DE2852890A1 - Verpackungsmaschine - Google Patents

Verpackungsmaschine

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DE2852890A1
DE2852890A1 DE19782852890 DE2852890A DE2852890A1 DE 2852890 A1 DE2852890 A1 DE 2852890A1 DE 19782852890 DE19782852890 DE 19782852890 DE 2852890 A DE2852890 A DE 2852890A DE 2852890 A1 DE2852890 A1 DE 2852890A1
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DE
Germany
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packaging machine
machine according
plug
control
function
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DE19782852890
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English (en)
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Wolfgang Klinkel
Wolfgang Schnoebel
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Rovema GmbH
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Rovema GmbH
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B41/00Supplying or feeding container-forming sheets or wrapping material
    • B65B41/18Registering sheets, blanks, or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B57/00Automatic control, checking, warning, or safety devices
    • B65B57/02Automatic control, checking, warning, or safety devices responsive to absence, presence, abnormal feed, or misplacement of binding or wrapping material, containers, or packages
    • B65B57/08Automatic control, checking, warning, or safety devices responsive to absence, presence, abnormal feed, or misplacement of binding or wrapping material, containers, or packages and operating to stop, or to control the speed of, the machine as a whole

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackungsmaschine, insbesondere eine Schlauchbeutelmaschine, mit einer Steuereinrichtung zur zeitlichen Koordinierung von verschiedenen Maschinenfunktionen in Abhängigkeit von der Winkelstellung einer Steuerwelle.
  • In Verpackungsmaschinen müssen verschiedene Funktionen in einer bestimmten richtigen Reihenfolge und jeweils innerhalb einer bestimmten Zeitdauer ablaufen. Um eine Verpackungsmaschine an die Verarbeitung verschiedener Produkte und an die erstellung verschiedener Packungsgrößen anpassen zu können, muß es auch möglich sein, die Steuerung der einzelnen Funktionen so verändern zu können, daß der Beginn und die Zeitdauer einer Funktion variiert werden können.
  • Auch die Arbeitsgeschwindigkeit (Taktzeit) einer Verpackungsmaschine muß zur Anpassung an verschiedene Betriebsbedingungen veränderbar sein.
  • Diese Voraussetzungen gelten für verschiedene Arten von Verpackungsmaschinen, insbesondere auch für Schlauchbeutelmaschinen. Bei Schlauchbeutelmaschinen müssen z.B. genau aufeinander abgestimmt werden der Vorschub der Folie, die Betätigung und die Schweiß zeit der Längssiegelbacken, die Betätigung und Schweiß zeit der Quersiegelbacken und das Einfüllen des zu verpackenden Produktes. Weitere Funktionen sind bei Zusatzeinrichtungen genau zu steuern, z.B. bei Rüt- teleinrichtungen, Druckvorrichtungen, Transportvorrichtungen und Begasungseinrichtungen.
  • Bei bekannten Maschinen dient zur Steuerung der Funktionen eine Steuerwelle, die in der Regel pro Maschinentakt eine Umdrehung ausführt. Auf dieser Steuerwelle sitzen viele verstellbare Nocken, die mit Tasthebeln von Schaltern zusammenwirken. Je nach Einstellung der Nocken werden die Schalter bei verschiedenen Drehwinkeln betätigt und lösen Funktionen aus, z.B. das Einschalten eines Stromes, mit dem an den Schweißbacken Schweißwärme zugeführt wird. Wenn ein stärkerer Strom zu steuern ist, z.B. Drehstrom für den Betrieb eines Elektromotors, muß dem Schalter ein Relais zugeordnet werden.
  • Einstellarbeiten an solchen Maschinen sind verhältnismäßig schwierig, da die Nocken an der Steuerwelle verdreht und in der gewünschten Lage festgeklemmt werden müssen. Da im allgemeinen das Auffinden einer optimalen Einstellung mehrere Verstellungen eines Nockens erfordert, ist die Einstellarbeit außerordentlich zeitraubend und erfordert auch eine gewisse Geschicklichkeit und Erfahrung des Einstellers. Nachteilig ist ferner die Störempfindlichkeit von Schaltern mit Kontakten und von Relais mit Kontakten.
  • Die Kontaktgabe kann leicht durch Verschmutzung und Verschmoren der Kontakte gestört werden. Aus Platzgründen ist es bei manchen Maschinenkonstruktionen auch erforderlich, mehr als eine Steuerwelle vorzusehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Veipackungsmaschine so auszubilden, daß -eine- Einstellung -der vcrschiedenen Maschinenfllnktionen Manipulationen an der Steuerwelle selber nicht eifordernund daß durch Kontaktschalter bedingte Störungen nicht mehr auftreten können.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß auf der Steuerwelle die Scheibe eines opto-elektroz1ischer Winkelmessers drehfest angeordnet ist, daß der Winkelmesser an einen Datenselektor angeschlossen ist, in dem sich mehrere auswechselbare Steckteile, z.B. Steckkarten, befinden, wobei jedes Steckteil zur Steuerung einer Maschinenfunktion dient und Einstellelemente für die Einstellung eines Anfangswinkels und eines Endwinkels für die betreffende Maschinenfunktion aufweist und daß das Steckelement unmittelbar oder mittelbar über einen kontaktlosen elektronischen Leistungsteil ein für die betreffende Maschine funktion zu erregendes Organ, wie z.B. einen Elektromotor, eine Magnetkupplung oder ein Magnetventil oder ein Heizelement mit elektrischer Energie versorgt g èi der Einstellung einer solchen Verpackungsmaschine sind Manipulationen an der Steuerwelle nicht erforderlich. Die Steuerwelle dient nur noch als Anzeigeelement, die der elektronischen Steuereinrichtung anzeigt, in welchem Bereich eines gesamten Arbeitsablaufes sich die Maschine jeweils befindet. Die Einstellung von Beginn und Ende der verschiedenen Funktionen erfolgt an den Steckteilen, die bequem zugänglich angeordnet werden können. Dadurch sind Einstellarbeiten bequem und schnell möglich und können auch von ungeübtem Personal ausgeführt werden. Es ist z.B.
  • möglich, dem Benutzer der Maschine eine Tabelle an die Hand zu geben, in der für verschiedene Betriebsbedingungen die jeweils optimalen Einstelldaten angegeben sind. Die Bedienungsperson braucht dann lediglich die Einstellelemente für jede Funktion einzustellen, also den Anfangwinkel und den Endwinkel der betreffenden Funktion. Die Verwendung von Steckteilen für die einzelnen Funktionen hat den Vorteil, daß bei Störungen eine schnelle Reparatur möglich ist, indem ein komplettes Steckteil ausgewechselt wird. Auch können zusätzliche Funktionen leicht an der Maschinensteuerung berücksichtigt werden, indem weitere Steckteile hinzugefügt werden. Die Maschine ist außerordentlich funktionssicher, da bewegliche Kontakte nicht vorhanden sind.
  • Die Ausbildung der Einstellelemente gemäß Anspruch 2 hat den Vorteil, daß ein bestimmter Winkel fehlerfrei auf ein Grad genau eingestellt werden kann,da einem Stellelement nur zehn Ziffern zugeordnet sind, so daß bei der Einstellbewegung zwischen zwei Ziffern ein großer Abstand verbleibt.
  • Eine digitale Anzeige der jeweiligen Stellung der Steuerwelle gemäß Anspruch 3 erleichtert die Einstellung der Maschine und ist insbesondere dann von Nutzen, wenn Einregulierungen der Maschine unabhängig von den Steckteilen erfolgen sollen.
  • Vorteilhafterweise ist gemäß Anspruch 4 ein spezieller Impulsgeber für die digitale Anzeige der Drehgeschwindigkeit der Maschine vorgesehen. Eine elektronische Messung der Maschinendrehzahl eröffnet die Möglichkeit einer Ausführung gemäß Anspruch 5, d.h. die Anordnung des Anzeigeorganes für die Drehzahl derart, daß bei Betätigung einer Drehzahlverstellvorrichtung die Bedienungsperson die Änderung der Drehzahl bequem beobachten kann. Bei bekannten Konstruktionen mußten für die Einstellung der Drehzahl häufig zwei Personen tätig sein, nämlich eine Person für die Betätigung der Verstellung und eine weitere Person für die Beobachtung der erreichten Drehzahl.
  • Die Elektronisierung einer Verpackungsmaschine eröffnet auch die Möglichkeit für eine besonders bequeme Funktion kontrolle durch Anordnung von Leuchtdioden zur Funktion kontrolle. Wenn eine solche Leuchtdiode erlischt, ist dies eine Anzeige dafür, daß das Element der Steuereinrichtung, das der betreffenden Leuchtdiode zugeordnet ist, nicht funktioniert. Dadurch wird die Suche von Störquellen außerordentlich erleichtert.
  • Die Elektronisierung ermöglicht die weitere Ausgestaltung gemäß den Ansprüchen 7 bis 9, nämlich die Verwendung eines induktiven Schalters für die Überprüfung der Anwesenheit oder Nichtanwesenheit von Verpackungsfolie. Ein solches Anzeigeelement ist wesentlich betriebssicherer als die bisher hierfür verwendeten Endschalter, die eine gewisse Störanfälligkeit haben. Ferner ermöglicht die Elektronisierung die Weiterbildung gemäß den Ansprüchen 10 und 11, nämlich eine Sicherheitseinrichtung, durch die die Maschine stillgesetzt wird, wenn zwischen Schweiß- oder Siegelbacken Hindernisse gelangt sind. Diese Störung kann leicht dadurch vorkommen, daß zu verpackendes Produkt zwischen die Schweißbacken gelangt. Die Verwendung eines induktiven Näherungsschalters als Sicherheitselement ergibt wiederum eine sehr große Betriebssicherheit für diese Einrichtung.
  • Auch können gemäß den Ansprüchen 12 bis 15 ausgebildete induktive Schaltnocken verwendet werden. Solche Schaltnocken lassen sich im Zusammenhang mit einer elektronischen Steuereinrichtung ebenso genau einstellen wie mechanische Schaltnocken und sind wesentlich funktionssicherer und auch billiger herstellbar als mechanische Schaltnocken mit Kontaktschaltern. Die Ausführungsform gemäß Anspruch 14 hat den Vorteil, daß auch Winkelbereiche eingestellt werden können, denen ein kleinerer Bogen auf dem Umfang des Schaltnockens entspricht als der Bogen, der sich aus der Summe der Längen von zwei Metallstücken ergibt.
  • Die Ausführungsform nach Anspruch 16 ermöglicht es, beliebige Maschinenfunktionen einzuschalten oder auszuschalten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht einer Schlauchbeutelmaschine, Fig. 2 eine Seitenansicht der Schlauchbeutelmaschine entsprechend dem Pfeil II in Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht der Schlauchbeutelmaschine entsprechend dem Pfeil III in Fig. 1, Fig. 4 eine schematische perspektivische Darstellung der Steuerwelle der Schlauchbeutelmaschine sowie des Datenselektors und des digitalen Anzeigegerätes für die Drehgeschwindigkeit, Fig.-5 eine gegenüber Fig. 4 vergrößerte Vorderansicht des Datenselektors, Fig. 6 die Vorderansicht einer elektronischen Steckkarte für den Datenselektor, Fig. 7 eine perspektivische Darstellung eines Steuerungsteiles mit Steckkarten und eines zugeordneten Leistungsteiles, Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines Überwachungsorganes für die Anwesenheit von Folie, Fig. 9 in Draufsicht eine Ouersiegelstation mit elektronischer Uberwachungseinrichtung und Fig.10 eine perspektivische Darstellung eines elektronischen Schaltnockens mit induktiver Abtastung.
  • I)ie Erfindung wird nachfolgend am Beispiel einer Schlauchbeutelmaschine erläutert. Man könnte jedoch die Erfindung sinngemäß auch bei anderen Arten von Verpackungsmaschinen anwenden.
  • Die Sclalauchbeu-telmaschine nach Fig. 1 hat ein insgesamt mit 1 bezeichnetes Gehäuse, in dem sich der maschinelle Teil der Verpackungsmaschine befindet und einen insgesamt mit 2 bezeichneten Schaltkastenr in dem sich eine elektronische Steuereinrichtung befindet. Am Gehäuse 1 ist in bekannter Weise ein Fül-lrohr 3 montiert, das von einer Formschulter 4 umgeben ist. Über die P-ormschulter 4 wird eine Folie gezogen und dadurch zu einem Schlauch-verformt.
  • Der Schlauch erhält eine Längsnaht, die mit einer Längssiegelbacke-5 hergestellt wird. Die Schlauchfolie wird schrittweise mittels Abzugsbändern 6 und 7 nach unten abgezogen. In einer Quersiegelstation 8 werden Quernähte hergestellt und fertige Schlauchbeutel abgeschnitten.
  • In der Seitenanschicht nach Fig. 2 ist ein Coil 9 zu erkennen, auf dem sich der Folienvorrat befindet, der über eine nicht gezeigte Abzugseinrichtung der Formschulter 4 zugeführt wird.
  • Im Inneren des Gehäuses ist eine verhältnismäßig komplizierte Mechanik für die Hin- und Herbewegung der Längssiegelbacke 5, die Bewegung mindestens einer Quersiegelbacke der Ouersiegelstation 8, den Antrieb der Abzugsbänder 6 und die Einrichtung zum Abzug der folie vom Vorratscoil -9 sowie eventuelIe weitere Funktionen angeordnet. Die Antriebe werden von einer Hauptwelle 10 (siehe Fig. 2) aus bewegt, auf der auch ein Rad 11 sitzt. Vondiesem Rad 11 aus wird über einen Zahnriemen oder eine Kette 12 eine Steuerwelle 13 angetrieben, die in Pig 4 separat dargestellt ist. Fig. 4 zeigt, daß der Steuerwelle ein opto-elektronischer Winkelmesser 14 zugeordnet ist. Solche Winkelmesser sind an sich bekannt. Der Winkelmesser enthält eine drehfest mit der Steuerwelle i3 vrbundene Scheibe, auf der sich Markierungen befinden. Diese Markierungen, die einer Gradeinteilung über 360° entsprechen, werden berührungslos mit einem lichtempfindlichen elektronischen Organ abgetastet, das ortsfest angeordnet ist. Dadurch werden Impulse erzeugt, die über eine Leitung 15 an einen insgesamt mit 16 bezeichneten Datenselektor weitergegeben werden.
  • Auf der Steuerwelle 13 ist eine weitere Scheibe 17 drehfest angeordnet, auf der sich Markierungen 17a befinden.
  • -Mit de-r Scheibe 17 wirkt ber-ührungslos ein Impulserzeuger 18 zusammen, der die erzeugten Impulse über eine Leitung 1-9 an ein Anzeigegerät 20 weitergibt, in dessen Anzeige fenster 21 die jeweilige Umdrehungszahl 22 der Maschine (gemessen- in Umdrehungen pro Minute) angegeben wird.
  • In den Seitenansichten nach den Fig. 2 und 3 ist ein Stellrad 98 für die Drehzahlverstellung der Schlauchbeutelmaschine dargestellt. Mit diesem Stellrad werden z.B. Keilriemenscheiihren verbreitert oder enger gemac-ht, um so -das -Üb-ersetzungsverhältnis eines stufenlos regelbaren Keilriemengetriebes zu verstellen. Der anhand der Fig. 4 bereits beschriebene Drehzahl messer 20, ist, wie man aus Fig. 2- ersehe-n kann-, in unmitteibarer Nähe des Verstellrades 98 angeordnet, so daß eine einzige Bedienungsperson die Maschinendrehzahl exakt einstellen kann, weil gleichzeitig mit der Betätigung des Verstellrades 93 der Drehzahlanzeiger 20 beobachtet werden kann.
  • Die vom opto-elektronischen Winkelmesser 14 abgegebenen Impulse werden im Datenselektor 16 verwertet.- Der Aufbau des Datenselektors wird nachfolgend- anhand -der Fig. 5 bis 7 betr-acht-et.
  • In dem Datenselektor befinden sich untereinander mehrere Steckelemente 23, die im folgenden als Steckkarten bezeichnet werden sollen. An jeder Steckkarte befinden sich elektronische Elemente, die zur Steuerung einer Maschinenfunktion dienen, d.h. jeder Maschinenfunktion ist eine Steckkart zugeordnet. Jede Steckkarte hat zwei insgesamt mit 24 und 25 bezeichnete sogenannte Dekadenschalter. Diese sollen anhand der Fig. 6 betrachtet werden, in der eine einzelne Steckkarte in Vorderansicht (Ansicht auf die Bedienungsseite--dargestellt ist Der Dekadenschalter 24 besteht aus drei Stellrädchen 26, .27 und 28. Jedes Stellrädchen ist mit den Ziffern 0 bis 9 beschriftet. Der Dekadenschalter 25 ist entsprechend ausgebildet. Mit jedem Dekadenschalter kann ein bestimmter Drehwinkel eingestellt werden, bei dem die zugeordnete Maschinenfunktion beginnen soll. Bei dem Beispiel gemäß Fig. 6 soll die Funktion 1- {angegeben auf dem Täfelchen 29) bei der Winkelstellung von 153° beginnen und bei der Winkelstellung 259° enden. Die beiden Zahlen sind wi=llkürlich angegeben. Bei einer Schlauchbeutelmaschine betrifft im allgemeinen Funktion 1 den Hüllstofftransport. Diese Zuordnung ist jedoch nicht zwingend.
  • Oberhalb des Platzes für insgesamt sechzehn Steckkarten befi-ndet sich ein Feld 30- mit einem Fenster 31 für die digitale -Anzeige in Winkelgraden der jeweiligen Drehlage der-Steuerwelle. Bei der Situation nach Fig. 5 ist die Drehung der Steuer--welle weitgehend vollendet (321° von 3.600 sind bereits zurück--gelegt).
  • Im Schaltkasten 2 sind (siehe Fg. 3) elektronische Steuerorgane 32 und 3-3 angeordnet. Diese sind in seitlich In den Schaltkasten 2 einsetzbaren Kästen 34 und 35 untergebracht, die in-Fig. 7 schematisch dargestellt sind -Im Kasten 34 befinden sich Steckkarten 36, wobei jeder Steckkarte eine Leuchtdiode 37 zugeordnet ist. Im Kasten 35 befinden sich Steckkarten 38, wobei wiederum jeder S-teckkarte eine Leuchtdiode 39 zugeordnet ist.
  • Die Steckkarten 36 sind mit den S-teckkarten 23 elektronisch verbunden und steuern Ströme für den Betrieb von Elementen der Schlauchbeutelmaschine. Wenn diese Elemente mit Nied-rigspannung von z.B. 24 -Volt betrieben werden, ist eine direkte Steuerung von den Steckkarten 36-aus möglich. Wenn jedoch Ströme mit höherer Spannung zu steuern sind, wie z.B. Drehstrom, wird der Leistungsteil 33 beeinflußt, der ebenso kontaktios wie die Steckkarten 36 höher gespannte Ströme steuert.
  • An dem Schaltkasten 2 befindem sich ferner Schalter 99, mit -denen die verschiedenen Maschinenf-unktnen eingeschaltet und ausgescha.ltet -werden können Dies ermöglicht die Anpassung der Maschine an verschiedene Betriebsarten.
  • -Wie man aus den Fig. 2 und 3 ersehen kann, ist der Folienabzugseinrichtung ein mit 40 bezeichnetes Überwachungsorgan für die Anwesenheit von Folie zugeordnet. Dieses Überwachungsorgan wird nachfolgend anhand der Fig. 8 betrachtet.
  • Die vom Coil 9 abgezogene Folie 41 wird über zwei Umlenkwalzen 42 und 43 gezogen. Im Folienabschnitt zwischen den Walzen 42 und 43 liegt auf der Folie ein Stift 44 auf. -Auf dem Stift 44, der z.B. aus Aluminium bestehen kann oder-auch aus einem nichtmetallischen Werkstoff, ist ein Eisenklotz 45 befestigt. Er kann längs des Stiftes 44 verschoben werden und ion jeder Einstellage mittels einer Schraube festgeklemmt werden, die in ein Gewindeloch 46 an dem Klotz 45 eingeschraubt ist. Der Stift ist in einem Gehäuse 47 aus magnetisch indifferenten Material, z.B. aus Aluminium, gelagert. Das Gehäuse 47 ist normalerweise geschlossen.
  • In der Seitenwand 47a des Gehäuses 47 ist eine Induktivität 48 befestigt. Diese Induktivität ist in einem Gehäuse untergebracht, an dessen Außenseite sich ein Gewinde 49 befindet. Dies erlaubt ein, feinfühliges Verstellen des Gehäuses quer zur Wand 97a. Eine gefundene Einstellage kann mit einer Kontermutter 50 fixiert werden. Vor der Indüktivität befindet' sich, wiederum eine Leuchtdiode 5-1.
  • Bei normalem Betrieb wird der Stift 44 durch die Spannung in der Folie 41 angehoben, wobei sich der Eisenklotz 45 außerhalb des unmittel-baren Wirkungsbereiches der Induktivität 48 befindet. Wenn die Folie reißt oder aus anderen Gründen ihre Spannung verliert, sinkt der Stift 44 nach unten und; der Eisenklotz 45 gelangt in den Bereich der Induktivität, die dadurch.-bedämpft- wird, wodurch in der elektronischen Steuerung, der Maschine ein Ausschalten der selben bewirkt wird. Der beschriebene induktive Schalter ist außerordentlich betriebssicher, da keine Kontakte vorhanden sind, die durch Verschmutzung oder dergleichen versagen könnten.
  • Der Quersiegelstation ist die in Fig. 2 insgesamt mit 52 bezeichnete Überwachungseinrichtung zugeordnet. Diese soll im folgenden anhand der rig. 9 betrachtet werden.
  • Die Quersiegelstation 8 hat eine vordere Siegelbacke 53 und eine hintere Siegelbacke 54. Die Siegelbacke 54 wird über einen Stößel 55 bewegt, der mit einer Tastrolle 56 auf einem Nocken 57 aufsitzt. Die vordere Siegelbacke 53 sitzt an einer Traverse 58, die mit Zugstangen 59, 60 verbunden ist. Die Zugstangen 59, 60 sind über eine weitere Traverse 61 miteinander verbunden, an der sich eine Rolle 66 befindet, die mit einem Nocken 67 zusammenwirkt. Die Nocken 57 und 67 sitzen drehfest auf einer Nockenwelle 68.
  • Wenn nun zwischen die Siegelbacken 53 und 54 ein Hindernis gelangt, z.B. abzufüllendes Produkt, würden die Kräfte in der Antriebseinrichtung für die Siegelbacken zu groß, wenn nicht die folgende Sicherheitseinrichtung vorhanden wäre.
  • Die Rolle 66, auf die der Nocken 67 einwirkt, ist nicht unmittelbar an der Traverse gelagert, sondern an einem Hebel 69, der um einen Bolzen 77 gegenüber der Traverse- 61 schwenkbar ist. Der Hebel 69 liegt an einem Anschlag 73 an, der durch eine kräftige Druckfeder 71 in einer bestimmten Stellung gehalten wird. Die Druckfeder 71 stützt sich an einem Federteller 74 ab, der auf einem Anker 72 sitzt, der fest mit der Traverse 61 verbunden ist. Bei normalem Betrieb wird die Druckfeder 71 nicht weiter zusammengedrückt. Gelangt jedoch ein Hindernis zwischendie Siegelbacken 53 und 54, so können die Zugstangen 59, 60 nicht mehr vollständig zurückgezogen werden. In diesem Fall drückt der Zwischenhebel 69 so stark auf den Anschlag 73 daß die Feder 71 zusammengedrückt wird. In diesem Fall spricht die mit einem strichpunktierten Kreis 52 umgebene Sicherheitsvorrichtung an.
  • Die Sicherheitsvorrichtung besteht aus einem induktiven Schalter mit einer Induktivität 75, die mit einem Klemmstück 76 auf einer Konsole 77 befestigt ist, die fest mit dem Zwischenhebel 69 verbunden ist. Mit der Induktivität 75 wirkt eine Eisenschraube 78 zusammen. Die Induktivität wird mehr oder weniger gedämpft, je nachdem, wie groß der Abstand a zwischen der Fläche 7-8a und der Fläche 75a ist.
  • Dieser Abstand a vergrößert sich, wenn die Feder 71 zusammengedrückt wird. Bei einem gewissen Maximum dieses Abstandes wird die Induktivität so stark beeinflußt, daß eine Abschaltung der Maschine auf elektronischem Wege ausgelöst wird. An der Induktivität befindet sich wieder eine Leuchtdiode 79 zur Funktionskontrolle.
  • In Fig. 10 ist ein elektronischer Nocken dargestellt, der auf einer Welle 80 sitzt. Es kann sich hierbei z.B. um die Welle einer Schwinge in der Abzugsvorrichtung für die Folie handeln. Diese Schwinge darf einen gewissen Winkel nich-t überschreiten, weil in diesem Falle die Folienzuführung nicht mehr richtig funktioniert. In diesem Falle ist es zweckmäßig, zur Vermeidung von Schäden die Maschine abzuschalten. Hierzu kann der elektronische Nocken nach Fig. 10 dienen.
  • Der auf induktiver Basis arbeitende elektronische Nocken hat einen kreisrunden Körper 81, der drehfest mit der Welle 80 verbunden ist. Auf dem Körper 81 ist eine Skala 82 angeordnet, auf der Winkelgrade aufgetragen sind. Zusätzlic-h zu dieser Skala oder alternativ zu dieser Skala kann ein zusätzlicher kreisförmiger Körper 83 vorgesehen sein, der eine Gradeinteilung 84 trägt, mit der ein Zeiger 85 zusammenwirkt.
  • In dem Körper 81 befindet sich eine breite Nut 86, die an ihren Rändern Unterschneidungen 87 und 88 aufweist.
  • In der Nut sind zwei Bleche 89 und 90 angeordnet, die entsprechend der Krümmung des Umfanges des Körpers 81 krümmt sind. Da sich die elastischen Bleche geradezubiegen versuchen, entsteht eine gewisse Klemmkraft.
  • An den Blechen 89 und 90 befinden sich Löcher 91, die für den Angriff eines Einstellwerkzeuges dienen. Wie man aus der Zeichnung ersehen kann (-Bereich 92), können die Bleche übereinandergeschoben werden. Die radiale Erstreckung der Unterschneidungen 87 und 88 ist groß genach, um dieses übereinanderschieben zu ermöglichen.
  • An einem Teil 93 des Maschinengestelis ist eine Induktivität 94 befestigt, die in einem Gehäuse 95 untergebracht ist, das an seiner Außenseite ein Gewinde trägt, das in einem Gewindeloch des Maschinengestellteiles 93 verschraubbar ist. Eine bestimmte Einstellung kann mittels einer Kontermutter 96 fixiert werden. An der Induktivität befindet sich eine Leuchtdiode 97.
  • Die Induktivität wird gedämpft, wenn die Bleche 89 und 90 in ihren Bereich gelangen. Wenn der Sollbereich, innerhalb dem sich die Schwinge bewegen soll, z.B. 900 beträgt, werden die Bleche so eingestellt, daß die Induktivität außerhalb dieses Winkelbereiches eine Sicherheitsschaltung auslöst. Der Nocken kann sehr bequem durch Verschiebung der Bleche in der Nut 86 verändert werden. Der kleinste einstellbare Winkel ist etwa gleich dem Winkel, der der Bogenlänge eines-Bleches entspricht, im gezeichneten Fall also etwa 50". Selbstverständlich können die Bleche auch kürzer ausgebildet werden als gezeichnet.
  • L e e r s e i t e

Claims (16)

  1. Verpackungsmaschine Ansprüche: 1.)Verpackungsmaschine, insbesondere Schlauchbeutelmaschimit einer Steuereinrichtung zur zeitlichen Koordinierung von verschiedenen Maschinenfunktionen in Abhängigkeit von der Winkelstellung einer Steuerwelle, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Steuerwelle (13) die Scheibe eines opto-elektronischen Winkelmessers (14) drehfest angeordnet ist, daß der Winkelmesser (14) an einen Datenselektor (16) angeschlossen ist, in dem sich mehrere auswechselbare Steckteile (23), z.B. Steckkarten, befinden, wobei jedes Steckteil (23) zur Steuerung einer Maschinenfunktion dient und Einstellelemente (24, 25) für die Einstellung eines Anfangswinkels und eines Endwinkels für die betreffende Maschinenfunktion aufweist und daß das Steckelement (23) unmittelbar oder mittelbar über einen kontaktlosen elektrischen Leistungsteil (34, 35) ein für die betreffende Maschinenfunktion zu erregendes Organ, wie z.B. einen Elektromotor, eine Magnetkupplung oder ein Magnetventil oder ein Heizelement mit elektrischer Energie versorgt.
  2. 2. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellelemente (24, 25) für die Einstellung des Anfangswinkels und des Endwinkels jeweils aus einem Satz von drei Stellelementen (26, 27, 28), z.B.
    Stellrädchen, bestehen, von denen eines (26) für die Einstellung der underter, eines (27) für die Einstellung der Zehner und eines (28) für die Einstellung der Einer des gewünschten Winkels dient.
  3. 3. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Anzeigefenster (31) zur digitalen Anzeige der jeweiligen Stellung der Steuerwelle (13) in Winkelgraden.
  4. 4. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Steuerwelle (13) eine weitere Scheibe (17) drehfest verbunden ist, die Teil eines Impulsgebers (17, 18) ist, der mit einem Digitalanzelger (20) (Drehzahlanzeiger) für die Drehgeschwindigkeit der Steuerwelle (13) verbunden ist, der die Drehgeschwindigkeit vorzugsweise in Umdrehungen pro Minute angibt.
  5. 5. Verpackungsmaschine nach Anspruch 4, mit einer Verstelleinrichtung zur Regulierung der Drehgeschwindigkeit der Steuerwelle, z.B. einem stufenlos verstellbaren Untersetzungsgetriebe mit Keilriemen und in ihrem wirksamen Durchmesser verstellbaren Keilriemenscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzahlanzeiger (20) derart in Sichtnähe eines Stellorganes (98), z.B. eines Handrades, angeordnet ist, daß bei Betätigung des Stellorganes (98) durch eine Bedienungsperson der Drehzahlanzeiger (20) von der gleichen Bedienungsperson bequem beobachtbar ist.
  6. 6. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Leuchtdioden (29, 37, 39, 51, 79, 97) zur Funktionskontrolle, die an den Steckteilen (23), den Leistungsteilen (34, 35) und eventuellen weiteren für die Maschinenfunktion wesentlichen Stromkreisen angeordnet sind.
  7. 7. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Abzugseinrichtung für eine endlose Folie, und mit einem an der Folie antastenden Taster zur Überwachung der Anwesenheit einer Folie und einem Stromkreis zur Abschaltung der Maschine bei Nichtvorhandensein von Folie, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster aus dem beweglichen Teil (44, 45) eines induktiven Schalters besteht- (Fig. 8).
  8. 8. Verpackungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil ein mit seiner Gewichtskraft und/oder einer Federkraft an der Folie (41) anliegender Stift (44) ist, an dem sich ein Eisenstück (45) befindet und daß neben dem Bewegungsbereich des Eisenstückes (45) eine Induktivität (49) angeordnet ist.
  9. 9. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem induktiven Schalter eine zur Funktionskontrolle dienende Leuchtdiode (51) angeordnet ist.
  10. 10. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit Schweiß oder Siegelbacken zum Herstellen von Quernähten, insbesondere in einer Schlauchbeutelmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bewegungsvorrichtung für mindestens eine bewegliche Backe (53) ein elastisch nachgebendes Sicherheitsglied, vorzugsweise eine Schraubendruckfeder (71)l angeordnet ist, das bei Normalbetrieb nicht nachgibt, jedoch bei Anwesenheit eines Hindernisses zwischen den Backen (53, 54) nachgibt und daß der Bewegungsvorrichtung ein induktiver Näherungsschalter (52) zugeordnet ist, an dessen Induktivität (75) sich bei nachgebendem Sicherheitsglied (71) ein Eisenstück (78) annähert, wobei der induktive Näherungsschalter (52) mit einem Stromkreis zum Stillsetzen der Maschine verbunden ist (Fig. 9).
  11. 11. Verpackungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem induktiven Schalter (52) eine zur Funktionskontrolle dienende Leuchtdiode (79) angeordnet ist.
  12. 12. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens einen induktiven Schaltnocken, z.B. als Endschalter für die Bewegung einer Schwinge in einem Folienabzug, bestehend aus einem drehfest mit einer Welle (80) verbundenen, vorzugsweise mit einer Winkelgradeinteilung (82) beschrifteten scheibenförmigen oder walzenförmigen Träger (81), an dessen Umfang Eisenstücke (89, 90) verschiebbar sind und einer in geringem Abstand von der Bewegungsbahn der Eisenstücke angeordneten Induktivität (94) (Fig. 10).
  13. 13. Verpackungsmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (81) zwei ringförmige Führungsnuten (87, 88) aufweist und daß die Eisenstücke als elastisch gebogene Bleche (89, 90) ausgebildet sind, die mit ihren Rändern in die Führungsnuten eingreifen und infolge ihrer Tendenz sich geradezustrecken, kraftschlüssig in den Nuten (87, 88) fixiert sind.
  14. 14. Verpackungsmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Nutbreite der Nuten (87, 88) so groß ist, daß sich zwei Bleche (89, 90) ilbeLreinanderschiebern lassen.
  15. 15. Verpackungsmaschine nach einem der RnssJriiche 12 bis 14, dadurch 3ekerlnzeichllet, daß der Induktivität (94) eine zur Funktionskontrolle dienende Leuchtdiode (97) zugeordnet ist.
  16. 16. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch kontaktfreie elektronische Schalter (99) für mindestens einige, vorzugsweise für alle Funktionen der Maschine, die unter Umgehung der Steckteile (23) eine willkürliche Betätigung der einzelnen Maschinenfunktionen ermöglichen.
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