DE2812145C2 - - Google Patents

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DE2812145C2
DE2812145C2 DE19782812145 DE2812145A DE2812145C2 DE 2812145 C2 DE2812145 C2 DE 2812145C2 DE 19782812145 DE19782812145 DE 19782812145 DE 2812145 A DE2812145 A DE 2812145A DE 2812145 C2 DE2812145 C2 DE 2812145C2
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Bau-Innovation & Co Kg Feistritz At GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B19/00Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon
    • B28B19/003Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon to insulating material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B23/00Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects
    • B28B23/0056Means for inserting the elements into the mould or supporting them in the mould

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum auto­ matischen Herstellen von Isolierbausteinen mit mindestens einer Isoliereinlage aus Schaumkunststoff, bei welchem die Isolier­ einlage in eine eine Deckplatte aufweisende Fertigungsform eingebracht und in dieser gehalten wird und nachfolgend durch in der Deckplatte vorgesehene Ausschnitte hindurch in die Fer­ tigungsform Beton eingefüllt und in dieser verdichtet wird, worauf der Isolierbaustein durch Abziehen der Fertigungsform ausgeformt wird.
Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens mit einer Fertigungsform zur Herstellung mindestens eines Isolierbausteines, deren Deckplatte Ausschnitte aufweist, die den Querschnitten der Betonteile des Isolier­ bausteins entsprechen, mit einer Isoliereinlagen enthaltenden Vorratsstelle, mit einem Förderwagen zur Aufnahme und Förderung der Isoliereinlagen von der Vorratsstelle zu einem Einschubwagen, mit einer Niederdrückvorrichtung für das Einführen der Isolier­ einlagen in den Einschubwagen und mit Einrichtungen zum Verfahren des Einschubwagens und zum Absenken der Fertigungsform mit den darin befindlichen Isoliereinlagen auf eine Unterlage, zum Zuführen von Beton in die Hohlräume der Fertigungsform und zum Abziehen der Fertigungsform von dem fertigen Isolier­ einbaustein.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung der angegebenen Art zum automatischen Herstellen von Isolierbausteinen mit Isoliereinlagen aus Schaumkunststoff sind aus der DE-AS 17 59 181 bekannt. Bei dieser bekannten Herstellung erfolgt eine maschinelle Einbrin­ gung der Einlagen in die Fertigungsform. Bei der bekannten Vorrichtung befindet sich etwa in der Mitte eines Traggestelles eine Platte zur Aufnahme einer Fertigungsform, in welche von der einen Seite von oben her Isolierplatten und in der Folge von der anderen Seite ebenfalls von oben her Beton eingebracht wird. Hierfür ist die Deckplatte der Fertigungsform sowohl mit Schlitzen, durch welche die Isolierplatten einfallen gelassen werden, als auch mit Ausnehmungen, durch welche der Beton eingegossen wird, ausgebildet. Die Halterung der in der Fertigungsform befindlichen Isolierplatten während des Ein­ bringens des Betons bzw. während der Verdichtung desselben erfolgt mittels eines Stempels, der von der Oberseite der Vor­ richtung absenkbar ist und der mit nach unten abragenden Dornen versehen ist, welche die Schlitze an der Oberseite der Fertigungsform durchsetzen und in die in diese eingesetzten Isolierplatten eindringen.
Diese Herstellungsweise entspricht aus mehrfachen Gründen nicht den bei der Herstellung von Isolierbausteinen gestellten Anforderungen. Einerseits ist es bei gewichtsmäßig leichten Isoliereinlagen keinesfalls gewährleistet, daß diese durch die vorgesehenen Schlitze in die Form einfallen. Andererseits ist es auch nachteilig, daß die lsoliereinlagen von oben in die Fertigungsform eingebracht werden, da diese beim Absenken des Stempels beschädigt werden können bzw. da sie elastisch deformiert werden, wodurch bei der Entlastung, insbesondere beim Ausformen der Betonbausteine, unkontrollierbare Bewegungen der Isoliereinlagen bedingt werden, wodurch Risse in den Stegen des Betonbausteines verursacht werden können.
Da ferner die Isoliereinlagen während des Einrüttelns des Betons in die Fertigungsform durch den gestellfesten Stempel gehalten werden, wird der Rüttelvorgang deshalb stark beein­ trächtigt, da entweder die Isoliereinlagen gegenüber dem Stem­ pel mitbewegt werden oder die Einlagen in ihrer Lage gehalten werden und relativ zu ihnen die Fertigungsform mit dem Beton bewegt wird, wodurch die angestrebte formschlüssige Verbindung des Betons mit der Isoliereinlage verhindert wird. Schließlich sind, um ein Absenken des Stempels zu ermöglichen, die Schienen für den Wagen zur Förderung des Betons unterbrochen, wodurch die Bewegung des Wagens behindert wird.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Isolierbausteinen der eingangs genannten Art zu schaffen, durch welches bzw. welche die dem bekannten Verfahren bzw. der bekannten Vorrichtung anhaftenden Nachteile vermieden werden und somit beschädigungsfreie Isolierbausteine mit Isoliereinlagen hergestellt werden können.
Dies wird beim Verfahren erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß in einem ersten Schritt die Fertigungsform angehoben und unter diese mit einem Einschubwagen die mindestens eine Isoliereinlage eingebracht wird und daß in einem zweiten Schritt die Fertigungsform abgesenkt wird, wodurch die Isoliereinlage in das Innere der Fertigungsform gelangt und eine an der Oberseite der Fertigungsform angeordnete Leiste auf der oberen Stirnfläche die Isoliereinlage aufsitzt. Vorzugsweise wird dabei der Beton in der Fertigungsform in an sich bekannter Weise durch Rütteln und Verwendung eines Auflaststempels verdichtet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Einschubwagen zur Einbringung der Isoliereinlage unter die in eine Hochlage verstellbare Fertigungsform verfahrbar ist und daß die Fertigungsform oberhalb der Isoliereinlagen Leisten aufweist, die bei abgesenkter Fertigungsform auf den oberen Stirnflächen der Isoliereinlagen aufsitzen. Vorzugsweise sind dabei an den Leisten nach unten abragende Dorne zur vorüber­ gehenden Halterung der Isoliereinlage vorgesehen. Ferner kann der Einschubwagen für die Isoliereinlagen Paare von lotrechten Leisten zur Halterung der Isoliereinlagen aufweisen.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vor­ richtung sind nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung, in Seitenansicht, wobei sich die Fertigungsform in ihrer Hochlage befindet,
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, wobei die Fertigungsform teilweise abgesenkt ist,
Fig. 3 gleichfalls eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, wobei die Fertigungsform vollständig abgesenkt ist,
Fig. 4a eine Draufsicht auf eine Fertigungsform,
Fig. 4b einen Vertikalschnitt durch die Fertigungsform gemäß Fig. 4a, die
Fig. 5a, 5b und 5c Draufsichten auf Isoliereinlagen enthaltende Isolierbausteine,
Fig. 6 die Vorrichtung gemäß Fig. 1, in Rückansicht, wobei sich ein Förderwagen für die Isolieranlagen in seiner ausgefahrenen Stellung befindet,
Fig. 7 eine der Fig. 6 ähnliche Ansicht, wobei der Förderwagen über den Einschubwagen verfahren ist und die Isolierein­ lagen auf den Einschubwagen aufgesetzt sind,
die Fig. 8a und 8b zwei Arten von Isoliereinlagen, in Draufsicht, und
Fig. 9 die in Fig. 7 dargestellte Vorrichtung in Seitenansicht.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung einen Tragrahmen 1 auf, in welchem eine Steinfer­ tigungsform 2 mittels einer hydraulischen Einrichtung 4 in unterschiedliche Höhenlagen verstellbar ist. Dem Tragrahmen 1 ist ein Einschubwagen 6 zugeordnet, welcher hydraulisch oder mit Kettenbetrieb unter die Fertigungsform 2 bewegbar ist und durch welchen unter die Fertigungsform 2 Isoliereinlagen 12 förderbar sind. Dem Tragrahmen 1 sind ein Auflagestem­ pel 3, ein hin- und her verfahrbarer Füllwagen 5 und ein Vorratssilo 5a für den Beton und ein Vibrator 15 zugeordnet.
In der Darstellung der Fig. 1 befindet sich die Fertigungsform 2 in ihrer Hochlage. In der Darstellung der Fig. 2 ist die Ferti­ gungsform 2 so weit abgesenkt, daß die unter dieselbe geförderten Isoliereinlagen 12 von in der Fertigungsform 2 vorgesehenen Dornen erfaßt werden, worauf der Einschubwagen 6 in seine Ausgangs­ lage zurückbewegt werden kann.
In Fig. 3 ist die Fertigungsform 2 auf den Boden B abgesetzt, wobei sie sich vollständig über den Isoliereinlagen 12 befindet. Hierauf wird aus dem trichterförmigen Vorratssilo 5a, das mit einem Verschluß für den Beton ausgebildet ist, der Füllwagen 5 mit Beton gefüllt und wird dieser über die Fertigungsform 2 ver­ fahren, worauf diese von oben her aus dem Füllwagen 5 mit Beton gefüllt wird. In der Folge wird der Beton gerüttelt und wird mit dem Auflagestempel 3 die Höhe der Betonsteine bestimmt. Ferner erfolgt mittels des Vibrators 15 eine Vibration der Steinfertigungsform 2. Der Auflagestempel 3 und die Fertigungs­ form 2 sind mittels der hydraulischen Einrichtung 4 voneinander unabhängig anhebbar und absenkbar.
Aus den Fig. 4a und 4b ist die Ausbildung der Steinfertigungs­ form 2 in mehreren Varianten, beispielsweise für einen Isolier- Normalbaustein, einen Isolier-Eckbaustein und einen Isolier- Mantelbaustein dargestellt.
Wie daraus ersichtlich ist, weist die Deckplatte der Form Leisten 17 aus Stahl auf, deren Profilierung der jeweils eingesetzten Isoliereinlage 12 gleich ist. Die Leisten 17 liegen auf den Isoliereinlagen 12 satt auf, sobald die Fertigungsform 2 am Boden aufsitzt. An den Leisten 17 sind abwärts ragende, spitz zulaufende und gerippte oder ge­ riffelte Dorne 18 befestigt, welche dazu dienen, die in die Fertigungsform 2 eingesetzten Isoliereinlagen 12 festzuhalten. Die Höhe der Leisten 17 hängt von dem eingesetzten Füllmaterial ab, z. B. Stein, Split, Blähbeton, Hüttenbims o.a. Zuschlagstoffe. Es muß immer ein gewisser Raum für die Füllung übrig bleiben, so daß das Füllmaterial verdichtet werden kann, damit der Iso­ lierbaustein mit Hilfe des Auflagestempels 3 auf die richtige Höhe gebracht werden kann. Zudem können in der Fertigungsform 2 quadrische Körper 16 zur Bildung von Hohlräumen vorgesehen sein.
Im Betrieb wird der mit Isoliereinlagen 12 bestückte Einschub­ wagen 6 unter die Fertigungsform 2 gefahren. Hierauf wird diese bis etwa 3/4 der Höhe der Isoliereinlagen 12 abgesenkt und verbleibt in dieser Lage, wodurch die Isoliereinlagen 12 durch die Dorne 18 in ihrer Lage gehalten werden. Nachdem der Ein­ schubwagen 6 zurückverfahren wurde, wird die Fertigungsform 2 vollständig auf den Boden B abgesenkt. Hierauf wird die Fer­ tigungsform 2 vom Füllwagen 5 mit Beton gefüllt. Während der Zeit des Ausgießens der Hohlräume mit Beton aus dem Füllwagen 5 wird der Einschubwagen 6 wiederum mit Isoliereinlagen 12 be­ stückt. Dieser Arbeitsvorgang wird periodisch wiederholt.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, ist am Tragrahmen 1 ein weiterer Förderwagen 8 angeordnet, der quer zur Bewegungsrichtung des Einschubwagens 6 hin- und herbewegbar ist. Bei ausgefahrenem Förderwagen 8 werden die Isoliereinlagen 12 zwischen die je­ weiligen Paare von Wänden 10, welche am Förderwagen 8 längs einer horizontal verlaufenden Schiene 8a im Abstand voneinander vorgesehen ist, eingesetzt. Dabei sind am unteren Ende eines jeden Wandbereiches 10 kleine Federzungen 11 vorgesehen, die ein Herausfallen der eingesetzten Isoliereinlagen 12 verhindern.
Wenn der Förderwagen 8 mit Isoliereinlagen 12 vollständig be­ stückt ist, wird er, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist, über den Einschubwagen 6 verfahren. In dieser Lage werden mittels einer Niederdrückvorrichtung 9 die Isoliereinlagen 12 aus den Wänden 10 des Förderwagens 8 auf den Einschubwagen 6 gedrückt, wobei sie zwischen die dort vorgesehenen Halteelemente in der Form von aufrecht stehenden Leisten 7 gelangen. Sobald der Einschubwagen 6 unter die Fertigungsform 2 verfahren wurde, kann der Förderwagen 8 wieder ausgefahren und mit neuen Iso­ liereinlagen 12 bestückt werden. Dadurch wird die Arbeit weit­ gehend erleichtert und wird die Produktion von Isolierbausteinen gesteigert. Mit dem Betätigen der Vorrichtung 9 kann auch eine Automatik gekuppelt sein, die es ermöglicht, daß die gesamte in Fig 1 dargestellte Vorrichtung nach Herstellung einer Reihe von Isolierbausteinen 19 in Richtung des Pfeiles A bewegt wird. Diese Automatik kann auch ein an Stelle des Bodens B vorge­ sehenes Transportband weiterbewegen, so daß der Steinfertigungs­ vorgang periodisch wiederholbar ist. Die erfindungsgemäße Vor­ richtung kann somit verfahrbar oder stationär arbeitend sein.
Durch das erfindungsgemäße Einbringen der Isoliereinlagen schon bei der Steinfertigung werden durchgehende Stege vermieden und wird dafür gesorgt, daß die Isoliereinlagen formschlüssig im Baustein gebunden werden.
Die dargestellte Ausbildung des Förderwagens 8 für die Isoliereinlagen ist nicht Gegenstand der Erfindung.

Claims (5)

1. Verfahren zum automatischen Herstellen von Isolierbausteinen mit mindestens einer Isoliereinlage aus Schaumkunststoff, bei welchem die Isoliereinlage in eine eine Deckplatte aufweisende Fertigungsform eingebracht und in dieser gehalten wird und nachfolgend durch in der Deckplatte vorgesehene Ausschnitte hindurch in die Fertigungsform Beton eingefüllt und in dieser verdichtet wird, worauf der Isolierbaustein durch Abziehen der Fertigungsform ausgeformt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in einem ersten Schritt die Fertigungsform (2) angehoben und unter diese mit einem Einschubwagen (6) die mindestens eine Isoliereinlage (12) gebracht wird und daß in einem zweiten Schritt die Fertigungsform (2) abgesenkt wird, wodurch die Isoliereinlage (12) in das Innere der Fertigungsform (2) gelangt und eine an der Oberseite der Fertigungsform (2) angeordnete Leiste (17) auf der oberen Stirnfläche der Isoliereinlage (12) aufsitzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Beton in der Fertigungsform (2) in an sich bekannter Weise durch Rütteln und Verwendung eines Auflaststempels (3) verdichtet wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 mit einer Fertigungsform (2) zur Herstellung mindestens eines Isolierbausteines, deren Deckplatte Ausschnitte aufweist, die den Querschnitten der Betonteile des Isolierbausteins ent­ sprechen, mit einer Isoliereinlagen (12) enthaltenden Vorrats­ stelle, mit einem Förderwagen (8) zur Aufnahme und Förderung der Isoliereinlagen von der Vorratsstelle zum Einschubwagen (6), mit einer Niederdrückvorrichtung (9) für das Einführen der Isoliereinlagen in den Einschubwagen (6) und mit Einrich­ tungen zum Verfahren des Einschubwagens (6) und zum Absenken der Fertigungsform (2) mit den darin befindlichen Isolierein­ lagen (12) auf eine Unterlage (B), zum Zuführen von Beton in die Hohlräume der Fertigungsform (2) und zum Abziehen der Fer­ tigungsform (2) von dem fertigen Isolierbaustein, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Einschubwagen (6) zur Einbringung der Iso­ liereinlage (12) unter die in eine Hochlage verstellbare Fer­ tigungsform (2) verfahrbar ist und daß die Fertigungsform (2) oberhalb der Isoliereinlagen (12) Leisten (17) aufweist, die bei abgesenkter Fertigungsform auf den oberen Stirnflächen der Isoliereinlagen (12) aufsitzen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Leisten (17) nach unten abragende Dorne (18) zur vorüber­ gehenden Halterung der Isoliereinlage (12) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschubwagen (6) für die Isoliereinlagen (12) Paare von lotrechten Leisten (7) zur Halterung der lsoliereinlagen (12) aufweist.
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