DE741177C - Einrichtung zur Messung, UEberwachung oder Umformung von Gleichstroemen oder -spannungen - Google Patents

Einrichtung zur Messung, UEberwachung oder Umformung von Gleichstroemen oder -spannungen

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DE741177C
DE741177C DES141934D DES0141934D DE741177C DE 741177 C DE741177 C DE 741177C DE S141934 D DES141934 D DE S141934D DE S0141934 D DES0141934 D DE S0141934D DE 741177 C DE741177 C DE 741177C
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Germany
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DES141934D
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Heinz Collins
Otto Sieber
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/18Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof using conversion of DC into AC, e.g. with choppers
    • G01R19/20Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof using conversion of DC into AC, e.g. with choppers using transductors, i.e. a magnetic core transducer the saturation of which is cyclically reversed by an AC source on the secondary side

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  • Transformers For Measuring Instruments (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Messung, Uberwachung oder Umformung von Gleichströmen oder -spannungen Es ist bekannt, Gleichströme oder -spannungen dadurch zu messen, zu überwachen oder umzuformen, daß sie zur Einwirkung auf die Ferroinduktivität eines Wechselstromkreises gebracht werden. Die dabei auftretenden Induktivitätsänderungen werden mittelbar oder unmittelbar beobachtet bzw. der Regelung eines weiteren Gleichstromes dienstbar gemacht.
  • Die Erfindung hat eine wesentliche Verbesserung dieser Einrichtungen zum Ziel und besteht in der additiven oder subtraktiven Einführung einer mit dem Gleichstrom oder der GIeichspannung (Gleichstromgröße) annähernd proportional zu- oder abnehmenden Hilfswechselspannung in den Wechselstromkreis. Dies kann beispieIsweise dadurch erfolgen, daß die Hilfswechselspannung in gleich- oder gegensinniger Reihenschaltung mit der Speisespannungsquelle (Hauptspannungsquelle) des Wechselstromkreises verbunden wird. An die Stelle der Hilfswechselspannung kann auch eine dem zu messenden Gleichstrom annähernd proportionale Steuerung der Speisespannung des Wechselstromkreises treten. Auf diese Weise wird verhindert, daß mit steigenden Werten des zu messenden Gleichstromes sich der Arbeitsbereich auf den Wechselstromspaunungskennlinien der Ferroinduktivität nach Gebieten verlagert, für die eine starke Abhängigkeit von der Speisespannung des Wechselstromkreises kennzeichnend ist. Durch Schwankungen der Speisewechselspannung hervorgerufene negative Ubersetzungsfehler werden also wesentlich verringert.
  • Insbesondere erlaubt die erfindungsgemäße Einrichtung die Anwendung der mit einfachen Mitteln herzustellenden Kernmaterialien von schwachem Sättigungsknick.
  • Im Gegensatz dazu ist es Aufgabe einer bekannten Anordnung, welche ebenfalls einen Gleichstromwandler mit einem vom primären Gleichstromkreis beeinflußten Hilfswechselstromkreis aufweist, den Leerlaufstrom zu kompensieren. Zu diesem Zweck ist hier ein unter Umständen vom primären Gleichstrom abhängiger Korrekturstrom gegensinnig in den Meßstromkreis eingefügt, der den bei kleinen Primärströmen besonders störenden Leerlaufstrom aufhebt. Die Erfindung setzt demgegenüber additiv oder subtraktiv Korrekturspannungen zu, welche eine Verlagerung des Arbeitspunktes bei größeren Werten des primären Gleichstromes ganz oder teilweise verhindern, so daß Schwankungen der Hilfswechselspannungen sich nicht mehr ungünstig auswirken können.
  • In einfachster Weise kann die Steuerung der Hilfs- oder der Hauptwechselspannung durch eine Gleichstromgröße erfolgen, die dem Stromkreis der zu messenden Gleichstromgröße zu entnehmen ist. Zieht man jedoch zur Steuerung der Hilfs- oder der Hauptwechselspannung eine Gleichstromgröße heran, die über Gleichrichter dem Wechselstromkreis entnommen wird, so gelangt man damit zur Einsparung eines wesentlichen Materialaufwandes, der im anderen Falle durch die direkte Entnahme der Gleichstromgröße bedingt ist.
  • In Fortführung des Erfindungsgedankens ist die dem Stromkreis der zu messenden Gleichstromgröße oder dem Wechselstromkreis über Gleichrichter entnommene Gleichstromgröße einer weiteren Induktivität so zugeführt, daß sie über deren Scheinwiderstand die Hilfswechse -spannung steuert. Zweckmäßig wird man diels dergestalt durchführen, daß die Steuergröße der einen Wicklung eines Transformators zugeleitet wird, dessen zweite Wicklung über einen Ohmschen Widerstand an der Hauptwechselspannung liegt, während seine dritte Wicklung in gegensinniger Reihenschaltung an die Sekundärwicklung eines weiteren primärseitig von der Hauptwechselspannung gespeisten und sekundärseitig im Wechselstromkreis der Ferroinduktivität gelegenen Transformators angeschlossen ist.
  • Zu einem wesentlich einfacheren Aufbau der erfindungsgemäßen Einrichtung gelangt man, wenn die Steuergröße auf die dritte Wicklung eines den Wechselstromkreis der zu beeinflussenden Ferroinduktivität speisenden Transformators gegeben wird, der primärseitig über einen Widerstand mit negativer Stromabhängigkeit an die Hauptwechselspannung anzuschließen ist.
  • Als Beispiel derartiger Widerstände seien die bekannten Urdox-Widerstände und jene bekannten Eisenwasserstoffwiderstände erwähnt, bei denen eine Eisendrahtspirale in einer Wasserstoffatmosphäre angeordnet ist.
  • Liegt als Einrichtung zur Messung von Gleichströmen oder -spannungen ein Gleichstromumformer vor, bei dem der Leiter des zu messenden oder umzuformenden Gleichstromes in einer oder mehreren Windungen durch zwei Ringkerne geführt ist, deren mit entgegengesetztem Wicklungssinn aufgebrachte Sekundärwicklungen in Parallel- oder gegensinniger Reihenschaltung in einen Wechselstromkreis geschaltet sind, so kann man in besonders einfacher Weise einen dritten Ringkern über den erwähnten Gleichstromleiter schieben und mit zwei weiteren Wicklungen ausrüsten. Von denen ist die eine in den Wechselstrommeßkreis zu legen, während die zweite über einen Ohmschen Widerstand an die Primärwicklung des den Wechselstromkreis speisenden Transformators oder unter Fortfall des letzteren an die Hauptwechselspannungsquelle über einen Widerstand mit negativer Stromabhängigkeit anzuschließen ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einer Reihe von Ausführungsbeispielen schematisch veranschaulicht. Da es sich nur um Ausführungsformen handelt, ist die Erfindung als solche nicht auf diese beschränkt.
  • Allen Ausführungsbeispielen liegt der eben näher beschriebene Gleichstromumformer zugrunde. Es sind der Leiter des zu messenden oder umzuformenden Gleichstromes mit I und die von ihm durchsetzten zwei Ringkerne mit 2 und 3 bezeichnet. Jeder Kern trägt außerdem eine in einenWechselstrommeßkreis 4 eingeschaltete Sekundärwicklung 5 bzw. 6. Sie sind mit entgegengesetztem Wicklungssinn auf die Ringkerne 2 und 3 aufgebracht und untereinander in gegensinniger Reihenschaltung verbunden.
  • Im Wechselstrommeßkreis 4 liegt außerdem das Meßinstrument 7. Gespeist ist er in sämtlichen Ausführungsbeispielen aus einem an das Wechselstromnetz über die Klemmen 8 und 9 angeschlossenen Niederspannungstransformator 10.
  • In den Fig. I und 2 ist ferner mit II ein Dreiwicklungstransformator bezeichnet, der mit der einen Wicklung I2 in Fig. I an die Ausgangsklemmen eines Doppelweggleichrichters I3, in Fig. 2 an den den zu messenden Strom führenden Leiter angeschlossen ist. Der in Fig. I wiedergegebene Doppelweggleichrichter I3 liegt ebenso wie in der Fig. 4 im Wechselstrommeßkreis 4.
  • Die zweite Wicklung 14 des Transformators II ist in Reihenschaltung mit dem Gleichrichter I3 und der Wicklung 15 des den Wechselstrommeßkreis speisenden Transformators 10 bzw. allein mit der Wicklung 15 des Speisetransformators 10 verbunden. Seine dritte Wicklung 16 ist über einen Ohmschen Widerstand I7 an die Primärseite des Speisetransformators 10 angeschlossen.
  • Es bedeutet ferner in der Fig. 3 wie auch in der Fig. 6 I8 einen weiteren Ringkern, der über den Leiter I des zu messenden Gleichstromes geschoben ist und zwei Sekundärwicklungen 19, 20 bzw. I5, 21 trägt. Von diesen sind die Wicklungen 20 und 15 an den Wechselstrommeßkreis 4, die Wicklung 19 über den Ohmschen Widerstand 22 und die Wicklung 21 über einen Widerstand 23 mit negativer Stromabhängigkeit an die Primärseite des den Wechselstrommeßkreis speisenden Transformators 10 angeschlossen.
  • In den Fig. 4 bis 6 ist der bisherige Steuertransformator 11 bzw. der aus dem Leiter I, dem Ringkern I8 und den Wicklungen I9, 20 bestehende Steuertransformator eingespart. Die Steuerinduktivität ist hier mit dem Speisetransformator 10 des Wechselstrommeßkreises 4 vereinigt. Die Schaltungen nach den Fig. 4 und 5 unterscheiden sich darin voneinander, daß dem Transformator 10 einmal die steuernde Gleichstromgröße über einen Doppelweggleichrichter I3 und ein anderes Mal vom Leiter I des zu messenden Stromes direkt zugeführt ist. In beiden Fällen liegt im Primärkreis des Transformators 10 ein Widerstand 23 mit negativer Stromabhängigkeit. In Fig. 6 erfolgt in raumersparender Maßnahme die Speisung des Wechselstrommeßkreises 4 über einen Ringkernniederspannungstransformator 10. Auch hier ist die Primärwicklung 21 über einen Widerstand 23 mit negativer Stromabhängigkeit an das Wechselstromnetz und die Wicklung 25 an den Wechselstrommeßkreis 4 angeschlossen.
  • Hinsichtlich der Wirkungsweise ist folgendes zu bemerken: Bei der Anordnung nach der Fig. I erhöht sich mit steigendem Gleichstrom des Leiters I der Leerlaufstrom des Transformators II. Dies kommt dadurch zustande, daß der im Meßstromkreis 4 fließende Wechselstrom vom primären Gleichstrom im Leiter I abhängig ist und sich dementsprechend ändert. Diese Änderungen wirken sich über die Gleichrichterschaltung I3 auf den Transformator 11 derart aus, daß über die Wicklung 12 Gleichstrom -fließt, welcher den Kern des Transformators II vormagnetisiert und dadurch dessen Leerlaufstrom ändert. Da der in der Wicklung 12 fließende Gleichstrom nun seinerseits abhängig ist von der Größe des Meßstromes, so ist auch der Leerlaufstrom im Transformator II abhängig vom Meßstrom. Da nun der Ohmsche Widerstand 17 konstant bleibt, so muß bei steigendem Leerlaufstrom der Spannungsabfall am Widerstand I7 steigen und der an der Wicklung I6 fallen. Es nimmt also die an der Wicklung 14 herrschende, durch die Wicklung I6 induzierte Spannung mit steigendem, den Leiter I durchfließendem Gleichstrom ab. Folglich muß, da die Wicklung 14 in gegensinniger Reihenschaltungtmit der Sekundärwicklung 15 des Niederspannungstransformators 10 verbunden ist, die den Wechselstrommeßkreis 4 speisende Gesamtspannung zunehmen. Die steigende Gesamtspeisespannung des Wechselstrommeßkreises 4 bewirkt aber, daß im Wechselspannung-Wechselstrom-Kurvendiagramm des aus dem Leiter I, den Ringkernen 2 und 3 sowie den Wicklungen 5 und 6 bestehenden Gleichstromwandlers der Arbeitspunkt stets im linearen Gebiet der eben genannten Kennlinien zu liegen kommt. Damit ist dafür gesorgt, daß Schwankungen der Netzwechselspannung sich auf die Gleichstrommessung nicht mehr auswirken können. Die Wirkungsweise der in Fig. 2 dargestellten Anordnung ist genau die gleiche. Ihr Unterschied zu der in Fig. 1 wiedergegebenen Einrichtung besteht lediglich darin, daß die den Leerlaufstrom des Transformators II steuernde Gleichstromgröße unmittelbar dem Leiter I entnommen ist. Ähnliches gilt auch für die Anordnung nach Fig. 3.
  • Nur ist hier anode Stelle des als Steuerinduktivität dienenden Transformators II der beiden Schaltungen nach den Fig. I und 2 der Transformator mit dem Ringkern I8, dem Primärleiter I und den beiden Wechselstromwicklungen 19 und zo getreten. Bei den Anordnungen nach den Fig. 4 und 5 erhöht sich mit ansteigendem, zu messendem Gleichstrom der Leerlaufstrom des hier mit drei Wicklungen ausgerüsteten Speisetransformators IO des Wechselstrommeßkreises.
  • Die Folge ist ein verminderter Spannungsabfall am stromabhängigenWiderstand 23 und ein erhöhter Spannungsabfall an der Primärwicklung 24. In weiterer Folgte wird damit auch der Spannungsabfall an der Sekundärwicklung 15 des Niederspannungstransformators IO erhöht.
  • Die Wirkung auf den Arbeitsbereich des aus dem Leiter 1, den beiden Ringkernen 2 und 3 sowie den Wicklungen 5 und 6 bestehenden Gleichstrommeßwandlers ist die gleiche wie oben. In Fig. 6 ist wiederum in raumersparender Weise der Niederspannungstransformator IO der Anordnung nach den Fig. 4 und 5 mit dem Ausgangsgleichstrommeßwandler vereinigt. Die Wirkung ist auch hier die, daß mit steigendem Strom im Leiter I der Leerlaufstrom im an die Wicklung 2I angeschlossenen Kreis und damit der Spannungsabfall an den Wicklungen 2I wie I5 steigt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung zur Messung, Überwachung oder Umformung von Gleichströmen oder -spannungen (Gleichstromgrößen), bei der von der Einwirkung der Gleichstromgröße auf die Ferroinduktivität eines Wechselstromkreises Gebrauch gemacht wird, gekennzeichnet durch die additive oder subtraktive Einführung einer mit der Gleichstromgröße annähernd proportional zu- oder abnehmenden Hilfswechselspannung in den Wechselstromkreis, beispielsweise durch deren gleich- oder gegensinnige Reihenschaltung mit der Spannungsquelle (Hauptspannungsquelle) des Wechselstromkreises, oder durch eine sinngemäße Steuerung der Hauptspannungsquelle.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Hilfs- oder der Hauptwechselspannung durch eine Gleichstromgröße erfolgt, die dem Stromkreis der zu messenden Gleichstromgröße entnommen ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Hilfs-oder der Hauptwechselspannung (8, 9) durch eine Gleichstromgröße erfolgt, die über Gleichrichter (I3) dem Wechselstromkreis (4) entnommen ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Stromkreis der zu messenden Gleichstromgröße oder dem Wechselstromkreis (4) über Gleichrichter (I3) entnommene Gleichstromgröße einer weiteren Induktivität (I2) zugeführt ist und über deren Scheinwiderstand die Hilfs- oder die Hauptwechselspannung steuert.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuergröße der einen Wicklung (I2) eines Transformators (11) zugeführt ist, dessen zweite Wicklung (I6) über einen Ohmschen Widerstand (I7) an der Hauptwechselspannung (8, 9) liegt, während seine dritte Wicklung (I4) in gegensinniger Reihenschaltung an die Sekundärwicklung (15) eines primärseitig von der Hauptwechselspannung (8, 9) gespeisten Transformators (IO) angeschlossen ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuergröße auf die dritte Wicklung eines den Wechselstromkreis (4) speisenden Transformators (IO) gegeben ist, während dieser primärseitig (24) über einen Widerstand (23) mit negativer Stromabhängigkeit an die Hauptwechselspannung (8, 9) angeschlossen ist (Fig. 4 und 5).
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 4, bei welcher der Leiter des zu messenden oder umzuformenden Gleichstromes in einer oder mehreren Windungen durch zwei Ringkerne geführt ist, deren mit entgegengesetztem Wicklungssinn aufgebrachte Sekundärwicklungen in Parallel- oder gegensinniger Reihenschaltung in den Meßwechselstromkreis geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Ringkern (I8) über den Gleichstromleiter (I) geschoben und mit zwei weiteren Wicklungen (19, 20) ausgerüstet ist, von denen die eine (20) im Wechselstrommeßkreis (4) liegt, während die zweite (I9) über einen Ohmschen Widerstand (22) an die Primärwicklung des den Wechselstromkreis (4) speisenden Transformators (IO) oder unter Fortfall des letzteren an die Hauptwechselspannungsquelle (8, 9) über einen Widerstand (23) mit negativer Stromabhängigkeit angeschlossen ist (Fig. 3 und 6).
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