DE2837751C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Monofilen aus Polyvinylidenfluorid - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Monofilen aus PolyvinylidenfluoridInfo
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Description
Formfestigkeit führt beispielsweise bei der nachfolgenden
Umlenkung und Weiterführung der Monofile zu unerwünschten Verformungen des Querschnittes.
Ein weiteres Problem bei der Monofilextrusion besteht darin, Monofile mit möglichst geringen Toleranzen
und gleichbleibenden Monofilquerschnitten zu fertigen. Dieser Forderung ist nicht nur während der
Abkühlungsphaae der extrudierten Monofile Rechnung zu tragen, sondern auch bereits während der Extrusion.
Dies bedeutet, daß gleiche Fließweglänge der einzelnen Düsen, gleiche FließgeschwindigkeUen und ein gleichmäßiges
Temperaturfeld für alle Monofile erforderlich sind. Dennoch stellt sich zusätzlich das Problem, daß die
frisch extrudierten Monofile keine ausreichend glatte Oberfläche aufweisen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art so zu verbessern, daß sie zum Herstellen von Monofüamenten aus PVDF mit geringen Durchmesserschwankungen,
mit gleichbleibenden Monofilquerschnitten sowie mit glatter Oberfläche geeignet sind.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 bzw. von Anspruch 7 charakterisierten
Maßnahmen gelöst
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die Herstellung von PVDF-Monofilen mit glatter Oberfläche,
guter Verstreckbarkeit, sehr guter Rundheit und kleinen Abweichungen des Durchmessers unter 2% bei
einem Durchmesser der abgekühlten und noch nicht verstreckten Monofile zwischen 0,2 und 1,1 mm.
Mit der zusätzlichen gleichmäßigen Aufheizung der zu extrudierenden Monofile beim Austritt aus dem
Extrusionswerkzeug wird mit Sicherheit eine ungleiche Schmelztemperierung ausgeschlossen. Eine unsymmetrische
Schmelze und damit Monofilerwärmung führt nämlich zu Monofilverformungen und damit zu
ungleichmäßigen Querschnitten. Ferner wird ein zusätzlicher Glättungseffekt der Oberfläche der Monofile
bewirkt.
Eine hohe Kristallinität und Formfestigkeit der w
extrudierten Profile bei gleichzeitig geringen Abweichungen von den vorgegebenen Durchmessern wird
dabei durch die Verwendung des Kühlmediums mit einer gegenüber Wasser schlechteren Wärmeleitzahl
und höheren Viskosität sichergestellt. Die geringe Wärmeleitzahl des Kühlmediums führt zu einer
langsameren Abkühlung der PVDF-Monofile und damit, zu einer Verlängerung o?.s Zeitraumes, während dessen
die PVDF-Monofile den Temperaturbereich der größten Rekris»allisationsgeschwindigkeit im Bereich von ca.
130 bis 1400C durchlaufen. Die mit dem höheren Kristallinitätsgrad und der damit stärkeren Orientierung
ausgebildeten PVDF-Monofile weisen eine höhere Zug- und Biegefestigkeit und erhöhte Formfestigkeit
auf, so daß auch bei der Umlenkung der Monofile im Kühlbad keine Verformung der Monofilquerschnitte
mehr eintritt und sie sich später sehr gut verstrecken lassen. Maßhaltigkeit und Formtreue der PVDF-Monofile
sind durch das erfindungsgemäße Verfahren gegeben.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es auch möglich, die Monofile zwischen dem Austritt aus dem
Extrusionswerkzeug und dem Kühlmedium eine Luftstrecke, in der Regel mn· eine kurze zwischen 10 und
250 mm, vorzugsweiss zwischen 50 und 100 mm, durchlaufen zu lassen, ehe sie in das eigentliche
Kühlmedium eintauchen- Bevorzugt wird erfindungsgemäß als Kühlmedium G!· ''erin verwendet.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Eintauchtiefe für die Monofile zwischen 200 bis
2000 mm, vorzugsweise zwischen 500 bis 1000 mm gewählt Hierbei ist mit der Eintauchtiefe die Strecke
vom Einlaufen in das Kühlmedium bis zum Umlenken gemeint Da nach dem Verlassen des Kühlbades in der
Regel Kühlmedium, wie beispielsweise Glycerin, an den
Monofilen anhaftet ist es zweckmäßig, die abgekühlten Monofile von dem anhaftenden Kühlmedium zu
reinigen, beispielsweise mechanisch mittels Walzen und Schwämmen und mit einem daran sich anschließenden
Wasserbad. ■
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die zusätzliche gleichmäßige Aufheizung der zu extrudierenden
Monofile durch die im Austrittsbereich der Düsen innen- und außenseitig der Düsenaustrittsöffnungen
vorgesehenen Heizeinrichtungen erzielt Um einen Wärmeahfluß von dem höher beheizten Düsenaustrittsbereich
in das übrige Extrusionsweri'.äeug zu verhindern
bzw. zu verringern, ist die thernäf^he Isolierung
vorgesehen. Die thermische Isolierung des Düsenaustrittsbereiches von dem übrigen Extrusionswerkzeug
kann beispielsweise in der Weise vorgenommen sein, daß die Düse über einen Stegring mit dem Verteilerbereich
des Extrusionswerkzeuges verbunden ist wobei im Bereich des Stegringes die einzelnen Düsenbohrungen
für die Monofile verlaufen. Um den erhöhten Anforderungen bezüglich der Genauigkeit und Gleichmäßigkeit
der PVDF-Monofile gerecht zu werden, wird in Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, auch den
Verteilerbereich des Extrusionswerkzeuges außen und innen mit Heizeinrichtungen auszustatten.
Die Erfindung wird in der Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
F i g. 1 und 2 einen schematischen Querschnitt durch eine Anlage zum Herstellen von PVDF-Monofilen,
Fig.3 einen Querschnitt durch ein ExtiusioriSwerkzeug,
F i g. 4 eine Aufsicht auf das Extrusionswerkzeug nach F i g. 3 und
Fig.5 eine grafische Darstellung der Abweichung des Monofildurchmcssers bei unterschiedlichen Kühlmedien.
In der F i g. 1 ist schematisch eine Anlage zum Herstellen von PVDF-Monofilen dargestellt, bei der die
Monofile einer Aufwickelvorrichtung zugeführt werden. Das in dem Extruder 1 beispielsweise 275° C ptastifizierte
PVDF wird über das als Mehrlochkopfscheibe ausgebildete Extrusionswerkzeug zu Monofilen 2
verformt. Nach Durchlaufen einer kurzen nicht näher bezeichneten LuftstrecUe tauchen die Monofile 2 in die
Küh;"lüssigkeit 5, z. B. Glycerin, das in dem Behälter 4
untergebracht ist ein. Nach Durchlaufen einer Kühlstrecke, die vom Eintauchen in das Kühlbad bis zur
Achse der in dem Kühlbad untergebrachten angetriebenen Umlenkwalze 6 bemessen wird, werden die
Monofile über die mit Nuten versehene Umlenkwalze i> umgelenkt und wieder nach oben aus dem Kühltank 4
herausgefünrt und über weitere Umlenkwaizen 8, beispielsweise durch ein nachgeschaltetes Abt?opfbekken
9 für das Glycerin, und ein weiteres nachgeschaltetes Spülbad 10, das beispielsweise mit Wasser gefüllt ist,
über Abzugswalzen 11 zu der Aufwickelvorrichtung 12 geführt.
In der Fi g. 2 ist eine andere Verfahrensvariante zum
Herstellen von PVDF-Monofilen schematisch dargestellt, wobei der Extruder 1 horizontal auf dem Sockel
13 aufgestellt ist und das Extrusionswe;-kzeug 3 über den
Krümmer 18 mit dem Extruder verbunden ist. Die Monofile 2 werden nach dem Herausführen aus dem
Kühltank 4 über eine Abzugseinrichtung 14 direkt einer nachgeschalteten Reckanlage 15 zugeführt, wonach sie
über eine weitere Abzugsvorrichtung 16 auf die Vorrichtung 17 aufgewickelt werden.
In den Fig.3 und 4 ist die erfindungsgemäße
Ausbildung des Exirusionswerkzeuges als Mehrlcchkopf dargestellt. Die in dem Extruder 1 plastifizierte
Masse wird dem Extrusionswerkzeug 3 beispielsweise ι ο
über den Krümmer 18, der außenseitig mit der Heizeinrichtung 19 versehen ist, zugeführt. Das
Extrusionswerkzeug 3 ist mit den Verteilerkanälen 31 für die thermoplastische Schmelze ausgebildet und
weist hierzu im mittleren Teil den als Einlaufkonus 35 ι >
bezeichneten Werkzeugteil auf. An die Verteilerkanäle 31 schließt die eigentliche Düse 20 mit den Düsenaustrittsöffnungen
21 bzw. den Düsenbohrungen 22 an. Wie aus der Aufsicht nach Fig.4 zu ersehen, sind die
Düsenaustrittsöffnungen 21 auf einem einzigen Kreis- -Ό
ring angeordnet. Das Extrusionswerkzeug 3 mit Düse 20 weist kurze Fließwege, gleiche Fließweglänge der
einzelnen Düsen, praktisch keine Fließgeschwindigkeitsunterschiede,
keine toten Ecken, keine unnötig hohe Scherung auf. Durch eine gleichmäßige Beheizung -5
des Werkzeuges 3 mit Außenheizungen 32, 33 sowie innerhalb der Einlaufkonus 35 untergebrachte Heizeinrichtungen
34, beispielsweise in Gestalt von Heizpatronen, werden ebenfalls Temperaturunterschiede vermieden
und ein gleichmäßiges Temperaturfeld gewährleistet. Um alle Düsenbohrungen 22 und Düsenaustrittsöffnungen
21 gleichmäßig erwärmen zu können, wurden diese einreihig auf nur einem einzigen Kreisring
angeordnet und außenseitig und innenseitig mit je einer Heizeinrichtung 23, 24 ausgerüstet. Bei mehrreihiger J5
Anordnung der Düsenaustrittskanäle entsteht bei ausgeschalteter Heizung sin Wärmcgcfäi'e nach außen,
bei eingeschalteter Heizung nach innen, diese Temperaturunterschiede führen zu unterschiedlichen Monofildurchmessern,
da kältere Monofile dicker sind bzw. ·»<>
einseitig erwärmte Monofile infolge des von der Schmelztemperatur abhängigen Schrumpfes verformt
werden. Die um die Düsenaustrittsöffnungen 21 angeordneten Heizeinrichtungen 23 und 24 ermöglichen
nicht nur eine gleichmäßige Beheizung, sondern 4^
zugleich auch eine unabhängige Beheizung des DCsenaustrittsbereiches
von dem übrigen Verteilerbereich innerhalb des Extrusions Werkzeuges 3. Damit ist es aber
auch möglich, die erfindungsgemäß vorgeschlagene höhere Beheizung des Düsenaustrittsbereiches vorzunehmen,
wodurch ei;(e Glättung der Monofiloberfläche
erreicht wird. Um einen Wärmeabfluß von dem Düsenaustrittsbereich mit den Düsenaustrittsöffnungen
21 auf den Verteilerbereich (31,35) des Extrusionswerkzeugs
3 zu verhindern bzw. zu verringern, ist der Düsenaustrittsbereich 20 gegenüber dem Verteilerbereich
(31, 35) des Extrusionswerkzeugs thermisch isoliert, beispielsweise wie in der Fig.3 abgesetzt
ausgebildet. Hierbei besteht nur noch über den schmalen Stegring 25, durch den die Düsenbohrungen
22 geführt sind, eine Verbindung zu dem übrigen Extrusionswerkzeug. In der F i g. 3 sind für die einzelnen
Bereiche beispielsweise die Heiztemperaturen angegeben, woraus ersichtlich wird, daß der Düsenaustrittsbereich
höher beheizt wird als das restliche Extrusionswerkzeug. Die Düsenaustrittsöffnung 21 weist einen
Durchmesser d auf, der etwas größer als der Durchmesser des extrudierten abgekühlten Monofiles
ist, beispielsweise bei einem Monofildurchmesser von
0,6 mm beträgt der Durchmesser der Düsenaustrittsöffnung 1,4 mm. Diese Werte sind empirisch zu ermitteln.
Die Länge /der Heizstrecke für den Düsenaustrittsbereich ist etwa 5 bis 20 · d zu wählen, um im Sinne der
Erfindung wirksam zu werden. Der Düsenberech wird etwa 15 bis 25" höher beheizt als das übrige Werkzeug
und die über den Krümmer 18 einlaufende PVDF-Schmelae.
Um ein«; möglichst optimale Abkühlung der extrudierten
Monofile 2 zu erreichen, wird durch ein geeignetes Kühlmedium, wie beispielsweise Glycerin
eine langsame Abkühlung der Monofile 2 bei nicht allzu großen Eintauchtiefen gewährleistst, um ein unruhiges
Laufen der Monofile zu verhindern. Gleichzeitig muß jedoch die Eintauchtiefe wenigstens so groß gewählt
sein, daß eine ausreichende Formverfestigur.g der Monofile stattgefunden hat, so daß sie beim Auflaufen
auf die Umlenkwalze 6 nicht mehr verformt werden.
Aus der in der F i g. 5 gezeigten grafischen Darstellung sind die Durchmesserabweichungen eines mit einer
Düsenaustrittsöffnung von 1,4 mm esxtrudierdten und nach der Verfestigung einen runden Durchmesser von
0,6 mm aufweisenden PVDF-Monofils bei Abkühlung in
einem Glycerinbad mit einer Eintauchlänge von 1000 mm bei unterschiedlichen Kühltemperaturen und
bei Abkühlung in einem Wasserbad bei einer Eintauchtiefe von 2000 mm bei unterschiedlichen Kühltemperaturen
dargestellt. Hieraus ist eindeutig zu ersehen, wie durch die Auswahl eines Kühlmediums mit schlechter
Wärmeleitfähigkeit und höherer Dämpfung die gewünschten Anforderungen bezüglich der Maßgenauigkeit
und Formgenauigkeit des PVDF-Monofils erfi-ift
werden können.
Hierzu 4 Biatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verfahren zum Herstellen von Monofilmen aus thermoplastischem Kunststoff, wobei der Kunststoff
mit einem Extruder plastifiziert und in einem Extnisionswerkzeug zu Monofilmen geformt wird
mit nachfolgender Abkühlung in einem auf einer Temperatur von 60 bis 1400C gehaltenen Flüssigkeitsbad
mit einem Kühlmedium mit einer Wärmeleitzahl unter 0,40 W/mK, einer Viskosität des
Kühlmediums bei tOO°C über 0,5cPas und einer
Dichte des Kühlmediums bei 1000C über 1,1 g/cm3,
dadurch gekennzeichnet, daß als Kunststoff Polyvinylidenfluorid verwendet wird, und daß
die Monofile auf der letzten Wegstrecke vor dem Verlassen des Extrusionswerkzeuges gleichmäßig
auf eine um 10 bis 300C höhere Temperatur als die
vorangehende Extrudertemperatur gebracht werden.
Z Verfahre« nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Temperatur auf der letzten Wegstrecke vor dem Verlassen des Extrusionswerkzeuges
um 15 bis 25°C höher als die Extrudertemperatur ist, daß die Temperatur des Kühlmediums 90
bis 1100C, seine Wärmeleitzahl weniger als
03 W/mK, seine Viskosität bei IWC über 1,4 cPas und seine Dichte bei 100° C über 1,2 g/cm3 betragen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Monofile zwischen dem
Austritt aus dem Extrusionswerkzeug und dem Kühlmedium eine Luftstrecke von 10 bis 250 mm,
vorzugsweise 50 bis 100 mm, durchlaufen.
4. Verfahren nach einen· dir Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß aU Kühlmedium Glycerin verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Monofile über eine
Tiefe von 200 bis 2000 mm, vorzugsweise 500 bis 1000 mm, in das Kühlmedium eintauchen.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, -to dadurch gekennzeichnet, daß die abgekühlten
Monofile von dem anhaftenden Kühlmedium gereinigt werden.
7. Vorrichtung zum Herstellen von Monofilen aus thermoplastischem Kunststoff nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, mit einem Extruder, mit einem als Mehrlochkopf ausgebildeten Extrusionswerkzeug,
das einen Verteilerbereich und eine Düse mit auf einem Kreisring angeordneten Düsenaustrittsöffnungen
umfaßt, mit einem flüssigkeitsgekühlten KUhltank, mit einer Umlenkwalze und mit einer
Abzugsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von Monofilen aus Polyvinylidenfluorid
die Düse (20) von dem Verteilerbereich (31, 35) des Extrusionswerkzeugs (3) thermisch isoliert
und mit einer den Kreisring der Düsenaustrittsöffnungen (21) außen und innen umgebenden regelbaren
Heizeinrichtung (23,24) versehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (20) über einen Stegring (25)
mit dem Verteilerbereich (31, 35) des Extrusionswerkzeugs (3) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerbereich
(31, 35) des Extrusionswerkzeugs (3) außen und innen mit einer Heizeinrichtung (32, 33, 34)
ausgestattet ist.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Monofilen aus thermoplastischem
Kunststoff entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 7.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung dieser Art sind in
dem Buch von Dr. Ing. Schenkel, Kunststoff-Extradertechnik,
Carl Hanser Verlag München (1963), auf den Seiten 438 bis 444 beschrieben.
Gemäß dieser Druckschrift wird z.B. bei der Herstellung von Filamenten aus Polystyrol und
Polypropylen das Material in einem Ethylenglykol- oder Gh'cerinbad bei einer Temperatur oberhalb 1000C
abgekühlt
Aus der DE-AS 17 85 222 ist es bei der Herstellung synthetischer Fäden, .z.B. aus Polyvinylidenchlorid,
bekannt, die Temperatur der Spinndüse so zu wählen, daß die Temperatur der zugeführten Polymerschmelze
in der Düse um mindestens 6O0C erhöht wird.
Aus der jF 13 399/68 ist es bekannt, Fasern aus
Polyvinylidenfluorid (PVDF) durch Extrusion eines Suspensionspolymerisats, Strecken (300%) und Erhitzen
auf 150° C zu erhalten.
Bei der Herstellung von Monofilen aus Polyvinylidenfluorid (PVDF) ist ayf die Erzielung einer glatten
Oberfläche, eine gute Verstreckbarkeit und möglichst geringe Durchmesserabweichungen, d.h. einen möglichst
hohen Rundheitsgrad bei mit Kreisquerschnitten auszubildenden Monofilen zu achten. Diese Anforderungen
an Monfile aus PVDF konnten mit den erwähnten bekannten Verfahren und Anlagen zum
Extrudieren von Monofilen aus Polyäthylen, Polypropylen, Polyamiden, Polystyrol, Polyvinylchlorid und Polyvinylidenchlorid
nicht erfüllt werden. PVDF ist ein teilkristalliner thermoplastischer Kunststoff, dessen
Kristallinitätsgrad im wesentlichen von der thermischen Vorbehandlungsgeschichte abhängt. Dwich schnelles
Abkühlen nach der Verarbeitung wird ein weitgehend amorphes Material von hoher Transparenz und guter
Flexibilität erzielt, während ein langsames Abkühlen insbesondere im Temperaturbereich der größten
Rekristallisationsgeschwindigkeit, die für PVDF bei 130 bis 1400C etwa liegt, zu hochkristallinem Material führt,
das zwar weniger durchsichtig ist, dafür aber bei höherer Dichte einen größeren Zug- und Biegemodul
besitzt und eine verbesserte Druckstandfestigkeit aufweist.
Da die Monofile eine möglichst hohe Formstabilität einerseits und zum anderen eine gute Verstreckbarkeit
aufweisen sollen, ist ein hoher Kristallinitätsgrad erwünscht.
Die bei der Abkühlung von Polystyrolmonofilen bewährte Luftkühlung bei 110 bis 120°C erwies sich für
die Abkühlung von PVDF-Monofilen als nicht geeignet,
da die Monofile durch ihr Eigengewicht sehr dünn gezogen wurden, was zu erheblichen Durchmesserschwankungen
und Abweichungen von der gewünschten Querschnittsform führte; darüber hinaus laufen die
Monofile bei der bei Luftkühlung erforderlichen erheblich langen Kühlstrecke sehr unruhig. Aber auch
der Einsatz einer Wasserkühlung zum Verfestigen von PVDF-Monofilen bringt noch nicht den gewünschten
Erfolg, da bei Wasserkühlung die Monofile zu schnell abgekühlt werden und damit den optimalen Rekristallisationsbereich
zu schnell durchlaufen und damit einen zu geringen Kristallisationsgrad und eine entsprechend
geringe Formfestigkeit aufweisen. Diese mangelnde
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