DE2835289C2 - Verfahren zur Herstellung eines Klebebandes bzw.einer Klebefolie - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Klebebandes bzw.einer Klebefolie

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DE2835289C2 DE2835289A DE2835289A DE2835289C2 DE 2835289 C2 DE2835289 C2 DE 2835289C2 DE 2835289 A DE2835289 A DE 2835289A DE 2835289 A DE2835289 A DE 2835289A DE 2835289 C2 DE2835289 C2 DE 2835289C2
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Atsuo Yokohama Tanaka
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Klebebandes bzw. einer Klebefolie durch Auftragen einer Schicht eines Klebemittels, das ein Chloropren-Poiymeres, mindestens ein Metalioxid, ein klebrig machendes Harz und ein Härtungsmittel enthält auf ein Substrat
Zur Herstellung von Klebebändern sind hauptsäch- 2s Hch Klebmittel des Lösungstyps, die d<irch Auflösen von Polymeren, wie Acrylat-Kautschuken in organischen Lösungsmitteln hergestellt wurden, verwendet worden. Bei einem weit verbreiteten Verfahren zur Herstellung eines Klebebandes aus einem solchen Klebmittel des Lösungstyps wird in einer Verfahrensstufe die Lösung auf ein Substratblatt aufgestrichen und danach das Lösungsmittel verdampft wobei eine Schicht des Polymeren auf dem Substratblatt ausgebildet wird. Ein Beispiel für diesen Stand der Technik ist in der JP 72 21 717, referiert in CPI-Basic Abstract-Journal 1972, beschrieben. Dieses bekannte Klebmittel enthält ein organisches Lösungsmittel, um den als Bestandteil vorhandenen Chloropren-Kautschuk und das klebrig machende Harz zu lösen.
Für das Herstellungsverfahren ist demnach eine Stufe erforderlich, in der das organische Lösungsmittel verdampft und wiedergewonnen wird. In den letzten Jahren wurden jedoch partiell wasserlösliche Klebmittel oder Emulsions-Klebmittel angewendet, um die wachsenden Forderungen nach Klebmitteln zu befriedigen, welche keine Umweltverschmutzungsprobleme verursachen und bei denen gleichzeitig natürliche Quellen und Energie eingespart werden. Infolge ihrer schlechten Benetzbarkeit und unzureichenden Eigenschaften und im Hinblick auf die Tatsache, daß eine große Wärmemenge zur Verdampfung von Wasser und zum Abziehen des Wassers erforderlich sind, erfüllen diese Kletm'ttel jedoch nicht alle üblichen Anforderungen.
Als Alternative ist eine lösungsmittel-freie Methode bekannt, bei der ein flüssiges Polymeres mit niedrigerem Molekulargewicht angewendet wird, welches bei Raumtemperatur fluid ist, und dieses Polymer auf einem Substratblatt weiter polymerisiert und vernetzt wird (gemäß der nachstehend angewendeten Definition »gehärtet« wird), um eine Klebmittelschicht auszubilden, wobei ein Klebeband erhalten wird. Gemäß einer beispielhaften lösungsmittel-freien Methode des Standes der Technik wird ein flüssiger Kautschuk, der als Endgruppen funktioneile Gruppen, wie Hydroxylgruppen aufweist, welche mit Isocyanatgruppen reagieren, unter Verwendung eines Isocyanate gehärtet (JP-OS 81833/76). Diese bekannte Methode ist jedoch insofern
to nachteilig, als die Reaktion zwischen den Bestandteilen des Klebmittels bereits bei Raumtemperatur fortschreitet so daß eine merkliche Änderung der Viskosität des Materials im Verlauf der Zeit eintritt so daß es aufgrund des Viskositätsanstiegs im Verlauf der Zeit nicht möglich ist in stabiler und kontinuierlicher Verfahrensweise ein Klebeband herzustellen, in welchem dieses Material auf einem Substratblatt aufgetragen ist
Der Erfindung liegt diesem Stand der Technik gegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Klebebändern und Klebefolien zur Verfugung zu stellen, bei dem einerseits keine Lösungsmittelverdampfung und -rückgewinnung erforderlich ist und somit die Umweltverschmutzung vermieden wird und Energieersparnisse und Ersparnisse an Reagenzien ermöglicht werden, andererseits jedoch bei der Herstellung der Klebebänder eine ausreichend lange Topfzeit des Klebmittels bei Raumtemperatur gewährleistet ist und darüber hinaus diese Topfzeit in gewünschter Weise eingestellt werden kann.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Klebebandes bzw. einer Klebefolie durch Auftragen einer Schicht eines Klebmittels, das ein Chloropren-Polymeres, mindestens ein Metalloxid, ein klebrig machendes Harz und ein Härtungsmittel enthält, auf ein Substrat, das dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Schicht aus einem lösungsmittelfreien Gemisch aus 100 Gew.-Teilen eines niedermolekularen Chloropren-Polymeren mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 500 bis 20 000,1 bis 100 Gew.-Teilen des oder der Metalloxide, 10 bis 150 Gew.-Teile des klebrig machenden Harzes und I bis 30 Cew.-Teilen des Härtungsmittels aufgetragen und die Schicht erhitzt und gehärtet wird, bis sie eine Eindringtiefe von 1 bis 15 mm zeigt.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens werden Klebebänder oder Klebefolien erhalten, die ausgezeichnete Eigenschaften, wie Schälfestigkeit und Wärmebeständigkeit besitzen und deren Klebschichten wegen der guten Verarbeitbarkeit des Klebmittels sehr gleichmäßig sind.
Die Erfindung wird nachstehend ausführlicher erläutert-
Die niedermolekularen Chloroprenpolymeren, die sich für die Zwecke der Erfindung eignen, sind Polymere mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 500 bis 20 000, die entweder durch Homopolymerisation von Chloropren-Monomeren oder durch Copolymerisation von Chloropren-Monomeren mit copolymerisierbaren Monomeren hergestellt werden. Zu copolymer!-
sierbaren Monomeren, die erfindungsgemäß verwendbar sind, gehören Monomere mit mindestens einer
/
CH2=C -Gruppe.
Bevorzugte Beispiele für solche Monomere sind Vinylverbindungen, wie Styrol, Acrylnitril und Methacrylsäure sowie deren Estor, konjugierte Diolefine, wie Butadien-13, Isopren und 2,3-Dichlorbutadien-l,3. Zu Beispielen für Chloropren-Polymere, die vorzugsweise für die Erfindung verwendet werden, gehören solche mit mindestens einer funktionellen endständigen Gruppe, wie einer Xanthogenat-Gruppe der allgemeinen Formel
RO-C —S —
Il s
in der R eine aliphatische Gruppe, insbesondere eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, eine Arylgruppe, eine Aralkylgruppe oder eine alicyclische Gruppe ist, einer Mercaptogruppe, Carboxylgruppe, Hydroxylgruppe oder einer Epoxygruppe. Es ist nicht wesentlich, daß das Polymere mehr als zwei funktioneile Gruppen aufweist. Es ist außerdem festzustellen, daß Chloropren-Polymere, welche die vorstehend genannten endständigen funktionellen Gruppen nicht aufweisen, ebensogut eingesetzt werden können.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden dem Klebmittel lOois 150 Gewichtsteile eines klebrig machenden Harzes pro IW Gewichtsteile dieses niedermolekularen Chloropren-Polymeren zugegeben, um die Klebrigkeit hervorzurufen. Zu Beispielen für geeignete klebrigmachende Harze gehören Naturharze beziehungsweise Kolophonium, Kolophoniumester, Terpene, Terpenphenole, Alkylphenole, Erdölharze, Cumaron-Inden-Harze und dergleichen. Auch Gemische solcher Harze können angewendet werden. Wenn die zugesetzte Menge des Harzes weniger als 10 Gew.-% beträgt, so fehlt der Masse die ausreichende Klebrigkeit und wenn im Gegenteil die zugesetzte Menge des klebrigmachenden Harzes mehr als 100 Gewichtsteile beträgt, wird die Viskosität des Materials zu hoch und somit die Überzugsbildungsfähigkeit verschlechtert
Zu geeigneten Beispielen für Härtungsmittel, auf die jedoch die Erfindung nicht beschränkt ist, gehören Amine und davon abgeleitete Amin-Addukte, Metallhalogenide, wie Stannibromid, Stannichlorid und Titanchlorid, Komplexe aus Metallhalogeniden und Aminen, Metallseifen, wie Kobaltnaphthenat, organische und anorganische Peroxide und Vulkanisationsmittel für feste Chloropren-Kautschuke, wie Äthylenthioharnstoff, Trimethylthioharnstoff und Tetramethylthiuramdisulfid. Zu Beispielen für Amine gehören aliphatische Polyamine, wie Äthylendiamin, Diäthylentriamin und Tetraäthylenpentamin. Diamine, wie Triethylendiamin, Tetramethylendiamin und Hexamethylendiamin, Alkylamine, wie n-Butylamin, Cycloalkylamine, wie Cyclohexylamin, Aralkylamine, wie Benzylamin, sowie Piperazin. Es können auch Gemische aus den vorstehend erwähnten Härtungsmitteln verwendet werden. Das Hartungsmittel wird in einer Menge von 1 bis 30
Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des niedermolekularen Chloropren-Polymeren zugesetzt Wenn die Menge des Härtungsmittels unterhalb des vorstehend definierten Bereiches liegt, kann kein ausreichender Härtungsgrad erreicht werden, während bei einer Menge oberhalb des definierten Bereiches die Geschwindigkeit der Härtungsreaktion so hoch wird, daß es unmöglich wird, die Topfzeit des Klebmittels innerhalb des zufriedenstellenden Bereiches einzustellen. Die zugesetzte Menge des Härtungsmittels sollte in geeigneter Weise in Abhängigkeit von dem gewählten spezifischen Härtungsmittel bestimmt werden. Wenn dem Material ein Amin als Härtungsmittel zugesetzt wird, so neigt dieses Material im allgemeinen zur Härtung mit hoher Geschwindigkeit; das erfindungsgemäße Mittel, welches ein inaktives klebrigmachendes Harz oder ein weichmachendes Harz enthält, zeigt jedoch ausreichend lange Topfzeit, so daß es ohne Schwierigkeiten für die kontinuierliche Herstellung von Klebebändern geeignet ist Außerdem kann die Topfzeit des Mittels durch selektive Anwendung eines entsprechenden Härtungsmitteis eingestellt werden.
Dem Klebmittel kann erforderlichenfalls ein Weichmacher in einer Menge bis zu 100 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des niedermolekularen Chloropren-Polymeren zugesetzt werden. Der Weichmacher dient dazu, die Viskosität des Klebmittelgemisches beziehungsweise der Masse einzustellen, um die Verarbeitbarkeit der Masse während der Misch- und Beschichtungsvorgänge zu verbessern. Eine weitere Funktion des Weichmachers be.nsht darin, daß er zum Einstellen der Klebrigkeit des fertigen Klebebandes dient. Beispiele für weichmachende Mittel oder Weichmacher sind Verfahrensöle auf Naphthenbasis oder auf Basis von aromatischen Kohlenwasserstoffen, Phthalat-Weichmacher, Adipat-Weichmacher, Polyester-Weichmacher, chlorierte Paraffine und Polybutene.
Zu Metalloxiden, die erfindungsgemäß verwendet werden können, gehören Oxide von Metallen der Gruppe II, III und IV des Perio&.'nsystems der Elemente. Bevorzugt werden Calciumoxid, Magnesiumoxid, Zinkoxid, Aluminiumoxid, Titanoxid, Siliciumdioxid, Bleioxid und Triblei-tetraoxid, sowie Metalikomplexe bzw. komplexe Oxide, die mindestens einer dieser Metalloxide enthalten, wie gebrannter Kalk, Magnesia, Zinkweiß,Ton und Kieselsäure.
Eines oder mehrere der vorstehend genannten Metalloxide werden in Mengen von 1 bis 100 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des niedermolekularen Chloropren-Polymeren verwendet Die Menge der Metalloxide wurde auf den vorstehend genannten Bereich festgelegt, weil die Klebmittelschicht des Klebebandes keine ausreichende Härtung erreichen kann, so daß Ablösen und Entchlorierung stattfinden und die Eigenschaften der Klebmittelschicht verschlechtert werden, wenn die Menge des oder der Oxide weniger als 1 Gewichtsteil beträgt. Wenn im Gegensatz dazu die Menge der Oxide 100 Gewichtsteile überschreitet, wird die Viskosität des KJebmittels so hoch, daß die Bearbeitbarkeit während der Misch- und Beschichtungsvorgänge beseitigt wird und die Klebrigkeit des fertigen Bandes ebenfalls beeinträchtigt wird.
Dem Klebmittelgemisch können außerdem Antioxidationsmittel, Ultraviolettlicht-Absorber, ein Pigment oder Pigmente oder ein anorganischer oder organischer Füllstoff wie Calciumcarbonat, Ruß oder Kautschukersatzstoffe zugesetzt werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstel-
lung eines Klebebandes werden zuerst ein Metalloxid oder Metalloxide und ein klebrigmachendes Harz sowie gegebenenfalls, entsprechend den Erfordernissen, ein Weichmacher oder ein weichmachendes Material und andere zusätzliche Materialien zu einem niedermolekularen Chloropren-Polymeren gegeben und das Gemisch mit Hilfe eines Banbury-Mischers, Kneters oder einer Farbmühle unter Bildung eines gleichförmigen Gemisches innig miteinander vermischt, wozu dann die erforderlich? Menge eines Härtungsmittels zugesetzt und eingemischt wird, wobei ein Klebmittelgemisch erhalten wird. Dieses wird dann auf ein aus Papier, Stoff, Cellophan, Kunststoff-Folie, Kunststoff netz, geschäumtem Material, Vliesstoff oder Metallfolie bestehendes Substrat direkt odor über eine Unterlagsschicht aufgetragen, wozu eine Messerauftragmaschine, Walzenauftragmaschine, eine gleichsinnig !aufende Walzenauftragmaschine oder eine Sprühbeschichtungsmaschine verwendet werden kann, und das mit dem Klebmittelgemisch versehene Substrat wird dann in eine Heizvorrichtung eingeführt. Die Hitzebehärtung kann kontinuierlich erfolgen oder, falls das beschichtete Substrat zu einer Rolle aufgewickelt ist. kann es mit Hilfe eines anteilweise durchgeführten Verfahrens erhitzt werden. Es ist außerdem möglich, das beschichtete Substrat kontinuierlich zu erhitzen, um die Oberzugsschicht vorzuhärten, wonach das Substrat zu einer Rolle aufgewickelt wird, die dann weiter in einem anteilweise durchgeführten Verfahren erhitzt wird, um den gewünschten Härtungsgrad zu erreichen. Das mit dem Klebmittel beschichtete Substrat wird 10 Minuten bis 7 Tage bei 50 bis 1600C gehalten, um das Klebmittel so zu härten, daß die aus Klebmittel bestehende Schicht eine Eindringtiefe bzw. Penetration von 1 bis 15 mm zeigt. Die Härtungstemperatur und -dauer werden in Abhängigkeit von der Zusammensetzung des verwendeten Klebinittelgemisches, der Art und der zugesetzten Menge der inaktiven Bestandteile, wie des klebrigmachenden Harzes, und der spezifischen Art und der zugesetzten Menge des verwendeten Härtungsmittels so festgelegt, daß die Topfzeit des Gemisches in Betracht gezogen wird.
Der Härtungsgrad der Klebmittelschicht sollte so geregelt werden, daß ihre Eindringtiefe 1 bis 15 mm beträgt Ein Penetrationswert von mehr als 15 mm zeigt, daß das Klebmittel unzureichend gehärtet ist, so daß beim Berühren der Oberfläche der Klebmittelschicht mit dem Finger dieses an dem Finger klebt oder Streifenbildung auftritt. Wenn im Gegensatz dazu die Härtung übermäßig fortgeschritten ist, so daß der Penetrationswert weniger als 1 mm beträgt, wird die Klebmittelschicht hart und verliert in unvorteilhafter Weise 'tire Klebrigkei«. Es wurde empirisch bestätigt, daß die erfindungsgemäß hergestellten Klebebänder, die Penetrationswerte im Bereich von 1 bis 15 mm zeigen, ausgezeichnet im Hinblick auf ihre Klebrigkeit, Schälfestigkeit und Wärmebeständigkeit sind. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäß hergestellten Klebebänder besteht darin, daß sie durch die eigenen flammhemmenden Eigenschaften der niedermolekularen Chloropren-Polymeren flammhemmende Eigenschaften besitzen.
Erfindungsgemäß kann das Klebmittel auf eine Seile eines undurchlässigen Substrats aufgetragen werden, um Klebebänder herzustellen, die für die Verpackung, als elektrische Isoliermaterialien und zum Abdecken angewendet werden. Es kann andererseits auch auf eine Seite eines durchlässigen Substrats aufgetragen werden, wie Japanpapier (Nihonshi), Vliesstoff, Webstoffe oder Kunststoffnetze, um Bänder herzustellen, die auf beiden Seiten aufgetragene Klebmittelschichten besitzen. Um derartige Bänder herzustellen, kann das Klebmittel ϊ zuerst auf ein Blatt eines ablösbaren Papiers aufgetragen werden, um darauf eine Schicht aus diesem Klebmittel auszubilden, dann wird ein Substrat auf die auf dem ablösbaren Papier aufgetragene Schicht aufkaschiert und schließlich wird die Überzugsschicht
id erhitzt und gehärtet, so daß diese Schicht eine Eindringtiefe von 1 bis 15 mm besitzt. Gemäß einer anderen Ausführungsform kann das Klebmittel auf ein Substrat aufgetragen werden, so daß auf diesem eine Schicht aus dem KJebmittel ausgebildet wird, danach wird ein Blatt eines ablösbaren Papiers auf die auf dem Substrat aufgetragene Überzugsschicht aufkaschiert und schließlich wird die Überzugsschicht erhitzt und gehärtet, so daß die Schicht eine F.indringtiefe von 1 bis 15 mm zeigt.
2(i Nach einem weiteren Alternativ-Verfahren wird das Klebmittel auf eine Schicht einer ablösbaren Papiers aufgetragen, um eine Schicht dieses Mittels auszubilden, erhitzt, um die so aufgetragene Schicht zu härten, so daß die Schicht eine Eindringtiefe von 1 bis 15 mm zeigt, und schließlich wird die gehärtete Schicht auf ein Substrat übertragen. Bei dem zuletzt genannten Übertragungsvorgang kann ein beidseitig beschichtetes Band hergestellt werden, indem die Schichten aus dem Klebmittel auf beide Seiten des Substrats übertragen
jo werden. Beidseitige Klebebänder werden für verschiedene Anwendungszwecke verwendet, wie für den allgemeinen Gebrauch, für Baumaterialien und für Druckzwecke.
Die Erfindung wird nachstehend ausführlich unter Bezugnahme auf einige Beispiele und Vergleichsbeispiele beschrieben.
Beispiele 1 bis 3
und
Vergleichsbeispieie! bis 3
100 Gewichtsteile eines Chloropren-Polymeren mit einem Molekulargewicht von 3500, das endständige Äthylxanthogenat-Gruppen hatte, wurde m>t 10 Gewichtsteilen Zinkoxid, 50 Gewichtsteilen eines hydrierten Kolophoniumesters (Rosinester) (Erweichungspunkt 85°C) und 5 Gewichtateilen eines Verfahrensöls
so auf Naphthenbasis vermischt Das Gemisch wurde in einer Farbmühle innig gemischt, 20 Gewichtsteile Ketimin als Härtungsmittel wurden zugesetzt und homogen eingemischt. Die Viskosität des Gemisches betrug unmittelbar nach der Herstellung (gemessen im
5- B. ookfield-Viskometer) 5,1 χ 102 Pa · s (bei 23°C). Die Veränderung der Viskosität des Gemisches war sehr gering. So betrug die Viskosität nach Ablauf einer Woche 5,27xlO2Pa-s (bei 23° C), was zeigte, aaß dessen Topfzeit bzw. Lagerfähigkeit ausreichend lange
bo war. Das Gemisch wurde auf eine 50 μπι dicke Polyesterfolie mit Hilfe einer Handbeschichtungsvorrichtung aufgetragen, wobei eine 40 μπι dicke Überzugsschicht gebildet wurde, die dann währenJ verschiedener, in Tabelle 1 angegebener Zeitabschnitte in einem bei 1200C gehaltenen Geer-Ofen gehärtet wurde, um Klebebänder herzustellen. Die Bedingungen der Klebmittelschicht und die Eigenschaften der Klebebänder bzw. Klebefolien sind in Tabelle I gezeigt.
Tabelle I
Beispiel llärtungs/eil Penetration Schülfestigkeit Tragkraft Kleb Zustand der Kleb·
(min) (mm) (kg/2.5 cm) (min) ver mittelschicht
mögen
ι kg)
Vergleichs 15 24,8 1.0 <1 0,36 haltet dick am
beispiel I Zusammenbruch Finger
der Kohäsion
Vergleichs 45 17,0 5.1 < I 0.50 Streitigkeit
beispiel 2 Zusammenbruch beobachtet
der Kohäsion
Beispiel 1 60 14.0 4.5 X)O 0.75 gute Klebrigkeit.
Zusammenbruch (Schliipfung: wird nicht auf, rost
der Klebebindung 0,2 mm) freie Stahlplatte
übertragen
[).,;.-.,;,.! ι on s τ 4 ! > '.·',) 0.7! des"!.
Zusammenbruch (Schlüplung:
der Klebebindung keine)
Beispiel 3 200 3.0 3,5 >60 0.50 desgl.
Zusammenbruch (Schliipfung:
der Klebebindung keine)
Vergleichs 1800 0.3 0.45 15 0.15 keine Oberflüchen-
beispiel 3 Zusammenbruch klebrigkeit beob
der Klebebindung achtet
Es ist zu berücksichtigen, daß die Klebmittelschichten mit Eindringtiefen von 1 bis 15 mm nicht von der Oberfläche aui den Finger oder auf rostfreien Stahl übertragen wurden und trotzdem ausreichende Klebefähigkeit besitzen. Wenn der Penetrationswert der Schicht 15 mm überschreitet, so wird eine Übertragung des Klebmittels in der Weise beobachtet, daß das Klebmittel in dicker Schicht am Finger oder der Oberfläche einer rostfreien Stahlplatte haftet oder daß Streifigkeit beobachtet wird. Wenn der Penetrationswert der Schicht weniger als 1 mm beträgt, so zeigt die Oberfläche der Klebmittelschicht keine Klebrigkeit mehr 'ind die Schälfestigkeit der Schicht ist ebenfalls gering.
Beispiel 4
100 Gewichtsteile eines Copolymeren von Chloropren und 2,3-Dichlor-13-butadien mit einem Molekulargewicht von 2500 und Mercaptogruppen an den Kettenenden wurden mit 10 Gewichtsteilen Zinkoxid. 100 Gewichtsteilen eines Cumaron-Inden-Harzes (Erweichungspunkt 9C*C) und 40 Gewichtsteüen eines aromatischen Verfahrensöls vermischt und das Gemisch wurde in einer Farbenmühle bis zur Homogenität vermischt wozu dann 8 Gewichtsteile Tetraäthylenpentamin zugegeben und eingemischt wurden. Die Viskosität des so hergestellten Gemisches betrug 120 Pa. s (bei 23e C). Das Gemisch wurde mit Hilfe einer gleichsinnig laufenden Walzenauftragsmaschine auf ein Blatt eines mit Siliconharz imprägnierten ablösbaren Papiers bzw. Trennpapiers unter Bildung einer 120 μπι dicken Schicht aufgetragen, die dann durch Kompression auf einen Nylon-Vliesstoff aufgetragen wurde, bevor der Härtungsgrad einen relativ hohen Wert erreichte (der Penetrationswert der Schicht hatte 20 mm oder weniger erreicht), um die Schicht in den Vliesstoff eindringen zu lassen, und danach wurde die gesamte Anordnung eine Stunde lang bei 120° C gehärteL Auf diese Weise wurde
eine doppelseitige Klebefolie hergestellt, die Klebmittelschichten auf beide;i Seiten hatte. Der Penetrationswert der Schicht betrug 5,0 mm. Die Schälfestigkeit der Schicht betrug 2,5 kg/25 mm und die Scherfestigkeit zwischen Weichstahl/Weichstahl und zwischen Bakelit/ Bakelit betrugen 6,0 kg/cm2 bzw. 7.1 kg/cm2. Die Tragkraft des Klebmittels bei 70°C entsprach einem Wert von 60 Minuten und die Schlüpfung betrug 0,1 mm.
Beispiel 5
100 Gewichtsteile eines Chloropren-Polymeren mit einem Molekulargewicht von 3000 und einer Carboxylgruppe an einem Kettenende wurde mit 10 Gewichtsteilen Zinkoxid, 50 Gewichtsteüen hydriertem Kolophoniumester und 5 Gewichtsteüen eines Verfahrensöls auf Naphthenbasis vermischt und das Gemisch wurde in einer Farbenmühle homogen vermischt Dazu wurden 5 Gewichtsteile tert.-Butylperoxy-(2-äthylhexanoat)
(Handelsname Perbutyl 0 der Nippon Oils and Fats Co., Ltd.) und 1 Gewichtsteil Kobaltnaphthenat zugefügt und homogen eingemischt. Die Viskosität des Gemisches betrug 4,9xl02Pa. s (bei 23°C). Das Gemisch wurde mit Hilfe einer Handbeschichtungsvorrichtung auf eine 50 μπι dicke Polyesterfolie aufgetragen, wobei eine 40 μπι dicke Überzugsschicht gebildet wurde, die dann 15 Stunden lang in einem bei 700C gehaltenen Geer-Ofen erhitzt wurde, um die Schicht zu härten, bis ein Penetrationswert von 53 rnm erreicht war. Auf diese Weise wurde eine Klebefolie hergestellt Die Schälfestigkeit der Schicht betrug 3,0 kg/2,5 cm.
Beispiel 6
100 Gewichtsteile eines Chloropren-Polymeren mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 3000, das Äthylxanthogenat-Gruppen an den Kettenenden trug, wurden mit 10 Gewichtsteilen Zinkweiß, 5 Gewichtsteüen Calciumoxid, 80 Gewichtsteüen eines Erdölharzes (Erweichungspunkt 120° C) und 20 Ge-
wichtsteilen eines Verfahrensöls (Handelsname KM-40 der Idemitsu Kosan Co., Ltd.) vermischt und das Gemisch wurde in einer Farbenmühle gleichmäßig gemischt. Diizu wurden 7 Gewichtsteile eines aliphatischen Amins als Härtungsmittel zugesetzt und homogen eingemischt, wobei ein Klebmitlel erhalten wurde. Das so hergestellte Klebmittel wurde mit Hilfe einer >} ^beschickungsvorrichtung auf eine 50 μπι dicke Po'yesterfolie unter Bildung einer 60 μπι dicken Schicht aufgetragen, die dann 10 Stunden lang in einen bei 100°C gehaltenen Geer-Ofen gelept wurde, um die Schicht zu härten, wobei eine Klebefolie gebildet wurde. Diese Schicht hatte einen Penetrationswert von 2,5 mm. In dem Test zur Bestimmung der Schälfestigkeit wurde Zusammenbruch der Klebebindung bei den in Tab. 2 genannten Wert beobachtet. Die Meßwerte der Eigenschaften dieser Klebefolie sind in Tabelle 2 gezeigt.
Beispiel 7
100 Gewichtsteile eines Chloropren-Polymeren mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 3500, das eine Carboxylgruppe an einem Kettenende trug, wurden mit 5 Gewichtsteilen Zinkweiß, 5 Gewichtsteilen Magnesia, 50 Gewichtsteilen eines Cumaron-Inden-Harzes (Erweichungspunkt 90°C) 5 Gewichtsteilen eines VerfahrensMs und 5 Gewichtsteilen Trimethylthioharnstoff (Handelsname Sanseller TMU der Sanshin Chemicals Co., Ltd.) vermischt und das Gemisch wurde in einer Farbmühle homogen gemischt. Das Gemisch
ι wurde mit Hilfe einer Handbeschichtungsvorrichtung unter Bildung einer etwa 200 μπι dicken Schicht auf einen Baumwollstoff aufgetragen und die Schicht wurde dann 20 Stunden lang in einem bei 80°C gehaltenen Geer-Ofen gehärtet, wobei eine Klebefolie gebildet
ίο wurde. Die Schicht hatte einen Penetrationswert von 3,5 mm und den in der Tabelle angegebenen Wert für das Zusammenbrechen der Klebebildung im Abschältest.
Die Meßwerte der Eigenschaften dieser Klebefolie
π sind in Tabelle 2 gezeigt.
Beispie! 8
Eine Klebefolie wurde mit Hilfe der in Beispiel 7 beschriebenen Verfahrensweise hergestellt, mit der Abänderung, daß die zugesetzte Menge an Zinkweiß suf 8 Gewichtsteile abgeändert wurde und daß 2 Gewichtsteile Siliciumdioxid anstelle von 5 Gewichtsteilen Magnesia verwendet wurden. Die so hergestellte Klebmittelsciiicht zeigte einen Penetrationswert von
2> 2,2 mm. Die Meßwerte der Eigenschaften dieser Klebefolie sind in Tabelle 2 gezeigt.
Tabelle 2 Schälfestigkeit
(kg/2.5 cm)
Tragkraft
(min)
Klebevermögen
Beispiel 3,6
4.1
3.8
>60
(Schlüpfung 0 mm)
>60
(Schlüpfung 0 mm)
>60
(Schlüpfunc 0 mm)
0,47
0,69
0,79
Beispiel 6
Beispiel 7
Beispiel 8
Nachstehend werden die Testverfahren beschrieben, die zur Bestimmung der in Tabellen 1 und 2 aufgeführten Eigenschaften angewendet wurden:
Penetrationswert bzw. Eindringtiefe
Jedes der Klebmittel wird in einen Glasbehälter mit einem Innendurchmesser von 55 mm und einer Tiefe von 35 mm gegeben und allgemein nach der Prüfmethode getestet, die in der JIS-Vorschrift K-2530-1960 Petroleum Asphalt Penetration Test Method beschrieben ist Die Prüfung wird bei 20° C unter einer Belastung von 124 g durchgeführt, wobei die Eindringtiefe in Millimeter gemessen wird, bei der der Fall der Nadel aufhört
Schälfestigkeit
In Übereinstimmung mit der JIS-Z-1523-73-Methode wird als Schälfestigkeit die Klebekraft bezeichnet die erforderlich ist um ein Klebeband von rostfreiem Stahl unter normalen Bedingungen abzuziehen. Die Schälfestigkeit wird in kg/24 cm angegeben.
Scherfestigkeit
Jede der Testproben wird mit Hilfe einer zweiseitigen Folie (10rnir,x25—,πι), die Xlebnütte!schichten auf
55 beiden Seiten aufweist, an einer anderen Probe befestigt, und der Test wird durchgeführt, um die Kraft zu bestimmen, die zum Auseinanderlösen der aufgetragenen Proben erforderlich ist (Ziehgeschwindigkeit: 200 mm/min bei 20° C).
Tragkraft
Gemäß JIS-Z-1528-73-Methode wird die Zeit in Minuten gemessen, die vergeht bis eine mit 1000 g bei 40" C belastete Testprobe herabfällt oder es wird die Strecke der Schlüpfung nach Verlauf von 60 Minuten gemessen.
Klebvermögen bzw. Klebrigkeit
Jede Klebmittelschicht (20 mm2 Kontaktfläche) wird durch Druck auf die Oberfläche einer rostfreien Stahlplatte aufgetragen, die vorher mit Hilfe von Sandpapier Nr. 280 poliert worden ist Das Auftragen erfolgt unter einer Belastung von 500 g während 10 Sekunden. Danach wird die Schicht mit einer Ziehgeschwindigkeit von 10 mm/min von der rostfreien Stahlplatte abgezogen, wobei die zur Ablösung erforderliche Kraft in Kilogramm gemessen wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung eines Klebebandes bzw. einer Klebefolie durch Auftragen einer Schicht eines Klebmittels, das ein Chloropren-Polymeres, mindestens ein Metalloxid, ein klebrig machendes Harz und ein Härtungsmittel enthält, auf ein Substrat, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schicht aus einem lösungsmittelfreien Gemisch aus 100 Gew.-Teilen eines niedermolekularen
    10 Chloropren-Polymeren mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 500 bis 20 000,1 bis 100 Gew.-Teilen des oder der Metalloxide, 10 bis 150 Gew.-Teilen des klebrig machenden Harzes und 1 bis 30 Gew.-Teilen des Härtungsmittels aufgetragen und die Schicht erhitzt und gehärtet wird, bis sie eine Eindringtiefe von 1 bis 15 mm zeigt
DE2835289A 1977-08-11 1978-08-11 Verfahren zur Herstellung eines Klebebandes bzw.einer Klebefolie Expired DE2835289C2 (de)

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