DE2840682A1 - Sauenkaefig in einer abferkelbucht - Google Patents

Sauenkaefig in einer abferkelbucht

Info

Publication number
DE2840682A1
DE2840682A1 DE19782840682 DE2840682A DE2840682A1 DE 2840682 A1 DE2840682 A1 DE 2840682A1 DE 19782840682 DE19782840682 DE 19782840682 DE 2840682 A DE2840682 A DE 2840682A DE 2840682 A1 DE2840682 A1 DE 2840682A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sow
side walls
sow cage
longitudinal side
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782840682
Other languages
English (en)
Inventor
Erhard Hoehne
Friedrich Ulrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERHARD HOEHNE GmbH
Original Assignee
ERHARD HOEHNE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERHARD HOEHNE GmbH filed Critical ERHARD HOEHNE GmbH
Priority to DE19782840682 priority Critical patent/DE2840682A1/de
Publication of DE2840682A1 publication Critical patent/DE2840682A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/0218Farrowing or weaning crates

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

  • Sauenkäfig in einer Abferkelbucht
  • Zusatzpatentanmeldung zur P 25 Ol 909 Die Erfindung betrifft einen Sauenkäfig in einer Abferkelbucht, mit gitterartigen, parallel zueinander verlaufenden Längsseitenwänden, an deren vorderen Endstücken sich eine Butterkrippe anschließt und an deren hinteren Endstücken eine Begrenzung angebracht ist.
  • Aus der DAS 25 01 909 ist es bekannt, bei einem Sauenkäfig die hintere Sauenkäfigbegrenzung aus u-förmigen Abweisbügeln zu bilden, die sich je an den Innenseiten der Längsseitenwände annähernd rechtwinklig zu diesen vertikal erstrecken und längsverschiebbar sowie feststellbar angeordnet sind, wobei zwischen den gegeneinander gerichteten Abweisbügeln ein vertikal verlaufender Längsspalt verbleibt.
  • Durch diese Ausgestaltung wird verhindert, daß beim Abferkeln das Muttertier keine Ferkel erdrückt, sich möglichst mit seinem Gesäuge nicht in den abgesetzten Kot und Harn legen und ferner eine erleichterte Entmistung des Zwischenraumes zwischen den gitterartigen Seitenwänden möglich ist.
  • Es hat sich jedoch gezeigt, daß besonders unruhige Tiere durch die Längsbegrenzung ihres Stand- und Liegeplatzes dazu neigen, an der vorderen Stirnseite des Sauenkäfigs hochzusteigen bzw. sich aufzustellen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde dieses eine Verletzungsgefahr in sich bergende Hochsteigen des Muttertieres zu verhindern.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Sauenkäfig nach dem Hauptpatent dadurch gelöst, daß im vorderen Bereich des Sauenkäfigs oberhalb des Standraumes des Muttertieres eine sich wenigstens annähernd parallel zur Standfläche erstreckende Abdeckung angeordnet ist.
  • Zweckmäßig wird die Abdeckung von wenigstens einem u-förmigen Bügel gebildet.
  • Vorteilhafterweise ist der u-förmige Bügel mit seinen freien Schenkelenden an den Stützrahmen befestigt.
  • Bei Befestigung der Abdeckung an den Stützrahmen ist es in der weiteren erfindungsgemäßen Ausgestaltung ohne Schwierigkeit möglich die Längsseitenwände an den Stützen des Stützrahmens auch höhenverschwenkber zu befestigen, ohne daß das Hochschwenken von der Abdeckung beeinträchtigt wird.
  • Eine am u-förmigen Bügel der Abdeckung, bevorzugt an dessen Unterseite, befestigte Querverbindung, die im Abstand zu den vertikalverlaufenden Stützen des Stützrahmens verläuft und sich über beide Schenkel des u-förmigen Bügels erstreckt,dient sowohl als zusätzliches Sperrelement d.h.
  • zur Verhinderung eines Hochsteigens des Muttertieres, als auch zur Einhängung der hochschwenkbaren Längsseitenwände.
  • Eine derartig angeordnete Querverbindung hat eine Doppelfunktion und ermöglicht eine wesentliche Verminderung der Bauteile bei Gitterkäfigen, insbesondere bei solchen mit hochschwenkbaren Längsseitenwänden.
  • Um ein seitliches ungewolltes Abgleiten der Längsseitenwände von der Querverbindung zu verhindern, ist an beiden Stirnseiten der Querverbindung ein Sperrglied angebracht.
  • Hierzu kann z.B. eine Anschlagscheibe verwendet werden, deren Außendurchmesser größer ist als die Stärke der Querverbindung.
  • Zweckmäßig wird die Querverbindung als Rohr strebe ausgeführt, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, beiderseitig längsverschiebliche Verlängerung steile teleskop artig in die Querverbindung einzuführen, die Gesamtbreite der Querverbindung zu verstellen, wobei mittels in die Querverbindung eingesetzte Stellschrauben die eingestellte Länge der eingeschobenen Verlängerung steile arretiert werden kann.
  • Bei einer solchen Ausführung der Querverbindung werden die als Abgleitsicherung dienenden Sperrglieder an den äußeren Stirnseiten der in die Querverbindung eingeschobenen Verlängerungsteile befestigt.
  • Um die Abdeckung als zusätzliches Einspannglied von hochschwenkbaren Längsseitenwänden zu benützen , sind die beiden vorderen Verbindungsholme der Längsseitenwände etwa mittig ihrer Länge nach rückwärts winklig abgebogen, so daß in der hochgeschwenkten Stellung der Längsseitenwände die beiderseitigen abgewinkelten Verbindungsholmstücke zwischen der Querverbindung der Abdeckung und dem vertikalverlaufenden Stützrahmen eingespannt werden. Die abgewinkelten Teilstücke der Verbindungsholme verlaufen dabei parallel zu den Stützen des Stützrahmens , wodurch der Gitterkäfig in seiner Länge verkürzt wird, bei genügend hoher Schwenkmöglichkeit der Längsseitenwände. Ferner erfährt der Futtergang im Schweinestall keine Behinderung durch überstehende Teilstücke der Längsseitenwände.
  • Eine besonders zweckmäßige Zuordnung der Abdeckung und der Längsseitenwände wird erreicht, wenn etwa mittig der vorderen Verbindungsholme anbeiden Seiten ein Kreuzgelenk befestigt wird, welches sowohl ein seitliches Schwenken als auch ein Hochschwenken der Längsseitenwände ermöglicht.
  • Zur Erhöhung der Seitenstabilität des Gitterkäfigs sind am unteren Teilstück jedes vorderen Verbindungsholmes Stecklager befestigt, welche beim Zurückschwenken der Längsseitenwände in Gegenlager, die sich am unteren Teilstück der Stützen des Stützrahmens befinden, eingeführt werden und mittels eines Steckstiftes wird jeweils das obere Kreuzgelenk mit dem unteren Gegenlager verbunden.
  • Der Erfindungsgegenstand wird an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigt: Fig.1 eine perspektivische Ansicht des Sauenkäfigs, Fig.2 einen Teilausschnitt des Sauenkäfigs entsprechend der Fig.1 in vergrößertem Maßstab und Fig.3 einen Teilausschnitt des Sauenkäfigs in hochgeschwenkter Stellung der Längsseitenwände An der Stirnseite des Sauenkäfig ist ein Freßtrog 1 vorgesehen über welchem ein Abdeckgitter 2 angeordnet ist, das an einem im Stallboden eingelassenen Stützrahmen 3 befestigt ist. An den vertikalverlaufenden Stützen 4 und 5 des Stützrahmens 3 sind gitterartige Längsseitenwände 6 und 7 verstellbar, schwenkbar nach oben und unten angelenkt. Zur Erhöhung der Seitenstabilität der Längsseitenwände 6 und 7 dient eine längsverstellbare Spsnnstrebe 8, die mit seitlichen itlirungaschienen ausgerüstet ist.
  • An jeweils mindestens zwei der horizontal verlaufenden Gitterstreben 9 der Längsseitenwände 6 und 7 sind an deren Innenseiten u-förmige Abweisbügel 10 verschiebbar befestigt, die zur Einstellung der erforderlichen Käfiglänge dienen.
  • Die gegeneinander angeordneten Abweisbügel 10 stehen im Abstand zueinander, so daß zwischen beiden Abweisbügeln ein vertikalverlaufender Längsspalt 13 gebildet wird. Beim Abferkeln stößt das Muttertier rückwärts an den Abweisbügeln seitlich an, so daß die Ferkel durch den Spalt 13 ohne Gefahr des Erdrücktwerdens entschlüpfen können.
  • Gleichzeitig wird durch den Spalt 13 ein freier Zugang zum Standplatz des Muttertieres geschaffen, wodurch das Entmisten des Sauenkäfigs von der rückwärtigen Seite her leichtgemacht wird.
  • Im vorderen Bereich des Sauenkäfigs oberhalb des Standplatzes des Muttertieres ist eine Abdeckung 22 angeordnet, die am Stützrahmen 3 befestigt ist. An der Unterseite des als u- förmiger Bügel ausgebildeten Abdeckung 22 ist eine Querverbindung 23 angebracht, die an ihren beiden Stirnseiten ein Sperrglied 24 z.B. eine Anschlagscheibe besitzt. in die als Rohrstück ausgebildete Querverbindung 23 sind beiderseitig Verlängerungsteile 25 eingeschoben, die teleskopartig verstellt und mittels Schrauben 26 in der Querverbindung 23 arretierbar sind. Die vorderen Verbindungsholme 27,27' der Längsseitenwände 6 und 7 sind etwa mittig ihrer Länge nach rückwärts winklich abgebogen. An der sich dadurch entstehenden I(nickstelle der Verbindungsholme 27, 27 ist beiderseitig ein Kreuzgelenk 28 angeordnet, welches in ein Gabellager 29, 29' eingreift das an den Stützen 4 und 5 des Stützrahmens 3 befestigt ist. Um die Längsseitenwände 6 und 7 in die Querverbindung 23 der Abdeckung 22 einführen zu können werden dieselben zunächst nach außen geschwenkt und nach hochschwenken der Längsseitenwände 6,7 werden diese auf die Querverbindung 23 seitlich eingeschwenkt. Bei einer unterteilten Ausführung der Querverbindung 23 können zunächst die beiderseitigen Verlängerung steile 25 in der Querverbindung eingeschoben bleiben und nach hochschwenken bzw. ankippen der Längsseitenwände bis zum oberen Anschlag an dem Stützrahmen 3 können diese über deren Breite seitlich herausgezogen und in der eingestellten Lage in der Querverbindung arretiert werden. In dieser Stellung stehen die abgewinkelten Schenkel der Verbindungsholme 27, 27' der Längsseitenwände 6,7 parallel zu den Stütsrahmen 3. Zur Einsatzstellung des Gitterkäfigs werden nach Einschieben der Verlängerung steile 25 in die Querverbindung 23 die Längsseitenwände 6,7 über die Kreuzgelenke 28 in ihre untere Stellung abgeschwenkt, wobei eine am unteren Endstück der Verbindungsholme 27,27' sitzende Verbindungslasche 30 in ein am unteren Teilstück der Stützen 4 und 5 des Stützrahmens befindliches Gegenlager 31 eingreift, wobei jeweils die obere Lagerstelle, Gabellager 29,29' und die Verbindungslasche 30 und Gegenlager 31 mit einem Steckstift 32 verbunden wird.
  • folie beschriebenen und beanspruchten Merkmale der Abdeckung eines Sauenkäfigs sind nicht nur auf die beispielhaft genannte Kombination eingeschränkt, sondern auch für sich als erfinderisch zu betrachten, da sie jeweils in Kombination mit bekannten Merkmalen vorteilhaft anwendbar sind.

Claims (9)

  1. Patentansprüche fs Sauenkäfig in einer Abferkelbucht, mit gitterartigen, parallel zueinander verlaufenden Längsseitenwänden, an deren vorderen Endstücken sich eine Plitterkrippe anschließt und an deren hinteren Endstücken eine Begrenzung angebracht ist, wobei die hintere Sauenkäfigbegrenzung aus u-förmigen Abweisbügeln gebildet ist, die sich je an den Innenseiten der Längsseitenwände annähernd rechtwinklig zu diesen vertikal erstrecken und längsverschiebbar sowie feststellbar angeordnet sind, und zwischen den gegeneinander gerichteten Abweisbügeln ein vertikal verlaufender Längsspalt verbleibt, nach Hauptanmeldung P 25 01 909 dadurch gekennzeichnet, daß im vorderen Bereich des Sauenkäfigs oberhalb des Standraumes des Muttertieres eine sich wenigstens annähernd parallel zur Standfläche erstreckende Abdeckung (22) angeordnet ist.
  2. 2. Sauenkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (22) von wenigstens einem u-förmigen Bügel gebildet ist.
  3. 3. Sauenkäfig nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der u-förmige Bügel der Abdeckung (22) mit seinen freien Schenkelenden an dem oberen Quersteg des im Stallboden eingelassenen Stützrahmen (3) befestigt ist.
  4. 4. Sauenkäfig nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am u-förmigen Bügel, bevorzugt an dessen Unterseite, im Abstand zu den vertikalverlaufenden Stützen (4 , 5) des Stützrahmens 3 eine über beide Schenkel des u-förmigen Bügels hinausragende Querverbindung (23) befestigt ist.
  5. 5. Sauenkäfig nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Stirnseiten der Querverbindung (23) ein Sperrglied (24) z.B. eine Anschlagscheibe angebracht ist.
  6. 6. Sauenkäfig in einer Abferkelbucht nach den Anspüchen (3 und 4) , dadurch gekennzeichnet, daß in die Querverbindung (23) beiderseits längsverschiebliche Verlängerungsteile (25) eingeschoben sind, die mittels Schrauben (26) in der eingestellten Länge erretierbar sind.
  7. 7. Sauenkäfig nach den Ansprüchen 4-6 , dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseitenwände (6,7) in die nach vorn zum Futtertrog (1) hin hochgeschwenkte Stellung in dem Bereich der Querverbindung (23) der Abdeckung (22) einschwenkbar sind.
  8. 8. Sauenkäfig insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden vorderen Verbindungsholme (27) der Längsseitenwände (6,7) etwa mittig ihrer Länge nach rückwärts winklig abgebogen sind, so daß in der hochgeschwenkten Stellung der Längsseitenwände (6,7) die beiderseitigen abgewinkelten Schenkel der Verbindungsholme (27,27') zwischen Querverbindung (23) und des vertikalverlaufenden Stützrahmen (3) eingespannt werden.
  9. 9. Sauenkäfig nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß etwa mittig der vorderen Verbindungsholme (27,27') je ein Kreuzgelenk (28) angeordnet ist, welches andererseits in ein Gabellager ( 29,29') des Stützrahmen (3) eingreift.
DE19782840682 1978-09-19 1978-09-19 Sauenkaefig in einer abferkelbucht Withdrawn DE2840682A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782840682 DE2840682A1 (de) 1978-09-19 1978-09-19 Sauenkaefig in einer abferkelbucht

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782840682 DE2840682A1 (de) 1978-09-19 1978-09-19 Sauenkaefig in einer abferkelbucht

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2840682A1 true DE2840682A1 (de) 1980-04-03

Family

ID=6049817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782840682 Withdrawn DE2840682A1 (de) 1978-09-19 1978-09-19 Sauenkaefig in einer abferkelbucht

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2840682A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2742668C2 (de) Sicherheitsgurtbefestigung
DE9007597U1 (de) Liegebox-Aufstallung
EP0066237A1 (de) Erntekopf für Erntemaschinen zum Ernten von in Reihen variablen Abstands stehendem Erntegut
DE2921821C2 (de) Vorrichtung zur seitlichen Begrenzung eines Viehstandes
DE3124347C2 (de) Abferkelkäfig für Schweinebuchten
DE2840682A1 (de) Sauenkaefig in einer abferkelbucht
DE2355578C3 (de) Zwangsstand für Großvieh
DE2706120C3 (de) Sauenkäfig für eine Abferkelbucht
DE2431564C3 (de) Sauenkäfig in einer Abferkelbox
DE2906744C2 (de) Aufstallung für Rinder
DE19844036A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Fangen von Fischen
DE2559586C2 (de) Sauenkäfig
DE2637459C3 (de)
DE2927523A1 (de) Abferkelkaefig
DE2420316A1 (de) Abferkelbucht
DE3315813A1 (de) Anbaubock fuer die dreipunkt-hebevorrichtung eines schleppers
CH611485A5 (en) Farrowing pen
DE694490C (de) Regal
DE1757648A1 (de) Leitvorrichtung fuer Schneidapparate an Dreschmaschinen
DE102017103436B3 (de) Verstellbare Trennwand für Nutztierboxen insbesondere Schweineboxen
DE8118086U1 (de) Abferkelkaefig fuer schweinebuchten
DE1924395U (de) Zusammenlegbare werkbank.
DE3506466A1 (de) Anhaengerkupplung fuer zugfahrzeuge
DE2759991C2 (de) Rinderaufstallung
AT366971B (de) Sitz, insbesonders fuer schienenfahrzeuge

Legal Events

Date Code Title Description
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
8141 Disposal/no request for examination