DE2812145C2 - - Google Patents
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- B28B19/003—Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon to insulating material
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum auto
matischen Herstellen von Isolierbausteinen mit mindestens einer
Isoliereinlage aus Schaumkunststoff, bei welchem die Isolier
einlage in eine eine Deckplatte aufweisende Fertigungsform
eingebracht und in dieser gehalten wird und nachfolgend durch
in der Deckplatte vorgesehene Ausschnitte hindurch in die Fer
tigungsform Beton eingefüllt und in dieser verdichtet wird,
worauf der Isolierbaustein durch Abziehen der Fertigungsform
ausgeformt wird.
Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung
dieses Verfahrens mit einer Fertigungsform zur Herstellung
mindestens eines Isolierbausteines, deren Deckplatte Ausschnitte
aufweist, die den Querschnitten der Betonteile des Isolier
bausteins entsprechen, mit einer Isoliereinlagen enthaltenden
Vorratsstelle, mit einem Förderwagen zur Aufnahme und Förderung
der Isoliereinlagen von der Vorratsstelle zu einem Einschubwagen,
mit einer Niederdrückvorrichtung für das Einführen der Isolier
einlagen in den Einschubwagen und mit Einrichtungen zum Verfahren
des Einschubwagens und zum Absenken der Fertigungsform mit
den darin befindlichen Isoliereinlagen auf eine Unterlage,
zum Zuführen von Beton in die Hohlräume der Fertigungsform
und zum Abziehen der Fertigungsform von dem fertigen Isolier
einbaustein.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung der angegebenen Art zum
automatischen Herstellen von Isolierbausteinen mit Isoliereinlagen
aus Schaumkunststoff
sind aus der DE-AS 17 59 181 bekannt. Bei dieser bekannten Herstellung erfolgt
eine maschinelle Einbrin
gung der Einlagen in die Fertigungsform. Bei der
bekannten Vorrichtung befindet sich etwa in der Mitte eines
Traggestelles eine Platte zur Aufnahme einer Fertigungsform,
in welche von der einen Seite von oben her Isolierplatten und
in der Folge von der anderen Seite ebenfalls von oben her Beton
eingebracht wird. Hierfür ist die Deckplatte der Fertigungsform
sowohl mit Schlitzen, durch welche die Isolierplatten einfallen
gelassen werden, als auch mit Ausnehmungen, durch welche der
Beton eingegossen wird, ausgebildet. Die Halterung der in der
Fertigungsform befindlichen Isolierplatten während des Ein
bringens des Betons bzw. während der Verdichtung desselben
erfolgt mittels eines Stempels, der von der Oberseite der Vor
richtung absenkbar ist und der mit nach unten abragenden Dornen versehen ist, welche die Schlitze an der Oberseite
der Fertigungsform durchsetzen und in die in diese eingesetzten
Isolierplatten eindringen.
Diese Herstellungsweise entspricht aus mehrfachen Gründen
nicht den bei der Herstellung von Isolierbausteinen gestellten
Anforderungen. Einerseits ist es bei gewichtsmäßig leichten
Isoliereinlagen keinesfalls gewährleistet, daß diese durch
die vorgesehenen Schlitze in die Form einfallen. Andererseits
ist es auch nachteilig, daß die lsoliereinlagen von oben in
die Fertigungsform eingebracht werden, da diese beim Absenken
des Stempels beschädigt werden können bzw. da sie elastisch
deformiert werden, wodurch bei der Entlastung, insbesondere
beim Ausformen der Betonbausteine, unkontrollierbare Bewegungen
der Isoliereinlagen bedingt werden, wodurch Risse in den Stegen
des Betonbausteines verursacht werden können.
Da ferner die Isoliereinlagen während des Einrüttelns des
Betons in die Fertigungsform durch den gestellfesten Stempel
gehalten werden, wird der Rüttelvorgang deshalb stark beein
trächtigt, da entweder die Isoliereinlagen gegenüber dem Stem
pel mitbewegt werden oder die Einlagen in ihrer Lage gehalten
werden und relativ zu ihnen die Fertigungsform mit dem Beton
bewegt wird, wodurch die angestrebte formschlüssige Verbindung
des Betons mit der Isoliereinlage verhindert wird. Schließlich
sind, um ein Absenken des Stempels zu ermöglichen, die Schienen
für den Wagen zur Förderung des Betons unterbrochen, wodurch
die Bewegung des Wagens behindert wird.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
und eine Vorrichtung zur Herstellung von Isolierbausteinen der eingangs genannten
Art zu schaffen, durch welches bzw. welche die dem bekannten Verfahren bzw. der
bekannten Vorrichtung anhaftenden Nachteile vermieden werden und somit
beschädigungsfreie Isolierbausteine mit Isoliereinlagen
hergestellt werden können.
Dies wird beim Verfahren erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß in einem ersten
Schritt die Fertigungsform angehoben und unter diese mit einem
Einschubwagen die mindestens eine Isoliereinlage eingebracht
wird und daß in einem zweiten Schritt die Fertigungsform abgesenkt
wird, wodurch die Isoliereinlage in das Innere der Fertigungsform
gelangt und eine an der Oberseite der Fertigungsform angeordnete
Leiste auf der oberen Stirnfläche die Isoliereinlage aufsitzt.
Vorzugsweise wird dabei der Beton in der Fertigungsform in
an sich bekannter Weise durch Rütteln und Verwendung eines
Auflaststempels verdichtet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet,
daß der Einschubwagen zur Einbringung der Isoliereinlage unter
die in eine Hochlage verstellbare Fertigungsform verfahrbar
ist und daß die Fertigungsform oberhalb der Isoliereinlagen
Leisten aufweist, die bei abgesenkter Fertigungsform auf den
oberen Stirnflächen der Isoliereinlagen aufsitzen. Vorzugsweise
sind dabei an den Leisten nach unten abragende Dorne zur vorüber
gehenden Halterung der Isoliereinlage vorgesehen. Ferner kann
der Einschubwagen für die Isoliereinlagen Paare von lotrechten
Leisten zur Halterung der Isoliereinlagen aufweisen.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vor
richtung sind nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung, in Seitenansicht,
wobei sich die Fertigungsform in ihrer Hochlage befindet,
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, wobei die Fertigungsform
teilweise abgesenkt ist,
Fig. 3 gleichfalls eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, wobei die
Fertigungsform vollständig abgesenkt ist,
Fig. 4a eine Draufsicht auf eine Fertigungsform,
Fig. 4b einen Vertikalschnitt durch die Fertigungsform gemäß
Fig. 4a,
die
Fig. 5a, 5b und 5c Draufsichten auf Isoliereinlagen enthaltende
Isolierbausteine,
Fig. 6 die Vorrichtung gemäß Fig. 1, in Rückansicht, wobei sich ein
Förderwagen für die Isolieranlagen in seiner ausgefahrenen Stellung befindet,
Fig. 7 eine der Fig. 6 ähnliche Ansicht, wobei der Förderwagen
über den Einschubwagen verfahren ist und die Isolierein
lagen auf den Einschubwagen aufgesetzt sind,
die Fig. 8a und 8b zwei Arten von Isoliereinlagen, in Draufsicht,
und
Fig. 9 die in Fig. 7 dargestellte Vorrichtung in Seitenansicht.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, weist die erfindungsgemäße
Vorrichtung einen Tragrahmen 1 auf, in welchem eine Steinfer
tigungsform 2 mittels einer hydraulischen Einrichtung 4 in
unterschiedliche Höhenlagen verstellbar ist. Dem Tragrahmen 1
ist ein Einschubwagen 6 zugeordnet, welcher hydraulisch oder
mit Kettenbetrieb unter die Fertigungsform 2 bewegbar ist und
durch welchen unter die Fertigungsform 2 Isoliereinlagen 12
förderbar sind. Dem Tragrahmen 1 sind ein Auflagestem
pel 3, ein hin- und her verfahrbarer Füllwagen 5 und ein Vorratssilo
5a für den Beton und ein Vibrator 15 zugeordnet.
In der Darstellung der Fig. 1 befindet sich die Fertigungsform 2
in ihrer Hochlage. In der Darstellung der Fig. 2 ist die Ferti
gungsform 2 so weit abgesenkt, daß die unter dieselbe geförderten
Isoliereinlagen 12 von in der Fertigungsform 2 vorgesehenen
Dornen erfaßt werden, worauf der Einschubwagen 6 in seine Ausgangs
lage zurückbewegt werden kann.
In Fig. 3 ist die Fertigungsform 2 auf den Boden B abgesetzt,
wobei sie sich vollständig über den Isoliereinlagen 12 befindet.
Hierauf wird aus dem trichterförmigen Vorratssilo 5a, das mit einem
Verschluß für den Beton ausgebildet ist, der Füllwagen 5 mit
Beton gefüllt und wird dieser über die Fertigungsform 2 ver
fahren, worauf diese von oben her aus dem Füllwagen 5 mit Beton
gefüllt wird. In der Folge wird der Beton gerüttelt und wird
mit dem Auflagestempel 3 die Höhe der Betonsteine bestimmt.
Ferner erfolgt mittels des Vibrators 15 eine Vibration der
Steinfertigungsform 2. Der Auflagestempel 3 und die Fertigungs
form 2 sind mittels der hydraulischen Einrichtung 4 voneinander
unabhängig anhebbar und absenkbar.
Aus den Fig. 4a und 4b ist die Ausbildung der Steinfertigungs
form 2 in mehreren Varianten, beispielsweise für einen Isolier-
Normalbaustein, einen Isolier-Eckbaustein und einen Isolier-
Mantelbaustein dargestellt.
Wie daraus ersichtlich ist, weist die
Deckplatte der Form Leisten 17 aus Stahl auf, deren Profilierung
der jeweils eingesetzten Isoliereinlage 12 gleich ist. Die
Leisten 17 liegen auf den Isoliereinlagen 12 satt auf, sobald
die Fertigungsform 2 am Boden aufsitzt. An den Leisten 17
sind abwärts ragende, spitz zulaufende und gerippte oder ge
riffelte Dorne 18 befestigt, welche dazu dienen, die in die
Fertigungsform 2 eingesetzten Isoliereinlagen 12 festzuhalten.
Die Höhe der Leisten 17 hängt von dem eingesetzten Füllmaterial
ab, z. B. Stein, Split, Blähbeton, Hüttenbims o.a. Zuschlagstoffe.
Es muß immer ein gewisser Raum für die Füllung übrig bleiben,
so daß das Füllmaterial verdichtet werden kann, damit der Iso
lierbaustein mit Hilfe des Auflagestempels 3 auf die richtige
Höhe gebracht werden kann. Zudem können in der Fertigungsform 2
quadrische Körper 16 zur Bildung von Hohlräumen vorgesehen
sein.
Im Betrieb wird der mit Isoliereinlagen 12 bestückte Einschub
wagen 6 unter die Fertigungsform 2 gefahren. Hierauf wird diese
bis etwa 3/4 der Höhe der Isoliereinlagen 12 abgesenkt und
verbleibt in dieser Lage, wodurch die Isoliereinlagen 12 durch
die Dorne 18 in ihrer Lage gehalten werden. Nachdem der Ein
schubwagen 6 zurückverfahren wurde, wird die Fertigungsform 2
vollständig auf den Boden B abgesenkt. Hierauf wird die Fer
tigungsform 2 vom Füllwagen 5 mit Beton gefüllt. Während der
Zeit des Ausgießens der Hohlräume mit Beton aus dem Füllwagen 5
wird der Einschubwagen 6 wiederum mit Isoliereinlagen 12 be
stückt. Dieser Arbeitsvorgang wird periodisch wiederholt.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, ist am Tragrahmen 1 ein weiterer
Förderwagen 8 angeordnet, der quer zur Bewegungsrichtung des
Einschubwagens 6 hin- und herbewegbar ist. Bei ausgefahrenem
Förderwagen 8 werden die Isoliereinlagen 12 zwischen die je
weiligen Paare von Wänden 10, welche am Förderwagen 8 längs
einer horizontal verlaufenden Schiene 8a im Abstand voneinander
vorgesehen ist, eingesetzt. Dabei sind am unteren Ende eines
jeden Wandbereiches 10 kleine Federzungen 11 vorgesehen, die
ein Herausfallen der eingesetzten Isoliereinlagen 12 verhindern.
Wenn der Förderwagen 8 mit Isoliereinlagen 12 vollständig be
stückt ist, wird er, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist, über
den Einschubwagen 6 verfahren. In dieser Lage werden mittels
einer Niederdrückvorrichtung 9 die Isoliereinlagen 12 aus den
Wänden 10 des Förderwagens 8 auf den Einschubwagen 6 gedrückt,
wobei sie zwischen die dort vorgesehenen Halteelemente in der
Form von aufrecht stehenden Leisten 7 gelangen. Sobald der
Einschubwagen 6 unter die Fertigungsform 2 verfahren wurde,
kann der Förderwagen 8 wieder ausgefahren und mit neuen Iso
liereinlagen 12 bestückt werden. Dadurch wird die Arbeit weit
gehend erleichtert und wird die Produktion von Isolierbausteinen
gesteigert. Mit dem Betätigen der Vorrichtung 9 kann auch eine
Automatik gekuppelt sein, die es ermöglicht, daß die gesamte
in Fig 1 dargestellte Vorrichtung nach Herstellung einer Reihe
von Isolierbausteinen 19 in Richtung des Pfeiles A bewegt wird.
Diese Automatik kann auch ein an Stelle des Bodens B vorge
sehenes Transportband weiterbewegen, so daß der Steinfertigungs
vorgang periodisch wiederholbar ist. Die erfindungsgemäße Vor
richtung kann somit verfahrbar oder stationär arbeitend sein.
Durch das erfindungsgemäße Einbringen der Isoliereinlagen schon
bei der Steinfertigung werden durchgehende Stege vermieden
und wird dafür gesorgt, daß die Isoliereinlagen formschlüssig
im Baustein gebunden werden.
Die dargestellte Ausbildung des Förderwagens 8 für die Isoliereinlagen ist
nicht Gegenstand der Erfindung.
Claims (5)
1. Verfahren zum automatischen Herstellen von Isolierbausteinen
mit mindestens einer Isoliereinlage aus Schaumkunststoff, bei
welchem die Isoliereinlage in eine eine Deckplatte aufweisende
Fertigungsform eingebracht und in dieser gehalten wird und
nachfolgend durch in der Deckplatte vorgesehene Ausschnitte
hindurch in die Fertigungsform Beton eingefüllt und in dieser
verdichtet wird, worauf der Isolierbaustein durch Abziehen
der Fertigungsform ausgeformt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß in einem ersten Schritt die Fertigungsform (2) angehoben
und unter diese mit einem Einschubwagen (6) die mindestens
eine Isoliereinlage (12) gebracht wird und daß in einem zweiten
Schritt die Fertigungsform (2) abgesenkt wird, wodurch die
Isoliereinlage (12) in das Innere der Fertigungsform (2) gelangt
und eine an der Oberseite der Fertigungsform (2) angeordnete
Leiste (17) auf der oberen Stirnfläche der Isoliereinlage (12)
aufsitzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Beton in der Fertigungsform (2) in an sich bekannter Weise
durch Rütteln und Verwendung eines Auflaststempels (3) verdichtet
wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1 oder 2 mit einer Fertigungsform (2) zur Herstellung mindestens
eines Isolierbausteines, deren Deckplatte Ausschnitte aufweist,
die den Querschnitten der Betonteile des Isolierbausteins ent
sprechen, mit einer Isoliereinlagen (12) enthaltenden Vorrats
stelle, mit einem Förderwagen (8) zur Aufnahme und Förderung
der Isoliereinlagen von der Vorratsstelle zum Einschubwagen
(6), mit einer Niederdrückvorrichtung (9) für das Einführen
der Isoliereinlagen in den Einschubwagen (6) und mit Einrich
tungen zum Verfahren des Einschubwagens (6) und zum Absenken
der Fertigungsform (2) mit den darin befindlichen Isolierein
lagen (12) auf eine Unterlage (B), zum Zuführen von Beton in
die Hohlräume der Fertigungsform (2) und zum Abziehen der Fer
tigungsform (2) von dem fertigen Isolierbaustein, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Einschubwagen (6) zur Einbringung der Iso
liereinlage (12) unter die in eine Hochlage verstellbare Fer
tigungsform (2) verfahrbar ist und daß die Fertigungsform (2)
oberhalb der Isoliereinlagen (12) Leisten (17) aufweist, die
bei abgesenkter Fertigungsform auf den oberen Stirnflächen
der Isoliereinlagen (12) aufsitzen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Leisten (17) nach unten abragende Dorne (18) zur vorüber
gehenden Halterung der Isoliereinlage (12) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einschubwagen (6) für die Isoliereinlagen (12) Paare
von lotrechten Leisten (7) zur Halterung der lsoliereinlagen
(12) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782812145 DE2812145A1 (de) | 1978-03-20 | 1978-03-20 | Verfahren und vorrichtung zum automatischen herstellen von isolierbausteinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782812145 DE2812145A1 (de) | 1978-03-20 | 1978-03-20 | Verfahren und vorrichtung zum automatischen herstellen von isolierbausteinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2812145A1 DE2812145A1 (de) | 1979-09-27 |
| DE2812145C2 true DE2812145C2 (de) | 1992-07-02 |
Family
ID=6034973
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19782812145 Granted DE2812145A1 (de) | 1978-03-20 | 1978-03-20 | Verfahren und vorrichtung zum automatischen herstellen von isolierbausteinen |
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| Country | Link |
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Families Citing this family (5)
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| AT389909B (de) * | 1983-12-12 | 1990-02-26 | Leier Michael | Baustein |
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1978
- 1978-03-20 DE DE19782812145 patent/DE2812145A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2812145A1 (de) | 1979-09-27 |
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