DE2847112B2 - Kraftfahrzeugscheinwerfer - Google Patents

Kraftfahrzeugscheinwerfer

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DE2847112B2
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Germany
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shaped
receptacle
reflector
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DE2847112A
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DE2847112C3 (de
DE2847112A1 (de
Inventor
Klaus-Peter 4780 Lippstadt Teermann
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Hella GmbH and Co KGaA
Original Assignee
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/20Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S41/29Attachment thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Kraftfahrzeugscheinwerfer mit einem verschwenkbar in einem Tragring gelagerten Reflektor, dessen äußerer Rand an mindestens einem Verbindungsstück angelenkt ist, welches mit einer an der Innenseite des Tragringes angeordneten Aufnahme verrastet ist
Bei dem in der DE-OS 14 97 367 offenbarten Scheinwerfer besteht das Verbindungsstück aus einer Haltefeder und einem hierin eingesetzten Gummistüek, welches in den Rand des Reflektors eingreift und hier als Gelenk wirkt. Die Haltefeder weist Durchbrüche auf. mit denen sie auf Vorsprünge, die auf der Innenseite des Tragringes angebracht sind, aufgepreßt wird. Diese Art der Reflektoraufhängung hat einmal den Nachteil, daß das Verbindungsstück zweiteilig ausgeführt ist und zum anderen, daß sowohl die Befestigung des Verbindungsstückes mit dem Reflektor als auch seine Befestigung an dem Tragring umständlich ist Dabei wird das Verbindungsstück radial an die Befestigungsstelle im Tragring herangeführt und hier befestigt Diese Zuführungsrichtung steht einer automatischen Fertigung hindernd entgegen.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Verbindungsstück sowohl ifi seinem Aufbau als auch in seiner Montage
ίο wesentlich zu vereinfachen. Diese Aufgaoe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verbindungsstück und seine Aufnahme U- oder V-förmig ausgeführt und unter elastischer Verformung der Schenkel eines der beiden Teile ineinandergeschoben sind und mitein-
is ander verrasten und daß das Verbindungsstück einen die beiden Schenkel untereinander verbindenden, seitlich vorspringenden Zapfen aufweist, der drehbeweglich in den Reflektorrand eingreift
Die auf der Innenseite des Tragringes angeordnete U- oder V-förmige Aufnahme könnte als eine in den Tragring eingebrachte Versenkung ausgeführt sein. Eine solche Ausführungsform würde jedoch bedingen, daß der Tragring eine große Wandungsstärke aufweisen müßte. Um dieses zu umgehen, schlägt die Erfindung vor, die Aufnahme durch einen auf der Innenseite des Tragringes angeordneten U- oder V-förmig verlaufenden Steg auszubilden und an seinen Enden aufeinander zuweisende Vorspränge anzubringen, hinter denen die freien Enden des U- oder V-förmig ausgebildeten Verbindungsstückes verrasten.
Um eine einfache Montage des Verbindungsstückes mit dem Reflektor zu erhalten, ist nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung zwischen den Schenkeln des V-förmigen Verbindungsstückes nahe dem oder in dem Ende, in dem die beiden Schenkel ineinander übergehen, ein die beiden Schenkel verbindender, seitlich vorspringender und auf den Reflektor zuweisender Zapfen angeordnet, der mittels Bajonettverschluß drehbeweglich mit dem Reflektorrand verbunden ist Die Montage des Verbindungsstückes mit deir Reflektor erfolgt,
bevor das Verbindungsstück in die am Tragring angeordnete Aufnahme von oben her selbstrastend eingeschoben wird.
Damit der Reflektor spielfrei und im großen Maße auch schwingungsfrei gelagert ist, liegen die beiden Schenkel des V-förmigen Verbindungsstückes zumindest in dem Bereich, in dem sie durch den Zapfen untereinander verbunden sind, an dem die Aufnahme bildenden Steg an. Somit werden Schwingungskräfte nicht auf den elastischen Bereich der beiden Schenkel übertragen, sondern auf den Bereich, in dem sie untereinander durch den Zapfen verbunden sind.
Die Zeichnung veranschaulicht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigen
Fig. 1 einen Mittelschnitt durch einen Scheinwerfer und
F i g. 2 eine Teilansicht aus Richtung A. während
F i g. 3 der F i g. 2 entspricht, jedoch das Verbindungsstück und seine Aufnahme vor dem Ineinanderfügen darstellt.
Die Streuscheibe 1 des Scheinwerfers ist in einen aus Kunststoff hergestellten Trägring 2 eingeklebt. Dieser Tragring 2 ist mit seinem von der Streuscheibe 1 abgewandten Rand auf das Gehäuse 3 aufgesetzt und
M mit diesem durch Schrauben verbunden. Der Reflektor 4 ist durch zwei diametral gegenüberliegende Verbindungsstücke 5 drehbeweglich in dem Tragring 2 gelagert.
Die Verbindungsstücke 5 sind einteilig aus elastischem Kunststoff hergestellt und bestehen jeweils aus einer V-förmigen Klammer, die, unter elastischer Verformung in die ebenfalls V-förmige Aufnahme, welche durch einen V-förmig verlaufenden Steg 6 gebildet ist, eingesetzt wird. Das Einsetzen der Verbindungsstücke 5 in die Aufnahme 6 erfolgt durch Einschieben der Verbindungsstücke von oben, wobei sich die Schenkel 7 und 8 elastisch aufeinander zubewegen und bei dem Verrasten der Schultern 9 der beiden Schenkel hinter den Vorsprüngen 10 des Stegs 6 zurückfedern. Die so erfolgte Arretierung des Verbindungsstückes 5 mit der Aufnahme 6 ist spiellos.
Die Verbindung des Verbindungsstückes 5 mit dem Reflektor erfolgt durch einen Bajonettverschluß. Dazu ist zwischen den beiden Schenkeln 7,8 des Verbindungsstückes ein seitlich vorspringender, auf den Reflektor zuweisender Zapfen 11 angeordnet, der verdrehbar in den rückspringenden Rand 12 des Reflektors 4 eingreift. Die beiden Flügel 13 des Bajonettverschlusses sorgen für die erforderliche Arretierung zwischen dem Zapfen 11 und dem Reflektorrand 12.
Die die Schulter 9 überragenden Ansätze 14 des Verbindungsstückes dienen als Handhabe zum leichten Lösen des Verbindungsstückes 5 aus seiner Aufnahme 6.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Kraftfahrzeugscheinwerfer mit einem verschwenkbar in einem Tragring gelagerten Reflektor, dessen äußerer Rand an mindestc-ns einem Verbindungsstück angelenkt ist, welches mit einer an der Innenseite des Tragringes angeordneten Aufnahme verrastet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (5) und seine Aufnahme (6) U- oder V-förmig ausgeführt und unter elastischer Verformung der Schenkel eines der beiden Teile (5, 6) ineinandergeschoben sind und miteinander verrasten, und daß das Verbindungsstück (5) einen die beiden Schenkel (7, 8) untereinander verbindenden, seitlich vorspringenden Zapfen (11) aufweist, der drehbeweglich in den ReP.ektorrand (12) eingreift
2. Kraf!fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme durch einen auf der Innenseite des Tragringes (2) angeordntien, V-förmig verlaufenden Steg (6) gebildet wird.
3. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der V-förmig verlaufende Steg (6) an seinen Enden aufeinander zuweisende Vorsprünge (10) aufweist
4. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schenkeln (7, 8) des V-förmigen Verbindungsstückes (5) nahe dem oder in dem Ende, in dem die beiden Schenkel (7,8) ineinander übergehen, ein die beiden Schenkel verbindender, seitlich vorspi.ngender und auf den Reflektor (4) zuweisender Zapfen (11) angeordnet ist, der mittels Bajonettverschla - drehbeweglich mit dem Reflektorrand (12) verbunden ist
5. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die beiden Schenkel (7, 8) des V-förmigen Verbindungsstückes (5) zumindest in dem Bereich, in dem sie durch den Zapfen (11) untereinander verbunden sind, an dem die Aufnahme (6) bildenden Steg anliegen.
6. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden des V-förmigen Verbindungsstückes (5) jeweils eine nach außen gerichtete Schulter (9) aufweisen.
DE2847112A 1978-10-30 1978-10-30 Kraftfahrzeugscheinwerfer Expired DE2847112C3 (de)

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DE2847112A1 DE2847112A1 (de) 1980-05-14
DE2847112B2 true DE2847112B2 (de) 1981-01-15
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Owner name: HELLA KG HUECK & CO, 4780 LIPPSTADT, DE

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8339 Ceased/non-payment of the annual fee