DE2842933C2 - Vorrichtung zur Verarbeitung von Stämmen zu Sägeholz und Zellstoffholz - Google Patents

Vorrichtung zur Verarbeitung von Stämmen zu Sägeholz und Zellstoffholz

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DE2842933C2
DE2842933C2 DE19782842933 DE2842933A DE2842933C2 DE 2842933 C2 DE2842933 C2 DE 2842933C2 DE 19782842933 DE19782842933 DE 19782842933 DE 2842933 A DE2842933 A DE 2842933A DE 2842933 C2 DE2842933 C2 DE 2842933C2
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wood
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DE19782842933
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Rolf 87052 Nyland Ekholm
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HAMMARS MEKANISKA VERKSTAD 87052 NYLAND SE AB
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/0041Saw benches or saw bucks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B31/00Arrangements for conveying, loading, turning, adjusting, or discharging the log or timber, specially designed for saw mills or sawing machines

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verarbeitung von Stämmen zu Sägeholz und Zellstoffholz gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Beim Aufmessen von für Säge- und Zellstoffholz vorgesehenen Baumstämmen ist es in der Praxis erforderlich, die Aufmessung und Aufteilung der Stämme derart vorzunehmen, da3 die Aufteilung unter Berücksichtigung des gewünschten Holzes, der Nachfrage und des aktuellen Preises der einzelnen Teile optimal erfolgt. Nach dem Stand der Technik wurden die Stämme mittels eines Förderers in Längsrichtung durch eine Meßeinrichtung geführt, in welcher Länge und Durchmesser des Stammes ermittelt wurden, ohne den Stamm bereits zu verarbeiten. Die erzielten Meßwerte wurden manuell oder mit einem Rechner zur Aufteilung und Ablängung des Stammes ausgewertet, um aus dem Stamm den höchstmöglichen Ertrag der gewünschten Holzlängen und der Holzqualitäten unter Berücksichtigung der aktuellen Preise zu erzielen.
Dabei ergibt sich in der Praxis das Problem, daß der Stamm an seinem Wurzelende häufig Fäulnisschäden oder andere Schäden aufweist, die unter Berücksichtigung der geltenden Qualitätskriterien nicht akzeptiert werden können. Derartige Fäulnisschäden können bei der visuellen Besichtigung nur unvollkommen beurteilt werden, da sie sich unterschiedlich weit in den Stamm hineinerstrecken. In der Meßeinrichtung wird daher ein Stamm mit tiefreichenden Fäulnisschäden auf die gleiche Weise vermessen, als wäre er praktisch frei von diesen Schäden. Daher ist es erst möglich, die mit Fäulnis behaftenden Partien auszusortieren, nachdem der Stamm bereits zu Sägeholz zersägt wurde. Das beschädigte Material durchläuft also praktisch die gesamte Kette von Bearbeitungsvorgängen, bevor es ausgeschieden wird. Dabei bleibt es natürlich nicht aus, daß die erfolgte Aufteilung und Ablängung keinesfalls optimal ist, denn es ist durchaus möglich, daß ein erheblicher Teil der für Bretter ausgewählten Stammtei-Ie in unerwünschter Weise mit Fäulnisschäden behaftet ist Dadurch ergeben sich letztlich Bretter, deren verwertbarer Teil kürzer ist als die vorgesehene Schnittlänge. Auch die bei der Aufmessung erfolgte
Preisbestimmung des Stammes wird dadurch mit
Fehlern behaftet, da eigentlich die mit Fäulnisschäden versehenen Teile nicht mitgerechnet werden sollten.
Eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1
ίο genannten Gattung ist bereits aus dem Artikel »Automatisierung auf Rundholzplätzen« in der Siemens-Zeitschrift 48 (1974) Heft 9, Seiten 730 bis 733, bekannt Bei dieser Vorrichtung werden die Stämme auf einem Längsförderer durch eine Meßstation gefördert in welcher die Stämme vermessen werden. Wenn nach durchgeführter Messung festgestellt wird, daß das Wurzelende der Stämme Faulstellen oder sonstige Schäden aufweist, wird dieses Wurzelende mittels einer hinter der Meßstation angeordneten Kappsäge abgeschnitten. Da nunmehr die in der Meßstation ermittelten Abmessungen der Stämme nicht mehr gültig sind, muß der Stamm nach der Kappung des Wurzelendes auf dem Längsförderer wieder in die Meßstation zurückgeführt werden, um die nunmehr gültigen Meßwerte festzustellen. Erst danach wird der Stamm auf dem Längsförderer zur Ablängung weitergeleitet
Nachteilig ist dabei, daß in vielen Fällen, nämlich immer dann, wenn Faulstellen festgestellt werden, eine zweifache Aufmessung des Stammes erforderlich ist
Ferner ist es aus der DE-AS 15 03 964 bekannt, die Holzstücke auf eingebettete Steine oder Metallgegenstände zu prüfen. Dabei werden die Stämme erst nach einer Meßeinrichtung und nach der Zersägung auf einen Sortierförderer geleitet, auf welchen zwei seitlich angeordnete Kreissägen die Enden der Bretter kappen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe
besteht darin, eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung dahingehend
weiterzubilden, daß auch bei Vorliegen von Faulstellen im Wurzelende nur eine Dimensionsvermessung des Stammes erforderlich ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung ist eine Greif- und Hebeeinrichtung vorgesehen, deren Arbeitsende mit einer als Kettensäge ausgebildeten Kappsäge versehen ist. Dadurch wird es möglich, das Wurzelende der Stämme bereits bei der über einen Querförderer erfolgenden Zuführung der Stämme zum Längsförderer
so für die Meßstation in der erforderlichen Weise zu kappen, so daß die Stämme bereits vor dem Eintritt in
die Meßstation ihre endgültigen, der Aufmessung zugrundezulegenden Abmessungen haben.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist im Anspruch 2 angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht einer Ausführungsform der Vorrichtung; und
F i g. 2 einen Teil der Vorrichtung in Seitenansicht.
Die in der F i g. 1 dargestellte Vorrichtung stellt einen Teil einer größeren Anlage zur Aufmessung und Ablängung von Stämmen dar. In den F i g. 1 und 2 ist ein erster Querförderer 1 zum Transport von Stämmen in Querrichtung entsprechend dem Pfeil 2 dargestellt. Der erste Querförderer 1 ist ein Kettenförderer mit Mitnehmern 8 zum Vorschub der Stämme. Die Stämme werden mit ihrem Wurzelende voran in Richtung des
Pfeiles 3, also nach rechts in der F i g. 1 auf den Förderer gelegt Unmittelbar auf den ersten Querförderer 1 folgt ein zweiter Querförderer 4, der ebenfalls als Kettenförderer ausgebildet ist Die Ketten der Querförderer 1 und 4 sind mit dem Bezugszeichen 5 bezeichnen. Die beiden Querförderer 1 und 4 weisen vorzugsweise einen individuellen Antrieb über Triebwellen 6 und 7 auf, sie können jedoch auch gemeinsam angetrieben sein. Unmittelbar nach dem zweiten Querförderer 4 ist ein Einstockzuführer 9 angeordnet der die Stämme einzeln ' ο von dem zweiten Querförderer 4 zu einem dritten Längsförderer 10 führt, der die Stämme in Längsrichtung weitertransportiert Der Einstockzuführer 9 ist in bekannter Weise aufgebaut
Der dritte Längsförderer 10 ist ebenfalls in bekannter Weise aufgebaut und weist Tragnasen 11 auf seiner Förderkette auf. An diesem Längsförderer 10 ist eine Meßeinrichtung 12 angeordnet in welcher die Länge des Stammes und sein Durchmesser über die Länge hinweg aufgezeichnet werden, während de' Stamm auf dem dritten Querförderer durch die Meßeinrichtung oder an dieser vorbei transportiert wird. Der Längsförderer 10 führt den Stamm vorzugsweise zu einem Besichtigungstisch oder einer ähnlichen Einrichtung weiter, an welcher der Stamm visuell überprüft wird. Die Aufzeichnungen in der Meßeinrichtung 12 werden häufig einem Rechner eingespeist, welcher Berechnungen über die optimale Aufteilung des Stammes in Sägeholz und Zellstoffholz unter Berücksichtigung der gewünschten Produktion, der Nachfrage, des aktuellen J" Preises für verschiedene Brettersorten und Längen und ähnliches ausgeführt werden.
Im Anschluß an die Förderer 1,4,9,10 ist eine Greif- und Hebeeinrichtung 13 für die Stämme angeordnet, deren Aktionsradius wenigstens einen Teil der Oberfläehe der Förderer 1,4,9 und 10 einschließt
Die Greif- und Hebeeinrichtung 13 besteht aus einem bekannten Kranarm 14, der aufwärts und abwärts bewegbar und um eine an einem vertikalen Fundament 15 befestigte Wel'e schwenkbar ist. Für die Schwenkbe- to wegungen und die Aufwärts- und Abwärtsbewegungen sind geeignete Antriebsmittel vorgesehen, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch einen hydraulischen Zylinder dargestellt sind. Am äußeren Ende des Kranarms 14 ist ein weiterer, drehbar gelagerter Kranarm 17 mit einem ein- und ausfahrbaren Arm 18 angeordnet, an dessen äußerem Ende Greifvorrichtungen 19 und eine Kettensäge 20 befestigt sind. Die Greifvorrichtung 19 und die Kettensäge 20 sind durch eine geeignete angetriebene Vorrichtung 21 in bezug zum Arm 18 schwenkbar angebracht Die Greifvorrichtung 19 besteht aus zwei zueinander beweglichen Greifklauen 22. Die Kettensäge umfaßt ein Motorsägeschwert 23 mit einer umlaufenden Sägekette, die durch eine als Hydraulikmotor ausgebildete Antriebsvorrichtung 24 angetrieben wird. Das Sägeschwert 23 und die Antriebsvorrichtung 24 sind in einer der Greifklauen 22 gelagert Das Sägeschwert 23 ist um den Lagerungspunkt 25 in bezug zu den Greifklauen aus der mit durchgezogenen Linien gezeigten Lage 20a in die mit &° gestrichelten Linien gezeigte Lage 20b in der F i g. 2 schwenkbar. Ein an den Greifklauen 22 hängender Stamm kann also dadurch abgelängt werden, daß die Kettensäge 20 eine Bewegung aus der Lage 20a in die Lage 20b und zurück ausführt. Die Bewegung erfolgt fa5 über einen größeren Winkel als 90°. Das Antriebsmittel für die Schwenkbewegung besteht aus einem hydraulischen Zylinder 26 zwischen der Vorrichtung 21 und der Kettensäge 20.
Anschließend an die Förderer 1, 4, 9 und 10 ist eine Steuerkabine 27 in geeigneter Höhe bezüglich des zweiten Querförderers 4 angeordnet in welcher ein Steuerplatz-28 zur Steuerung der Förderer sowie der Greif- und Hebeeinrichtung vorgesehen ist Der Steuerplatz 28 ist schwenkbar angeordnet so daß die normale Beobachtungsrichtung einen Sektor umfaßt der mit der axialen Linie der Stämme auf dem zweiten Querförderer 4 beginnt und bis ;tu einer etwa parallel zur Vorschubrichtung der Stämme auf den Querförderern 1,4,9 liegenden Richtung reicht
Ferner ist ein Förderer 29 vorgesehen, der die abgeschnittenen Stücke, die sogenannten Lumpenscheiben, zu einem Sammelbehälter 30 fördert
Nachstehend wird nun die Arbeitsweise der Vorrichtung beschrieben.
Nach der Entästung werden die Stämme auf dem ersten Querförderer 1 zugeführt wobei sie in Bündeln aufgelegt werden können. Beim Eintreffen eines derartigen Bündels am zweiten Querförderer 4 wird dieser angehalten, so daß die Stämme auf den zweiten Querförderer 4 niederrollen. Das Wurzelende der sich auf dem zweiten Querförderer 4 befindlichen Stämme wird nun von einer Überwachungsperson auf dem Steuerplatz 28 besichtigt
Zwischen der Überwachungsperson und dem Wurzelende ist die Entfernung nur so groß, daß noch festgestellt werden kann, ob das Wurzelende Fäulnisschäden aufweist oder nicht. In Fällen, die schwer zu beurteilen sind, steuert die Überwachungsperson die Greif- und Hebevorrichtung derart daß der Stamm vom Förderer hochgehoben und das Wurzelende näher zum Steuerplatz gebracht wird.
Falls das Wurzelende des Stammes Fäulnisschäden aufweist, beurteilt die Überwachungsperson, wie tief in den Stamm die Fäulnis eingedrungen ist und wie weit der Stamm durch das sogenannte Lumpenschneiden abgeschnitten werden muß. Nun wird der Stamm mit den Greifklauen 22 ein kleines Stück hinter oder vor der Abschneideposition und die Kettensäge 20 führt ihre Schwenkbewegung aus, so daß eine Lumpenscheibe vom Stamm abgeschnitten wird. Wenn auch in der entstehenden Schnittfläche noch Fäulnis vorliegt, wird eine weitere Lumpenscheibe abgeschnitten, bis der ganze Stamm frei von Fäulnis ist. Es können auch andere Schaden als Fäulnis einen Anlaß zum Abschneiden darstellen.
Bei diesem Abschneiden befinden sich die Greifklauen 22 der Greif- und Hebeeinrichtung vorzugsweise oberhalb einer Rutsche 31, so daß die Lumpenscheiben auf den Förderer 29 hinabfallen und in den Behälter 30 gelangen.
Nach dem Lumpenschneiden wird der Stamm zum zweiten Querförderer 4 zurückgeführt und danach mit dem Einstockzuführer 9 zu dem Längsförderer 10 gebracht. Ein Stamm, der an der Meßeinrichtung entlangbewegt wird, ist also frei von Fäulnis und anderen Schäden, die Teile des Stammes für die Verwendung als Sägeholz unbrauchbar machen würden. Die in der Meßstation erfolgten Aufzeichnungen des Stammes bedürfen also keiner Korrektur mehr, da der aufgemessene Stamm in überprüfter Weise bereits den Qualitätserfordernissen genügt.
Du-ch die Erfindung ergibt sich also der große Vorteil, daß eine optimale Ausnutzung eines Stammes möglich ist, da er keine verborgenen Qualitätsmängel, wie Fäulnis, aufweist. Ferner wird erreicht, daß das Holz
5 6
mit Fäulnisschäden entfernt wird, bevor der Stamm in Holz in unnötiger Weise weiterbearbeitet wird,
weitere Teile der Anlage zur Weiterbearbeitung Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die
gelangt. Dadurch ergibt sich eine erhebliche Arbeitser- abgeschnittenen Lumpenscheiben im Behälter 30
sparnis und eine erhöhte Produktion der Anlage, da kein gesammelt werden, so daß die Handhabung des Holzes
von Fäulnis oder anderen Schaden beeinträchtigtes ■"> mit Fäulnisschäden erleichtert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Verarbeitung von Stämmen zu Sägeholz und Zellstoffholz, mit wenigstens einem Querförderer, einer Kappsäge zum Beschneiden des Wurzelendes der Stämme bei Feststellung von Fäulnisschäden, und mit einem die Stämme zur Dimensionsmessung durch eine Meßstation trans portierenden Längsförderer, dadurchgekennzeichnet, daß eine wenigstens einen Teil des Bereichs desjenigen Querförderers (1,4), der sich an den nachfolgenden Längsförderer (10) anschließt, überstreichende Greif- und Hebeeinrichtung (13 bis 18, 21, 22) vorgesehen ist, daß die Greif- und Hebeeinrichtung (13 bis 18,21,22) mit zum Ergreifen der Stämme relativ zueinander bewegbaren Greifklauen (22) ausgestattet ist, und daß die als Kettensäge (20) mit einer um ein Sägeschwert (23) umlaufenden Sägekette ausgestaltete Kappsäge angrenzend an die Greifklauen (22) an der Greif- und Hebeeinrichtung (13 bis 18, 21, 22) angebracht ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeschwert (23) mittels einer Antriebsvorrichtung (24) in der Ebene der Greifklauen (22) um einen Winkel von mehr als 90° schwenkbar ist.
DE19782842933 1978-10-02 1978-10-02 Vorrichtung zur Verarbeitung von Stämmen zu Sägeholz und Zellstoffholz Expired DE2842933C2 (de)

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