DE2855913C2 - Vorrichtung zum Sortieren von Bauelementen - Google Patents
Vorrichtung zum Sortieren von BauelementenInfo
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- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
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- B07C5/362—Separating or distributor mechanisms
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Description
ren Elements muß nsiörUch der Kanal unter diesem
verschiebbaren Element mit einem zugeordneten Kanal
im nachfolgenden feststehenden Element fluchten, damit insgesamt eine passierbare Laufstrecke für das
abzusortierende Bauelement gebildet wird,
An den Meßkopf für die Bauelemente ist in an sich üblicher und bekannter Weise eine Auswerte-Elektronik
angeschlossen, die aufgrund der ermittelten Meßwerte feststellt, in welches Sortierfach das gemessene
Bauelement abzulegen ist Dementsprechend werden von der Auswerte-Elektronik Steuerbefehle an
die einzelnen verschiebbaren Elemente bzw. deren Antriebsvorrichtung gegeben, so daß sich im Verteilerblock
der Laufweg ausbildet, der zu dem Sortierfach führt, das den ermittelten Meßwerten des eben
gemessenen Bauelementes zugeordnet ist Die Verschiebung der beweglichen Elemente erfolgt beispielsweise
mittels von der Auswerte-Elektronik gesteuerten elektrischen Yentilea
Zur Realisierung der in den Verteilerblock abgegebenen
Bauelemente und zugleich zur Funktionskontrolle wird im Auswurfkana! vorzugsweise eine von den
Bauelementen zu passierende Lichtschranke angeordnet
Mit Hilfe der Sortiervorrichtung konnten die Meß- und Sortierzeiten erheblich reduziert werden. So war es
beispielsweise möglich, an Einzelmeßplätzen die Meß- und Sortierzeit von Lumineszenzdioden auf 0,5 see zu
ermäßigen. Die einzelnen verschiebbaren Elemente des Verteilerblocks müssen nur um den Abstand zwischen
zwei benachbarten Kanälen verschoben werden. Diese Hubstrecke ist sehr gering, da die Eintrittsöffnungen in
die Kanäle in einem verschiebbaren Element benachbart sind und die Auffächerung der Laufwege dadurch
erzielt wird, daß die Kanäle innerhalb der beweglichen bzw. der feststehenden Elemente schräg zueinander
auseinanderlaufen.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung können beispielsweise vorteilhaft Halbleiterbauelemente
sortiert werden, wobei die Fallzeit eines Bauelementes durch den Au;,#urfkanai und den Verteilerblock zur
Messung des nachfolgenden Bauelementes im Meßkopf ausgenutzt wird.
Die Erfindung und ihre weitere vorteilhafte Ausgestaltung soll noch im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert werden.
Die Figur zeigt eine Schnittdarste'i.ung durch den
Meßkopf und den Verteilerblock, aus der sich im einzelnen der Aufbau der erfindungsgemäßen Sortiervorrichtung
ergibt
Die Meß- und Sortiervorrichtung nach der Figur besteht aus einem Meßkopf 15, einem Verteilerblock 21
und der Sottiereinheit 23, die entweder aus den Sortierfächern selbst oder aus zu den Sortierfächern
führenden Zuleitungen besteht Bei einem Einzelmeßplatz ist der Meßkopf 15 vorzugsweise auf einer
Tischplatte befestigt, während sich der Verteilerblock 21 und die Sortiereinheit 23 unter der Tischplatte
befindet. Die Verteilereinheit 21 muß in der Zeichenebene so breit sein, daß das letzte Element 20 so viele
Kanäle aufnehmen kann wie Sortierfächer angeschlossen werden sollen. Senkrecht zur Zeichenebene ist der
Verteiierblock 21 dagegen sehr schmal, da in dieser Ebene nur jeweils ein Kanal unterzubringen ist. Es
besteht somit die Möglichkeit, mehrere Verteilerblocks 21 zu paketieren und den Meßkopf so auszubilden, daß
zahlreiche nebeneinanderliegende Bauelemente gieichzeitie eemessen werden können. Jedes Halbleiterbauele
ment wird dann mit Hilfe des dieser Meßstelle
zugeordneten Verteilerblocks dem Sortierfach zugeführt, das den ermittelten Meßwerten des Bauelementes
zugeordnet ist
Der Einfachheit halber soll jedoch nur ein Meßkopf
für ein Halbleiterbauelement und ein diesem Bauelement zugeordneter Verteiierblock näher erläutert
werden.
Der Meßkopf besteht aus einem Zuführtrichter 12,
durch den beispielsweise ein Halbleiterbauelement 8 in die Meßposition gebracht wird. In der Figur ist über
dem Meßkopf ein Halbleiterbauelement 8 dargestellt, das um 90° gegenüber der Meßposition gedreht ist Man
sieht daher den Gehäusekopf mit aus dem Kopf führenden Zuleitungen 9 und 10. Bei diesem Bauelement
handelt es sich beispielsweise um eine Lumineszenzdiode mit zwei Zuführungsdrähten. Der Fallweg des durch
den Einfülltrichter 12 in den Meßkopf Tt5 eingeführten
Halbleiterbauelementes 8 wird vorzugsweise durch einen beweglichen Anschlag 2 begrenzt Dieser
Anschlag 2 kann über das elektrische Ventil V 2 verschoben werden. Ein weiteres elektrisches Ventil V1
dient zur Verschiebung eines Anpreßstempels 1, mit dem die Zuleitungen 9 und 10 des Halbleiterbauelementes
gegen Kontakte 3 angepreßt werden, die beispielsweise in den Blockteil 11 des Meßkopfes eingelassen
sind. Der Anpreßstempel 1 ist beispielsweise ein Gummihalter, der die Anschlußdrähte des Halbleiterbauelementes
gegen Teleskopkontakte 3 preßt
Beim Einführen eines Bauelementes in den Meßkopf befindet sich das Ventil Vl in Ruhestellung, d.h. der
Gummihalter liegt in seinem Laufkanal in einer zurückgezogenen Position. Der Schieber oder Anschlag
2 ist dagegen so ausgefahren, daß das Halbleiterbauelement nicht durch den Auswurfkanal 14, Fl des
Meßkopfes fallen kann.
Wenn das Halbleiterbauelement in die Meßposition gebracht ist, wird beispielsweise das Ventil V\ so
erregt daß der Halter 1 die Anschlußdrähte 9 und 10 des Bauelementes gegen die Kontakte 3 preßt durch die das
Halbleiterbauelement mit Strom versorgt wird. Zugleich dient der Halter 1 bei der lichtelektrischeri
Messung von Halbleiterbauelementen zur Abschirmung des Meßraumes gegenüber dem Einfülltrichter 12.
Da der Halter 1 sowohl für die Kontaktierung des Bauelementes als auch für die mechanische Halterung in
der Meßposition sorgt, kann nun das elektrische Ventil V2 wieder in Ruhestellung gebracht werden. Bei der
lichtelektrischen Messung für Lumineszenzdioden wird dadurch vorzugsweise eine Lichtstrecke 13 freigegeben,
die vom Halbleiterbauelement 8 ausgeht und in einer in den Meßkopf eingelassenen lichtempfindlichen Sensorzelle
5 endet Die Sensorzelle 5 oder bei anderen Halbleiterbauelementen Anschlußkontakte des Bauelementes
werden mit einer Auswerteelektronik 6 verbunden, die ermiuelt, in welches Sortie-fach das
eben gemessene Bauelement gelegt werden muß.
Bei der Anordnung gemäß der Figur ist noch ein Schieber 4 vorgesehen, der bei der Messung des
Bauelementes den Auswurfkanal 14, Fl nach unten abdeckt Dieser Schieber wird mit Hilfe eines elektrischen
Ventils V3 gesteuert. Diese Abdeckung des Auswurfkanals ist insbesondere bei der Messung von
Lumineszenzdioden erforderlich, da dann der Meßbereich völlig gegen externe Beeinflussungen abgeschirmt
ist. Nach der Durchführung der Messung wird zunächst der Schieber 4 in seine Ruhestellung gebracht, wodurch
der Auswurfkanal 14, Fl freigegeben wird. Dann wird
auch der Halter 1 zurückgezogen und das Bauelement freigegeben, so daß es durch den Auswurfkanal 14, F1 in
Jen Verteilerblock 21 fallen kann.
Der Auswurfkanal 14, Fi enthält im unteren Kanalteil Fl eine Lichtschranke 7. Diese dient zur ,
Feststellung, ob das Halbleiterbauelement den Meßkopf
ordnungsgemäß verlassen hat.
Der Verteilerblock 21, der nun von dem gemessenen Bauelement durchlaufen werden muß, besteht gemäß
der Figur aus verschiebbaren Elementen 16, 18 und 20 m und zwischen diesen verschiebbaren Elementen liegenden feststehenden Elementen 17 und 19. Diese Elemente
werden beispielsweise durch einen Rahmen 22 gehaltert und bestehen aus massiven Blöcken mit in die Blöcke
eingelassenen Kanälen oder aber aus Trägerteilen, an ι,
denen die Kanäle befestigt sind. Es können somit beispielsweise Massiv-Kunststoffblöcke sein, in die die
Kanäle eingebohrt werden oder aber es sind beispielsweise Bleche, an denen die gleichfalls aus Blech oder aus
einem 2P.der?n Μ?.·.€Γ!β! bps?<"h?nrlen Kanäle befestigt j,,
sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel verdoppelt sich die Kanalzahl nach dem ÖCD-Code von einem Element des
Verteilerblocks zum nachfolgenden gleichartigen Element. Betrachtet man die verschiebbaren Elemente, so j-,
weist dementsprechend das Element 16 zwei Kanäle, das Element 18 vier Kanäle und das Element 20 acht
Kanäle auf. Daraus ergibt sich, daß an das letzte verschiebbare Element 20 auch acht Sortierfächer oder
Zuleitungen 51 bis 58 zu diesen Sortierfächern )n
angeschlossen werden können. Die Zahl der Sortierfächer läßt sich erweitern, indem dem Verteilerblock
weitere Elemente mit entsprechend erhöhter Kanalzahl hinzugefügt werden. Das in der Fallstrecke des
Bauelementes liegende erste verschiebbare Element 16 r>
des Verteilerblocks 21 weist beispielsweise zwei Kanäle B 1 und B2 auf, deren Mündungen >n der Eintrittsstelle
eng beieinanderliegen, während die Kanäle innerhalb des verschiebbaren Elementes schräg auseinanderlaufen. Das Element 16 kann nun mit Hilfe einer
Steuereinheit V 4, die beispielsweise ein elektrisches Ventil ist, so verschoben werden, daß entweder der
Kanal Bi mit dem Kanal Fl oder der Kanal B 2 mit dem Kanal Fl fluchtet.
Im ersten Fall durchläuft das Bauelement die -r,
Kanalstrecke Fl-Bi-Fl und im anderen Fall die
Kanalstrecke Fi-B2-F3. Die Kanäle F2 und Fi befinden sich im nachfolgenden feststehenden Element
17 und sind so angeordnet, daß sie mit dem einen oder
anderen Kanal im verschiebbaren Element fluchten.
Das nachfolgende verschiebbare Element 18 weist wiederum für jeden Kanal im feststehenden Element 17
zwei mögliche durch Kanäle gebildete Laufwege auf. Das Element 18 kann so verschoben werden, da[I
entweder der Kanal 53 oder der Kanal 54 mit dem Kanal F2 fluchtet oder im anderen Fall sich der Kanal
55 oder der Kanal B6 unmittelbar an den Kanal F3 im
feststehenden Element 17 anschließt. Jede mögliche Laufstrecke innerhalb der Elemente 16,17 und 18 führte
zu einem der Kanäle im feststehenden Element 19, die in
der Figur mit F4 bis F7 bezeichnet sind.
In der bereits geschilderten Weise wird mit Hilfe des;
verschiebbaren Ucmentes 20 die Zahl der möglichen Laufwege von 4 auf 8 erhöhl, indem in diesem
verschiebbaren Element 20 für jeden Kanal im feststehenden Element 19 zwei mögliche Kanäle /?7 bis
B 14 vorgesehen sind. Durch entsprechende Einstellung der verschiebbaren Elemente 16, 18 und 20 können
somit acht unterschiedliche Laufwege für die gemessenen Bauelemente durch den Verteilerblock 21 gebildet
werden. Inder Figur führt der Laufweg von Fl über B 1, F2, S3, F4 und B7 in die Zuleitung 51 für das erste
Sortierfach. Bei anderen Stellungen der verschiebbaren Elemente 16, 18 und 20 ergeben sich weitere sieben
mögliche Laufwege für die Bauelemente durch den Verteilerblock, die schließlich in den Zuleitungen S 2 bis
58 münden, die zu den zugeordneten Sortierhchern führer Die Zuleitungen 51 und J8 werden i;i einem mit
23 bezeichneten feststehenden Block, der beispielsweise aus Kunststoff oder aus Plexiglas besteht, gehaltert. Zur
Steuerung der verschiebbaren Elemente 16, 18 und 20 dienen die elektrischen Ventile V 4, V5 und V6 oder
andere Bewegungsvorrichtungen, wobei der maximale Hub dem Abstand zwischen den Mittelachsen zweier
benachbarter Kanäle im verschiebbaren Element an der Eintrittsstelle entspricht. Die Steuerung der elektrischen
Ventile erfolgt, wie bereits ausgeführt wurde, in an sich bekannter und üblicher Weise über die Auswerte-Elektronik 6.
Es soll noch darauf hingewiesen werden, daß mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verteilerblocks alle Arten von
elektrischen Bauelementen sortiert werden können, wenn die Abmessungen der Kanäle an die Abmessungen der zu sortierenden Bauelemente angepaßt sind.
Die Laufzeit der gemessenen Bauelemente durch den Verteilerblock kann bereits zur Messung des nachfolgenden Bauelementes ausgenutzt werden, so daß es
praktisch im Meßkopf keine Stillstandszeiten gibt.
Claims (6)
- Patentansprüche:t, Vorrichtung zum Sortieren von Bauelementen aufgrund der ermittelten elektrischen Meßwerte durch Ablegen der Bauelemente in verschiedenen ϊ Sortierfächern (Si-SS), die unter der Meß- bzw. Auswurfvorrichtung (4,14.15, Ft) fOr die Bauelemente (8) angeordnet sind, mit einer zwischen der Auswurfstelle (14) für die Bauelemente (8) und den Sortierfächern (Si-SS) angeordneten Verteilereinrichtung mit beweglichen, übereinander angeordneten Elementen (16, 17, 18, 19, 20), in denen zur Führung der Bauelemente (8) Kanäle (B, F) verlaufen, wobei die Kanalzahl in aufeinanderfolgenden gleichartigen Elementen (16,18 oder 17,19) in Fallrichtung der Bauelemente (8) von Element zu Element zunimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilereinrichtung (21) aus alternierend angeordneten, feststehenden Blockelementen (17, 19) und in Längsrichtung verschiebbaren Blockelcmenten (16,18,20) besteht, daß die Kanäle (B, F) so angeordnet sind, daß ein Kanal in einem feststehenden Blockelement (z. B. F2) durch Verschieben des darunterliegenden, verschiebbaren Blockelementes (z.B. 18) nacheinander mit zwei Kanälen (z. B. BXBA) Lm verschiebbaren Blockelement zur Deckung gebracht werden kann, so daß die verschiebbaren Blockelemente zur Bildung der Laufwege, die notwendig sind, um alle Sortierfächer (Si-SS) zu erreichen, jeweils höchstens um den jo Abstand zwischen zwei benachbarten Kanälen verschoben »verden müssen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle in cen Blockelementen (17, 19; 16,18,20) so auseinanderlaufen, daß jeweils einer v, der einstellbaren Laufwege i r ein Bauelement (8) über einem zugeordneten Sortierfach (Si-SS) bzw. dessen Zuleitung endet, wobei die Anzahl der möglichen Laufwege mindestens der Anzahl der Sortierfächer (S 1—58) entspricht -to
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschiebung der beweglichen Blockelemente (16, 18, 20) durch eine Auswerte-Elektronik (6) gesteuerte elektrische Ventile (VA— VS) vorgesehen sind.
- 4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,.dadurch gekennzeichnet, daß zur Registrierung der in den Verteilerblock (21) abgegebenen Bauelemente (8) im Auswurfkanal (14, Fl) eine von den Bauelementen zu passierende Lichtschranke (7) angeordnet ist.
- 5. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche zur Sortierung von Halbleiterbauelementen (8), wobei die Fallzeit eines Bauelementes durch den Auswurfkanal (14, Fl) und den Verteilerblock zur Messung des nächstfolgenden Bauelementes ausgenutzt wird.
- 6. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —4 zur Sortierung von Lumineszenz-Halbleiterdioden (8), bei denen die lichtelektrische Messung in einem unmittelbar über dem Auswurfkanal (14, Fl) angeordneten Meßkopf (15) durchgeführt wird, wobei die Fallzeit eines Bauelementes durch den Auswurfkanal (14, Fl) und den Verteilerblock (21) zur Messung des nächstfolgenden Bauelementes (8) ausgenutzt wird.Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sortieren von Bauelementen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.Es sind Meßautomaten für Bauelemente, beispielsweise für Halbleiterbauelemente, bekannt, bei denen das gemessene Bauelement in eine Rinne unterhalb der Auswyrfstelle des Meßkopfes nach der Durchführung der Messung fällt Die Rinne kann so bewegt werden, daß das .Rinnenende je nach den ermittelten Meßwerten über einem Sortierfach Hegt, das der Grippe von Meßwerten zugeordnet ist, die bei dem eben auf die Rinne fallenden Bauelement ermittelt wurde. Diese Sortierrinne muß daher meist bei jedem einzelnen Meßvorgang über ein anderes Sortierfach bewegt werden, so daß die Rinne relativ große und zeitraubende Wege zurücklegen muß, bevor sie in die für die Ablage eines Bauelementes geeignete Stellung gebracht ist Hierzu sind außerdem aufwendige und reparaturanfällige Steuerungsmittel erforderlich.Ferner ist aus der DE-OS 20 07 440 eine Sortiervorrichtung aus übereinander angeordneten, drehbaren Kegelstümpfen bekannt, in denen Kanäle angeordnet sind, die zur Bildung eines definierten Laufweges in den übereinander angeordneten Kegelstümpfen zur Dekkung gebracht werden können.Diese Sortiereinrichtung ist aufwendig und benötigt einen erheblichen Steueraufwand.Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfachen und beliebig erweiterbaren Sortiermechanismus anzugeben, bei dem der Hub der beweglichen Teile extrem klein gehalten ist so daß die Sortiervorgängt; sehr rasch durchgeführt werden können. Dadurch wird die Sortierzeit reduziert und die Anzahl der in der Zeit absortierten Bauelemente erhöht sich.Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen nach dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 gelöstDie Sortiervorrichtung weist somit einen Verteilerblock auf, der zwischen der Auswurfstelle für die Bauelemente und den Sortierfächern bzw. Zuleitungen zu diesen Sortierfächern angeordnet ist Der Sortierblock besteht aus alternierend angeordneten, feststehenden und beweglichen Elementen, in denen sich Kanäle oder Laufrinnen für die Bauelemente befinden. Die Zahl der Kanäle erhöht sich von feststehendem zu feststehendem Element bzw. von beweglichem zu beweglichem ElementDie verschiebbaren Elemente können insgesamt so verstellt werden, daß sich nacheinander so viele unterschiedliche Laufwege für die ausgeworfenen Bauelemente einstellen lassen wie Sortierfächer vorgesehen sind. Jeder mögliche Laufweg endet daher in einem zugeordneten Sortierfach bzw. in einer Zuleitung zu diesem Sortierfach. Daraus ergibt sich, daß die Kanalzahl im letzten über den Sortierfächern angeordneten Element des Verteilerblocks mindestens der Zahl der anzuschließenden Sortierfächer entsprechen muß. Eine besonders günstige Verteilung der Kanäle mit kurzen Hubstrecken für die beweglichen Teile des Sortierblocks ergibt sich dann, wenn sich die Kanalzahl von einem verschiebbaren Element zum nachfolgenden verschiebbaren Element jeweils verdoppelt. Daher werden die Kanäle in den Elementen so angeordnet, daß jeweils zwei Kanäle in einem verschiebbaren Element nacheinander mit einem Kanal des vorangehenden feststehenden Elementes zur Deckung gebracht werden können. In jedem möglichen Zustand des verschiebba-
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2855913A1 DE2855913A1 (de) | 1980-06-26 |
| DE2855913C2 true DE2855913C2 (de) | 1983-05-19 |
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ID=6058224
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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