DE2829136A1 - Schaltungsanordnung fuer einen geldspielautomaten - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer einen geldspielautomaten

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Description

  • Schaltungsanordnung für einen Geldspielautomaten
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für einen Geldspielautomaten mit einem Guthabenzähler, der schrittweise in beiden lwchtungen mittels Auf- und Abbuchmagneten drehbare Ziffernkörper enthält, die zur Erzielung diskreter Ziffernstellungen jeweils mit einem Einrastprofil versehen sind, dessen Vertiefungen eine Rastnase aufnehmen, wobei ein auf dem Guthabenzähler angezeigtes Guthaben auszahlbar ist nach Betätigen eines Auszahlknopfes, der einen Impulsgeber anläßt, dessen Impulse einen Abbuchungsmagneten im Guthabenzähler erregen, wobei über ein vom Guthabenzähler beeinflußbare sSchalt- ein Auszahimagnet erregt wird, mit einer Manipulationssperre, die über ein Foulsrelais die Spielbereitschaft aufheben kann, wobei der Auszahlmagnet gesperrt wird.
  • Eine Schaltungsanordnung der genannten Art ist aus der DT-OS 26 44 679 bekannt. Zur Auszahlung des auf dem Guthabenzähler angezeigten Guthabens wird ein Impulsgeber mittels Tastendruck angelassen, dessen Impulse einen Abbuchmagneten erregen, wobei der Anker Hin- und Herbewegungen ausführt, die über eine Mechanik auf den Ziffernkörper in eine gleichgerichtete Drehbewegung umgesetzt werden. Nach jedem Impuls verringert sich der Stand des Guthabenzählers um eine Einheit. Der Ziffernkörper ist mit einem Einrastprofil versehen, in dessen Aussparungen eine Feder, Klinke oder Rolle eindringt, um die Ziffern, die durch ein Fenster ablesbar sind, in richtiger Stellung zu zeigen.
  • Der Anker des Abbuchmagneten trägt eine Schaltnase, die bei angezogenem Anker Kontakte eines Schalters schließt, wodurch ein Auszahlmagnet erregt wird, der die Auszahlung einer Münze bewirkt.
  • Gelegentlich versagt die Mechanik, die die Ankerbewegung auf den Ziffernkörper übertragen soll. Bei jedem eintreffenden Impuls zieht der Anker an, schließt dabei den Schalter zum Auszahimagneten, ohne daß der Zählerstand verringert wird, so daß letztlich der Geldspielautomat leergespielt wird.
  • Gelegentlich wird in betrügerischer Absicht der Ziffernkörper arretiert durch Druck auf die Scheibe oder durch Einschieben von Drähten in heimlich gebohrte Löcher. Durch diese Manipulation können Geldvorratsbehälter vollständig geleert werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Steuerung der Auszahlung anzugeben.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß den einzelnen Ziffernstellungen am Ziffernkörper zugeordnet einander gleiche Markiermittel angebracht sind und daß das Schaltmittel (w s) von den Markiermitteln beeinflußbar ist.
  • Als Markiermittel, die das Schaltmittel beeinflussen, sind allgemein bekannte Prinzipien anwendbar, wie beispielsweise: mechanisch- elektrische, optisch elektronische oder magnetisch -induktive Schalter. W ährend der Abbuchphase wechselt das Schaltmittel seine Schaltstellung und erregt dadurch den Auszahlmagneten. Dadurch ist sichergestellt, daß die Auszahlung nicht ohne Abbuchung erfolgt.
  • Eine Weiterbildung des Erfindungsgedanken besteht darin, daß das Einrastprofil als Markiermittel dient, daß das Schaltmittel (w s) ein Mikroschalter mit einem federnden Fühlhebel ist und daß der Fühlhebel eine Rastnase aufweist, die das Einrastprofil abtastet. Der Fühlhebel über nimmt die Rastfunktion und auf ein zusätzliches Nockenprofil kann mit Vorteil verzichtet werden; diese einfache Lösung ist kostensparend trägt zur Verschleißminderung bei.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß ein Haftrelais vorgesehen ist, dessen Setzwicklung mit dem Impulsgeber und dessen Rücksetzdie Erregung wicklung mit dem Schaltmittel verbunden ist, daßes Fouirelais von vom Haftrelais geschalteten Kontaktepaar aufhebbar ist. Daraus ergibt sich eine sehr zuverlässige Arbeitsweise: wenn der Guthabenzähler aufgrund eines mechanischen Defekts oder eines betrügerischen Eingriffs am Abbuchen gehindert ist, dann sperrt das Foulrelais nicht nur die Auszahlung, sondern auch spielbereitschaftsbestimmende Einrichtungen ( z. B. Münzannahme ). Nach Beseitigung der Störursache nimmt der Ziffernkörper seine nächst niedrige Ziffernstellung ein, wobei der Schalter schließt, der das Haftrelais zurücksetzt, so daß das Foulrelais wieder die Spielbereit-Schaltlage einnimmt und die Auszahlung erfolgen kann.
  • Eine nächste Weiterbildung sieht vor, daß die Rücksetzwicklung mit dem Schaltmittel über einen Kondensator verbunden ist und daß ein invers zur Schaltstellung des Schaltmittels schaltbarer Entladestromkreis für den Kondensator vorgesehen ist. Mit Hilfe des Kondensators bleibt auch eine besonders geschickt angelegte Manipulation, die darin besteht, die Walze erst kurz vor Einrasten in die nächstniedrigere Ziffernstellung zu arretieren, ohne Erfolg.
  • Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß der Entladestromkreis aus einer Diode und einem Widerstand gebildet ist und daß der Entladestromkreis eine Reihenschaltung mit dem Kondensator bildet, wobei die Diode der Rücksetzwicklung - bezogen auf die Stromrichtung des Rücksetzimpulsesantiparallel geschaltet ist. Die Diode leitet auch Induktionsströme ab, die beim Öffnen des von der Walze des Guthabenzählers gesteuerten Schalters aufkommen, so daß an dieser Stelle übliche Funkenlöschmittel entfallen.
  • Eine Weiterbildung des Erfindungsgedanken sieht vor, daß eine mit dem Schaltmittel verbundene Schaltlogik vorgesehen ist, die nach Münzeinwurf aktiviert wird und die den Auszahlmagneten erregt, wenn das Schaltmittel nach der Einzahlung nicht betätigt wurde. Damit wird eingezahltes, jedoch nicht gutgeschriebenes GeldJsofort wieder ausgezahlt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Schaltungsanordnung zur Steuerung des Auszahlmagneten, Fig. 2 eine Weiterbildung der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung und Fig. 3 ein Diagramm zu Fig. 2, das die zeitliche Zuordnung elektrischer, mechanischer und elektro-mechanischer Vorgänge zueinander veranschaulicht.
  • Angemerkt sei, daß die Fig. 1 und 2 nur elektrische Bauelemente zeigen.
  • Konstruktive Merkmale sind der Beschreibung zu entnehmen.
  • Die Diagramm (Fig. 3) stellt normierte Verläufe 1 bis 8 dar. Im einzelnen zeigen die Verläufe mit den zugehörigen Bezugszeichen 1 die Spannung der Impulse, 2 die zeitbezogene Winkeldrehung d Y /dt der Ziffernwalze, 3 die Schaltstellung des walzengesteuerten Schalters ws (unten offen -oben geschlossen), 4 die Erregung der Setzwicklung Sdes Haftrelais HR, 5 die Erregung der Rücksetzwicklung R des Haftrelais HR, 6 die Schaltstellung des Kontaktepaares hr des Haftrelais HR (unten offen - oben zu) bzw. die Erregung der Wicklung des Foulrelais FR, 7 die Schaltstellung des Kontaktepaares fr des Foulrelais FR bzw. die Spielbereitschaft (unten nein - oben ja) und 8 die Erregung des Auszahlmagneten AZ.
  • Im folgenden wird davon ausgegangen, daß das auf dem Guthabenzähler angezeigte Guthaben ausgezahlt werden soll. Hierzu wird ein Rückzahlknopf gedrückt, wodurch ein Impulsgeber I (Fig. 1) angelassen wird. Jeder Impuls erregt den Abbuchmagneten AB, wobei dessen Anker anzieht, dabei eine Feder spannt und eine Schubklinke zurückzieht. In der Impulspause wird der Abbuchmagnet entregt, die Feder zieht den Anker und die Schubklinke zurück, wobei letztere in eine Zahnlücke eines Schaltzahnrades faßt und die fest mit dem Zahnrad gekuppelte Ziffernwalze durch Schieben um eine Ziffer zurückdreht (Kknkenschaltwerk). Es erfolgt schrittweises bzw. impulsweises Abbuchen vom Guthabenzähler, und zwar immer in der Impulspause nach dem jeweiligen Impuls; solange, bis die Ziffernwalze eine Null im Fenster zeigt. In der Nullstellung öffnet ein nicht dargestellter Kontakt, der den Impulsgeber stillsetzt.
  • Zur Erzielung diskreter Ziffernstellungen im Sichtfenster des Guthabenzählers sind in die Mantelwandungen der Ziffernwalzen Rastkerben eingebracht, in die rastnasenartig jeweils ein Federhebel drückt (überwindbare Rastsperre). Der Federhebel schaltet ein Kontaktpaar eines Schalters ws, das im Rastfall offen und in der Abbuchphase, in der die Walze dreht, geschlossen ist. Der Schalter ws schließt und öffnet direkt oder indirekt den Stromkreis für einen Auszahlmagneten AZ.
  • Beim Versagen der Mechanik im Guthabenzähler, welches das Unterbleiben der Abbuchung zur Folge hat, hat sich früher der Automat leergezahlt.
  • Dieser Fall ist mit der Schaltungsanordnung nach der Erfindung ausgeschlossen.
  • Es ist bekannt, in Geldspielautomaten Foulschaltungen zu verwenden, deren Kernstück das sog. Foulrelais bildet. Diese Schaltungen sondieren Manipulationen verschiedenster Art (Schläge gegen den Automaten, Einbringen von Bohrungen), und können mittels der Kontakte des Foulrelais die Spielbereitschaft des Gerätes aufheben. Aus Sicherheitsgründen arbeitet das Foulrelais im Ruhestrombetrieb.
  • Im folgenden wird anhand Fig. 2 und Fig. 3 eine Weiterbildung der zurvor beschriebenen, in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung näher beschrieben. In diese Schaltungsanordnung ist das Foulrelais mit einbezogen.
  • Identische Schaltelemente sind mit identischen Bezugszeichen versehen.
  • Wie im zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel wird auch hier von einer Auszahlsituation ausgegangen. Vom Impulsgeber I (siehe Verlauf 1, Diagramm Fig. 3) treffen Impulse (Impulszug 4) auf die Setzwicklung S eines Haftrelais HR, wonach dessen Kontaktpaar hr im Erregerkreis des Foulrelais FR zur Zeit to öffnet und letzteres entregt (Verlauf 6). Das Foulrelais FR fällt jedoch aufgrund seiner ausgeprägten Abfallverzögerung nicht ab, sondern es hält sein Kontaktepaar fr geschlossen (Verlauf 7).
  • Das Kontakte paar fr ist mit dem Auszahimagneten AZ in Reihe geschaltet und der Auszahimagnet AZ wird ebenfalls vom Impulsgeber I erregt. Der erste zur Zeit to eintreffende Impuls setzt in der schon beschriebenen Weise den Abbuchvorgang mit dem Abbuchmagneten AB in Gang. In der sich an den Zeitpunkt tl anschließenden Impulspause dreht die Ziffernwalze zurück und schließt dabei den Schalter ws. Verlauf 2 stellt die zeitbezogene Winkeldrehung d S / dt der Ziffernwalze dar und Verlauf 3 die zugehörige Stellung des Schalters ws. Zum Zeitpunkt t2 schließt Schalter ws, wodurch über einen ungeladenen Kondensator C ein Stromstoß (Verlauf 5) auf die Rücksetzwicklung R des Haftmagneten HR gelangt, und dessen Kontaktepaar hr zum Zeitpunkt t3 schließt. Aufgrund der Abfallverzögerung hat sich das Foulrelais FR vom Zeitpunkt to bis t3, in der es stromlos war, gehalten, so daß der Automat spiel bereit bleibt Die Spielbereitschaft ist dem Verlauf 7 zu entnehmen. Zwischen den Zeitpunkten t2 und t4 (Schalter ws geschlossen) hat sich der Kondensator C zum Teil aufgeladen. Die folgende Impulsgabe auf die Rücksetzwicklung R des Haftrelais HR kann aber nur dann sicher erfolgen, wenn die Ladung in der Zwischenzeit abgeführt wurde. Hierzu ist ein Entladekreis aus einem Widerstand R und einer Diode D vorgesehen, der beim Öffnen des Schalters ws aktiviert wird. Die Diode D verhindert, daß der gegenüber dem Rücksetzimpuls mit unkehrter Polarität fließende Entladestrom das Haftrelais HR erneut setzt und sie gewährleistet, daß die Entladung im wesentlichen durch den Wert des Widerstands R bestimmt wird. Während der Impulsgabe ist die Diode D unwirksam, da sie dabei gesperrt wird und bei Impulsende leitet sie nicht nur die Ladung, sondern auch die Induktionsspannung ab, so daß an dieser Stelle übliche Funkenlöschmaßnahmen enffallen können.
  • Im folgenden wird davon ausgegangen, daß die Ziffernwalze in der Lage, diesie zum Zeitpunkt t5 eingenommen hat, aus einem der genannten Gründe verharrt. Zur Zeit t6 trifft der nächste Impuls einerseits auf Setzwicklung S des Haftrelais HR, so daß Kontakt hr gemäß Verlauf 6 öffnet, wodurch das Foulrelais FR stromlos wird und andererseits auf den Auszahlmagneten AZ, so daß noch eine Auszahlung erfolgt. Da die Ziffernwalze weiterhin in ihrer Lage verharrt, wird Schalter wz nicht geschlossen, das Haftrelais HR verbleibt in Setzlage, so daß das FoulrelaisFR nach Ablauf seiner Abfallverzögerungszeit zum Zeitpunkt t8 abfällt. Dabei öffnet das Kontakte paar fr, so daß der z. Z. t9 eintreffende - und auch jeder weitere Impuls - den Auszahlmagneten AZ nicht mehr erregen kann.
  • Die Spielbereitschaft des Automaten ist aufgehoben.
  • Im folgenden wird davon ausgegangen, daß die Ziffernwalze zum Zeitpunkt t3 (Verlauf 2, gestrichelt) in betrügerischer Absicht arretiert wurde.
  • Nachdem zunächst der reguläre Rücksetzimpuls über den Kondensator C des Haftrelais HR zurückgesetzt hatte und das Foulrelais FR aufgrund des geschlossenen Kontaktepaares hr erregt bleibt, lädt sich der Kondensator C über das geschlossene Kontakte paar ws vollständig auf, und die Rücksetzwicklung R wird stromlos. Sie bleibt auch weiterhin stromlos, da der Kondensator C sich nur dann an dem Widerstand R entladen kann, wenn dieser vom Pluspol (+) abgetrennt wird (durch Öffnen von ws).
  • Der zum Zeitpunkt t6 eintreffende Impuls setzt das Haftrelais HR, das Foulrelais FR wird stromlos und wird zum Zeitpunkt t8 abfallen, wodurch die Spielbereitschaft aufgehoben und der Auszahimagnet AZ von der Impulsleitung abgetrennt (fr öffnet) wird.
  • Fig. 2 zeigt auch ein Foulrelais FR, das zur Erzielung der Abfallverzögerung eine Reihenschaltung aus einem Widerstand W und einem Kondensator K enthält. Dies ist eine Alternativlösung zu dem Foulrelais FR, das mit einer Kurzschlußwicklung oder einem Kupferring auf dem Kern, möglichst weit vom Anker enffernt, ausgerüstet ist.
  • Mit der Erfindung kann nicht nur die ordnungsgemäße Auszahlung gesichert werden; auch auf den Einzahl - und den zugehörigen Aufbuchvorgang ist sie vorteilhaft anzuwenden.
  • Eine Schaltlogik SL (Fig. 2) wird von einem nicht dargestellten Münzannahmekontakt MüKo aktiviert, wobei ein Flipflop FF gesetzt wird. Im Regelfall erhält das Flipflop FF beim Aufbuchvorgang über den Schalter ws einen Rücksetzimpuls. Bleibt dieser aufgrund einer Störung aus, so aktiviert ein Zeitglied ZG nach Ablauf der charakteristischen Zeit über einen Schalter den Auszahlmagneten, so daß der eingezahlte Betrag sofort ausgezahlt wird.

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1, Schaltungsanordnung für einen Geldspielautomaten mit einem Guthabenzähler, der schrittweise in beiden Richtungen mittels Auf- und Abbuchungsmagneten drehbare Ziffernkörper enthält, die zur Erzielung diskreter Ziffernstellungen jeweils mit einem Einrastprofil versehen sind, dessen Vertiefungen eine Rastnase aufnehmen, wobei ein auf dem Guthabenzähler angezeigtes Guthaben auszahlbar ist nach Betätigen eines Auszahiknopfes, der einen Impulsgeber anläßt, dessen Impulse einen Abbuchungsmagneten im Guthabenzähler erregern, wobei über ein vom Guthabenzähler beeinflußbares Schalt- ein Auszahimagnet erregt wird, mit einer Manipulationssperre, die über ein Foulrelais die Spielbereitschaft aufheben kann, wobei der Auszahlmagnet gesperrt wird, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Ziffernstellungen am Ziffernkörper zugeordnet einander gleiche Markiermittel angebracht sind und daß das Schaltmittel (w s) von den Markiermitteln beeinflußbar ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einrastprofil als Markiermittel dient, daß das Schaltmittel (w s) ein Mikroschalter mit einem federnden Fühlhebel ist und daß der Fühlhebel eine Rastnase ausfweist, die das Einrastprofil abtastet.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Haftrelais (HR) vorgesehen ist, dessen Setzwicklung (S) mit einem Impulsgeber (I) und dessen Rücksetzwicklung (R) mit dem Schaltmittel (w s) verbunden ist, daß das Foulrelais (FR) mit einer Abfallverzögerung versehen ist, und daß die Erregung des Foulrelais (FR) von vom Haftrelais (HR) geschalteten Kontaktepaar (hr) aufhebbar ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücksetzwicklung (R) mit dem Schaltmittel (w s ) über einen Kondensator (C) verbunden ist und daß ein invers zur Schaltstellung des Schaltmittels (w s) schaltbarer Entladestromkreis (D, R) für den Kondensator (C) vorgesehen ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Entladestromkreis (D, R) aus einer Diode (D) und einem Widerstand (R) gebildet ist und daß der Entladestromkreis eine Reihenschaltung mit dem Kondensator (C) bildet, wobei die Diode (D) der Rücksetzwicklung (R)- bezogen auf die Stromrichtung des Rücksetzimpulses - antiparallel geschaltet ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfallverzögerung durch eine Kurzschlußwicklung am Foulrelais (FR) realisiert ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfaliverzögerung aus einer Serienschaltung, die einen Widerstand (W)und einen Kondensator (K) enthält, realisiert ist.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß eine mit dem Schaltmittel (w s) verbundene Schaltlogik (SL) vorgesehen ist, die nach Münzeinwurf aktiviert wird und die den Auszahlmagneten (AZ) erregt, wenn das Schaltmittel (w s) nach der Einzahlung nicht betätigt wurde.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2226185A1 (de) * 1972-05-30 1973-12-13 Bergmann & Co Th Elektrisch betriebenes zaehl- und/oder anzeigewerk, insbesondere fuer spiel- und unterhaltungsautomaten
DE2301248A1 (de) * 1973-01-11 1974-07-18 A D P Automaten Gmbh Anzeigewerk
DE2644679A1 (de) * 1976-10-02 1978-04-06 Paul Gauselmann Muenzspielgeraet

Patent Citations (3)

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