DE2851282A1 - Montagewerkzeug fuer rohrverbindungsstuecke - Google Patents
Montagewerkzeug fuer rohrverbindungsstueckeInfo
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Description
- "Montagewerkzeug für Rohrverbindungsstücke"
- Von Hand betätigte Werkzeuge mit gegenüberliegenden Backen zum Halten, Klemmen, Schneiden und Kröpfen werden weitgehend eingesetzt.
- Die Backen der Mehrzahl solcher Werkzeuge sind schwenkbar angeordnet, sodaß sich die Backen unter winkelförmiger oder nicht paralleler Bewegung einander nähern. Bei manchen Werkzeugen werden die Backen koaxial bewegt, jedoch sind derartige Werkzeuge bislang relativ teuer und oft schwierig zu verwenden und haben einen begrenzten Bewegungsweg.
- Die Erfindung betrifft ein von Hand betätigbares Werkzeug, bei welchem die gegenüberliegenden Backen koaxial bewegt werden, um ein axiales Zusammendrücken eines Rohrverbindungsstückes zu bewirken.
- Ein Gegenstand der Erfindung ist ein Montagewerkzeug mit einem Paar gegenüberliegender U-förmiger Backen, welche, während sie eine im wesentlichen koaxiale oder parallele Bewegung ausführen, eine derartige Bewegung unter der Kraft beibehalten, die über winkelförmig bewegbare, von Hand betätigbare Arme ausgeübt wird, um so ein genaues axiales Zusammendrücken der Rohrverbindungsstücke zu bewirken.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Werkzeug der umrissenen Art, welches mit leicht austauschbaren Teilen versehen ist, sodaß es Fittings unterschiedlicher Größe und Ausbildung angepaßt werden kann.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Montagewerkzeug der umrissenen Art, wobei ein drehbarer Lagerzapfen die Handgriffarme und Backenelemente in solcher Weise miteinander verbindet, daß die Reibung auf ein Minimum herabgesetzt wird, wodurch eine maximale Kraft angewandt werden kann.
- Ein weiterer Gegenstand ist ein Werkzeug der beschriebenen Art, bei welchem neuartig angeordnete kanalförmige Handgriffe ineinander verschachtelt sind und gegenüberliegende Backen lediglich mit Hilfe eines Paares von Zapfen tragen, die leicht entfernbar sind, um die Backen von den Betätigungsarmen zu trennen.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Werkzeug der umrissenen Art, wobei ausgewählte Stifte bzw. Zapfen Köpfe aufweisen, die zwischen einem Paar von Flanschen in einer solchen Weise zurückgehalten werden, daß die Köpfe als Gleitlager dienen, um die Reibung zu reduzieren.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Montagewerkzeug, das insbesondere zum Montieren von Fittings nach der US-PS 3 827 727 und 3 893 720 geeignet ist.
- Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Montagewerkzeuges für Rohrfittings in seiner geschlossenen Lage, Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht, wobei ein Rohrverbindungsstück gezeigt ist, nachdem es zusammengefügt ist, Fig 3 eine vergrößerte Teilansicht ähnlich Fig. 2, wobei jedoch das Montagewerkzeug ausgedehnt ist, um ein Rohrverbindungsstück aufzunehmen, Fig. 4 einen Teilschnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 2, Fig. 5 und 6 Schnittansichten längs den Linien 5-5 und 6-6 in Fig. 4, Fig. 7 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 1, wobei jedoch die beiden Handgriffteile voneinander getrennt sind, Fig. 8 eine vergrößerte Ansicht, wobei ein Paar von Backengliedern gezeigt ist, wobei ein Backenglied mit einem Griffstück ausgerüstet ist und das zweite angeordnet ist, um ein Aufdornwerkzeug aufzunehmen, Fig. 9 einen Teilschnitt längs der Linie 9-9 in Fig. 8, Fig.lo eine Seitenansicht eines Rohraufweitdornes, Fig.11 einen Teilschnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 8.
- Das Montagewerkzeug umfaßt ein Paar Griffteile 1, die vorzugsweise identisch sind. Jedes Griffteil ist kanalförmig in seinem Querschnitt und umfaßt längliche Hebelarme 2, welche parallele Flansche 3 umfassen, die über einen Steg 4 miteinander verbunden sind. Die freien Enden der Arme sind mit Handgriffen 5 versehen.
- Die Flanschabschnitte der Griffteile 1 gegenüberliegend den Handgriffen 5 nehmen in der Breite zu, um flache Lagerplatten 6 und 7 zu bilden. Die Lagerplatte 6 ist in der Fläche kleiner als die Lagerplatte 7. Beide Platten eines jeden Griffteiles sind mit einem Paar zentral angeordneter Lageröffnungen 8 versehen. Die Lagerplatten 6 und 7 sind im wesentlichen kreisförmig und mit Erstreckungen 9 versehen, die aufwärts gerichtet sind, wie dies in den Zeichnungen gezeigt ist. Jedes Paar der Erstreckungen 9 ist mit einem Paar koaxialer Lageröffnungen lo versehen. Diametral gegenüberliegend den Erstreckungen 9 und in gleichmässig im Abstand von den Lageröffnungen 8 ist jede Platte 6 und 7 mit einem zweiten Paar Lageröffnungen 11 versehen.
- Jedes Griffteil nimmt zwischen den Platten 6 und 7 ein Backenglied 12 in der Form einer rechteckigen Stange auf, welche einen sich seitlich erstreckenden Ansatz 13 aufweist. Jede Erstreckung ist mit einer quer laufenden Lagerbohrung 14 versehen. Die Bohrung 14 und die seitliche Erstreckung 13 liegen näher an dem oberen Ende des Backengliedes, wie das in der Zeichnung gezeigt ist. Dieses Ende eines jeden Backengliedes ist mit einem Fittingaufnahmekanal 15 versehen. Der andere oder längere Abschnitt 12a des Backengliedes erstreckt sich abwärts über die Lageröffnungen 11 hinaus.
- Die beiden Griffteile 1 sind mit Hilfe eines Lagerschaftes 16 miteinander verbunden, dessen eines Ende mit einem Kopf 17 und dessen anderes Ende mit einem gespaltenen Haltering 18 versehen sein kann. Die Lageröffnungen lo und die Bohrungen 14 eines jeden Backengliedes nehmen einen Backenlagerschaft 19 mit einer Umfangsnut 20 auf. Sich radial von der Nut 20 erstreckend ist eine Sperrschraube 21 vorgesehen, oder es kann eine Kugel - und Federsperre verwendet werden.
- Die Lageröffnungen 11 nehmen Lagerstifte 22 auf, die gleitbar von den sich erstreckenden Abschnitten der Backenglieder 12 ergriffen werden.
- Jeder Lagerstift 22 ist mit einem Kopf 23 versehen. Der Schaft des Lagerstiftes 22 erstreckt sich durch beide Flansche oder Lagerplatten des entsprechenden Griffteiles. Jede Lagerplatte umfaßt eine bogenförmige Erstreckung, die über den Kopf des Lagerstiftes paßt, der in dem anderen Griffteil angeordnet ist, sodaß keine weitere Befestigungseinrichtung als die Lagerplatten der Griffteile erforderlich ist, um die Lagerstifte in ihrer Lage zu halten.
- Um dies durchzuführen, sind beide Griffteile 1 identisch, und die Platte 6 eines jeden Griffteiles liegt an dem entsprechenden Backenglied an, während die Lagerplatte 7 über der Lagerplatte 6 liegt und davon durch den Lagerstiftkopf 23 in Abstand angeordnet ist, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist. Zusätzlich zu den Köpfen 23 kann der Lagerschaft 16 mit Abstandsscheiben 25 versehen sein.
- Wie oben erläutert ist, ist das Montagewerkzeug hauptsächlich für den Zusammenbau von Rohrfittings geeignet, die in den obengenannten Patentschriften erläutert sind. Insbesondere umfaßt das Rohrverbindungsstück 26 ein Paar Verriegelungsringe 27, die gleitbar auf einer Hülse 28 angeordnet sind, die anfänglich gleitbar über anstoßende Rohrenden 29 aufgenommen ist. Wie in Fig. 6 gezeigt ist, sind die Rohrenden in Kanälen 15 aufgenommen, wenn die Backenglieder 12 durch die Griffteile 1 weit voneinander getrennt sind. Wenn die Griffteile von der in Fig. 3 gezeigten Lage in die in Fig. 2 gezeigte Lage bewegt werden, pressen die Backenglieder, die parallel zueinander bleiben, die Verriegelungsringe 27 über die Enden der Hülse 28. Damit die Kanäle 15 die Enden der Hülse 28 aufnehmen, weisen die übereinstimmenden Enden der Kanäle 15a einen Umfangsabschnitt größer als 1800 auf, sodaß, wenn die Enden der Hülsen darin aufgenommen sind, das Rohrverbindungsstück in dem Montagewerkzeug in seiner Lage gehalten wird. Die axiale Erstreckung der vergrößerten Abschnitte 15a ist vorbestimmt, sodaß die Verriegelungsringe 27 in einem feststehenden-Abstand-von den freigelegten Enden der Hülse 28 bewegt werden.
- Der sich längs erstreckende Abschnitt 12a eines jeden Backengliedes 12 erstreckt sich über die äußeren Seiten der Lagerstifte 22 hinaus.
- Die Widerstandskraft, die durch das Verbindungsstück 26 erzeugt wird, wenn die Teile des Verbindungsstückes zueinander gepreßt werden, hält die Erstreckungen 12a in Kontakt mit den Lagerstiften 22, sodaß die Backenglieder über den gesamten Bewegungsbereich parallel zueinander verbleiben; der von den Griffteilen 1 geschaffen ist. Gewünschtenfalls kann jedoch eine Feder 30 zwischen den Enden der sich longitudinal erstreckenden- Abschnitte 12a vorgesehen sein, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist.
- Es ist beabsichtigt, Backengliedersätze zu schaffen, welche Fittingsaufnahmekanäle 15 und 15a unterschiedlicher Größe aufweisen. Ein Auswechseln der Backenglieder wird leicht durch einfaches Entfernen der Verbindungsschäfte 19 durchgeführt. Dies wird ausgeführt, indem die Schraubensperre nach Fig-. 5 gelöst wird, wobei dann der Schaft 19 herausgedrückt wird. Wenn eine Kugel- und Federsperre verwendet wird, ist es lediglich notwendig, den Widerstand der Kugelsperre zu über-.winden. Eine derartige Sperre ist nicht gezeigt, weil sie als solche bekannt ist. Wenn die Feder 30 vorgesehen ist, ist es selbstverständlich notwendig, die Feder 30 zu entfernen, wenn die Backenglieder ausgetauscht werden.
- Die Backenglieder können in anderer Beziehung als in der Größe des Kanals 15 modifiziert werden. Unter Bezugnahme auf Fig. 8 und lo kann eines der Backenglieder mit einem herkömmlichen Greifstück 31 versehen sein, in welches eine Klemmbacke 32 an dem Backenglied 12 anstelle des Kanals 15 befestigt ist, wobei ein fester Handgriff 33 vorgesehen ist. Eine zweite oder bewegbare Klemmbacke 34 ist mit dem festen Handgriff über einen Arm 35 schwenkbar verbunden. Die bewegbare Klemmbacke 34 ist mit einem bewegbaren Handgriff 36 verbunden.
- Mit Ausnahme der Ausbildung der feststehenden Klemmbacke 32 und der bewegbaren Klemmbacke 34 ist die Griffkonstruktion 31 herkömmlich.
- Jede der Klemmbacken 32 und 34 ist halbzylindrisch. Eine Backe kann über 1800 hinausreichen.
- Der Griff 31 ist primär zum Ergreifen eines Rohrgliedes 27 in der Nähe seines Endes vorgesehen, um ein Ausdehnen des Rohrendes zu erlauben.
- Dies wird durch einen sich erweiternden Stift 38 ausgeführt, der von einer Ausführungsform des anderen Backengliedes 12 getragen ist. Anstelle des Kanals 15 ist eine länglich geschlitzte Hülse 39 vorgesehen, welche eine Stange 40 aufnimmt, die koaxial mit dem sich erweiternden Stift 38 ist. Gegenüberliegende Seiten der Stange sind abgeflacht, sodaß sie in die Hülse 39 eingesetzt werden kann. Ein Flansch 41 begrenzt eine axiale Verschiebung des Stiftes 38. Die Stange 40 ragt von dem Backenglied 12 ab und nimmt einen Griffstab 42 auf.
- Zum Abflachen eines Endes eines Rohrgliedes 37 werden der geschmierte sich erweiternde Stift und sein Backenglied in ihrer Lage gesichert und das andere modifizierte Backenglied und dessen Griffstück werden ebenfalls in ihrer Lage gehalten. Ein Rohrteil wird von dem Griffstück festgeklemmt. Die Griffteile werden dann betätigt, um den sich erweiternden Stift in das Ende des Rohrgliedes zu drücken. Das sich ergebende erweiterte Rohr kann verwendet werden, um eine Modifikation eines Rohrverbindungsstückes zu montieren, wie dies in der obigen Patentschrift gezeigt ist.
Claims (8)
- Patentansprüche Montagewerkzeug für Rohrverbindungsstücke mit gegenüberliegenden koaxialen Komponenten, welche durch axiales Zusammenziehen befestigbar sind, gekennzeichnet durch ein Paar Stangenglieder, die gegenüberliegend und in einer Ebene angeordnet sind, wobei jedes Stangenglied eine Lagerbohrung in der Nähe eines Endes aufweist und sen gegenüberliegendes Ende gestreckt ist, wobei die Lagerbohrungen parallel zueinander angeordnet sind, durch ein Paar Handgriffglieder, wobei jedes Handgriffglied ein Paar flacher Platten einschließt, die gegenüberliegende Seiten der Stangenglieder überlagern, wobei die Platten eines jeden Handgriifgliedes erste Uffnungen in Obereinstimmung mit entgegengesetzten Enden der entsprechenden Lagerbohrungen aufweisen, durch zweite Uffnungen, die eine gemeinsame Achse begrenzen, welche gleichmässig in Abstand von den ersten Uffnungen angeordnet ist, durch dritte öffnungen, die diametral den ersten Uffnungen gegenüberliegen, durch Lagerstifte für die ersten Uffnungen, welche in der Lagerbohrung eines jeden Stangengliedes aufgenommen sind, wobei ein Hauptlagerstift in den zweiten Uffnungen aufgenommen ist und sich zwischen den Stangengliedern erstreckt und Haltestifte in den dritten Uffnungen zwecks Ergreifens durch die Stangengliedererstreckungen aufgenommen sind, wobei der Abstand der Stifte so ist, daß eine relative Winkelbewegung der Handgriffglieder ein koaxiales Bewegen der Stangenglieder verursacht, und durch eine Werkzeugeinrichtung, die von jedem Stangenglied getragen ist, eine gemeinsame Achse begrenzt und so ausgebildet ist, um die Komponenten des Rohrverbindungsstückes aufzunehmen, um eine axiale Kontraktion zu bewirken, wobei jedes Stangenglied durch Entfernen der Lagerstifte entfernbar ist, so daß eine Werkzeugeinrichtung unterschiedlicher Ausbildung eingesetzt werden kann.
- 2. Montagewerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Sätze von Stangengliedern vorgesehen sind und von jedem Stangengliedersatz Sperrvorrichtungen getragen sind, welche mit den Lagerstiften in Eingriff stehen, um sie in den Lagerbohrungen lösbar zu sichern, so daß die Stangengliedersätze leicht entfernbar und austauschbar sind.
- 3. Montagewerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich jeder Haltestift durch beide Platten erstreckt und mit einem Kopf versehen ist, daß eine Platte eines jeden Handgriffgliedes einen Abschnitt vergrösserten Radius einschließt, welcher über dem Kopf des Haltestiftes liegt, der in dem anderen Handgriffglied aufgenommen ist, um den Haltestift in seiner Lage zurückzuhalten, und daß die sich berührenden Abschnitte des Kopfes und des Abschnittes vergrößerten Radius ein Gleitlager bilden, um die Reibung zu reduzieren.
- 4. Montagewerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Werkzeugeinrichtung eine Greifvorrichtung mit relativ bewegbaren Backen einschließt, um ein Rohr festzuklemmen.
- 5. Montagewerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Werkzeugeinrichtung einen Rohraufweiter für das Rohr einschließt, wenn es von den Backen festgeklemmt ist
- 6. Montagewerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung eine Schraubstockgreifklaue ist.
- 7. Montagewerkzeug für Rohrverbindungsstücke mit gegenüberliegenden koaxialen Komponenten, die an den durch axiales Zusammenziehen zu verbindenden Rohrenden aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß untereinander austauschbare Stangengliederpaare koplanar und gegenüberliegend angeordnet sind, daß jedes Paar der'Stangenglieder Werkzeugelemente an entsprechenden Enden aufweist, die so angeordnet sind, daß sie Komponenten eines Rohrverbindungsstückes und Rohrenden aufnehmen, welche zu verbinden sind, daß ein Paar von Handgriffgliedern bogenförmig um eine gemeinsame Achse bewegbar sind und daß eine Einrichtung die Handgriffglieder und die Stangenglieder miteinander verbindet,, um eine koaxiale Bewegung der Werkzeugelemente bei bogenförmiger Bewegung der Handgriffglieder zu bewirken.
- 8. Montagewerkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugelemente der Stangengliederpaare halbzylindrisch sind und unterschiedliche Radien aufweisen.
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