DE2853701C2 - Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents

Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselben

Info

Publication number
DE2853701C2
DE2853701C2 DE2853701A DE2853701A DE2853701C2 DE 2853701 C2 DE2853701 C2 DE 2853701C2 DE 2853701 A DE2853701 A DE 2853701A DE 2853701 A DE2853701 A DE 2853701A DE 2853701 C2 DE2853701 C2 DE 2853701C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circular knitting
knitting needle
tips
axial recesses
needle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2853701A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2853701A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FA JOH MORITZ RUMP 5990 ALTENA DE
Original Assignee
FA JOH MORITZ RUMP 5990 ALTENA DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA JOH MORITZ RUMP 5990 ALTENA DE filed Critical FA JOH MORITZ RUMP 5990 ALTENA DE
Priority to DE2853701A priority Critical patent/DE2853701C2/de
Priority to PT70390A priority patent/PT70390A/de
Priority to NO793556A priority patent/NO147608C/no
Priority to IT50832/79A priority patent/IT1126834B/it
Priority to ES1979253554U priority patent/ES253554Y/es
Priority to ES485976A priority patent/ES485976A1/es
Priority to GB7940455A priority patent/GB2036812B/en
Priority to DD79217544A priority patent/DD147694A5/de
Priority to US06/102,949 priority patent/US4341094A/en
Priority to FR7930632A priority patent/FR2444098A1/fr
Priority to JP16090279A priority patent/JPS5584448A/ja
Publication of DE2853701A1 publication Critical patent/DE2853701A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2853701C2 publication Critical patent/DE2853701C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B3/00Hand tools or implements
    • D04B3/02Needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einerseits-aine Rundstricknadel
gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs I.
Andererseits richtet sich die Erfindung auf ein
Verfahren zur Herstellung einer solchen Ruaistrickna-
Es ist bekannt, die Verbindung zwischen den Mittelteilenden und den Strickspitzen durch eine zusammendrückende Verformung der mit den Axialausnehmungen versehenen Strickspitzenschäfte an die Mittelteilenden zu bewirken. Hierbei werden die knotenartigen Verdickungen mit Vorspannung an die Stirnflächen der Schäfte angepaßt. Da Polyamid jedoch ein sehr hohes Querkontraktionsvermögen hei gegenüber Stahl etwa 10 000 bis lOOOOOmal kleinerem Elastizitätsmodul und vollkommener Volumenbeständigkeit besitzt, hat das Festklemmen der Mittelteilenden in den Axialausnehmungen stets eine Längung der Mittelteilenden zur Folge, welche dem beim Zusammendrücken verdrängten Volumen entspricht. Da aber die Längung der Mittelteilenden zum Teil auch aus den Axialausnehmungen herausgerichtet ist. führt dies dazu, daß sich die zunä-hst an die Stirnflächen der Schäfte angepreßten knotenartigen Verdickungen unter Aufhebung der Vorspannung wieder lockern. Sie büßen damit ihre Fähigkeit ein, bei Biegebeanspruchungen die Stelle stärkster Krümmung von der Klemmstelle zurückzuverlegen. Auch bildet sich beim Abbiegen des Mittelteils ein Spalt zwischen den knotenartigen Verdickungen und den Stirnflächen, in dem sich Maschen oder Wollfasern verfangen können.
Um die Längung des Polyamidfadens beim Zusammendrücken der Strickspitzenschäfte zu verhindern, hat man ferner vorgeschlagen, beide Mittelteilenden im Abstand von den knotenartigen Verdickungen mit je einer weiteren Verdickung /u verseilen. Diese soll dann beim radialen Zusammendrücken des /wischen ihr und der knotenartigen Verdickung befindlichen Schaftabschnitts derart verformt werden, daß sie in Richtung auf den Grund der Axialausnehmungen verdrängt wird. Auf diese Weise wird in Verbindung mit den innenseitig glatten Axialausnehmungen angestrebt, daß die radiale Reduzierung der Schäfte im Zuge der damit einhergehenden Verformung der in den Axialausnehmungen befindlichen weiteren Verdickungen im Bereich der knotenartigen Verdickungen Zugspannungen hervorruft, die sowohl während als auch nach Beendigung des Einklemmvorgangs voll erhalten bleiben. Sie sollen gewährleisten, daß die knotenartigen Verdickungen stets mit so hoher Vorspannung an den Stirnflächen der Strickspitzen anliegen, daß im Bereich der Klemmstellen keine Biegebeanspruchungen mehr auftreten und die Bildung von Spalten verhindert wird.
Obgleich sich das zuletzt beschriebene Herstellungsverfahren und die damit erzeugten Rundstricknadeln im großen und ganzen bewährt haben, konnten dennoch Unannehmlichkeiten dann auftreten, wenn die Durch' messer der den Mittelteil def Rundstricknadeln bildenden Polyamidfäden mehr oder weniger starke Abweichungen über die zulässige Toleranz hinaus aufwiesen. Es wurde nämlich in diesen Fällen beobachtet, daß durch das mittels Hämmermaschinen bewirkte Zusammendrücken der Strickspitzenschäfte an die Mittckeilenden die in der Regel vorab galvanisierten
Oberflächen beschädigt wurden. Darüber hinaus konnte es bei entsprechend großen Tolt;ranzfehlern geschehen, daß die den Strickspitzen benachbarten Randbereiche der knotenartigen Verdickungen beim Hämmern überlappend über die abgerundeten Außenkanten der Stirnflächen der Strickspitzenschäfte gezogen wurden. Die Folge war ein Anhaken der Maschen beziehungsweise Wollfäden.
Der Erfindung liegt demgemäß einerseits die Aufgabe zugrunde, eine Rundstricknadel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs ί derart zu verbessern, daß auch bei größeren Toleranzfehlern, insbesondere der Polyamidfäden, die Oberflächenqualität der dem Mittelteil benachbarten Schäfte der Strickspitzen erhalten bleibt und ferner gewährleistet ist, daß die Maschen beziehungsweise Wollfäden leicht und ohne anzuhaken über die Nahtstellen zwischen dem Mittelteil und den Strickspitzen gleiten. Andererseits isi es Aufgabe der Erfindung, die Fertigungsschritte bei der Herstellung einer solchen Rundstricknadel zu vereinfachen und dadurch wirtschaftlicher zu machen.
Aus dem DE-GM !9 49 830 ist es zur Lösung des gegenständlichen Problems bekannt, die Endabs·.hnitie des Mittelteils über eine Erwärmung der Strickspitzen indirekt zu erwärmen, bis sie sich so verformen lassen, daß die Hohlräume in den Strickspitzen ausgefüllt werden. Dabei findet aufgrund der Erwärmung des Polyamids ein Verkleben des Mittelteils mit den Strickspitzen statt. Nachteilig is: aber der hohe maschinelle Aufwand zum Erwärmen und zur Verformung der endseitigen Knoten.
Auch aus der CH-PS 3 61 880 ist es bekannt, die Enden des Mittelteils durch Erwärmung mit den Strickspitzen zu verkleben. Dazu weisen die Enden Längsbohrungen auf. in die aufgerauhte Zapfen der Strickspitzen eingeschoben werden. Bei Erwärmung soll der Kunststoff örtlich schmelzen und in die aufgerauhte Oberfläche der Zapfen eindringen, wenn diese in die Bohrungen eingeführt werden.
Ferner zählt durch das DE-GM 19 16415 ein Vorschlag zum Jtand der Technik, wonach auf konisch abgesetzte Enden der Strickspitzen ein Kunststoffschlauch aufgeschoben und mittels eines Kunststoffklebers befestigt wird, um einen einwandfreien Übergang von den Strickspitzen auf den Mittelteil auch bei starken Abmessungen zu erreichen.
Die erfindui.gsgemäße Lösung des gegenständlichen Teils der Aufgabe wird demgegenüber in den kennzeichnenden Merkmalendes Anspruchs 1 gesehen.
Aufgrund der Ausformung von sich in Längsrichtung der Axialausnehmungen erstreckenden ebenen Anlageflächen, die gegenüber den Wänden radial einwärts vorspringen u.id mit verhältnismäßig einfachen Mitteln nach dem Aufbohren der Axialausnehmungen kalibriert werden können, erhalten die in die Axialausnehmungen eingeführten Mittelteilenden auch bei maßlichen Abweichungen, die die zulässige Toleranz erheblich übersteigen, immer noch eine ausreichende Führung bei entsprechendem Kontakt. Die hierbei erzielten Passungen stellen eine feste Verklebung und ein schnelles Erreichen der Handhabungsfestigkeit durch den kurzfristig abbindenden Kleber sicher. Als Kleber kann zum Beispiel ein Ein- oder Zweikomponentenkleber auf Cyanoacrylatbasis oder auf einer entsprechenden anderen geeigneten Basis zur Anwendung gelangen,
Um die satte Anlage der knotenartigen Verdickungen an den Stirnflächen der Strickspitzenschäfte zu gewährleisten, reicht es aus, Strickspitzen und Mittelteil mit einem Andruck von etwa 20 bis 50 N maximal fünf Sekunden aneinanderzudrücken, um die Handhabungsfestigkeit der Rundstricknadel herzustellen. Sie können anschließend sofort in den weiteren Produktionsablauf überführt werden.
Ein Vorteil von Rundstricknadeln mit in die Strickspitzen eingeklebten Mittelteilenden ist der Fortfall der Anschaffungs-, Wartungs- und gegebenenfalls Reparaturkosten verursachenden Hämmermaschi-
IQ nen zum Zusammendrücken der Strickspitzenschäfte an die Mittelteilenden. Da ein Zusammendrücken gänzlich entfällt, werden die Oberflächen der überwiegend galvanisierten Strickspitzen auch nicht mehr der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt. Solche fehlerhaften
Rundstricknadeln mußten nämlich bislang als Ausschußware verworfen werden. Das wirtschaftliche Ausbringen dieses ausgesprochenen Massenerzeugnisses wird damit gesteigert Im Hinblick darauf, daß beim Zusammenfügen der Strickspiizen und der Mittelteilenden außer dem axialen Anpreßdruck keine weiteren Beanspruchungen mehr auftreten, bleibt auch die besondere Eigenschaft des ein sehr höht·^ Querkontraktionsvermögen und einen gegenüber Stahl sehr kleinen Elastizitätsmodul aufweisenden Polyamids erhalten. Da keine Längung der Mittelteilchen mehr erfolgt, führt dies zu einer wirksamen Verbesserung des Formschlusses. Die kiiotenartigen Verdickungen schieben sich auf einen Teil der abgerundeten Außenkanten der Stirnflächen der Strickspitzenschäfte, wodurch in Verbindung
mit dem sich bei Biegebeanspruchur.gen selbsttätig einstellenden Spannungs- und Materialausgieich eine Spaltbildung mit Sicherheit ausgeschlossen wird.
Obwohl als Grundvoraussetzung bereits zwei am Umfang jeder Axialausnehmung ausgeformte ebene
Anlageflächen ausreichen, um den zur einwandfreien Klebung erforderlichen Kontakt der Mittelteilenden und der Strickspitzen zu gewährleisten, sieht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung vor, daß in den Axialausnehmungen jeweils drei um je etwa 120° in
■to Umfangsrichtung zueinander versetzte Anlagefläcnen an den Wänden ausgeformt sind.
Auf diese Weise schließen sich in Umfangsrichtung der Axialausnehmungen vergleichsweise schmale ebene Flächen und abgerundete Flächen aneinander an, wodurch eine relativ einfache Kalibrierung der ebenen Anlageflächen bei hoher Passungsgenauigi'.eit möglich ist. Aufgrund der Passungsgenauigkeit und des damit erzielten Kontakts der Mittelteilenden und der Strickspitzen wird kurzfristig die Handhabungsfestigkeit erreicht, um die Rundstricknadeln in den weiteren Produktionsablauf eingliedern zu können.
Die schmalen, längsgerichteten ebenen Anlageflächen können sich über die gesamte Tiefe der Axialausnehmungen erstrecken. Besonders vorteilhaft ist wS aber, wenn sich die Anlageflächen über den wesentlichen Teil der Tiefe der Axialausnehmungen erstrecken, um allen herstellungsbedingten mißlichen Abweichungen der Polyamidfäden Rechnung zu tragen. In diesem Zusammenhang ist es dann zweckmäßig, daß die Anlageflächen kvz vor der Mündung der Axialausnehmungen in die Stirnflächen der Sirickspitzen enden. Zur leichteren Einführung der Mittelteilenden in dte Strickspitzen sieht die Erfindung ferner vor, dätJ die Stirnflächen der Mittelteilenden keilförmig abgeschrägt sind. Die Abschrägung kann beispielsweise in einer Fläche unter einem Winkel von 30 bis 45° zur Mittellängsachse der Mittelteilenden erfolgen. Auch ist eine dachartige Abschrägung denkbar. Darüber hinaus
wird durch die Abschrägung erreicht, daß der sich zunächst am Grund der Axialausnehmungen befindende Kleber in die Spalte zwischen den Mittelteilenden und den Wänden der Axialausnehmungen verdrängt wird.
In diesem Zusammenhang wird es dann noch als ί vorteilhaft angesehen, daß die Mittelteilenden mit leichtem Schiebesitz in die Axialausnehmungen eingepaßt sind. Dies vereinfacht aber nicht nur das Einführen der Mittelteilenden, sondern stellt auch den notwendigen Kontakt der Mittelteilenden mit den Anlageflächen in zur Optimierung des Klebeeffekts sicher.
Solange die den Mitteileil der Rundstricknadel bildenden Polyamidfäden hinsichtlich des Durchmessers innerhalb der erlaubten Toleranz liegen, genügt es in der Regel, wenn die über die knotenartigen Verdickungen π überstehenden Mittelteilenden glatt, das heißt zylindrisch, ausgebildet sind. Wachsen die maßlichen Abweichungen indessen über die zulässigen Toleranzen hinaus, so ist es vorteilhaft, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, die den Kontakt der Mittelteilenden mit den 21) Anlageflächen sicherstellen. Zu diesem Zweck kennzeichnet sich ein weiteres Merkmal der Erfindung dadurch, daß die Mittelteilenden bereichsweise oval zusammengedrückt sind. Dies kann durch einmaliges Stauchen erfolgen, so daß wenigstens zwei Berührungspunkte vorhanden sind. Es können aber auch mehrere Stauchstellen vorgesehen werden, die gegebenenfalls in verschiedenen Ebenen liegen.
In anderen Fällen kann es wiederum zweckmäßig sein, daß die Mittelteilenden mit punktförmigen jo Aufstauchungen versehen sind. Diese Aufstauchungen können an zwei oder mehreren Stellen über die Länge der Mittelteilenden und über den Umfang verteilt angeordnet sein, so daß unabhängig von der Anzahl der Anlageflächen der erforderliche Kontakt sichergestellt ist.
Ein derartiger Kontakt kann nach der Erfindung aber auch dadurch gewährleistet werden, daß die Mittelteilenden jeweils mit einer an sich bekannten ringwulstartigen Aufstauchung verschen sind. -to
Was den verfahrensmäßigen Teil der Aufgabe anbetrifft, so kennzeichnet sich eine besonders vorteilhafte Lösung erfindungsgemäß dadurch, daß die Axialausnehmungen in den Strickspitzen unter Ausbildung der ebenen Anlageflächen auf einem Dorn kalibriert werden und anschließend ein schnell abbindender Kleber eingefüllt wird, welcher beim unmittelbar darauffolgenden Einführen der Mittelteilenden in die Spalte zwischen den Wänden der Axialausnehmungen und den Mittelteilenden verdrängt wird und daß im Anschluß daran -iie Strickspitzen mit einem Druck von etwa 20 bis 50 N an die an den Mittelteilenden ausgeformten knotenartigen Verdickungen bis zum Erreichen der Handhabungsfestigkeit erschütterungsfrei angepreßt werden. Als Kleber wird bevorzugt ein Ein- oder Zweikomponentenkleber auf Cyanoacrylatbasis oder auf einer anderen entsprechend geeigneten Basis verwendet.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen nä- &o her erläutert Es zeigt
F i g. 1 in der Ansicht eine Rundstricknadel, bestehend aus einem biegsamen Mittelteil und zwei demgegenüber inflexiblen Strickspitzen;
Fig.2 in Ansicht teilweise in vertikalem Längs- ^ schnitt den dem Mittelteil benachbarten Schaft einer Strickspitze in vergrößerter Darstellung; Fig.3 eine Stirnansicht auf den Schaft der Fig.2 gemäß dem Pfeil III;
Fig.4 in Ansicht, teilweise in vertikalem Längsschnitt, die Nahtstelle zwischen dem Mittelteil und einem Schaft, ebenfalls in vergrößerter Darstellung;
Fig.5 einen vertikalen Querschnitt gemäß der Linie V-Vder Fig.4;
Fig.6 in Ansicht ein Mittelteilende gemäß einer weiteren Ausführungsform in vergrößerter Darstellung; Fig. 7 einen vertikalen Querschnitt gemäß der Linie VII-VIIderFig.6und
Fig.8 ein Mittelteilende entsprechend einer dritten Ausführungsform, nochmals in vergrößerter Darstellung.
Die in der Fig. 1 schematisch veranschaulichte Rundstricknadel setzt sich aus einem biegsamen Mittelteil 1 in Form eines massiven zähen Polyamidfadens und aus zwei gegenüber dem Mittelteil 1 inflexiblen identischen Strickspitzen 2 aus Aluminium zusammen, die einem Galvanisierungsprozeß unterworfen waren.
Wie insbesondere aus den F i g. 1 und 4 ersichtlich, weist der Mittelteil 1 nahe seinen Enden je eine angestauchte, etwa knotenartige Verdickung 3 auf, an die sich das Mittelteilende 4 anschließt.
Unmittelbar hinter den Verdickungen 3 ist der Querschnitt des Mittelteils 1 gegenüber den übrigen Bereichen von zwei Seiten eingedrückt, so daß hier ein ovale·· Querschnitt 5 vorliegt.
F i g. 4 läßt ferner erkennen, daß jedes Mittelteilende 4 im etwa mittleren Längenabschnitt mit einer ringwulstarligen Aufstauchung 6 versehen ist, deren axiale Länge etwas größer als der Durchmesser der Mittelteilenden 4 gestaltet ist. Die Stirnflächen 7 der Mittelteilenden 4 sind — wie die Fig.4, 6 und 8 erkennen lassen — keilförmig abgeschrägt, wobei die Neigung dieser Schräge etwa 30° gegenüber der Längsachse der Mittelteilenden 4 beträgt.
In die dem Mittelteil 1 benachbarten Schäften 8 der Strickspitzen 2 (siehe insbesondere Fig. 2 und 3) sind Axialausnehmungen 9 von zunächst kreisrundem Querschnitt eingearbeitet. Die Herstellung dieser Axialausnehmungen 9 erfolgt zum Beispiel durch Bohren, wobei eine Qualität von WIl angestrebt wird. Anschließend werden die Axialausnehmungen 9 auf einem nicht näher dargestellten Dorn kalibriert. Dabei werden gleichzeitig die vorausgehend noch scharfen Außenkanten 10 der Strickspitzenschäfte 8 abgerundet. Durch das Kalibrieren auf dem Dorn werden an den Wänden 11 der Axialausnehmungen 9 drei um je 120" in Umfangsrichtung der Axialausnehmungen 9 zueinander versetzte ebene, längsgerichtete Anlageflächer 12 mit einer Qualität H 6 ausgeformt. Die Anlageflächen 12 springen somit radial einwärts vor. Sie erstrecken sich etwa vom Grund 13 der Axialausnehmungen 9 bis kurz vor deren Mündung in die Stirnfläche 14 der Schäfte 8. Bei der Herstellung der Rundstricknadel gemäß F i g. 1 werden zunächst die Spitzen 15 angeschliffen und anschließend die Schäfte 8 spanlos reduziert Danach werden die Strickspitzen 2 auf Länge geschnitten und mit den Axialausnehmungen 9 versehen. Parallel zu dieser Fertigung werden die Mittelteile 1 mit den knotenartigen Verdickungen 3 beziehungsweise den Aufstauchungen 6 ausgerüstet Je nach Ausführungsform werden dann die Strickspitzen 2 noch geschliffen, poliert und galvanisiert
Beim Zusammenfügen des Mittelteils i und der Strickspitzen 2 (siehe F i g. 4 und 5) werden zunächst ein schnell abbindender Einkomponentenkleber 16 auf der
Basis von Cyanoacrylat in die Axialausnehmungen 9 eingebracht und daran anschließend die Mittelteilenden 4 in die Axialausnehmungen 9 eingeführt. Beim Einführen gelangt die Aüfstauchung 6 in Berührungskontakt mit den Anlageflächen 12. Durch die abgeschrägten Stirnflächen 7 der Mittelteilenden 4 wird der Kleber 16 verdrängt und steigt in den Spalten 17 zwischen den Wänden 11 der Schäfte 8 und den Mittelteüenden 4 hoch bis kurz vor die Mündung der Axialausnehmungen 9. Durch kurzzeitiges Anpressen in einer Größenordnung von etwa 20 bis 50 N während einer Zeit von maximal 5 Sekunden werden die Mittelteüenden 4 und die Strickspitzen 2 erschütterungsfrei zueinander bis zur Erreichung der Handhabungsfestigkeit gehalten. Die anschließende Endfestigkeil wird etwa nach 12 Stunden erreicht. Die auf diese Weise erzielte Festigkeit zwischen den Strickspitzen 2 und dem Mittelteil 1 hat je nach Ausfertigung einen Wert zwischen 10 und 30 kp.
Während in der Fig.4 eine ringwulstartige Aufstauchung 6 veranschaulicht ist, die mit den Anlageflächen 12 in Kontakt gelangt, ist in den F i g. 6 und 7 ein durch zweiseitiges Zusammenpressen der Mittelteüenden 4 Querschnitt 18 dargestellt, dessen den Berührungskontakt bewirken
erzielter ovaler
Stirnkanten 19
können.
Gemäß Fig.8 ist es jedoch auch möglich, mehrere ' Aufstauchungen 20 in Punkiform an den Mittelteilenden 4 vorzusehen.
Die Aufstauchungen 6,18,20 — gleich welcher Form — sind insbesondere dann zweckmäßig, wenn die maßlichen Abweichungen der Polyamidfäden außerhalb der geforderten Toleranzen liegen. Befinden sich jedoch die Abweichungen noch innerhalb der zulässigen Toleranzbereichc, können die Aufstauchungen 6, 18, 20 auch entfallen. In diesem Fall werden nur die zylindrischen Mittelteüenden 4 in die Axialausnehmun-
i> gen 9 eingesteckt, hier mit den Anlageflächen 12 in Kontakt gebracht und mit den Schäften 8 der Strickspitzen 2 verklebt.
Fig. 1 und 4 lassen darüber hinaus erkennen, daß sowohl die Rundungen der Außenkanten 10 der Schaftstirnflächen 14 als auch die Rundungen 21 der knotenarligen Verdickungen 3 so aufeinander abgestimmt sind, daß Strickmaschen und Wollfäden leicht darüber hinweggleiten und nicht hängen bleiben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Rundstricknadel, die aus einem biegsamen Mittelteil in Form eines zähen Folyamid-Monofilamems mit im Abstand von dessen Stirnflächen ausgeformten, knotenartigen Verdickungen und aus zwei gegenüber dem Mittelteil inflexiblen, je eine zentrische Axialausnehmung aufweisenden Strickspitzen besteht, welche unter Vorspannung mit ihren abgerundeten Außenkanten besitzenden Stirnflächen an den Verdickungen anliegen und mit den Enden des Mittelteils verklebt sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den Wänden (11) der Axialausnehmungen (9) in den Strickspitzen (2) jeweils mindestens zwei gegenüber den Wänden (11) radial einwärts vorspringende, ebene, längsgerichtete Anlageflächen (12) für die mittels eines schnell abbindenden Klebers (16) in den Strickspitien (2) befestigte. Mittelteilenden (4) ausgeformt sind.
2. Rundstricknadel nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Axialausnehmungen (9) jeweils drei um je etwa 120° in Umfangsrichtung zueinander versetzte Anlageflächen (12) an den Wänden (11) ausgeformt sind.
3. Rundstricknadel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Anlageflächen (12) über den wesentlichen Teil der Tiefe der Axialausnehmungen (9) erstrecken.
4. Rundstricknadel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadi.'ch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen (12) kurz vor der Mündung der Axialausnehmungen (9) in die Stirnflächen (14) der Strickspitzen (2) enden.
5. Rundstricknadel nach eii.em der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen (7) der Mittelteilenden (4) keilförmig abgeschrägt sind.
b. Rundstricknadel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelteilen- « den (4) mit leichtem Schiebesitz in die Axialausnehmungen (9) eingepaßt sind.
7. Rundstricknadel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelteilenden (4) bereichsweise oval zusammengedrückt sind.
8. Rundstricknadel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelteilenden (4) mit punktförmigen Aufstauchungen (20) versehen sind.
9. Rundstricknadel nach einem der Ansprn. 1I bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelteil nden (4) jeweils mit einer an sich bekannten ringwulstartigen Aufstauchung (6) versehen sind.
10. Verfahren zur Herstellung einer Rundstricknadel mit den Merkmalen gemäß einem der Ansprüehe 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialausnehmungen (9) in den Strickspitzen(2) unter Ausbildung der ebenen Anlageflächen (12) auf einem Dorn kalibriert werden und anschließend ein schnell abbindender Kleber (16) eingefüllt wird, welcher beim unmittelbar darauffolgenden Einführen der Mitteltellenden (4) in die Spalte (17) zwischen den Wänden (11) der AUßxiaiaüsnehmungen (9) und den Mittelteilenden (4) verdrängt wird und daß im Anschluß daran die Strickspitzen (2) mit einem Druck von etwa 20 bis 50 N an die an den MiUelteilerideri (4) ausgeformten knotenartigen Verdickungen (3) bis zum Erreichen der Haridhäbungsfestigkeit erschütterungsfrei angepreßt werden.
DE2853701A 1978-12-13 1978-12-13 Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselben Expired DE2853701C2 (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2853701A DE2853701C2 (de) 1978-12-13 1978-12-13 Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselben
PT70390A PT70390A (de) 1978-12-13 1979-10-30 Rundstricknadel und verfahren zur herstellung einer rundstricknadel
NO793556A NO147608C (no) 1978-12-13 1979-11-05 Rundstrikkepinne.
ES1979253554U ES253554Y (es) 1978-12-13 1979-11-15 Aguja de hacer punto circular mejorada
ES485976A ES485976A1 (es) 1978-12-13 1979-11-15 Procedimiento para la fabricacion de una aguja de hacer pun-to circular
IT50832/79A IT1126834B (it) 1978-12-13 1979-11-15 Perfezionamento negli aghi per maglieria circolare e procedimento per la relativa fabbricazione
GB7940455A GB2036812B (en) 1978-12-13 1979-11-22 Circular knitting needle and a method of producing same
DD79217544A DD147694A5 (de) 1978-12-13 1979-12-11 Rundstricknadel und verfahren zur herstellung einer rundstricknadel
US06/102,949 US4341094A (en) 1978-12-13 1979-12-12 Circular knitting needle
FR7930632A FR2444098A1 (fr) 1978-12-13 1979-12-13 Aiguille pour tricots tubulaires et procede de fabrication d'une telle aiguille
JP16090279A JPS5584448A (en) 1978-12-13 1979-12-13 Circular knitting needle and method

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2853701A DE2853701C2 (de) 1978-12-13 1978-12-13 Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselben

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2853701A1 DE2853701A1 (de) 1980-07-03
DE2853701C2 true DE2853701C2 (de) 1982-11-18

Family

ID=6056983

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2853701A Expired DE2853701C2 (de) 1978-12-13 1978-12-13 Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselben

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4341094A (de)
JP (1) JPS5584448A (de)
DD (1) DD147694A5 (de)
DE (1) DE2853701C2 (de)
ES (2) ES485976A1 (de)
FR (1) FR2444098A1 (de)
GB (1) GB2036812B (de)
IT (1) IT1126834B (de)
NO (1) NO147608C (de)
PT (1) PT70390A (de)

Families Citing this family (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS594793U (ja) * 1982-07-02 1984-01-12 椿山 豊 編針
US4553410A (en) * 1982-08-30 1985-11-19 Clover Mfg. Co., Ltd. Knitting needles with a flexible cord
JPS6182982U (de) * 1984-11-02 1986-06-02
DK163834C (da) * 1985-04-30 1992-09-07 Clover Mfg Co Ltd Strikkepind med en boejelig traad
US4693094A (en) * 1986-05-16 1987-09-15 Newell Co. Circular knitting needle assembly
CA2704193C (en) * 1990-12-13 2011-06-07 United States Surgical Corporation Method and apparatus for tipping sutures
JP3005708B2 (ja) * 1996-03-21 2000-02-07 クロバー株式会社 輪 針
US6397640B1 (en) 2001-01-03 2002-06-04 Rachel M. Williams Knitting needles with movable cable for knitting small circumferential area
US6668597B2 (en) * 2001-12-14 2003-12-30 Drg Texas, Lp Crochet hook assembly and method of making same
RU2382127C1 (ru) * 2005-10-28 2010-02-20 Т.А. Девагнанам Гибкая вязальная спица
US7574876B2 (en) * 2006-01-05 2009-08-18 Pamela Goldschmidt Illuminated knitting device
DE202009003346U1 (de) * 2009-03-09 2009-05-07 Gustav Selter Gmbh & Co. Kg Strickwerkzeug
US8210003B2 (en) * 2010-11-16 2012-07-03 Liyun Zheng Knitting needle and crochet hook assembly
US9181641B1 (en) 2014-04-25 2015-11-10 Mark D. Moraca Interchangeable knitting needle system
DE202017001294U1 (de) 2017-03-10 2017-04-25 Sylvia Rasch Biegbare Stricknadel / Stricknadelspiel
USD840673S1 (en) 2017-04-13 2019-02-19 Knitting Fever, Inc. Interchangeable circular knitting needle
US10626528B2 (en) * 2017-04-16 2020-04-21 Daniela Koiman Double pointed knitting ring
USD960555S1 (en) * 2017-11-15 2022-08-16 Knitting Fever, Inc. Knitting needle
US10619273B2 (en) * 2018-03-16 2020-04-14 Westing Bridge Llc Interchangeable knitting needles with secure connection
USD885745S1 (en) * 2018-05-16 2020-06-02 Jimmys Wool, Llc Knitting needle
US12139829B2 (en) 2021-04-28 2024-11-12 Westing Bridge Llc Swivel connector assembly
US12497719B2 (en) 2023-03-30 2025-12-16 Westing Bridge Llc Multi-member knitting needles and methods for making the same

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB763792A (de) *
US2242880A (en) * 1941-05-20 Knitting device
US2620028A (en) * 1950-03-03 1952-12-02 Loyal T Ives Company Inc Method of manufacturing surgeons' needles
US2695506A (en) * 1950-07-31 1954-11-30 Firm Joh Moritz Rump A Circular knitting needle
GB876144A (en) * 1957-02-23 1961-08-30 Morrall Ltd Abel Circular knitting pins
DE1220962B (de) * 1959-09-18 1966-07-14 Rump Fa Joh M Verfahren zur Herstellung von Rundstricknadeln
DE1585297B1 (de) * 1963-06-24 1969-11-13 Rump Fa Joh M Verfahren zur Herstellung von Rundstricknadeln
DE1916415U (de) * 1965-02-16 1965-05-26 Ichtershausen Nadelwerk Rund- und flexibelstricknadel aus kunststoff.
GB1267201A (de) * 1968-10-03 1972-03-15
US3611551A (en) * 1969-08-25 1971-10-12 Deknatel Inc Method for attaching suture and needle
US4007610A (en) * 1976-04-13 1977-02-15 Linstead Lorraine A Hand knitting apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
IT7950832A0 (it) 1979-11-15
GB2036812B (en) 1983-05-11
ES253554Y (es) 1981-06-01
DD147694A5 (de) 1981-04-15
ES485976A1 (es) 1980-05-16
NO147608C (no) 1983-05-11
NO793556L (no) 1980-06-16
US4341094A (en) 1982-07-27
IT1126834B (it) 1986-05-21
PT70390A (de) 1979-11-01
NO147608B (no) 1983-01-31
FR2444098B1 (de) 1983-11-10
JPS5584448A (en) 1980-06-25
DE2853701A1 (de) 1980-07-03
ES253554U (es) 1980-12-16
FR2444098A1 (fr) 1980-07-11
GB2036812A (en) 1980-07-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2853701C2 (de) Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselben
DE2833077C2 (de)
DE3789916T2 (de) Nähnadel mit Nahtmaterial.
DE830716C (de) Sicherungsring und Verfahren zu seiner Herstellung
EP1886030B1 (de) Niet
EP0499154A1 (de) Siebkorb
EP0582543B1 (de) Zur Herstellung einer Rohrverbindung dienende Kupplungsvorrichtung
DE2906317A1 (de) Rohrverbindungsteil und mit diesem hergestellte rohrverbindung
DE1941398A1 (de) Befestigungsstift
EP2871375B1 (de) Befestigungselement zur Anbringung an einem Bauteil, Zusammenbauteil umfassend das Befestigungselement sowie Verfahren zur Herstellung des Zusammenbauteils
DE69419457T2 (de) Chirurgische Nadel-Nähfaden-Befestigung zur kontrollierten Trennung des Nähfadens
DE19740435A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Käfigs
DE19856523C1 (de) Vorrichtung zur Herstellung einer Rohrkupplung
DE2652763C2 (de) Verfahren zum Befestigen von zumindest einer aus einem Drahtstück bestehenden Irisklammer in einer künstlichen intraokularen Linse
DE10116813B4 (de) Webschafteckverbindung
EP1412117B1 (de) Distanzelement für eine spannzange und spannzange
EP2833007A1 (de) Drehbare Verbindung
EP1069344A1 (de) Laschenketten mit verschleissarmen Kettengelenken
CH695240A5 (de) Weblitze und Verfahren zur Herstellung einer Weblitze.
DE4111286B4 (de) Wellenanordnung für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Kardanwellenanordnung
DE2331640B2 (de) Gesenk zum Herstellen des Eintrittsendes an einem Schraubenrohling
EP4518720B1 (de) Zahnbürste mit löcher für borstenbündel
BE1032805B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kreuzgelenks für eine Lenkwelle eines Kraftfahrzeugs, und Kreuzgelenk für eine Lenkwelle
DE3546037A1 (de) Verfahren zur herstellung der zungenlagerung in strickmaschinennadeln
DE2650634C2 (de) Verbindungsglied zum Verbinden zweier Tafeln aus Blech

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee