DE2842933C2 - Vorrichtung zur Verarbeitung von Stämmen zu Sägeholz und Zellstoffholz - Google Patents
Vorrichtung zur Verarbeitung von Stämmen zu Sägeholz und ZellstoffholzInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B17/00—Chain saws; Equipment therefor
- B27B17/0041—Saw benches or saw bucks
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verarbeitung von Stämmen zu Sägeholz und Zellstoffholz gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Beim Aufmessen von für Säge- und Zellstoffholz vorgesehenen Baumstämmen ist es in der Praxis
erforderlich, die Aufmessung und Aufteilung der Stämme derart vorzunehmen, da3 die Aufteilung unter
Berücksichtigung des gewünschten Holzes, der Nachfrage und des aktuellen Preises der einzelnen Teile
optimal erfolgt. Nach dem Stand der Technik wurden die Stämme mittels eines Förderers in Längsrichtung
durch eine Meßeinrichtung geführt, in welcher Länge und Durchmesser des Stammes ermittelt wurden, ohne
den Stamm bereits zu verarbeiten. Die erzielten Meßwerte wurden manuell oder mit einem Rechner zur
Aufteilung und Ablängung des Stammes ausgewertet, um aus dem Stamm den höchstmöglichen Ertrag der
gewünschten Holzlängen und der Holzqualitäten unter Berücksichtigung der aktuellen Preise zu erzielen.
Dabei ergibt sich in der Praxis das Problem, daß der Stamm an seinem Wurzelende häufig Fäulnisschäden
oder andere Schäden aufweist, die unter Berücksichtigung der geltenden Qualitätskriterien nicht akzeptiert
werden können. Derartige Fäulnisschäden können bei der visuellen Besichtigung nur unvollkommen beurteilt
werden, da sie sich unterschiedlich weit in den Stamm hineinerstrecken. In der Meßeinrichtung wird daher ein
Stamm mit tiefreichenden Fäulnisschäden auf die gleiche Weise vermessen, als wäre er praktisch frei von
diesen Schäden. Daher ist es erst möglich, die mit Fäulnis behaftenden Partien auszusortieren, nachdem
der Stamm bereits zu Sägeholz zersägt wurde. Das beschädigte Material durchläuft also praktisch die
gesamte Kette von Bearbeitungsvorgängen, bevor es ausgeschieden wird. Dabei bleibt es natürlich nicht aus,
daß die erfolgte Aufteilung und Ablängung keinesfalls optimal ist, denn es ist durchaus möglich, daß ein
erheblicher Teil der für Bretter ausgewählten Stammtei-Ie in unerwünschter Weise mit Fäulnisschäden behaftet
ist Dadurch ergeben sich letztlich Bretter, deren verwertbarer Teil kürzer ist als die vorgesehene
Schnittlänge. Auch die bei der Aufmessung erfolgte
Preisbestimmung des Stammes wird dadurch mit
Fehlern behaftet, da eigentlich die mit Fäulnisschäden
versehenen Teile nicht mitgerechnet werden sollten.
Eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1
ίο genannten Gattung ist bereits aus dem Artikel
»Automatisierung auf Rundholzplätzen« in der Siemens-Zeitschrift 48 (1974) Heft 9, Seiten 730 bis 733,
bekannt Bei dieser Vorrichtung werden die Stämme auf einem Längsförderer durch eine Meßstation gefördert
in welcher die Stämme vermessen werden. Wenn nach durchgeführter Messung festgestellt wird, daß das
Wurzelende der Stämme Faulstellen oder sonstige Schäden aufweist, wird dieses Wurzelende mittels einer
hinter der Meßstation angeordneten Kappsäge abgeschnitten. Da nunmehr die in der Meßstation ermittelten
Abmessungen der Stämme nicht mehr gültig sind, muß der Stamm nach der Kappung des Wurzelendes auf dem
Längsförderer wieder in die Meßstation zurückgeführt werden, um die nunmehr gültigen Meßwerte festzustellen.
Erst danach wird der Stamm auf dem Längsförderer zur Ablängung weitergeleitet
Nachteilig ist dabei, daß in vielen Fällen, nämlich immer dann, wenn Faulstellen festgestellt werden, eine
zweifache Aufmessung des Stammes erforderlich ist
Ferner ist es aus der DE-AS 15 03 964 bekannt, die Holzstücke auf eingebettete Steine oder Metallgegenstände
zu prüfen. Dabei werden die Stämme erst nach einer Meßeinrichtung und nach der Zersägung auf einen
Sortierförderer geleitet, auf welchen zwei seitlich angeordnete Kreissägen die Enden der Bretter kappen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe
besteht darin, eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung dahingehend
weiterzubilden, daß auch bei Vorliegen von Faulstellen im Wurzelende nur eine Dimensionsvermessung des
Stammes erforderlich ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung ist eine Greif- und Hebeeinrichtung vorgesehen, deren Arbeitsende mit einer als Kettensäge ausgebildeten Kappsäge versehen ist. Dadurch wird es möglich, das Wurzelende der Stämme bereits bei der über einen Querförderer erfolgenden Zuführung der Stämme zum Längsförderer
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung ist eine Greif- und Hebeeinrichtung vorgesehen, deren Arbeitsende mit einer als Kettensäge ausgebildeten Kappsäge versehen ist. Dadurch wird es möglich, das Wurzelende der Stämme bereits bei der über einen Querförderer erfolgenden Zuführung der Stämme zum Längsförderer
so für die Meßstation in der erforderlichen Weise zu kappen, so daß die Stämme bereits vor dem Eintritt in
die Meßstation ihre endgültigen, der Aufmessung zugrundezulegenden Abmessungen haben.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist im Anspruch 2 angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht einer Ausführungsform der Vorrichtung; und
F i g. 2 einen Teil der Vorrichtung in Seitenansicht.
Die in der F i g. 1 dargestellte Vorrichtung stellt einen Teil einer größeren Anlage zur Aufmessung und
Ablängung von Stämmen dar. In den F i g. 1 und 2 ist ein erster Querförderer 1 zum Transport von Stämmen in
Querrichtung entsprechend dem Pfeil 2 dargestellt. Der erste Querförderer 1 ist ein Kettenförderer mit
Mitnehmern 8 zum Vorschub der Stämme. Die Stämme werden mit ihrem Wurzelende voran in Richtung des
Pfeiles 3, also nach rechts in der F i g. 1 auf den Förderer
gelegt Unmittelbar auf den ersten Querförderer 1 folgt ein zweiter Querförderer 4, der ebenfalls als Kettenförderer
ausgebildet ist Die Ketten der Querförderer 1 und 4 sind mit dem Bezugszeichen 5 bezeichnen. Die beiden
Querförderer 1 und 4 weisen vorzugsweise einen individuellen Antrieb über Triebwellen 6 und 7 auf, sie
können jedoch auch gemeinsam angetrieben sein. Unmittelbar nach dem zweiten Querförderer 4 ist ein
Einstockzuführer 9 angeordnet der die Stämme einzeln ' ο
von dem zweiten Querförderer 4 zu einem dritten Längsförderer 10 führt, der die Stämme in Längsrichtung
weitertransportiert Der Einstockzuführer 9 ist in bekannter Weise aufgebaut
Der dritte Längsförderer 10 ist ebenfalls in bekannter Weise aufgebaut und weist Tragnasen 11 auf seiner
Förderkette auf. An diesem Längsförderer 10 ist eine Meßeinrichtung 12 angeordnet in welcher die Länge
des Stammes und sein Durchmesser über die Länge hinweg aufgezeichnet werden, während de' Stamm auf
dem dritten Querförderer durch die Meßeinrichtung oder an dieser vorbei transportiert wird. Der Längsförderer
10 führt den Stamm vorzugsweise zu einem Besichtigungstisch oder einer ähnlichen Einrichtung
weiter, an welcher der Stamm visuell überprüft wird. Die Aufzeichnungen in der Meßeinrichtung 12 werden
häufig einem Rechner eingespeist, welcher Berechnungen über die optimale Aufteilung des Stammes in
Sägeholz und Zellstoffholz unter Berücksichtigung der gewünschten Produktion, der Nachfrage, des aktuellen J"
Preises für verschiedene Brettersorten und Längen und ähnliches ausgeführt werden.
Im Anschluß an die Förderer 1,4,9,10 ist eine Greif-
und Hebeeinrichtung 13 für die Stämme angeordnet, deren Aktionsradius wenigstens einen Teil der Oberfläehe
der Förderer 1,4,9 und 10 einschließt
Die Greif- und Hebeeinrichtung 13 besteht aus einem bekannten Kranarm 14, der aufwärts und abwärts
bewegbar und um eine an einem vertikalen Fundament 15 befestigte Wel'e schwenkbar ist. Für die Schwenkbe- to
wegungen und die Aufwärts- und Abwärtsbewegungen sind geeignete Antriebsmittel vorgesehen, die in dem
dargestellten Ausführungsbeispiel durch einen hydraulischen Zylinder dargestellt sind. Am äußeren Ende des
Kranarms 14 ist ein weiterer, drehbar gelagerter Kranarm 17 mit einem ein- und ausfahrbaren Arm 18
angeordnet, an dessen äußerem Ende Greifvorrichtungen 19 und eine Kettensäge 20 befestigt sind. Die
Greifvorrichtung 19 und die Kettensäge 20 sind durch eine geeignete angetriebene Vorrichtung 21 in bezug
zum Arm 18 schwenkbar angebracht Die Greifvorrichtung 19 besteht aus zwei zueinander beweglichen
Greifklauen 22. Die Kettensäge umfaßt ein Motorsägeschwert 23 mit einer umlaufenden Sägekette, die durch
eine als Hydraulikmotor ausgebildete Antriebsvorrichtung 24 angetrieben wird. Das Sägeschwert 23 und die
Antriebsvorrichtung 24 sind in einer der Greifklauen 22 gelagert Das Sägeschwert 23 ist um den Lagerungspunkt 25 in bezug zu den Greifklauen aus der mit
durchgezogenen Linien gezeigten Lage 20a in die mit &°
gestrichelten Linien gezeigte Lage 20b in der F i g. 2 schwenkbar. Ein an den Greifklauen 22 hängender
Stamm kann also dadurch abgelängt werden, daß die Kettensäge 20 eine Bewegung aus der Lage 20a in die
Lage 20b und zurück ausführt. Die Bewegung erfolgt fa5
über einen größeren Winkel als 90°. Das Antriebsmittel für die Schwenkbewegung besteht aus einem hydraulischen
Zylinder 26 zwischen der Vorrichtung 21 und der Kettensäge 20.
Anschließend an die Förderer 1, 4, 9 und 10 ist eine Steuerkabine 27 in geeigneter Höhe bezüglich des
zweiten Querförderers 4 angeordnet in welcher ein Steuerplatz-28 zur Steuerung der Förderer sowie der
Greif- und Hebeeinrichtung vorgesehen ist Der Steuerplatz 28 ist schwenkbar angeordnet so daß die
normale Beobachtungsrichtung einen Sektor umfaßt der mit der axialen Linie der Stämme auf dem zweiten
Querförderer 4 beginnt und bis ;tu einer etwa parallel
zur Vorschubrichtung der Stämme auf den Querförderern 1,4,9 liegenden Richtung reicht
Ferner ist ein Förderer 29 vorgesehen, der die abgeschnittenen Stücke, die sogenannten Lumpenscheiben,
zu einem Sammelbehälter 30 fördert
Nachstehend wird nun die Arbeitsweise der Vorrichtung beschrieben.
Nach der Entästung werden die Stämme auf dem ersten Querförderer 1 zugeführt wobei sie in Bündeln
aufgelegt werden können. Beim Eintreffen eines derartigen Bündels am zweiten Querförderer 4 wird
dieser angehalten, so daß die Stämme auf den zweiten Querförderer 4 niederrollen. Das Wurzelende der sich
auf dem zweiten Querförderer 4 befindlichen Stämme wird nun von einer Überwachungsperson auf dem
Steuerplatz 28 besichtigt
Zwischen der Überwachungsperson und dem Wurzelende ist die Entfernung nur so groß, daß noch
festgestellt werden kann, ob das Wurzelende Fäulnisschäden aufweist oder nicht. In Fällen, die schwer zu
beurteilen sind, steuert die Überwachungsperson die Greif- und Hebevorrichtung derart daß der Stamm vom
Förderer hochgehoben und das Wurzelende näher zum Steuerplatz gebracht wird.
Falls das Wurzelende des Stammes Fäulnisschäden aufweist, beurteilt die Überwachungsperson, wie tief in
den Stamm die Fäulnis eingedrungen ist und wie weit der Stamm durch das sogenannte Lumpenschneiden
abgeschnitten werden muß. Nun wird der Stamm mit den Greifklauen 22 ein kleines Stück hinter oder vor der
Abschneideposition und die Kettensäge 20 führt ihre Schwenkbewegung aus, so daß eine Lumpenscheibe
vom Stamm abgeschnitten wird. Wenn auch in der entstehenden Schnittfläche noch Fäulnis vorliegt, wird
eine weitere Lumpenscheibe abgeschnitten, bis der ganze Stamm frei von Fäulnis ist. Es können auch
andere Schaden als Fäulnis einen Anlaß zum Abschneiden darstellen.
Bei diesem Abschneiden befinden sich die Greifklauen 22 der Greif- und Hebeeinrichtung vorzugsweise
oberhalb einer Rutsche 31, so daß die Lumpenscheiben auf den Förderer 29 hinabfallen und in den Behälter 30
gelangen.
Nach dem Lumpenschneiden wird der Stamm zum zweiten Querförderer 4 zurückgeführt und danach mit
dem Einstockzuführer 9 zu dem Längsförderer 10 gebracht. Ein Stamm, der an der Meßeinrichtung
entlangbewegt wird, ist also frei von Fäulnis und anderen Schäden, die Teile des Stammes für die
Verwendung als Sägeholz unbrauchbar machen würden. Die in der Meßstation erfolgten Aufzeichnungen des
Stammes bedürfen also keiner Korrektur mehr, da der aufgemessene Stamm in überprüfter Weise bereits den
Qualitätserfordernissen genügt.
Du-ch die Erfindung ergibt sich also der große
Vorteil, daß eine optimale Ausnutzung eines Stammes möglich ist, da er keine verborgenen Qualitätsmängel,
wie Fäulnis, aufweist. Ferner wird erreicht, daß das Holz
5 6
mit Fäulnisschäden entfernt wird, bevor der Stamm in Holz in unnötiger Weise weiterbearbeitet wird,
weitere Teile der Anlage zur Weiterbearbeitung Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die
gelangt. Dadurch ergibt sich eine erhebliche Arbeitser- abgeschnittenen Lumpenscheiben im Behälter 30
sparnis und eine erhöhte Produktion der Anlage, da kein gesammelt werden, so daß die Handhabung des Holzes
von Fäulnis oder anderen Schaden beeinträchtigtes ■">
mit Fäulnisschäden erleichtert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Verarbeitung von Stämmen zu Sägeholz und Zellstoffholz, mit wenigstens einem
Querförderer, einer Kappsäge zum Beschneiden des Wurzelendes der Stämme bei Feststellung von
Fäulnisschäden, und mit einem die Stämme zur Dimensionsmessung durch eine Meßstation trans
portierenden Längsförderer, dadurchgekennzeichnet, daß eine wenigstens einen Teil des
Bereichs desjenigen Querförderers (1,4), der sich an den nachfolgenden Längsförderer (10) anschließt,
überstreichende Greif- und Hebeeinrichtung (13 bis 18, 21, 22) vorgesehen ist, daß die Greif- und
Hebeeinrichtung (13 bis 18,21,22) mit zum Ergreifen
der Stämme relativ zueinander bewegbaren Greifklauen (22) ausgestattet ist, und daß die als
Kettensäge (20) mit einer um ein Sägeschwert (23) umlaufenden Sägekette ausgestaltete Kappsäge
angrenzend an die Greifklauen (22) an der Greif- und Hebeeinrichtung (13 bis 18, 21, 22) angebracht
ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeschwert (23) mittels einer
Antriebsvorrichtung (24) in der Ebene der Greifklauen (22) um einen Winkel von mehr als 90°
schwenkbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782842933 DE2842933C2 (de) | 1978-10-02 | 1978-10-02 | Vorrichtung zur Verarbeitung von Stämmen zu Sägeholz und Zellstoffholz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782842933 DE2842933C2 (de) | 1978-10-02 | 1978-10-02 | Vorrichtung zur Verarbeitung von Stämmen zu Sägeholz und Zellstoffholz |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2842933A1 DE2842933A1 (de) | 1980-04-10 |
| DE2842933C2 true DE2842933C2 (de) | 1983-04-28 |
Family
ID=6051166
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782842933 Expired DE2842933C2 (de) | 1978-10-02 | 1978-10-02 | Vorrichtung zur Verarbeitung von Stämmen zu Sägeholz und Zellstoffholz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2842933C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE687283A (de) * | 1965-09-24 | 1967-03-23 |
-
1978
- 1978-10-02 DE DE19782842933 patent/DE2842933C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2842933A1 (de) | 1980-04-10 |
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