DE2853701C2 - Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents
Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselbenInfo
- Publication number
- DE2853701C2 DE2853701C2 DE2853701A DE2853701A DE2853701C2 DE 2853701 C2 DE2853701 C2 DE 2853701C2 DE 2853701 A DE2853701 A DE 2853701A DE 2853701 A DE2853701 A DE 2853701A DE 2853701 C2 DE2853701 C2 DE 2853701C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- circular knitting
- knitting needle
- tips
- axial recesses
- needle according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000009940 knitting Methods 0.000 title claims description 54
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 11
- 230000008719 thickening Effects 0.000 claims description 21
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 10
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 9
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 4
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 10
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 10
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 5
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 5
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 4
- 229920001651 Cyanoacrylate Polymers 0.000 description 3
- MWCLLHOVUTZFKS-UHFFFAOYSA-N Methyl cyanoacrylate Chemical compound COC(=O)C(=C)C#N MWCLLHOVUTZFKS-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000005304 joining Methods 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000008602 contraction Effects 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000009713 electroplating Methods 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B3/00—Hand tools or implements
- D04B3/02—Needles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
- Knitting Of Fabric (AREA)
- Materials For Medical Uses (AREA)
- Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
- Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einerseits-aine Rundstricknadel
gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs I.
Andererseits richtet sich die Erfindung auf ein
Verfahren zur Herstellung einer solchen Ruaistrickna-
Es ist bekannt, die Verbindung zwischen den Mittelteilenden und den Strickspitzen durch eine
zusammendrückende Verformung der mit den Axialausnehmungen versehenen Strickspitzenschäfte an die
Mittelteilenden zu bewirken. Hierbei werden die knotenartigen Verdickungen mit Vorspannung an die
Stirnflächen der Schäfte angepaßt. Da Polyamid jedoch ein sehr hohes Querkontraktionsvermögen hei gegenüber
Stahl etwa 10 000 bis lOOOOOmal kleinerem Elastizitätsmodul und vollkommener Volumenbeständigkeit
besitzt, hat das Festklemmen der Mittelteilenden in den Axialausnehmungen stets eine Längung der
Mittelteilenden zur Folge, welche dem beim Zusammendrücken verdrängten Volumen entspricht. Da aber
die Längung der Mittelteilenden zum Teil auch aus den Axialausnehmungen herausgerichtet ist. führt dies dazu,
daß sich die zunä-hst an die Stirnflächen der Schäfte angepreßten knotenartigen Verdickungen unter Aufhebung
der Vorspannung wieder lockern. Sie büßen damit ihre Fähigkeit ein, bei Biegebeanspruchungen die Stelle
stärkster Krümmung von der Klemmstelle zurückzuverlegen. Auch bildet sich beim Abbiegen des Mittelteils ein
Spalt zwischen den knotenartigen Verdickungen und den Stirnflächen, in dem sich Maschen oder Wollfasern
verfangen können.
Um die Längung des Polyamidfadens beim Zusammendrücken der Strickspitzenschäfte zu verhindern, hat
man ferner vorgeschlagen, beide Mittelteilenden im Abstand von den knotenartigen Verdickungen mit je
einer weiteren Verdickung /u verseilen. Diese soll dann beim radialen Zusammendrücken des /wischen ihr und
der knotenartigen Verdickung befindlichen Schaftabschnitts derart verformt werden, daß sie in Richtung auf
den Grund der Axialausnehmungen verdrängt wird. Auf diese Weise wird in Verbindung mit den innenseitig
glatten Axialausnehmungen angestrebt, daß die radiale
Reduzierung der Schäfte im Zuge der damit einhergehenden Verformung der in den Axialausnehmungen
befindlichen weiteren Verdickungen im Bereich der knotenartigen Verdickungen Zugspannungen hervorruft,
die sowohl während als auch nach Beendigung des Einklemmvorgangs voll erhalten bleiben. Sie sollen
gewährleisten, daß die knotenartigen Verdickungen stets mit so hoher Vorspannung an den Stirnflächen der
Strickspitzen anliegen, daß im Bereich der Klemmstellen keine Biegebeanspruchungen mehr auftreten und
die Bildung von Spalten verhindert wird.
Obgleich sich das zuletzt beschriebene Herstellungsverfahren und die damit erzeugten Rundstricknadeln im
großen und ganzen bewährt haben, konnten dennoch Unannehmlichkeiten dann auftreten, wenn die Durch'
messer der den Mittelteil def Rundstricknadeln bildenden Polyamidfäden mehr oder weniger starke
Abweichungen über die zulässige Toleranz hinaus aufwiesen. Es wurde nämlich in diesen Fällen beobachtet,
daß durch das mittels Hämmermaschinen bewirkte Zusammendrücken der Strickspitzenschäfte an die
Mittckeilenden die in der Regel vorab galvanisierten
Oberflächen beschädigt wurden. Darüber hinaus konnte es bei entsprechend großen Tolt;ranzfehlern geschehen,
daß die den Strickspitzen benachbarten Randbereiche der knotenartigen Verdickungen beim Hämmern
überlappend über die abgerundeten Außenkanten der Stirnflächen der Strickspitzenschäfte gezogen wurden.
Die Folge war ein Anhaken der Maschen beziehungsweise Wollfäden.
Der Erfindung liegt demgemäß einerseits die Aufgabe zugrunde, eine Rundstricknadel gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs ί derart zu verbessern, daß auch bei größeren Toleranzfehlern, insbesondere der Polyamidfäden,
die Oberflächenqualität der dem Mittelteil benachbarten Schäfte der Strickspitzen erhalten bleibt
und ferner gewährleistet ist, daß die Maschen beziehungsweise Wollfäden leicht und ohne anzuhaken
über die Nahtstellen zwischen dem Mittelteil und den Strickspitzen gleiten. Andererseits isi es Aufgabe der
Erfindung, die Fertigungsschritte bei der Herstellung einer solchen Rundstricknadel zu vereinfachen und
dadurch wirtschaftlicher zu machen.
Aus dem DE-GM !9 49 830 ist es zur Lösung des gegenständlichen Problems bekannt, die Endabs·.hnitie
des Mittelteils über eine Erwärmung der Strickspitzen indirekt zu erwärmen, bis sie sich so verformen lassen,
daß die Hohlräume in den Strickspitzen ausgefüllt werden. Dabei findet aufgrund der Erwärmung des
Polyamids ein Verkleben des Mittelteils mit den Strickspitzen statt. Nachteilig is: aber der hohe
maschinelle Aufwand zum Erwärmen und zur Verformung der endseitigen Knoten.
Auch aus der CH-PS 3 61 880 ist es bekannt, die Enden des Mittelteils durch Erwärmung mit den
Strickspitzen zu verkleben. Dazu weisen die Enden Längsbohrungen auf. in die aufgerauhte Zapfen der
Strickspitzen eingeschoben werden. Bei Erwärmung soll der Kunststoff örtlich schmelzen und in die aufgerauhte
Oberfläche der Zapfen eindringen, wenn diese in die Bohrungen eingeführt werden.
Ferner zählt durch das DE-GM 19 16415 ein Vorschlag zum Jtand der Technik, wonach auf konisch
abgesetzte Enden der Strickspitzen ein Kunststoffschlauch aufgeschoben und mittels eines Kunststoffklebers
befestigt wird, um einen einwandfreien Übergang von den Strickspitzen auf den Mittelteil auch bei starken
Abmessungen zu erreichen.
Die erfindui.gsgemäße Lösung des gegenständlichen
Teils der Aufgabe wird demgegenüber in den kennzeichnenden Merkmalendes Anspruchs 1 gesehen.
Aufgrund der Ausformung von sich in Längsrichtung der Axialausnehmungen erstreckenden ebenen Anlageflächen,
die gegenüber den Wänden radial einwärts vorspringen u.id mit verhältnismäßig einfachen Mitteln
nach dem Aufbohren der Axialausnehmungen kalibriert werden können, erhalten die in die Axialausnehmungen
eingeführten Mittelteilenden auch bei maßlichen Abweichungen, die die zulässige Toleranz erheblich
übersteigen, immer noch eine ausreichende Führung bei entsprechendem Kontakt. Die hierbei erzielten Passungen
stellen eine feste Verklebung und ein schnelles
Erreichen der Handhabungsfestigkeit durch den kurzfristig abbindenden Kleber sicher. Als Kleber kann zum
Beispiel ein Ein- oder Zweikomponentenkleber auf Cyanoacrylatbasis oder auf einer entsprechenden
anderen geeigneten Basis zur Anwendung gelangen,
Um die satte Anlage der knotenartigen Verdickungen an den Stirnflächen der Strickspitzenschäfte zu
gewährleisten, reicht es aus, Strickspitzen und Mittelteil mit einem Andruck von etwa 20 bis 50 N maximal fünf
Sekunden aneinanderzudrücken, um die Handhabungsfestigkeit der Rundstricknadel herzustellen. Sie können
anschließend sofort in den weiteren Produktionsablauf überführt werden.
Ein Vorteil von Rundstricknadeln mit in die Strickspitzen eingeklebten Mittelteilenden ist der
Fortfall der Anschaffungs-, Wartungs- und gegebenenfalls Reparaturkosten verursachenden Hämmermaschi-
IQ nen zum Zusammendrücken der Strickspitzenschäfte an
die Mittelteilenden. Da ein Zusammendrücken gänzlich entfällt, werden die Oberflächen der überwiegend
galvanisierten Strickspitzen auch nicht mehr der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt. Solche fehlerhaften
Rundstricknadeln mußten nämlich bislang als Ausschußware
verworfen werden. Das wirtschaftliche Ausbringen dieses ausgesprochenen Massenerzeugnisses wird
damit gesteigert Im Hinblick darauf, daß beim Zusammenfügen der Strickspiizen und der Mittelteilenden
außer dem axialen Anpreßdruck keine weiteren Beanspruchungen mehr auftreten, bleibt auch die
besondere Eigenschaft des ein sehr höht·^ Querkontraktionsvermögen
und einen gegenüber Stahl sehr kleinen Elastizitätsmodul aufweisenden Polyamids erhalten. Da
keine Längung der Mittelteilchen mehr erfolgt, führt dies zu einer wirksamen Verbesserung des Formschlusses.
Die kiiotenartigen Verdickungen schieben sich auf einen Teil der abgerundeten Außenkanten der Stirnflächen
der Strickspitzenschäfte, wodurch in Verbindung
mit dem sich bei Biegebeanspruchur.gen selbsttätig einstellenden Spannungs- und Materialausgieich eine
Spaltbildung mit Sicherheit ausgeschlossen wird.
Obwohl als Grundvoraussetzung bereits zwei am Umfang jeder Axialausnehmung ausgeformte ebene
Anlageflächen ausreichen, um den zur einwandfreien Klebung erforderlichen Kontakt der Mittelteilenden
und der Strickspitzen zu gewährleisten, sieht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung vor, daß in
den Axialausnehmungen jeweils drei um je etwa 120° in
■to Umfangsrichtung zueinander versetzte Anlagefläcnen
an den Wänden ausgeformt sind.
Auf diese Weise schließen sich in Umfangsrichtung der Axialausnehmungen vergleichsweise schmale ebene
Flächen und abgerundete Flächen aneinander an, wodurch eine relativ einfache Kalibrierung der ebenen
Anlageflächen bei hoher Passungsgenauigi'.eit möglich
ist. Aufgrund der Passungsgenauigkeit und des damit erzielten Kontakts der Mittelteilenden und der Strickspitzen
wird kurzfristig die Handhabungsfestigkeit erreicht, um die Rundstricknadeln in den weiteren
Produktionsablauf eingliedern zu können.
Die schmalen, längsgerichteten ebenen Anlageflächen können sich über die gesamte Tiefe der
Axialausnehmungen erstrecken. Besonders vorteilhaft ist wS aber, wenn sich die Anlageflächen über den
wesentlichen Teil der Tiefe der Axialausnehmungen erstrecken, um allen herstellungsbedingten mißlichen
Abweichungen der Polyamidfäden Rechnung zu tragen. In diesem Zusammenhang ist es dann zweckmäßig, daß
die Anlageflächen kvz vor der Mündung der Axialausnehmungen
in die Stirnflächen der Sirickspitzen enden. Zur leichteren Einführung der Mittelteilenden in dte
Strickspitzen sieht die Erfindung ferner vor, dätJ die
Stirnflächen der Mittelteilenden keilförmig abgeschrägt sind. Die Abschrägung kann beispielsweise in einer
Fläche unter einem Winkel von 30 bis 45° zur Mittellängsachse der Mittelteilenden erfolgen. Auch ist
eine dachartige Abschrägung denkbar. Darüber hinaus
wird durch die Abschrägung erreicht, daß der sich zunächst am Grund der Axialausnehmungen befindende
Kleber in die Spalte zwischen den Mittelteilenden und den Wänden der Axialausnehmungen verdrängt wird.
In diesem Zusammenhang wird es dann noch als ί
vorteilhaft angesehen, daß die Mittelteilenden mit leichtem Schiebesitz in die Axialausnehmungen eingepaßt
sind. Dies vereinfacht aber nicht nur das Einführen der Mittelteilenden, sondern stellt auch den notwendigen
Kontakt der Mittelteilenden mit den Anlageflächen in zur Optimierung des Klebeeffekts sicher.
Solange die den Mitteileil der Rundstricknadel
bildenden Polyamidfäden hinsichtlich des Durchmessers innerhalb der erlaubten Toleranz liegen, genügt es in der
Regel, wenn die über die knotenartigen Verdickungen π
überstehenden Mittelteilenden glatt, das heißt zylindrisch,
ausgebildet sind. Wachsen die maßlichen Abweichungen indessen über die zulässigen Toleranzen
hinaus, so ist es vorteilhaft, zusätzliche Maßnahmen zu
ergreifen, die den Kontakt der Mittelteilenden mit den 21)
Anlageflächen sicherstellen. Zu diesem Zweck kennzeichnet sich ein weiteres Merkmal der Erfindung
dadurch, daß die Mittelteilenden bereichsweise oval zusammengedrückt sind. Dies kann durch einmaliges
Stauchen erfolgen, so daß wenigstens zwei Berührungspunkte vorhanden sind. Es können aber auch mehrere
Stauchstellen vorgesehen werden, die gegebenenfalls in verschiedenen Ebenen liegen.
In anderen Fällen kann es wiederum zweckmäßig sein, daß die Mittelteilenden mit punktförmigen jo
Aufstauchungen versehen sind. Diese Aufstauchungen können an zwei oder mehreren Stellen über die Länge
der Mittelteilenden und über den Umfang verteilt angeordnet sein, so daß unabhängig von der Anzahl der
Anlageflächen der erforderliche Kontakt sichergestellt ist.
Ein derartiger Kontakt kann nach der Erfindung aber auch dadurch gewährleistet werden, daß die Mittelteilenden
jeweils mit einer an sich bekannten ringwulstartigen Aufstauchung verschen sind. -to
Was den verfahrensmäßigen Teil der Aufgabe anbetrifft, so kennzeichnet sich eine besonders vorteilhafte
Lösung erfindungsgemäß dadurch, daß die Axialausnehmungen in den Strickspitzen unter Ausbildung
der ebenen Anlageflächen auf einem Dorn kalibriert werden und anschließend ein schnell abbindender
Kleber eingefüllt wird, welcher beim unmittelbar darauffolgenden Einführen der Mittelteilenden in die
Spalte zwischen den Wänden der Axialausnehmungen und den Mittelteilenden verdrängt wird und daß im
Anschluß daran -iie Strickspitzen mit einem Druck von
etwa 20 bis 50 N an die an den Mittelteilenden ausgeformten knotenartigen Verdickungen bis zum
Erreichen der Handhabungsfestigkeit erschütterungsfrei angepreßt werden. Als Kleber wird bevorzugt ein
Ein- oder Zweikomponentenkleber auf Cyanoacrylatbasis
oder auf einer anderen entsprechend geeigneten Basis verwendet.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen nä- &o
her erläutert Es zeigt
F i g. 1 in der Ansicht eine Rundstricknadel, bestehend
aus einem biegsamen Mittelteil und zwei demgegenüber inflexiblen Strickspitzen;
Fig.2 in Ansicht teilweise in vertikalem Längs- ^
schnitt den dem Mittelteil benachbarten Schaft einer Strickspitze in vergrößerter Darstellung;
Fig.3 eine Stirnansicht auf den Schaft der Fig.2
gemäß dem Pfeil III;
Fig.4 in Ansicht, teilweise in vertikalem Längsschnitt,
die Nahtstelle zwischen dem Mittelteil und einem Schaft, ebenfalls in vergrößerter Darstellung;
Fig.5 einen vertikalen Querschnitt gemäß der Linie
V-Vder Fig.4;
Fig.6 in Ansicht ein Mittelteilende gemäß einer
weiteren Ausführungsform in vergrößerter Darstellung; Fig. 7 einen vertikalen Querschnitt gemäß der Linie
VII-VIIderFig.6und
Fig.8 ein Mittelteilende entsprechend einer dritten
Ausführungsform, nochmals in vergrößerter Darstellung.
Die in der Fig. 1 schematisch veranschaulichte Rundstricknadel setzt sich aus einem biegsamen
Mittelteil 1 in Form eines massiven zähen Polyamidfadens und aus zwei gegenüber dem Mittelteil 1
inflexiblen identischen Strickspitzen 2 aus Aluminium zusammen, die einem Galvanisierungsprozeß unterworfen
waren.
Wie insbesondere aus den F i g. 1 und 4 ersichtlich, weist der Mittelteil 1 nahe seinen Enden je eine
angestauchte, etwa knotenartige Verdickung 3 auf, an die sich das Mittelteilende 4 anschließt.
Unmittelbar hinter den Verdickungen 3 ist der Querschnitt des Mittelteils 1 gegenüber den übrigen
Bereichen von zwei Seiten eingedrückt, so daß hier ein ovale·· Querschnitt 5 vorliegt.
F i g. 4 läßt ferner erkennen, daß jedes Mittelteilende 4 im etwa mittleren Längenabschnitt mit einer
ringwulstarligen Aufstauchung 6 versehen ist, deren axiale Länge etwas größer als der Durchmesser der
Mittelteilenden 4 gestaltet ist. Die Stirnflächen 7 der Mittelteilenden 4 sind — wie die Fig.4, 6 und 8
erkennen lassen — keilförmig abgeschrägt, wobei die Neigung dieser Schräge etwa 30° gegenüber der
Längsachse der Mittelteilenden 4 beträgt.
In die dem Mittelteil 1 benachbarten Schäften 8 der Strickspitzen 2 (siehe insbesondere Fig. 2 und 3) sind
Axialausnehmungen 9 von zunächst kreisrundem Querschnitt eingearbeitet. Die Herstellung dieser
Axialausnehmungen 9 erfolgt zum Beispiel durch Bohren, wobei eine Qualität von WIl angestrebt wird.
Anschließend werden die Axialausnehmungen 9 auf einem nicht näher dargestellten Dorn kalibriert. Dabei
werden gleichzeitig die vorausgehend noch scharfen Außenkanten 10 der Strickspitzenschäfte 8 abgerundet.
Durch das Kalibrieren auf dem Dorn werden an den Wänden 11 der Axialausnehmungen 9 drei um je 120" in
Umfangsrichtung der Axialausnehmungen 9 zueinander versetzte ebene, längsgerichtete Anlageflächer 12 mit
einer Qualität H 6 ausgeformt. Die Anlageflächen 12
springen somit radial einwärts vor. Sie erstrecken sich etwa vom Grund 13 der Axialausnehmungen 9 bis kurz
vor deren Mündung in die Stirnfläche 14 der Schäfte 8. Bei der Herstellung der Rundstricknadel gemäß
F i g. 1 werden zunächst die Spitzen 15 angeschliffen und anschließend die Schäfte 8 spanlos reduziert
Danach werden die Strickspitzen 2 auf Länge geschnitten und mit den Axialausnehmungen 9 versehen.
Parallel zu dieser Fertigung werden die Mittelteile 1 mit den knotenartigen Verdickungen 3 beziehungsweise
den Aufstauchungen 6 ausgerüstet Je nach Ausführungsform werden dann die Strickspitzen 2 noch
geschliffen, poliert und galvanisiert
Beim Zusammenfügen des Mittelteils i und der Strickspitzen 2 (siehe F i g. 4 und 5) werden zunächst ein
schnell abbindender Einkomponentenkleber 16 auf der
Basis von Cyanoacrylat in die Axialausnehmungen 9 eingebracht und daran anschließend die Mittelteilenden
4 in die Axialausnehmungen 9 eingeführt. Beim Einführen gelangt die Aüfstauchung 6 in Berührungskontakt mit den Anlageflächen 12. Durch die abgeschrägten
Stirnflächen 7 der Mittelteilenden 4 wird der Kleber 16 verdrängt und steigt in den Spalten 17
zwischen den Wänden 11 der Schäfte 8 und den Mittelteüenden 4 hoch bis kurz vor die Mündung der
Axialausnehmungen 9. Durch kurzzeitiges Anpressen in einer Größenordnung von etwa 20 bis 50 N während
einer Zeit von maximal 5 Sekunden werden die Mittelteüenden 4 und die Strickspitzen 2 erschütterungsfrei
zueinander bis zur Erreichung der Handhabungsfestigkeit gehalten. Die anschließende Endfestigkeil
wird etwa nach 12 Stunden erreicht. Die auf diese Weise erzielte Festigkeit zwischen den Strickspitzen 2
und dem Mittelteil 1 hat je nach Ausfertigung einen Wert zwischen 10 und 30 kp.
Während in der Fig.4 eine ringwulstartige Aufstauchung
6 veranschaulicht ist, die mit den Anlageflächen 12 in Kontakt gelangt, ist in den F i g. 6 und 7 ein durch
zweiseitiges Zusammenpressen der Mittelteüenden 4 Querschnitt 18 dargestellt, dessen
den Berührungskontakt bewirken
erzielter ovaler
Stirnkanten 19
können.
Stirnkanten 19
können.
Gemäß Fig.8 ist es jedoch auch möglich, mehrere
' Aufstauchungen 20 in Punkiform an den Mittelteilenden
4 vorzusehen.
Die Aufstauchungen 6,18,20 — gleich welcher Form
— sind insbesondere dann zweckmäßig, wenn die maßlichen Abweichungen der Polyamidfäden außerhalb
der geforderten Toleranzen liegen. Befinden sich jedoch die Abweichungen noch innerhalb der zulässigen
Toleranzbereichc, können die Aufstauchungen 6, 18, 20
auch entfallen. In diesem Fall werden nur die zylindrischen Mittelteüenden 4 in die Axialausnehmun-
i> gen 9 eingesteckt, hier mit den Anlageflächen 12 in
Kontakt gebracht und mit den Schäften 8 der Strickspitzen 2 verklebt.
Fig. 1 und 4 lassen darüber hinaus erkennen, daß sowohl die Rundungen der Außenkanten 10 der
Schaftstirnflächen 14 als auch die Rundungen 21 der knotenarligen Verdickungen 3 so aufeinander abgestimmt
sind, daß Strickmaschen und Wollfäden leicht darüber hinweggleiten und nicht hängen bleiben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Rundstricknadel, die aus einem biegsamen Mittelteil in Form eines zähen Folyamid-Monofilamems
mit im Abstand von dessen Stirnflächen ausgeformten, knotenartigen Verdickungen und aus
zwei gegenüber dem Mittelteil inflexiblen, je eine zentrische Axialausnehmung aufweisenden Strickspitzen
besteht, welche unter Vorspannung mit ihren abgerundeten Außenkanten besitzenden Stirnflächen
an den Verdickungen anliegen und mit den Enden des Mittelteils verklebt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Wänden (11) der Axialausnehmungen (9) in den Strickspitzen (2)
jeweils mindestens zwei gegenüber den Wänden (11) radial einwärts vorspringende, ebene, längsgerichtete
Anlageflächen (12) für die mittels eines schnell abbindenden Klebers (16) in den Strickspitien (2)
befestigte. Mittelteilenden (4) ausgeformt sind.
2. Rundstricknadel nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Axialausnehmungen (9)
jeweils drei um je etwa 120° in Umfangsrichtung zueinander versetzte Anlageflächen (12) an den
Wänden (11) ausgeformt sind.
3. Rundstricknadel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Anlageflächen
(12) über den wesentlichen Teil der Tiefe der Axialausnehmungen (9) erstrecken.
4. Rundstricknadel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadi.'ch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen
(12) kurz vor der Mündung der Axialausnehmungen (9) in die Stirnflächen (14) der Strickspitzen
(2) enden.
5. Rundstricknadel nach eii.em der Ansprüche 1
bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen (7) der Mittelteilenden (4) keilförmig abgeschrägt
sind.
b. Rundstricknadel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelteilen- «
den (4) mit leichtem Schiebesitz in die Axialausnehmungen (9) eingepaßt sind.
7. Rundstricknadel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelteilenden
(4) bereichsweise oval zusammengedrückt sind.
8. Rundstricknadel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelteilenden
(4) mit punktförmigen Aufstauchungen (20) versehen sind.
9. Rundstricknadel nach einem der Ansprn. 1I
bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelteil nden
(4) jeweils mit einer an sich bekannten ringwulstartigen Aufstauchung (6) versehen sind.
10. Verfahren zur Herstellung einer Rundstricknadel mit den Merkmalen gemäß einem der Ansprüehe
1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialausnehmungen (9) in den Strickspitzen(2) unter
Ausbildung der ebenen Anlageflächen (12) auf einem Dorn kalibriert werden und anschließend ein schnell
abbindender Kleber (16) eingefüllt wird, welcher beim unmittelbar darauffolgenden Einführen der
Mitteltellenden (4) in die Spalte (17) zwischen den Wänden (11) der AUßxiaiaüsnehmungen (9) und den
Mittelteilenden (4) verdrängt wird und daß im Anschluß daran die Strickspitzen (2) mit einem
Druck von etwa 20 bis 50 N an die an den MiUelteilerideri (4) ausgeformten knotenartigen
Verdickungen (3) bis zum Erreichen der Haridhäbungsfestigkeit
erschütterungsfrei angepreßt werden.
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2853701A DE2853701C2 (de) | 1978-12-13 | 1978-12-13 | Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselben |
| PT70390A PT70390A (de) | 1978-12-13 | 1979-10-30 | Rundstricknadel und verfahren zur herstellung einer rundstricknadel |
| NO793556A NO147608C (no) | 1978-12-13 | 1979-11-05 | Rundstrikkepinne. |
| ES1979253554U ES253554Y (es) | 1978-12-13 | 1979-11-15 | Aguja de hacer punto circular mejorada |
| ES485976A ES485976A1 (es) | 1978-12-13 | 1979-11-15 | Procedimiento para la fabricacion de una aguja de hacer pun-to circular |
| IT50832/79A IT1126834B (it) | 1978-12-13 | 1979-11-15 | Perfezionamento negli aghi per maglieria circolare e procedimento per la relativa fabbricazione |
| GB7940455A GB2036812B (en) | 1978-12-13 | 1979-11-22 | Circular knitting needle and a method of producing same |
| DD79217544A DD147694A5 (de) | 1978-12-13 | 1979-12-11 | Rundstricknadel und verfahren zur herstellung einer rundstricknadel |
| US06/102,949 US4341094A (en) | 1978-12-13 | 1979-12-12 | Circular knitting needle |
| FR7930632A FR2444098A1 (fr) | 1978-12-13 | 1979-12-13 | Aiguille pour tricots tubulaires et procede de fabrication d'une telle aiguille |
| JP16090279A JPS5584448A (en) | 1978-12-13 | 1979-12-13 | Circular knitting needle and method |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2853701A DE2853701C2 (de) | 1978-12-13 | 1978-12-13 | Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselben |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2853701A1 DE2853701A1 (de) | 1980-07-03 |
| DE2853701C2 true DE2853701C2 (de) | 1982-11-18 |
Family
ID=6056983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2853701A Expired DE2853701C2 (de) | 1978-12-13 | 1978-12-13 | Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselben |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4341094A (de) |
| JP (1) | JPS5584448A (de) |
| DD (1) | DD147694A5 (de) |
| DE (1) | DE2853701C2 (de) |
| ES (2) | ES485976A1 (de) |
| FR (1) | FR2444098A1 (de) |
| GB (1) | GB2036812B (de) |
| IT (1) | IT1126834B (de) |
| NO (1) | NO147608C (de) |
| PT (1) | PT70390A (de) |
Families Citing this family (22)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS594793U (ja) * | 1982-07-02 | 1984-01-12 | 椿山 豊 | 編針 |
| US4553410A (en) * | 1982-08-30 | 1985-11-19 | Clover Mfg. Co., Ltd. | Knitting needles with a flexible cord |
| JPS6182982U (de) * | 1984-11-02 | 1986-06-02 | ||
| DK163834C (da) * | 1985-04-30 | 1992-09-07 | Clover Mfg Co Ltd | Strikkepind med en boejelig traad |
| US4693094A (en) * | 1986-05-16 | 1987-09-15 | Newell Co. | Circular knitting needle assembly |
| CA2704193C (en) * | 1990-12-13 | 2011-06-07 | United States Surgical Corporation | Method and apparatus for tipping sutures |
| JP3005708B2 (ja) * | 1996-03-21 | 2000-02-07 | クロバー株式会社 | 輪 針 |
| US6397640B1 (en) | 2001-01-03 | 2002-06-04 | Rachel M. Williams | Knitting needles with movable cable for knitting small circumferential area |
| US6668597B2 (en) * | 2001-12-14 | 2003-12-30 | Drg Texas, Lp | Crochet hook assembly and method of making same |
| RU2382127C1 (ru) * | 2005-10-28 | 2010-02-20 | Т.А. Девагнанам | Гибкая вязальная спица |
| US7574876B2 (en) * | 2006-01-05 | 2009-08-18 | Pamela Goldschmidt | Illuminated knitting device |
| DE202009003346U1 (de) * | 2009-03-09 | 2009-05-07 | Gustav Selter Gmbh & Co. Kg | Strickwerkzeug |
| US8210003B2 (en) * | 2010-11-16 | 2012-07-03 | Liyun Zheng | Knitting needle and crochet hook assembly |
| US9181641B1 (en) | 2014-04-25 | 2015-11-10 | Mark D. Moraca | Interchangeable knitting needle system |
| DE202017001294U1 (de) | 2017-03-10 | 2017-04-25 | Sylvia Rasch | Biegbare Stricknadel / Stricknadelspiel |
| USD840673S1 (en) | 2017-04-13 | 2019-02-19 | Knitting Fever, Inc. | Interchangeable circular knitting needle |
| US10626528B2 (en) * | 2017-04-16 | 2020-04-21 | Daniela Koiman | Double pointed knitting ring |
| USD960555S1 (en) * | 2017-11-15 | 2022-08-16 | Knitting Fever, Inc. | Knitting needle |
| US10619273B2 (en) * | 2018-03-16 | 2020-04-14 | Westing Bridge Llc | Interchangeable knitting needles with secure connection |
| USD885745S1 (en) * | 2018-05-16 | 2020-06-02 | Jimmys Wool, Llc | Knitting needle |
| US12139829B2 (en) | 2021-04-28 | 2024-11-12 | Westing Bridge Llc | Swivel connector assembly |
| US12497719B2 (en) | 2023-03-30 | 2025-12-16 | Westing Bridge Llc | Multi-member knitting needles and methods for making the same |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB763792A (de) * | ||||
| US2242880A (en) * | 1941-05-20 | Knitting device | ||
| US2620028A (en) * | 1950-03-03 | 1952-12-02 | Loyal T Ives Company Inc | Method of manufacturing surgeons' needles |
| US2695506A (en) * | 1950-07-31 | 1954-11-30 | Firm Joh Moritz Rump A | Circular knitting needle |
| GB876144A (en) * | 1957-02-23 | 1961-08-30 | Morrall Ltd Abel | Circular knitting pins |
| DE1220962B (de) * | 1959-09-18 | 1966-07-14 | Rump Fa Joh M | Verfahren zur Herstellung von Rundstricknadeln |
| DE1585297B1 (de) * | 1963-06-24 | 1969-11-13 | Rump Fa Joh M | Verfahren zur Herstellung von Rundstricknadeln |
| DE1916415U (de) * | 1965-02-16 | 1965-05-26 | Ichtershausen Nadelwerk | Rund- und flexibelstricknadel aus kunststoff. |
| GB1267201A (de) * | 1968-10-03 | 1972-03-15 | ||
| US3611551A (en) * | 1969-08-25 | 1971-10-12 | Deknatel Inc | Method for attaching suture and needle |
| US4007610A (en) * | 1976-04-13 | 1977-02-15 | Linstead Lorraine A | Hand knitting apparatus |
-
1978
- 1978-12-13 DE DE2853701A patent/DE2853701C2/de not_active Expired
-
1979
- 1979-10-30 PT PT70390A patent/PT70390A/de unknown
- 1979-11-05 NO NO793556A patent/NO147608C/no unknown
- 1979-11-15 IT IT50832/79A patent/IT1126834B/it active
- 1979-11-15 ES ES485976A patent/ES485976A1/es not_active Expired
- 1979-11-15 ES ES1979253554U patent/ES253554Y/es not_active Expired
- 1979-11-22 GB GB7940455A patent/GB2036812B/en not_active Expired
- 1979-12-11 DD DD79217544A patent/DD147694A5/de unknown
- 1979-12-12 US US06/102,949 patent/US4341094A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-12-13 FR FR7930632A patent/FR2444098A1/fr active Granted
- 1979-12-13 JP JP16090279A patent/JPS5584448A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT7950832A0 (it) | 1979-11-15 |
| GB2036812B (en) | 1983-05-11 |
| ES253554Y (es) | 1981-06-01 |
| DD147694A5 (de) | 1981-04-15 |
| ES485976A1 (es) | 1980-05-16 |
| NO147608C (no) | 1983-05-11 |
| NO793556L (no) | 1980-06-16 |
| US4341094A (en) | 1982-07-27 |
| IT1126834B (it) | 1986-05-21 |
| PT70390A (de) | 1979-11-01 |
| NO147608B (no) | 1983-01-31 |
| FR2444098B1 (de) | 1983-11-10 |
| JPS5584448A (en) | 1980-06-25 |
| DE2853701A1 (de) | 1980-07-03 |
| ES253554U (es) | 1980-12-16 |
| FR2444098A1 (fr) | 1980-07-11 |
| GB2036812A (en) | 1980-07-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2853701C2 (de) | Rundstricknadel und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DE2833077C2 (de) | ||
| DE3789916T2 (de) | Nähnadel mit Nahtmaterial. | |
| DE830716C (de) | Sicherungsring und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP1886030B1 (de) | Niet | |
| EP0499154A1 (de) | Siebkorb | |
| EP0582543B1 (de) | Zur Herstellung einer Rohrverbindung dienende Kupplungsvorrichtung | |
| DE2906317A1 (de) | Rohrverbindungsteil und mit diesem hergestellte rohrverbindung | |
| DE1941398A1 (de) | Befestigungsstift | |
| EP2871375B1 (de) | Befestigungselement zur Anbringung an einem Bauteil, Zusammenbauteil umfassend das Befestigungselement sowie Verfahren zur Herstellung des Zusammenbauteils | |
| DE69419457T2 (de) | Chirurgische Nadel-Nähfaden-Befestigung zur kontrollierten Trennung des Nähfadens | |
| DE19740435A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Käfigs | |
| DE19856523C1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung einer Rohrkupplung | |
| DE2652763C2 (de) | Verfahren zum Befestigen von zumindest einer aus einem Drahtstück bestehenden Irisklammer in einer künstlichen intraokularen Linse | |
| DE10116813B4 (de) | Webschafteckverbindung | |
| EP1412117B1 (de) | Distanzelement für eine spannzange und spannzange | |
| EP2833007A1 (de) | Drehbare Verbindung | |
| EP1069344A1 (de) | Laschenketten mit verschleissarmen Kettengelenken | |
| CH695240A5 (de) | Weblitze und Verfahren zur Herstellung einer Weblitze. | |
| DE4111286B4 (de) | Wellenanordnung für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Kardanwellenanordnung | |
| DE2331640B2 (de) | Gesenk zum Herstellen des Eintrittsendes an einem Schraubenrohling | |
| EP4518720B1 (de) | Zahnbürste mit löcher für borstenbündel | |
| BE1032805B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Kreuzgelenks für eine Lenkwelle eines Kraftfahrzeugs, und Kreuzgelenk für eine Lenkwelle | |
| DE3546037A1 (de) | Verfahren zur herstellung der zungenlagerung in strickmaschinennadeln | |
| DE2650634C2 (de) | Verbindungsglied zum Verbinden zweier Tafeln aus Blech |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |