DE2812966C2 - Verfahren zur thermischen Behandlung einer Warenbahn - Google Patents

Verfahren zur thermischen Behandlung einer Warenbahn

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DE2812966C2
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Brueckner-Apparatebau 6120 Erbach De GmbH
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Brueckner-Apparatebau 6120 Erbach De GmbH
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    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem bekannten Verfahren zur thermischen Behandlung einer kontinuierlich bewegten Warenbahn (DE-OS 20 63 444) wird die aus der Behandlungseinrichtung laufend abgezogene Abgasmenge zunächst von darin enthaltenen kondensierbaren Bestandteilen befreit. Alsdann wird ein Teil dieser Abgasmenge nach Wiedererwärmung in die Behandlungseinrichtung zurückgeführt und der Rest der Abgasmenge in die Atmosphäre entlassen. Ungünstig ist bei diesem Verfahren nicht nur der wärmetechnische Wirkungsgrad, sondern vor allem der Gehalt des in die Atmosphäre entlassenen Abgasanteiles an nicht kondensierbaren bzw. nicht kondensierten Schadstoff-Bestandteilen.
Es ist weiterhin ein Verfahren zur thermischen Abluftreinigung bekannt (»Textilpraxis International«, 1976, S. 281), bei dem die schadstoffhaltige Abluft einer Textilbehandlungseinrichtung einer Brennkammer zugeführt und durch Mischung mit den Abgasen eines öl- oder Gasbrenners auf eine Reaktionstemperatur von etwa 7500C gebracht wird, wobei die Kohlenwasserstoffe zu Wasserdampf und Kohlendioxyd verbrennen. Eine genauere Untersuchung der Wärmebilanz und der erforderlichen Investitionskosten zeigt allerdings, daß der für dieses bekannte thermische Reinigungsverfahren erforderliche technische Aufwand noch unwirtschaftlich groß ist
Gegenstand des Hauptpatents Nr. 27 27 971 ist ein Verfahren zur thermischen Behandlung, insbesondere zum Trocknen und/oder Fixieren, einer kontinuierlich bewegten Warenbahn in einer Behandlungseinrichtung mit wenigstens zwei von der Warenbahn nacheinander durchlaufenen Behandlungszonen unter Verwendung eines in der Behandlungseinrichtung umgewälzten
ίο Heißgasstromes. Durch dieses Verfahren wird die in die Atmosphäre entlassene Abgasmenge auf besonders wirtschaftliche Weise wesentlich verringert Bei diesem Verfahren gemäß dem Hauptpatent wird die gesamte Abgasmenge in Form von zwei Abgas-Teilströmen aus gesonderten Behandlungszonen abgezogen, wobei der aus einer von der Warenbahn zunächst durchlaufenen Behandlungszone abgezogene erste Abgas-Teilstrom nach Entfernung von darin enthaltenen kondensierbaren Bestandteilen in die Behandlungseinrichtung zurückgeführt wird, während der aus einer von der Warenbahn später durchlaufenen Behandlungszone abgezogene zweite Abgas-Teilstrom durch Verbrennung von den darin enthaltenen Schadstoff-Bestandteilen befreit und vor Entlassung in die Atmosphäre zur Wiedererwärmung des ersten Abgas-Teilstromes verwendet wird.
Bei diesem Verfahren enthält der erste ^gas-Teilstrom in hohem Maße kondensierbare Bestandteile, während üie nicht kondensierbaren bzw. zweckmäßig nicht zu kondensierenden Schadstoff-Bestandteile vorwiegend im zweiten Abgas-Teilstrom enthalten sind. Beide Abgas-Teilströme werden dann jeweils einer für sie optimalen Aufbereitung (durch Kondensation bzw. Verbrennung) zugeführt.
Der Wärmeinhalt des durch Nachverbrennung gereinigten zweiten Abgas-Teilstromes wird bei dem Verfahren gemäß Hauptpatent weitgehend zurückgewonnen, indem der von den kondensierbaren Bestandteilen befreite erste Abgas-Teilstrom vor seiner Rückführung in die Behandlungseinrichtung mit dem nachverbrannten zweiten Abgas-Teilstrom wieder erwärmt wird.
Bei einem im Hauptpatent beschriebenen Ausführungsbeispiel wird der zweite Abgas-Teilstrom nach Verbrennung der darin enthaltenen Schadstoffe zunächst zur Erwärmung eines für die indirekte Beheizung der Behandlungseinrichtung der benutzten, gasförmigen oder flüssigen Wärmeträgers und anschließend zur Wiedererwärmung des ersten Abgas-Teilstromes verwendet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren gemäß dem Hauptpatent unter Beibehaltung seiner grundsätzlichen Vorzüge dahin weiterzuentwickeln, daß sich ein besonders geringer Energiebedarf für die Verbrennung sowie ein einfacher Aufbau der Anlage ergibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der durch die Verbrennung erhitzte zweite Abgas-Teilstrom zunächst durch Vorwärmung des der Verbrennungseinrichtung zugeführten zweiten Abgas-Teilstromes und dann zur Wiedererwärmung des ersten Abgas-Teilstromes verwendet wird.
Der der Verbrennungseinrichtung zugeführte zweite Abgas-Teilstrom kann beispielsweise auf eine Temperatur von mindestens etwa 400°C, vorzugsweise von etwa 4500C, vorgewärmt werden. Dadurch wird erreicht, daß die Verbrennungseinrichtung mit ganz geringen Energiemengen auskommt, um die für die Verbrennung der Schadstoffe erforderliche Reaktionstemperatur von ca.
700 bis 750° C zu erreichen.
Wird der durch die Verbrennung erhitzte zweite Abgas-Teilstrom nach der Vorwärmung des der Verbrennungseinrichtung zugeführten zweiten Abgas-Teilstromes noch zur Wiedererwärmung des ersten Abgas-Teilstromes benutzt, so erzielt man einen besonders hohen Wärmerückgewinn.
Ein Ausführungsbeispiel einer Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in der Zeichnung schematisch veranschaulicht
Zur thermischen Behandlung, insbesondere zum Trocknen und Fixieren, einer kontinuierlich bewegten Warenbahn 60 ist ein Spannrahmen 1 vorgesehen, der drei Behandlungskammern 2,3 und 4 zum Trocknen und zwei Behandlungskammern 5 und 6 zum Fixieren der Warenbahn 60 enthält
Zur Anlage gehört weiterhin ein Sprühkühler 69, der mi' einem zur Rückkühlung des Kühlwassers dienenden K ühlturm 70 verbunden ist.
Weiterhin sind zwei Wärmetauscher 71,72 sowie eine Verbrennungseinrichtung 75 vorgesehen.
Aus den Kammern 2 bis 4 des Spannrahmens 1 wird ein erster Abgasteilstrom 76 abgezogen. Die darin enthaltenen kondensierbaren Bestandteile, hauptsächlich Wasserdampf, werden im Kühler 69 kondensiert. Anschließend wird dieser erste Abgasteilstrom 76 im Wärmetauscher 72 wieder aufgeheizt und gelangt dann zurück in den Spannrahmen (beim dargestellten Ausführungsbeispiel in die Trocknungskammer 3 und in die Fixierkammer 5).
Aus der Fixierkammer 6 wird ein zweiter Abgasteilstrom 77 abgezogen. Er durchsetzt zunächst den Wärmetauscher 71, dann die Verbrennungseinrichtung 75, erneut den Wärmetauscher 71, dann den Wärmetauscher 72 und wird schließlich in die Atmosphäre entlassen. In der Verbrennungseinrichtung 75 wird dieser zweite Abgasteilstrom 77 von den darin enthaltenen Schadstoffen (insbesondere von organischen Substanzen, die in der Fixierzone aus der Warenbahn 60 ausdampfen) befreit.
Der durch die Verbrennung erhitzte zweite Abgasteilstrom wird zunächst (im Wärmetauscher 71) zur Vorwärmung des der Verbrennungseinrichtung zugeführten zweiten Abgasteilstromes verwendet und anschließend (im Wärmetauscher 72) zur Wiedererwärmung des ersten Abgasteilstromes verwendet.
Im Betrieb einer derartigen Anlage können sich beispielsweise etwa folgende Temperaturen einstellen:
Der erste Abgasteilstrom 76 wird mit einer Temperatur von etwa 12O0C aus den Trockenkammern abgezogen. Im Sprühkühler 69 verringert sich die Temperatur dieses ersten Abgasteilstromes auf ca. 30°C. Im Wärmetauscher 72 erfolgt dann eine Wiederaufheizung dieses ersten Abgasteilstromes 76 auf ca. 185° C.
Der zweite Abgasteilstrom 77 tritt beispielsweise mit einer Temperatur von ca. 150°C aus der Fixierkammer 6 aus. Im Wärmetauscher 71 wird dieser Abgasteilstrom auf eine Temperatur von etwa 450°C aufgeheizt. In der Verbrennungseinrichtung 75 stellt sich (durch entsprechend dosierte Brennstoffzufuhr) eine Temperatur von 700 bis 750°C ein. Die Abgase dieser Verbrennungseinrichtung werden dann in den Wärmetauschern 71 und 72 auf eine Temperatur von etwa 200°C abgekühlt, mit der sie in die Atmosphäre entlassen werden.
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur thermischen Behandlung, insbesondere zum Trocknen und/oder Fixieren, einer kontinuierlich bewegten Warenbahn in einer Behandlungseinrichtung mit wenigstens zwei von der Warenbahn nacheinander durchlaufenen Behandlungszonen unter Verwendung eines in der Behandlungseinrichtung umgewälzten Heißgasstromes, wobei aus der Behandlungseinrichtung laufend eine Abgasmenge abgezogen und von darin enthaltenen Schadstoff-Bestandteilen befreit wird, wobei ein erster Abgas-Teilstrom der Abgasmenge nach Wiedererwärmung in die Behandlungseinrichtung zurückgeführt und ein zweiter Abgas-Teilstrom der Abgasmenge in die Atmosphäre entlassen wird, wobei die beiden Abgas-Teilströme aus gesonderten Bchandlungszonen abgezogen werden, wobei der aus der von der Warenbahn später durchlaufenen Behandlungszone abgezogene zweite Abgas-Teilstrom durch Verbrennung von den in ihm enthaltenen Schadstoff-Bestandteilen befreit und wobei vor Entlassung in die Atmosphäre zur Wiedererwärmung des von kondensierbaren Schadstoff-Bestandteilen befreiten ersten Abgas-Teilstromes verwendet wird, gemäß Patent 27 27971, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Verbrennung erhitzte zweite Abgas-Teilstrom zunächst zur Vorwärmung des der Verbrennungseinrichtung zugeführten zweiten Abgas-Teilstromes und dann zur Wiedererwärmung des ersten Abgas-Teilstromes verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der Nachverbrennungseinrichtung zugeführte zweite Abgas-Teilstrom auf mindestens etwa 4000C, vorzugsweise auf etwa 45O0C, vorgewärmt wird.
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