DE284757C - - Google Patents

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DE284757C
DE284757C DENDAT284757D DE284757DA DE284757C DE 284757 C DE284757 C DE 284757C DE NDAT284757 D DENDAT284757 D DE NDAT284757D DE 284757D A DE284757D A DE 284757DA DE 284757 C DE284757 C DE 284757C
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tracks
elevator
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elevators
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/18Bell-and-hopper arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
kr GRUPPE 1. ' rrf
Bei Förderanlagen mit mehreren Aufzügen wurden bisher die Lade- und Zubringergleise gewöhnlich rechtwinklig zu den Schrägaufzügen verlegt. Dabei verbleibt für die Aufstellung der Kokswagen oder für die Bunker nur der zwischen "zwei Aufzügen gelegene Raum. Wenn nun noch die Bedingung gestellt wird, daß die Anstellung der Kokszüge usw. für jeden Aufzug unabhängig vom benachbarten
ίο Aufzug zu erfolgen hat, dann hat man in dem Ladegleis für jeden Aufzug eine Weiche einzubauen, welche die nutzbare Länge desselben noch verringert. Man ist also vielfach gezwungen, mehrere Ladegleise oder Bunkerreihen nebeneinander zu legen, und muß dann die vor den einzelnen Ladegleisen verkehrenden Kübel mittels eines Laufkranes auf ein zur Beförderung der Kübel nach dem Aufzuge bestimmtes Gleis umsetzen, oder -man hat den Aufzug so einzurichten, daß er die Kübel von jedem dieser nebeneinander liegenden Gleise abheben kann. Diese Einrichtungen verteuern aber nicht nur die Anlage, sondern auch den Betrieb derselben in empfindlichem Maße.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich demgegenüber auf eine Anordnung für Ladegleis und Bunker, welche den Vorteil bietet, Ladegleis und Bunker auch bei geringer Aufzugentfernung beliebig. lang bauen zu können, so daß sowohl unter dem Bunker als auch vor dem Koksladegleis für jeden Aufzug nur eine Abhebestelle erforderlich wird. Das Mittel zur Erzielung dieses Vorteiles besteht darin, daß das bzw. die Zufuhr- und Ladegleise und die Bunker so gelegt werden, daß sie mit der die Abhebestellen der Aufzüge Verbindenden einen derart spitzen Winkel bilden, daß die Gleise oder Bunker des einen Aufzuges verlängert an den Gleisen bzw. den Bunkern des oder der vorhandenen oder noch zu bauenden benachbarten Aufzüge vorbeigeführt werden können.
Die Gleisanordnung ist aber auch da anwendbar, wo ganze Züge mit gefüllten Kübein von einem Fernbunker oder der Kokerei aus unmittelbar bis an den Aufzug gefahren werden.
In der beiliegenden Zeichnung zeigt
Fig. ι eine Anlage mit Erzbunker und Aufstellgleis für die Kokswaggons,
Fig. 2 einen Querschnitt dieser Anlage nach Linie A-B der Fig. 1 und
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der Gleisanlage, bei der von einem entfernt liegenden Erzbunker aus ganze Kübelzüge unter die Aufzüge gefahren werden.
In dieser Zeichnung sind mit 1 bis 5 die Schrägaufzüge, mit i1 bis is und mit k1 bis k5 die Aufnahmestellen der Aufzüge bezeichnet. a1 bis α5 bzw. e1 bis eh stellen die Gleise für den Zubringewagen dar, welcher dem Aufzug die Kübel zuführt, während b1 bis b5 die Gleise für die Kokswaggons, c1 bis c5 die auf den Bunkern angeordneten Gleise, d1 bis d5 die Bunker selbst bezeichnen. f sind die Kübel, welche vor den Kokswagen gefüllt werden, g der Zubringer, welcher die Kokskübel bzw. die vom Fernbunker zugeführten Erzkübel aufnimmt und dem Aufzug zuführt, und A1 bis A5 die Gleise für die vom Fernbunker ankommenden Kübelzüge.

Claims (1)

  1. Während man bisher die Gleise so angeordnet hat, daß jedes Gleis eines Aufzuges in seiner Verlängerung das entsprechende Gleis des anderen Aufzuges bildete, also parallel zu der die Abhebestellen i1 bis i5 bzw. k1 bis ks Verbindenden lag, werden die Gleise nach .vorliegender Erfindung so gelegt, daß die Gleise eines Aufzuges bei ihrer Verlängerung an den entsprechenden Gleisen des anderen
    ίο Aufzuges vorbeigehen, also mit der die Abhebestellen i1 bis i6 bzw. k1 bis k5 Verbindenden einen gewissen Winkel bilden.' Es wird auf diese Weise die Notwendigkeit vermieden, sich bei der Bemessung der Gleislänge nach dem zwischen den einzelnen Aufzügen vorhandenen Abstand richten zu müssen; wie aus der Zeichnung zu ersehen, hat man bei Anlagen gemäß vorliegender Erfindung vielmehr die Möglichkeit, die Gleise bzw. die Bunker für jeden Aufzug beliebig lang ausbauen zu können.
    Paten τ-An Spruch:
    Ladegleisanlage für Hochofen- und ähnliche Aufzüge, ,dadurch gekennzeichnet, daß die Gleise und die. Bunker so gelegt werden, daß ihre Längsachse mit der Verbindenden der Abhebestellen (i1 bis i5 und k1 bis kb) der Aufzüge einen derart spitzen Winkel bildet, daß die Gleise und Bunker des einen Aufzuges in ihrer Verlängerung an den Gleisen bzw. den Bunkern der benachbarten Aufzüge vorbeigeführt werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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