EP0222344B1 - Vorrichtung zum Prüfen und Sortieren von elektronischen Bauelementen - Google Patents

Vorrichtung zum Prüfen und Sortieren von elektronischen Bauelementen Download PDF

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EP0222344B1
EP0222344B1 EP86115464A EP86115464A EP0222344B1 EP 0222344 B1 EP0222344 B1 EP 0222344B1 EP 86115464 A EP86115464 A EP 86115464A EP 86115464 A EP86115464 A EP 86115464A EP 0222344 B1 EP0222344 B1 EP 0222344B1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/34Sorting according to other particular properties
    • B07C5/344Sorting according to other particular properties according to electric or electromagnetic properties
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/36Sorting apparatus characterised by the means used for distribution

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
    Eine derartige Vorrichtung ist nach der EP-A-0146 729 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist das Eingangsmagazin senkrecht zu den von den Magazinkanälen gebildeten Ebene verschiebbar. Die Magazinkanäle werden nacheinander abgearbeitet, d.h. das Eingangsmagazin wird jeweils um eine Magazinkanalbreite weitergeschoben, wenn die Bauelemente eines Magazinkanals vereinzelt und der Prüfeinheit zugeführt worden sind. Das Ausgangsmagazin der bekannten Vorrichtung ist stationär. Die Überführung der von der Prüfeinheit geprüften Bauelemente zu dem ausgewählten und einer Sortierklasse zugeordneten Magazinkanal des Ausgangsmagazins erfolgt mit einem quer zu den Magazinkanälen des Ausgangsmagazins verfahrbaren Shuttle, das jeweils ein geprüftes Bauelement aus der Prüfeinheit entnimmt und dem erwähnten Magazinkanal zuführt. Dann fährt das Shuttle wieder zur Abgabeöffnung der Prüfeinheit zurück.
    Das Befüllen der Magazinkanäle des Eingangsmagazins mit ungeprüften Bauelementen sowie die Entnahme der geprüften Bauelemente aus den Magazinkanälen des Ausgangsmagazins erfolgt bisher von Hand. Im Falle des Eingangsmagazins wird dazu eine mit Bauelementen gefüllte Magazinstange an den jeweiligen Eingang eines Magazinkanals des Eingangsmagazins angesetzt, so daß die Bauelemente aus der Magazinstange in den erwähnten Magazinkanal infolge der Neigung hineingleiten können. In analoger Weise erfolgt die Entnahme der geprüften Bauelemente aus den Magazinkanälen des Ausgangsmagazins. Hier wird jeweils eine leere Magazinstange an den Ausgang des Magazinkanals angesetzt, so daß die Bauelemente aus dem Magazinkanal infolge der Neigung in die leere Magazinstange gleiten können.
  • Durch offenkundige Vorbenutzung ist ferner eine Vorrichtung der japanischen Firma TESEC Corporation bekannt, die auch in dem Prospekt "TESEC Semiconductor Equipment" 1982/83 als Handlermodel 77 o3/IH dargestellt und beschrieben ist. Der TESEC-Handler weist zwei schräge Führungsschienen auf, an denen ein Kassettenschlitten geführt ist, der durch die Schräge der Führungsschienen die Tendenz hat, abwärts zu gleiten. Diese Abwärtsbewegung wird durch einen Klinkenmechanismus in eine Schrittbewegung umgesetzt. An dem Kassettenschlitten ist eine Kassette aufhängbar, die aus zwei mit Abstand zueinander angeordneten Seitenteilen besteht, welche durch zwei an den Enden vorgesehene Distanzstücke miteinander verbunden sind. Die Seitenteile weisen Schlitze auf, in welche Magazinstangen für elektronische Bauelemnte einsteckbar sind. Unterhalb des Kassettenschlittens befindet sich ein Abdeckblech, über den die Unterseite der Kassette nach dem Aufhängen am Kassettenschlitten mit nur geringem Abstand zum Liegen kommt. In dem Abdeckblech befindet sich ein Durchtrittsloch für die Bauelemente derjenigen Magazinstange, die sich über dem Durchtrittsloch befindet. Das Durchtrittsloch mündet in einen Prüfkanal, in dem die hindurchtretenden Bauelemente vereinzelt werden. Die vereinzelten Bauelemente gelangen zu einer Prüfeinheit, welche die Bauelemente kontaktiert und prüft. Aufgrund des Prüfergebnisses werden die Bauelement ein Prüfklassen eingeordnet und sortiert. Wenn die Bauelemente einer Magazinstange abgearbeitet sind, wird dem Kassettenschlitten durch den Klinkenmechanismus ein Bewegungsschritt erlaubt, so daß die nächste Magazinstange über dem Durchtrittsloch zu liegen kommt. Um zu gewährleisten, daß die Bauelemente nicht aus den Magazinstangen fallen, wenn die Kassette mit gefüllten Magazinstangen noch nicht an dem Kassettenschlitten aufgehängt ist, ist ein Rückhalteblech vorgesehen, welches von Hand an der Kassette angeklipst werden kann und im angeklipsten Zustand einen Teil der Unterseite der Kassette übergreift. Nach dem Anhängen der Kassette an den Kassettenschlitten muß dieses Rückhalteblech von Hand entfernt werden.
  • Nach der USA-A-4 500 246 ist eine Vorrichtung für die Verarbeitung von elektronischen Bauelementen bekannt, die ebenfalls mit einer Kassette zur Aufnahme von Magazinstangen für die Bauelemente arbeitet. Die Kassette wird durch einen Klinkenmechanismus in horizontaler Richtung vorwärtsbewegt, derart, daß die Magazinstangen nacheinander über einem Durchtrittsloch zu Liegen kommen, an das sich ein Verarbeitungskanal anschließt. Der Vearbeitungskanal ist mit Bauelementen gefüllt und wird von der Vorrichtung nacheinander abgearbeitet, wobei die Bauelemente der darüber befindlichen Magazinstange in den Verarbeitungskanal nachfallen. Um zu verhindern, daß die Bauelemente aus den Magazinstangen der Kassette fallen, wenn diese noch nicht in die Vorrichtung eingesetzt ist, ist an der Kassette eine Verriegelungsstange vorgesehen, welche sich in Längsrichtung der Kassette unter den Austrittsöffnungen der Magazinstangen hindurcherstreckt. Beim Verschieben der Kassette in der Vorrichtung wird die Verriegelungsstange durch einen Anschlag festgehalten, wodurch nacheinander sukzessiv die einzelnen Magazinstangen zur Entleerung freigegeben werden. Wenn eine teilweise entleerte Kassette aus der Vorrichtung entfernt werden soll, muß zunächst die Verriegelungsstange von Hand wieder in die Kassette eingeschoben werden, um zu verhindern, daß die Bauelemente, die sich noch in der Magazinstange befinden, welche zuletzt über der Durchstrittsöffnung lag, nicht aus dieser Magazinstange herausfallen.
  • Ebenfalls eine von Hand zu betätigende Verriegelungsstange weist eine Kassette zur Aufnahme von Magazinstangen für elektronische Bauelemente auf, welche in der gemaß Artikel 54(3) zu berücksichtigende EP-A-2 192206 beschrieben ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorichtung der eingangs beschriebenen Art dahingehend zu verbessern, daß die von einer Bedienungsperson vorzunehmende Handarbeit des Befüllens und der Entnahme der Vorrichtung reduziert wird.
  • Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • In Verbindung mit dem Eingangsmagazin ist es nunmehr möglich, denjenigen Magazinkanal des Eingangsmagazins, der gerade abgearbeitet worden ist, unmittelbar danach neu zu befüllen, indem ihm neue Bauelemente von einer Magazinstange der Kassette zugeführt werden. Dazu kann der Kassettenschlitten auf dem Träger in eine Stellung verschoben werden, in der eine noch gefüllte Magazinstange mit dem gerade entleerten Magazinkanal des Eingangsmagazins korrespondiert. Bei verschiebbarem Eingangsmagazin kann auf diese Weise die Überführung von Bauelementen aus Magazinstangen der Kassette zu Magazinkanälen des Eingangsmagazin an einem feststehendem Ort erfolgen. Dies erweist sich dann als besonders vorteilhaft, wenn das Eingangsmagazin und die Prüfeinheit in einer gasgefüllten Klimakammer angeordnet sind. Der Klimakammer wir entweder erhitztes oder gekühltes Gas zugeführt. Insbesondere wegen des gekühlten Gases muß dieses in der Klimakammer unter Überdruck stehen. Dies deshalb, weil andernfalls in der Klimakammer eine Vereisung auftreten würde. Das unter Überdruck stehende Gas soll jedoch möglichst nicht entweichen oder, mit anderen Worten, diejenigen unvermeidbaren Öffnungen der Klimakammer, durch die Gas ausströmen kann, sollen so klein wie möglich gehalten werden. Eine solche unvermeidbare Öffnung ist der Ort der Zuführung von Bauelementen zum Eingangmagzin. Da, wie erwähnt, dieser Ort unverändert bleibt, also an einer fixen Stelle liegt, braucht die Durchtrittsöffnung allenfalls die Größe eines Bauelementes zu haben.
  • Die Kassette ist so konstruiert, daß keine Bauelemente aus den gefüllten Magazinstangen herausfallen können, wenn die Kassette auch noch nicht in die Vorrichtung eingesetzt ist.
  • Wenn die Kapazität für die Zuführung von Bauelementen noch erhöht werden soll, können auf einem Kassettenschlitten mehrere Kassetten nebeneinander angeordnet werden, wobei eine zusätzliche Verschiebemöglichkeit für die Kassetten auf dem Kassettenschlitten vorgesehen werden muß.
  • Wenn ein Kasettenschlitten-Träger mit Kassettenschlitten in Verbindung mit einem feststehenden Ausgangsmagazin verwendet werden soll, so besteht die Möglichkeit, mehrere Kassettenschlitten-Träger mit Kassettenschlitten parallel so anzuordnen, daß jeder von ihnen mit einem bestimmten Magazinkanal des Ausgangsmagazins korrespondiert.
  • Die vorstehend beschriebenen Weiterbildungen der Erfindungsmerkmale nach Anspruch 1 sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 4.
  • Andere Weiterbildungen, deren Vorteile sich aus der Beschreibung des Ausführungsbeispieles ergeben, sind in den Ansprüchen 5 bis 10 beschrieben.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigen.
  • Fig. 1
    eine schematisierte Seitenansicht einer Vorrichtung zum Prüfen und Sortieren von elektronischen Bauelementen, bei der sowohl am Eingang als auch am Ausgang ein Kassettenschlitten-Träger mit Kassettenschlitten, Kassette und Magazinstangen angesetzt ist;
    Fig. 2
    eine vergrößerte Darstellung des Kassettenschlitten-Trägers, des Kassettenschlittens und der Kassette;
    Fig. 3
    eine perspektifische Darstellung der Kassette;
    Fig. 4
    eine Ansicht IV-IV aus Fig. 3.
  • In Figur 1 ist mit 1 eine Vorrichtung zum Prüfen und Sortieren von IC's bezeichnet. Diese weist ein Eingangsmagazin 2 auf, welches mit einer Vielzahl von parallel verlaufenden und geneigt angeordneten Magazinkanälen versehen ist. Die Magazinkanäle sind senkrecht zur Zeichenebene hintereinander angeordnet. Das Eingangsmagazin 2 ist senkrecht zur Zeichenebene in der von den Magazinkanälen definierten Ebene verfahrbar. Das Eingangsmagazin 2 ist in einer Klimakammer 3 angeordnet, die mit unter Druck stehendem klimatisiertem Gas gefüllt ist. An das Eingangsmagazin schließt sich eine Prüfeinheit 4 an. Der Prüfeinheit 4 werden nacheinander ungeprüfte Bauelemente aus einem in Flucht mit dem Eingang der Prüfeinheit gebrachten Magazinkanal des Eingangsmagazins 2 zugeführt, nachdem sie vorher vereinzelt worden sind. Die Bauelemente werden dann in der Prüfeinheit 4 geprüft und einer Sortierklasse zugeordnet. Mit dem entsprechenden Sortiersignal wird der Antrieb eines verfahrbaren Shuttles 5 gesteuert, der jeweils ein geprüftes Bauelement aus der Prüfeinheit 4 entnimmt und einem Magazinkanal eines feststehenden Ausgangsmagazins 6 zuführt. Das Ausgangsmagazin 6 hat eine Vielzahl von parallel verlaufenden Magazinkanälen, die in einer senkrecht zur Zeichenebene verlaufenden Ebene liegen. Auch die Kanäle des Ausgangsmagazins 6 sind geneigt angeordnet, so daß die Bauelemente darin durch die Schwerkraft nach unten rutschen. Das gleiche gilt für die Magazinkanäle des Eingangsmagazins 2.
  • An die Seitenwände der Vorrichtung 1 sind im Bereich des Eingangsmagazins 2 Trägerbacken 7 angesetzt, zwischen denen sich eine Schwenkwelle 9 erstreckt. Auf dieser Schwenkwelle 9 sitzt ein Kassettenschlitten-Träger 8, welcher seinerseits einen Kassettenschlitten 10 trägt, der in Richtung des Doppelpfeiles auf dem Kassettenschlitten-Träger verschiebbar ist. Der Kassettenschlitten 10 trägt eine auswechselbare Kassette 11, in der wiederum eine Vielzahl von Magazinstangen 12 auswechselbar angeordnet sind.
  • Auch am Ausgang der Vorrichtung 1 sind im Bereich des Ausgangsmagazines 6 seitliche Trägerbacken 7a befestigt, zwischen denen sich eine Schwenkwelle 9a erstreckt. An dieser ist schwenkbar ein Kassettenschlitten-Träger 8a befestigt, der einen Kassettenschlitten 10a aufweist, welcher ebenfalls in Richtung des Doppelpfeiles verschiebbar ist. Der Kassettenschlitten 10a trägt eine Kassette 11a mit Magazinstangen 12a. Die Verhältnisse sind hier völlig analog zu denen des Kassettenschlitten-Trägers mit Kassettenschlitten am Eingang der Vorrichtung. Es soll deshalb nachfolgend nur eine dieser beiden Zusatzvorrichtungen beschrieben werden.
  • Figur 2 zeigt die Trägerwange 7, den Kassettenschlitten-Träger 8, den Kassettenschlitten 10 und die Kassette 11 in vergrößerter Darstellung. Der Kassettenschlitten-Träger 8 ist an der Schwenkwelle 9 mit Gelenklaschen 13 schwenkbar befestigt. Die Gelenklaschen 13 (von denen in Fig. 2 nur eine sichtbar ist) sitzen an einer Grundplatte 14. An der Grundplatte 14 sind zwei Seitenwände 15 befestigt (von denen in Fig. 2 nur eine sichtbar ist). Von den Seitenwänden 15 aus erstrecken sich Führungsschienen 16 nach innen. Auf diesen Führungsschienen 16 läuft der Kassettenschlitten 10 mit an ihm befestigten Führungsrollen 35,36.
  • An der Grundplatte 14 des Kassettenschlitten-Trägers 8 sind ferner Halterungen 16,17 für eine Verschlußschiene 17 vorgesehen, deren Bedeutung noch erklärt wird. Weiterhin weist die Grundplatte 14 des Kassettenschlitten-Trägers 8 eine Öffnung 18 auf, durch die sich eine mit einem Handhebel 20 betätigbare Klemmvorrichtung 19 erstreckt. Durch Betätigung des Handhebels 20 kann der Kassetten-Träger-Schlitten 8 an den Trägerwangen 7 festgeklemmt oder gelöst werden, derart, daß der Kassettenschlitten-Träger 8 um die Schwenkwelle 9 von der Vorrichtung 1 wegschwenkbar ist.
  • Die Grundplatte 14 ist mit einer weiteren Öffnung 21 versehen, durch die sich ein Mundstück 23 erstreckt, welches mit der Grundplatte 14 durch einen Halterungsbügel 22 sowie einen Lagerstift 24 verbunden ist. Das Mundstück 23 weist einen Überführungskanal 28 auf, welcher jeweils den Ausgang einer in einer Kassette 11 befindlichen Magazinstange 12 mit einem Magazinkanal des Eingangsmagazins verbindet. In den Überführungskanal 28 ragt ein Förderrad 25, das in Verbindung mit einer Lichtschranke, bestehend aus Lichtgeber 26 und Lichtempfänger 27 eine an sich bekannte Vereinzelungsvorrichtung bildet. Mit dem Förderrad 25 werden die aus einer Magazinstange austretenden Bauelemente 51 vereinzelt und dann einem Magazinkanal des Eingangsmagazins 2 zugeführt.
  • Um eine saubere Zentrierung zu gewährleisten, befindet sich an dem dem Eingangsmagazin 2 zugewandten Ende des Mundstückes 23 eine Zunge 29, die in eine Nute 52 an dem verschiebbaren Eingangsmagazin eingreift und gewährleistet, daß der Überführungskanal 28 in jedem Fall mit einem Magazinkanal des Eingangsmagazins 2 in der Höhe korrespondiert.
  • Der Kassettenschlitten 10 ist an seiner Unterseite mit einer Zahnstange 33 versehen, die eine Vielzahl von Zahnschlitzen 34 aufweist. Auf der Grundplatte 14 des Kassettenschlitten-Trägers 8 befindet sich ein Exzenterantrieb für den Kassettenschlitten 10. Von diesem ist eine Trägerscheibe mit zwei Exzenterstiften 31,32 sichtbar, von denen jeder in einen Zahnschlitz 34 eingreift. Dieser an sich bekannte Transportmechanismus gewährleistet ein genau definiertes Weiterschalten des Kassettenschlittens 10 und in der dargestellten Stellung der Exzenterstifte 31,32 eine Selbstarretierung gegen ein Verschieben.
  • Auf dem Kassettenschlitten 10 sitzen zwei Halterungen 38, 38a für eine Kassette 11. Die Halterung 38 ist mit einem zylinderförmigen Rastelement 40 versehen, das in eine keilförmige Rastausnehmung 39 an der Kassette 11 eingreifen kann. Die Halterung 38a trägt einen zweiarmigen Hebel 43, dessen einer Arm als Handhebel betätigbar ist und dessen anderer Arm ebenfalls ein zylinderförmiges Rastelement 42 aufweist, das in eine entsprechende keilförmige Rastausnehmung 41 der Kassette 11 eingreift. Durch Schwenken des Hebels 43 kann die Kassette gelöst bzw. arretiert werden.
  • In den Figuren 3 und 4 ist eine Kassette genauer dargestellt. Diese besteht aus zwei Seitenteilen 44,45, die durch auswechselbare Distanzstücke 46,47 miteinander verbunden sind. Durch Wahl von Distanzstücken unterschiedlicher Länge kann die Kassette für verschiedene Stangenmagzine 12 verwendet werden. An der Innenseite weisen die Seitenteile 44,45 Verschlußleisten 48,49 auf, die mittels (nicht dargestellten) Federn nach innen in die Verschlußposition gedrückt werden und dadurch die Ausgänge der Magazinstangen 12 teilweise verschließen, so daß aus den Magazinstangen 12 keine Bauelemente austreten können. Ferner weisen die Seitenteile 44,45 an ihrer Innenseite Aufnahmeschlitze 50 für die Magazinstangen 12 auf. Auf diese Weise kann eine Vielzahl von Magazinstangen 12 parallel in die Kassette 11 eingeschoben werden.
  • In Figur 2 ist der Kassettenschlitten 10 in einer Stellung gezeigt, in der noch keine Überführung von Bauelementen aus Magazinstangen 12 zum Eingangsmagazin 2 über das Mundstück 23 erfolgen kann. Dazu ist es erst notwendig, den Kassettenschlitten 10 auf dem Kassettenschlitten-Träger 8 nach unten zu verschieben. Wenn diese Verschiebung nach unten erfolgt,so schiebt sich ein fest am Mundstück 23 befestigtes Öffnungselement 37 zwischen die Verschlußleisten 48,49 der Kassette 11 und drückt diese entgegen der Wirkung der Federn nach außen. Dadurch wird die Ausgangsöffnung der Magazinstangen 12 zum Austritt von Bauelementen freigegeben. Es können jedoch nur Bauelemente 51 aus derjenigen Magazinstange 12 austreten, die mit dem Überführungskanal 28 des Mundstückes 23 fluchtet. Die übrigen noch gefüllten Magazinstangen 12 werden durch die oben beschriebene Verschlußschiene 17 verschlossen,welche in dem Spalt zwischen den beiden Verschlußleisten 48,49 liegt und fest mit dem Kassettenschlitten-Träger 8 verbunden ist. Beim Weiterschieben des Kassettenschlittens 10 treten die Magazinstangen 12 der Kassette 11 aus dem Fluchtbereich des Überführungskanales 28 sowie aus dem Bereich, in dem sie durch die Verschlußschiene 17 verschlossen werden. Sie sind also unverschlossen. Dies ist jedoch insofern ohne Bedeutung, als sie keine Bauelemente mehr enthalten.
  • Wie eingangs beschrieben, ist es auch möglich, mehrere Kassetten 11 auf dem Kassettenschlitten 10 nebeneinander anzuordnen. Die zylinderartigen Rastelemente 40 und 42 dienen dann als Führungen für ein notwendiges seitliches Verschieben der Kassetten, so daß eine nach der anderen in Be- bzw. Entladeposition gebracht wird. Der Verschiebeantrieb ist hier nicht gezeichnet.
  • IN den Figuren 2 bis 4 wurde die Zusatzeinrichtung in Verbindung mit dem Eingangsmagazin beschrieben. Die Funktion der Zusatzeinrichtung mit dem Ausgangsmagazin ist analog. Hier muß das Förderrad 25 der Vereinzelungsvorrichtung lediglich in umgekehrter Richtung fördern.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Prüfen und Sortieren von elektronischen Bauelementen, insbesondere solchen mit integrierten Schaltungen (IC's), mit einem Eingangsmagazin (2), das eine Mehrzahl von parallel in einer Ebene nebeneinander angeordneten und geneigt verlaufenden Magazinkanälen aufweist, mit einer sich daran anschließenden Prüfeinheit (4), und mit einem Ausgangsmagazin (6), das ebenfalls eine Mehrzahl von parallel nebeneinander in einer Ebene angeordneten und geneigt verlaufenden Magazinkanälen aufweist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß am Eingang des Eingangsmagazins (2) und/oder am Ausgang des Ausgangsmagazins (6) mindestens ein Träger (8) mit einem in einer Ebene verschiebbaren Kassettenschlitten (10) angeordnet ist, daß der Kassettenschlitten (10) mindestens eine auswechselbare Kassette (11) für eine Mehrzahl von auswechselbaren Magazinstangen (12) aufweist, die parallel nebeneinander in der Verschiebebene des Kassettenschlittens (10) angeordnet sind, und daß die Verschiebebene des Kassettenschlittens (10) die von den Magazinkanälen des Eingangs- bzw. Ausgangsmagazins (2 bzw.6) definierte Ebene kreuzt, daß die Kassette (11) aus durch Distanzstücke (46,47) miteinander verbundenen Seitenteilen (44,45) besteht, wobei die Magazinstangen (12) in den von den Seitenteilen (44,45) und Distanzstücken (46,47) umschlossenen Raum eingesteckt sind, daß an den Seitenteilen (44,45) der Kassette (11) sich quer zu den Magazinstangen (12) erstreckende, verschiebbare Verschlußleisten (48,49) vorgesehen sind, die durch Federn aufeinander zu in eine Sperrstellung gedrückt werden und in dieser Stellung ein Herausfallen von Bauelementen (51) aus den in der Kassette (11) befindlichen Magazinstangen (12) verhindern, daß ein fest an dem Träger (8) angeordnetes Öffnungselement (37) vorgesehen ist, welches sich beim Verfahren des Kassettenschlittens (10) zwischen die Verschlußleisten (48,49) schiebt und diese auseinanderdrückt, und daß an dem Träger (8) ein Verschlußteil (17) vorgesehen ist, welches bei auseinandergedrückten Verschlußleisten (48,49) einen Austritt- bzw.Eintritt von Bauelementen (51) aus bzw. in nur eine einzige Magazinstange (12) der Kassette (11) zuläßt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß bei quer zur Längsrichtung der Magazinkanäle verschiebbarem und in einer gasgefüllten Klimakammer (3) angeordneten Eingangsmagazin (2) in der Klimakammer (3) eine minimal kleine Öffnung (21) zur Überführung von Bauelementen (51) aus einer Magazinstange (12) der Kassette (11) zu einem Magazinkanal des Eingangsmagazins (2) vorgesehen ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Kassettenschlitten (10) mit mehreren quer zu seiner Verschieberichtung nebeneinander angeordneten Kassetten (11) bestückbar ist und daß die Kassetten (11) quer zur Verschieberichtung des Kassettenschlittens (10) verschiebbar sind, um sie in die Lade- oder Entladeposition zu bringen.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß bei festehendem Ausgangsmagazin (6) mehrere mit jeweils einem Magazinkanal korrespondierende Kassettenschlitten-Träger (8a) mit Kassettenschlitten (10a) vorgesehen sind.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß an dem Träger 8 eine Vereinzelungseinrichtung für die aus der ausgewählten Magazinstange (12) austretenden bzw. in diese eintretenden Bauelemente (51) vorgesehen ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß am Träger (8) ein Mundstück (23) vorgesehen ist, welches einen Überführungskanal (28) enthält, der die ausgewählte Magazinstange (12) der Kassette (11) mit dem ausgewählten Magazinkanal des Eingangs- bzw. Ausgangsmagazins (2,6) erbindet.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Vereinzelungsvorrichtung aus einem in den Überführungskanal (28) des Mundstücks (23) eingreifenden Förderrad (25) für die Bauelemente (51) besteht, und daß zu der Vereinzelungsvorrichtung ferner eine im Bereich des Überführungskanals (28) vorgesehene Lichtschranke (26,27) gehört.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß an der dem Eingangs- bzw. Ausgangsmagazin (2,6) zugewandten Seite des Mundstücks (23) eine Zunge (29) vorgesehen ist, die zwecks Zentrierung in eine Ausnehmung oder einen Schlitz (52) am Eingangs- bzw Ausgangsmagazin (2,6) eintaucht.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Träger (8) schwenkbar an der Vorrichtung angebracht ist.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Kassettenschlitten (10) mit einer Vielzahl von zahnartigen Ausnehmungen oder Schlitzen (34) versehen ist und daß als Antrieb des Kassettenschlittens (10) ein Exzentertrieb (30) mit zwei Exzenterstiften (31,32) dient, die in benachbarte Ausnehmungen bzw. Schlitze (34) eingreifen, derart, daß bei Drehung des Extenters (30) jeweils ein Exzenterstift (31,32) in eine Ausnehmung bzw. einen Schlitz (34) eintritt und der andere aus einer Ausnehmung bzw.einem Schlitz (34) austritt.
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