DE315938C - - Google Patents
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- DE315938C DE315938C DENDAT315938D DE315938DA DE315938C DE 315938 C DE315938 C DE 315938C DE NDAT315938 D DENDAT315938 D DE NDAT315938D DE 315938D A DE315938D A DE 315938DA DE 315938 C DE315938 C DE 315938C
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- E21C25/00—Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
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Description
AUSGEGEBEN
AM 17. NOVEMBER 1919
KLASSE 5 b GRUPPE
Stoßschrämmaschine.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stoßschrämmaschine mit einer für jede Betriebskraft
geeigneten Antriebsmaschine, welche vermittels einer mechanischen Vorrichtung eine beliebig
große Zahl in einer Schramebene oder auch in \ mehreren übereinanderliegenden Schramebenen
liegender, kräftig und abwechselnd schlagender j Bohrzeuge, ohne Umsetzvorrichturig des Bohrmeißels,
und gleichzeitig eine Vorrichtung für
ίο die Querverschiebung der Bohrvorrichtung und
andere beim Schrämbetrieb bekannte Vorrichtungen, wie Schramscheiben zum Schlitzen der
Streckenstöße, Krätzer zum Entfernen des Schramkleins aus dem Schräm und Bohrstaubabsaugevorrichtungen,
treibt.
Die bisher bekannten Stoßschrämmaschinen bestehen aus einer Luftbohrmaschine, bei denen
das Bohrzeug von einem mit diesem verbundenen, in einem geschlossenen. Zylinder geführten
Steuerkolben getrieben wird, einer Vorrichtung für die Querverschiebung der Bohrmaschine und einer auch bei Bohrmaschinen
angewandten. Vorschubeinrichtung.
Die Wirkung des Schrams auf die Gewinnung wird um so vorteilhafter, je größer seine Höhe
ist, da hohe Schräme besser als niedrige das Mineral aus ihrem Zusammenhang lösen und
andererseits den Bänken für ihren Fall genügend Raum geben.
Um möglichst hohe Schräme herstellen zu können, mußten Bohrmaschinen Anwendung
finden, die eine größere Schlagkraft besitzen als lediglich für Bohrzwecke zur S.chießarbei't bestimmte
Bohrmaschinen, was zur Sicherung eines Schramfortschritts bei Luftbohrmaschinen eine Vergrößerung des Steuerkolbens und des
diesen umschließenden Zylinders erforderte, wodurch aber das Gewicht der Bohrmaschine gesteigert
wurde.
Da das für Schrämzwecke verwendete Bohrzeug im Gegensatz zu dem für Bohrzwecke bestimmten,
das verschieden gerichtete Bohrlöcher zu bohren hat, in der an der Vorrichtung für die Querverschiebung eingenommenen Lage
dauernd belassen werden kann und nur in dieser Lage quer verschoben zu werden braucht, so
kann die Stoßschrämmaschine im Gegensatz zur bekannten so ausgeführt werden, daß an
der Vorrichtung für die Querverschiebung eine Anzahl Bohrzeuge, zweckmäßig durch gleiche
Abschnitte voneinander getrennt, angeordnet werden, wodurch der Schramfortschritt gesteigert
und die Querverschiebung der Bohrvorrichtung auf ein Mindestmaß beschränkt
wird.
Eine derartige Ausführung der Stoßschrämmaschine stellt aber an die einzelnen Bohrzeuge
die Anforderungen, daß, einmal mit Rücksicht auf die Querverschiebung und die Bewegung der
Schrämmaschine an Säulen auf und ab, jedes der Bohrzeuge eine große Schlagkraft mit einem
möglichst kleinen Gewicht verbindet und andererseits jedes der Bohrzeuge während einer
Querverschiebung eine gleich große Zahl Schläge im Schräm ausführt, um zu vermeiden, daß
einzelne Bohrzeuge zeitweilig leer treiben oder
Löcher im Schräm herstellen und dadurch die Querverschiebung stören.
Bei Luftbohrmaschinen müßte, um · der letzteren Anforderung zu genügen, eine sämt-
^ liehe Steuerkolben beherrschende Steuerung Anwendung
finden, die das an sich große Gewicht dieser Bohrzeuge wiederum steigern würde.
Die ebenfalls bekannten, bisher lediglich für die Herstellung von Bohrlöchern bestimmten
mechanischen Bohrmaschinen, wie elektrisch i angetriebene Kurbelstoßbohrmaschinen u. dgl., ;
können diesen Anforderungen auch noch nicht genügen, da sie mit einer Umsetzvorrichtung des
Bohrzeuges und einem Antriebsmechanismus '
1S versehen sind, welcher es noch nicht ermöglichte,
eine größere, Zahl Bohrzeuge zu treiben. Beim Schrämbetrieb kann die Umsetzvorrichtung
des Bohrzeuges infolge der fortlaufenden Querverschiebung des Bohrmeißels in Fort-
: 2o fall kommen, wodurch das Bohrzeng leichter,
aber auch einfacher und widerstandsfähiger wird.
Bei den bekannten Antriebsmitteln der Bohrzeuge leistete die Antriebsmaschine nur beim
Vortrieb des Bohrmeißels Arbeit, während sie beim Rückzug desselben leer trieb.
Sie ermöglichten es noch nicht, eine möglichst große Zahl Bohrzeuge abwechselnd vorzustoßen,
so daß der eine Teil der Bohrzeuge im Vortrieb und der andere Teil der Bohrzeuge im Rückzug
sich befindet, wodurch der Wirkungsgrad der Antriebsmaschine erhöht und ihre Belastung
bei Vermeidung von Schwungmassen gleichmäßig wird.
Die Auswertung der Antriebsmaschine wird aber um so vollkommener, je größer die Zahl
der von ihr getriebenen Bohrzeuge ist.
Der Schramfortschritt ist neben der Schlagkraft des Bohrzeuges und der Zahl der in einer
Zeiteinheit von diesem ausgeführten Schläge von der Schärfe des Bohrmeißels und der Zahl der
an diesen sich befindenden, zweckmäßig parallel liegenden und sich kreuzenden Meißel abhängig,
während wiederum der Bohrmeißel, der einer dauernden und starken Abnutzung unterworfen
ist, um nicht federnd zu wirken, aus einem Stück bestehen und eine einfache, für ein leichtes
Schärfen geeignete Konstruktion besitzen muß.
Um diesen Anforderungen zu genügen, muß der Bohrmeißel nach jedem Aufschlag in bekannter
Weise ein Stück seitlich verschoben werden, so daß die Meißel das Mineral in möglichst
dicht und regelmäßig nebeneinanderliegenden Linien schneiden.
Ein Schrämfortschritt, wie die Erzielung eines Schrams überhaupt, ' ist aber nur dann bei
diesem Verfahren gesichert, wenn Bohrmaschine und Vorrichtung für die Querverschiebung derselben
entsprechend zusammenwirken.
Bei den bekannten Stoßschrämmaschinen waren diese Teile bisher getrennt wirkende Einrichtungen, so daß der Arbeitsgang der einen Einrichtung den Arbeitsgang der anderen in keiner Weise beeinflussen konnte.
Bei den bekannten Stoßschrämmaschinen waren diese Teile bisher getrennt wirkende Einrichtungen, so daß der Arbeitsgang der einen Einrichtung den Arbeitsgang der anderen in keiner Weise beeinflussen konnte.
Da außerdem bei diesen Stoßschrämmaschinen die Bohrmaschine maschinell, die Vorrichtung
für die Querverschiebung derselben von Hand getrieben wurde, waren für die Bedienung
der Schrämmaschine gelernte und im Schrambetrieb geübte Leute erforderlich.
Bei Schwankungen im Antrieb der Vorrichtung für die Querverschiebung oder der Luftzuführung
für die Bohrmaschine, bei welcher der Steuerkolben bald langsamer oder schneller getrieben
wurde, ging entweder das Bohrzeug zeitweilig leer oder . stellte Löcher im Schräm
her und störte dadurch die Querverschiebung.
Die Abnutzung des Bohrmeißels hängt andererseits wiederum von der Härte des Minerals
oder Gesteins ab, so daß, um" bei besonders großer Härte überhaupt noch mit erträglicher
Abnutzung der Meißel schrämen zu können, bei vermindertem Vorschub das Bohrzeug weniger
kräftige Schläge, dafür aber in einer Zeiteinheit eine größere Zahl Schläge ausführen muß als
im weniger festem Mineral.
Um diesen Anforderungen zu genügen und dabei eine bei wechselnder Härte gleichbleibende
Belastung der Antriebsmaschine zu erzielen, muß das Bohrzeug mit dem Antriebsmittel
direkt gekuppelt sein und zwischen diesem und der Antriebsmaschine eine leicht veränderliche
Übersetzung bestehen, was bei den bekannten Bohrmaschinen, bei denen Preßluft direkt auf
einen Kolben wirkt oder das Antriebsmittel erst eine den Stoßkolben umschließende Feder
spannte, die alsdann einen an sich frei beweglichen Stoßkolben mit dem Bohrzeug fortschleuderte,
nicht der Fall war.
Nach der Erfindung wird allen erwähnten Anforderungen, die an eine .Stoßschrämmaschine
gestellt werden, dadurch genügt, daß je eine in der Schramebene und rechtwinklig zu den Bohrzeugen
liegende, mit gegeneinander versetzten Maschinenkurbeln oder Exzentern versehene
und vermittels Pleuelgestänge an Bohrzeuge ohne Umsetzvorrichtung angeschlossene Welle
und eine mit dieser mittels Zahnketten u. dgl. parallel gekuppelte Welle, die mit einer für
jede Betriebskraft geeigneten Antriebsmaschine j und einer Vorrichtung für die Querverschiebung
im Eingriff steht, drehbar verlagert sind, so daß sie beim Arbeitsgang der Antriebsmaschine rotierend
. bewegt werden und auf mechanischem Wege die an sie angelenkten Bohrzeuge hin- und
rückläufig und abwechselnd vor- und zurücktreibend bewegen und gleichzeitig auf die anderen
beim Schrambetrieb erforderlichen und bekannten Vorrichtungen einwirken und das Übersetzungsverhältnis der beiden Wellen zueinander
sich leicht durch Austausch der an diesen sitzenden Zahnräder abändern läßt.
Die Erfindung ermöglicht es aber auch ohne weiteres, bekannte, beim Schrämbetrieb erforderliche
Einrichtungen, wie Schramscheiben, Schramkrätzer und Staubabsaugevorrichtungen,
gleichzeitig zu treiben und dadurch die Streckenstöße rechtwinklig zum Schräm zu schlitzen,
was' mit den bekannten Stoßschrämmaschinen nur nacheinander ausgeführt werden
konnte.
ίο Für die Querverschiebung der Bohrzeuge hat
man bisher Vorrichtungen angewandt, welche dem Bohrzeug eine hin und her gehende
Schwenkbewegung erteilten, wobei der Bohrmeißel am Abbaustoß im Bogen hin und her
geführt und somit eine über die ganze Streckenbreite gleichmäßige Schramtiefe nicht erzielt
wurde.
Diese bekannten Vorrichtungen, die entweder aus einem mit der um eine Säule schwenkbaren
Bohrmaschine verbundenen Hebel oder einer Vorrichtung, bestehend aus einer sektorförmigen
Zahnstange und einer mit dieser im Eingriff stehenden Schnecke oder einem schwenkbaren,
die Bohrmaschine tragenden Wagen, \ bestehen, wurden durchweg von Hand betätigt,
so daß die beim Bohren erzeugte Erschütterung der Einrichtung auf den diese bedienenden
Mann übertragen wurde.
Alle diese Vorrichtungen ermöglichten es noch nicht, eine Anzahl parallel zu den. Streckenstößen
gerichteter Bohrzeuge parallel zum Abbaustoß zu verschieben und dadurch einmal
die Bohrzeuge für die Herstellung parallel gerichteter Bohrlöcher für die Schießarbeit zu verschieben
und andererseits bei einer fortlaufenden Querverschiebung eine von der Baubreite der
Strecke unabhängige Schramtiefe zu erzielen, so daß zur Erzielung einer möglichst großen
Schramtiefe wegen dieser die Strecke eine größere Baubreite erhalten mußte oder eine.mit
der Schrämmaschine verbundene, die Streckenstöße schlitzende Vorrichtung gleichzeitig zu ·
treiben.
Nach der Erfindung ist eine maschinelle Quer-Verschiebung
parallel zum Abbaustoß dadurch erzielt, indem die. Bohrvorrichtung, die auf einem Gestell befestigt, welches in bekannter
Weise an einem Gestänge verschiebbar, parallel zum Abbaustoß verlegt ist, mittels einer an einer
5p Welle der Bohrvorrichtung sitzenden Schnecke direkt oder durch eine rechtwinklig zu dieser
Welk/ liegende, mit einem Getriebe versehene Achse, mit einer geradlinigen und parallel zum
Abbaustoß befestigten Zahnstange in Eingriff gebracht ist, wodurch beim Arbeitsgang der
Bohrvorrichtung die Schnecke an der Zahnstange in. bekannter Weise fortgreift und die
ganze Bohrvorrichtung mitführt.
- Die Zahnstange ist, um die Drehrichtung der Welle nach jeder Querverschiebung nicht wechseln zu müssen, endlos und in einem festliegenden Rahmen beweglich angeordnet, wodurch erreicht wird, daß die an einer Achse sitzenden, mit der Zahnstange in Eingriff stehenden Zahnräder ohne Unterbrechung an dieser hin- und zurückgreifen.
- Die Zahnstange ist, um die Drehrichtung der Welle nach jeder Querverschiebung nicht wechseln zu müssen, endlos und in einem festliegenden Rahmen beweglich angeordnet, wodurch erreicht wird, daß die an einer Achse sitzenden, mit der Zahnstange in Eingriff stehenden Zahnräder ohne Unterbrechung an dieser hin- und zurückgreifen.
Führt man die Stoßschrämmaschine so aus, daß man nebeneinanderliegende Bohrzeuge über
einen Teil der Baubreite (Schrambreite) verschiebt, welcher eine mehrfache Länge vom Abstand
der Bohrzeuge voneinander besitzt, so müssen die Bohrzeuge eine gegeneinander abgestufte
Länge erhalten, wodurch ein treppenförmiger Schramstoß entsteht, und nach einer Richtung hin die Bohrzeuge immer leer treibend
zurückgeschoben werden.
Nach der Erfindung sind die Bohrzeuge in gleichen Abständen voneinander angeordnet
und die endlosen Zahnstangen von einer Länge, welche dem Abstand der Bohrzeuge voneinander
entspricht, so daß jedes'Bohrzeug über einen gleich großen Teil der Schrambreite verschoben
und der zwischen der Gesamtvorrichtung und dem Streckenstoß liegende Teil gleich dem Abstand,
der Bohrzeuge voneinander ist, wodurch bei gleicher Länge der Bohrzeuge ein über die
ganze Streckenbreite gleichmäßig verlaufender Schramstoß und eine auf ein Mindestmaß gebrachte
Querverschiebung erzielt wird.
Verwendet man bei Stoßschrämmaschinen die bei Herstellung von Bohrlöchern verwendeten
Vorschubeinrichtungen, so muß während einer Querverschiebung der Bohrzeuge der Vorschub
ruhen. Das Bohrzeug muß daher bei einem mittels stetem Druck wirkenden Vorschub durch einen Gegendruck 'im Schräm die ganze
Einrichtung um das Stück, um welches die Bohrvorrichtung in der^zwischen den Aufschlägen
der Bohrmeißel liegenden Zeit vorgetrieben wurde, wieder zurückschieben, wodurch die
Schlagkraft des Bohrzeuges durch die Verkürzung des Hubes und die federnde Wirkung
im Schräm abgeschwächt wird oder Löcher im Schräm hergestellt werden, die störend auf die
Querverschiebung wirken. .
Gemäß der Erfindung werden diese Übelstände vermieden, indem zwischen Bohrvorrichtung
und Schramstoß Puffer vorgesehen sind, die an der Bohrvorrichtung befestigt sind
und mit dieser quer verschoben werden und so lang bemessen sind, daß sie um das Maß, um
welches während einer Querverschiebung das Mineral abgeschlagen wird, kürzer sind als das
vorgestoßene Bohrzeug.
Nach der Zeichnung sind Ausführungsformell der Stoßschrämmaschine dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt eines mit der Einrichtung versehenen Arbeitsortes.
Fig. 2 zeigt Teile der Fig. 1 im größeren Maßstabe.
t20
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt eier Fig. 2 nach
der Linie A-B.
Fig. 4 zeigt Teile der Fig. ι im gleichen Maßstabe.
Fig. 5 (Blatt 2) ist der Grundriß der Fig. 1 im gleichen Maßstabe.
Fig. 6 zeigt Teile der Fig. 1 im Querschnitt nach der Linie C-D.
Fig. 7 (Blatt 3) zeigt Teile der Fig. 5 mit anderer Ausführungsform.
Fig. 8 zeigt Teile der Fig. 7 nach der Linie C-F.
Fig. 8 zeigt Teile der Fig. 7 nach der Linie C-F.
Im Arbeitsort 1 werden am Abbaustoß 2 Schräme 5 maschinell dadurch ausgearbeitet,
daß eine Anzahl parallel gerichteter und in einer Ebene oder auch in mehreren übereinanderliegenden Ebenen liegender Bohrzeuge, die an
einem Gestell 15 befestigt sind, welches an einem Gestänge 16 seitlich verschiebbar angeordnet ist,
auf mechanischem Wege gegen das Mineral gestoßen und, um einen über die ganze Streckenbreite
gleichmäßig hohen Schräm zu erzielen und dabei Bohrmeißel 6 von einfacher, für ein
leichtes Schärfen geeigneten Konstruktion verwenden zu können, nach jedem Aufschlag im
Schräm 5 ein Stückchen seitlich verschoben werden, wobei der Bohrmeißel 6 das Mineral in
dicht hebeneinanderliegenden schneidet und kleine Stücke vom Mineral absprengt oder bei
der Querverschiebung abbricht.
Die Bohrzeuge werden in Zylindern geführt und bestehen aus je einem im Zylinder hin- und
rückläufig angeordneten Stoßkolben 11, einer an diesem auswechselbar angeordneten Schram-
oder Bohrstange 7 und einem an dieser ebenfalls auswechselbaren Bohrmeißel 6, welcher zweckmäßig
über Kreuz liegende Meißel besitzt.
Der Stoßkolben 11 ist kreuzkopf artig durchgebildet
und mit je einem oben und unten sitzenden Dorn versehen, welcher in einer in
der Längsrichtung laufenden Nut des Zylinders geführt wird, wodurch der Stoßkolben
leicht beweglich und ohne Drehung geradlinig hin- und zurückgeführt wird.
Der. Stoßkolben 11 und der diesen umschließende
Zylinder können bei stärkster Beanspruchung einen kleinen Durchmesser erhalten, wodurch das Gewicht dieses Teiles des
Bohrzeuges auf ein Mindestmaß gebracht wird. Der Stoßkolben 11 läuft an dem der Schrämstange
7 zugekehrten Ende keilförmig aus, so daß er bei Bedarf auch zum Hereintreiben der
Bänke geeignet ist.
Sämtliche in einer Ebene liegende Stoßkolben 11 sind vermittels Pleuelgestänge 12 an
eine in gleicher Höhe liegende und drehbar verlagerte Welle, die mit Maschinenkurbeln oder
Exzentern 13, welche mit den Stoßkolben 11 in
gleicher Flucht liegen, versehen sind, angelenkt, so daß bei einer Umdrehung der Welle sämtliche
Bohrzeuge einmal hin- und rückläufig bewegt werden.
Der Antrieb der Welle erfolgt durch eine zweite mit dieser parallel liegenden drehbaren
Welle, die mit einer Antriebsmaschine 3 gekuppelt ist und wie die Kurbel- oder Exzenterwelle
mit einem Zahnrad 14 versehen ist, welches zweckmäßig durch eine Zahnkette u. dgl. mit
dem Zahnrad 14 eier anderen Welle in Eingriff
steht.
Die Maschinenkurbeln oder Exzenter 13 sind gegeneinander versetzt, so daß sämtliche an die
Welle angelenkten Bohrzeuge bei . einer Umdrehung einmal nacheinander aufschlagen, wodurch
die Welle selbst und die diese mittelbar antreibende Maschine 3 gleichmäßig beansprucht
werden. Die Abmessungen dieser Teile, insbesondere der Antriebsmaschine 3, können
daher bei Sicherung großer Stoßkraft der Bohrzeuge verhältnismäßig klein gehalten werden und
somit auch das Gewicht derselben.
Die mit der Bohrwelle parallel gekuppelte Welle ist vermittels einer Schnecke oder einem
Zahnrad 22 mit einer Vorrichtung für die Querverschiebung in Eingriff gebracht, wodurch die
Bohrvorrichtung bei jeder Umdrehung der Wellen ein gleich großes Stück seitlich verschoben
wird.
In gleicher Weise wie die Wellen miteinander gekuppelt sind, können auch andere bekannte,
beim Schrämen erforderliche Einrichtungen mit den Wellen gekuppelt werden.
Das Übersetzungsverhältnis der an den Wellen in einer Flucht sitzenden Zahnräder 14 kann
durch Austausch derselben gegen andere entsprechend abgeändert werden. ■
Beide Wellen sind so lang bemessen, daß ihre Enden seitlich mit den Bohrzeugen in einer
j Flucht liegen.
Für die Querverschiebung der Bohrvorrichtung mit dem diese tragenden Gestell ist parallel
zum Abbaustoß an dem das Gestell 15 führenden j Gestänge 16 zu beiden Seiten des Gestelles je
eine Zahnstange 23 verlegt und mit dieser eine, am Gestell 15 verlagerte und rechtwinklig zu
' den Wellen liegende Achse 20 vermittels Zahn räder 21 in Eingriff gebracht. Die Achse 20
wiederum ist durch ein an ihr sitzendes Zahnrad mit der Schnecke 22 in Eingriff, so daß
das an der Achse sitzende Zahnrad mit dieser beim Arbeitsgang der Schnecke 22 in bekannter
Weise rotierend bewegt wird und die an gleicher Achse 20 sitzenden Zahnräder 21 an den Zahnstangen
23 fortgreifen und hierbei das Gestell mit der Bohrvorrichtung mitführen.
Die Zahnstangen 23 sind endlos und in einem Rahmengestell um die Höhe der Zahnräder 21
verstellbar verlegt, so daß das Zahnrad 21 im ununterbrochenen Lauf an der oberen Seite der
Zahnstange 23 hin- und an der unteren Seite derselben zurückgreift, wodurch eine fortlaufend
gleich bleibende Drehrichtung der. Bohrwellen gesichert ist. '.
Die die Zahnstangen 23 umschließenden Rahmengestelle
sind zwischen Federn. 26 verlegt,
welche Stöße auf die Vorrichtung, die beim Aufschlag des Bohrmeißels durch kurze Unterbrechung
der Querverschiebung entstehen, abschwächen, was bereits auch durch die seitlich
federnd wirkenden Bohrstangen 7 geschieht.
Das Gestell 15 ist mit Gleitköpfen 25 versehen
und der diese führende Rahmen 16 umschließt dieselben. Auf den Gleitflächen des'
Rahmens 16 sind in einer Rille laufend Kugeln verlegt, auf welchen die Gleitköpfe laufen.
Die Bohrzeuge sind am Gestell 15 durch
gleiche Abschnitte voneinander getrennt ange1 ordnet und von gleicher Länge.
Die Länge der Zahnstangen 23 entspricht dem Abstand der Bohrzeuge voneinander, wodurch
erreicht wird, daß die ganze Bohrvorrichtung nur um einen durch die Zahl der Bohrzeuge
verminderten Teil der Streckenbreite verschoben werden braucht.
Die Antriebsmaschine 3 greift in der Mitte der Wellen der Bohrvorrichtung an, und die
Wellen sind durch eine Anzahl durch gleiche Abstände getrennte Lager gestützt.
Die parallel zum Abbaustoß liegenden. Teile der gesamten Vorrichtung, insbesondere die
Wellen und das diese und die Bohrzeuge tragende .Gestell 15, bestehen aus mehreren gleich langen
Stücken, so daß durch Abnehmen oder Ansetzen dieser Teile die Gesamtvorrichtung jeder ange
strebten Streckenbreite angepaßt werden kann. An dem Gestell 15 sind Puffer 33 befestigt,
.die an ihren Enden auswechselbare Rollen 34 tragen.
Die ganze Einrichtung ist so läng bemessen, daß sie von den vorgestoßenen Bohrzeugen um
ein Maß, um welches bei einer Querverschiebung das Mineral abgeschlagen wird, überragt werden.
Die gesamte Einrichtung ist an Säulen 18
mit Spannschrauben 19 in bekannter Weise auf und ab beweglich angeordnet und wird' entweder mit diesen Säulen, die zweckmäßig auf
fahrbarem Gestell befestigt sind, oder auf einem an den Säulen 18 angeordneten, parallel zu den
Streckenstößen gerichteten Gestänge 17 mit fortschreitender Schräm tiefe vorgeschoben.
Für den Vorschub kann jede der bekannten Einrichtungen Verwendung finden.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende
: ■
Die Schrämmaschine, welche zweckmäßig aui
einem fahrbaren Gestell angeordnet und auf einem auf der Sohle verlegten Gleis aus Flachoder
Winkeleisen steht, wird an den Abbaustoß 2 so weit herangefahren, daß die Puffer 33
an denselben stoßen und gegen eine Rückbewegung durch eine Vorschubeinrichtung gesichert.
Durch Anlassen der Antriebsmaschine 3 werden die an diese angeschlossenen und miteinander
durch Zahnräder 14 " vermittels Zahnketten in
Eingriff stehenden Wellen rotierend bewegt, wobei die an die Kurbeln oder Exzenter 13 angelenkten
Stoßkolben 11 der Bohrzeuge hin- und rückläufig bewegt und in den Zylindern
geradlinig ohne Umsetzung geführt werden. Bei jeder Umdrehung der Kurbelwellen werden
sämtliche mit ihr in Verbindung stehenden Bohrzeuge einmal, und zwar nacheinander,
gegen den Abbaustoß 2 gestoßen, wobei die Bohrmeißel 6 in das Mineral oder Gestein ein-
S. schneiden und in bekannter Weise Stücke von
j. diesem absprengen. Gleichzeitig treibt die an einer Welle sitzende Schnecke.22 das mit ihr
in Eingriff stehende Zahnrad, welches mit der mit ihm verkeilten und am Gestell 15 verlagerten
Achse 20 langsam rotierend bewegt
j wird.. Die an ihren Enden sitzenden Zahnräder 21 greifen hierbei an den Zahnstangen 23, die
gegen eine seitliche Bewegung gesichert, fort und führen hierbei das Gestell 15 mit den Bohrzeugen
mit. Nachdem die Zahnräder 21 das
j eine oder andere Ende der Zahnstangen 23 erreicht haben, heben oder senken sie die im
Rahmengestell geführten Zahnstangen 23 um die Höhe des Zahnrades 21 und greifen an der
anderen Seite in entgegengesetzter Richtung weiter.
Beim Aufschlag der Bohrmeißel 6 im Schräm
werden die zwischen den die Zahnstangen 23 umfassenden Rahmengestellen und dem festliegenden
Gestänge 16 verlegten Federn 26 ge- go
spannt, welche ihrerseits alsdann die Rahmengestelle um das gleiche Maß wieder fortdrücken,
sobald die Bohrmeißel 6 im Rückzug sich befinden.
Die seitliche Verschiebung der Bohrvorrichtung entspricht dem Abstand der Bohrzeuge
voneinander, so daß sämtliche Bohrmeißel 6 bei der Querverschiebung hin und zurück gleich
tief in das Mineral eindringen.
Nach jeder Querverschiebung wird die ganze Einrichtung um das Maß, um welches das Mineral
abgeschlagen wurde, in bekannter Weise vorgeschoben.
Die Puffer 33, die durch die Rollen 34 verlängert oder verkürzt werden können, verhindern
hierbei, daß das Maß des Vorschubes überschritten, insbesondere während der Querverschiebung
der Vorschub fortgesetzt wird.
Nach Erreichung der angestrebten Schramtiefe wird die gesamte Einrichtung in bekannter
Weise wieder in die Anfangsstellung befördert und bei Bedarf in einen höher oder tiefer
liegenden Horizont eingestellt.
Soll die Streckenbreite abgeändert werden, so werden an einem oder auch beiden Flügeln
der Bohrvorrichtung Bohrzeuge mit den dazugehörigen Teilen abgenommen oder angesetzt.
Bei maschineller Gewinnung durch übereinanderliegende Schräme werden die Enden der
Wellen mit bekannten Schramscheiben versehen,
! welche die an den Streckenstößen hängenden Bänke hereintreiben und schlitzen.
Durch die Erfindung wird der Schramfortschritt gesteigert und die Stoßschrämmaschine
ein Werkzeug auch für ungeübte Arbeiter, da lediglich die Antriebsmaschine anzulassen oder
abzustellen ist, während der Vorschub der Einrichtung von selbst auf ein richtiges Maß beschränkt
wird. Der Schramfortschritt, welcher gegenüber dem bekannten Schramfortschritt um
ein Vielfaches gesteigert wird, in Verbindung
ιό mit der Erzielung eines hohen, über die ganze
Schrambreite gleich tiefen und gleichmäßig hohen Schrames ermöglichen, auch in Mineralien
mit größerer Härte die Schießarbeit noch mehr einzuschränken oder in Fortfall zu bringen und
dadurch eine, insbesondere in Schlagwettergruben herrschende, Gefahrenquelle zu beseitigen.
Claims (8)
- P ATENT-Ansprüche:i. Stoßschrämmaschine mit einer mechanischen Vorrichtung für den Antrieb in einer oder auch in übereinanderliegenden Schramebenen befindlicher Bohrzeuge und einer Vorrichtung für die Querverschiebung der-' selben, gekennzeichnet durch je eine quer zu in Zylindern hin- und rückläufig geführten Bohrzeugen drehbar verlagerte, vermittels Kurbeln in gewöhnlicher Form odei in Form von Exzentern und bei diesen bekannten, für die Umformung einer rotierenden in eine hin- und rückläufige Bewegung dienenden Mittel an die Bohrzeuge angeschlossenen Welle und eine vermittels Zahnketten o. dgl. mit dieser parallel gekuppelte, an eine für jede Betriebskraft geeignete Antriebsmaschine angeschlossene, drehbar verlagerte Welle, dje mittels einer Schnecke' o. dgl. mit einer Vorrichtung für die Querverschiebung der Bohrvorrichtung in Eingriff stehen.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei den die Stoßkolben (11) der Bohr zeuge führenden Zylindern eine Umsetzvorrichtung für die Bohrzeuge vermieden und dieselben die Bohrzeuge nur geradlinig hin- und zurückführen.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die an die Bohrzeuge angeschlossenen Kurbeln (13) gegeneinander versetzt sind.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bei einem die Bohrmaschine tragenden, an einem Gestänge (16) parallel zum Abbaüstoß verschiebbaren Gestell (15), gekennzeichnet durch parallel zum Abbaustoß verlegte geradlinige Zahnstangen (23) und eine mit diesen vermittels Zahnräder (21) in Eingriff stehende, am Gestell (15) drehbar verlagerte Achse (20), die mittels eines an ihr sitzenden Zahnrades mit einer Schnecke (22) der Bohrwellen in Eingriff steht.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Bohrzeuge in gleichen Abständen voneinander und über die ganze Schrambreite verteilt am Gestell (15) und der mit Kurbeln (13) versehenen Welle so angeordnet sind, daß bei Sicherung der angestrebten Schrambreite nur eine dem Abstand der Bohrzeuge voneinander gleiche Querverschiebung erforderlich ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1, 4 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Zahnstangen (23) endlos und in einem Rahmengestell um die Höhe der Zahnräder (21) verstellbar verlegt sind und ihre Länge gleich dem Abstand der Bohrzeuge voneinander ist.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, gekennzeichnet 'durch in der Schramebene liegende, am Gestell (15) befestigte Puffer (33) die so lang bemessen sind, daß sie von den vorgestoßenen· Bohrzeugen um das Maß, um welches bei einer Querverschiebung das Mineral oder Gestein abgeschlagen wird, überragt werden.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1 und 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Puffer (33) mit auswechselbaren Rollen (34) versehen sind, vermittels welcher durch Austausch derselben gegen solche mit anderem Durchmesser die Länge der Puffer (33) entspre- go chend der Härte des Minerals oder Gesteins abgeändert werden kann.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE315938C true DE315938C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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