DE2010309C - Vorrichtung zur Einzelabgabe von in Hochkantlage ausgerichteten zylindn sehen Kleinteilen - Google Patents

Vorrichtung zur Einzelabgabe von in Hochkantlage ausgerichteten zylindn sehen Kleinteilen

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DE2010309C
DE2010309C DE19702010309 DE2010309A DE2010309C DE 2010309 C DE2010309 C DE 2010309C DE 19702010309 DE19702010309 DE 19702010309 DE 2010309 A DE2010309 A DE 2010309A DE 2010309 C DE2010309 C DE 2010309C
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DE19702010309
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DE2010309A1 (de
DE2010309B2 (de
Inventor
Friedrich 4805 Brake Jäckel
Original Assignee
Durkoppwerke GmbH, 4800 Bielefeld
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Description

Die Erfindung befaßt sich mit einer Vorrichtung zur Einzelabgabe von in einem Vorratsbehälter geschüttet eingelagerten zylindrischen Kleinteilen, insbesondere von Rollen oder Nadeln, die durch eine in einem Vorratsbehälter mit an ihrem Umfang mit Längsnuten versehene, annähernd vertikalachsig angeordnete Walze, deren oberer Teil in den Vorratsbehälter ragt und deren unterer Teil von einer Wand eines Zylinders umschlossen ist, in Hochkantlage ausgerichtet übereinanderstehend zugeführt werden, wobei die Vorrichtung an ihrem geschlossenen unteren Ende eine Austrittsöffnung mit anschließender Führungsrinne aufweist.
Bei der Massenfertigung von zylindrischen Wälzkörpern, Rollen und Nadeln, passieren die von Draht oder Stangenmaterial abgescherten Rohteile eine größere Anzahl von Bearbeitungs- und Behandlungsstationen, in denen sie z. B. geschliffen, gehärtet, angelassen und hochglanzpoliert werden. Am Ende solcher miteinander verketteten Stationen, die eine meist weitgehend automatisierte Fertigungsstraße bilden, werden die in ungeordneten Mengen anfallenden fertigen Rollen oder Nadeln in besonderen Vorrichtungen ausgerichtet, vereinzelt und nacheinander einer Kontrollstation zugeführt, in welcher die Wälzkörper gemessen und die Auswertung der Meßergebnisse sortiert und Toleranzklassen zugeordnet werden.
Die USA.-Patentschrift 1455 639 beschreibt eine Vorrichtung der eingangs genannten Art, die geeignet ist, zylindrische Kleinteile zu orientieren, zu vereinzeln und über eine Führungsrinne einer anschließenden Behandlungsstation zuzuführen.
Diese Vorrichtung ist jedoch ungeeignet, zylindrische Kleinteile in rascher Folge zu einer modernen Kontrollstation zu transportieren, die z. B. mit einer 'elektronischen, berührungsfrei arbeitenden Meßvorrichtung bestückt ist und eine hohe Durchlaufkapazität von 150 Teilen/sec aufweist. Sie ist außerdem ungeeignet, Wälzkörper stark unterschiedlicher Länge auszurichten, zu vereinzeln und im schrittweisen Transport einer solchen Station zuzuführen. Insbesondere besteht in der Wälzlagerindustrie der Bedarf nach einer Vorrichtung der vorgenannten Art, die ins-
besondere auch zylindrische Wälzkörper stark unterschiedlicher Länge störfrei durchlaufen läßt Bei der Massenfertigung von zylindrischen Wälzkörpern, Rollen und .Nadeln, läßt es sich nämlich trotz Vorsichtsmaßnahmen nicht vermeiden, daß Wälzkörper extrem unterschiedlicher Länge gemischt werden. Dieser Übelstand hat seinen Grund in der Tatsache, daß in großen Stückzahlen hergestellte Massenartikel, wie Wälzkörper, die eine größere Anzahl meist automatisierter Stationen mit stark unterschiedlichen Be-
ao arbeitungs- und Behandlungszeiten passieren, auf ihrem Wege durch dieselben notwendigerweise nicht b^ zum Einzelteil herunter überwacht werden können. Das Fehlen von Überwachungspersonal bei automatisierten Fertigungsstraßen und die übliche intensive
as RaumausnutzUHg bei solchen Massenfertigungsanlagen führt außerdem dazu, daß es nicht nur gelegentlich, sondern relativ oft zum Mischen verschiedener Fertigungspartien von zum Teil extrem unterschiedlichen Längen kommt. Hierdurch entstehen Störungen,
wenn solche in großen Mengen anfallende Teile am Ende der Fertigungsstraße Vorrichtungen zum Ausrichten und Transportieren zugeführt werden, die Kontrollgeräten vorgeschaltet und nur für Wälzkörper bestimmter Länge bei Einhaltung üblicher Ferti-
gungstoleranzen eingerichtet sind. Hiervon extrem abweichende Längen verursachen Verklemmen und Stauungen, weil die Durchtrittsöffnungen genannter Vorrichtungen hierfür nicht ausgelegt sind. Man kann zwar dutch das Anbringen von Führungsleisten, die auch federnd ausgebildet sein können, versuchen, das einwandfreie Passieren von Wälzkörpern mit geringfügig abweichender Länge zu ermöglichen. Beim massenweisen Auftreten von Wälzkörpern extrem unterschiedlicher Länge fallen infolge der erforderlichen hohen Durchlaufgeschwindigkeiten zur Beschickung moderner Meßgeräte, die etwa 150 Teile/sec messen, sofort wegen dauernd auftretenden Störungen aus, und es müssen besondere Sortiermaschinen eingesetzt werden, weiche die Körper mit extremer Längenabwei-
chung aussortieren. Die aussortierten Über- und Unterlängen können dann erst wieder den Kontrollgeräten zugeführt werden, nachdem die letzteren vorgeschalteten Vorrichtungen zum Ausrichten und Transportieren entweder auf die anderen Längen umgerüstet oder durch Vorrichtungen ersetzt werden, die für die Längen der aussortierten Körper besonders ausgelegt sind. Moderne Kontrollgeräte auf elektronischer Grundlage sind bei der erwähnten hohen Durchlaufgeschwindigkeit ihrer Prüflinge oder Meßlinge nur voll ausnutzbar, wenn die vorgeschalteten Ausricht- und Transportvorrichtungen unbedingt störungsfrei arbeiten, insbesondere auch Körper extrem unterschiedlicher Länge einwandfrei passieren lassen.
Diesen Bedarf deckt die Erfindung. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders funktionssichere Vorrichtung zum Ausrichten und Transportieren von zylindrischen Kleinteilen mit hoher Durchlaufgeschwindigkeit zu schaffen, die insbesondere die Be-
dingung erfüllt, ein Universalgerät zu sein, welches dem Ausführungsbeispiel derart angeordnet sind, daß
ohne aufwendige Zusatzeinrichtungen zu benötigen, jeder aus dem Walzenkörper heraustretende jqnere
auch Teile sehr verschiedener Längen einwandfrei Abschnitt der Flügelblättei jeweils eine Flanke von je
transportiert. zwei benachbarten Längsnuten 31 bildet. ZweckmäV
Die Erfindung löst diese technische Aufgabe, indem 5 ßig wird der Abstand zwischen den Flügelblättern der
vorgesehen ist, daß die Austrittsöffnung am unteren Rohrflügel 32 größer als die Länge der zu transportie-
Ende der die Walze umschließenden Wand des Zylin- renden Kleinteile gewählt, um das Aufrichten langer
ders in an sich bekannter Weise im Bereich eines Ab- Nadeln zu begünstigen.
weisers radial angeordnet ist und daß die Austrittsöff- Wie bereits erwähnt, ist der untere Teil der Walze
nung in ihrem oberen Teilbereich von einer federnd io 30 von der Wand des Zylinders 20 umgeben, die eine
am Umfang der Walze anliegenden, in Form von radiale Austrittsöffnung 23 an ihrem unteren Ende
übereinanderliegenden Fingern mehrfach unterteilten aufweist. Im Bereich der Austrittsöffnung 23 ist in der
Klappe überdeckt isL die Walze 30 umschließenden Wand des Zylinders 20
Durch die Patentschrift 30 181 des Amtes für Erfin- ein Abweiser 24 vorgesehen, welcher in den Bewe-
dungs- und Patentwesen in Ost-Berlin, ist es zwar be- 15 gungsweg des jeweils an der öffnung befindlichen un-
kannt, die Austrittsöffnung im Bereich eines Abwei- tersten Kleinteiles einer in die Längsnuten 31 nachein-
sers radial anzuordnen. Dieser Einrichtung liegt je- ' ander eingebrachten Vielzahl von Kleinteilen eintritt, doch eine andere Aufgabe als die vorerwähnte zu- Der Abweiser 24 greift in eine Ringnut 33 der
gründe. Sie ist insbesondeie nicht in der Lage, zylin- Walze 30 ein und weist eine Abweiskante 25 auf, die
dräsche Körper unlerschiedlicheer Länge zu transpor- so von einem Punkt innerhalb des Umfangskreises der
tieren. Walze 30 zu einem Punkt außerhalb desselben führt.
In einer vorteilhaften Ausbildung der Vorrichtung Das Abweisorgan 24 des Ausführungsbeispieles hat
zur Einzelabgabe von zylindrischen Kleinteilen ist die zungenförmige Gestalt. F i g. 2 zeigt, wie die Abweis-
Klappe eine Blattfeder. kante 25 desselben ein Kleinteil 11 in die Führungs-
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der as rinne 40 abweist, wobei dem Teil von der nachfolgen-
Erfindung dargestellt, auf welches die nachstehende den Flanke 34 der Längsnut, in welcher er sich befun-
Beschreibung Bezug nimmt. Es zeigt den hat, in Zusammenwirken mit der Abweiskante 25
F i g. 1 die Hauptansicht der erfindungsgemäßen eine Zwangsbewegung erteilt wird, die das Kleinteil
Vorrichtung mit einem Ausbruch, der im wesentlichen 11 in die Reihe zu den bereits in der tangential zur
die zur Hälfte in Längsrichtung geschnittene Walze 30 Wake 30 liegenden Führungsrinne 40 befindlichen,
zeigt, senkrecht aufgestellten zylindrischen Kleinteilen 12,
Fig.2 einen Schnitt gemäß der Linie H-II in · 13 und 14 befördert. Der Abweiser 24 hat in diesem
Fig. 1, Ausführungsbeispiel noch eine weitere Funktion,
F i g. 3 die Draufsicht auf die Vorrichtung, nämlich die axiale Fixierung der Walze 30. Die Walze
F i g. 4 eine Seitenansicht des Unterteiles der 35 30 wird von einem üblichen, nicht gezeigten Elektro-
Walze. motor über ein Getriebe angetrieben, dessen ebenfalls
Die Vorrichtung weist einen Vorratsbehälter 10 nicht gezeigte Antriebswelle z. B. in dem Sackloch 26
auf, dessen obere öffnung eine ungeordnete Menge der Wand des Zylinders 20 mit üblichen Mitteln fi-
von zylindrischen Kleinteilen, insbesondere Rollen xiert werden kann.
oder Nadeln, aufnimmt. Der Vorratsbehälter 10 be- 40 Die Walze 30 und der Vorratsbehälter 10 sind aus steht aus einem zylindrischen Oberteil und einem ko- nichtmagnetischem Material, z.B. Messing oder. nisch verlaufenden Unterteil, der den Behälter Kunststoff, gefertigt. Die Höhe der radialen Austrittstrichterförmig nach unten verjüngt. Die Wand des Be- öffnung 23 in der die Walze 30 umschließenden hälterunterteils verdickt sich stetig zur Längsachse hin Wand des Zylinders 20 ist größer als die Maximal- und erreicht an der Bohrung des konischen Teils die 45 länge der heraustretenden Kleinteile, und der obere mehrfache Wandstärke des Oberteils. Der Vorratsbe- Abschnitt der Austrittsöffnung 23 ist von einer fehälter 10 ist mit der Bohrung seines konischen Teils dernd am Umfang der Walze 30 anliegenden Klappe auf einem oberen abgesetzten Abschnitt 21 eines Zy- 35 überdeckt. Die Klappe 35 ist in dem Ausführungslinders 20 aufgesteckt, dessen Wand auf ihrer gesam- beispiel eine Blattfeder, die mit einer Schraube 36 in ten Länge den unteren Teil einer Waize 30 um- 50 einer Gewindebohrung des Zylinders 20 einseitig beschließt. Der Zylinder 20 ist einstückig mit einem festigt ist. Die Blattfeder ist an ihrem freien Ende Flansch 22 versehen, der, wie am besten in F i g. 2 zu mehrfach geschlitzt und im Schlitzbereich derart nach sehen ist, sich nur über einen Teilbereich des Zylinder- außen gebogen, daß sie der Form der durchlaufenden umfanges erstreckt und der im Bereich einer radialen Kleinteile angepaßt ist. Die Klappe 35 ermöglicht es, Austrittsöffnung 23 in der Wand des Zylinders 20 und 55 Kleinteile unterschiedlicher Länge zu fördern, indem einer sich der öffnung anschließenden Führungsrinne sie sich öffnet und auch überlangen sowie auch cx-40 zu einem rechteckigen Fianschabschnitt begradigt trem kurzen Teilen den Austritt aus der Austrittsöffist. Die tangential zur Walze 30 gerichtete Führungs- nung 23 erlaubt. Die Normallänge der Kleinteile, die rinne 40 wird von den beiden, auf der Grundplatte 50 in der Vorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel befestigten, z. B. angeschraubten, Begrenzungsleisten 60 transportiert werden, reicht von der Unterkante 37 51 und 52 gebildet. Die Wand des Zylinders 20 ist der Klappe 35 bis etwa zur Unterkante. 38 des über ihren Flansch 22 ebenfalls mit der Grundplatte Flanschteiles 22 der Wand des Zylinders 20. Durch 50 verschraubt. die zurückfedernde Klappe 35 können z. B. auch un-
Die Walze 30 ist mit um ihren Umfang gleichmäßig terschiedlich lange Nadeln oder Rollen, die mehrfach
verteilten, sich über ihre gesamte Länge erstreckenden 65 so lang wie die normalen Teile sind, die Austrittsöff-
Längsnuten 31 versehen. Der obere Teil der Walze nung 23 verlassen.
ragt in den Vorratsbehälter 10 hinein und ist mit Wie bereits eingangs geschildert, ist es leicht mög-
Rührflügeln 32 versehen, die, wie in F i g. 3 gezeigt, in lieh, daß zylindrische Teile mit extremen Längen-
unterschieden auftreten. Nachdem z. B. ein Teil von normaler Länge die Stapelsäule verlassen und die Austrittsöffnung passiert hat, können demselben etwa drei Nadeln oder Rollen nachfolgen, deren Gesamtlänge etwa der Normallänge entspricht, von denen also jeder einzelne Körper etwa nur ein Drittel der Gesamtlänge aufweist. Die Anbringung einer einfachen Führungsleiste vor der Austrittsöffnung 23 würde bewirken, daß alle drei der erwähnten zylindrischen Körper, deren Gesamtlänge gleich der Normallänge ist, gleichzeitig die Austrittsöffnung 23 verlassen, aber nur der unterste Wälzkörper durch den Abweiser 24 ' in die Führungsrinne 40 befördert werden würde, die beiden folgenden Teile jedoch unkontrolliert die Austrittsöffnung 23 passieren und eine Störursache sein können. Die mehrfache Unterteilung der Klappe 35 bewirkt eine Längenselektierung, indem sie das Austreten der in diesem Beispiel zuletzt erwähnten beiden Teile verhindern und nur das unterste Teil infolge der finger- oder kammartigen Unterteilung der die Klappe »0 35 bildenden Blattfeder austreten lassen und der Führungsrinne 40 zuführen, während die zurückgehaltenen Teile an den nächstfolgenden Umläufen der Walze 30 teilnehmen und dann in gleicher Weise wie das vorangegangene, vorher unterste Teil aus der Sta- as pelsäule vereinzelt und ordnungsgemäß der Führungsrinnc 40 zugeführt werden. Die mehrfache Unterteilung der Blattfeder macht die daraus gebildete Klappe 35 zu einem selektierenden Führungselement, wodurch die mit einem solchen Element ausgerüstete Vorrichtung zum Ausrichten und Transportieren von Kleinteilen aus der Reihe der üblichen Vorrichtungen dieser Art, die nur maßgebundene Einzelteile mit eventuell geringfügigen Toleranzen störungsfrei aufnehmen können, in den Rand einer Universalvorrichtung erhoben wird, die die Kontrolle von länglichen Massenteilen unter Einsatz elektronischer Meßgeräte auf eine völlig neue Grundlage stellt. Es ist nunmehr möglich, Vorsichtsmaßnahmen beim Durchlauf von mehreren Fertigungspartien von Rollen oder Nadeln unterschiedlicher Länge auf einer Fertigungsstraße außer acht zu lassen, die ein Mischen der Partien verhindern.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht es, mit einfachen Mitteln eine sichere Selektierung von zylindrischen Wälzkörpern selbst extrem unterschiedlicher Länge vorzunehmen, die zuvor nur durch aufwendige Mehrarbeit und/oder den Einsatz von besonderen Sortiermaschinen vor den Kontrollstationen erreichbar war.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Einzelabgabe von in einem Vorratsbehälter geschüttet eingelagerten zylindrischen Kleinteilen, insbesondere von Rollen oder Nadeln, die durch eine in einem Vorratsbehälter mit an ihrem Umfang mit Längsnuten versehene, annähernd vertikalachsig angeordnete Walze, deren oberer Teil in den Vorratsbehälter ragt und deren unterer Teil von einer Wand eines Zylinders umschlossen ist, in Hochkantlage ausgerichtet, übereinanderstehend zugeführt werden, wobei die Vorrichtung an ihrem geschlossenen unteren Ende eine Austrittsöffnung mit anschließender Führungsrinne aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung (23) am unteren Ende der die Walze (30) umschließenden Wand des Zylinders (20) in an sich bekannter Weise im Bereich eines Abweisers (24) radial angeordnet ist und daß die Austrittsöffnung in ihrem oberen Teilbereich von einer federnd am Umfang der Walze (30) anliegenden, in Form von übereinanderliegenden Fingern mehrfach unterteilten Klappe (35) überdeckt ist.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (35) eine Blattfeder ist
DE19702010309 1970-03-05 Vorrichtung zur Einzelabgabe von in Hochkantlage ausgerichteten zylindn sehen Kleinteilen Expired DE2010309C (de)

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DE2010309A1 DE2010309A1 (de) 1971-09-09
DE2010309B2 DE2010309B2 (de) 1972-08-24
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