DE2838570A1 - Antriebseinrichtung fuer foerdergurte - Google Patents

Antriebseinrichtung fuer foerdergurte

Info

Publication number
DE2838570A1
DE2838570A1 DE19782838570 DE2838570A DE2838570A1 DE 2838570 A1 DE2838570 A1 DE 2838570A1 DE 19782838570 DE19782838570 DE 19782838570 DE 2838570 A DE2838570 A DE 2838570A DE 2838570 A1 DE2838570 A1 DE 2838570A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
deformable elements
drive
drive belt
drive device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782838570
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Peter Dr Ing Lachmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Clouth Gummiwerke AG
Original Assignee
Clouth Gummiwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Clouth Gummiwerke AG filed Critical Clouth Gummiwerke AG
Priority to DE19782838570 priority Critical patent/DE2838570A1/de
Priority to GB7847822A priority patent/GB2012700B/en
Priority to FR7835076A priority patent/FR2411782A1/fr
Priority to CS834278A priority patent/CS207746B2/cs
Priority to AU42538/78A priority patent/AU4253878A/en
Priority to AT892878A priority patent/AT365151B/de
Priority to BR7808264A priority patent/BR7808264A/pt
Priority to ES476082A priority patent/ES476082A1/es
Priority to JP15621978A priority patent/JPS54102772A/ja
Publication of DE2838570A1 publication Critical patent/DE2838570A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/02Belt- or chain-engaging elements
    • B65G23/14Endless driving elements extending parallel to belt or chain
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/32Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements for effecting drive at two or more points spaced along the length of the conveyors
    • B65G23/36Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements for effecting drive at two or more points spaced along the length of the conveyors comprising two or more driving motors each coupled to a separate driving element, e.g. at either end of the conveyors

Description

  • Antriebseinrichtung für Fördergurte
  • die Erfindung betrifft eine mindestens ein endloses Antriebsband aufweisende Antriebseinrichtung für Fördergurte.
  • Bür den Antrieb von Fördergurten haben sich neben motorisch angetriebenen Tragrollen mindestens ein endloses Antriebsband aufweisende Antriebseinrichtungen bewährt, die im allgemeinen als Zwischenantrieb ausgebildet sind. Derartige Zwischenantriebe sind insbesondere bei Langstreckenförderern oder steil ansteigenden Förderern erforderlich.
  • Die Ubertragung der Antriebskraft von einem endlosen Antriebsband der vorgenannten Antriebseinrichtung auf den Fördergurt erfolgt durch Haftwirkung zwischen dem Antriebsband und dem Fördergurt (DE-AS 11 78 359), durch an der Oberseite des Antriebsbandes und an der Unterseite des Fördergurtes vorgesehene Rippen (DE-AS 12 39 620) oder durch Ansaugen des Fördergurtes an das Antriebsband durch in dem Antriebsband vorgesehene Saugdüsen, die an eine Vakuumpumpe angeschlossen sind (DE-AS 10 43 935) Um den Aufbau zu großer Spannungen zwischen dem Antriebsband und dem Fördergurt zu vermeiden, ist es auch schon bekannt, den mit dem Fördergurt in Berührung stehenden Teil des Antriebsbandes dadurch in mehrere Abschnitte zu unterteilen, daß in bestimmten Abständen Umlenkrollen vorgesehen sind, die das Antriebsband nach unten ablenken (DE-AS 12 39 620).
  • Bei den bekannten Antriebseinrichtungen, bei denen die Übertragung durch Haftwirkung erfolgt, treten durch den unvermeidbaren Schlupf zwischen dem Antriebsband und dem Fördergurt erhebliche Verluste der Antriebskraft und ein hoher Verschleiß an der Oberseite des Antriebsbandes und/oder an der Unterseite des Fördergurtes auf.
  • Die bekannten Antriebseinrichtungen, deren Antriebsband an der Oberseite mit Rippen versehen ist, erfordern entsprechende Rippen an der Unterseite des Fördergurtes. Mit Rippen versehene Fördergurte sind aber nur mit erheblichem Aufwand herzustellen und sind daher sehr teuer. Sie wirken auch nur durch ihre Kanten, die den Reibwert erhöhen sollen. Diejenigen bekannten Antriebseinrichtungen schließlich, bei denen die Übertragung der Antriebskräfte durch Ansaugen des Fördergurtes an das Antriebsband erfolgt, erfordern einen aufwendigen und äußerst störanfälligen Absaugmechanismus.
  • Bei motorisch angetriebenen Tragrollen mit einer Umhüllung aus elastischem Werkstoff ist es bekannt, die Umhüllung in verformbare Elemente aufzugliedern, deren Dehnung und Elastizität durch die Formgebung und durch die Wahl des Werkstoffes so bemessen sind, daß der Bereich der Berührungsfläche zwischen den Oberflächen der verformbaren Elemente und der Unterseite des Fördergurtes, innerhalb derer Geschwindigkeitsdifferenzen zwischen beiden durch Dehnung und Biegung der verformbaren Elemente aufgenommen werden, in allen Belastungsbereichen der Bandanlage größer ist als der Bereich der Berührungsfläche, innerhalb welchem Schlupf zwischen den verformbaren Elementen und der Unterseite des Fördergurtes auftritt (DE-OS 23 26 452). Hierdurch wird eine besonders verlustarme Übertragung der Antriebskräfte bei sehr geringem Verschleiß erreicht. Allerdings kann wegen der Quasi-Linienberührung zwischen Rolle und Gurt je Rolle nur wenig Leistung übertragen werden, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Antriebseinrichtungen der eingangs genannten Art zu vermeiden. Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht in einer Kombination einer die Antriebskraft durch Haftwirkung von dem Antriebsband auf den Fördergurt übertragenden Antriebseinrichtung mit den Merkmalen der vorgenannten motorisch angetriebenen Tragrolle, in der Art, daß die dem Fördergurt zugewandte Oberseite des Antriebsbandes mit elastisch verformbaren Elementen versehen ist, deren Dehnung -: und Elastizität durch die Formgebung und durch die Wahl des Werkstoffes so bemessen sind, daß der Bereich der Berühungsfläche zwischen den Oberflächen der elastisch verformbaren Elemente und der Unterseite des Fördergurtes innerhalb derer Geschwindigkeitsdifferenzen zwischen beiden durch Dehnung und Biegung der verformbaren Elemente aufgenommen werden, in allen Belastungsbereichen der Antriebseinrichtung größer ist als der Bereich der Berührungsfläche, innerhalb welchem Schlupf zwischen den verformbaren Elementen und der Unterseite des Fördergurtes auftritt. Bei dem vorgeschlagenen Antriebsband ist die Berährungsfläche mit dem Fördergurt wesentlich länger als bei der erwähnten Tragrolle.
  • Da die elastisch verformbaren Elemente die Geschwindigkeitsdifferenzen zwischen dem Antriebsband und dem Fördergurt nahezu ausgleichen, ist der noch auftretende Schlupf sehr klein; in jedem Falle aber wesentlich kleiner, als es dem Geschwindigkeitsdifferenz entsprechen würde. Daher sind sowohl der Verlust der Antriebskraft als auch der Verschleiß an der Oberseite des Antriebsbandes und an der Unterseite des Fördergurtes außerordentlich gering. Ferner wird ein hoher Reibwert aufrechterhalten, nahe dem Reibwert der Ruhe, so daß hohe Antriebskräfte übertragen werden können.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Teil einer Antriebseinrichtung in Seitenansicht, Fig. 2 einen Teil eines Antriebsbandes in Seitenansicht, Fig. 3 einen Teil eines anderen Antriebsbandes in Seitenansicht Fig. 4 einen Teil eines Antriebsbandes in Draufsicht, Fig. 5 einen Teil eines anderen Antriebsbandes in Draufsicht, Fig. 6 eine Antriebseinrichtung in Seitenansicht.
  • Bei dem in Fig. 1 dargestellten Teil einer Antriebseinrichtung wird der durch strichpunktierte Linien angedeutete Fördergurt 1 von einem Antriebsband 2 angetrieben. Das Antriebsband 2 ist über Tragrollen 3 geführt, die zumindest teilweise mit einem Motor in Verbindung stehen können. An seiner Oberseite weist das Antriebsband 2 elastisch verformbare Elemente 4 auf, zwischen denen Schlitze 5 vorhanden sind.
  • Bei der Übertragung der Antriebskraft von dem Antriebsband 2 auf den Fördergurt 1 tritt zunächst eine Verformung der verformbaren Elemente 4 auf, und zwar so lange, bis eine Verformung erreicht ist, die einem maximalen Verformungsweg S4 der Oberseite der Elemente 4 entspricht. Während dieser Zeit haben das Antriebsband 2 einen Weg S2 und der Fördergurt 1 einen Weg S1 zurückgelegt, so daß bei einer Geschwindigkeit V2 des Antriebsbandes 2 sich der Fördergurt 1 mit einer Geschwindigkeit V1 bewegt. Nachdem die verformbaren Elemente 4 die ihrem maximalen Verformungsweg S4 entsprechende Verformung erreicht haben, vermögen sie die Differenz zwischen den Geschwindigkeiten V1 und V2 nicht mehr durch Verformung auszugleichen; über eine Strecke S tritt deshalb Schlupf auf. Da durch Schlupf spwohl ein Verlust an Antriebskraft als auch ein Verschleiß an der Oberseite der Elemente 4 auftritt, darf der Abstand L der 3 Tragrollen/voneinander nicht wesentlich größer sein als der Weg S2. Der Verlust an Antriebskraft und der Verschleiß an der Oberseite der Elemente 4 infolge des auftretenden Schlupfes ist nämlich um so geringer,je kleiner die Strecke S, also die Differenz zwischen dem Abstand L der Tragrolle 3 und dem Weg S1 ist, wobei aber die Strecke S nicht kleiner werden sollte als der Verformungsweg S4. Der Abstand L ist daher so zu wählen, daß unter Berücksichtigung aller möglichen Belastungszustände der Antriebseinrichtung die Strecke S nicht wesentlich größer ist als der maximale Verformungsweg S 4 der Elemente 4.
  • Die an der Oberseite des Antriebsbandes 2 vorgesehenen elastisch verformbaren Elemente 4 können auch durch schräg angeordnete Schlitze 5 (Fig. 2) oder durch schräg verlaufende Einschnitte 6 (Fig.3) gebildet sein, die gradlinig (Fig. 4) oder zickzackförmig (Fig. 5) quer zum Antriebsband verlaufen, wobei die verformbaren Elemente 4 durch längsverlaufende Schlitze oder Einschnitte 7 unterteilt sein können (Fig. 5).
  • Bei der in Fig. 6 dargestellten Antriebseinrichtung ist der mit dem mit strichpunktierten Linien angedeuteten Fördergurt 1 in Verbindung stehende Teil des Antriebsbandes 2 in drei Abschnitte unterteilt, und zwar in der Weise, daß zwischen jeweils zwei Tragrollen 3 eine das Antriebsband 2 nach unten ablenkende Umlenkrolle 8 angeordnet ist. Das rücklaufende Trum des Antriebsbandes 2 ruht auf Stützrollen 9. Das Antriebsband 2 ist über eine Antriebstrommel 10 und eine mit einer Spannvorrichtung versehene Spanntrommel 11 geführt. Außer der Antriebstrommel 10 können auch die Tragrollen 3 mit einem Motor in Verbindung stehen.
  • Die Unterteilung des mit dem Fördergurt 1 in Verbindung stehenden Teils des Antriebsbandes 2 in mehrere Abschnitte bewirkt neben der bereit erwähnten Verminderung des Schlupfes durch die Umlenktrommeln 8 eine Abquetschung von Schmutz und Flüssigkeit von der Oberseite des Antriebsbandes 2, wobei in Verbindung mit den Schlitzen 5 gewissermaßen eine Drainage bewirkt wird.

Claims (7)

  1. Anspruche: 1. S Mindestens ein endloses Antriebsband aufweisende Antriebseinrichtung für Fördergurte, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die dem Fördergurt (1) zugewandte Oberseite des Antriebsbandes (2) mit elastisch verformbaren Elementen (4) versehen ist, deren Dehnung und Elastizität durch die Formgebung und durch die Wahl des Werkstoffes so bemessen sind, daß der Bereich der Berührungsfläche zwischen den Oberflächen der elastisch verformbaren Elemente (4) und der Unterseite des Fördergurtes (1) innerhalb derer Geschwindigkeitsdifferenzen zwischen beiden durch Dehnung und Biegung der verform-(4) baren Elemente/aufgenommen werde,in allen Belastungsbereichen der Antriebseinrichtung größer ist als der Bereich der Berdhrungsfläche,innerhalb welchem Schlupf zwischen den verformbaren Elementen (4) und der Unterseite des Fördergurtes (1) auftritt.
  2. 2. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch verformbaren Elemente (4) durch querverlaufende gradlinige Schlitze (5) oder Einschnitte (6) in der Oberfläche des Äntriebsbandes (2) gebildet sind.
  3. 3. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch verformbaren Elemente (4) durch querverlaufende wellen- oder zickzackförmige Schlitze (5) oder Einschnitte (6) in der Oberfläche des Antriebsbandes (2) gebildet sind.
  4. 4. Antriebseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch verformbaren Elemente (4) durch längsverlaufende Schlitze oder Einschnitte (7) in der Oberfläche des Antriebsbandes (2) unterteilt sind.
  5. 5. Antriebseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der elastisch verformbaren Elemente (4) und die Breite der Schlitze (5) so aufeinander abgestimmt sind, daß die Verschiebung der Oberflächen der verformbaren Elemente (4) durch deren Dehnung und Biegung so weit ermöglicht wird, wie es der theoretisch notwendigen gleitreibungsfreien Aufnahme der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den Oberflächen der verformbaren Elemente (4) und der Unterseite des Bördert1) gurtes/entspricht.
  6. 60 Antriebseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Längs (L) derjenigen Ab3ehnitBe des Antriebsbaiide (2)5 die mit dem Sörderæ gurt (1) in Bertihrung stehen, nicht oder nicht wesentlich größer ist, als es der Verformungsdauer der elastisch verformbaren Elemente (4) unter den gegebenen Schlupfverhältnissen entspricht.
  7. 7. Antriebseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der mit dem Fördergurt (1) in Beruhrung stehende Teil des Antriebsbandes (2) durch das Antriebsband (2) nach unten ablenkende Umlenkrollen (8) in mehrere Abschnitte unterteilt ist, wobei der Abstand (L) der Tragrollen (3), über die die betreffenden Abschnitte des Antriebsbandes (2) gefffhrt sind, nicht wesentlich größer ist als der Weg (S2), den das Antriebsband (2) bis zur Erreichung des maximalen Verformungswegs (S4) der verformbaren Elemente (4) zurücklegt.
DE19782838570 1977-12-17 1978-09-05 Antriebseinrichtung fuer foerdergurte Withdrawn DE2838570A1 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782838570 DE2838570A1 (de) 1978-09-05 1978-09-05 Antriebseinrichtung fuer foerdergurte
GB7847822A GB2012700B (en) 1977-12-17 1978-12-08 Belt conveyor
FR7835076A FR2411782A1 (fr) 1977-12-17 1978-12-13 Transporteur a ruban a groupes d'entrainement intermediaires
CS834278A CS207746B2 (en) 1977-12-17 1978-12-14 Belt conveyer
AU42538/78A AU4253878A (en) 1977-12-17 1978-12-14 Intermediate drive conveyor
AT892878A AT365151B (de) 1977-12-17 1978-12-14 Gurtfoerderer mit zwischenantrieb
BR7808264A BR7808264A (pt) 1977-12-17 1978-12-15 Transportador de correia com acionamento intermediario
ES476082A ES476082A1 (es) 1977-12-17 1978-12-16 Perfeccionamientos en los transportadores de cinta.
JP15621978A JPS54102772A (en) 1977-12-17 1978-12-18 Belt conveyor with intermediate drive

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782838570 DE2838570A1 (de) 1978-09-05 1978-09-05 Antriebseinrichtung fuer foerdergurte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2838570A1 true DE2838570A1 (de) 1980-03-13

Family

ID=6048663

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782838570 Withdrawn DE2838570A1 (de) 1977-12-17 1978-09-05 Antriebseinrichtung fuer foerdergurte

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2838570A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3728843A1 (de) * 1987-08-28 1989-03-09 Veit Gmbh & Co Haengefoerderer
DE4033425A1 (de) * 1990-10-20 1992-04-23 Lewin Heinz Ulrich Dezentral angetriebener gummigurtbandfoerderer
DE19834451A1 (de) * 1998-07-30 2000-02-10 Wf Logistik Gmbh Fördereinrichtung und zugehörige Linear-Antriebseinheit
DE102005041523A1 (de) * 2005-08-31 2007-03-01 Moll Maschinenbau Gmbh Fördervorrichtung

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3728843A1 (de) * 1987-08-28 1989-03-09 Veit Gmbh & Co Haengefoerderer
DE4033425A1 (de) * 1990-10-20 1992-04-23 Lewin Heinz Ulrich Dezentral angetriebener gummigurtbandfoerderer
DE19834451A1 (de) * 1998-07-30 2000-02-10 Wf Logistik Gmbh Fördereinrichtung und zugehörige Linear-Antriebseinheit
DE102005041523A1 (de) * 2005-08-31 2007-03-01 Moll Maschinenbau Gmbh Fördervorrichtung
DE102005041523B4 (de) * 2005-08-31 2009-12-24 Moll Maschinenbau Gmbh Fördervorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT403271B (de) Einrichtung an einer rollenbahn
EP3656705A1 (de) Fördervorrichtung zum zusammenführen von stückgutteilen von mehreren einschleusförderern
DE2041440A1 (de) Eingeschlossener Bandfoerderer
DE2838570A1 (de) Antriebseinrichtung fuer foerdergurte
CH629721A5 (de) Foerderer fuer teigstuecke enthaltende backformen in einem nachquellkasten.
DE3833034C2 (de)
DE1653299B1 (de) UEbergabevorrichtung fuer den Transport von Gutmatten zur Herstellung von Spanplatten,Faserplatten od.dgl.
DE2504696C3 (de) Kettenspannvorrichtung für kettenbetriebene Arbeitsmaschinen, insbesondere im Bergbau
DE2847698A1 (de) Trennvorrichtung fuer kartoffelerntemaschinen
DE3935690A1 (de) Zahnriemenantrieb, insbesondere fuer linearantriebe in der regelungstechnik
DE827320C (de) Foerdereinrichtung, insbesondere fuer keks- oder zwiebackartiges Gebaeck
DE954043C (de) Gummifoerderband, welches innerhalb der Bandbreite von Seilen getragen wird
DE3608812C2 (de)
DE3442978A1 (de) Stueckgutfoerderer
DE2446911C2 (de) Hopfenförderband
DE2905492A1 (de) Vorrichtung zum vereinzeln von langgestreckten, im wesentlichen geraden gegenstaenden
DE8436734U1 (de) Kettenförderer
EP0121245A1 (de) Transportvorrichtung für blatt- oder folienförmiges Transportgut
DE2526074A1 (de) Einrichtung fuer antrieb mit stetig sich aendernder geschwindigkeit, insbesondere fuer einen handlauf
DE2519447A1 (de) Deckbandfoerderer
DE3031696C2 (de) Stofflegemaschine
DE2424435A1 (de) Foerderbandanlage mit zwischenantrieb
DE2651965A1 (de) Einrichtung zum antreiben eines gurtfoerderers
DE592755C (de) Kratzerfoerdereinrichtung mit einseitig an der Antriebskette angelegten Kratzarmen
DE956924C (de) Endloser Zwischenantrieb fuer mit seitlichen Laufrollen in U-Schienen gefuehrte Foerderbaender bzw. Bandabschnitte

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee