die Abraumketten wie die Hauen vorgeschoben werden.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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