DE2811095C2 - Fünfgliedriges Mikroskopobjektiv - Google Patents
Fünfgliedriges MikroskopobjektivInfo
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Description
η bis f12 die Krümmungsradien der Linsen,
rf, bis du die Dicken der Linsen bzw. Luftabstände
zwischen den Linsen,
zwischen den Linsen,
/ι, bis /I7 die Brechungsindizes der Linsen,
ν, bis V7 die Abbe-Zahlen der Linsen,
ν, bis V7 die Abbe-Zahlen der Linsen,
/ die Brennweite des Objektivs,
fA die Brennweite der Frontlinsengruppen,
β die Vergrößerung,
WD den Arbeitsabstand und
jo NA die numerische Apertur und
jo NA die numerische Apertur und
Σ»ν die Gesamtheit der Differenzen in den
Abbe-Zahlen zwischen zu beiden Seiten
der Kittfläche in der Frontlinsengruppe
angeordneten Linsenpaaren und
Σν« die Gesamtheit der Differenzen in den
Abbe-Zahlen zwischen zu beiden Seiten
der Kittfläche in der Hinterlinsengruppe
angeordneten Linsenpaaren.
Abbe-Zahlen zwischen zu beiden Seiten
der Kittfläche in der Frontlinsengruppe
angeordneten Linsenpaaren und
Σν« die Gesamtheit der Differenzen in den
Abbe-Zahlen zwischen zu beiden Seiten
der Kittfläche in der Hinterlinsengruppe
angeordneten Linsenpaaren.
Die Erfindung bezieht sich auf ein fünfgliedriges
Mikroskopobjektiv mit einer Frontlinsengruppe aus dem ersten Linsenglied in Form einer gegenstandsseitig
konkaven Meniskuslinse, einem zweiten Linsenglied in Form einer positiven Linse und einem dritten
Linsenglied in Form eines positiven Kittgliedes aus einer negativen Linse und einer bikonvexen Linse und
einer Hinteriinsengruppe aus einer positiven Linse als viertem Linsenglied und einem Kittglied, enthaltend
eine positive Linse und eine negative Linse, als fünftes
Linsenglied. ■
Aus der DE-OS 25 51 539 ist ein Mikroskopobjektiv
dieses Auf baus mit hoher Vergrößerung (50 χ bis 7Ox)
. und großer numerischer Apertur von 0,95 bekannt.
Mikroskopobjektive, die an der Vorder- und Rückseite dicke Meniskuslinsen aufweisen, um die Bildschale
flacher zu gestalten und um die Petzval-Summe des Objektivs insgesamt auf einem Minimum zu verringern,
haben einen großen Arbeitsabstand. Die Frontlinsengruppe, die gegenstandsseitig eine dicke Meniskuslinse
aufweist, hat jedoch unvermeidlich eine Brennweite, die
größer ist als die der Frontlinsengruppe in anderen üblichen Mikroskopobjektiven, die keine dicke Meniskuslinse enthält Bei Objektiven mit einer dicken
Meniskuslinse in der Frontlinsengruppe nimmt die chromatische Längsaberratiön nahezu proportional mit
der Brennweite der vorderen Linsengruppe zu. Dicke Meniskuslinsen, die an der Front- und Rückseite eines
Objektivs vorgesehen sind, haben gemeinsam die Eigenschaft, chromatische Längsaberration und chromatische Queraberration gleichzeitig wesentlich zu
vergrößern und darüber hinaus lsi bei einem Aufbau mit
dicken Meniskuslinsen «1 der Front- und Rückseite eine Unterkorrektur von Astigmatismus und eine Überkorrektur von Verzeichnung zu bemerken.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mikroskopobjektiv mit mittlerer, d.h.
etwa 20facher Vergrößerung anzugeben, das bei einer numerischen Apertur von 0,46 bis 0,65 und großem
Arbeitsabstand einen guten Korrekturzustand aufweist
Dies wird erfindungsgemäß erreicht durch die in den Ansprüchen gekennzeichneten Merkmale
Zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe hat sich die Einhaltung der angegebenen
Bedingungen aus folgenden Gründen als wesentlich erwiesen.
Die Verzeichnung ergibt praktisch keine Probleme bei Objektiven für Mikroskope, da diese im allgemeinen
schmale bzw. enge Gesichtsfelder und entsprechend enge Bildflächen aufweisen.
Bei dem Objektiv gemäß der Erfindung sind die dicken Meniskuslinsen an den vorderen und rückwärtigen
Seiten zum Abflachen der Bildschale vorgesehen. Astigmatismus wird durch geeignete Krümmung der
Linsen korrigiert. Chromatische Aberration wird dadurch verhindert, daß die vordere Linsengruppe A so
konzipiert ist, daß sie keine große Brennweite hat. Außerdem ist eine Kittfläche in der vorderen Linsengruppe
vorgesehen, wobei die Kittfläche im dritten Linsenglied L3 ausgebildet ist und diese Linsenfläche
chromatische Aberration in der vorderen Linsengruppe korrigiert; außerdem ist eine weitere Kittfläche im
fünften Linsenglied Ls der hinteren Linsengruppe B ausgebildet, um in zufriedenstellender Weise die
chromatische Restaberration zu korrigieren. ·
Die Bedingung (1) ist bestimmt, damit die Koma durch Festlegung eines ausreichend großen Luftabstandes di
zwischen der vorderen und hinteren Linsengruppe A und B korrigiert wird, sowie zur Korrektur von
chromatischer Aberration. Wenn dj kleiner als der
untere Grenzwert ist, der durch die Bedingung (1) festgelegt ist, werden Koma und chromatische Aberration
verschlechtert. .
Die Bedingung (2) gewährleistet die Korrektur der Aberrationen unter Beibehaltung einer günstigen
Flachheit der Bildschale. Wenn |n| kleiner als der untere Grenzwert der Bedingung (2) ist, wird Koma hervorgerufen
und ein ausreichender Arbeitsabstand WD, ergibt sphärische Aberration. Wenn |n| den oberen Grenzwert
der Bedingung (2) überschreitet, ergibt sich bezüglich der bildseitigen Fläche des fünften Linsengliedes Ls eine
Schwierigkeit bei der Korrektur der Bildfeldkrümmung, wodurch es unmöglich ist, Koma zu korrigieren..
Die Bedingung (3) ist erforderlich, um Astigmatismus
und außeraxiale Abbildungsfehler zu korrigieren, wobei der obere Grenzwert dieser Bedingung die Grenze zur
Korrektur von Astigmatismus und Koma festlegt Wenn |/Ί2| den oberen Grenzwert überschreitet, ist es nämlich
schwierig, Astigmatismus und Koma zu korrigieren. Ist
jedoch Jr-J2) kleiner als der untere Grenzwert der
Bedingung (3), dann wird demgegenüber Astigmatismus und Koma überkorrigiert
Die Bedingung (4) dient zur optimalen Korrektur von sphärischer und chromatischer Aberration. Wenn die
Brennweite fA der vorderen Linsengruppe A kleiner als
der untere Grenzwert in der Bedingung (4) ist, ist diese Brennweite zu klein, um in geeigneter Weise die
Vergrößerung zwischen der vorderen und hinteren Linsengruppe auszugleichen und die Aberration zu
korrigieren, wodurch sphärische Aberration groß wird. Da die chromatische Längs- und Queraber-ration
proportional zur Brennweite der vorderen Linsengruppe A verschlechtert werden, ist es andererseits
erforderlich, die Brennweite der vorderen Linsengruppe A zu verkleinern. Daher wird die chromatische
Aberration verschlechtert, wenn die Brennweite U den oberen Grenzwert der Bedingung (4) überschreitet.
Chromatische Aberration kann weiterhin effektiv korrigiert werden, und das Sekundärspektrum wird auf
ein Minimum gebracht, wenn wenigstens eine Kittfläche in der vorderen und hinteren Linsengruppe A, B
vorgesehen wird, und für wenigstens eine der Linsen : Linse Li, bildseitige Linse des Kittgliedes L3.
positive Linse Lt, und objektseitige Linse des Kittgliedes L5, ein Glas mit vä80 verwendet wird. Es ist außerdem
möglich, die chromatische Aberration weiter günstig zu korrigieren, wenn die Bedingung
2,0 S S 5,2
erfüllt wird.
Die Erfindung wird nun anhand erfindungsgemäßer Objektive mit Bezugnahme auf die Zeichnungen näher
erläutert In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Schnittansicht durch ein erstes Objektiv nach der Erfindung,
F i g. 2 Korrekturkurven für das erste Objektiv nach der Erfindung,
F i g. 3 eine Schnittansicht durch ein zweites Objektiv nach der Erfindung,
Fig.4 Konrekturkurven des zweiten Objektivs nach
der Erfindung,
Fig.5 eine Schnittansicht durch ein drittes erfindungsgemäßes
Objektiv und
F i g. 6 Korrekturkurven des dritten erfindungsgemäßen Objektivs.
Im folgenden werden Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Mikroskopobjektivs beschrieben.
Objektiv 1
β = 2OX, NA = 0,46, WD = 0,2422, /= 1, fA = 1,131
rs =
| -0,3728 | <*! =0,6951 | n, = 1,7725 | V1 = 49,6 |
| -0,7076 | d2 =0,0113 | ||
| 30,7899 | d3 =0305 | /I2 = 1,497 | v2 = 81,6 |
| -1,0993 | d4 =0,0100 | ||
| 3,6804 | d5 =0,1155 | n3 = 1,7618 | V3 = 27,11 |
| 1,1203 | d6 =0,3145 | /Z4 = 1,497 | V4 = 81,6 |
| -4,9268 | d-, =3,1525 | ||
230232/315
4,9513
-3,0944
2,5059
-86,2812
1,0903
dg =0,3014 d9 = 0,0628
rf,0 = 0,5401 du =0,3111
/I5 = 1,497
/I6 = 1,6779 /I7 = 1,6134
Objektiv 2
β = 20X, NA= 0,46, WD = 0,2399, /= 1, fA = 1,176
'5 =
Objektiv 3
β = 2OX, /M= 0,65, FTO = 0,2356, /= 1, /, = 1,221
10
v5 = 81,6
v6 = 55,33 v7 = 43,84
| -0,3237 | d\ | = 0,6218 | /ι, = 1,618 | ν, = 63,38 |
| -0,6681 | d2 | = 0,0113 | ||
| 10,5599 | d% | = 0,2113 | /I2 = 1,618 | v2 = 63,38 |
| -1,0320 | rf4 | = 0,0088 | ||
| 4,9815 / | d5 | = 0,1157 | /I3 = 1,7618 | v3 = 27,11 |
| 1,1995 | d6 | = 0,3145 | n4 = 1,4925 | V4 = 81,9 |
| -2,6466 | dj | = 3,6281 | ||
| 5,1483 | d» | = 0,3019 | /I5 = 1,66672 | V5 = 48,32 |
| -3,6598 | d9 | = 0,2126 | ||
| 2,1028 | d\o | = 0,4076 | /J6 = 1,58913 | V6 = 61,11 |
| -4,2073 | du | = 0,3120 | η, = 1,68065 | v7 = 37,39 |
| 1,1062 | ||||
| -0,3806 | rf, =0,7056 | /J1 = 1,757 | V1 = 47,87 |
| -0,7942 | rf2 =0,0115 | ||
| -8,5516 | rf3 =0,2135 | /Z2 = 1,48656 | V2 = 84,47 |
| -0,9778 | rf4 =0,0102 | ||
| 6,2374 | d5 =0,1172 | n3 = 1,74077 | V3 = 27,79 |
| 1,3626 | rf6 =0,3189 | /i4 = 1,48656 | V4 = 84,47 |
| -2,1415 | d-, =3,1970 | ||
| 3,5894 | 4, =0,3057 | n5 = 1,4925 | v5 = 81,9 |
| -3,7216 | 4, =0,0382 | ||
| 2,1991 | 4,0 = 0,5732 | n6 = 1,6180 | V6 = 63,38 |
| 2^931 | dn = 0,3150 | B7-1,58065 | v7 = 37,39 |
| 1,0544 | |||
11
In den Tabellen bezeichnen
η bis λ 2 die Krümmungsradien der Linsenflächen,
d\b\sd\\ die Dicken der Linsen bzw. Luftabstände
zwischen den Linsen,
/Ji bis /J7 die Brechungsindizes der Linsen und
Vi bis Vj die Abbe-Zahlen der Linsen,
β die Vergrößerung,
NA die numerische Apertur,
WD den Arbeitsabstand,
f die Brennweite des Objektivs und
& die Brennweite der vorderen Linsengruppe.
Das Objektiv 1 besitzt den in F i g. 1 gezeigten Aufbau. Bei dem in F i g. 3 gezeigten Aufbau des zweiten
Objektivs nach der Erfindung besteht das erste Linsenglied L\ aus einem Material mit niedrigem
•ι Brechungsvermögen. Trotzdem gelingt es, die sphärische
Aberration und außeraxiale Queraberration günstig zu korrigieren. Da* in F i g. 5 gezeigte dritte
Objektiv nach der Erfindung veranschaulicht, daß die Aberrationen auch dann günstig korrigiert werden
in können, wenn im Gegensatz zu den Objektiven 1 und 2
die Kittfläche in der hinteren Linsengruppe B gegenstandsseitig konvex ist.
Hierzu 3 Blau Zc ic im minen
Claims (3)
1. Fünfgliedriges Mikroskopobjektiv mit einer Frontlinsengruppe aus dem ersten Linsenglied in
Form einer gegenstandsseitig konkaven Meniskuslinse, einem zweiten Linsenglied in Form einer
positiven Linse und einem dritten Linsenglied in Form eines positiven Kittgliedes aus einer negativen
Linse und einer bikonvexen Linse und einer Hinterlinsengruppe aus einer positiven Linse als
viertem Linsenglied und einem Kittglied, enthaltend eine positive Linse und eine negative Linse, als
fünftes Linsenglied, gekennzeichnet durch
eine negative Meniskuslinse als erstes Linsenglied, ein Kittglied aus einer gegenstandsseitig positiven
und bildseitig negativen Linse als fünftes Linsenglied und durch folgende Werte,
β = 2OX, NA = 0,46, WD = 0,2422, /= 1, fA = 1,131
dx =0,6951 di =0,0113
d3 =0,2105 dt, =0,0100
ds =0,1155 d6 =0,3145
άΊ =3,1525 d% =0,3014
d9 =0,0628 dw = 0,5401
du = 0,3111
n, = 1,7725
n2 = 1,497
n3 = 1,7618
/I4 = 1,497
n5 = 1,497
n6 =
1,6779
n7 = 1,6134
v, = 49,6
v2 = 81,6
V3 = 27,11
V4 = 81,6
V5 - 81,6
V6 = 55,33
V7 = 43,84
oder durch Werte die durch Variation ausgehend von diesem Datensatz bei Wahl folgender Größen
innerhalb der angegebenen Bereiche entstehen:
(1) 2,8/ärf7
(2) 0,3/S|/-,|S 0,45/
(3) 0,85/S|r12| S 1,2/
(4) 0,8/2/4 3 1,25/
(5) v2 und/oder v4 und/oder v5 und/oder V6 δ
(6) 2,0 -J^- S 5,2
worin bezeichnen
45
50
55
60
η bis ru die Krümmungsradien der Linsen,
rf, bis du die Dicken der Linsen bzw. Luftabstände
zwischen den Linsen,
H1 bis H7 die Brechungsindizes der Linsen.
v, bis v7 die Abbe-Zahlen der Linsen,
/ die Brennweite des Objektivs,
fÄ
die Brennweite der Frontlinsengruppen,
β
die Vergrößerung,
WD den Arbeitsabstand und
NA
die numerische Apertur und
2jVy die Gesamtheit der Differenzen in den
Abbe-Zahlen zwischen zu beiden Seiten der Kittfläche in der Frontlinsengruppe angeordneten Linsenpaaren und
2 vs die Gesamtheit der Differenzen in den
Abbe-Zahlen zwischen zu beiden Seiten der Kittfläche in der Hinterlinsengruppe angeordneten Linsenpaaren.
2. Fünfgliedriges Mikroskopobjektiv mit einer Frontlinsengruppe aus dem ersten Linsenglied in
Form einer gegenstandsseitig konkaven Meniskuslinse, einem zweiten Linsenglied in Form einer
positiven Linse und einem dritten Linsenglied in Form eines positiven Kittgliedes aus einer negativen
Linse und einer bikonvexen Linse und einer Hinterlinsengruppe aus einer positiven Linse als
viertem Linsenglied und einem Kittglied, enthaltend eine positive Linse und eine negative Linse, als
fünftes Linsenglied, gekennzeichnet durch eine negative Meniskuslinse als erstes Linsenglied, ein
Kittglied aus einer gegenstandsseitig positiven und bildseitig negativen Linse als fünftes Linsenglied und
durch folgende Werte,
β = 2OX, NA = 0,46, WD = 0,2399, / = 1, fA = 1,176
rf, =0,6218 rf2 =0,0113 rf3 = 0,2113
rf4 =0,0088 rf5 =0,1157 d6 =0,3145
d7 =3,6281 rfg =0,3019 d9 =0,2126
rf,0 = 0,4076 dn = 0,3120
n, = 1,618
n2 = 1,618
n2 = 1,618
U1 = 1,7618
n4 = 1,4925
n4 = 1,4925
n5 = 1,66672
/I6 = 1,58913
n-, = 1,68065
n-, = 1,68065
v, - 63,38 V2 = 63,3S
V3 = 27,11 V4 = 81,9
V5 = 48,32
v6 = 61,11 V7 = 37,39
oder durch Werte die durch Variation ausgehend von diesem Datensatz bei Wahl folgender Größen
innerhalb der angegebenen Bereiche entstehen:
(1)
(2) 0,3/SIr11 S 0,45/
(3) 0,85/S|r12|S 1,2/
(4) O,8/S/,S1,25/
(5) V2 und/oder v4 und/oder v5 und/oder v6 S
(6) 2,0
S 5,2
35
40
45
worin bezeichnen
T1 bis r)2 die Krümmungsradien der Linsen,
rf, bis rfii die Dicken der Linsen bzw. Luftabstände
zwischen den Linsen,
«, bis «7 die Brechungsindizes der Linsen,
V1 bis V7 die Abbe-Zahlen der Linsen,
/ die Brennweite des Objektivs,
/ die Brennweite des Objektivs,
fA die Brennweite der Frontlinsengruppen,
β die Vergrößerung,
WD den Arbeitsabstand und NA die numerische Apertur und
2 V/ die Gesamtheit der Differenzen in den
Abbe-Zahlen zwischen zu beiden Seiten der Kittfläche in der Frontlinsengruppe angeordneten Linsenpaaren und
^v8 die Gesamtheit der Differenzen in den
Abbe-Zahlen zwischen zu beiden Seiten der Kittfläche in der Hinterlinsengruppe angeordneten Linsenpaaren.
3. Fünfgliedriges Mikroskopobjektiv mit einer Frontlinsengruppe aus dem ersten Linsenglied in
Form einer gegenstandsseitig konkaven Meniskuslinse, einem zweiten Linsenglied in Form einer
positiven Linse und einem dritten Linsenglied in Form eines positiven Kittgliedes aus einer negativen
Linse und einer bikonvexen Linse und einer Hinterlinsengruppe aus einer positiven Linse als
viertem Linsenglied und einem KittgUed, enthaltend eine positive Linse und eine negative Linse, als
fünftes Linsenglied, gekennzeichnet durch eine negative Meniskuslinse als erstes Linsenglied, ein
Kittglied aus einer gegenstandsseitig positiven und bildseitig negativen Linse als fünftes Linsenglied und
durch folgende Werte,
β = 2OX, NA= 0,65, WD = 0,2356, /= 1, fA = 1,221
r, = -0,3806
T1 = -0,7942
r3 = -8,5516
T1 = -0,7942
r3 = -8,5516
rf! =0,7056
rf2 =0,0115
rf3 =0,2135
rfi =0.0102
n, = 1,757
n2 = 1,48656 v, = 47,87
V2 = 84,47
oder durch Werte die durch Variation ausgehend von diesem Datensatz bei Wahl folgender Größen
innerhalb der angegebenen Bereiche entstehen:
(1) 2,8/S d-,
(2) 0,3/2 |f, I <
0,45/
(3) 0,85/< |f12| <
1,2/
(4) 0,8/S fA S 1,25/
(5) v2 und/oder v4 und/oder V5 und/oder v6 δ 80
(6) 2,0 -^t- <
5,2
Σ νβ
worin bezeichnen
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