DE283817C - - Google Patents

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DE283817C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G9/00Ropes or cables specially adapted for driving, or for being driven by, pulleys or other gearing elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

Ρλ τ ent-Ansp r ü c η ε :
ι. Schraubenfederartig gewundenes, elastisches Treiborgan nach Patent 282833, dadurch gekennzeichnet, daß die ungleich großen Windungen exzentrisch zueinander angeordnet sind.
2. Ausführungsform des Treiborgans nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entweder alle oder nur die kleineren Windungen der Schraubenfeder auf der dem Rillengrunde der Treibräder zugewendeten Seite abgeflacht sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Vorliegende Erfindung betrifft weitere Ausbildungen des elastischen Treiborgans nach Patent 282833. Die Erfindung besteht darin, daß die Absätze im Treiborgan durch exzentrische Anordnung der verschieden großen Windungen zueinander erzielt werden. Dabei können entweder alle Windungen oder nur die kleineren Windungen auf der dem Rillengrund der Treibräder zugewandten Seite abgeflacht sein. Auf der Zeichnung veranschaulicht :
    Fig. ι eine Ansicht eines solchen Treibmittels mit einem Treibrad im Schnitt, und
    Fig. 2 einen Schnitt nach A-A der Fig. 1;
    *5 Fig. 3 und 4 zeigen je einen Querschnitt einer zweiten und dritten Ausbildung.
    Das durch die Fig. 1 und 2 veranschaulichte Treibmittel besteht aus einer Schraubenfeder, bei welcher nach je drei Windungen f von gleichem Durchmesser an derjenigen Federseite, welche gegen den Rillengrund des Treibrades h zu liegen kommt, drei abgeflachte Windungen g vorgesehen sind. Die Gruppen der Windungen f greifen je in eine
    a5 Vertiefung i des Treibrades, während je die drei abgeflachten Windungen g auf einen die Vertiefungen i voneinander trennenden Vorsprung k zu liegen kommen.
    Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind nicht nur die abgesetzten Windungen g, sondem auch die Windungen f abgeflacht. Das Treibrad I ist deshalb mit einer im Querschnitt flachen Kranznut versehen, in welcher, gleichmäßig voneinander entfernt, Vorsprünge angebracht sind, auf welche die Windungen g zu liegen kommen.
    Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 besteht das Treiborgan aus kreisrunden Windungen verschieden großen Durchmessers, die lediglich exzentrisch zueinander angeordnet sind.
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