DE2850182C2 - Schlauchfolie zur Verpackung und Umhüllung von pastösen Lebensmitteln, insbesondere Wurst und Käse - Google Patents

Schlauchfolie zur Verpackung und Umhüllung von pastösen Lebensmitteln, insbesondere Wurst und Käse

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DE2850182C2 DE19782850182 DE2850182A DE2850182C2 DE 2850182 C2 DE2850182 C2 DE 2850182C2 DE 19782850182 DE19782850182 DE 19782850182 DE 2850182 A DE2850182 A DE 2850182A DE 2850182 C2 DE2850182 C2 DE 2850182C2
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Description

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Die Erfindung betrifft eine Schlauchfolie zur Verpakkung und Umhüllung von pastösen Lebensmitteln, die nacb dem Verpacken bei Raumtemperatur erhitzt, z. B. Kochen oder Brühen bei Temperaturen im Bereich von etwa 70 bis 95° C, oder im heißen, schmelzflüssigen Zustand abgepackt werden. Insbesondere betrifft die Erfindung Hüllen für Koch- und Brühwürste sowie für Käsewurst, d. h. wurstförmig abgepackten Schmelzkäse, der in der Regel im erweichten bzw. schmelzflüssigen Zustand in die Umhüllung gefüllt wird.
Umhüllungen für solche Lebensmittel, wie Koch- und Brühwurst oder nach Art von Wurst abgepacktem Käse, müssen eine Reihe von Anforderungen erfüllen, um für die Praxis geeignet zu sein. Die wichtigsten dieser Anforderungen sind:
1. Die Hülle muß sich auch nach der Abkühlung des verpackten Guts (Wurstbrät oder Schmelzkäse) faltenfrei an das während der Abkühlung ge- so schrumpfte Gut anlegen, d. h. die Hülle darf nicht faltig sein, da ein faltiges oder runzeliges Aussehen von dem Endverbraucher mit alter, nicht mehr frischer Ware gleichgesetzt wird.
2. Die Hülle darf sich beim Füllen und durch den Druck des sich beim Erhitzen ausdehnenden Inhalts nicht bleibend verformen, d. h. sie muß ihre exakte zylindrische Form beibehalten und darf sich nicht krümmen oder ausbeulen.
3. Die Hülle muß bei den Temperaturen, denen sie ω beim Kochen und Brühen oder beim Einfüllen von schmelzflüssigem Gut ausgesetzt wird, noch eine ausreichende Festigkeit haben, damit die Hülle nicht bei diesen erhöhten Temperaturen platzt oder reißt. In der Praxis muß die Temperaturbeständig- &5 keit so sein, daß das Hüllenmaterial bis zu 125" C noch mindestens 50% der Festigkeit bei Raumtem-Deratur besitzt.
4. Die Hülle muß sich ohne Beschädigung raffen und clippen lassen.
5. Die Hülle soll eine hohe Flexibilität und einen weichen Griff aufweisen, damit bei der manuellen Abfüllung an der Handfläche des Bedienungspersonals keine Hautabschürfungen auftreten.
6. Speziell an eine Hülle für Koch- und Brühwürste wird vom Fachmann die Anforderung gestellt, daß sich möglichst wenig Wurstgelee zwischen Wurstgut und Hülle absetzt, da dies sowohl vom Fleischverarbeiter als auch vom Endverbraucher als gravierender Fehler empfunden wird.
Bisher sind keine Wursthüllen aus einem billigen Kunststoff bekannt, die sich auf einfache Weise herstellen lassen und die alle vorstehenden Anforderungen erfüllen.
In der DE-PS 14 61 842 wird eine Schruppfverpakkung für Hart- und Schnittkäse beschrieben, die aus einem aus einer Flachfolie erzeugten Beutel oder Schlauch aus biaxial gerecktem, schrumpffähigem Foiienmaieriai besteht Nach der Umhüllung des zu verpackenden Guts wird durch kurzzeitiges Erhitzen der Schrumpf ausgelöst worauf die Verpackung auf den Inhalt aufschrumpft Das Folienmaterial besteht aus Polyamiden, welche durch Umsetzung von Terephthalsäure bzw. des Mono- oder Dimethylesters der Terephthalsäure mit 2^,4- und/oder 2,4,4-Trimethylhexamethylendiamin hergestellt worden sind. Von Schlauchfolien für die Verpackung und Umhüllung von pastösen Lebensmitteln, die nach dem Verpacken erhitzt oder in heißem, schmelzflüssigem Zustand abgepackt werden, unterscheiden sich solche bekannten Schrumpfverpackungen für feste Lebensmittel allein dadurch, daß das Problem der Faltenfreiheit bedingt durch die Volumenkontraktion des Inhalts nach Abkühlung, nicht auftritt bzw. keine Rolle spielt Bei Schlauchfolien für die Verpackung von pastösem Gut, beispielsweise Wursthüllen für Koch- und Brühwürste, muß aber die Hülle auch nach der Abkühlung des verpackten Guts, während der eine erhebliche Volumenkontraktion eintritt, faltenfrei an das geschrumpfte Gut anliegen. Auch muß eine Schlauchfolie für die Verpackung von pastösem Gut weitere Anforderungen erfüllen; z.B. muß sie während des Füllens ihr Kaliber behalten und darf sich weder beim Füllen noch durch den Druck des sich beim Erhitzen ausdehnenden Inhalts bleibend verformen. Für solche Anforderungen sind die bekannten Schrumpfbeutelverpackungen u.a. deswegen nicht geeignet, da die aus e.-ner Flachfolie hergestellten Schrumpfbeutel eine Schweiß- oder Klec;naht aufweisen, die den hohen Fülldrucken, wie sie im Fall des Abfüliens von pastösem Käse oder pastösem Wurstgut vorliegen, nicht standhalten. Auch führt die Schweißnaht zu gekrümmten und im Schweißnahtbereich faltigem Verpackungsgut. Eine ähnliche, jedoch mehrschichtige, aus einer Flachfolie hergestellte Schrumpfverpackung wird in der DE-OS 27 44 713 beschrieben, bei der zwischen Außenschichten und schrumpffähiger Mittelschicht Sauerstoff-Sperrschichten angeordnet sind.
In der DE-OS 17 70 406 werden glasklare Copolyamide, ihre Herstellung und ihre Verwendung bei der Herstellung von Schrumpffolien beschrieben. Diese Copolyamide sind hergestellt aus 65 bis 85 Gew.-% Aminoundecansäure und 15 bis 35 Gew.-% eines Salzes und/oder Salzgemischs aus Terephthalsäure oder deren Isomeren und/oder Adipinsäure sowie aus Trimethylhe-
xamethylendiamin und/oder Isophorondiam'm, Diese Copolyamide haben hei 40" C eine Schrumpfspannung von 0, Da sie jeuoch nur eine sehr geringe Wasseraufnahme haben, ist eine Glaspunktverschiebung nach sehr tiefen Temperaturen von unter O0C nicht möglich- In der DE-PS 19 05 539 werden einstufig erzeugte, ggfs. biaxial verstreckte und daher schrumpffähige Polyamidfolien, und zwar sowohl Flach- als auch Schlauchfolien aus den Copolyamiden der DE-OS 17 70 406 beschrieben.
In der DE-OS 19 65 479 werden Copolyamide beschrieben, die zu 35 bis 95Gew.-% aus Polyamid 12-Grundeinheiten (Aminododecansäuri! bzw. Laurinlactam) und zu 65 bis 5 Gew.-% aus Stmktureinheiten bestehen, die sich bei der Umsetzung von Terephthalsäure bzw. deren Isomeren oder einer aliphatischen Dicarbonsäure (z. B. Adipinsäure) mit Trimethylhexamethylendiamin oder Isophorondiamin oder aliphatischen Diaminen bilden. Diese Copolyamide können zu wenigstens einschichtigen, ggfs. schrumpiffähigen Flachoder Schlauchfolie^ jl B. für Wursthüllen, verarbeitet werden. Foiien aus diesen Copolyamides nehmen nur sehr wenig Wasser auf, so daß die bei Feuchtigkeitsaufnahme üblicherweise (DE-OS 19 59 318, Seite 10, letzter Absatz) erfolgende Verschiebung des Glaspunkts nach tieferen Temperaturen hier nicht möglich ist.
Zur Verpackung von Koch- und Brühwürsten und auch von Käsemassen wurden bisher hauptsächlich mit Viskose beschichtete Papiere und Kollagenhüllen verwendet Diese handelsüblichen Hüllen besitzen zwar gute bis hervorragende Eigenschaften, «ie sind jedoch sehr kostspielig, weil sü' nur
1. über zeitraubende Produktionsschntte,
Z mit Hilfe von teuren Spezialanlagen,
3. unter Einsatz von starken Säuren unu Alkalien als Rohstoff erzeugt werden können, die spezielle Werkstoffe erfordern. Ihre Herstellung verläuft außerdem über umweltbelastende Reaktionsprodukte, wie Schwefelkohlenstoff im Fall der viskosebeschichteten Hüllen. Außerdem sind solche Hüllen fäulnisanfällig, so daß sie nicht unbegrenzt lange lagerfähig sind.
Bekannt sind auch schon einschichtige, ungereckte Kunststoffhüllen aus höheren Homopolyamiden (Polyamid 11 und Polyamid 12), sowie zweischichtig koextrudierte Kunststoffhüllen aus den gleichen Polyamiden mit Polyamid 6 als Außenschicht. Diese Hüllen lassen sich zwar einfach und umweltfreundlich fertigen, weisen jedoch noch erhebliche Mängel auf. Einmal deformieren sie sich beim Füllen mit dem Wurstbrät hei Fülldrucken von 0,3 bis 0,6 bar derart, daß sie nicht mehr exakt zylindrisch bleiben, zum anderen weisen Koch- und Brühwürste mit einer solchen Hülle nach dem Durchkühlen auf Temperaturen von 3 bis 5° C, wie sie im Kühlhaus üblich sind, ein runzeliges bzw. faltiges Aussehen auf.
Der erste Fehler, die Verformung unter Fülldruck, ist dem Fachmann unter dem Begriff »mangelhafte Kalibertreue« bekannt und macht die in solche Hüllen gepackten Waren für die automatische Weiterverarbeitung bzw. für Aufschnittware unbrauchbar. Der zweite Fehler, nämlich das faltige Aussehen der durchgekühlten Wurst, wird in erster Linie vom Endverbraucher beanstandet, der eine solche faltige Ware für alt und unter Umständen verdorben hält. Weiter bildet sich bei diesen Wursthüllen, während die Wülste im Brühschrank hängend gegart werden, ein langgezogener »Zipfel« aus, in dem sich das Wurstgelee bevorzugt absetzt Auch dies wird vom Fachmann als unerwünscht angesehen.
Neben diesen ungereckten ein- oder zweischichtigen Polyamid-Wursthüllen gehören auch bereits biaxialgereckte Wursthüllen aus Polyethylenterephthalat (PETP), Polyvinylidenchlorid-Copolymerisaten (PVDC) sowie nur monoaxial in Längsrichtung gereckte Schlauchfolien aus höheren Homopolyamiden zum Stand der Technik. Die biaxial gereckten Wursthüllen aus PETP bzw. PVDC weisen zwar gegenüber den ungereckten Kunststoff-Wursthüllen aus Polyamiden sehr stark verbesserte Zugfestigkeit und Kalibertreue beim Füllen auf, jedoch vermögen auch sie faltenfreie Würste nur dann ,αϊ liefern, wenn man sie nach dem Durchkühlen einer zusätzlichen Wärmebehandlung unterwirft, die dem Fachmann unter dem Begriff »Nachschrumpfen« bekannt ist »Nachschrumpfen« bedeutet, daß man <lie durchgekühlte Wurst von ca. 3° C einige Sekunden lang im Heißwasserbad oder durch Heißluftbehandlung auf über 80°C ePA'ärmt Hierbei schrumpft die Hülle und legt sich dem Wurstbrät dessen Volumen sich durch die Abkühlung verringert hat enger und faltenfrei an.
Dieses zusätzliche Nachschrumpfen ist jedoch in dem bekannten Prozeß der Koch- und Brühwurstfabrikation üblicherweise nicht enthalten. Daher wird dieser nachträgliche Verfahrenssdiritt der zusätzliche Einrichtungen und Energie erfordert, vom Fachmann nicht oder nur ungern akzeptiert Abgesehen von der Faltenbildung weisen biaxial gereckte Wursthüllen aus PETP und PVDC auch ein ungünstiges Absetzverhalten auf, d. h. es sammelt sich Wurstgelee nach dem Garen in erheblicher Menge zwischen Wurstgut und Wursthülle an, was vom Endverbraucher als negativ empfunden wird.
Ein weiterer Nachteil der biaxial gereckten Wursthüllen aus PVDC-Copolymerisaten ist ihre schwierige Fertigungstechnik, bedingt durch den sehr engen Schmelzbereich dieser Thermoplaste, weshalb Spezialmaschinen erforderlich sind, sowie die Abspaltung von aggressiver Salzsäure, wodurch sowohl Umwelt- als ?uch Werkstoffprobleme entstehen.
Die monoaxial nur in Längsrichtung gereckten Wursthüllen aus höheren Homopolyamiden weisen keine ausreichende Querfestigkeit auf und besitzen hinsichtlich Kalibertreue und Faltenfreiheit die gleichen Mängel wie die ungereckten Wursthüllen.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer mit üblichen Kunststoff-Verarbeitungsmaschinen nach bekannten Verfahren der Schlauchfolienherstellung leicht und billig sowie umweltfreundlich herstellbaren Kunststoffhülle für pastöses Lebensmittelgut, insbesondere für Koch- und Brühwürste sowie für Käsewurst, welche die eingangs geschilderten Erfordernisse in sich vereinigt und damit die Nachteile der bekannten faserhaltigen und nichtfaserhaltigen Kunststoffhüllen nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Hülle gelöst, die aus wenigstens einem in Längs- und Querrichtung schrumpffähig verstreckten aliphatischen Polyamid besteht, dessen Glasumwandlungspunkt im trockenen Zustand £48°C ist und sich in Abhängigkeit von Feuchtigkeitsaufnahme bis auf mindestens 3°C, vorzugsweise bis auf —5°C und insbesondere bis auf -20cC erniedrigen läßt.
Beispiele für geeignete Polyamide sind: Polyamid 6 (Poly-f-caprolactam), Polyamid 7 (Polyaminoönanth-
sSureamid), Polyg/nid 6,6 (Polyhexamethylenadipinsäureamid) und Polyamid 6,to (Polyhexametbylensebacinsäureamid). Diese Polyamide können allein oder in Mischungen miteinander verwendet werden, wobei auch Copolymere der vorstehend genannten Polyamide untereinander und mit Polyamid 11 (Polyaminoundecansäureamid) und Polyamid 12 (Polylaurinlactam) geeignet sind, sofern nur die Anforderungen an die Verschiebung der Glastemperatur erfüllt werden.
Von den vorstehend genannten Polyamiden ist Polyamid 6 besonders bevorzugt
Für die Extrusion zu den erfindungsgemäßen Schlauchfolien werden Polyamide mit einer relativen Viskosität im Bereich von etwa 2$ bis 4,5, vorzugsweise von etwa 2,8 bis 4,2, gemessen in 96%iger H2SO4-L0-sung bei 20° C, bevorzugt
Nach dem Extrudieren werden die Schlauchfolien in Längs- und Querrichtung um das 1,5- bis 4fache gereckt und abschließend thermofixiert
Eine erfindungsgemäße Hülle weist die folgenden v Vorteile auf:
1. Da sie aus einem lebensmittelrechtlich zugelassenen, thermoplastisch verarbeitbaren und in Schlauchform biaxial gerecktem Kunststoff besteht, dessen Glasumwandlungstemperatur sich in Abhängigkeit von Feuchtigkeitsaufnahme auf mindestens 3° C nach unten verschieben läßt, liegt die Hülle am Inhalt auch nach dem völligen Durchkühlen an und übt sogar noch eine elastische Spannung auf den inhalt aus.
2. Aufgrund des biaxialen Reckens der Hülle, das so vorgenommen wird, daß im ausgereckten Zustand die Bruchspannung vorzugsweise mindestens dem 2fachen Wert der Bruchspannung im nichtorientierten, d.h. ungereckten Zustand entspricht und die Spannungsdehnungskurve bis etwa 10% unterhalb der Bruchspannung Hooke-elastisch verläuft, wird eine irreversible Deformation der Hülie während des Füllens und Brühens der Würste, die im Kochschrank hängen, vermieden. Eine solche Hülle kann den bei der Füllung von Würsten üblichen Fülldrucken von 0,3 bis 0,6 bar standhalten, ohne dabei bleibend deformiert zu werden.
3. Die erfindungsgemäße Hülle ist auch bei hohen Temperaturen bis etwa 125° C ausreichend fest
4. Die erfindungsgemäße Hii'ie läßt sich ohne Beschädigung auch raffen und clippen, da ihre Kerbschlagzähigkeit einen Wert von 40 bis 60Ncm/cm2 bis 00C ohne nennenswerte Einbuße beibehält
5. Die erfindungsgemäße Hülle weist hohe Flexibilität und weichen Griff auf.
6. Die erfindungsgemäße Hülle weist praktisch kein Absetzen von Gelee und Fett zwischen Wurstgut und Hülle auf, wenn das Wurstbrät nach gutem Handwerksbrauch hergestellt wurde. Auch unter dieser Voraussetzung gab es bisher immer Schwierigkeiten bei Wursthüllen aus thermoplastischen Kunststoffen, denen man dadurch abzuhelfen versuchte, daß die Konzentration besonders eiweißfreundlicher fünktiönellef Gruppen, wie Carboxyl- und Carbonamid-Gruppen, in der dem Brät zugewandten Schicht erhöht wurde. Dieser Konzentrationserhöhung der brätfreundlichen μ Gruppen sind jedoch bei den bekannten Wursthüllen aus PVDO Grenzen gesetzt. Eine Konzentration von mehr ais 10 Gew.-°/o solcher eiweißfreundlicher funktioneller Gruppen schwächt die Festigkeitseigenschaften bei PVDC-Copolymerisaten derart, daß Füllfestigkeit und Kalibertreue der in solchen Hüllen hergestellten Würste nicht mehr gewährleistet werden kann. Die erfindungsgemäßen Hüllen besitzen dagegen von vornherein eine Konzentration an Carbonamid-Gruppen, die um ein mehrfaches höher als bei den bekannten PVDC-Copolymerisathüllen ist
Es muß überraschen, daß biaxial gereckte Schlauchfolien aus den genannten aliphatischen Polyamiden, obwohl diese Polyamide und ihre physikalischen und anwendungstechnischen Eigenschaften seit Jahrzehnten bekannt sind, bisher noch nicht als Hüllen für pastöse Lebensmittel verwendet worden sind, die, wie Koch- und Brühwürste, nach dem Füllen einer Erhitzungsbehandlung unterworfen werden, oder die — wie Käsewürste — heiß abgefüllt werden. Dies ist um so überraschender, als es sich bei diesen Kunststoffen um einfach herstellbare und umweltfreundliche Produkte handelt und andererseits auch e',v Bedürfnis für eine erfindungsgemäße Umhüllung seit langem bestand. Dies kann nur damit erklärt werden, daß die Fachwelt die Bedeutung der an sich bekannten physikalischen und anwendungstechnischen Eigenschaften im Hinblick auf die e*findungsgemäße Verwendung als Hülle, insbesondere für Koch- und Brühwürste, nicht erkannt hat
Die erfindungsgemäße Hülle wird hergestellt indem das Polyamid auf bekannte Weise, vorzugsweise nach dem Blasfolienverfahren, zu einer Schlauchfolie verformt wird.
Die erfindungsgemäße Schlauchfolie kann gerade oder nach Art eines Kranzdarms gekrümmt sein.
Der Schlauchfolienherstellung schließt sich das ebenfalls nach bekannten Methoden durchgeführte biaxiale Verstrecken mit Reckverhältnissen längs und quer im Bereich von etwa 1 :1,5 bis 1 :4 an, wobei die Folie vorzugsweise so gereckt wird, daß im ausgereckten Zustand die Bruchspannung mindestens das 2fache der Bruchspannung im nicht gereckten Zustand ausmacht und die Spannungsdehnungskurve bis etwa 10% unterhalb der Bruchspannung Hooke-elastisch verläuft.
Bevorzugt wird für das Recken die sogenannte »Inflated bubble-Technik«, also das Recken mittels einer mit Luft gefüllten Blase angewandt. Es ist auch möglich, nach dem biaxialen Recken dem Polyamidschlauch zunächst nach bekanntem Verfahren eine helicale Form zu verleihen und danach das Thermofixieren vorzunehmen.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele erläutert:
Beispiel 1
Reines Polycaprolactam mit einer relativen Viskosität von 4, gemessen an 1 g Granulat in 100 ml 96%iger Schwefelsäure bei 20° C, und einem Schmelzpunkt von 2200C wird in einem Doppelschneckenextruder bei einer Temperatur von 260°C plastifiziert und über eine Ringdüse zu einem Schlauch von 20 mm Durchmesser und 0,450 mm Wandstärke extrudiert. Nach der Verfestigung des Schlauches durch Künlung mit vorgekühlter Luft wird der Schlauch anschließend in einer Reckblase zu einem biaxial verstreckten Schlauch von einer Wandstärke von 0,050 mm und einem Durchmesser von 60 mm gereckt, anschließend durch Anblasen mit Warmluft thermofixiert und aufgewickelt.
Das Flächenreckverhältnis beträgt 1 :9. Beim Reckprozeß treten allerdings von Zeit zu Zeit wegen Instabilität der Reckblase Störungen auf.
Die Eigenschaften dieser Hülle, die für die Verwendung als Wursthülle wesentlich sind, werden in der Tabelle 1 dargestellt.
Die Flexibilität (siehe Spalte 11 von Tabelle 1) der erfindungsgemäßen Hüllen ist bereits ohne zulässiges Einweichen sehr gut, so daß ein solches Einweichen, das bei zahlreichen Hüllen nach dem Stand der Technik als erforderlich angesehen wird, aus hygienischen Gründen jedoch wegen der hohen Keimzahl im Einweichbad bedenklich ist, entfallen kann, im Einzelfall kann jedoch hier die Flexibilität und damit das elastische Verhalten der Hülle durch kurzes Einweichen vor dem Füllen noch weiter verbessert werden. Die Tabelle zeigt deutlich die guten Eigenschaften (Faltenfreiheit, extreme Flexibilität, gute Bräthaftung sowie gute Clipp- und Raffbarkeit), während die Reckbarkeit durch Instabilität der Reckbla-Sc ciVväS beeinträchtigt '
Beispiel 2
Ein Polyamid-Mischkondensat bestehend aus 16 Gew.-Teilen Polycaprolactam, 55 Gew.-Teilen PoIyhexamethylenadipinsäureamid und 29 Gew.-Teilen Polyhexamethylensebacinsäureamid mit einem Schmelzpunkt von 160°C und einer relativen Viskosität von 2,7 (gemessen an Ig Granulat in 100 ml 96%iger Schwefelsäure bei 2O0C) wird in einem Doppelschnekkenextruder bei einer Temperatur von 2100C plastifiziert und über eine Ringdüse zu einem Schlauch von 20 mm Durchmesser und 0,450 mm Wandstärke extrudiert.
Nach der Verfestigung des Schlauches durch Kühlung mit vorgekühlter Luft wird dieser anschließend mit Hilfe einer Reckblase zu einem biaxial verstreckten Schlauch mit einer Wandstärke von 0.045 mm und einem Durchmesser von 66 mm gereckt und schließlich mit Heißluft von ca. 1200C während 5 min thermofixiert und aufgewickelt.
Das Flächenreckverhältnis beträgt 1:10.
Die Eigenschaften dieser Hülle, die für die Verwendung als Wursthülle wesentlich sind, werden in der Tabelle 1 dargestellt.
Beispiel 3
Eine Polyamidmischung aus 19 Gew.-Teilen Polyca-
i> prolactam und 81 Gew.-Teilen Polyhexamethylenadipinsäureamid mit einem Schmelzpunkt von 2400C und einer relativen Viskosität von 4,2 (gemessen an 1 g Granulat in 100 ml 96%iger Schwefelsäure bei 20"C) wird in einem Doppelschneckenextruder bei 275°C pja«tifi7iert und durch eine Ringdüse zu einem Schlauch von 20 mm Durchmesser und 0,450 mm Wandstärke extrudiert.
Nach der Verfestigung des Schlauches durch Kühlung mit vorgekühlter Luft wird dieser anschließend mit Hilfe
?i einer Reckblase zu einem biaxial verscreckten Schlauch mit einer Wandstärke von 0,050 mm und einem Durchmesser von 60 mm gereckt und schließlich durch Anblasen mit Heißluft von 12O0C 3 min iHermofixiert und aufgewirbelt.
in Das Flächenreckverhältnis beträgt 1 :9.
Die Eigenschaften dieser Hülle, die für die Verwendung als Wursthülle wesentlich sind, werden in der Tabelle 1 dargestellt.

Claims (3)

Patentansprüche;
1. Schlauchfolie zur Verpackung und Umhüllung von pastösen Lebensmitteln, die nach dem Verpakken bei Raumtemperatur erhitzt oder im heißen, schmelzflüssigen Zustand abgepackt werden, insbesondere Wursthüllen für Koch- und Brühwürste sowie für Käsewurst, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus wenigstens einem in Längs- und Querrichtung schrumpffähig versu-eckten aliphatisehen Polyamid besteht, dessen Glasumwandlungspunkt im trockenen Zustand ä48°C ist und sich in Abhängigkeit von Feuchtigkeitsaufhahme bis auf mindestens 3"C, vorzugsweise bis auf —5° C und insbesondere bis auf — 200C erniedrigen läßt is
2. Schlauchfolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Polycaprolactam, Polyaminoönanthsäureasnid, Polyhexamethylenadipinsäureamid und/oder Polyhexamethylensebacinsäureamid besteht
3. Schlauchfolie nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Bruchspannung im gereckten Zustand mindestens dem zweifachen Wert der Bruciispannung im ungereckten Zustand entspricht und die Spannungsdehnungskurve bis etwa 10% unterhalb der Bruchspannung elastisches Verhalten zeigt.
DE19782850182 1978-11-17 1978-11-18 Schlauchfolie zur Verpackung und Umhüllung von pastösen Lebensmitteln, insbesondere Wurst und Käse Expired DE2850182C2 (de)

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