DE283554C - - Google Patents

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DE283554C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B7/00Spring guns
    • F41B7/003Spring guns in pistol or rifle form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 283554 KLASSE 72b. GRUPPE
GEBR. SAUER in NÜRNBERG.
aufnehmenden Spannvorrichtung.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. März 1914 ab.
Es "sind bereits Kinderschußwaffen bekannt, die mit einer aus einer Hülse bestehenden und den Abzughebel aufnehmenden Spannvorrichtung versehen sind, und bei denen das Spannen der zum Fortschnellen des Geschosses dienenden Treibfeder durch einen, mit dem aufklappbaren Schaft gelenkig verbundenen Bügel bewirkt wird, der halbkreisförmig nach unten ausgebogen ist, um Raum für den im Lauf gelagerten Abzughebel zu lassen.
Die Erfindung besteht darin, daß der das Spannen der Treibfeder bewirkende und mit dem aufklappbaren Schaft gelenkig verbundene Bügel in Fortfall kommt und die flache Spannhülse am vorderen Ende mittels angepreßter Warzen und Nasen im Lauf verschiebbar und drehbar geführt ist, durch einen schmalen Schlitz des Laufes hindurchgreift und unmittelbar mit dem aufklappbaren Schaft verbunden ist.
Eine der Erfindung gemäß ausgebildete Schußwaffe ist in den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt,:
Fig. ι einen Längsschnitt bei gespannter Feder Und schußbereit,
Fig. 2 einen Längsschnitt bei aufgeklapptem Schaft,
Fig. 3 eine Unteransicht und
Fig. 4 einen Querschnitt der Schußwaffe in der Ebene x-x nach Fig. 1.
Mit dem Lauf α ist in bekannter Weise mittels des Bolzens b der Schaft c aufklappbar verbunden. In dem Lauf α ist die Treibfeder d und der durch diese gehende Stift f sowie die auf den Stift aufgeschobene, die Feder einerseits abstützende Hülse g frei verschiebbar. An dem Schaft c ist mittels des Bolzens h eine flache Hülse i gelenkig befestigt, welche durch einen schmalen Schlitz k des Laufes α hindurchgreift und am vorderen Ende mittels angepreßter Warzen I und Nasen m (Fig. 4) im Lauf verschiebbar und drehbar geführt ist. Die Flachhülse * nimmt gleichzeitig den unter Federwirkung stehenden, mit einer Sperrnase η versehenen Abzugbügel 0 auf und dient zur Führung des am hinteren Ende mit einer Sperrnase p versehenen Stiftes f.
Die Handhabung und Wirkungsweise der neuen Kinderschußwaffe ist folgende:
In Fig. ι ist die Feder d gespannt, und die Nase p des Stiftes f steht in Eingriff mit der Nase η des Abzugbügels 0. Wird nun der Abzughebel zurückbewegt, so wird der Stift f freigegeben, und die Feder entspannt sich unter Hinaustreiben des Geschosses. Um nun die Schußwaffe wieder zu laden, wird der Schaft c nach unten geklappt, wobei die Flachhülse i mit ihrem vorderen Ende die Hülse g gegen die Feder d vordrückt und letztere spannt (Fig. 2). Die Sperrnase p des Stiftes f schiebt sich hierbei in die Hülse * hinein, gleitet über" die Sperrnase n, welche mit dem Abzughebel etwas abgedrückt wird, ab und kommt in festen Eingriff mit der Sperrnase n. Wird nun der Schaft c in die Anfangsstellung zurückgeklappt, so bewegt sich die ganze Schloßeinrichtung (Flachhülse {, Abzugbügel 0,

Claims (1)

  1. Stift f, Hülse g und Feder d) in dem Lauf a ■ aufnehmenden Spannvorrichtung, dadurch
    zurück, worauf die Waffe schußbereit ist j gekennzeichnet, daß die flache Spannhülse
    (Fig. i). am vorderen Ende mittels angepreßter
    Warzeh und Nasen im Lauf verschiebbar
    Patent-Anspruch: ! und drehbar geführt ist, durch einen
    j schmalen Schlitz des Laufes hindurchgreift
    Kinderschußwaffe mit einer aus einer | und unmittelbar mit dem aufklappbaren
    Hülse bestehenden und den Abzughebel | Schaft verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BEItLIN. GKDUUCKT IN DER
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