DE2828650A1 - Ueberspannungsableiter - Google Patents
UeberspannungsableiterInfo
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- H01T1/00—Details of spark gaps
- H01T1/20—Means for starting arc or facilitating ignition of spark gap
- H01T1/22—Means for starting arc or facilitating ignition of spark gap by the shape or the composition of the electrodes
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- Thermistors And Varistors (AREA)
Description
SIEMENS AKTIENGESELUSCHAFT Unser Zeichen
Berlin und Minchen 78 P 1 1 0 9 BRO
Ubersgannungsableiter
Die Erfindung bezieht sich auf einen Überspannungsableiter mit einem gasgefüllten Gehäuse, in dem durch
einen rohrförmigen Isolierkörper einander beabstandet abgestuft kegelstumpfförmig ausgebildete Kupferelektroden
gegenüberstehen, die im Bereich der aktiven Oberflächen dickwandiger ausgebildet sind als die kegeligen
Seitenwände im Bereich des Überganges auf den Isolierkörper.
Pumpstengellose Überspannungsableiter mit kegelstumpfförmig
ausgebildeten Elektroden, die im Bereich der aktiven Oberflächen dickwandiger ausgebildet sind als
die kegeligen Seitenwände im Bereich des Überganges auf den rohrförmigen Isolierkörper sind bekannt (DE-OS
1 951 015). Es ist auch an sich bekannt, daß die Elektroden im Bereich ihrer aktiven Oberfläche eine flache
Rb 1 Pj
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VPA
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Waffeiung für das Auftragen einer Aktivierungsmasse aufweisen
können. Allerdings geht aus dieser Druckschrift nicht hervor, welcher Art die Aktivierungsmasse sein
soll. Die Elektroden bestehen dabei aus einer Ni-Fe-Co-Legierung,
an deren Außenseiten elektrische Zuleitungen angebracht sind.
Außerdem sind Überspannungsableiter mit Pumpstengel bekannt, deren massive Elektroden aus Kupfer bestehen
(US-PS 3 454 811). Allerdings ist bei diesen Überspannungsableitern
auf den aktiven Elektrodenoberflächen keine Waffeiung zum Verankern einer Aktivierungsschicht
vorgesehen. Eine spezielle Lösung sieht sogar das Aufbringen einer Kohleschicht auf den Elektroden vor, um
unter Entladungsbedingungen des Ableiters das Entstehen von Vertiefungen auf den aktiven Oberflächen der Elektroden
zu vermeiden.
Gasentladungs-Überspannungsableiter sollen leistungsfähig
und langlebig sein. In zunehmenden Maße wird daher neben der Wechsel- und Stoßstrombelastungsfähigkeit
auch auf hohe Schaltlebensdauereigenschaften Wert gelegt. Schaltlebensdauerprüfungen werden mit impulsförmigen
Stoßströmen durchgeführt, die gegenüber der
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üblichen Stoßstromprüfung, z.BxkA Welle 10/50/us geringere Stromstärken und längere Zeiten aufweisen, z.B. 500 A Welle 10/1000 Ais. Bewertet wird dabei die mittlere erreichbare Anzahl an Schaltungen, bei denen die Überspannungsableiter nicht ihre Funktionsfähigkeit verlieren, d.h. die Ansprechgleichspannung und die Isolation dürfen sich über vorgegebene Werte hinaus nicht verändern.
üblichen Stoßstromprüfung, z.BxkA Welle 10/50/us geringere Stromstärken und längere Zeiten aufweisen, z.B. 500 A Welle 10/1000 Ais. Bewertet wird dabei die mittlere erreichbare Anzahl an Schaltungen, bei denen die Überspannungsableiter nicht ihre Funktionsfähigkeit verlieren, d.h. die Ansprechgleichspannung und die Isolation dürfen sich über vorgegebene Werte hinaus nicht verändern.
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Die Summe der geforderten elektrischen Eigenschaften wird hauptsächlich von der Größe der Elektroden, dem
Material, der Elektrodenaktivierungsmasse, der Gasart und dem Gasdruck bestimmt. Die verwendeten Elektrodenmaterialien
der bekannten Gasentladungs-Überspannungsableiter sind überwiegend Eisen-Nickel-Kobalt-Legierungen,
die im Ausdehnungskoeffizienten an die Keramik des Isolierkörpers angepaßt sind. An derartige Elektroden
können Kupferanschlußdrähte reproduzierbar sicher angeschweißt
werden.
Zum Schutz von Nachrichtenleitungen eingesetzte Überspannungsableiter,
die als Luftfunkenstrecken mit Kohleelektroden ausgebildet sind, neigen durch ihren geringen
Elektrodenabstand von ca. 0,05 mm zu Feinschlüssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, gasgefüllte Überspannungsableiter mit kleinen Abmessungen
zu schaffen, die sich durch gute Wechselstrombelastungs-, Stoßstrombelastungs- und Lebensdauereigenschaften kombiniert
mit niedriger Ansprechstoßspannung und hoher Löschspannung auszeichnen. Zur Lösung dieser Aufgabe
ist bei einem Überspannungsableiter der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, daß auf den
aktiven Oberflächen der Kupferelektroden eine tiefe Waffeiung oder konzentrische Ringe vorgesehen sind, in
denen eine Elektrodenaktivierungsmasse aus Aluminiumpulver und Magnesiumoxid verankert ist.
Das Aluminiumpulver und das Magnesiumoxid der Elektrodenaktivierungsmasse
haben dabei vorzugsweise eine Korngröße zwischen 1 und 50/um. Die Tiefe der Waffelung
oder der konzentrischen Ringe beträgt vorteilhaft unge-
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fähr 0,25 mm. Derart tiefe Verankerungen der Aktivierungsschicht
verleihen der Elektrodenoberfläche eine Vorratskathodeneigenschaft und sind praktisch nur bei
Kupfer als Elektrodenmaterial möglich.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die Kupferelektroden an ihren den aktiven Oberflächen
abgewandten Außenflächen elektrische Anschlüsse auf. Für einzelne Anwendungen werden benötigte An-Schlüsse
mit der Elektrode zusammen ausgeformt, die als massiver Zylinder gleichzeitig die Belastungsfähigkeit
erhöhen. Um die hohe Stoßstromtragfähigkeit des erfindungsgemäßen Überspannungsabieiters gewährleisten zu
können, ist es vorteilhaft, die elektrischen Anschlüsse aus Kupfer zu wählen. Mit einer Widerstandschweißung
können jedoch Kupferanschlüsse nicht sicher genug auf Kupferelektroden aufgeschweißt werden. Es kann daher
zweckmäßig sein, die Kupferelektroden in einem Fließpreßverfahren herzustellen, wobei die Kupferelektroden
als Verbundmaterial in der Schweißzone eine Scheibe aus gut schweißbaren Material, z.B. Fe, Ni oder eine
Fe-Ni-Co-Legierung aufweisen. Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Kupferelektroden
pulvermetallurgisch als Verbundmaterial hergestellt und enthalten in Höhe der Schweißzone ein gut
schweißbares Material, z.B. Fe oder Ni.
An Hand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele soll die Erfindung nachstehend mit weiteren
Merkmalen näher erläutert werden. In den Figuren sind einander entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
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VPA 78 P I 109 BRD
Es zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Überspannungsableiter im Schnitt,
Fig. 2 einen anderen erfindungsgemäßen Überspannungsableiter im Schnitt,
Fig. 3 einen weiteren erfindungsgemäßen Überspannungsableiter
im Schnitt,
Fig. 4 einen erfindungsgemäßen Überspannungsableiter mit eingequetschten Anschlußdrähten
im Schnitt und
Fig. 5 einen erfindungsgemäßen Überspannungsableiter
in Form eines Zweistreckenableiters im Schnitt.
Der in Fig. 1 dargestellte Überspannungsableiter besteht im wesentlichen aus einem gasgefüllten Gehäuse,
vorzugsweise mit Edelgasfüllung, in dem durch einen rohrförmigen Isolierkörper 9, beispielsweise aus Keramik,
einander beabstandet abgestuft kegelstumpfförmig ausgebildete Kupferelektroden 1, 2 gegenüberstehen, die
im Bereich der aktiven Oberflächen dickwandiger ausgebildet sind als die kegeligen Seitenwände im Bereich
des Übergangs auf den Isolierkörper 9. Auf den aktiven Oberflächen der Kupferelektroden 1, 2 ist eine tiefe
Waffelung oder konzentrische RingeSvorgesehen, in denen
die Elektrodenaktivierungsmasse 6 aus Aluminiumpulver und Magnesiumoxid verankert ist.
Der in Fig. 2 dargestellte Überspannungsableiter besteht aus einem rohrförmigen Isolierkörper 9} in dessen Stirnseiten
kegelstumpfförmig ausgebildete Kupferelektroden 1, 2 gasdicht eingesetzt sind. Als Gasfüllung dient
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VPA 78 P 1 1 O 9 BRO
vorzugsweise Edelgas. Es kann aber beispielsweise auch
Stickstoff verwendet werden. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Kupferelektroden 1, 2 mit den
elektrischen Anschlüssen 3, 4 aus einem Stück geformt. Dabei sind die Seitenwände der Kupferelektroden 1, 2
dünnwandiger ausgebildet als der Boden der Elektroden 1, 2 und weisen außerdem noch eine Abstufung auf, so
daß ein elastischer Ubergangsbereich von den Elektroden 1, 2 auf den rohrförmigen Isolierkörper 9 geschaffen
ist. Auf den aktiven Oberflächen der Elektroden 1, 2 ist eine tiefe Waffelung oder konzentrische Ringe
5 vorgesehen, in der eine Elektrodenaktivierungsmasse 6 aus Aluminiumpulver und Magnesiumoxid verankert ist.
Durch eine Waffeltiefe von vorzugsweise etwa 0,25 mm werden tiefe Hinterräume geschaffen, die ein besonders
gutes Haften der Aktivierungsmasse gewährleisten. Zur weiteren Reduzierung der Ansprechstoßspannung des Überspannungsableiters
kann es zweckmäßig sein, auf der Innenwand des Isolierkörpers 9 einen oder mehrere Streifen
aus elektrisch leitfähigem Material, beispielsweise aus Graphit, sogenannte Zündstreifen IO aufzubringen.
In diesem Ausführungsbeispiel weist der Isolierkörper 9 an seinen Stirnseiten außen einen Absatz auf, über den
die Außenseiten der Kupferelektroden 1, 2 nicht hinausragen, so daß bei einem möglichen Einbau des Überspannungsableiters
in eine Metallrohrfassung zwischen der nicht dargestellten Fassung und den Kupferelektroden
1, 2 eine Isolationsstrecke gebildet ist.
Auch der in Fig. 3 dargestellte überspannungsableiter
weist zwei abgestuft kegelstumpfförmige Küpferelektroden
1, 2 auf, die in die Enden eines rohrförmigen, in
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diesem Ausführungsbeispiel aus Keramik bestehenden Isolierkörpers 9 gasdicht eingesetzt sind. Die gasdichte
Verbindung wird mit einer Lotschicht oder einer Glaseinschmelzung realisiert. Die aktiven Oberflächen der
Elektroden 1, 2 sind mit einer tiefen Waffeiung oder
konzentrischen Ringen 5 versehen, in der die Elektrodenaktivierungsmasse 6 verankert ist. Die Kupferelektroden
sind dabei vorzugsweise in einem Fließpreß- oder Prägeverfahren hergestellt und am Boden dickwandiger
als in den kegeligen Seitenteilen ausgebildet. Auf der Außenseite des Bodens der Elektroden 1, 2 ist als Verbundmaterial
in der Schweißzone 7 zwischen den Außenflächen der Kupferelektroden 1, 2 und den aus Kupfer
bestehenden elektrischen Anschlüssen 3> 4 eine Scheibe 3 aus gut schweißbarem Material, z.B. aus Eisen, Nickel
oder einer Nickel-Eisen-Kobalt-Legierung vorgesehen.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Überspannungsableiter weisen die in den Isolierkörper 9 gasdicht eingesetzten
kegelstumpfförmigen Kupferelektroden 1 und 2, die auf ihren aktiven Oberflächen eine tiefe Waffelung bzw.
konzentrische Ringe 5 haben, in denen die Aktivierungsschicht 6 verankert ist, an ihren den aktiven Oberflächen
abgewandten Außenseiten einen aufgelöteten Rohrniet 12 auf. Dieser Rohrniet 12 besteht vorzugsweise
aus Kupfer. In diesen Rohrniet 12 sind die Anschlußdrähte 13, 14 eingeschoben und eingequetscht.
In Fig. 5 ist ein Überspannungsableiter in Form eines .50 Zweistreckenableiters dargestellt. Der Isolierkörper
ist dabei in seiner Mitte durch eine Kupferringelektrode 11 unterteilt, die mit den wiaderum kegeistuinpf-
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förmig ausgebildeten Kupferelektroden 1, 2 zwei Entladungsstrecken
bildet. Wie die beiden kegelstumpfförmigen Außenelektroden 1,2 ist die mittlere Kupferringelektrode
11 auf ihren aktiven Oberflächen mit einer
tiefen Waffelung oder konzentrischen Ringen 5 versehen, in der die Elektrodenaktivierungsmasse aus Aluminiumpulver
und Magnesiumoxid verankert ist. Die Kupferelektroden 1, 2 weisen in diesem Ausführungsbeispiel an
ihren den aktiven Oberflächen abgewandten Außenflächen elektrische Anschlüsse 3, 4 in Form eines angepreßten
Zylinders auf, dessen Abmessungen dicker sind als die anzuschweißenden Anschlußdrähte 13, 14. Durch diese
Formgebung wird die Wärmeableitung während der Schweißung reduziert. Der angepreßte Zylinder ist insbesondere
ungefähr 1,5 fach so dick wie die anzuschweißenden Anschlußdrähte 13, 14. Diese Formgebung der Elektroden
ist auf Zweistreckenabieiter nicht beschränkt sondern kann mit Vorteil und bei Einstreckenüberspannungsableitern
angewendet werden.
Die feste Verbindung der elektrischen Anschlüsse 3, 4
mit den Anschlußdrähten 13» 14 kann zweckmäßig auch dadurch realisiert sein, daß die Kupferelektroden 1, 2
pulvermetallurgisch hergestellt sind und in der Höhe der Schweißzone 7 ein gut schweißbares Material, vorzugsweise
Eisen oder Nickel enthalten.
10 Patentansprüche,
5 Figuren.
5 Figuren.
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Claims (1)
- VPA 78 P 1109 BROPatentansprüche/i.^Überspannungsableiter mit einem gasgefüllten Ge- ^-feiäuse, in dem durch einen rohrförmigen Isolierkörper einander beabstandet abgestuft kegelstumpfförmig ausgebildete Kupferelektroden gegenüberstehen, die im Bereich der aktiven Oberflächen dickwandiger ausgebildet sind als die kegeligen Seitenwände im Bereich des Übergangs auf den Isolierkörper, dadurch gekennzeichnet , daß auf den aktiven Oberflächen der Kupferelektroden (1, 2) eine tiefe Waffelung oder konzentrische Ringe (5) vorgesehen sind, in denen eine Elektrodenaktivierungsmasse (6) aus Aluminiumpulver und Magnesiumoxid verankert ist.2. Überspannungsableiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminiumpulver und das Magnesiumoxid der Elektrodenaktivierungsmasse (6) eine Korngröße zwischen 1 und 50/um haben.3. Überspannungsableiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Waffeiung oder konzentrischen Ringe (5) ungefähr 0,25 mm beträgt.^.Überspannungsableiter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupferelektroden (1, 2) an ihren den aktiven Oberflächen abgewandten Außenflächen elektrische Anschlüsse (3, 4) aufweisen.909881/0451-2- VPA 78 P 1 1 0 9 BRD5. Überspannungsableiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupferelektroden (1, 2) mit den elektrischen Anschlüssen (3> 4) aus einem Stück geformt sind.6. Überspannungsableiter nach einem der Ansprüche1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupferelektroden (1, 2) in einem Fließpreßoder Prägeverfahren hergestellt sind und daß als Verbundmaterial in der Schweißzone (7) zwischen den Außenflächen der Kupferelektroden (1, 2) und den elektrischen Anschlüssen (3, 4) eine Scheibe (8) aus gut schweißbarem Material, wie Eisen, Nickel oder einer Nickel-Eisen-Kobalt-Legierung, vorgesehen ist.7. Überspannungsableiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupferelektroden (1, 2) pulvermetallurgisch hergestellt sind und in Höhe der Schweißzone (7) ein gut schweißbares Material, vorzugsweise Eisen oder Nikkei enthalten.8. Überspannungsableiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupferelektroden (1, 2) an ihren den aktiven Oberflächen abgewandten Außenflächen elektrische Anschlüsse (3, 4) in Form eines angepreßten Zylinders aufweisen, dessen Abmessungen dicker sind als der anzuschweißende Anschlußdraht (13» 14).9.Überspannungsableiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,909881/0451daß die Kupferelektroden (1, 2) an ihren den aktiven Oberflächen abgewandten Außenflächen einen aufgelöteten Rohrniet (12), vorzugsweise aus Kupfer, aufweisen, in den die Anschlußdrähte (13, 14) eingequetscht sind. 510. überspannungsableiter nach einem der Ansprüche 1 bis 9 in Form eines ZweiStreckenableiters, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (9) in seiner Mitte durch eine Kupferringelektrode (11) unterteilt ist, die mit den Kupferelektroden (1, 2) zwei Entladungsstrecken bildet und die auf ihren aktiven Oberflächen mit einer tiefen Waffeiung oder konzentrischen Ringen (5) versehen ist, in der die Elektrodenaktivierungsmasse (6) verankert ist.909881 /0451
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