DE284603C - - Google Patents

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DE284603C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D3/00Electroplating: Baths therefor
    • C25D3/02Electroplating: Baths therefor from solutions
    • C25D3/56Electroplating: Baths therefor from solutions of alloys
    • C25D3/562Electroplating: Baths therefor from solutions of alloys containing more than 50% by weight of iron or nickel or cobalt
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B19/00Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source
    • H03B19/03Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source using non-linear inductance

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE.21 β. GRUPPE
in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. August 1913 ab.
Bei allen bisher bekannten Hochfrequenzmaschinen ist bekanntlich die erzeugte Periodenzahl der Maschinenumdrehungszahl proportional. Um eine konstante Welle auszusenden sind bisher zahlreiche automatische Tourenfeinregulierungsvorrichtungen vorgeschlagen und erprobt worden. Versuche in der Beziehung haben ergeben, daß unter Umständen keine dieser Vorrichtungen auch nur das -geringste Resultat gibt.
Nehmen wir den einfachsten Fall, bei welchem durch die Hochfrequenzmaschine ein Wechselstrom, höchster Frequenz erzeugt wird, welcher direkt der hierauf abgestimmten Sendeantenne zugeführt wird, so wird die Tourenzahl, bei welcher volle Leistung abgegeben wird, abhängig sein von der Resonanzkurve der Antenne für diese Welle. Sobald durch Änderung der Tourenzahl die Maschine aus dem Maximum dieser Resonanzkurve herauskommt, ist sie entlastet und wird, wenn das Herausgehen nach der Seite der höheren Touren erfolgt, durchgehen. Selbst die feinsten Regulatoren können in diesem Falle nichts helfen.
Nach vorliegender Erfindung wird dieser
Übelstand dadurch vermieden, daß in den Wechselstromkreis' der Maschine, d. h. in die Antenne, ein Widerstand eingeschaltet wird,
. durch welchen die Resonanzkurve der Antenne verbreitert wird. Hierdurch wird natürlich eine Verringerung der Ökonomie erzielt. Es ist daher vorteilhafter, die Widerstandserhöhung durch vermehrte Antennenstrahlung bei gegebener Wellenlänge herbeizuführen und zu diesem Zwecke die Antennendrähte etwa nach Art einer gebogenen Marconiantenne um so viel zu verlängern, als es in Rücksicht auf die Maschinenwellenlänge nur irgend möglich ist.
Ist die Hochfrequenzmaschinenanordnung derartig, daß die Maschine eine niedrige Periode erzeugt und diese durch irgendwelche Periodentransformatoren nachträglich bis zur Höchstfrequenz der Antenne in einer oder mehreren Stufen gesteigert wird, so wird auch hier eine Antennendrahtverlängerung am zweckmäßigsten sein und, wenn diese nicht mehr möglich, werden Ohmsche Widerstände in einen oder in mehrere der Schwingungskreise eingeschaltet.
Nach Einlegen dieser Widerstände ist es dann möglich, automatische Tourenregulierung anzuwenden, welche dann aber innerhalb desjenigen Bereiches wirken müssen, wo die Energieabgabe der Maschine noch annähernd konstant ist.
Hierbei hat es sich gleichzeitig gezeigt, daß durch die Einschaltung von Widerständen die störenden, in den einzelnen Kreisen auftretenden Töne, welche durch Schwebungserscheinungen hervorgerufen werden, beseitigt werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Hochfrequenzmäschinenanlage mit statischen Frequenzumwandlern dargestellt.
ι ist die Hochfrequenzmaschine. 2 und 3 sind die Frequenztransformatoren, welche auf

Claims (1)

  1. die Antenne 4 arbeiten. Die bei den Frequenztransformatoren 2 und 3 erforderlichen Wickelungen für die Hilfsmagnetisierung sind auf der Zeichnung der Einfachheit wegen fortgelassen. 5 sind regelbare Selbstinduktionen und 6 Kapazitäten. 7 ist der Widerstand, welcher in dem Ausführungsbeispiel in sämtlichen Schwingungskreisen eingeschaltet ist, jedoch, wie aus obigem ersichtlich, auch in einem oder im anderen der drei Kreise fehlen kann, wobei er im Idealfalle auch durch den vermehrten Strahlungswiderstand der Antenne ersetzt werden kann.
    Paten τ-An Spruch:
    Einrichtung zum Verringern des Einflusses der Tourenschwankung bei Hochfrequenzmaschinen unter gleichzeitiger Beseitigung störender Töne, gekennzeichnet durch eine Widerstandsvergrößerung im Luftdraht oder durch Einschaltung von Widerständen in einen oder in mehrere Kreise der Periodenverdoppelung, um hierdurch eine Verbreiterung der Resonanzkurve und damit ein geringeres Schwanken der Maschinenbelastung bei einer bestimmten Tourenschwankung zu erzielen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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