DE2809697C2 - Verfahren zur Aufzeichnung und Wiedergabe eines aus Audio- und Videoinformation bestehenden Informationssignals sowie Anordnung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Aufzeichnung und Wiedergabe eines aus Audio- und Videoinformation bestehenden Informationssignals sowie Anordnung zur Durchführung des Verfahrens

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DE2809697C2
DE2809697C2 DE2809697A DE2809697A DE2809697C2 DE 2809697 C2 DE2809697 C2 DE 2809697C2 DE 2809697 A DE2809697 A DE 2809697A DE 2809697 A DE2809697 A DE 2809697A DE 2809697 C2 DE2809697 C2 DE 2809697C2
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Description

eine Einrichtung (45, 50) zum Mischen des abgetrennten Lbminanzsignals, des frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignals und des frequenzmodulierten Audiosigna's {Ja ι, /a 2),
einen zweiten Modulator (55) zur Frequenzmodulation eines zweiten Trägers mit dem Ausgangssignal der Mischeinrichtung, eine Referenzsignal-Generatorschaltung (57) zum Erzeugen der wenigstens zwei Referenzs^nnls If * fp2) in Abhängigkeit von dem abgetrennten Horizontalsynchronisiersignal und der kontinuierlichen Schwingung und eine Einrichtung (11 bis 20, 24, 26, 27) zum Aufzeichnen des Ausgangssignals des zweiten Modulators auf einer Spur des Aufzeichnungsmediums (25) und zum spurenweise alternierenden Aufzeichnen des ersten und des zweiten Referenzsignals (/pi, fP2) längs der Linien zwischen den Längsmittellinien benachbarter Spuren.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung des Frequenzbandes des abgetrennten LuminanzsignaJs ein Tiefpaßfilter (49) vorhanden ist, daß der Frequenzumsetzer (53) das abgetrennte Trägerchrominanzsignal in ein Frequenzband umsetzt, das innerhalb des begrenzten Frequenzbandes des Luminanzsignals nahe bei 4U dessen oberer Grenzfrequenz liegt, und daß der erste Frequenzmodulator (43, 44) die Frequenzmodulation in einer solchen Weise ausführt, daß das frequenzmodulierte Audiosignal (/41, /42) über dem begrenzten Frequenzband des abgetrennten Lumi- « nanzsignals liegt.
4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung ein erstes Kammfilter (48) zum Abtrennen des Trägerchrominanzsignals von dem Farbvideosignal und ein > <> zweites Kammfilter (47) zum Abtrennen des Luminanzsignals von dem Farbvideosignal aufweist, wobei aus dem abgetrennten Luminanzsignal Bänder entfernt sind, die Bändern des abgetrennten und frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignals entsprechen.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzsignal-Generatorschaltung (57) enthält:
60
eine Zähleinrichtung (90, 91) zur Frequenzteilung der kontinuierlichen Schwingung mit voneinander verschiedenen Teilungsverhältnissen,
eine auf das abgetrennte Horizontalsynchronisiersignal ansprechende Impulserzeugungsschaltung (73, 74) zum Frzeugen eines Impulssigna's mit einer Impulsbreite, deren Phase mit dem abgetrennten Horizontalsynchronisiersignal synchronisiert ist, und eine Toreinrichtung (75,76,85,86) zur Torsteiierung der Ausgangssignale der Zähleinrichtung (96, 91) durch das Impulssignal in einer solchen Weise, daß die Referenzsignale (fpu fe) lediglich in den Intervallen vorhanden sind, die der Impulsbreite des Impulssignals entsprechen.
6. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 zur Wiedergabe des Informatiomsignals, gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (120) zur Abnahme des ersten und des zweiten Referenzsignals (fp\, fp2) sowie des mit dem aus dem Luminanzsignal, dem frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignal und dem frequenzmodulierten Audiosignal gebildeten gemischten Signal frequenzmodulierten zweiten Trägers von der Spur des Aufzeichnungsmediums oder dessen Nachbildung (110),
eine erste Einrichtung (152, 154, 155, 161) zum einzelnen Abtrennen des ersten und des zweiten Referenzsignals (fp\, fp2) sowie des mit dem gemischten Signal frequenzm-iduiierten zweiten Trägers von dem Ausgangssignal der Abnahmeeinrichtung (120),
einen ersten Demodulator (162) zur Demodulation des abgetrennten zweiten Trägers zwecks Wiedergewinnung des aus dem Luminanzsignal, dem frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignal und dem frequenzmodulierten Audiosignal (&I1 Λ12) gebildeten gemischten Signals,
eine zweite Einrichtung (163, 168, 170, 171) zum Abtrennen des Luminanzsignals, des frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignals und des frequenzmodulierten Audiosignals (f,\ 1, ^2) von dem Ausgangssignal des ersten Demodulators (162),
einen Frequenzumsetzer (164) zur Umsetzung des abgetrennten frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignals in das ursprüngliche Frequenzband,
einen Mischer (169) zum Mischen, des in das ursprüngliche Frequenzband umgesetzten Trägerchrominanzsignals mit dem aus dem demodulierten gemischten Signal abgetrennten Luminanzsignal zwecks Wiedergewinnung des Farbvideosignals,
einen zweiten Demodulator (ITZ 173) zur Demodulation des aus dem demodulierten gemischten Signal abgetrennten frequenzmodulierten Audiosignals (/> ι, /λ 2) zwecks Wiedergewinnung des Audiosignals,
eine Nachlaufservoschaltung (159) zum Gewinnen des Steuersignals in Abhängigkeit von der Pegeldifferenz zwischen dem abgetrennten ersten und dem abgetrennten zweiten Referenzsignal (fp\,fPi) und
>;ine Steuereinrichtung (138a, 138Z», 137, 139), die in Abhängigkeit von dem gewonnenen Steuersignal die Signalabnahineeinrichtung (120) so steuert, daß sie der Spur auf dem Aufzeichnungsmedium oder dessen Nachbildung (110) nachläuft.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Aufzeichnung und Wiedergabe eines aus Audio- und Videoinformatior bestehenden Informationssignals gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ferner befaßt sich die Erfindung mit einer Anordnung zur Durchführung des Verfahrens zur Aufzeichnung des Informa-
tionssignals gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 2 sowie zur Wiedergabe des Informationssignals gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 6.
Ein Verfahren zur Aufzeichnung und Wiedergabe eines aus Audio- und Videoinformation bestehenden Informationssignals sowie entsprechende Anordnungen zur Durchführung des Verfahrens der eingangs beschriebenen Art sind prinzipiell aus der Druckschrift »Philips technische Rundschau«, 33. Jahrgang, Nr. 7, Januar 1974, Seiten 193 bis 205, bekannt. Bei der dort beschriebenen Signalverarbeitungsmethode wird ein erster Träger mit dem aufzuzeichnenden Audiosignal frequenzmoduliert. Von dem aufzuzeichnenden Farbvideosignal werden unabhängig ein Luminanzsignal und ein Trägerchrominanzsignal abgetrennt. Ein zweiter Träger wird dann mit dem abgetrennten Luminanzsignal frequenzmoduliert. Das abgetrennte Trägerchrominanzsignal wird durch Frequenzumsetzung in ein nicdngcfcä riec|ue[iz'uaiiu überführt Das frequenzrtiodulierte Audiosignal, das frequenzmodulierte Luminanzsignal und das frequenzumgesetzte Trägerchrominanzsignal werden dann miteinander gemischt. Das gemischte Signal wird im Anschluß an eine beidseitige Amplitudenbegrenzung in einer einzigen Spur des Aufzeichnungsmediums aufgezeichnet.
Bei dem am Ausgang des Amplitudenbegrenzers auftretenden Aufzeichnungssignal handelt es sic.'i somit um eine frequenz- und tastverhältnismodulierte Rechteckschwingung. Treten bei einem derart verarbeiteten Aufzeichnungssignal nichtlineare Verzerrungen im Signalübertragungskanal auf, kommt es zwischen dem frequenzmodulierten Luminanzsignal und dem frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignal sowie dem frequenzmodulierten Audiosignal zu Kreuzmodulationen. Im Ergebnis treten daher im demodulierten Videosignal Schwebungsstörungen auf. Zur Herabsetzung der ^rhu/pKliniTCClnmnnan Uiofo* ci/*lt Ata lüfs> »lit ItLr Alt an
die Pegel des frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignals und des frequenzmodulierten Audiosignals im Vergleich zum Pegel des frequenzmodulierten Luminanzsignals beträchtlich herabzusetzen. Diese Maßnahme führt aber bei der Wiedergabe zu einer Verminderung des Rauschabstands des Trägerchrominanzsignals und des Audiosignals. Damit ist der Nachteil einer mangelnden Farbbild- und Tonqualität verbunden.
Die oben erläuterten Schwierigkeiten sind auf die Art und Weise der Aufzeichnungssignalverarbeitung zurückzuführen, bei der im Hinblick auf die Aufzeichnung des Signals mit nur zwei Signalpegeln die Impulsfolgefrequenz der am Ausgang des Amplitudenbegrenzers auftretenden Recliteckschwingung mit dem Luminanzsignal moduliert ist und das Tastverhältnis der Rechteckschwingung mit dem aus dem frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignal und dem frequenzmodulierten Audiosignal gebildeten gemischten Signal moduliert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einem Verfahren der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art bei einer Signalaufzeichnung mit nur zwei Signalpegeln ohne Tastverhältnismodulation auszukommen und damit zu einer Verbesserung des Rauschabstandes dieser Signale zu gelangen und gleichzeitig die Information so aufzuzeichnen, daß eine wirksame und einfache Spurnachlaufsteuerung des Wiedergabewandlers durch die Art der Aufzeichnung ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1 gelöst Die erfindungsgemäße Lösung bietet den Vorteil daß selbst für den Fall von größeren Verzerrungen auf dem Signalübertragungskanal bei der Wiedergabe eine einwandfreie Farbbild- und Tonqualität erzie't wird, die auch durch die zusätzliche Aufzeichnung der Referenzsignale für die Spurnachlaufsteuerung nicht gestört wird.
Aus der US-PS 36 73 412 ist es zwar an sich bekannt, zwischen den eigentlichen Informationsspuren ein Spurverfolgungssignal zu hinterlegen, welches in zwei unterschiedlichen Frequenzen zwischen benachbarten Spuren codiert ist, deren Frequenzen kleiner als die mittlere Frequenz eines Hauptdatensignals ist und deren Signaldifferenz das eigentliche Spurverfolgungssignal bildet. Daraus ist allerdings in bezug auf die beanspruchte Lösung weder die spezielle Ableitung des Spurverfolgungssignals aus einem Synchronisiersignal noch die spezielle Art der vorgenommenen Frequenzsynthese und -ueiiiüuüiäiiüti äbiciiuüi.
Eine Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist bezüglich der Aufzeichnung des Informationssignals durch den Anspruch 2 und bezüglich der Wiedergabe des aufgezeichneten Informationssignals durch den Anspruch 6 gekennzeichnet. Die Ansprüche 3 bis 5 beinhalten bevorzugte Weiterbildungen und zweckmäßige Ausgestaltungen der Anordnung nach Anspruch 2.
BevG./ugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand von Zeichnungen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels einer Aufzeichnungsanordnung, mit der die erfindungsgemäße Lehre in die Praxis umgesetzt werden kann,
F i g. 2 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Aufzeichnungsanordnung,
Fig.3 ein Blockschaltbild mit weiteren Einzelheiten eines Anteils der in der F i g. 2 gezeigten. Anordnung,
Fig.4A, 4B und 4C grafische Darstellungen, die das Frequenzspektrum von Signalen an verschiedenartigen «ο Stellen des in der Fig.2 gezeigten Blockschaltbilds darstellen,
F i g. 5A und 5B Teilansichten von Abschnitten eines Spurenmusters auf einem drehbaren Aufzeichnungsmedium, auf dem Signale mit der in der Fig. 1 dargestellten Aufzeichnungsanordnung aufgebracht sind,
F i g. 6 eine stark vergrößerte perspektivische Ansicht zur Erläuterung der Abtastung einer Spur auf einem drehbaren Aufzeichnungsmedium, mit einer Wiedergabenadel,
Fig.7 eine perspektivische Ansicht eines Ansführungsbeispiels eines Wiedergabewandlers,
F i g. 8 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels einer Wiedergabeanordnung nach der Erfindung und
Fig.9 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform einer Zeitachsefehler-Korrekturschaltung.
In der F i g. 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer Anordnung zur Aufzeichnung eines Signals auf einem drehbaren Aufzeichnungsmedium dargestellt Ein von einer Laserlichtquelle 11 emittierter Laserlichtstrahl wird von einem Spiegel 12 zu einem Lichtmodulator 13 reflektiert, der zur Einstellung der Lichtmenge dient Der auf diese Weise eingestellte Lichtstrahl gelangt zu einem Halbspiegel 14, der einen Anteil des Lichtstrahls zu einem Lichtmodulator 15 durchläßt und den anderen Anteil des Lichtstrahls zu einem Lfchtmodulator 16 reflektiert
Ein HauptinformationssignaL das von einer noch zu beschreibenden Schaltung stammt wird an einen
Eingangsanschluß 17 gelegt. Das am Eingangsanschluß 17 anliegende Hauptinformationssignal steuert den Lichtmodulator 15 an, um den vom Halbspiegel 14 durchgelassenen Lichtstrahl zu modulieren. Der resultierende Lichtstrahl wird als ein erster modulierter Lichtstrahl auf einen Spiegel 18 geworfen, der den Strahl zu einem Polarisationsprisma 19 reflektiert. Der Lichtstrahl geht durch das Polarisationsprisma 19 und wiiv danach von einem Spiegel 20 zu einer Objektivlinse 24 reflektiert. Die Objektivlinse 24 fokussiert den Lichtstrahl auf ein fotosensitives Mittel, das als Überzug auf einer Aufzeichnungsoriginalplatte 24 aufgebracht ist, die aus einem Material wie Glas besteht.
Referenzsignale, die von einer noch zu beschreibenden Schaltung stammen, werden einem Eingangsan-Schluß 26 zugeführt und gelangen von dort zum Lichtmodulator 16.
Der vom Halbspiegel 14 zum Lichtmodulator 16 reflektierte Lichtstrahl wird von den Referenzsignalen moduliert, die im folgenden Pilotsignale genannt werden. Der resultierende Strahl gelangt als zweiter modulierter Lichtstrahl zu einem Spiegel 27, der ihn zum Polarisationsprisma 19 reflektiert. Dort wird seine Polarisationsebene um 90° gegenüber dem ersten modulierten Lichtstrahl gedreht. Der zweite modulierte Lichtstrahl, der zusammen mit dem ersten modulierten Lichtstrahl das Polarisationsprisma 19 verläßt, wird von dem Spiegel 20 zur Objektivlinse 24 reflektiert und auf die Aufzeichnungsoriginalplatte 25 fokussiert.
Die Originalplatte 25, die auf einem Drehteller 28 angeordnet ist, wird von einem Motor 29 beispielsweise mit einer Drehzahl von 900 UpM angetrieben. Die Originalplatte 25, der Drehteller 28 und der Motor 29 werden in der Richtung eines eingezeichneten Pfeils X von einem nicht dargestellten Transportmechanismus einheitlich und fortwährend mit einer besonderen Steigung vorgeschoben. Das Ergebnis dieses Vorschubs ist, daß das Haupiiniorrnationssigrmi und die Piiöisigna-Ie auf der Originalplatte längs einer spiralförmigen Spur aufgezeichnet werden, die vom Außenrand der Platte zum Platteninneren verläuft. Die Aufzeichnung erfolgt mit Hilfe des ersten und des zweiten modulierten Lichtstrahls.
Ein Vorschubpositionsdetektor 30 mit einem Potentiometer dient zum Erfassen der Vorschubposition der Originalplatte 25 sowie des Drehtellers 28 bei der Vorschubbewegung dieser Teile in der Richtung des Pfeils X und gibt an seinem Ausgang eine Gleichspannung ab, die der Vorschubposition entspricht Diese Gleichspannung wird an einen Gleichspannungsverstär- so ker 31 gelegt und von dort dem Lichtmodulator 13 zugeführt, um die Intensität des Lichtstrahls der Laserlichtquelle 11 in Abhängigkeit von der Radialposition einzustellen, die der auf die Originalplatte 25 fokussierte Lichtstrahlpunkt auf dieser Platte einnimmt Diese Anordnung und Betriebsweise der Aufzeichnungsanordnung sieht somit eine Kompensation vor, gemäß der die störende Wirkung einer unterschiedlichen relativen Lineargeschwindigkeit vermieden wird, die von der Position des Lichtstrahlpunktes in der Radialrichtung auf der Originalaufzeichnungsplatte 25 abhängt
Die Originalaufzeichnungsplatte 25 wird im Anschluß an die oben erläuterte Belichtung in an sich bekannter Weise entwickelt und einem an sich bekannten Plattenhersteilüngsvorgang ausgesetzt, um eine fertige Aufzeichnungsplatte zu gewinnen. Die fertige Aufzeichnungsplatte enthält beispielsweise ein Plattensubstrat aus Polyvinylacetat, in dem die Vertiefungen oder Mulden entlang der spiralförmigen Spur ausgebildet sind, einem auf dem Plattensubstrat ausgebildeten Metallüberzug mit einer Stärke von beispielsweise 400 A, um eine Elektrode zu bilden, und eine auf dem Metallüberzug ausgebildete dielektrische Überzugsschicht mit einer Stärke von 400 A. Anstelle eines Metallüberzugs kann man die Funktion der Elektrode auch mit einem anderen auf der Platte aufgebrachten Material erreichen.
Weiterhin ist es möglich, anstelle des beschriebenen Laserlichtstrahls einen Elektronenstrahl zu verwenden. Darüber hinaus ist es nicht unbedingt erforderlich, daß die Originalaufzeichnungsplatte 25, der Drehteller 28 und der Motor 29 in der Richtung des Pfeils X bewegt werden. Man kann nämlich auch das optische System, das die Lichtstrahlen auf die Originalplatte 25 projiziert, in der dem Pfeil X entgegengesetzten Richtung bewegen.
Eine Ausführungsform eines wesentlichen Teils der erfindungsgemäßen Aufzeichnungsanordnung zur Gewinnung der Signale, die den Eingangsanschlüssen 17 und 26 zugeführt werden, soll an Hand der F i g. 2 erläutert werden.
Die Audiosignale von zwei Stereokanälen werden von Audiosignalquellen 41 und 42 Frequenzmodulatoren 43 und 44 zugeführt. Dort nehmen sie eine Frequenzmodulation einer Trägerschwingung von beispielsweise 3,43 MHz bzw. 3,75 MHz vor. Die resultierenden frequenzmodulierten Audiosignale f* 1 und & 2 haben Frequenzhübe von 3,43 MHz ±75 kHz und 3,73 MHz±75 kHz. Diese Signale werden einem Mischer 45 zugeführt.
Weiterhin wird ein Farbvideosignal (Farbsignalgemisch) beispielsweise nach dem NTSC-System von einer Farbvideosignalquelle 46 an zwei Kammfilter 47 und 48 gelegt Das Kammfilter 47 nimmt bezüglich von Signalen in einem Frequenzband, das über 2 MHz liegt, einen Kammfiltervorgang vor und trennt das Luminanzsignal ab, das zu einem Tiefpaßfilter 49 gelangt. Das Tiefpaßfilter 49 begrenzt die obere Grenzfrequenz des Luminanzsignals auf etwa 3 MHz. Das am Ausgang des Tiefpaßfilters 49 auftretende resultierende Luminanzsignal hat ein Frequenzspektrum entsprechend der Darstellung nach der F i g. 4A. Dieses Signal wird einem Mischer 50 zugeführt und außerdem an eine Synchronisiersignal-Trennschaltung 51 gelegt Die Synchronisiersignal-Trennschaltung 51 trennt ein Synchronisiersignal von dem Luminanzsignal ab.
Am Ausgang des Kammfilters 48 tritt ein Trägerchrominanzsignal mit einem Frequenzspektrum auf, das mit voll ausgezogenen Linien in der F i g. 4B dargestellt ist und ein Frequenzband von 3,58 MHz ±500 kHz hat Dieses Signal wird einer Farbhilfsträger-Erzeugerschaltung 52 und einer Frequenzumsetzerschaltung 53 zugeführt Die Farbhilfsträger-Erzeugerschaltung 52, die einen an sich bekannten Schaltungsaufbau hat, erzeugt eine kontinuierliche Schwingung mit einer Frequenz fx (3,579545 MHz bei einem Farbvideosignal nach dem NTSC-System), die gleich der Farbhilfsträgerfrequenz des Trägerchrominanzsignals ist Die Erzeugung dieser kontinuierlichen Schwingung geschieht aus einem Farbsynchronsignal, das in dem am Ausgang des Kammfilters 48 auftretenden Trägerchrominanzsignal enthalten ist, und zwar unter Verwendung eines Farbsynchronsignal-Torimpulses, der aus dem Synchronisiersignal am Ausgang der Synchronisiersignal-TrennschaJtungSl gewonnen wird.
Die Frequenzumsetzerschaltung 53 nimmt eine Frequenzteilung und Frequenzvervielfachung des Signals der Frequenz Ix vor, das am Ausgang der Farbhilfsträger-Erzeugerschaltung 52 auftritt. Dabei wird ein Signal mit einer Frequenz von 12/7 fsc gewonnen, und dieses Signal sowie das zugeführte Trägerchrominanzsignal werden eine Schwebung bildend umgesetzt. Die Frequenzumsetzerschaltung 53 erzeugt somit sn ihrem Ausgang ein Trägerchrominanzsignal, das aus der Frequenzumsetzung der Farbhilfsträgerfrequenz auf ein niedriges Band von 5/7 /jc (etwa 2,56 MHz) hervorgeht und ein Frequenzspektrum hat, wie es durch eine unterbrochene Linie in der Fig.4B dargestellt ist.
Dieses in ein niedrigeres Band umgesetzte Trägerchrominanzsignal wird dem Mischer 50 zugeführt, wo es mit dem in der Fig.4A dargestellten Luminanzsignal, das mit Hilfe des Kammfillers 47 gewonnen und bandmäßig von dem Tiefpaßfilter 49 begrenzt wird, multiplexiert wird und in ein gemeinsames Frequenzband nahe bei der oberen Grenzfrequenz des Luminanzsignals eingeschoben wird. Dieses multiplexierte Signal wird durch eine Vorverzerrungsschaltung 54 geleitet und dann dem Mischer 45 zugeführt, wo es mit den oben erläuterten frequenzmodulierten Audiosignalen fA\ und fA 2 gemischt wird, und zwar mit einem geeigneten Pegelverhältnis.
Die Trägerfrequenzen der frequenzmodulierten Audiosignale /* ι und fA 2 haben Werte, die höher als die obere Grenzfrequenz (3 MHz) des Luminanzsignalbandes sind, so daß es zu keiner Überlappung der Bänder mit dem oben erläuterten Luminanzsignal kommt, das abgetrennt und bandbegrenzt worden ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es erwünscht, daß diese Trägerfrequenzen Werte haben, die nicht sehr hoch sind und beispielsweise größenordnungsmäßig zwischen 3 und 4 MHz liegen, was auf Betrachtungen zurückzuführen ist, die die Beziehungen zwischen anderen aufgezeichneten und wiedergegebenen Signalen sowie eine leichte Aufzeichnung und Wiedergabe berücksichtigen.
Das am Ausgang <tes Mischers 45 auftretende gemischte Signal gelangt zu einem Frequenzmodulator 55, in dem das Signal eine Frequenzmodulation eines Trägers vornimmt. Diese Frequenzmodulation wird so ausgeführt, daß beispielsweise der Synchronboden des Videosignals 6,0 MHz, der Schwarzwertimpuls 6,7 MHz und das Maximum an Weiß 8,3 MHz beträgt. Das am Ausgang des Frequenzmodulators 55 auftretende frequenzmodulierte Signal gelangt als Hauptinformationssignal zu einem Ausgangsanschluß 56 und wird von dort dem Eingangsanschluß 17 der in der F i g. 1 dargestellten Anordnung zugeführt Es erfolgt dann die Aufzeichnung auf eine Hauptinformationssignalspur auf der Platte 25.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird somit die Tastverhältnismodulation nicht benutzt Es wird vielmehr ein einzelner Träger mit Signalen, wie einem Luminanzsignal, einem Trägerchrominanzsignal und einem frequenzmodulierten Audiosignal frequenzmoduliert Aus diesem Grunde tritt in dem wiedergegebenen demodulierten Videosignal eine Kreuzmodulationsverzerrung nicht auf, und zwar selbst dann, wenn die Verzerrung des aufgezeichneten und wiedergegebenen Signals im Übertragungskanal groß ist Dementsprechend tritt eine Schwebungsstörung nicht auf, und ein Farbvideosignal sowie ein Audiosignal können in derselben einzigen Spur aufgezeichnet werden.
Weiterhin ist noch eine Pilotsignal-Erzeugerschaltung 57 vorgesehen, der von der Synchronisiersignal-Trennschaltung 51 ein Synchronisiersignal und von der Farbhilfsträger-Erzeugerschaltung 52 das Farbhilfsträgersignal mit der Frequenz fsc zugeführt wird. Die Pilotsignal-Erzeugerschaltung 57 erzeugt an ihrem Ausgang ein erstes, ein zweites und ein drittes Pilotsignal fp\, fP2 und fpz. Diese drei Pilotsignale treten an einem Ausgangsanschluß 58 auf und werden dem Eingangsanschluß 26 der in der Fig. 1 dargestellten Anordnung zugeführt.
Das dritte Pilotsignal fp} kann an einem anderen Ausgangsanschluß 59 auftreten und wird dem Eingangsanschluß 17 zusammen mit dem Hauptinformationssi- gnal vom Ausgangsanschluß 56 zugeführt. Das dritte Pilotsignal fP3 wird somit auf der Hauptinformationssignalspur aufgezeichnet.
Ein detailliertes Blockschaltbild eines Ausführungubeispiels der erfindungsgemäßen Pilotsignal-Erzeugerschaltung 57 ist in der Fig.3 dargestellt. Das Synchronisiersignal von der Synchronisiersignal-Trennschaltung 51 wird einem Eingangsanschluß 71 zugeführt und gelangt von dort zu einer Horizontalsynchronisiersignal-Trennschaltung 72, einer Vertikalsynchronisiersignal-Trennschaltung 77 und einem /-/(-Flipflop 81. Das von der Horizontalsynchronisiersignal-Trennschaltung 72 abgetrennte Horizontalsynchronisiersignal wird als Triggerimpuls einem monostabilen Multivibrator 73 zugeführt, dessen Ausgangssignal als weiterer Triggerimpuls zu einem weiteren monostabilen Multivibrator 74 gelangt. Als Ergebnis tritt am Ausgang des monostabilen Multivibrators 74 ein Impulssignal auf, dessen Position in geeigneter Weise von dem monostabilen Multivibrator 73 und dessen Breite in
J5 geeigneter Weise von dem monostabilen Multivibrator 74 eingestellt worden ist. Dieses Impulssignal wird an ein 7-AT-Flipflop 75 und ein weiteres J-K-F\\püop 76 gelegt.
Das am Ausgang der Vertikalsynchronisiersignal-Trennschaltung 77 auftretende Vertikalsynchronisiersignal gelangt zu einem Zähler 78, wo eine Frequenzuntersetzungszählung in einem Verhältnis von 1 :4 und damit eine Frequenzteilung vorgenommen wird. Das frequenzgeteilte Signal wird dann als Triggerimpuls einem monostabilen Mutivibrator 79 zugeführt. Das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 79 gelangt als Triggerimpuls zu einem weiteren monostabilen Multivibrator 80, an dessen Ausgang somit ein Impulssignal auftritt dessen Position und Breite in geeigneter Weise von den monostabilen Multivibratoren 79 und 80 eingestellt worden sind. Die Q- und Q-Ausgangsimpulse des monostabilen Multivibrators 80 werden den Eingangsanschlüssen / und K des /-/C-Flipflop 81 zugeführt Die Ausgangsimpulsposition ist so eingestellt daß sie innerhalb der Vertikalaustastperiode liegt, und zwar wie die Ausgleichsimpulsposition unmittelbar nach dem Vertikalsynchronisiersignal, wohingegen die Ausgangsimpulsbreite so gewählt ist daß sie einen Wert in der Größenordnung von 1 //bis zu einem Vielfachen von H annimmt Dabei ist H die Horizontalabtastperiode.
Das /-.K-Flipflop 81 wird von einem Synchronisiersignal betätigt das als Taktimpuls über den Eingangsanschluß 71 zugeführt wird, um das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 80 erneut zu synchronisieren. Das Ausgangssignal des /-K-Flipflop 81 wird einem Flipflop 82, Torschaltungen 83 und 84 sowie einem /-/C-Flipflop 95 zugeführt Das Flipflop 82 nimmt eine
Ur.tersetzüngszählung seines Eingangssignals vor und er/.eugt als Ausgangssig.nal eine rechteckförmige Schwingung, die die logische »0« und die logische »1« mit einer Periodendauer wiederholt, die vier Feldern oder Teilbildern des Videosignals entspricht. Die rechteckförmige Schwingung wird in Form von Torimpulsen mit gegenseitig entgegengesetzter Phase den Torschaitungen 83 und 84 zugeführt. Der jeweilige Impulsanteil des Ausgangssignals des ./-K-Flipflop 81 tritt dann als Torschaltungsausgangssignal auf.
Das kontinuierliche Schwingungssignal der Frequenz fsc vom Ausgang der Farbhilfsträger-Erzeugerschaltung 52 wird an einen Eingangsanschluß 87 gelegt und gelangt von dort zu einer Kurvenformerschaltung 88, wo es Schaltvorgängen unterworfen und in eine rechteckföi mige Schwingung umgewandelt wird. Diese rechteckförmige Schwingung wird in einem Verhältnis von 1 : 13, 1:5 und 1 :7 untersetzt, und zwar durch Frequenzteilung in Zählern 89, 90 und 91. Die Ausgangssignale der Zähler 89; 90 und 9! stehen in diesem Fall m einer frequenzverschachtelten Beziehung zu der F equenz (n des Horizontalsynchronisiersignals. Die an den Ausgängen der Zähler 90 und 91 auftretenden Signale mit Frequenzen von 715,909 kHz (= 3,579545 MHZ χ 1/5) und 511,36357 kHz (= 3,579545 MHz χ 1/7) werden als Taktimpuse J-K-FWpflops 75 und 76 zugeführt. Den J- und K-Eingangsanschlüssen dieser Flipflops werden die /- und ^Ausgangssignale des monostabilen Multivibrators 74 zugeführt. Infolgedessen wird das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 74 durch die Ausgangssignale der Zähler 90 und 91 erneut synchronisiert und den Torschaltungen 85 und 86 zugeführt. In diesem Fall haben die Ausgangssignale der Zähler 90 und 91 eine frequenzverschachtelte Beziehung zu dem Horizontalsynchronisiersignal, wie bereits oben erwähnt, und sie haben veränderliche Phasen in bezug auf das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 74. Aus diesem Grund sind die /-AT-Flipflops 75 und 76 vorgesehen, die eine erneute Synchronisation vornehmen. -to
Die Ausgangssignale der Torschaltungen 83 und 84 und die Ausgangssignale der Zähler 90 und 91 werden den Torschaltungen 85 und 86 zugeführt Infolgedessen geben die Torschaltungen 85 und 86 Impulse mit einer 4-Feld- oder 4-TeilbiId-Periode ab, die in den Intervallen innerhalb der Horizontalaustastintervalle ausschließlich der Breitenintervalle der Ausgangssignale des J-K-VWpflop 81 existieren. Die Ausgangssignale der Torschaltungen 85 und 86 werden als Triggerimpulse monostabilen Multivibratoren 92 und 93 zugeführt. Diese monostabilen Multivibratoren geben das erste und das zweite Pilotsignal mit Frequenzen von 715309 kHz und 51136357 kHz ab. Das Tastverhältnis beträgt 50%. Das erste und das zweite Pilotsignal werden einem Mischer 94 zugeführt.
Die Q- und ^Ausgangssignale des /-K-Flipflop 81 werden an den /- und X-Eingangsanschluß des /-/C-Flipflop 95 gelegt, dem gleichzeitig als Taktimpuls das Ausgangssignal des Zählers 89 mit einer Frequenz von 2753496 kHz (= 3,57945 MHzχ 1/13) zugeführt wird. Eine Torschaltung 96 erhält den Ausgangsimpuls des /-K-FIipflop 95 als Torimpuls und steuert damit das Signal des Zählers 89. Das resultierende Ausgangssignal der Torschaltung 96 triggert einen Monostabilen Multivibrator 96, an dessen Ausgang das dritte Pilotsignal fPi mit einer Frequenz von 2753496 kHz und einem Tastverhältnis von 50% auftritt Dieses dritte Pilotsignal fpz wird an einen Schalter 98 gelegt, dessen beweglicher Kontakt an einem festen Kontakt a arüegt, über den das dritte Pilotsignal zum Mischer 94 gelangt.
Im Mischer 94 werden das erste, zweite und dritte Pilotsignal fp\, fpi und fP3 gemischt, und das resultierende Ausgangssignal tritt an einem Ausgangsanschluß 58 auf, der mit dem Eingangsanschluß 26 der in der F i g. 1 dargestellten Anordnung verbunden ist. Da das erste, zweite und dritte Pilotsignal durch Frequenzuntersetzung des Farbhilfsträgers gewonnen werden, zeichnen sich die Pilotsignale durch eine hohe Frequenz- uMd Phasenstabilität aus.
Da das dritte Pilotsignal fp3 lediglich während des Vertikalaustastintervalls existiert, kann es auf der Spur für die Hauptinformationssignale aufgezeichnet werden. Für diesen Fall wird der bewegliche Kontakt deö Schalters 98 zu einem festen Kontakt b umgeschaltet, der mit einem Ausgangsanschluß 59 verbunden is.. Ober den Ausgangsanschluß 59 gelangt dann das dritte Pilotsignal zum Eingangsanschluß 17 der in der Fig. 1 dargestellten Anordnung.
Bei dem oben erläuterten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird veranlaßt, daß das erste und zweite Pilotsignal nur während Intervallen existieren, die den Horizontalaustastintervallen entsprechen. Da aber die Pilotsignale von den Zählern 89, 90 und 91 auf Frequenzen eingestellt werden, die ungeradzahlige Vielfache der halben Horizontalabtastfrequenz fo sind, stehen sie in einer frequenzverschachtelten Beziehung zu dem Horizontalsynchronisiersignal, und darüber hinaus unterscheiden sich ihre Frequenzbänder von demjenigen des Trägerchrominanzsignals, das in ein unteres Band umgesetzt worden ist. Aus diesem Grunde ist es möglich, in Übereinstimmung mit der Gesamtdauer des Videosignals auch eine kontinuierliche Aufzeichnung der Pilotsignale fp\ und fP7 bei einem hohen Pegel auszuführen, so daß man einen hinreichend guten Wert für den Rauschabstand erhält. Da in diesem Fall die Nachlaufsteuerung des Wiedergabewandlers kontinuierlich unter Verwendung der wiedergegebenen Pilotsignale ausgeführt verden kann, wild die Genauigkeit und Stabilität der Spursteuerung verbessert. Unter Heranziehung der wiedergegebenen Pilotsignale kann man auch die Korrektursteuerung des Zeitachsefehlers (Schwankungen oder Zittern) kontinuierlich ausführen.
Ein Beispiel für das Frequenzspektrum des Hauptinformationssignals und der Pilotsignale, die in der oben beschriebenen Weise aufgezeichnet werden sollen, ist in der Fig.4C dargestellt. In diesem Frequenzspektrum gibt die Zone I ein Trägerfrequenzhubband mit einer Bandbreite von 23 MHz für das frequenzmoduliert'. Luminanzsignal an. Die Frequenzen f„, fb und fc treten bei 6 MHz, 6,7 MHz und 83 MHz auf und entsprechen der Spitze oder dem Synchronboden des Synchronisiersignals, dem Schwarzwertimpuls und dem Maximum an Weiß des Videosignals. Die Zonen Htund Ilyzeigen das untere Seitenband und das obere Seitenband des frequenzmodulierten Luminanzsignals an. Die Zonen Uli. und Uly geben das untere Seitenband und das obere Seitenband von Signalen an, die erhalten werden, wenn die frequenzmodulierten Audiosignale fA ι und fA 2 einer weiteren Frequenzmodulation unterzogen werden. Wie bereits erläutert, werden die frequenzmodulierten Audiosignale fA 1 und fA 2 dadurch gewonnen, daß Träger mit Frequenzen von 3,43 MHz und 3,73 MHz jeweils mit einem Audiosignal frequenzmoduliert werden. Diese Träger sind durch die Zone IV angedeutet, deren Band über demjenigen des Luminanzsignals liegt, das eine obere Frequenzgrenze von 3 MHz hat Die Zone V zeisrt
das Band des Trägerchrominanzsigtrals an, das in ein niederes Frequenzband umgesetzt worden ist und ein Band von Z5568 MHz (=(5/7)/*) ±500 kHz hat Erste Seitenbänder und zweite Seitenbänder, die durch Frequenzmodulation dieses in ein niedrigeres Band umgesetzten Trägerchrominanzsignals erzeugt werden, sind durch die Zonen VIi.und Vlusowie durch die Zonen VIIt und VIIy dargestellt Die Pilotsignale fp i, fp2 und fpz liegen in einem Band, das frequenzmäßig tiefer als die Bänder dieser Hauptinformationssignale ist Das in der Fig.4C mit vollausgezogenen Linien dargestellte Frequenzspektrum ist das Spektrum der Signale, die tatsächlich aufgezeichnet werden.
Eine Ausführungsform einer Platte, die man gemäß der Erfindung bei einer Aufzeichnung mit der in der Fig. 1 dargestellten Aufzeichnungsanordnung erhält, soll im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig.5A und 5B erläutert werden. In der F i g. 5A ist eine Platte 110 gezeigt auf der eine spiralförmige Spur ausgebildet ist bei der es sich um eine Aufzeichnung handelt die in der oben beschriebenen Weise hergestellt worden ist In der Fig.5B ist ein kleiner Abschnitt der FMtte 110 in einem stark vergrößerten Maßstab dargestellt Spurenwindungen einer einzigen kontinuierlichen spiralförmigen Spur, die jeweils einer Umdrehung der Platte 110 entsprechen, sind in der Fig.5B mit fi, f2, f3 --· bezeichnet Jede Spurwindung wird von Mulden 111 des Hauptinformationssignals längs der Spurbahn gebildet Im Hinblick auf die Spurwindung /i wird erläutert, daß bei jeder Periode //bei einer Position (H.BLK), die der Horizontalaustastperiode entspricht auf einer Seite der Spur bei Betrachtung in der Spurbahnrichtung (beispielsweise auf der rechten Seite der Spur beim Fortschreiten in Drehrichtung) Mulden 112 des ersten Pilotsignals fp\ und auf der anderen Seite der Spur (auf der linken Seite) Mulden 113 des zweiten Pilotsignals fpl ausgebildet sind. Unter Bezugnahme auf die benachbarte Spurwindung t2 wird angemerkt, daß die Mulden 113 des zweiten Pilotsignals fp% auf der einen Seite (rechte Seite) bei Blickrichtung in der Spurbahnrichtung alle Perioden H bei einer Position angeordnet sind, die der Horizontalaustastperiode entspricht, und daß sich auf der anderen Seite (linke Seite) der Spur die Mulden 112 des ersten Pilotsignals fp ι befinden. Die Positionen, bei denen die Mulden 112 und 113 des ersten und des zweiten Pilotsignals fp\ und fPi ausgebildet sind, wechseln daher in der Radialrichtung der Platte einander ab, wie es der Fig.5B entnommen werden kann.
Mulden 114 des dritten Pilotsignals fp 3 befinden sich an einer Position (V.BLK), die der Vertikalabtastperiode entspricht und bei der sich die Spurenabschnitte befinden, wo sich die Bezeichnungsnummern der Spurenwindungen ändern.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Pilotsignalmulden 112 und 113 nur bei der Position H.BLK innerhalb einer //-Periode, aber nicht bei anderen Abschnitten 115 ausgebildet Die Mulden 112 und 113 können aber auch bei diesen Abschnitten 115 angeordnet sein. Diejenigen Oberflächenabschnitte der Platte 110, bei denen sich keine Mulden befinden, sind planar und weisen keine Führungsrille auf.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Mulden 111 so ausgebildet, daß die eine der Randlinien jeder Spur im wesentlichen mit der am nächsten kommenden Randlinie eier benachbarten Spur zusammenfällt. Das bedeutet, daß die benachbarten Spuren ti, & _ &. · · · so gestaltet sind, daß sie ; aneinander angrenzen. Die Spursteigung TP ist daheril praktisch gleich der Spurbreite TW. Bei zentralen·'
Positionen etwa mitten zwischen den Mittellinien1!]
benachbarter Spuren sind die Pilotsignalmulden 112 undis 113 so ausgebildet daß sie die beiden benachbarten|S
Spuren überlappen. In der F i g. 6 ist der Abtastzustand einer Wiedergabe-^
nadel 120 dargestellt die auf der Platte 110 mit der oben|i
beschriebenen Muldenanordnung eine aufgezeichnete^ Spur abtastet Von der Wiedergabenadel 120 sind»? lediglich die Bodenfläche 121 und die Bodenfläche einer;· ■ Elektrode 122 dargesteMt Die Bodenfläche 121 der Nadel hat einen Abschnitt maximaler Breite SW, die größer als die Spursteigung TP der Platte 110 ist Die Elektrode 122 hat eine Stärke von 500 Ä bis 3000 Ä und ist bei der Hinterkante der Bodenfläche 121 an der Rückseite der Wiedergabenadel befestigt Wenn sich die Platte 110 in der Richtung des Pfeils ^ dreht gleitet die Wiedergabenadel 120 über die Oberfläche der Platte 110, und aufgrund der MuJden 111 kommt es zu einer Änderung der elektrostatischen Kapazität zwischen der Elektrode 122 und einer elektrisch leitenden Schicht die die gesamte Oberfläche der Platte abdeckt Auf diese Weise wird das in den Mulden 111 aufgezeichnete Hauptinformationssignal abgetastet bzw. wiedergegeben. ( Gleichzeitig werden von der Elektrode 122 die mittels der Mulden 112 und 113 aufgezeichneten Pilotsignale der Frequenzen fp\ und fpi abgetastet Wenn der Mittelpunkt der Elektrode 122 von der Mittellinie der Spur abweicht tritt in den wiedergegebenen Pilotsignalen eine Pegeldifferenz auf. Diese Pegeldifferenz sorgt für eine Spurnachlaufservooperation mit Hilfe einer noch zu beschreibenden Schaltung.
In der Fig.7 ist ein Ausführungsbeispiel eines Wiedergabewandlers 130 gezeigt Ein Arm 131 trägt an seinem freien Ende die Wiedergabenadel 120, und das andere Ende des Armes ist über einen Dämpfer 132 an einer Halterung 133 befestigt Die Elektrode der Wiedergabenadel 120 ist über einen sehr dünnen Zuleitungsdraht 134, der flexibel ist und durchhängt, mit einem Anschluß 136 verbunden, der auf einer Stützplatte 135 angeordnet ist Ein sehr dünner Golddraht 137 ist mit Ausnahme seiner Enden über eine gewisse Strecke an dem Arm 131 befestigt, und zwar in Längsrichtung des Armes. Die Endstücke 137a und 1376 des Golddrahtes 137 sind durchhängend mit Anschlüssen 138a und 1386 verbunden, die sich auf der Stützplatte
so 135 befinden. Ein Permanentmagnet 139 ist mit Hilfe einer Halterung 140 an der unteren Oberfläche dei Stützplatte 135 angebracht. Der Golddraht 137 befindet sich somit in dem starken magnetischen Feld, das vor dem Magneten 139 gebildet wird.
Das Spursteuersignal wird den Anschlüssen 138a um 138b zugeführt Wenn der Steuersignalstrom über dii Anschlüsse 138a und 1386 durch den Draht 137 fließl wirkt aufgrund dieses Stromes quer zur Längsrichtunj des Armes 131 eine Verschiebekraft auf den Draht 13!
ein, und zwar nach Flemings Linkshändregel, da de Draht 137 in dem Magnetfeld des Magneten 131 angeordnet ist. Weil der Draht 137 am Arm 13 befestigt ist, wird der Arm 131 durch die Kral verschoben, die auf den Draht 137 einwirkt. Di Wiedergabenadel 120 wird folglich in eine Richtun verschoben, die senkrecht zur Längsrichtung der Spu verläuft. Auf diese Weise wird eine solche Spurnachlau steuerung ausgeführt, daß die Wiedergabenadel 120 de
Spur genau folgt
In der Fig.8 ist das Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels einer nach der Erfindung ausgebildeten Wiedergabeanordnung dargestellt. Ein von der Wiedergabenadel 120 abgetastetes Signal, das sich in Abhängigkeit von der elektrostatischen Kapazität zwischen der Wiedergabenadel und der Platte 110 ändert, wird einem Vorverstärker mit einer Resonanzschaltung zugeführt, dessin Resonanzfrequenz sich in Abhängigkeit von der abgetasteten elektrostatischen Kapazität ändert. Das Signal gelangt dann zu einem Eingangsanschluß 151 der Wiedergabeanordnung. Vom Eingangsanschluß 151 wird das Signal einem Tiefpaßfilter 152 und einem Bandpaßfilter 161 zugeführt.
Das erste, zweite und dritte Pilotsignal fpi,fpz und fpz treten am Ausgang des Tiefpaßfilters 152 auf und gelangen von dort zu einer automatischen Verstärkungsregelschaltung 153. Die automatische Verstärkungsregelschaltung 153 stellt die Pegel der Pilotsignale auf besondere Werte ein, bevor die Signale zu Verstärkern 154,155 und 156 gelangen. Die Verstärker 154,155 und 156 sind eine Art von Bandpaßverstärker mit stellen Abstimmfrequenzkennlinien, und zwar nur bei den Frequenzen der Pilotsignale fpU fp2 und fp3. Das erste und das zweite Pilotsignal fp\ und fp2, die an den Ausgängen der Verstärker 154 und 155 auftreten, werden einer Spurnachlaufservoschaltung 159 zugeführt
Das dritte Pilotsignal fpy, das am Ausgang des Verstärkers 156 auftritt, wird einer Detektorschaltung 157 zugeführt und triggert dann ein Flipflop 158. Das Ausgangssignal des Flipflop 158 ist eine rechteckförmige Schwingung, die die logischen Werte »0« und »1« mit einer solchen Phase wiederholt, daß das Pilotsignal fpi bei jeder Umdrehung der Platte 110 existiert Das Ausgangssignal des Flipflop 158 wird der Nachlaufservoschaltung 159 zugeführt und schaltet die Polaritäten des ersten und des zweiten Pilotsignals fpS und fp2. Die Nachlaufservoschaltung 159 erzeugt als Ausgangssignal ein Spursteuersignal, das von der Differenz zwischen den Pegeln des so geschalteten ersten und zweiten Pilotsignals abhängt Das Spursteuersignal tritt an einem Ausgangsanschluß 160 auf und wird den Anschlüssen 138a und 1386 der in der F i g. 7 gezeigten Anordnung zugeführt.
Das Hauptinformationssignal tritt am Ausgang des Bandpaßfilters 161 auf, das aus dem am Eingangsanschluß 151 anliegenden Eingangssignal die Pilotsignaie entfernt Das von den Pilotsignalen befreite Hauptinformationssignal wird in einer Frequenzdemodulatorschaltung 162 demoduliert. Das resultierende demodulierte Signal ist ein Signal, in dem die frequenzmodulierten Audiosignale fA\ und & j, das in ein niedriges Freqi'snzband umgesetzte Trägerchrominanzsignal und das bandbegrenzte Luminanzsignal gegenseitig überlagert sind. Dieses demodulierte Signal wird einer Trennschaltung 163 zugeführt, die das in ein niedriges Band umgesetzte Trägerchrominanzsignal und das Luminanzsignal abtrennt.
Das getrennte, in ein niedriges Band umgesetzte Trägerchrominanzsignal wird einer Frequenzumsetzer= schaltung 164 zugeführt, wo eine Komponente einer Schwebungsdifferenz gegenüber einem Signal mit einer Frequenz von \2I7 (K erzeugt von einem Signal mit einer Frequenz von 5/7 fK eines frequenzveränderlichen Oszillators 166 entfernt wird und das Trägerchrominanzsignal in das ursprüngliche Trägerchrominanzsignal umgesetzt wird, dessen Farbhilfsträgerfrequenz fK beträgt Das Ausgangssignal mit der Frequenz 5/7 ic des durchstimmbaren oder freischwingenden Oszillators 166 wird außerdem einem Zähler 167 zugeführt, wo eine Frequenzuntersetzung in einem Verhältnis von 1/5 stattfindet, so daß ein Signal mit einer Frequenz von 1/7 fx entsteht Dieses Signal wird dann an einen Phasenverglei-her ic" ge!"7t Oarf'ier hinaus wird das zweite Pilotsignal mit der Frequenz 1/7 fx vom Ausgang des Verstärkers 155 dem Phasenvergleicher 165
ίο zugeführt Dort findet dann der Phasenvergleich mit dem Signal vom Zähler 167 statt Das aus dem Phasenvergleich hervorgehende Fehlersignal wird dem freischwingenden Oszillator 166 zugeführt, um dessen Schwingungsfrequenz zu steuern. Das Ergebnis davon ist, daß aus dem Trägerchrominanzsignal während der oben erläuterten Frequenzumsetzung die Zitter- oder Schwankungskomponente entfernt wird.
Das von der Trennschaltung 163 'ögetrennte. Luminanzsignal gelangt über ein Tiefpaßfilter 168, das eine obere Grenzfrequenz von etwa 3 MHz hat, zu einem Mischer 169 und wird dort mit dem Trägerchrominanzsignai gemischt, das von der Frequenzumsetzerschaltung 164 gewonnen wird. Das wiedergewonnene Farbvidsosignal tritt somit am Ausgang des Mischers 169 auf und kann von einem Ausgangsanschluß 176 abgenommen werden.
Das Ausgangssignal der Frequenzdemodulatorschaltung 162 wird darüber hinaus zwei Bandpaßfiltern 170 und 171 zugeführt die die frequenzmodulierten
Audiosignale /λ ; und h ι herausfiltern. Die frequenzmodulierten Audiosignale werden in Frequenzdemodulatorschaltungen 172 und 173 demoduliert Die demodulierten Audiosignale können dann an Ausgangsanschlüssen 174 und 175 abgenommen werden.
Falls die Pilotsignale fp 1 und fp2 kontinuierlich nicht nur in der Horizontalabtastperiode, sondern auch in anderen Perioden des Videosignals aufgezeichnet werden, ist es möglich, die Zitterkorrektur mit dem wiedergegebenen Referenzsignal vorzunehmen. In diesem Fall kann man das in der Fig.9 gezeigte Blockschaltbild der Blockschaltbildanordnung nach der F i g. 8 hinzufügen.
Das erste und das zweite Pilotsignal fp 1 und fp2, die an den Ausgängen der Verstärker 154 und 155 auftreten, werden über Eingangsanschlüsse 180a und 18Oi Schwingkreisoszillatoren 181 und 182 zugeführt und dort in kontinuierliche Schwingungssignale umgewandelt. Die resultierenden Ausgangssignale gelangen über Amplitudenbegrenzer 183 und 184 zu Frequenzdiskriminatorschaltungen 185 und 186, wo -.jine Frequenzdiskrimination stattfindet Die frequenzdiskriminierten Signale werden in einem Mischer 187 gemischt, und das resultierende Ausgangssigna] tritt an einem Ausgangsanschluß 188 auf. Dieses Ausgangssignal wird als Steuersignal einem bekannten, nicht dargestellten Zitterkorrekturmechanismus zugeführt, der auch »Abtastarmstrecker« genannt wird. Der Zitterkorrekturmechanismus bewegt die Wiedergabenadel 120 in der Längsrichtung der Spur in Abhängigkeit von dem Steuersignal in einem geringen Maße, und zwar derart, daß der Zeitachsefehler in dem wiedergegebenen Signal nicht auftritt.
Bei dem erläuterten Ausführungsbeispiel wird als Fprbvideosignal das Farbvideosignal des NTSC-Systems benutz!, die Frequenzen der Pilotsignaie sind in Abhängigkeit von dem Trägerchrominanzsignal des NTSC-Farbvideosignals ausgewählt. Die Erfindung kann selbstverständlich auch auf das Farbvideosienal
des PAL-Systems oder des SECAM-Systems angewendet werden. In diesem Fall werden die Frequenzen der Pilotsignale in Abhängigkeit von den Farbvideosignalen dieser Systeme ausgewählt
Die erfindungsgemäße Lehre kann auch bei der magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe verwen-
det werden.
Die erfindungsgemäße Lehre ist auf die erläuterten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt Vom Schutzumfang werden auch verschiedenartige Abwandlungen und mannigfache Modifikationen erfaßt
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Aufzeichnung und Wiedergabe eines aus Audio- und Videoinformation bestehenden Informationssignals, welches auf einer Spur eines Aufzeichnungsmediums (25) optisch aufgezeichnet wird und mittels berührungsloser optischer oder gleitend kapazitiver Wiedergabeabtastung ausgelesen wird, wobei die Information so auf dem Aufzeichnungsmedium (25) gespeichert ist, daß beim Auslesen jeweils zwei Signalpegel von jeweils variierender zeitlicher Dauer erhalten werden, bei dem zur Aufzeichnung ein Luminanzsignal und ein Trägerchrominanzsignal einzeln von einem Farbvi- Ji deosignal abgetrennt werden, aus dem abgetrennten Trägerchrominanzsignal eine kontinuierliche Schwingung mit einer Frequenz erzeugt wird, die gleich der Farbhilfsträgerfrequenz des Trägerchrominanzsignals ist (52), das abgetrennte T/ägerchrominanzstgaal unter Verwendung der kontinuierlichen Schwingung in ein niedrigeres Frequenzband frequenzumgesetzt wird (53), ein erster Träger mit wenigstens einem Audiosignal frequenzmoduliert wird (43, 44), ein zweiter Träger, dessen Frequenz höher als die des ersten Trägers ist, mit dem abgetrennten Luminanzsignal frequenzmoduliert wird, das frequenzmodulierte Luminanzsignal, das frequenzumgesetzte Trägerchrominanzsignal und das frequenzmodulierte Audiosignal (iu, /Äz) miteinander gemischt werden und das gemischte Signal auf ihr Spur des Aufzeichnungsmediums (25) aufgezeichnet wird und bei tem zur Wiedergabe das gemischte Signa) von der Spur des Aufzeichnungsmediums oder einer Naclibildv!">g (110) des Aufzeich- nungsmediums abgenommen wird, das frequenzmodulierte Luminanzsignal, das frequenzumgesetzte Trägerchrominanzsignal und das frequenzmodulierte Audiosignal {fA\, it 2) von dem abgenommenen gemischten Signal einzeln abgetrennt werden, das abgetrennte frequenzmodulierte Luminanzsignal demoduliert wird, das abgetrennte frequenzumgesetzte Trägerchrominanzsignal in sein ursprüngliches Frequenzband frequenzumgeseizt wird, das demodulierte Luminanzsignal zur Wiedergewinnung des Farbvideosignals mit dem in sein ursprüngliches Frequenzband frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignal gemischt wird und das abgetrennte frequenzmodulierte Audiosignal zur Wiedergewinnung des Audiosignals demoduliert wird, dadurch so gekennzeichnet, daß zur Aufzeichnung die folgenden Schritte ausgeführt werden:
(a) vor der Frequenzmodulation des zweiten Trägers werden das abgetrennte Luminanzsignal, das frequenzumgesetzte Trägerchrominanzsignal und das frequenzmodulierte Audiosignal (Λ ι, Λ 2) miteinander gemischt (45,50),
(b) anstatt mit dem abgetrennten Luminanzsignai wird der zweite Träger mit dem aus dem abgetrennten Luminanzsignal, dem frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignal und dem frequenzmodulierten Audiosignal (/* 1, Λ 2) gebildeten gemischten Signal frequenzmoduliert (55),
(c) es werden wenigstens zwei Referenzsignale (/pi, fpi) unterschiedlicher Frequenz erzeugt, welche in einem Referenzsignalgenerator (57) aus dem abgetrennten Horizontalsynchronisiersigna] und der für die Frequenzumsetzung verwendeten kontinuierlichen Schwingung derart erzeugt werden, daß die Frequenzen der Referenzsignale [fp 1, ^,2) ungeradzahlige Vielfache der halben Horizontalabtastfrequenz sind und eine Synchronisation der Referenzsignale (fp 1. fp2) mittels der kontinuierlichen Schwingung erreicht wird, wodurch die Referenzsignale (fpL fp2) in einer frequenzverscaachtelten Beziehung zum Horizontalsynchronisiersignal stehen (57), und
(d) der mit dem gemischten Signal frequenzmodulierte zweite Träger wird auf der Spur des Aufzeichnungsmediums (25) und das erste sowie das zweite Referenzsignal {fp\, fpi) werden spurenweise alternierend längs von Linien aufgezeichnet, die zwischen den Längsmittellinien benachbarter Spuren liegen (14 bis 20, 24, 26,27),
und daß zur Wiedergabe die folgenden Schritte ausgeführt werden:
(e) das erste und das zweite Referenzsignal (fp \, fp 2) sowie der mit dem gemischten Signal frequenzmoduliert»? zweite Träger werden von der Spur und deren Bereichen abgenommen, die bei den Linien zwischen den Längsmittellinien der benachbarten Spuren liegen (110,120),
(f) das erste und das zweite Referenzsignal {fp 1, ^2) sowie der mit dem gemischten Signal frequenzmodulierte zweite Träger werden aus dem abgenommenen Signal einzeln abgetrennt (152, 154,155,161),
(g) der abgetrennte zweite Träger wird zur Wiedergewinnung des aus dem Luminanzsignal, dem frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignal und dem frcqueni^nodulierten Audiosignal gebildeten gemischten Signals demoduliert (160),
(h) das Luminanzsignal, das frequenzumgesetzte Trägerchrominanzsignal und das frequenzmodulierte Audiosignal werden von dem demodulierten gemischten Signal einzeln abgetrennt (163,168,170,171),
(i) das vom demodulierten gemischten Signal abgetrennte frequenzumgesetzte Trägerchrominanzsignal wird in das ursprüngliche Frequenzband frequenzumgesetzt (164),
(j) das von dem demodulierten gemischten Signal abgetrennte Luminanzsignal wird zur Wiedergewinnung des Farbvideosignals mit dem in das ursprüngliche Frequenzband frequenzumgesetzten Trägerchrominanzsignal gemischt (169),
(k) das von dem demodulierten gemischten Signal abgetrennte frequenzmodulierte Audiosignal wird zur Wiedergewinnung des Audiosignals demoduliert (172,173),
(I) in Abhängigkeit von der Pegeldifferenz zwischen dem abgetrennten ersten und dem abgetrennten zweiten Referenzsignal (fp\, /^2) wird ein Steuersignal gewonnen (159) und
(m) in Abhängigkeit von dem Steuersignal wird der Spurnachlauf auf dem Aufzeichnungsmedium oder dessen Nachbildung (110) gesteuert (138a. 1386,137,139).
2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 zur Aufzeichnung des Informationssignals, enthaltend einen ersten Modulator (43, 44) zur Frequenzmodulation des ersten Trägers mit wenigstens einem Audiosignal, eine Einrichtung (47, 48) zur einzelnen Abtrennung des Luriiinanzsignals und des Trägerchrominanzsignals aus einem Farbvideosignal, eine Farbhilfsträger-Generatorschaltung (52) zum Erzeugen dar kontinuierlichen Schwingung und einen Frequenzumsetzer (53) zur Umsetzung des abgetrennten Trägerchrominanzsignals in das niedrigere Frequenzband, gekennzeichnet durch
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