DE2828992C2 - Verfahren zum Instantisieren von Zucker enthaltenden Mischungen - Google Patents
Verfahren zum Instantisieren von Zucker enthaltenden MischungenInfo
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- A23G1/00—Cocoa; Cocoa products, e.g. chocolate; Substitutes therefor
- A23G1/30—Cocoa products, e.g. chocolate; Substitutes therefor
- A23G1/56—Liquid products; Solid products in the form of powders, flakes or granules for making liquid products, e.g. for making chocolate milk, drinks and the products for their preparation, pastes for spreading or milk crumb
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- A23G3/34—Sweetmeats, confectionery or marzipan; Processes for the preparation thereof
- A23G3/346—Finished or semi-finished products in the form of powders, paste or liquids
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C13B—PRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- C13B50/00—Sugar products, e.g. powdered, lump or liquid sugar; Working-up of sugar
- C13B50/002—Addition of chemicals or other foodstuffs
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Instantisieren von Zucker enthaltenden Mischungen aus pulverförmigen
Stoffen.
Unter »Instantisieren« versteht man die Herstellung von agglomerierten, pulverförmigen Produkten, die
leicht benetzbar sind und sich beim Einstreuen in Wasser oder andere Flüssigkeiten ohne eine wesentliche
mechanische Behandlung schnell und vollständig auflösen.
Bei der Herstellung von Zucker enthaltenden Instantprodukten ist es bekannt aus den einzelnen
Bestandteilen unter Zugabe von Wasser einen Teig herzustellen, der gründlich durchgeknetet wird und aus
dem auf mechanischem Wege ein Granulat geformt wird, das anschließend getrocknet wird. Das hierdurch
gewonnene, körnige Erzeugnis ist relativ hart und s verhältnismäßig schwer löslich. Es fordert zu seiner
Herstellung auch einen verhältnismäßig großen Aufwand an Maschinen und Energie.
Ferner ist es bekannt, eine Zucker, Geschmackstoffe und Aromastoffe enthaltende Mischung mit Dampf zu
verwirbeln und diese anschließend durch Heißluft zu trocknen. Die mit diesem Verfahren gewonnenen
Instantprodukte sind zwar wesentlich leichter benetzbar und auch leicht löslich, zu ihrer Herstellung benötigt
man aber eine sehr teure und komplizierte Anlage und
bedeutende Energiemengen zur Erzeugung des Dampfes und der Warmluft Außerdem kann als Zucker
praktisch nur Saccharose und nur ein sehr geringer Anteil an Dextrose verwendet werden, da bei der
Verwendung von Dextrose die Apparatur sehr schnell
verklebt und eine gründliche Reinigung der Anlage in kurzen Zeitabständen erforderlich ist
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Instantisieren von Zucker enthaltenden Mischungen aus
pulverförmigen Stoffen zu schaffen, das sehr einfach und mit geringen Kosten durchführbar ist und nur eine
ganz einfache Herstellungsanlage mit einem geringstmöglichen Aufwand an Energie erfordert
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß als Zucker mindestens teilweise Dextrose in
Pulverform (a-D-Glucose-Monohydrat) verwendet wird, die mit den übrigen Bestandteilen trocken
gemischt und mit allen Bestandteilen der Mischung so weit erhitzt wird, daß das in der Dextrose enthaltene
Kristallwasser entweicht und daß anschließend das sich bildende Agglomerat der Trocknung überlassen wird.
Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß zum Herstellen der erwünschten lockeren Agglomerate keinerlei
Flüssigkeit in Form von Alkohol, Wasser, Dampf oder eines anderen Lösungsmittels zugefügt werden muß, da
nur durch die Erwärmung der Mischung auf Temperaturen über 540C das in der Dextrose enthalten«
Kristallwasser frei wird, das sich augenblicklich und vollständig an den übrigen Bestandteilen der Mischung
angelagert und diese befeuchtet Das »a-D-Glucose-Monohydrat« geht hierbei in das »a-D-Glucose-Anhydrid«
über, und die freiwerdende Kristallwassermenge reicht aus, um die übrigen Bestandteile der Mischung
gerade ausreichend zu befeuchten. Diese Befeuchtung geht in idealer Weise aus dem Inneren der Mischung
heraus vor sich, wobei eine sehr lockere, schneeartige Masse entsteht die bei nachfolgender Abkühlung sofort
trocknet und erhärtet und leichte, poröse und formbeständige Agglomerate bildet, die sich beim
Einstreuen in Wasser, Milch oder andere wäßrige Suspensionen schnell und vollständig ohne Umrühren
oder andere mechanische Hilfe auflösen.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die pulverförmige Mischung in einem mindestens teilweise geschlossenen
Raum erhitzt wird, damit das beim Erhitzen aus der Dextrose freiwerdende Kristallwasser nicht in die
Atmosphäre entweicht. Hierbei ist ein vollständig geschlossenes Gefäß nicht notwendig, sondern man
kann auch einen nur oberseitig geschlossenen Tunnel verwenden, der an beiden Stirnseiten offen ist.
t>5 Die Mischung wird zweckmäßig auf eine Temperatur
erhitzt, die zwischen 54° C und dem Schmelzpunkt der übrigen Bestandteile der Mischung liegt. Hierdurch wird
erreicht, daß zwar das Kristallwasser aus der Dextrose
vollständig ausgetrieben wird, die Mischung jedoch nicht in den flüssigen Zustand übergeht.
Für eine rasche und einfache Trocknung ist es zweckmäßig, die Mischung nach dem Erhitzen und nach
dem Agglomerieren der Mischungsbestandteile der Einwirkung von trockener Luft auszusetzen. Versuche
haben gezeigt, daß die Zuführung von trockener Kaltluft ausreicht, um die Agglomerate augenblicklich
zu trocknen. Hierbei genügt es schon, das agglomerierte
Mischgut nach dem Erhitzen aus dem Wärmeofen abzuziehen und der Raumtemperatur auszusetzen,
wobei praktisch keinerlei zusätzliche Energie für den Trocknungsprozeß bereitgestellt werden muß.
Um den Agglomerationsprozeß zu beschleunigen und zu verbessern, ist es zweckmäßig, die Mischung beim '5
Erwärmen und/oder Trocknen zu bewegen, insbesondere zu schütteln. Dies kann beispielsweise durch Drehen
einer Trommel geschehen, in der sich das Mischgut befindet. Besonders zweckmäßig ist es, die Mischung auf
einem Gurt- oder Schwingförderer kontinuierlich durch einen Heiztunnel zu leiten und anschließend mit Kaltluft
zu beaufschlagen.
Das Instantprodukt kann auch im Chargenbetrieb
hergestellt werden. Hierbei wird die Mischung nach der Erfindung in eine Trockenbirne gebracht und dort durch
Einblasen von Warmluft solange erhitzt, bis die Befeuchtung eintritt Anschließend wird trockene
Kaltluft zur Abkühlung und Trocknung des Produktes eingeblasen.
Obgleich bei gewissen Mischungen ein Dextroseanteil von etwa 10% bereits ausreicht, um Instanteigenschaften
zu erzielen, hat sich ein Dextrosenanteil von 30—35Gew.-% an der Gesamtmischung besonders
vorteilhaft erwiesen.
Im folgenden werden Beispiele zur Herstellung eines Instantzuckers und eines Kakaogetränkes nach der
Erfindung angegeben.
1. Beispiel
Instantzucker
Zusammensetzung der Ausgangsmischung:
Instantzucker
Zusammensetzung der Ausgangsmischung:
7OGew.-°/o Saccharose
30 Gew.-% Dextrose-Monohydrat
40
45
Saccharose und Dextrose werden miteinander gemischt und staubfein vermählen. Das gemahlene
Mischgut wird nach einem der vorbeschriebenen Verfahren erwärmt, bis eine ausreichende Befeuchtung
des Mischgutes durch freiwerdendes Kristallwasser stattgefunden hat Danach wird das Produkt durch
darüber hinweggeblasene trockene Luft getrocknet und gleichzeitig auf Raumtemperatur abgekühlt
2. Beispiel
Instantzucker
Zusammensetzung der Mischung:
Instantzucker
Zusammensetzung der Mischung:
70Gew.-% Saccharose
30 Gew.-% Dextrose-Monohydrat
Auch hier werden Saccharose und Dextrose miteinander vermischt und staubfein vermählen. Dann wird
das Mischgut in einen Durchlauferhitzer gegeben, dort
55
b0 auf 75° C erwärmt und nach einer Verweilzeit von 2—5 Minuten durch Hindurchblasen von Kaltluft auf
Raumtemperatur abgekühlt
In beiden Fällen können verschiedene Agglomcratcigenschaften,
wie Festigkeit Teilchengröße, Schüttgewicht Löslichkeit usw, durch Verändern der Mahlfeinheiten,
der Durchlaufzeit durch den Erhitzer, der Erwärmungstemperatur, der Schütthöhe des Mischgutes
im Durchlauferhitzer und durch Verändern der Abkühlzeit und der beim Abkühlen verwendeten
Luftmenge gesteuert werden.
3. Beispiel
Instant-Kakaogetränk Zusammensetzung der Mischung:
52Gew.-% Saccharose
33 Gew.-% Dextrose-Monohydrat 15Gew.-% Kakao
Die einzelnen Komponenten der Mischung werden intensiv miteinander gemischt und staubfein zusammen
vermählen. Das gemahlene Mischgut wird dann über
eine Dosierschnecke in einen Durchlauferhitzer geleitet dort auf 75° C erwärmt und nach einer Verweilzeit von
einigen Minuten durch Hindurchblasen von Kaltluft auf Raumtemperatur abgekühlt
Auch hier können durch Verändern von Mahlfeinheit, Durchlaufzeit Erwärmungs temperatur, Schütthöhe, Abkühlzeit
und Luftmenge verschiedene Agglomerateigenschaften erzielt werden.
Bei kakaohaltigen Mischungen liefert ein höherer Dextroseanteil bessere Eigenschaften des Endproduktes.
Aus geschmacklichen Gründen sollte der Anteil an Dextrose jedoch 35 Gew.-% nicht überschreiten.
Bei anderen Instantprodukten ist die Menge des Dextroseanteiles nach oben hin nicht begrenzt Auch
das reine Dextrose-Monohydrat kann instantisiert werden. Temperatur und Einwirkungszeit sollten jedoch
so gering wie möglich gehalten werden, damit nur die zur Instantisierung erforderliche Menge an Kristallwasser
ausgetrieben wird und keine besondere Nachtrocknung erforderlich wird, wozu zusätzliche Energiemengen
benötigt werden.
Versuche haben gezeigt, daß das im Dextrose-Monohydrat enthaltene Kristallwasser oberhalb 54° C beschleunigt
austritt. Da der Schmelzpunkt von Dextrose bei 830C liegt ist es zweckmäßig, das Mischgut bei
seiner Herstellung auf eine Temperatur zwischen 54° und 83° C zu erhitzen und dafür Sorge zu tragen, daß
diese Temperatur möglichst rasch erreicht wird und nicht länger einwirkt, als notwendig ist um das
Kristallwasser aus der Dextrose freizusetzen.
Die Erfindung ist zum Herstellen von Instantprodukten gewerblich anwendbar, die aus einer Mischung aus
Dextrose, Saccharose, Geschmackstoffen und Aromastoffen hergestellt werden. Sie kann darüber hinaus
auch für andere Instantprodukte, beispielsweise Suppen, Tee, Milchtrockenprodukte oder andere Lebensmittel
verwendet werden, die Zucker enthalten und bei denen für die Zuckerkomponente Dextrose verwendet werden
kann, die in der Lage ist, bei Erwärmung Kristallwasser abzugeben, und die wesentlich billiger ist als Saccharose.
Claims (9)
1. Verfahren zum Instantisieren von Zucker enthaltenden Mischungen aus pulverförmigen Stoffen,
dadurch gekennzeichnet, daß als Zucker mindestens teilweise Dextrose in Pulverform
(a-D-Glucose-Monohydrat) in einer Menge von mindestens 9 Gew.-% der Gesamtmischung verwendet
wird, die mit den übrigen Bestandteilen trocken gemischt und mit allen Bestandteilen der Mischung
soweit erhitzt wird, daß das in der Dextrose enthaltene Kristallwasser entweicht und daß anschließend
das sich bildende Agglomerat der Trocknung überlassen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die pulverförmige Mischung in einem
mindestens teilweise geschlossenen Raum erhitzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung auf eine Temperatur
erhitzt wird, die zwischen 54° C und dem Schmelzpunkt der übrigen Bestandteile der Mischung
liegt
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung nach
dem Erhitzen und nach dem Agglomerieren der Mischungsbestandteile der Einwirkung von trockener
Luft ausgesetzt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung beim
Erwärmen und/oder Trocknen bewegt, insbesondere geschüttelt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung auf
einem Gurt- oder Schwingförderer kontinuierlich durch einen Heiztunnel geleitet und anschließend
mit Kaltluft beaufschlagt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung in eine
Trockenbirne gebracht und dort durch Einblasen von Warmluft solange erhitzt wird, bis die
Befeuchtung eintritt, und daß dann trockene Kaltluft zur Abkühlung und Trocknung des Produktes
eingeblasen wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil der
Dextrose 30—35 Gew.-% der Gesamtmischung beträgt
9. Verwendung einer Mischung aus Dextrose, Saccharose, Geschmackstoffen und Aromastoffen
zum Durchführen des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782828992 DE2828992C2 (de) | 1978-07-01 | 1978-07-01 | Verfahren zum Instantisieren von Zucker enthaltenden Mischungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782828992 DE2828992C2 (de) | 1978-07-01 | 1978-07-01 | Verfahren zum Instantisieren von Zucker enthaltenden Mischungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2828992B1 DE2828992B1 (de) | 1979-08-23 |
| DE2828992C2 true DE2828992C2 (de) | 1986-02-20 |
Family
ID=6043300
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782828992 Expired DE2828992C2 (de) | 1978-07-01 | 1978-07-01 | Verfahren zum Instantisieren von Zucker enthaltenden Mischungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2828992C2 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1000574A6 (fr) * | 1987-05-22 | 1989-02-07 | Ferme Charlemagne S P R L | Preparation a base de cacao. |
| US6066350A (en) | 1997-02-07 | 2000-05-23 | Cargill Incorporated | Method and arrangement for processing cocoa mass |
| ITMI972556A1 (it) * | 1997-11-18 | 1999-05-18 | B Ma S N C Di Cafano Giuseppe | Procedimento e mezzi atti al miglioramento delle bevande in genere per effetto della loro edulcorazione al momento della consumazione |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1294800B (de) * | 1961-08-25 | 1969-05-08 | Edward Dr-Chem Mohr | Verfahren zum Herstellen von Agglomeraten aus griess- oder pulverfoermigen Lebensmitteln |
-
1978
- 1978-07-01 DE DE19782828992 patent/DE2828992C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1294800B (de) * | 1961-08-25 | 1969-05-08 | Edward Dr-Chem Mohr | Verfahren zum Herstellen von Agglomeraten aus griess- oder pulverfoermigen Lebensmitteln |
Non-Patent Citations (1)
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|---|
| CH-Z: alimenta, Bd. 15, 1976, S. 15-21 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2828992B1 (de) | 1979-08-23 |
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|---|---|---|---|
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Ipc: A23P 1/02 |
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| 8281 | Inventor (new situation) |
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