DE284800C - - Google Patents

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DE284800C
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nose cap
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Inhalationsmaske.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, die Inhalationsmaske so auszubilden, daß die Nasenkappe genau in bezug auf die Nase eingestellt und dicht mit der Nase in Berührung gebracht werden kann, so daß ein Durchlaß von Luft an den Rändern der Nasenkappe verhindert wird.
ίο Zur Erzielung des gewünschten Zweckes ist die Inhalationsmaske gemäß der Erfindung mit Mitteln versehen, durch welche die zur Aufnahme der Nase dienende Öffnung der Nasenkappe entsprechend der Nasenform be-' liebig verändert werden kann, so daß die Nase durch die Nasenkappe dicht umschlossen wird. Ferner ist die Nasenkappe an der Maske so angeordnet, daß auch ihre Lage in bezug auf die Nase beliebig verändert werden kann.
Eine beispielsweise Ausführungsform der neuen Inhalationsmaske ist auf den Zeichnungen veranschaulicht.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch eine Inhalationsmaske gemäß der Erfindung.
Fig. 2 veranschaulicht in einer schaubildlichen Ansicht das Ventilgehäuse mit den zugehörigen Teilen.
Fig. 3 ist eine schaubildliche Ansicht der Polster des Befestigungsbandes für die Maske.
Fig. 4 ist eine Ansicht auf die hintere Seite der Nasenkappe und der Einstellungsvorrichtung für diese.
Fig. 5 ist ebenfalls eine Ansicht auf die hintere Seite der Nasenkappe, deren Einstellungsvorrichtung eine andere Lage einnimmt.
Fig. 6 zeigt ebenfalls eine Ansicht auf die hintere Seite der Nasenkappe, deren Einstellungsvorrichtung eine andere Stellung als in den Fig. 4 und 5 einnimmt.
Fig. 7 ist ebenfalls eine Ansicht auf die Rückseite der Nasenkappe, die durch eine weitere Vorrichtung verstellt ist.
Fig. .8 zeigt einen Schnitt nach der Linie 13-13 der Fig. 9 und veranschaulicht in strichpunktierten und ausgezogenen Linien zwei verschiedene Stellungen der Nasenkappe.
Fig. 9 ist eine Seitenansicht eines Teiles der Inhalationsmaske und veranschaulicht die Mittel, durch welche die Nasenkappe in einer vertikalen und einer längsverlaufenden Ebene verstellt werden kann.
Fig. 10 ist ein Schnitt nach der Linie 15-15 der Fig. 4. ■
Zum Befestigen der Inhalationsmaske an dem Kopf des Patienten dient ein biegsames und elastisches Band 1, welches sich von der Vorderseite des Kopfes bis zur Rückseite desselben erstreckt. Dieses Band 1 ist mit pneumatischen Polstern 2 und 2° versehen, welche an den gegenüberliegenden Enden von querverlaufenden Platten 3 angebracht sind. Die eine Platte 3 ist unmittelbar an dem vorderen Ende des Bandes 1 befestigt, während die aridere Platte 3 an einem Band 4 angebracht ist, welches mit dem Band 1 verschiebbar in Verbindung steht. Zur Verbindung des Bandes 4
mit dem Band I dient eine an dem Ende des Bandes 4 befestigte Hülse 5, durch welche sich' das Ende des Bandes 1 erstreckt. An dem Ende des letzteren befindet sich eine ähnliche Hülse 7, durch welche sich das Band 4 erstreckt. Diese Verbindung des Bandes 4 mit dem Band 1 ermöglicht, die Lage der hinteren Polster 2a zu verändern. An dem Band 1 ist ein Anschlag 6 befestigt, welcher die Längsbewegung des Bandes 4 begrenzt.
An dem Kopfband 1 ist ein federndes Band 12 befestigt, welches .zwischen den Enden des Kopfbandes 1 angebracht ist. Die Befestigungsstelle des Bandes 12 befindet sich näher dem vorderen Ende des Kopfbandes 1 als dem hinteren Ende desselben. Das vordere Ende der Platte 12 ist mit einer Öffnung 13 versehen, durch welche ein mit Flanschen versehener Bolzen 14 ragt.
An diesem Bolzen 14 sind einstellbare Arme 16 schwingbar gelagert. Die Befestigung dieser Arme 16 an dem Bolzen 14 erfolgt durch eine Kopfschraube und eine Unterlagsscheibe 17. Durch geeignete Abmessung der Länge des Bolzens in bezug auf die Stärke der oberen Enden der Arme 16 können diese Arme durch eine Klemmwirkung in ihrer Lage festgehalten werden. Die Arme 16 können mit dem Band 12 auch durch irgendwelche anderen Mittel verbunden werden.
An den Enden der Arme 16 ist die Nasenkappe 20 befestigt. Die Verbindung zwischen diesen Armen 16 und der Nasenkappe 20 erfolgt durch die in der Fig. 10 veranschaulichte Einrichtung. Die gegenüberliegenden Seiten der Nasenkappe 20 sind mit Hülsen 21 versehen, welche zur Aufnahme von federnden, kugelförmigen Gliedern 22 dienen. Diese Teile 22 sind an den Gliedern 23 angebracht, welche eine kugelgelenkartige Verbindung mit den unteren Enden der Arme 16 besitzen.
Die Nasenkappe 20 ist an ihrem hinteren Ende mit einer dreieckigen Öffnung 25 versehen, welche der Gestalt des unteren Teiles der Nase angepaßt ist. Der an dem oberen Ende der Öffnung 25 gelegene Teil der Nasenkappe kommt in Berührung mit dem Nasenbein. Diese Auflagerstelle verändert sich mit der verschiedenen Gestalt und Länge der Nasen der Patienten. Die untere Seite der Öffnung 25 der Nasenkappe kommt mit der oberen Lippe des Patienten in Berührung, während die seitlichen Ränder dieser Öffnung 25 mit den gegenüberliegenden Seiten der Nase des Patienten in Eingriff kommen (Fig. i). _
Wenn die Nasenkappe mit einer breiten, flachen Nase in Berührung gebracht werden soll, ist es erforderlich, die Öffnung 25 dieser Kappe zu verbreitern und gleichzeitig die Länge dieser Öffnung zu verkürzen. Diese Einstellung der Nasenkappe kann durch die Verstellung der Arme 16 erfolgen, indem diese Arme auf ihrem Drehzapfen etwas voneinander getrennt werden. Diese Lage der Arme 16 ist in der Fig. 4 veranschaulicht.
Soll hingegen die Nasenkappe an einer Nase von römischer Form angewendet werden, so ist es erforderlich, die Öffnung 25 zu verlängern und diese Öffnung von der Form gemäß der Fig. 4 in die Form gemäß der Fig. 5 überzuführen. Dies wird dadurch bewirkt, daß die Arme 16 aufeinander zu bewegt werden, wodurch die seitlichen Ränder der Öffnung 25 einander genähert werden.
Es kommt zuweilen vor, daß die Nase nicht eine symmetrische Gestalt besitzt. Es ist manchmal die eine Seite der Nase stärker als die andere, oder es kann oft eine geringe Erhöhung vorhanden sein, welche für das Auge nicht wahrnehmbar ist, aber eine dichte Berührung der Seiten der Öffnung 25 mit der Nase verhindert. Ferner kommt es zuweilen vor, daß die Nase gekrümmt ist. Auch in diesem Falle ist eine Einstellung der Nasenkappe erforderlich, um einen dichten Abschluß zu erzielen. Es ist infolgedessen wichtig, die Nasenkappe mit Mitteln zu versehen, durch welche jede beliebige Einstellung der Kappe erfolgen kann, so daß sich diese stets dicht um die Nase legt. Das eine Mittel zur Einstellung der Nasenkappe bilden die Arme 16. Durch die Bewegung dieser Arme um ihren Drehzapfen kann die Nasenkappe in derselben Richtung verstellt werden. Diese Arme 16 ermögliehen, daß die seitlichen Ränder der Öffnung 25 in dichte Berührung mit den Seiten der Nase gebracht werden können. Durch die Einstellung des einen Armes 16 oder dieser beiden Arme kann der Öffnung 25 der Nasenkappe irgendeine gewünschte Gestalt gegeben werden, so daß diese Kappe mit jeder beliebig gestalteten Nase in dichte Berührung kommen kann.
Wenn das obere Zahnfleisch an der vorderen Seite des Mundes operiert werden soll, ist es erforderlich, die Einrichtung so zu treffen, daß der untere Rand der Öffnung 25 der Nasenkappe so dicht als möglich mit dem unteren Ende der Nase in Berührung gebracht werden kann, so daß die obere Lippe frei ist und von dem Zahnfleisch weg nach aufwärts abgebogen werden kann, um das Zahnfleisch leicht zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck wird die Nasenkappe mit einem biegsamen Band 26 versehen, welches gebogen ist und sich um die untere Seite der Nasenkappe 20 legt (Fig. 5). Wenn das untere Ende der Nasenkappe diclrt in Eingriff mit dem unteren Ende der Nase gebracht werden soll, so wird dieses Band 26 in die in der Fig. 7 veranschaulichte Lage 27 übergeführt. Diese Einrichtung ist sehr wich-
tig, wenn Operationen in der Mundhöhle ausgeführt werden sollen, da diese Einrichtung ermöglicht, daß die obere Lippe angehoben wird. Es kann alsdann eine Operation an dem 5 oberen Zahnfleisch und an der vorderen Stelle des Mundes ausgeführt werden.
Die Nasenkappe 20 ist mit einem biegsamen Gummischlauch 30 versehen, welcher aus einem Stück mit der Nasenkappe 20 hergestellt sein kann. Dieser Schlauch 30 kann natürlich auch gesondert von der Nasenkappe 20 hergestellt und mit dieser durch irgendwelche geeignete Mittel verbunden sein. Der Schlauch 30 dient zur Zuführung der betäubenden Gase oder des Gemisches des betäubenden Gases und der Luft zu der hohlen Kammer der Nasenkappe 20, von welcher aus die Gase zu den Atmungsorganen des Patienten geführt werden.
Das obere Ende des biegsamen Schlauches steht mit dem äußeren Ende eines kurzen winkligen Rohrstückes 31 in Verbindung. Dieses Rohrstück 31 ist in dem Abzweigrohr 32, welches aus dem Ventilgehäuse herausragt, drehbar oder verschiebbar angebracht. Das Ventilgehäuse ist auf dem Kopfband 1 der Inhalationsmaske befestigt. Das Rohrstück 31 kann auf dem Abzweigrohr 32 des Ventilgehäuses nach einwärts oder auswärts bewegt werden. Diese Einstellung des Rohrstückes 31 ist sehr wichtig, da dieselbe eine Auswärts- und Einwärtsbewegung des biegsamen Schlauches 30 ermöglicht. Diese Bewegung des Schlauches 30 wird auf den oberen Teil der Nasenkappe 20 übertragen, so daß diese auf die Nase zu oder von derselben weg bewegt werden kann. Da die Nasen von verschiedenen Patienten sehr häufig verschiedene Höhen besitzen, ist es absolut notwendig, den oberen Rand der Öffnung 25 der Nasenkappe auf das Gesicht des Patienten zu oder von dem Gesicht weg einzustellen, um den Druck der Nasenkappe an der Nase aufzuheben oder um den oberen Rand der öffnung der Nasenkappe gegen die Nase zu bewegen.
Die Fig. 1 veranschaulicht jene Lage des Rohrstückes 31, bei welcher dasselbe die innerste Stellung auf dem Abzweigrohr 32 einnimmt. In diesem Falle nimmt der obere Teil der Nasenkappe 20 seine äußerste rechte Stellung ein. Die Nasenkappe befindet sich alsdann in unmittelbarer Nähe des Gesichtes des Patienten. In der Fig. 1 ist die Lage des oberen Randes der Öffnung 25 der Nasenkappe durch eine strichpunktierte Linie veranschaulicht, welche durch den oberen und unteren Rand der Öffnung 25 hindurchgeht. Diese punktierte Linie nimmt eine winklige Lage zu der Ebene der Arme 16 ein.
Die Fig. 9 veranschaulicht die äußere Lage des Rohrstückes 31 auf dem Abzweigrohr 32.
Auch in dieser Figur ist durch den oberen und unteren Rand der Öffnung 25 der Nasenkappe 20 eine strichpunktierte Linie gezogen. Diese strichpunktierte Linie ist parallel zu der Ebene der Arme 16 oder konvergiert in bezug auf die Ebene der Arme, während die strichpunktierte Linie durch den oberen und unteren Rand der Öffnung 25 der Nasenkappe in der Fig. 1 in bezug auf die Ebene der Arme 16 divergiert.
Da das Rohrstück 31 winklig ausgebildet ist, bewegt sich das äußere Ende dieses Rohrstückes bei seiner Drehung auf dem Abzweigrohr 32 in einem Kreisbogen, so daß das biegsame Rohr bzw. der Schlauch 30 nach der einen oder anderen Seite der mittleren Vertikalebene durch die Einrichtung bewegt werden kann. Diese beiden Lagen des Schlauches 30 sind in der Fig. 13 durch strichpunktierte und voll ausgezogene Linien veranschaulicht. Diese Einrichtung ermöglicht eine weitere Einstellung der Nasenkappe in bezug auf die Nase, so daß die letztere von der Kappe dicht umschlossen wird.
Wenn sich die Nasenkappe in Berührung mit der Nase befindet und die Inhalationseinrichtung sich in Gebrauch befindet, und wenn alsdann gefunden wird, daß an der rechten Seite der Nase Luft in die Nasenkappe eintreten kann, so wird das äußere Ende des winkligen Rohrstückes 31 nach links gedreht, wodurch der Schlauch 30 ebenfalls nach links bewegt wird, wie es in der Fig. 8 durch voll ausgezogene Linien veranschaulicht ist. Hierdurch wird der rechte Rand der Öffnung 25 der Nasenkappe nach links bewegt und dieser Rand dicht im Eingriff mit der rechten Seite der Nase gebracht. Wenn hingegen bei der Anwendung der Inhalationsmaske gefunden wird, daß an der linken Seite der Nase Luft in die Nasenkappe eindringen kann, so wird das winklige Rohrstück 31 nach der entgegengesetzten Richtung gedreht, so daß der Schlauch 30 in die strichpunktiert veranschaulichte Lage der Fig. 8 bewegt wird. Hierdurch wird der linke Rand der Öffnung 25 der Nasenkappe nach rechts bewegt und dicht in Berührung mit der linken Seite, der Nase gebracht. Die Bewegung des oberen Teiles der Nasenkappe und der gegenüberliegenden Ränder der öffnung 25 bei dieser Einstellung ist in der Fig. 8 ebenfalls durch strichpunktierte Linien veranschaulicht.
An dem dem Abzweigrohr 32 gegenüberliegenden Ende des Ventilgehäuses ist ein n5 Zweigrohr 34 angebracht, mit dem das eine Ende eines winkligen Rohrstückes 35 in Eingriff steht. Das äußere Ende dieses Rohrstückes 35 erstreckt sich in das Ende eines Rohres oder Schlauches 36, welcher zu der Quelle des Betäubungsmittels führt.
Die Verbindung des Schlauches 36 mit
einem lösbaren winkligen Rohrstück 35 hat den Zweck, zu ermöglichen, daß dieses Rohrstück 35 von dem -Ventilgehäuse entfernt werden kann. Es wird hierdurch der Vorteil erzielt, daß eine Beschädigung der Teile des Ventilgehäuses verhindert wird, wenn der Schlauch 36 mit dem Rohrstück 35 verbunden wird. Nachdem die Verbindung zwischen dem Rohrstück 35 und dem Schlauch 36 hergestellt ist, wird das Rohrstück 35 wieder auf das Abzweigrohr 34 aufgesetzt.
Das Ventilgehäuse besitzt eine Kappe 38, welche durch Gewinde mit dem zylindrischen Gehäuse 39 verbunden ist. Das entgegengesetzte Ende des zylindrischen Gehäuses 39 ist mit einem verjüngten, mit dem letzteren aus einem Stück hergestellten Teil 40 versehen, der einen nach einwärts ragenden, mit Gewinde versehenen Flansch 41 besitzt, welcher den Sitz für das Ventil 44 bildet. Das Ventilgehäuse besitzt eine zweite Kappe 45, die eine mittlere Öffnung 47 und seitliche Öffnungen 50 besitzt, welche zur Zuführung von Luft und zur Entfernung der ausgeatmeten Gase dienen. In dieser Kappe 45 befindet sich ein Absperrventil 51. Zur Regelung der Bewegung der Absperrventile 44 und 51 dient ein längsverschiebbarer Stift 55, der einen Finger 58 besitzt, welcher in die Öffnung 47 der Kappe 45 eintreten kann, um mit dem Absperrventil 51 in Berührung zu kommen. Auf einer Welle 62 sitzt eine Kurbel 61 und ein Finger 63, der mit dem Absperrventil 51 in Berührung kommen kann, um dasselbe anzuheben und außer Eingriff mit seinem Sitz zu halten.

Claims (7)

Patent-Ansprüche:
1. Inhalationsmaske, dadurch gekennzeichnet, daß an den gegenüberliegenden Seiten einer mit einer Öffnung (25) zur Aufnahme der Nase des Patienten versehenen Nasenkappe (20) schwingbar gelagerte und einstellbare Arme (16) angebracht sind, durch welche die Nasenkappe beliebig verstellt werden kann, um die Öffnung derselben den verschiedenen Nasenformen anzupassen.
2. Inhalationsmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasenkappe (20) an ihrer unteren Seite ein biegsames Band (26) besitzt, durch welches der untere Rand der Öffnung (25) der Nasenkappe entsprechend der Form der Nase des Patienten eingestellt werden kann.
3. Inhalationsmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasenkappe (20) mit dem zur Befestigung der Inhalationsmaske an dem Kopf des Patienten dienenden Band (ι, 12) derart verbunden ist, daß die Maske wie bei einem Universalgelenk frei beweglich und einstellbar ist.
4. Inhalationsmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Nasenkappe tragenden Arme (16) mit der Kappe eine kugelgelenkartige Verbindung (21, 22, 23) und mit dem Tragband (1, 12) eine Gelenkzapfenverbindung (13,14) besitzen, um eine seitliche Verstellung der Nasenkappe und eine Verstellung der letzteren in senkrechter Richtung auf die Nase zu und von derselben weg zu ermöglichen.
5. Inhalationsmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (38, 39, 40) durch auf Abzweigrohren (32, 34) des letzteren lösbar angebrachte, winklige Rohrstücke (31, 35) mit zu der Nasenkappe (20) und der Quelle des Betäubungsmittels führenden Schläuchen (30, 36) verbunden ist.
6. Inhalationsmaske nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Schlauch (30) der Nasenkappe in Verbindung stehende, winklige Rohrstück (31) auf dem Abzweigrohr (32) des Ventilgehäuses drehbar angebracht ist, so daß durch die Drehung dieses Rohrstückes die Nasenkappe seitlich verstellt werden kann.
7. Inhalationsmaske nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Schlauch (30) der Nasenkappe (20) verbundene Rohrstück (31) auf dem Abzweigrohr (32) des Ventilgehäuses längsverschiebbar ist, so daß die Nasenkappe auf die Nase zu und von derselben weg verstellt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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