DE2812142C2 - Auflageelement zur Befestigung von Rahmen in Schränken zur Aufnahme elektromechanischer Geräte - Google Patents
Auflageelement zur Befestigung von Rahmen in Schränken zur Aufnahme elektromechanischer GeräteInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Auflageelement zur Befestigung von Rahmen in Schränken zur Aufnahme elektrornechanischer Geräte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs I.
Bei derartigen Auflageclcmenicn komml es darauf
an, den Raum der Schranke auf bestmögliche Weise auszunutzen, wobei die Auflageelcmentc leicht zu montieren bzw. demontieren sein müssen.
Es sind bereits Schranke zur Aufnahme elektrischer, elektronischer und elcktromechanischer Geräte und
Anlagen bekannt, jedoch treten als Folge der auf amerikanischen Normen basierenden Nomgrößen beträchtliche Schwierigkeiten auf, wenn der Platz oder das Fassungsvermögen bestimmter Rahmen oder Boxen veränden werden muß. Alle diese Maßnahmen sind in der
Praxis standardisiert, so daß man die Veränderung des Kinsehiibplalzcs oder bei Austausch eines Rahmens, einer Box. eines Einschubs oder eines ähnlichen Teiles
gezwungen ist. beträchtliche Abbauarbeiten vorzuneh
men, wodurch Zeit verloren geht und sich die Kosten
erhöhen.
Bei den bereits vorhandenen Vorrichtungen sind die Befestigungsmittel für Einschöbe, Rahmen, Boxen und
dergleichen über die gesamte Höhe der Schränke vor
gesehen. Diese Vorrichtungen sind platzaufwendig und
vermindern die Nutzbreite zwischen den Streben des Schrankes. Damit beträgt beispielsweise die Nutzbreite
in Schränken mit einer lichten Breite von 19ZoIl
(482,6 mm) im Mittel nur 450 mm. Dies ist, wie bereits
erwähnt, dann von beträchtlichem Nachteil, wenn Einschübe, Boxen, Gestelle usw. montiert werden sollen,
deren Außenbreite im wesentlichen 436 mm beträgt, so daß zwischen jeder Seite zwischen Außenfläche des
Rahmens und der Schrankstrebe nur ein Spiel von rund
7 mm bleibt. Damit lassen sich bei Rahmen dieser Art
keine ausziehbaren Schienen verwenden, die die Handhabung dieser Rahmen einfacher gestalten würden, da
man notwendigerweise mindestens 15 mm auf jeder Seite des Rahmens an Freiraum für die Anordnung dieser
w Tclcskopschicne benötigt. Auf jeden Fall ist die Montage und die Handhabung von Rahmen, die mit jeder entsprechenden Einrichtung gehalten werden, auch dann
nicht leicht, wenn andere Mittel als ausziehbare Schiene eingesetzt werden.
r> Es wurde bereits versucht, diese Schwierigkeit dadurch auszuräumen, daß die Breite des Rahmens verringert wurde, jedoch entspricht dies einerseits nicht mehr
den Standardmaßen und andererseits gelangt man zum Gegenteil vom gewünschten Ziel: die Installation von
einem Höchstmaß elektrischer und elektronischer Bauteile und dergleichen in einem geringstmöglichen Raum.
Ein bekanntes Auflageelement (CH-PS 4 77 150) weist auf seiner einen Stirnseite feste Rastnasen auf, die
mit öffnungen einer Reihe in dem Steg in Eingriff kom
men. Auf der gegenüberliegenden Seite sind Ansätze
zur Aufnahme von Schrauben vorgesehen, mit denen die gegenüberliegende Stirnseite auf der anderen Seite
der Stege befestigt wird.
teil, als es eine besondere Schraubverbindung zur Festlegung benötigt. Weiter erfordert es aufgrund seines
Profils bzw. zur Ausbildung der Auflagefläche einen zusätzlichen Raum, der dem Montageschrank für die Aufnahme von Geräten verloren geht.
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Auflageelement der eingangs genannten
Art derart weiterzubilden, daß eine einfache und sichere Befestigung des Auflageelements an den zugehörigen
Stegen des Schrankes gewährleistet ist, wobei das Auf-
M) lageelement selbst nur einen äußerst geringen Raum
einnimmt, so daß praktisch der Innenraum des Montageschrankcs für die Aufnahme von Geräten zur Verfugung sieht.
hi zeichnete Erfindung gelöst.
Mil der Erfindung wird in vorteilhafter Weise ein einfach /u handhabendes Auflageelement geschaffen, das
aufgrund des Zusammenwirkens von zwei Rastnasen
am vorderen Teil mit einer Reihe von Öffnungen und eines Vorsprungs mit einer bewegbaren Rastnase mit
einer zweiten Reihe von Öffnungen im Steg eine äu-Berst
sichere Auflagefläche ausbildet, die einfach herzustellen, leicht zu montieren und billig ist
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Aus der DE-OS 16 40 904 ist /war eine Haltevorrichtung
für Schalttafeln bekannt, die gegen die Kraft einer Vorspannfectr quer zu ihrer Längsachse zur Montage
bzw. Demontage der Schalttafel verschiebbar ist Mit dieser hakenförmigen Haltevorrichtung ist zwar eine
Festlegung der Schalttafel so möglich, daß die Schalttafel in vertikaler Richtung in dem Rahmen gehalten wird,
jedoch ist eine horizontale Verschiebung längs des Halterahmens ebenfalls möglich.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden
näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht der beiden vorderen und hinteren Streben, auf welchen sich ausziehbare
Schienen oder dergleichen zum Stützen von Einschüben, Boxen und anderen Behältern anordnen lassen, sowie
der auf den inneren Abschnitten der vorderen Schrankstreben angebrachten Auflageelementc zur Befestigung;
F i g. 2 eine Draufsicht in verkleinertem Maßstab und im Schnitt durch einen Schrank;
F i g. 3 eine teilweise Vorderansicht eines Schrankes, aus der sich die Stellung ergibt, die ein Einschub einnimmt;
Fig.4 eine vergrößerte Schnittansicht einer vorderen
Strebe, auf welcher ein Auflageelement angebracht ist;
Fig.5 eine Seitenansicht einer leicht veränderten
Ausführungsform des Auflageelements;
Fig.6 und 7 jeweils im Schnitt und im Aufriß die Elemente zur Anbringung des Auflageelements auf einer
Strebe;
Fig.8 eine Teilschnittansicht des Auflageelements, das senkrecht zum Einschub und parallel zur Anlagefläche
angeordnet ist, und
Fig.9 ein anderes Ausführungsbeispiel des Auflageelements.
In F i g. 1 ist die vordere linke Strebe 1 und die hintere
linke Strebe 2 eines Schrankes dargestellt; jede der Streben besteht aus einem L-Profil 3, auf welchem mit
Hilfe geeigneter Mittel, im allgemeinen jedoch durch Schweißen, Winkeleisen 4, 5 befestigt sind, deren freie
Schenkel 4a. 5a an den entsprechenden Stellen vertikale Reihen von Öffnungen 6,7 aufweisen.
Überdies dienen die umgebogenen Abschnitte Ab, 4c, 5b, 5cder Schenkel der Winkeleisen 4,5 zur Befestigung
von Querträgern und horizontalen Längsträgern, die die vertikalen Streben 1,2 des Schrankes zusammenhalten.
Aus der Zeichnung ist direkt ersichtlich, daß gemäß F i g. 1 die vorderen und hinteren Schenkel 3a der Profile
3 sehr schmal sind, so daß sie nur als Zentrierclemente dienen, wodurch man eine vordere Öffnung H(Fig. 2)
erhält, die sehr viel größer ist als die normalerweise in Schränken dieser Art vorgesehenen Öffnungen. In der
Tat weisen die Schenkel 3a mindestens eine Reihe von großen Öffnungen auf, in welche ein Gewinde eingelassen
werden kann, beispielsweise zur Aufnahme einer Einpreßmutier. Damit ist es nun möglich, ein Mali H zu
erreichen, das rund 26 mm größer ist (vgl. F i g. 2) und in einem normalen Schrank vorhanden ist, so daß sich Ausziehschienen
10 anordnen lassen, die leicht über die Lochreihen 6, 7 befestigt werden können, die in die
Schenkel 4a, 5a der Winkeleisen 4,5 eingelassen sind. In
bestimmten Fällen können auch die Ausziehschienen 10 durch entsprechende andere Elemente ersetzt werden.
Wenn ein bestimmter Einschub bzw. eine bestimmte Box richtig angeordnet ist, so setzt man zur Befestigung
auf den beiden vorderen Schrankstreben Auflageelemente 11 auf (Fig. 1 und 2), die zum größten Teil aus
Leichtmetall bestehen und auf ihrer Stirnfläche bzw.
ίο ihrer anderen Seite 11a einen freien Raum üb für den
Durchtritt des Schenkels 3a sowie ein oder zwei Öffnungen 12,13 in Form von Gewindelöchern aufweisen.
Auf seiner der Stirnfläche lla gegenüberliegenden
Seite weist der Schenkel lic eine Rastnase 14 und auf derselben Seite einen ausgebohrten Vorsprung 15 auf,
in welchem eine Druckfeder 16 und eine bewegbare Rastnase 17 mit einem Halteabschnitt 18 aufgenommen
sind. Die bewegbare Rastnase 17 läßt sich durch Druck auf die Druckfeder 16 über den Halteabschnitt 18 so
verschieben, daß er durch die Öffnung 7 eingesetzt werden kann. Diese Bewegung wird noch dadurch unterstützt,
daß eine Schrägfläche 17a vorgesehen ist.
Die Rastnase 14 ist zum Durchtritt durch eine der Öffnungen 6 im Schenkel 4a des Winkeleisens 4 vorgesehen,
während die bewegbare Rastnase 17 den Winkel über den Vorsprung 15, der in eine der Öffnungen 6
eindringt, in seiner Stellung hält. In bestimmten Fällen wird der Winkel des Auflageelements 11 mit einer Mittelrippe
1 la verstärkt.
F i g. 6 zeigt die Anordnung eines Auflageelements 11
in einer Öffnung 6. während F i g. 7 eine Vorderansicht des Halteabschnitts 18 der bewegbaren Rastnase 17
zeigt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, erfolgen Montage und Demontage des Auflageelements U augenblicklich
durch Verschwenken von vorn nach hinten zur Montage und von hinten nach vorn zur Demontage,
so daß die bewegbare Rastnase 17 freigesetzt wird und anschließend die Rastnase 14 in die Öffnungen 6 bzw. 7,
je nachdem welche in Frage kommt, eingesetzt wird.
Damit lassen sich die Auflageelemente in äußerst kurzer Zeit in der erforderlichen Weise anordnen. In einigen
Fällen ist es möglich, Auflageelemente 11 vorzusehen,
die feststehende Rastnasen 20, 21 aufweisen, die hinter der Stirnfläche lla liegen und so bemessen sind,
daß man zwei Auflageelemente nebeneinander in benachbarten Öffnungen 6 bzw. 7 (vgl. F i g. 5) anordnen
kann, so daß sich auf diese Weise ganz einfach halbe Einschübe bzw. Halbboxen auf den entsprechenden
Auflageelementen anordnen lassen. Die Öffnungen 12,
so 13 der Stirnfläche Ha jedes Auflageelements 11 ermöglichen die Befestigung der Einschübe 24 mittels Schrauben
23 (vgl. F i g. 3).
In Fig.8 ist das Auflageelement 11 parallel zum
Schenkel 3a des Schrankes angeordnet Die Reihen der Öffnungen 6 und 7 sind in den Schenkel 3a der Strebe 3
eingelassen.
Weiter weist das Auflageelement 11 (vgl. Fig.4) einen
Ansatz II2 auf, der beim Anziehen der Schrauben
23 das Auflageelement 11 auf die Strebe 4a zieht und
w) damit für zusätzliche Sicherheit sorgt.
Aus Fig.9 ist ersichtlich, daß die Öffnungen 12, 13
nicht i'iach eingelassen sind, sondern innen Gewindehülsen
25 aufweisen, die in den Löchern etwas lose liegen, so daß ein Spielausgleich und damit gewisse Herste'-
ti5 liingstoleranzen möglich sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Auflageelemenl zur Befestigung von Rahmen in
Schränken zur Aufnahme elektromechanischen Geräte, wobei die Schranke Streben aufweisen, in welchen zwei parallele Reihen mit jeweils unterschiedlich geformten, in gleichem Abstand angeordneten
öffnungen ausgebildet sind, und das Auflageelement auf einer Fläche an einer Stirnseite zum Eingriff mit
den öffnungen eine Reihe fest ausgebildeter Rastnasen aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Nähe der anderen Stirnseite des Auflagcelements (11) auf der Fläche der festen Rastnasen
(14) ein Vorsprung (15) mit einer parallel zur Längsachse de:; Auflageelements ausgebildeten Aussparung zur Aufnahme einer Druckfeder (16) und einer
bewegbaren Rastnase (17) ausgebildet ist. daß die parallel zur Längsachse des Auflageelements (11) in
einer Führung bewegbare Rastnase (17) einen die Stirnseite des Vorsprungs (15) übergreifenden, hakenförmigen Abschnitt, einen mit der Druckfeder
(16) in Eingriff stehenden mittleren Abschnitt und einen Halteabschnitt (18) aufweist, der sich durch
einen am Boden der Aussparung in dem Vorsprung
(15) ausgebildeten Schlitz erstreckt und die bewegbare Rastnase (17) in dem Auflageelement (U) so
hält, daß der hakenförmige Abschnitt quer zu seiner Achse zum Eingriff mit den öffnungen (7) der zweiten Reihe der öffnungen in Richtung der Längsachse des Auflageelements (U) bewegbar ist, wenn der
Vorsprung (15) mit einer der öffnungen (7) in Eingriff steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageelement (U) auf seiner anderen Seite (1 \a)gegebenenfalls mit Gewinde versehene Bohrungen (12, 13) zur Aufnahme von Feststellschrauben (23) für einen Einschub (24) auf dem
Auflageelement (11) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die feste Rastnase (14)
wie auch die bewegbare Rastnasc (17) jeweils eine hintere geneigte Fläche (17ajzum leichteren Einführen in die in die Streben (3) des Schranke« eingelassenen Öffnungen (6) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Seite (Ha^ ein
Ansatz (Wz) zur sicheren Anordnung des Auflageelements (11) auf der Strebe (4a) des Schrankes vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seite (1Ia^ jedes
Auflageelements (11) glattwandige öffnungen (13) aufweist, in welche Gewindehülsen (25) lose eingesetzt sind.
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