DE2856536C2 - Aufprall-Separator zum Entfernen von Überzugsmaterialien von der Oberfläche körnigen Gutes - Google Patents

Aufprall-Separator zum Entfernen von Überzugsmaterialien von der Oberfläche körnigen Gutes

Info

Publication number
DE2856536C2
DE2856536C2 DE2856536A DE2856536A DE2856536C2 DE 2856536 C2 DE2856536 C2 DE 2856536C2 DE 2856536 A DE2856536 A DE 2856536A DE 2856536 A DE2856536 A DE 2856536A DE 2856536 C2 DE2856536 C2 DE 2856536C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impact
separator according
cell
riser pipe
gas flow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2856536A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2856536A1 (de
Inventor
Leslie D. Oak Forest Ill. Rikker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NATIONAL ENGINEERING Co CHICAGO ILL US
Original Assignee
NATIONAL ENGINEERING Co CHICAGO ILL US
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NATIONAL ENGINEERING Co CHICAGO ILL US filed Critical NATIONAL ENGINEERING Co CHICAGO ILL US
Publication of DE2856536A1 publication Critical patent/DE2856536A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2856536C2 publication Critical patent/DE2856536C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C5/00Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
    • B22C5/10Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by dust separating
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S241/00Solid material comminution or disintegration
    • Y10S241/10Foundry sand treatment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)
  • Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)
  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen ein- oder mehrzelligen Aufprall-Separator zum Entfernen von Überzugsmaterialien von der Oberfläche körnigen Gutes, insbesondere gebrauchten Formsands, gemäß Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Aufprall-Separator ist aus der DE-OS 24 48 333 in der Form bekannt, daß ein sekundärer Gasstrom, sog. Zusatzluft, durch eine seitliche Zuführungsöffnung eintretend, das Gehäuse der betreffenden Zelle zum Teil in Querrichtung durchströmt. Hierdurch wird gegenüber Ausführungen, bei denen die durch den Aufprall abgelösten Feinbestandtei'e allein mit dem Trägermedium abgezogen werden (vergl. etwa Gießerei-Lexikon 1974, Berlin, S. 589, Bild 6), ein besserer Trenneffekt erzielt. In Ermangelung einer kontrollierten, vor allem ringsherum gleichartigen Durchflutung des um das Steigrohr herum abwärtsströmenden Feststoff-Gas-Gemischs bleibt jedoch immer noch ein recht beträchtlicher Teil der abgelösten Feinbestandteile bei dem behandelten Gut zurück. Wird die Absaugung an der Austragseinrichtung für die Überzugsmaterialien zu stark eingestellt, so werden zwar mehr Feinbestandteile abgeführt, doch wird ein Teil des behandelten Gutes mitgerissen.
Der Erfindung Hegt von daher die Aufgabe zugrunde, bei einem Aufprall-Separator gattungsgemäßer Art die Trennwirkung weiter zu verbessern.
Diese Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch die Anordnung einer oder mehrerer Austrittsöffnungen für den sekundären Gasstrom um das Steigrohr herum im Inneren des das Steigrohr umgebenden Feststoff-Gas-Gemischstromes wird eine lokal begrenzte, ringsherum gleichgerichtete und gleichmäßige Durchflutung dieses letzteren erhalten, durch die sich ein nachweislich besserer Trenneffekt erreichen läßt.
Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung an, von denen
diejenige nach Anspruch 4 freilich beispielsweise von der eingangs angegebenen DE-OS 24 48 333 her an sich bekannt ist
Ein entsprechendes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Figuren im einzelnen beschrieben. Dabei zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines mehrzelligen Aufprall-Separators nach der Erfindung, wobei einige Teile weggebrochen erscheinen und andere an sich unsichtbare Teile gestrichelt dargestellt sind,
F i g. 2 eine Stirnansicht des Separators aus F i g. 1 von der Seite der Austragseinrichtung für das Überzugsmaterial,
F i g. 3 eine vergrößerte Seitenansicht eines Sandeintrittsventils im unteren Abschnitt einer jeden Zelle,
Fig.4 einen Mittellängsschnitt durch das Sandeintrittsventil aus F i g. 3 mit in dessen Innerem angeordneter Düse für den Eintritt des Trägermediums,
Fig.5 einen Horizontalschnitt entsprechend der Linie 5-5 aus F i g. 3,
Fig.6 eine vergrößerte Seitenansicht von Teilen am oberen Ende einer jeden Zelle,
F i g. 7 einen vertikalen Mittelschnitt durch die Teile aus F ig. 6,
Fig.8 einen Horizontalschnitt entsprechend der Linie 8-8 aus F i g. 6 und
Fig.9 einen Detailschnitt im wesentlichen entlang der Linie 9-9 aus F i g. 1.
Der dargestellte Aufprall-Separator arbeitet grundsätzlich nach dem Prinzip, daß man einen Strom hoher Geschwindigkeit aus dem zu behandelnden Gut in Verbindung mit einem strömungsfähigen Trägermedium erzeugt und diesen Strom gegen einen Prallkörper richiet, wo die unerwünschten Überzugsmaterialien zum Bersten und Abspringen von dem Grundmaterial des Gutes, wie z.B. Sandkörnern, gebracht werden. Sodann werden die abgesprengten Materialien, d. h. die Feinbestandteile, die leichter sind als das verbliebene Grundmaterial, von einer dosierten Strömung abgeführt.
Der dargestellte erfindungsgemäße Separator 10 weist mehrere im wesentlichen getrennte Separatorzellen 12, 14, 16 und 18 auf, die hintereinandergeschaltet sind, um das zu behandelnde Gut nacheinander aufzunehmen. Dieses Gut wird in den Separator durch einen Eingabeschacht 20 an άί-r ersten Zelle 12 eingegeben und bewegt sich der Reihe nach durch sämtliche Zellen, bis es durch einen Ausgabeschacht 22 an der letzten Zelle 18 nach außen gelangt. Zum Transport des Gutes cJ-irch die Zellen findet Luft als % Trägermedium Verwendung, die von einem schnellaufenden Ti'rbogebläse 24 geliefert wird. Dieses Trägermedium gelangt von dort in eine rechteckig profilierte, langgestreckte Luftverteilungskammer 26, von wo es unter hoher Geschwindigkeit in die einzelnen Zellen austritt, die aufrecht auf der Luftverteilungskammer 26 angeordnet sind, wie die F i g. 1 und 2 erkennen lassen. Damit bildet die Luftverteilungskammer 26 gleichsam ein Fundament oder ein Gestell für den Separator, wozu sie in der Nähe ihrer beiden Enden mehrere Füße 28 aufweist, die auf einem Boden 29 oder sonstigem Unterbau aufruhen.
Wie aus den Figuren zu erkennen, ist die Luftverteilungskammer 26 an ihrem einen Ende bei der letzten Zelle 18 geschlossen, während sie am anderen Ende 26Zj über einen Flansch mit dem (nur schematisch dargestellten) Gebläse 24 verbinden ist. Im übrigen weist die Kammer 26 eine rechteckige Decke 26c und einen ebensolchen Boden 26d auf, worin übereinanderliegende kreisförmige Öffnungen 30 bzw. 32 vorgesehen sind. Jede dieser öffnungen befindet sich in koaxialer Anordnung mit der vertikalen Mittelachse einer der Zellen 12—18.
Jede Zelle besitzt eine sich zum Austritt hin verjüngende Lufteintrittsdüse 34, die mit einem Flansch 34a an ihrem unteren Ende in einer der öffnungen 30 in der Decke 26c der Kammer 26 angebracht ist (F i g. 4). Durch die Düse wird die unter Druck stehende Luft aus der Kammer 26 als Strom hoher Geschwindigkeit nach oben in die betreffende Zelle geleitet, wie durch die Pfeile A in F i g. 4 angedeutet
Um den Sand in den Zellen daran zu hindern, bei Nichtbetrieb des Separators durch die Düsen 34 in die Kammer 26 einzutreten, enthält jede Düse ein Verschlußstück 36 am oberen Ende einer vertikalen Stange 38, womit das Verschlußstück in eine obere Abschlußstellung gegenüber der Düse gebracht werden kann, während die Düse bei in seiner unteren Endstellung befindlichem VerschleStetück voll geöffnet ist um Luft aus der Kammer 26 hindurchtreten zu lassen, wie durch die Pfeile B angedeutet Indessen kann das Verschlußstück 36 durch vertikale Verschiebung entlang dem Pfeil C auch in Zwischenstellungen gebracht werden, womit sich der Durchfluß durch die Düse genau dosieren läßt
Die Bewegung der Stangen 38 erfolgt zu diesem Zweck durch Handräder 40, die unterhalb des Bodens 26c/der Kammer 26 angeordnet sind und über Getriebe 42 auf die Stangen einwirken. Vor Abstellen des Separators werden die Düsen durch Nachobenbewegen der Verschlußstücke 36 geschlossen, während sie nach Einschalten des Gebläses 24 geöffnet werden, um sodann die Düsen freizugeben. Wie ersichtlich, kann der Lufteintritt in eine jede der Zellen 12—18 vermittels der Handräder 40 individuell eingestellt werden.
Der Sandzutritt zu dem so in eine jede Zelle eingeblasenen Luftstrom ist durch ein zylindrisches Sandeintrittsventil 44 dosierbar, welches im einzelnen in den F i g. 3,4 und 5 gezeigt ist. Wie daraus zu ersehen, gelangt der Sand hierdurch abwärts und einwärts zu dem Luftstrom, der durch die Pfeile A angedeutet ist Mit diesem Luftstrom wird der Sand mit hoher Geschwindigkeit und Turbulenz nach oben gerissen, durch eine auswechselbare, konvergierende Eintrittsdüse 46 am unteren Ende eines zentralen, vertikalen Steigrohres 48 innerhalb einer jeden Zelle.
Beim Austritt aus diesem Steigrohr trifft der Strom aus Sand und Luft mit hoher Geschwindigkeit von unten her auf einen Prallkörper 50 auf, der sich am oberen Ende einer jeden Zelle befindet. Bereits beim Hindurchtritt durch das Steigrohr jedoch treffen die Sandpartikel unter dem Einfluß der turbulenten Strömung wiederholt heftig aufeinander, wodurch die Ablösung der Überzugsmaterialien eingeleitet wird. Der Prallkörper 50 ist glockenförmig gestaltet, wodurch er während des Betriebes unterseitig ein Sandpolster aufnimmt, das eine rasche Abnutzung des Prallkörpers vermeidet. Beim Auf treffen auf dieses Sandpolster setzt sich die Ablösung der Überzugsmaterialien fort.
Die Prallkörper 50 sind mittels zweier mit gegenseitigem Abstand oberseitig angeformter Ohren 50a mit miteinander fluchtenden zylindrischen öffnungen über einen horizontalen Tragbolzen 52 an zwei Wangen 54 aufgehängt, die sich selbst auf einem kreisrunden Boden inmitten eines im wesentlichen zylindrischen Abzugsventils 60 einer jeden Zelle befinden (F i g. 6, 7
und 8). Die Ohren 50a erstrecken sich nach oben durch rechteckige Schlitze 56a des Bodens 56 hindurch. Hat sich der Prallkörper 50 so stark abgenützt, daß er ersetzt werden muß, so braucht lediglich der Bolzen 52 herausgezogen werden, um den Tragkörper nach unten aus dem Ventil 60 entnehmen und an seiner Stelle einen neuen oder aufgearbeiteten Tragkörper einsetzen zu können.
Jeder Prallkörper enthält in seiner Mitte einen flachen kreisförmigen Boden 506(F i g. 7) koaxial mit der Achse des betreffenden Steigrohres 48 und in einer gewissen Entfernung oberhalb des oberen Endes dieses Steigrohres. Nach außen und unten schließt sich an den Boden 50b ein kegelstumpfförmiger Mantel 50c an, der unten in einem im wesentlichen zylindrischen Kragen 5Od endet. Dieser Kragen bewirkt, daß der den Prallkörper entlang den Pfeilen D nach unten verlassende Strom, der zunächst noch d3S grob? C»>'· wie auch die abgelösten feinen Bestandteile enthält, das Steigrohr schleierförmig umgibt.
Dieser Strom wird nun von einem entsprechend den Pfeilen E (F i g. 7) von dem Steigrohr weg radial nach außen tretenden sekundären Luftstrom getroffen, womit die feinen Bestandteile von dem wesentlich schwereren Sand getrennt werden, während der Sand seine abwärtsgerichtete Bewegung im wesentlichen beibehält. Der sekundäre Luftstrom entstammt einem Gebläse 62 (Fig.2), das über nicht gezeigte Leitungsmittel mit einer seitlich an dem Separator entlanglaufenden, langgestreckten Luftverteilungskammer 64 verbunden ist. Die Kammer 64 speist die einzelnen Zellen 12—18 über je zwei Luftzuführungsrohre 66 mit vertikalen Abschnitten, die auf diametral gegenüberliegenden Seiten zu dem Steigrohr 48 parallel verlaufen (F i g. 6,7 und 9). Des weiteren besitzen die Rohre 66 bis zu einem Knie 66a (Fig. 1) führende horizontale Abschnitte, mit denen sie an die Kammer 64 anschließen.
Jedes Paar der vertikalen Abschnitte der Rohre 66 mündet oben in eine flache, kegelstumpfförmige ίο Sekundärluftdüse 70, die koaxial das obere Ende des betreffenden Steigrohres 48 umgibt und etwas unterhalb des Kragens 5Od des Prallkörpers 50 angeordnet ist Diese Düse ist in ihrer Form etwa einem Weihnachtsbaum vergleichbar und besteht im wesentlichen aus einem kreisringförmigen Boden 72 sowie einer Folge von mit gegenseitigem Abstand darüber angeordneten, kegelstumpfförmigen Kragen 74 abnehmenden Durchmessers, durch die ebensoviele kreisringförmige Luftaustrittsschlitze gebildet werden, aus denen die so Sekundärluft radial nach außen tritt. Diese Sekundärluft steht vor ihrem Austritt unter einem wesentlich geringeren Druck aJs die durch die Düsen 34 austretende Primärluft.
Durch den Sekundärluftaustritt vermittels der Düse 70 wird eine ringförmige Separationszone geschaffen, in welcher die abgelösten leichteren Bestandteile von dem verbliebenen schwereren Gut getrennt werden. Dieses setzt unterdessen seinen Weg nach unten fort, wobei es nacheinander über die einzelnen Kragen 74 der Düse 70 hinwegfließt, bis es von dem letzten Kragen entlang den Pfeilen F (Fig.T) nach unten fällt Der sekundäre Luftstrom trägt die feinen Bestandteile nach auswärts und schließlich entlang den Pfeilen G nach aufwärts gegen das Abzugsventil 60. Der Druck und damit die Geschwindigkeit der Sekundärluft ist über die Leistungsaufnahme des Gebläses 62 passend einstellbar, um aus der Separationszone den gewünschten Anteil an feinen Bestandteilen abzuführen. Durch Verwendung einer eigenen Luftquelle für den die Separation herbeiführenden Sekundärluftstrom, kann die Menge der unter hohem Druck stehenden Primärluft beträchtlich reduziert werden. Überdies kann der Sekundärluftstrom optimal eingestellt werden, womit sich insgesamt eine beträchtliche Luft- und damit Energieersparnis ergibt.
Hinzu kommt, daß das Gebläse 62 für den Sekundärluftstrom, welches für einen verhältnismäßig hohen Durchsatz berechnet sein wird, nur einen verhältnismäßig geringen Förderdruck zu erzeugen braucht, während das Gebläse 24 für den das Trägermedium bildenden Primärluftstrom ein solches für geringen Durchsatz und verhältnismäßig hohen Förderdruck sein wird. Die Energieersparnis auf Grund der Verwendung von zwei getrennten Luftquellen bildet eine sich wirtschaftlich außerordentlich günstig bemerkbar machende Maßnahme, womit sich der erfindungsgemäße Separator von herkömmlichen Aufprall-Separatoren unterscheidet.
Eine jede der Zellen 12, 14, 16 und 18 ist nun des weiteren mit einem Schirm 80 versehen, um den den Prallkörper 50 schleierartig verlassenden Strom des Gutes unterhalb der Sskundärluftdüse 70 in zwei Teilströme aufzuteilen, von denen der erste in die nachstfolfJT.de Zelle und der zweite zurück zum Sandeintrittsventil 44 der gleichen Zelle gelangt. Jeder der Schirme 80 enthält eine in schräger Lage fest angeordnete untere Platte 82, deren unterer Rand sich auf der Austrittsseite der betreffenden Zelle befindet und die von dort weg zu einem vertikalen Abschnitt 82a hin ansteigt, der etwa auf der Höhe des Abzugsventils 60 liegt (Fig. 1). Wie die Fig.6 und 9 erkennen lassen, besitzen die Platten 82 drei auf einer Linie liegende Öffnungen, um die Rohre 48 und 66 hindurchtreten zu lassen. Des weiteren enthält jede dieser Platten eine Anzahl Schlitze 826, welche Durchtrittsöffnungen für das Gut bilden und mit ähnlichen Schlitzen 846 einer schieberartigen Deckplatte 84 zur Deckung gelangen können, die entsprechend auf der Platte 82 gleitfähig geführt ist
Wie ebenfalls die F i g. 6 und 9 zeigen, gelangt das Gut unterhalb der Sekundärluftdüse 70 — wie durch die Pfeile F angedeutet — auf den Schirm 80, wonach ein Teil dieses Gutes sich entlang den Pfeilen H an dem Schirm entlangbewegen wird, wohingegen ein anderer Teil durch die übereinanderliegenden Schlitze 846 und 82 hindurchtritt, wie durch die Pfeile /angedeutet
Der Durchtrittsquerschnitt der Schlitze kann natu· gemäß durch Verstellung der Platte 84 gegenüber der Platte 82 entsprechend den Pfeilen K (F i g. 9) verändert werden, womit der Anteil des Gutes einstellbar ist, der zunächst in der gleichen Zelle verbleibt
Die Bewegung der Platte 84 zu diesem Zweck erfolgt über zwei Arme 86 in Verbindung mit davon seitwärts nach außen ragenden Zapfen 88 (Fig.9), die durch entsprechende Schlitze 92a in beiden Seitenwänden 92 einer Kopfkammer 90 hindurchtreten, welche die Abzugsventile 60 sämtlicher Zellen 12—18 in sich aufnimmt Wie am besten aus den F i g. 1 und 2 ersichtlich, besitzt diese Kopfkammer einen rechteckigen Querschnitt Ist vermittels der Zapfen 88 die Platte 84 gegenüber der Platte 82 in die gewünschte Stellung gebracht worden, so wird sie dort von auf die Zapfen 88 aufgebrachten Kiemmuttern 88a gehaltep, die gegen die Seitenwände 92 der Kopfkammer hin angezogen werden.
Außer den Seitenwänden 92 besitzt die Kopfkammer 90 vorder- und rückseitige Stirnwände 94 bzw. 96, einen Boden 98 sowie eine Decke 100, die eine Reihe großer kreisförmiger Abzugsöffnungen 100a (Fig. 7) für den Auslaß der Sekundärluft mit den abgelösten leinen s Überzugsbestandteilen enthält. Von unten vor den Offnungen 100a sind die Abzugsventile 60 koaxial mit d?; Öffnungen angebracht, die von der Decke 100 getragen werden (F i g. 6 und 7). In koaxialer Anordnung mit den öffnungen 100a und den Ventilen 60 enthält der Boden 98 der Kopfkammer eine entsprechende Anzahl großer kreisrunder Sanddurchtrittsöffnungen 98a, die mit dem weiteren oberen Ende konischer Sandtrichter 102 einer jeden der Zeilen in koaxialer Anordnung mit deren Steigrohr 48 in Verbindung steht. Diese Sandtrichter sitzen auf der Decke 26c der Luftverteilungskammer 26 auf, wobei ihre engeren unteren Enden koaxial mit den Lufteintrittsdüsen 34 und den diese umgebenden Sandein'.rittsventüsn 44 der betreffenden Zellen angeordnet sind (Fig.2—4). Jeder der Trichter 102 besitzt an seinem oberen Ende einen horizontalen Flansch 102a, womit er um die betreffende öffnung 98a herum am Boden 98 der Kopfkammer befestigt ist, sowie ebenso einen horizontalen Flansch 1026 an seinem unteren Ende zur Anbringung an der Decke der Kammer 26. Das durch die Schlitze 846 und 826 des Schirmes 80 hindurchgelangende Gut gelangt vermittels des jeweiligen Trichters 102 zurück zu dem Sandeintrittsventil 40 der betreffenden Zelle, worauf es wiederum von dem Primärluftstrom aus der Düse 34 erfjßt und durch das Steigrohr 48 emporgerissen wird, um erneut auf den betreffenden Prallkörper 50 aufzutreffen.
Derjenige Anteil des auf die Schirme 80 auftreffenden Sandes bzw. Gutes, der nicht durch die Schlitze 846 und 826 hindurchgelangt, fließt entlang dem jeweiligen Schirm abwärts, wodurch er in den Trichter 102 der nachfolgenden Zelle gelangt, wie in F i g. 1 durch die Pfeile L angedeutet, während die feinen Bestandteile von dem Sekundärluftstrom durch die Abzugsventile 60 und die öffnungen 100a in einen darüber angeordneten, gemeinsamen Abzugskanal 110 gelangen. Dieser Abzugskanal besitzt einen trapezförmigen Querschnitt (Fig.2) und erweitert sich von der letzten Zelle 18 zu der ersten Zelle 12 hin. Auf seiner Unterseite hat er einen horizontalen Flansch 110a womit er auf der Decke 100 der Kopfkamnu- 90 befestigt ist. Ferner besitzt er zwei nach innen zu geneigte Seitenwände 112 und eine geneigte Decke 114, die am weiteren Ende des Kanals an einer Stirnwand 116 mit einer kreisrunden Durch- so trittsöffnung 116a enden. An diese Durchtrittsöffnung schließt sich ein Rohr 118 an, das über einen Flansch 118a mit einem Abzugsgebläse 120 verbunden ist Durch dieses wird zusammen mit den feinen Bestandteilen die gesamte durch die Gebläse 24 und 62 in den Separator geförderte Luft abgeführt. Um ein Austreten der feinen Bestandteile aus Undichtigkeiten des Separators in die Umgebung zu verhindern, wird das Gebläse 120 zweckmäßigerweise so eingestellt oder betrieben, daß es in dem Separator einen leichten Unterdruck aufrechterhält
Wie aus den F i g. 1,3,4 und 5 ersichtlich, besitzen die Sandeintrittsventile 44 jeweils ein aufrechtstehendes zylindrisches Gehäuse 122, welches auf der Decke 26c der Luftverteilungskammer 26 koaxial mit der betreffenden Düse 34 und dem darüber befindlichen Steigrohr 48 angebracht ist Dieses Gehäuse 122 bildet eine seitliche Abstützung für das untere Ende des Steigrohres, wozu es einen ringförmigen Deckel 124 mit einer das Steigrohr passend aufnehmenden Mittelöffnüng aufweist (Fig.4). Des weiteren ist das Gehäuse 122 in seinem oberen Abschnitt mit einer Anzahl rechteckiger Schlitze 122a ausgestaltet, durch die der Sand entsprechend den Pfeilen Λ/in das Gehäuse einzutreten vermag. Hierzu können die Schlitze 122a mit entsprechenden Schlitzen 126a in einem zylindrischen Schieber 126 zur Deckung kommen, der drehbar auf dem oberen Abschnitt des Gehäuses 122 angeordnet ist und von einem Ring 128 auf dem Gehäuse getragen wird. Durch Verdrehen des Schiebers 126 gegenüber dem Gehäuse kann der Sanddurchtritt durch die Schlitze 122a und 126a in gewünschter Weise eingestellt werden. Zu diesem Zweck steht nach außen von dem Schieber 126 ein Arm 1266 ab, an dem eine aus dem umgebenden Sandtrichter 102 nach außen führende Stange 129 angreift Diese Stange ist vermittels eines darauf befindlichen Handrades 130 iängsversteübar, urn den Schieber 125 zu drehen, wie in Fig.5 durch den Doppelpfeil M angedeutet. Wie ersichtlich, können über die betreffenden Handräder 130 die Sandeintrittsventile 44 sämtlicher Zellen 12—18 individuell eingestellt werden, um damit die Arbeitsweise der einzelnen Zellen aufeinander abzustimmen und den Sanddurchfluß durch den Separator im Sinne einer optimalen Arbeitsweise festzulegen.
In ähnlicher Weise besitzen die Abzugsventile 60 jeweils ein feststehendes zylindrisches Gehäuse 132, welches die betreffende öffnung 100a umgebend an der Decke 100 der Kopfkammer 90 aufgehängt ist (F i g. 6 und 7). Wie bereits erwähnt, hat dieses Gehäuse zum Tragen des betreffenden Prallkörpers 50 einen ringförmigen Boden 56, der etwas oberhalb des unteren Gehäuseendes angeordnet ist. Des weiteren weist jedes der Gehäuse 132 oberhalb des Bodens 56 einen Kranz von Schlitzen 132a auf, durch welche die abzuführende Luft mit den feinen Bestandteilen in das Gehäuse einzutreten vermag. Auf einem Ring 134 an dem Gehäuse ruht drehbar ein zylindrischer Schieber 176 auf, der eine entsprechende Anzahl mit den Schlitzen 132a zur Deckung zu bringender Schlitze 136a enthält (Fig.6—8). Um den Schieber 136 in Richtung des Doppelpfeiles P in Fig.8 drehen und damit den Durchtrittsquerschnitt der Schlitze 132a und 136a einstellen zu können, stehen von dem Schieber 136 nach außen zu zwei gegenüberliegende Arme 1366 ab, zwischen denen das innere Ende einer sich durch die benachbarte Seitenwand 92 der Kopfkammer 90 nach außen erstreckenden Stange 138 gelagert ist. An ihrem Außenende sind die Stangen 138 mit Handrädern 140 (F i g. 2) versehen, mit denen sie in Richtung der Pfeile R (Fig. 8) vor und zurück verstellbar sind, um die Schlitze 136a mehr oder weniger weit mit den Schlitzen 132a zur Deckung zu bringen und damit den Abfluß der Luft mit den Feinbestandteilen individuell für jede Zelle optimal einzustellen.
Der Eintritt des zu behandelnden Sandes oder Gutes in den Separator 10 geschieht in dosierter Menge über den Eingabeschacht 20, der hierzu ein Flügelrad J42 enthält Dieses Flügelrad wird über eine Welle 144 seitens eines Motors 146 angetrieben, dessen Geschwindigkeit einstellbar ist Das Flügelrad 142 befindet sich in einem Kanal 148, der mit einer Eingabeöffnung 96a in der Stirnwand 96 der Kopfkammer 90 ia Verbindung steht Das zu behandelnde Gut gelangt in den Schacht 148 aus einem Bunker oder dergL und wird durch das Flügelrad 142 auf volumetrischer Basis zugeteilt
Darüber hinaus bildet das Flügelrad eine Schleuse, durch welche ein Luftdurchtritt durch den Kanal 148 im wesentlichen unterbunden wird, was sich wiederum in den Betriebskosten auswirkt.
Der am anderen Ende der Kopfkammer 90 vorgesehene Aus^abeschacht 22 enthält ebenso ein Flügelrad 150, das über eine Welle 152 seitens eines Motors 154 mit einstellbarer Geschwindigkeit angetrieben wird, um damit den Abfluß des Gutes aus dem Separator zu dosieren. Das Flügelrad 150 ist in einem von dem Separator weg nach unten geneigten Kanal 156 angeordnet, der sich an eine entsprechende öffnung 94a in der Stirnwand 94 der Kopfkammer 90 anschließt. Mit der Drehzahl des Motors 154 läßt sich die Abflußgeschwindigkeit des Gutes in der Weise einstellen, daß das Gut in dem Separator eine gewünschte Zeit
10
lang verbleibt. Darüber hinaus bildet auch das Flügelrad 150 eine Luftschleuse, um einen unerwünschten Durchtritt von Luft durch den Kanal 156 zu unterbinden. Der so weit beschriebene Separator nach der Erfindung erlaubt eine genauere Steuerung der einzelnen Flüsse in und durch den Separator, womit sich eine optimale Wirkungsweise erreichen läßt. Des weiteren läßt sich damit wie vor allem auch durch die Verwendung von zweierlei Quellen für das hochgespannte Trägermedium bzw. das den sekundären Strom bildende, niedrigergespannte Sichtmedium gegenüber vergleichbaren herkömmlichen Separatoren eine beträchtliche Energieersparnis erzielen. Dennoch ist der erfindungsgemäße Separator verhältnismäßig einfach und preisgünstig herzustellen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Ein- oder mehrzelliger Aufprall-Separator zum Entfernen von Oberzugsmaterialien von der Oberfläche körnigen Gutes, insbesondere gebrauchten Formsands, mit mindestens einem in einem Gehäuse vertikal angeordneten, bis in den Bodenbereich des Gehäuses reichenden oben und unten offenen Steigrohr, mit einem am unteren Ende des Steigrohrs angeordneten und in das Rohr nach oben gerichteten Injektor für ein Trägermedium, mit einem über dem oberen Ende des Steigrohrs angeordneten, nach unten offenen haubenförmigen Prallkörper, mit einer Vorrichtung zur Erzeugung eines sekundären Gasstroms aus dem Träger- oder einem sonstigen Strömungsmedium und mit getrennten Austragseinrichtungen für das abwärtsströmende, das Steigrohr schleierförmig umgebende Feststoff-Gas-Gemisch bzw. für die von dem sekundären , Gasstrom mitgerissenen Oberzugsmaterialien, dadurch gekenn7eichnet, daß die Einrichtung (62, 64, 70) zur Erzeugung des sekundären Gasstroms um das obere Ende des Steigrohrs (48) herum eine oder mehrere seitliche Austrittsöffnungen aufweist
2. Aufprall-Separator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (62, 64,70) zur Erzeugung des sekundären Gasstroms eine das Steigrohr (48) umgebende ringförmige Kammer (70) mit mindestens einer kegelstumpfförmigen Abdekkung (74) aufweist, unter der sich mindestens eine ringförmige Austrittsöffnung für den sekundären Gasstrom befindet
3. Aufprall-Separator nach Anspruch 2, wobei die ringförmige Kammer (70) mehren, kegelstumpfförmige Abdeckungen (74) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen von oben nach unten fortschreitend einen wachsenden Durchmesser besitzen und daß sich ringförmige Austrittsöffnungen zwischen je zwei aufeinanderfolgenden dieser Abdeckungen befinden.
4. Aufprall-Separator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den Strom des von dem Prallkörper (50) abwärtsströmenden Gutes teilende Leitmittel (80) unterhalb der Einrichtung (62, 64, 70) zur Erzeugung des sekundären Gasstromes angeordnet sind.
5. Aufprall-Separator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragseinrichtung (60, 90, 110, 120) für die von dem sekundären Gasstrom mitgerissenen Überzugsmaterialien ein einstellbares Abzugsventil (60) im Bereich des Prallkörpers (50) aufweist.
6. Aufprall-Separator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abzugsventil (60) ein im wesentlichen oberhalb des Prallkörpers (50) angeordnetes Gehäuse (132) mit mindestens einer Durchtrittsöffnung (132a^ sowie einen auf dem Gehäuse gelagerten, ggf. eine entsprechende Anzahl Durchtrittsöffnungen (136a,} enthaltenden Schieber eo (136) aufweist, mit dem die Durchtrittsöffnungen des Gehäuses mehr oder weniger weit abdeckbar sind.
7. Mehrzelliger Aufprall-Separator nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß er am oberen Zellenende eine die Abzugsventile (60), die &5 Prallkörper (50) und ggf. auch die Einrichtungen (62, 64, 70) zur Erzeugung des sekundären Gasstroms sämtlicher Zellen (12—18) in sich aufnehmende gemeinsame Kopfkammer (90) aufweist
8. Mehrzelliger Aufprall-Separator nach Anspruch?, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zelle (12—18) einen von der Kopfkammer (90) um das Steigrohr (48) herum nach unten reichenden Trichter (102) aufweist, durch den die vor dem Prallkörper (50) aus nach unten gelangenden Feststoffe zumindest teilweise zum unteren Ende des Steigrohrs (48) zurückgeleitet werden.
9. Aufprall-Separator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich am unteren Ende des Steigrohrs (48) im Bereich des Injektors (34) ein Eintrittsventil (44) zur Dosierung des Eintritts des Gutes in das Steigrohr befindet
10. Aufprall-Separator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Eintrittsventil (44) ein den Injektor (34) und das Steigrohrende umgebendes Drehschieberventil ist
11. Mehrzelliger Aufprall-Separator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Injektoren (34) auf einer unterhalb der Steigrohre (48) angeordneten gemeinsamen Verteilungskammer (26) für das Trägermedium angeordnet sind
DE2856536A 1978-04-24 1978-12-28 Aufprall-Separator zum Entfernen von Überzugsmaterialien von der Oberfläche körnigen Gutes Expired DE2856536C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/899,226 US4177952A (en) 1978-04-24 1978-04-24 Impact scrubber

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2856536A1 DE2856536A1 (de) 1979-10-25
DE2856536C2 true DE2856536C2 (de) 1983-09-22

Family

ID=25410640

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2856536A Expired DE2856536C2 (de) 1978-04-24 1978-12-28 Aufprall-Separator zum Entfernen von Überzugsmaterialien von der Oberfläche körnigen Gutes

Country Status (11)

Country Link
US (1) US4177952A (de)
JP (1) JPS54141319A (de)
AU (1) AU512213B2 (de)
BR (1) BR7807135A (de)
CA (1) CA1135025A (de)
CH (1) CH635528A5 (de)
DE (1) DE2856536C2 (de)
FR (1) FR2424074B1 (de)
GB (1) GB2019274B (de)
NL (1) NL7809646A (de)
SE (1) SE437944B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3903604C1 (en) * 1989-02-08 1990-03-29 Siempelkamp Giesserei Gmbh & Co, 4150 Krefeld, De Process for regenerating moulding sand
DE3909535A1 (de) * 1989-03-22 1990-10-04 Hermann Jacob Vorrichtung zur reinigung von giessereialtsand
DE4100520A1 (de) * 1990-06-28 1992-01-02 Kuenkel Wagner & Co Verfahren zum regenerieren von giesserei-altsanden
DE4126976C1 (de) * 1991-08-14 1993-01-07 Kuenkel-Wagner Gmbh & Co Kg, 3220 Alfeld, De

Families Citing this family (36)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3110578A1 (de) * 1981-03-18 1982-09-30 Hermann 2105 Seevetal Jacob Vorrichtung zur reinigung von giessereialtsand
US5354038A (en) * 1989-09-29 1994-10-11 Consolidated Engineering Company, Inc. Heat treatment of metal castings and in-furnace sand reclamation
CH682986A5 (de) * 1990-03-08 1993-12-31 Fischer Ag Georg Verfahren zur chargenweisen Regenerierbehandlung von überwiegend tongebundenem Giesserei-Altsand.
ATE158731T1 (de) * 1990-06-28 1997-10-15 Krupp Ag Hoesch Krupp Verfahren zum regenerieren von giesserei- altsanden
CH681283A5 (de) * 1990-08-16 1993-02-26 Fischer Ag Georg
US5217170A (en) * 1992-02-11 1993-06-08 Gmd Engineered Systems, Inc. Method for both cooling and pneumatically scrubbing a calcined, particulate material
DE4315893A1 (de) * 1992-07-24 1994-11-17 Boenisch Dietmar Verfahren und Vorrichtung zum Regenerieren von Gießereisand
US5423370A (en) * 1994-03-04 1995-06-13 Procedyne Corp. Foundry sand core removal and recycle
US5618136A (en) * 1995-08-04 1997-04-08 Smoot Co. Dual blower railcar discharge and conveyor system and method
US5941295A (en) * 1996-09-30 1999-08-24 Ag Industries, Inc. System and method for removing crystallized flux
US5924473A (en) * 1996-12-20 1999-07-20 General Kinematics Corporation Vibratory sand reclamation system
US6453982B1 (en) 1996-12-20 2002-09-24 General Kinematics Corporation Sand cleaning apparatus
US5901775A (en) * 1996-12-20 1999-05-11 General Kinematics Corporation Two-stage heat treating decoring and sand reclamation system
US7275582B2 (en) 1999-07-29 2007-10-02 Consolidated Engineering Company, Inc. Methods and apparatus for heat treatment and sand removal for castings
US6672367B2 (en) 1999-07-29 2004-01-06 Consolidated Engineering Company, Inc. Methods and apparatus for heat treatment and sand removal for castings
US6910522B2 (en) * 1999-07-29 2005-06-28 Consolidated Engineering Company, Inc. Methods and apparatus for heat treatment and sand removal for castings
US6622775B2 (en) 2000-05-10 2003-09-23 Consolidated Engineering Company, Inc. Method and apparatus for assisting removal of sand moldings from castings
ATE556155T1 (de) 2001-02-02 2012-05-15 Cons Eng Co Inc Verfahren zur herstellung und wärmebehandlung einer mehrzahl von metallgusteilen
US7338629B2 (en) 2001-02-02 2008-03-04 Consolidated Engineering Company, Inc. Integrated metal processing facility
US6631808B2 (en) 2001-08-07 2003-10-14 Particle And Coating Technologies, Inc. Air classifier system for the separation of particles
US6691765B2 (en) 2001-08-07 2004-02-17 Noram Technology, Ltd. Products for the manufacture of molds and cores used in metal casting and a method for their manufacture and recycle from crushed rock
KR100828887B1 (ko) 2002-07-11 2008-05-09 콘솔리데이티드 엔지니어링 캄파니, 인크. 주조품으로부터 샌드 주형의 제거를 보조하기 위한 방법
AU2003251972A1 (en) 2002-07-18 2004-02-09 Consolidated Engineering Company, Inc. Method and system for processing castings
US8512340B2 (en) * 2004-07-02 2013-08-20 Stryker Corporation Torsional pineapple dissection tip
US20060103059A1 (en) 2004-10-29 2006-05-18 Crafton Scott P High pressure heat treatment system
GB0606923D0 (en) * 2006-04-06 2006-05-17 Allen Wellesley A Manually operated pill dispenser
ATE508839T1 (de) * 2007-08-01 2011-05-15 Do Huu Nghia Struktur zur steuerung eines schleifmittelstroms, schleifmittelklassifizierer und strahlsysteme damit
CN102049466B (zh) * 2009-11-10 2012-09-05 中煤张家口煤矿机械有限责任公司 利用地冷冷却砂温调节器冷却水的方法
CN103350188B (zh) * 2013-07-05 2015-12-23 玉林市兰科铸造环保设备有限公司 混合型铸造废砂擦洗组合缸
CN103357577B (zh) * 2013-07-13 2016-09-07 浙江双金机械集团股份有限公司 机制砂风力风选系统及风选方法
KR102076897B1 (ko) 2015-04-28 2020-02-12 콘솔리데이티드 엔지니어링 캄파니, 인크. 알루미늄 합금 주물을 열처리하는 시스템 및 방법
CN105833975B (zh) * 2016-04-29 2018-05-22 山东众森节能材料有限公司 一种人工砂石骨料一体化生产系统
CN107413510B (zh) * 2017-06-14 2023-08-18 广西金茂生物化工有限公司 一种木薯粉碎再处理设备
CN107309035A (zh) * 2017-07-04 2017-11-03 芜湖市亿仑电子有限公司 一种电容器用薄膜撕碎分选回收装置
KR20220020808A (ko) * 2019-06-20 2022-02-21 소시에떼 데 프로듀이 네슬레 소시에떼아노님 커피 콩을 로스팅하기 위한 시스템
CN112960291B (zh) * 2021-02-26 2022-08-19 中国水利水电第九工程局有限公司 一种机制砂破壳留心脱泥工艺用的卸料斗

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2354311A (en) * 1942-03-18 1944-07-25 Int Comb Ltd Apparatus for grading powdered material
US2813318A (en) * 1954-06-29 1957-11-19 Simpson Herbert Corp Method and apparatus for treating granular material
US2939189A (en) * 1958-07-24 1960-06-07 Pettibone Mulliken Corp Apparatus for cleaning foundry sand and the like
US3088183A (en) * 1960-12-19 1963-05-07 Simpson Herbert Corp Apparatus for treating granular material
US3543931A (en) * 1968-02-29 1970-12-01 Nichols Eng & Res Corp Multiple cyclone assembly
US3825190A (en) * 1973-02-14 1974-07-23 Nat Eng Co Apparatus for treating granular material
SE7505070L (sv) * 1974-05-02 1975-11-03 Simpson Ag Maschinen Reningsanleggning.
CH575262A5 (en) * 1974-09-12 1976-05-14 Escher Wyss Ag Reclaiming foundry moulding sand - using chamber contg. fluidised bed, pneumatic accelerator, and impact wall
DE2448333A1 (de) * 1974-10-10 1976-04-22 Escher Wyss Gmbh Formsandreiniger

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3903604C1 (en) * 1989-02-08 1990-03-29 Siempelkamp Giesserei Gmbh & Co, 4150 Krefeld, De Process for regenerating moulding sand
DE3909535A1 (de) * 1989-03-22 1990-10-04 Hermann Jacob Vorrichtung zur reinigung von giessereialtsand
DE4100520A1 (de) * 1990-06-28 1992-01-02 Kuenkel Wagner & Co Verfahren zum regenerieren von giesserei-altsanden
DE4100520C2 (de) * 1990-06-28 1999-08-19 Kuenkel Wagner Prozesstechnolo Verfahren zum Regenerieren von Gießerei-Altsanden
DE4126976C1 (de) * 1991-08-14 1993-01-07 Kuenkel-Wagner Gmbh & Co Kg, 3220 Alfeld, De

Also Published As

Publication number Publication date
NL7809646A (nl) 1979-10-26
AU512213B2 (en) 1980-09-25
SE7809900L (sv) 1979-10-25
CA1135025A (en) 1982-11-09
JPS5752140B2 (de) 1982-11-05
FR2424074A1 (fr) 1979-11-23
DE2856536A1 (de) 1979-10-25
AU4492979A (en) 1979-11-01
GB2019274A (en) 1979-10-31
SE437944B (sv) 1985-03-25
GB2019274B (en) 1982-06-16
JPS54141319A (en) 1979-11-02
BR7807135A (pt) 1980-04-15
FR2424074B1 (fr) 1985-07-26
US4177952A (en) 1979-12-11
CH635528A5 (de) 1983-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2856536C2 (de) Aufprall-Separator zum Entfernen von Überzugsmaterialien von der Oberfläche körnigen Gutes
DE1951187C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von leichten und schweren Materialteilchen bei der Aufbereitung von Tabakblättern
WO2012055388A2 (de) Rührwerkskugelmühle
DE2646130C3 (de) Druckluftfördereinrichtung
DE1274560B (de) Vorrichtung zum Entstauben von Industriegasen
DE3626053C2 (de)
DE7116731U (de) Vorrichtung zum trockenen sortieren und getrennten wegfuehren von koernigem schuettgut
DE60306691T3 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von zigaretten
DE9015363U1 (de) Vorrichtung zur Materialdispergierung
DE2751425A1 (de) Luft-rotationssortierer
DE1577804A1 (de) Vorrichtung fuer das kontinuierliche UEberziehen von langgestreckten Gegenstaenden,insbesondere von Rohren
CH345844A (de) Verfahren zum pneumatischen Fördern von Massengütern sowie pneumatischer Förderer zur Durchführung des Verfahrens
DE19957993A1 (de) Kegelsichter und Verfahren zum Sichten von eingeschränkt oder nicht rieselfähigem Schüttgut
DE4112556C1 (en) Spreading installation for chips, fibres etc. - has wind sifter for spreading flow coupled to spread material outlet shaft
DE202005007472U1 (de) Luftsetzmaschine mit variabler Luftzufuhr
DE1906295B2 (de) Entrippvornchtung fur Tabak blatter
DE841388C (de) Vorrichtung zum Abtrennen von Fremdstoffen aus koernigem, pulvrigem oder aehnlichem Material
DE3401161C2 (de)
DE623564C (de)
DE4427418A1 (de) Windsichtung pflanzlicher Stoffe, wie Tabak, Kräuter oder dergleichen in vorbestimmte Wichten umfassende Fraktionen
DE614964C (de) Mit grossen Mahlwalzen arbeitende Rohrmuehle
DE2636362A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum absondern auf pneumatischem wege von leichteren teilen aus einem schwerere teile enthaltenden teilchenstrom
DE1102650B (de) Pneumatischer Foerderer zum Foerdern von Massenguetern mittels Druckluft aus einem Behaelter in eine Rohrleitung
DE872304C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sichten von pulverfoermigem Material
WO2025223591A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur trennung von fraktionen aus einem materialstrom

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
8126 Change of the secondary classification

Ipc: B22C 5/10

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee